Freitag, 19. August 2022

Neujahrskonzert der Oekumenischen Philharmonie im Augustinum

Volles Haus bei DvorĂĄk und Smetana – Standing Ovations

Die Oekumenische Philharmonie begeisterte mit StĂŒcken von DvorĂĄk und Smetana im Theatersaal des Heidelberger Augustinums.

 

Heidelberg/Rhein-Neckar, 13. Januar 2012. (red/jp) Die Oekumenische Philharmonie begeisterte mit StĂŒcken von DvorĂĄk und Smetana das Publikum. Der Dirigent Frank Christian Aranowski ist GrĂŒnder des Orchesters und Chorleiter bei vielen Chören in der Region, so auch beim Evangelischen Kirchenchor Heddesheim. Als Sopranistin ĂŒberzeugte Theresia Aranowski mit der „Mond“-Arie.

Nach ihrem von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommenen ersten Neujahrskonzert im Heidelberger Augustinum vor einem Jahr konnte die Oekumenische Philharmonie am vergangenen Sonntagnachmittag ihr Publikum abermals zu BegeisterungsstĂŒrmen hinreißen.

Dirigent Frank Christian Aranowski.

Im komplett ausverkauften Theatersaal mussten sogar zusĂ€tzliche StĂŒhle herangeschafft werden, um keinen Konzertbesucher abweisen zu mĂŒssen.

Wieder hatten sich die Musiker der Oekumenischen Philharmonie – durchweg Berufsmusiker aus den unterschiedlichsten Himmelsrichtungen und Muttersprachen – vom Dirigenten und GrĂŒnder des Orchesters Frank Christian Aranowski zusammenrufen lassen, um in einer viertĂ€gigen Arbeitsphase ein ĂŒberaus anspruchsvolles, diesmal vollstĂ€ndig der böhmischen Musik gewidmetes symphonisches Programm zu erarbeiten. Das ist glĂ€nzend gelungen.

Mit Dvo?ĂĄks hochvirtuoser, brillant gespielter „Karneval“-OuvertĂŒre zog das Orchester gleich zu Beginn das Publikum in seinen Bann. Theresia Aranowski bezauberte bei der „Mond“-Arie aus DvorĂĄks Oper „Rusalka“ mit unschuldig-lyrischem Ausdruck und einem geschmeidigen, edlen Timbre von den tiefsten Lagen bis zum hohen „b“.

Nach Smetanas populĂ€rer Tondichtung „Die Moldau“ wurde ein begeistertes Publikum in die kurze Pause entlassen.

Im Hauptwerk des Konzertnachmittags, der Symphonie Nr. 8 von AntonĂ­n DvorĂĄk, konnte das Orchester noch einmal alle Register seines Könnens ziehen: Innige und virtuose StreicherklĂ€nge, brillante HolzblĂ€serkantilenen und -soli, zupackende BlechblĂ€serakkorde und unerbittliche PaukenschlĂ€ge – Aranowski forderte von seinen Musikern alles, und sie gaben es ihm sichtbar gerne und stets hochmotiviert.

Man konnte erahnen, was die christlich-spirituelle Motivation der Orchestermitglieder an vitaler Gestaltungsfreude beizutragen vermochte. Es blieb natĂŒrlich nicht aus, dass auch hier der Funke auf das Publikum ĂŒbersprang und das Orchester erst nach drei (!) Zugaben (inklusive des obligatorischen „Radetzkymarsches“) unter anhaltend stĂŒrmischen Stehapplaus entlassen wurde.

Nun darf sich das Publikum auf das Sommerkonzert am 29. Juli 2012 dieses konzeptionell einmaligen und qualitativ beeindruckenden Orchesters freuen.

Weitere Infos: www.oekphil.de

Anmerkung der Redaktion:
Wir wissen, dass das r in DvorĂĄk nicht korrekt geschrieben ist – wegen Zeichensatzproblemen lĂ€sst sich aktuell das Zeichen nicht darstellen.

Weihnachtliche Überraschung mit Event-Charakter

Halleluja – Flashmob in der Weinheim-Galerie

Große Überraschung: Frank Aranowski (Mitte Rolltreppe) beginnt unvermittelt den Flashmob "Halleluja" in der Weinheim-Galerie.

 

Weinheim/Heddesheim/Rhein-Neckar, 03. Dezember 2011. Heute Nachmittag gab es in der Weinheim-Galerie einen so genannten Flashmob zu erleben. Fast 80 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger verschiedener Chöre hatten sich in der Weinheim-Galerie verabredet, um um 16:15 Uhr HĂ€ndels „Halleluja“ aufzufĂŒhren. Sehr zur Überraschung der Kundinnen und Kunden, die staunend einen stimmgewaltigen Chor erlebten.

Heute in der Weinheim-Galerie. Überall schauen Kunden nach Geschenken, studieren Auslagen. Es sind „normale“ Kunden, aber auch ganz „besondere“ Kunden. Denn ein Teil der Menschen hier hat etwas vor: Sie wollen einen Flashmob veranstalten. [Weiterlesen…]

Heddesheimer ChorsÀnger bei Ettlinger Neujahrskonzert

Guten Tag!

Heddesheim, 07. Januar 2010. Bei dem 3. Ettlinger Neujahrskonzert am 05. Januar 2009 dirigierte Frank Christian Aranowski, Leiter des Evangelischen Kirchenchors Heddesheim, bravourös StĂŒcke von DvoÅℱák, Tschaikowsky und Borodin. Die Stadthalle war ausverkauft.

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Bei den Zugaben dirigiert Frank Christian Aranowski das Publikum beim Klatschen. Bild: hblog

Die Oekumenische Philarmonie, die 2006 von Aranowski gegrĂŒndet wurde, spielte temperamentvoll die Slavischen TĂ€nze, op.46, von Antonín DvoÅℱák bis zur Pause. Im Anschluss verzauberte das Orchester das Publikum mit „Der Nussknacker“, Suite aus dem Ballett, von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.

Der Chor der Ettlinger Liedertafel sang mit UnterstĂŒtzung des Heddesheimer Kirchenchors Polowetzer TĂ€nze aus der Oper „FĂŒrst Igor“ von Alexander Porfirjewitsch Borodin.

Dirigent, Orchester und Chor wurden mit frenetischem Applaus gefeiert. Diese wiederum bedankten sich beim Publikum mit mehreren Zugaben, u.a. dem Radetzkymarsch. Aranowski dirigierte dabei humorvoll die mitklatschenden Zuhörer.

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