Freitag, 19. August 2022

Eiszeit startet bei mildem Wetter

Die Eissaison 2011/2012 hat heute begonnen.

Heddesheim, 01. November 2011. (red) Anl√§sslich des heutigen Saisonstarts der Kunsteisbahn Heddesheim versammelten sich Familien und Jugendliche, um den Winter auf Eis zu begr√ľ√üen. Der Start am Vormittag war jedoch verhalten. Bei milden Temperaturen von 13 Grad Celsius kamen nur rund 100 Besucher.

√Ėffnungszeiten der Heddesheimer Eisbahn

Montag – 14:00-17:00

Dienstag – 9:30-22:00

Mittwoch – 9:30-20:45

Donnerstag – 9:30-22:00

Freitag – 9:30-22:00

Samstag – 9:30-22:00

Sonntag – 9:30-22:00

Preise

Kinder (unter sechs Jahren) – Eintritt frei!

Kinder (ab sechs Jahren) – 2,20 Euro

Jugendliche/Ermäßigte Р2,20 Euro

Erwachsene: – 3,20 Euro

Eisdisco am Samstag:

Kinder/Jugendliche/Ermäßigte Р3,20 Euro

Erwachsene – 4,20 Euro

Zuschauer (ab sechs Jahren) – 0,50 Euro

Sonderaktionen

Montag, 14:00-17:00 – Kindernachmittag ab Dezember, im Anschluss, Kindereisdisco

Samstag, 17:00-22:00 – Eisdisco

einmal im Monat, Freitags – Special Friday Night Parties

Kindergeburtstagsfeier: Geburtstagskind kostenlos, je Kind, mit einem Essen und Getr√§nk, f√ľr 5,50 Euro, zwei Begleitpersonen f√ľr je 2 Euro

Kindereislaufkurse: ab 2. November 2011, Anmeldung unter: patriziawittich@yahoo.de

Die Kunsteisbahn ist mit der Buslinie 629, Haltestelle Sportzentrum, vom OEG Bahnhof Heddesheim oder Leutershausen/Großsachsen, zu erreichen.

Verhaltener Start: bei milden Temperaturen „starteten“ nur wenige G√§ste in die neue Eislaufsaison.

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Eisbahn öffnet am 1. November

Guten Tag!

Heddesheim, 26. Oktober 2010. (pöl/pm) Am 01. November 2010 öffnet die Heddesheimer Freiluft-Eisbahn.

Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim:

„Der Countdown zum Beginn der Eislaufsaison in Heddesheim l√§uft: Ab Montag, 1. November 2010, √∂ffnet die Freiluft-Kunsteisbahn im Sportzentrum (Ahornstra√üe 78) wieder ihre T√ľren und l√§dt zum t√§glichen Schlittschuh-Spa√ü mit Blick auf die Bergstra√üe ein.

Die Anlage bietet alles, was ein Besuch zum Erlebnis werden lässt. Angeschlossen an die Kunsteisbahn sind ein Kiosk und ein Glaspavillon, in dem sich die Besucher aufwärmen oder das Treiben auf der Bahn verfolgen können. Ein Schlittschuhverleih befindet sich ebenfalls vor Ort.

Montagnachmittags zwischen 14 und 17 Uhr findet auch in diesem Jahr wieder der Kindernachmittag statt. Mit Hilfe von Lernhilfen haben Kinder bis zehn Jahre die Möglichkeit spielerisch das Eislaufen zu lernen. Im Anschluss an den Kindernachmittag findet ab Dezember 14-tägig eine Kindereisdisco statt, denn auch die Kleinen bekommen bei uns die Gelegenheit bei fetziger Musik und winterlichem Lichterzauber mal so richtig abzutanzen.

Dienstags, donnerstags, freitags und sonntags ist jeweils von 9.30 bis 22 Uhr √∂ffentlicher Lauf, mittwochs von 9.30 bis 20.45 Uhr und samstags von 9.30 bis 16.30 Uhr. Fast schon legend√§r ist die Eisdisco, die jeden Samstag von 17 bis 22 Uhr stattfindet. Gespielt werden die neuesten Chartbreaker und eine Lightshow sorgt f√ľr Discoatmosph√§re. Dar√ľber hinaus finden einmal im Monat Special Friday Night Parties statt. Von Disco Hits √ľber R`n`B Night Fever bis zur √ú 30 Party, Oldies, etc. ist f√ľr jedes Alter und jeden Musikgeschmack etwas geboten.

