Donnerstag, 29. Juli 2021

Die parteiische Zeitung steuert die Wahrnehmung und manipuliert die freie Meinungsbildung


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 15. MĂ€rz 2011. (red) Unsere Analyse hat eine absolut CDU-dominierte Berichterstattung durch den Mannheimer Morgen ergeben. Was heißt das fĂŒr die Landtagswahl?

Von Hardy Prothmann

Die kommende Landtagswahl wird spannend. Quelle: LpB.

Unsere Prognose ist klar: Der CDU-Kandidat Georg Wacker wird den Wahlkreis Weinheim gewinnen.

Einige der GrĂŒnde sind klar: Die regierenden Parteien sind immer im Vorteil gegenĂŒber der Opposition.

Und je dörflich-traditioneller es zugeht, um so sicherer gewinnt die CDU. Orte wie Hirschberg, Ladenburg und Heddesheim passen in das Schema. Sie liegen zwar im SpeckgĂŒrtel der Großstadt, sind aber bislang hĂ€ufig noch dörflich-traditionell bestimmt.

Georg Wacker fĂŒhrt "bevorzugt". Bild: CDU

Trotzdem gibt es einen Umbruch – nicht nur wegen Stuttgart21, sondern vor allem wegen der verĂ€nderten Arbeits- und Lebensbedingungen. Und vor allem wegen der verĂ€nderten Kommunikation – erst durch die Telekommunikation, dann durch das Internet.

Als „stabiler“ Faktor der Kommunikation wird immer noch die Zeitung begriffen. Die ist im sĂŒddeutschen Raum traditionell eher konservativ und „stĂŒtzt“ dementsprechend auch die vermeintlichen WĂŒnsche der Leser.

Uli Sckerl (GrĂŒne) wird am wenigsten berichtet. Foto: hirschbergblog.de



Unsere quantitative Analyse der Berichterstattung ĂŒber die Kandidaten im Mannheimer Morgen hat ein eklatantes MissverhĂ€ltnis von Bedeutung und Berichterstattung ĂŒber die Kandidaten ergeben.

Der Kandidat Georg Wacker (CDU) dominiert mit großem Abstand die Berichte – rein quantitativ gesehen. Aber diese mediale Dominanz verschafft ihm natĂŒrlich enorme Vorteile bei der Wahl.

Interessant ist der Kandidat Gerhard Kleinböck (SPD). Er liegt in unserer Betrachtung zwar hinter Georg Wacker auf Platz zwei – aber unsere Betrachtung ist keine diffizile wissenschaftliche Auswertung.

Bei genauer Betrachtung hat Herr Kleinböck im Rhein-Neckar-Teil des Mannheimer Morgens vor allem im Februar jede Menge „Punkte“ durch die Debatte um eine FußgĂ€ngerzone in Ladenburg geholt.

Dadurch hat er sich von den anderen zwei Kandidaten abgesetzt – es wĂ€re allerdings ein Trugschluss zu glauben, dass er auch in der „Breite“ eine höhere Wahrnehmung erhalten hĂ€tte. Die Wahrnehmung ist auf die FußgĂ€ngerzonen-Debatte begrenzt.

Ohne diese Aufmerksamkeit wĂ€re Herr Kleinböck wahrscheinlich mindestens um eine „halbe Note“ abgestĂŒrzt – zumindest, was die Berichterstattung im Mannheimer Morgen angeht.

Gerhard Kleinböck - hat in Ladenburg aufgeholt. Bild: SPD

Viel muss nicht gleichzeitig „gut“ heißen – Herr Kleinböck hat sich durch einige seiner Auftritte und Forderungen keinen Gefallen getan, was ausgiebig im Mannheimer Morgen berichtet wurde. In der Rhein-Neckar-Zeitung kommt Herr Kleinböck meist sehr gut weg, schließlich ist der „Ladenburger Korrespondent“ ein aktives SPD-Mitglied.