Ab 01. November 2010 k√∂nnen Kinder f√ľr nur 5,50 √Ę‚Äö¬¨ pro Kind inkl. einem Essen, Getr√§nk und einer kleinen √ÉŇďberraschung ihren Geburtstag auf der Eisbahn feiern. Dabei kann zwischen folgenden Gerichten inkl. eines 0,5 l Getr√§nkes gew√§hlt werden: Rinds-/Bockwurst mit Br√∂tchen oder Cheeseburger/Hamburger oder Currywurst mit Br√∂tchen. Zwei Begleitpersonen zahlen einen erm√§√üigten Eintrittspreis von nur 2,00 √Ę‚Äö¬¨ pro Person. Das Geburtstagskind hat selbstverst√§ndlich freien Eintritt! Wir bitten um eine rechtzeitige Anmeldung des Kindergeburtstages unter der Tel.-Nr. (06203) 4039686.

F√ľr Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei. Kinder ab sechs Jahren sowie Jugendliche und Erm√§√üigte (Sch√ľler, Studenten, Rentner etc.) zahlen 2,20 √Ę‚Äö¬¨, Erwachsene 3,20 √Ę‚Äö¬¨. Billiger wird es in allen Kategorien mit einer Mehrfachkarte. Die Eisdisco am Samstag kostet f√ľr Kinder/Jugendliche und Erm√§√üigte 3,20 √Ę‚Äö¬¨ und f√ľr Erwachsene 4,20 √Ę‚Äö¬¨. F√ľr 0,50 √Ę‚Äö¬¨ k√∂nnen Zuschauer (ab sechs Jahren) am Eislaufspa√ü teilhaben.

Die Kunsteisbahn ist mit der Buslinie 630, Haltestelle Sportzentrum, vom OEG Bahnhof Heddesheim oder Leutershausen/Großsachsen, gut zu erreichen.

Weitere Informationen zu √Ėffnungszeiten, Eintrittspreisen und noch einiges mehr finden Sie unter www.heddesheim.de. Dort ist auch ein neues Image-Video der Eisbahn zu finden.“

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Anmerkung der Redaktion:
Nachdem offensichtlich zuerst der Mannheimer Morgen informiert wurde und wir wieder einmal die Ungleichbehandlung unserer Redaktion thematisiert haben, schickte uns die Gemeindeverwaltung die vorliegende Pressemitteilung am 25. Oktober 2010 zu, mit der Bitte um Ver√∂ffentlichung „um die beliebte Eisbahn in der Region bekannter zu machen“. Und darin wurde uns erstmals seit November 2009 die M√∂glichkeit von „R√ľckfragen“ beim Hauptamtsleiter Julien Christof angeboten.

Der Bitte entsprechen wir gerne im Sinne der √Ėffentlichkeit. Diese bitten wir auch zu ber√ľcksichtigen, dass der Fall von alkoholisierten 12-j√§hrigen M√§dchen auf dem Gel√§nde der Eisbahn im vergangenen Jahr von der Gemeinde nicht √∂ffentlich gemacht wurde und der Redaktion trotz Nachfrage bis heute keine Informationen vorliegen, wie die Gemeinde den Schutz vor Alkoholmissbrauch sicherstellt.

Das „Image-Video“ wurde von „Nussbaum-Medien“ erstellt, die das Internet-Portal „Lokalmatador“ betreiben. Der Nussbaum-Verlag, der auch das Mitteilungsblatt herausgibt, sitzt in St. Leon-Rot und wird von der Gemeindeverwaltung ebenfalls gegen√ľber des einzigen √∂rtlichen Mediums, dem heddesheimblog, bevorzugt bedient.

Der Nussbaum-Medien-Verlag ist der gr√∂√üte badische Anzeigenverlag und ist beispielsweise auch f√ľr den BdS Heddesheim t√§tig. Er generiert sein Gesch√§ft mit bezahlten Inhalten – journalistische Informationen bietet der Verlag nicht. B√ľrgermeister Michael Kessler hat eine Gegendarstellungsanfrage im Mitteillungsblatt durch „Hausjuristen“ des Nussbaum-Verlags bearbeiten lassen – es gibt hier eine „gedeihliche“ Zusammenarbeit, die beiderseitig „interessengesteuert“ ist.