Umgekehrt hat der Kandidat Hans-Ulrich Sckerl (GrĂŒne) bundesweit fĂŒr Schlagzeilen gesorgt, weil er Mitglied im Untersuchungsausschuss zur AufklĂ€rung des „brutalen“ Polizeieinsatzes Ende September 2010 war. Hunderte von Verletzten aus den Reihen der Stuttgart21-Gegner hatte es gegeben. Und Sckerl war auch bundesweit in der Presse zitiert in Sachen Verdeckter Ermittler in Heidelberg. Ein Polizist hatte Studenten ausgespitzelt.

Doch diese „landespolitischen Themen“ haben in einem Provinzblatt wie dem Mannheimer Morgen kein großes Gewicht – schon gar nicht im Regionalteil.

Stattdessen schiebt sich hier eine im Vergleich vollkommen bedeutungslose HinterbĂ€nklerin, wie man Frau Dr. Birgit Arnold (FDP) bewertet werden kann, noch vor den vielzitierten und beachteten GrĂŒnen-Politiker Sckerl.

Mit einer objektiven Berichterstattung, die sich an Inhalten und Relevanz der Themen orientiert, hat die Berichterstattung im Mannheimer Morgen meist wenig zu tun. Viel eher mit der der BestĂ€tigung der „redaktionellen Linie“, die es aber nicht gibt, weil die Redaktion keine Linie hat.

Beim MM wird von „oben“ durchgereicht, was und wer „ins Blatt“ kommt. Georg Wacker ist der Spitzenkandidat, der „bevorzugt“ berichtet wird.

Die anderen fallen demgegenĂŒber klar ab, auch wenn Herr Kleinböck kurz eine „BĂŒhne“ geboten wurde.

Das System der provinziellen Berichterstattung hat lange funktioniert – jedenfalls solange es kein Internet gegeben hat. Langsam aber sicher verschieben sich die Aufmerksamkeiten.

Mit ziemlicher Sicherheit darf man annehmen, dass die apokalyptischen ZustĂ€nde in Japan „vor Ort“ eine kleine Rolle spielen werden – vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass gerade die baden-wĂŒrttembergische CDU die Atomenergie ohne Zweifel immer unterstĂŒtzt hat.

Herr Wacker taugt als „Ausstiegskandidat“ ebensowenig wie Frau Dr. Arnold. Entweder hatten sie keine oder eine linientreue Haltung zur Atomenergie.

Im Mannheimer Morgen ist die HinterbÀnklerin Arnold wichtiger als der Innenexperte Sckerl. Foto: hirschbergblog.de

Falls Sie sich Ă€ußern und in der Zeitung mit Aussagen zu einem Ausstieg zitiert werden sollten, darf man das getrost als „dummes GeschwĂ€tz“ abtun, weil sie erstens keine EinflusstrĂ€ger in der Sache sind und zweitens wenig Ahnung haben.

Gerhard Kleinböck hingegen hat eine klare Linie bezogen – auch in unserer Umfrage unter Landtagskandidaten und seinem Beitrag „Was mir sonst wichtig ist…“. FĂŒr ihn war vor Wochen schon der Atomausstieg eine klare PrĂ€ferenz.

Uli Sckerl ist vollkommen unverdĂ€chtig in Sachen Atompolitik einen Schlingerkurs zu fahren. Er fordert den Ausstieg schon lange konsequent und vernĂŒnftig.

Das Problem aus seiner Sicht muss dabei sein, dass er im Gegensatz zu Herrn Wacker nur zu einem Drittel in der Zeitung ĂŒberhaupt stattfindet.

Interessant ist, dass die GrĂŒnen teils konservativer als die „Konservativen“ sind, was die Medien angeht – deren Engagement in „alternativen“ Medien wie Internetauftritten, Foren und Blogs ist weitaus „ĂŒberzeugender“ als das der GrĂŒnen.

Noch bestimmen vielerorts die Zeitungen die „Wahrnehmung“ und manipulieren diese als Monopolisten.