Mit der Namensgebung „Lokalmatador“ hat der Nussbaum-Verlag das eigene Selbstverst√§ndnis zum Ausdruck gebracht, aber gleichzeitig wenig Sinn f√ľr die Bedeutung gezeigt. Matador leitet sich von spanisch „matar“=t√∂ten ab. Der Lokalmatador ist folglich der „Lokalt√∂ter“.

Was Eisbahn und Eiszeit miteinander zu tun haben

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Oktober 2010. Heute berichtet der Mannheimer Morgen √ľber die Kunsteisbahn – eigentlich ganz harmlos, k√∂nnte man meinen: „Ver√§nderungen, die man sieht und h√∂rt„. Es gibt aber hinter den Kulissen Ver√§nderungen, die man nicht ohne Weiteres „sieht und h√∂rt“ und schon gar nicht liest. Die Eisbahn steht mit dem Start der vergangenen Saison f√ľr eine Eiszeit, die B√ľrgermeister Michael Kessler per Dekret erlassen hat.

Von Hardy Prothmann

Genau heute vor einem Jahr haben wir √ľber die √Ėffnung der Kunsteisbahn f√ľr die Saison 2009 berichtet.

Am 29. Oktober 2009 ist unser Bericht „Die Eism√§nner bereiten die Bahn f√ľr die Saison 2009 vor“ erschienen.

Am 30. Oktober 2009 haben wir den Bericht „Das Rezept f√ľr das bestm√∂gliche Eis“ ver√∂ffentlicht.

Am 31. Oktober 2009 folgte das Interview: „Die Eisbahn ist ein sozialer Ort.

Und am 2. November 2009 ist ein Bericht mit Video erschienen: „Eislaufbahn erfolgreich er√∂ffnet.

Vier Texte aus unterschiedlichen Perspektiven √ľber die beliebte Heddesheimer Kunsteisbahn in Folge – eigentlich eine sch√∂ne Werbung f√ľr die Gemeinde, die Mitarbeiter der Eisbahn und dieses attraktive Freizeitangebot.

Die Reaktion von B√ľrgermeister Michael Kessler h√§tte eisiger nicht sein k√∂nnen. Am Montag, den 02. November 2009, l√§sst er die Hausmeister der Gemeinde im Rathaus antreten. Er l√§sst sie eine Verwaltungsanordnung unterschreiben, mit der diese in Kenntnis gesetzt werden, dass Presseanfragen k√ľnftig nicht beantwortet werden d√ľrfen, sondern ans Rathaus, also ihn, weitergeleitet werden m√ľssen. Die Heddesheimer Eiszeit hat begonnen.

Kurze Zeit sp√§ter informierte uns die Gemeindeverwaltung, dass wir Presseanfragen k√ľnftig nur noch an die email-Adresse „gemeinde@heddesheim.de“ stellen d√ľrften, diese w√ľrden dann „zentral beantwortet“.

Ein B√ľrgermeister kann einen solchen Ukas als Beh√∂rdenleiter erlassen – er kann aber auch das Gegenteil anordnen, also seine Mitarbeiter anweisen, Medienanfragen nach besten Gewissen zu beantworten. Viele B√ľrgermeister im Land handeln so und st√§rken damit ihre Mitarbeiter, schenken ihnen Vertrauen und die M√∂glichkeit, sich und ihre Arbeit vorzustellen und verantwortlich gegen√ľber der √Ėffentichkeit zu vertreten.

B√ľrgermeister Michael Kessler hat daran kein Interesse. Das Ziel seines „heddesheimblog-Erlasses“ ist klar: Er will unsere Arbeit massiv behindern und handelt aus unserer Sicht gesch√§ftssch√§digend. Gleichzeitig bedient er unsere Konkurrenz, den Mannheimer Morgen, sehr gro√üz√ľgig.

Dieses Verhalten ist auch anderen Gewerbetreibenden bekannt. Die meisten h√ľten sich, Kritik zu √§u√üern – oftmals aus Sorge, den Zorn dieses B√ľrgermeisters auf sich zu ziehen und ebenfalls benachteiligt zu werden.