Doch das wird sich Àndern. Im Wettbewerb um Wahrnehmung beschreiten alle ein neues Feld mit dem neuen Medium Internet.

Und wer eine Google-Abfrage zu den Kandidaten macht, stellt fest, dass Georg Wacker auch hier mit ĂŒber 40.000 Treffern weit vorne liegt, vor Herrn Kleinböck mit 27.000 Treffern und vor Frau Dr. Arnold mit 24.000 Treffern. Uli Sckerl landet bei gut 7.000 Treffern.

Obwohl der MM hier nicht direkt manipulieren kann, trÀgt doch die Dominanz der Berichterstattung, die auch im Internet gezÀhlt wird, dazu bei.

Die restliche fehlende Aufmerksamkeit ist selbstverschuldet.

Kommentare, Transparenz, GlaubwĂŒrdigkeit und Manipulationen

Guten Tag,

in diesem (langen Text) informiert das heddesheimblog ĂŒber Manipulationsversuche von „interessierter“ Seite. Zuerst erklĂ€rt die Redaktion ihre Auffassung von Journalismus und wie das heddesheimblog funktioniert. Am Ende des Textes sind zwei Beispiele (kursive Schrift) von versuchter Manipulation aufgefĂŒhrt.

Das heddesheimblog bietet Nachrichten und Informationen – und darĂŒber hinaus die Möglichkeit fĂŒr alle Leser, sich zu beteiligen. Mit Kommentaren, mit GastbeitrĂ€gen.

Die meisten Leser informieren sich hier „nur“, dafĂŒr ist das heddesheimblog da. Sehr viele beteiligen sich auch mit Kommentaren oder schlagen Themen vor.

Das finden wir klasse, weil die Redaktion des heddesheimblog fĂŒr Transparenz und Öffentlichkeit einsteht.

Ebenso fĂŒr einen Journalismus, der die Menschen ernst nimmt und ihre Themen aufgreift und nicht nur das berichtet, was die „Großkopferten“ gerne „in der Zeitung lesen wĂŒrden“.

Da Journalismus in und mit der Öffentlichkeit statt findet, findet er dementsprechend Zustimmung oder Ablehnung. So ist das halt. Ein verantwortlicher Journalismus prĂŒft deswegen sehr genau, was er „veröffentlicht“ .

Im heddesheimblog werden ĂŒber die Kommentare viele Meinungen geĂ€ußert. Auch anonym, damit auch Menschen ihre Meinung Ă€ußern können, die trotz aller „garantierten“ Rechte in diesem Staat fĂŒr sich Nachteile befĂŒrchten.

Weil trotz „Garantie“ nicht immer alles „garantiert“ ist, gibt es Berufsgruppen, wie Ärzte, RechtsanwĂ€lte, Pfarrer und auch Journalisten, die ihren „Informanten“ einen „Quellenschutz“ bieten können.

Das heißt, sie können im gesetzlich definierten Rahmen – weiter als fĂŒr andere Berufe – eine Auskunft zu ihren „Quellen“ verweigern. Das ist eine Schutzfunktion fĂŒr die „eigene Meinung“.

Die Redaktion veröffentlicht diese Meinungen aus der ÃƓberzeugung heraus, dass Artikel 5 unseres Grundgesetzes nicht der wichtigste, aber ein „staatstragender“ ist, einer, der diesem Land und seinen Menschen die Freiheit garantiert, zu sagen, was sie denken. Ohne dafĂŒr bestraft zu werden.

Diese „Meinungsfreiheit“ wird allerdings von „interessierter Seite“ auch gerne benutzt, um zu denunzieren, zu verleumden und zu manipulieren.

Die Meinungsfreiheit hat da ihre Grenzen, wo andere Personen in ihren – ebenso durch das Grundgesetz garantierten Rechten – „verletzt“ werden.

Deswegen musste die Redaktion des heddesheimblogs immer wieder ausnahmslos „anonyme Kommentatoren“ sperren.

Auf die Namen der Kommentatoren gehen wir nicht ein, aufmerksame Leser erkennen sofort, mit welcher Motivation gewisse Kommentare geschrieben sind.

Wir veröffentlichen manche dieser Kommentare nach PrĂŒfung trotzdem, wenn sie vernĂŒnftig formuliert sind und Argumente enthalten.

Wie gesagt: Die Meinungsfreiheit ist in unserem Land ein sehr hohes Gut und unsere Redaktion steht dafĂŒr ein.

Was wir nicht akzeptieren, sind Kommentare, die keinen Sinn haben. Oder solche, die nur geschrieben werden, um die Liste der angezeigten Kommentare mit den „eigenen Meinungen“ zu verdrĂ€ngen.

Ebenso wenig akzeptieren wir in den Kommentaren Frage-und-Antwort-Texte, wenn sich jemand, aus welchen GrĂŒnden auch immer einfach nur selbst gerne liest.

Die Kommentarfunktion ist fĂŒr unsere Leser eine Form der MeinungsĂ€ußerung – darauf achten wir und das schĂŒtzen wir auch.

Die Kommentare sind ein Angebot von uns, sich wie auch immer mit unserer Arbeit auseinander zu setzen. Kritik ist dabei ganz klar erwĂŒnscht.

Was nicht erwĂŒnscht ist, sind Manipulationen, durch wen auch immer.

Diese Versuche finden statt, seit das heddesheimblog (Start: 28. April 2009) berichtet.

Das heddesheimblog dokumentiert im Folgenden solche Versuche:

Ein „Tobias Schneider“ schreibt uns einen Kommentar. Wohl formuliert, Stil und Inhalt zeugen von guter Ausbildung. „Herr Schneider“ formuliert eine „Meinung“ und auch „Kritik“.

Der Mann recherchiert, er ist modern, bewegt sich im Internet.

Der Aufbau des Kommentars ist interessant. „Herr Schneider“ gibt sich „neutral“ und lobt erst mal (unterstrichen). Danach folgt ein „störte“, „GerĂŒchte“, „negativ“, es folgen „Erwartungen“ und „EnttĂ€uschungen“, „Missbrauch“, „Inszenierung“ usw. (fett)

Dann erfolgt ganz klar eine pauschale Denunziation. Am Ende wird man wieder „höflich“, hat vielleicht „etwas falsch verstanden“, grĂŒĂŸt noch „nett“ ab mit dem Vornamen.

Das Ziel des Kommentars: Trotz des „guten Willens“ muss der Kommentator feststellen, dass „alles falsch, alles inszeniert“ ist.

Seltsamerweise werden alle Argumente des „Tobias Schneider“ auch in einem anderen Kommentar unter anderem Namen verwendet. Inhalt und Ziel sind nahezu identisch.

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19.06.2009 um 19:29
Guten Abend zusammen,

ich bin vor einigen Tagen durch einen Bekannten auf das Heddesheimblog aufmerksam geworden und habe sehr interessiert fast alle Artikel, Kommentare usw. gelesen. Das Ganze fand ich, trotz des großen Zeitaufwandes, sehr aufschlussreich.

Beim „googlen“ habe ich jetzt auch gelernt, dass es so etwas wie BaukĂ€sten fĂŒr Blogs gibt usw. usw. Das Angebot ist riesig. Auch war ich bei anderen Blogs Gast.

Was mich bei dem letzten Beitrag des Heddesheimblogs störte, war das Aufgreifen von irgendwelchen GerĂŒchten. Das hat fĂŒr mich einen eher negativen Beigeschmack. Einige bezeichnen ja die Blogs als Tageszeitung der Zukunft. Aber diese Art von Information möchte ich mir doch eigentlich ersparen. Ich glaube, das versteht jeder. Getratsche möchte ich nun wirklich in einem seriösen Umfeld nicht hören. Ich erwarte gutes Recherchieren und keine Stimmungsmache.