Der Mannheimer Morgen macht dieses „Spiel“ mit – in der Hoffnung, sich einen Vorteil zu verschaffen. Journalistisch ist das der Zeitung nicht einmal seit dem Start des heddesheimblogs gelungen, da kommt eine solche „Unterst√ľtzung“ gerade recht.

Diese Verhalten belegt die Verkommenheit dieser Lokalredaktion. Normalerweise sollte man ungeachtet jeder Konkurrenzsituation erwarten können, dass sich die Presse immer solidarisch zeigt, wenn Pressevertreter behindert werden.

Scheinbar tut das die Zeitung. Im Mai berichtet sie √ľber die Nominierung der „gr√∂√üten Feinde der Pressefreiheit“ durch Reporter ohne Grenzen: „Die Feinde der Pressefreiheit Der russische Ministerpr√§sident Wladimir Putin und Chinas Staatspr√§sident Hu Jintao z√§hlen f√ľr die Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen“ zu den weltweit 40 gr√∂√üten Feinden der Pressefreiheit.“

Weit weg erkennt die Zeitung also durchaus das Thema „Feinde der Pressefreiheit“ an – vor Ort verb√ľndet sich das Medium allerdings mit einem solchen Feind. Der Grund ist klar, es geht um Eigennutz, um unlautere Vorteile, die man sich dadurch verspricht.

Mit keiner Zeile hat diese angeblich unabh√§ngige Zeitung bislang √ľber diese „skandal√∂sen“ Zust√§nde berichtet. Damit enth√§lt sie ihren Lesern wesentliche Informationen vor.

Verantwortlich vor Ort ist die Redakteurin Anja G√∂rlitz, die sich in ihrer „Ehre“ beschnitten sah, als ich im Februar einen Kommentar unter dem Titel „Das Drama der journalistischen Prostitution“ verfasst habe. Dagegen hat sie eine „einstweilige Verf√ľgung“ erwirkt, die ich aus Kostengr√ľnden unterschrieben habe – ein Prozess h√§tte bis zu 20.000 Euro kosten k√∂nnen.

Ob diese Paktiererei, die die Zeitung und die Redakteurin G√∂rlitz vor Ort betreiben, „ehrenvoll“ ist, mag jeder selbst f√ľr sich entscheiden.

Aktuell hat der MM im dritten Quartal wieder 2.000 Abonnenten verloren Рein Trend, der seit Jahren anhält. Immer mehr Menschen wenden sich von dieser Zeitung ab, die tendenziell berichtet und vieles verschweigt.

Beispielsweise den Fall zweier alkoholisierter Mädchen Anfang November 2009: Zwei zwölf Jahre alte Mädchen hatten auf dem Gelände der Eisbahn Alkohol getrunken, eines musste in eine Weinheimer Klinik eingeliefert werden.

B√ľrgermeister Michael Kessler verschwieg den Vorfall der √Ėffentlichkeit gegen√ľber ebenso wie sein Hofberichterstattungsorgan Mannheimer Morgen und dessen Redakteurin Anja G√∂rlitz.

Wir haben damals kommentiert: „Nichts h√∂ren, nichts sehen, nichts sagen„.

Wie sehr sich der Mannheimer Morgen und B√ľrgermeister Kessler nahe stehen, zeigte neulich ein weiterer Bericht, diesmal vom MM-Redakteur Hans-J√ľrgen Emmerich. Der formulierte eine Pressemitteilung der Gemeindeverwaltung ein wenig um und ver√∂ffentlichte den Text als eigenst√§ndigen redaktionellen Beitrag: „Die Sanierung geht weiter„.

Der selbstherrliche B√ľrgermeister Kessler und sein Verlautbarungsorgan Mannheimer Morgen haben eine Allianz geschmiedet – scheinbar gegen das heddesheimblog, tats√§chlich aber gegen die √Ėffentlichkeit, gegen die B√ľrgerInnen in Heddesheim.

Denn die sind die Leidtragenden, wenn sie sich auf eine Zeitung wie den Mannheimer Morgen oder die Verlautbarungen im Mitteilungsblatt verlassen und gleichzeitig einem unabhängigen Medium der Zugang zu Informationen erschwert wird.

Ammonikaustritt an der Eisbahn

Heddesheim, 06. September 2010. (red) Gegen 13:30 Uhr ist es heute zu einem Unfall an der Eisbahn gekommen. Zwei Männer wurden durch den Austritt von Ammoniak leicht verletzt. Der Einsatz der Feuerwehr vor Ort dauert zur Zeit (14:40 Uhr) noch an.

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Einsatz an der Eisbahn: Ammoniak, ein gef√§hrliches Gas, das zur K√ľhlung gebraucht wird, ist ausgetreten. Zwei M√§nner wurden leicht verletzt. Bild: heddesheimblog

Zwei Mitarbeiter einer Baufirma aus Schwetzingen waren im Maschinenraum der K√ľhlanlage mit Reinigungsarbeiten betraut. Die M√§nner sandstrahlten Rohrleitungen, als einer der beiden das stark stechend riechende Gas Ammoniak wahrnahm und seinen Kollegen alarmierte.

Beide Männer konnten das Gebäude selbstständig verlassen, zogen sich aber Reizungen der Schleimhäute und Atemwege zu. Beide wurden vor Ort durch das Deutsche Rote Kreuz und den ASB notärztlich versorgt. Die beiden leichtverletzten Männer wurden in eine Klinik zur Beobachtung gebracht.

Die Freiwillige Feuerwehr Heddesheim hat das Gelände gesichert und schlägt das Gas mit Wasser nieder. Vor Ort wird nach unseren Informationen die Wasserschutzpolizei erwartet, die bei derartigen Betriebsunfällen die polizeiliche Untersuchung vornimmt.

Ob der Ammoniak-Austritt schon gestoppt ist, ist zur Zeit nicht bekannt. Kurz nach 14:00 Uhr sollen die Ventile des Tanks geschlossen worden sein. Wieviel Gas ausgetreten ist, ist ebenfalls nicht bekannt. Die Einsatzkr√§fte der Feuerwehr sind mit Schutzanz√ľgen und Atemger√§ten im Einsatz.

Nach Informationen der Redaktion wurden die rostigen Rohrleitungen durch das Sandstrahlen porös, in der Folge konnte das Gas austreten. Nach Informationen vor Ort sind die Rohrleitungen in keinem guten Zustand Рes wird von deutlichen Verrostungen berichtet.

Auf den umliegenden Sportstätten war zum Zeitpunkt des Unfalls nach unseren Informationen kein Betrieb. Die Eisbahn öffnet traditionell im November.

Ammoniak (NH3) ist eine der weltweit meist produzierten Chemikalien und wird beispielsweise zur D√ľngemittelherstellung verwendet, aber auch als K√§ltemittel. Das hochgiftige Gas wirkt stark reizend auf die Schleimh√§ute und erstickend.

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Papa, gibt es einen Wechselnikolaus?

Guten Tag!

Heddesheim, 06. Dezember 2009. Heute Nachmittag kam der Nikolaus auf der Eisbahn zu Besuch. Das heddesheimblog dokumentiert ein Gespräch zwischen Kindern und ihren Eltern Рbekanntlich kann niemand so knallharte Fragen stellen wie Kinder.

Von Horst Pölitz

Gut 300 Personen verbrachten den Nachmittag auf der Eisbahn – darunter etwas mehr als die H√§lfte Kinder und Jugendliche. F√ľr die Kinder war schlie√ülich der Nikolaus angesagt. Doch das brachte ein paar Eltern in Erkl√§rungsn√∂te. Denn viele der drei- bis vierj√§hrigen glauben zwar noch an den Nikolaus – haben aber aufgepasst und wurden nachdenklich:

nik1Sohn: „Wann kommt endlich der Nikolaus?“
Mama: „Der Nikolaus hat viel Arbeit. Er mu√ü doch alle Kinder besuchen.“
Sohn: „Von wo kommt er?“
Papa: „Er kommt vom Himmel und hat schwer zu tragen.“
Tochter: „Aber der Nikolaus war doch schon heute morgen bei mir und hat meine Schuhe vor der T√ľr gef√ľllt!“

Kurzes Nachdenken bei den Eltern, bei den Kindern.

Papa: „F√ľr das Eis ist ein anderer Nikolaus zust√§ndig.“
Tochter: „Der Eisnikolaus?“
Mama: „Ja, Heddesheim hat einen eigenen Eisnikolaus.“
Tochter: „Und wenn es schneit, kommt dann der Schneenikolaus?“

Gr√ľbelnde Eltern.

Papa: „Die wechseln sich dann ab.“
Sohn: „Papi, gibt es auch einen Wechselnikolaus?“

Papi ringt f√∂rmlich nach einer Antwort. Und dann…

Papa: „Da ist der Nikolaus. Er ist p√ľnktlich. Der hat sogar Schlittschuhe an und ist schwer bepackt. Schnell zu ihm.“
Kinder: „Ja, schnell.“

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Fotostrecke: Nikolaus auf der Eisbahn

Guten Tag!

Heddesheim, 06. Dezember 2009. Heute Nachmittag kam der Nikolaus auf der Eisbahn zu Besuch. Gut 300 G√§ste waren gekommen – √ľber die H√§lfte davon Kinder und Jugendliche.

Viel Freude mit den Bildern.

Alle Fotos: heddesheimblog/hp

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Alle Fotos: heddesheimblog/hp

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

Guten Tag!

Heddesheim, 12. November 2009. H√§tte das heddesheimblog keinen Hinweis aus der Bev√∂lkerung bekommen und √ľber den Fall zweier stark alkoholisierten M√§dchen im Alter von 12 Jahren auf der Eisbahn berichtet – h√§tte die √Ėffentlichkeit nichts √ľber den Vorfall erfahren. Aus Sicht der Gemeinde dient dieses Schweigen „der R√ľcksicht und dem Schutz der betroffenen Jugendlichen und deren Eltern“. Ist das so?

Kommentar: Hardy Prothmann

Das heddesheimblog musste behaarlich nachhaken, um n√§here Einzelheiten von der Gemeinde √ľber den Alkoholmissbrauch zweier 12-j√§hriger M√§dchen am vergangenen Wochenende (07. November 2009) auf der Eisbahn zu erfahren. Warum eigentlich?

Angeblich geht es um die „R√ľcksicht und den Schutz der betroffenen Jugendlichen und deren Eltern“. „Wir hielten und halten es auf Ihre Anfrage hin weiterhin nicht f√ľr ein verantwortliches Handeln, den Vorfall in allen Einzelheiten √∂ffentlich zu machen, zumal die Eltern, die zuallererst die Aufsichtspflicht √ľber ihre minderj√§hrigen Kinder haben, kurz nach dem Vorfall, sowie das Jugendamt am 11.11.09 informiert wurden.“

Inwieweit eine Berichterstattung wie hier im heddesheimblog eine „Bedrohung“ f√ľr die betroffenen Jugendlichen darstellen k√∂nnte, erschlie√üt sich mir nicht.

Wer soll gesch√ľtzt werden? Die Kinder oder die Verantwortlichen?

Ganz im Gegenteil habe ich mit vielen Eltern gesprochen, die sehr besorgt ob dieses Vorfalls sind und nunmehr ihre Kinder nicht mehr ohne Aufsicht auf die Eisbahn lassen wollen. Weil sie Sorge haben, dass ihre Kinder vielleicht mit Alkohol in Ber√ľhrung kommen oder durch alkoholisierte Jugendliche Schaden erleiden.

Nur um „Missverst√§ndnissen“ vorzubeugen wurde die Redaktion des heddesheimblogs dann doch mit ein paar Details durch den Hauptamtsleiter und Pressesprecher Julien Christof informiert.

Was ist mit „Missverst√§ndnissen“ gemeint?√ā¬†Ganz einfach: Nur durch beharrliches Nachbohren war die Gemeinde √ľberhaupt bereit, wesentliche Informationen √ľber den Vorfall „herauszur√ľcken“. Dass sie letztlich doch informiert hat, soll nun wohl beweisen, dass Presseanfragen „freiwillig“ beantwortet werden.

Dem ist nicht so. Ganz im Gegenteil hat die Redaktion handfeste Informationen, dass auf Anordnung des B√ľrgermeisters Michael Kessler das heddesheimblog bewusst und vors√§tzlich immer wieder beim Versand von Informationen an die Presse √ľbergangen wird.

Die Gemeinde hätte den Vorfall am liebsten verschwiegen.

Dieser neuerliche Vorfall aber geht weiter. Nicht nur das heddesheimblog wird nicht informiert – √ľberhaupt keine „√Ėffentlichkeit“ wurde informiert, weil die Gemeinde den Vorfall am liebsten verschwiegen h√§tte.

Zum „Schutz der Jugendlichen“? Wer√ā¬īs glaubt, wird selig.

Nat√ľrlich zum eigenen Schutz. Denn ab der Berichterstattung wird die √Ėffentlichkeit aufmerksam darauf achten, wie die Gemeinde sicher stellt, dass die anderen Jugendlichen „gesch√ľtzt“ werden – notfalls auch vor sich selbst.

Um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Es geht um Kinder – zw√∂lf Jahre alt! Betrunkene Kinder! Das sind Sechstkl√§ssler. Noch dazu M√§dchen, nicht etwa „Jungs“ – f√ľr deren Fehlverhalten manche noch eher Verst√§ndnis h√§tten, obwohl fraglich ist, wieso das „eher verst√§ndlich“ sein sollte.

F√ľnf Tage nach diesem Vorfall hatte die Gemeinde immer noch keine detaillierten Informationen und begr√ľndete dem heddesheimblog gegen√ľber diese desinteressierte Haltung damit, dass die Mitarbeiter der Eisbahn „im Schichtdienst“ arbeiten und deswegen eine „vertiefende Stellungnahme“ bislang nicht m√∂glich gewesen sei.

Geht es noch kälter?

Eine „vertiefende Stellungnahme“ also. Geht es noch b√ľrokratischer, desinteressierter, k√§lter?

Im Gegenteil beschwert sich die Gemeinde √ľber einen Vorabbericht, in dem „Informationen weggelassen worden sein sollen“ – n√§mlich, dass es „seit Jahren“ ein Alkoholverbot w√§hrend der Eisdisco gibt.

Was soll das hei√üen? „Wir haben es verboten und damit darf das nicht sein?“ Zumindest liest sich das in der „vertiefenden Stellungnahme“ dann so, in der die Gemeinde auf die Hausordnung verweist.

Anstatt sich zu fragen, wie man solche Exzesse m√∂glichst etwa durch Aufkl√§rung in den Griff bekommen kann, spielen die Verantwortlichen der Gemeinde die „beleidigte Leberwurst“.

Ist das angebracht angesichts dieses dringlicheren Problems besoffener Jugendlicher, die immer j√ľnger werden?

Was nicht sein darf, ist auch nicht passiert.

√ÉŇďber die man aber nichts wei√ü oder wissen will, weil Mitarbeiter Schichtdienst haben und deswegen zun√§chst keine b√ľrokratisch-juristisch-korrekten „vertiefenden Stellungnahmen“ m√∂glich sind?

Worum handelt es sich hier? Um eine Farce? Um eine Episode aus Schilda? Um Inkompetenz? Um Desinteresse? Um die unverantwortliche Haltung einer Gemeinde, die nicht wissen will, wie es zu dem Vorfall kam und lieber alles unter den Teppich kehrt? Nach dem Motto, was nicht sein darf, ist auch nicht passiert?

Oder handelt es sich schlicht und einfach um eine √ÉŇďberforderung der Verantwortlichen, die vermeintlich abseits der sozialen Brennpunkte der Gro√üst√§dte denken, auf dem Land sei noch alles in Ordnung?

„Der verantwortliche Mitarbeiter der Eisbahn hat angemessen auf den Vorfall reagiert“, teilt Herr Christof in seiner „Stellungnahme“ mit.

Davon bin ich √ľberzeugt: Ich habe mehrere Stunden mit diesen Mitarbeitern auf der Eisbahn verbracht, um im Vorfeld der Er√∂ffnung √ľber deren Arbeit zu berichten. Die nehmen ihren Job sehr ernst und f√ľllen ihn mit gro√üem Engagement und Verantwortungsbewusstsein aus. √ā¬†Diese Frage steht also √ľberhaupt nicht zur Debatte.

Paranoide Verschwörungstheoretiker.

Zur Debatte steht das Verhalten der Gemeinde, die lieber verschweigt, statt zu informieren. Das ist in meinen Augen ein „verantwortungsloses und unangemessenes Verhalten“.

Zur Debatte steht, wie die „Eism√§nner“ bei ihrer Arbeit besser unterst√ľtzt werden k√∂nnen, damit es m√∂glichst nicht zu solchen Vorf√§llen kommt.

Werden die Verantwortlichen der Gemeinde diesen Kommentar verstehen? Eher nicht. Denn die gehen nach eigener Aussage davon aus, dass das heddesheimblog „auf jeden Fehler der Verwaltung lauert“.

So gesehen