Bei folgender Internetadresse habe ich folgende EintrÀge gefunden:
http:// blog.firstmedia.de

Da heißt es: „Blogs sind bekanntlich was fĂŒr die ganz Kritischen, die alles hinterfragen und in Studien als investigative Multiplikatoren bezeichnet werden. Blogs werden gerne als die letzte Bastion des Intellekts und ein Bollwerk gegen den Kommerz und die Konsumgesellschaft gesehen.

Doch leider ist das ein Mythos – denn Blogs werden immer mehr von Selbstdarstellern missbraucht und fĂŒr Trafficzwecke genutztñ€©.

ñ€©..

Sehr viel beliebter ist der inhaltliche Missbrauch von Blogs; unter dem Vorwand eines „Skandals“ wird versucht, die eigene Person (und nicht das zugrundeliegende Problem oder die Opfer) in den Mittelpunkt des Geschehens zu rĂŒcken. Diese Maßnahmen sind dabei so plump, dass die Inszenierung sehr schnell deutlich wird.

ñ€©..

Denn letztendlich geht es um die Leser, die Ehrlichkeit und Transparenz verdient haben. Vielleicht liest ja diesen Post der eine oder andere kritische Beobachter der Szene – und gibt sein Wissen zum Thema „Blog-Missbrauch“ zum Besten.“

Da scheint es doch tatsĂ€chlich Vertreter der Zunft „Journalisten“ zu geben, die einen Blog missbrauchen. Das geht fĂŒr meinen Geschmack zu weit. Die „GerĂŒchtekĂŒche“ hier hat mich stutzig gemacht. Vielleicht habe ich aber auch nur Ihren Artikel falsch verstanden.

Tobias

—–

Vor diesem Kommentar erreichte uns einen Tag zuvor ein anderer Kommentar:

—–

Gesendet am 18.06.2009 um 16:17
„Blogs sind bekanntlich was fĂŒr die ganz Kritischen, die alles hinterfragen und in Studien als investigative Multiplikatoren bezeichnet werden. Blogs werden gerne als die letzte Bastion des Intellekts und ein Bollwerk gegen den Kommerz und die Konsumgesellschaft gesehen.

Doch leider ist das ein Mythos – denn Blogs werden immer mehr von Selbstdarstellern missbraucht und fĂŒr Trafficzwecke genutztñ€©..“

„Sehr viel beliebter ist der inhaltliche Missbrauch von Blogs: unter dem Vorwand eines „Skandals“ wird versucht, die eigene Person (und nicht das zugrundeliegende Problem oder die Opfer) in den Mittelpunkt des Geschehens zu rĂŒcken. Diese Maßnahmen sind dabei so plump, dass die Inszenierung sehr schnell sehr deutlich wirdñ€©.“

Gefunden http://blog.firstmedia.de

Vielleicht möchte sich der eine oder andere zu diesem mir doch als sehr wichtig erscheinendem Thema Ă€ußern.

ÃƓbrigens kann man als sog. Blogger auch in die Topcharts kommen. Wussten das alle Leser? Klingt auch mal interessant, das zu recherchieren, wieviele Klicks man da braucht, um als Journalist erfolgreich zu gelten.

De la Red

——

Wir haben versucht, mit „De la Red“ per email Kontakt aufzunehmen.
Leider nicht erfolgreich, wir bekamen die email zurĂŒck, mit der Information, dass sie nicht „zugestellt“ werden konnte:
A message that you sent could not be delivered to one or more of
its recipients. The following addresses failed:

Auch „Herrn Tobis Schneider“ haben wir angeschrieben und warten auf dessen „RĂŒckmeldung“….
Wie es aussieht, handelt es sich um eine „echte“ email-Adresse, sie konnte „zugestellt werden“. Aber wir sind sicher, dass wir keine Antwort von Herrn Schneider erhalten werden…

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog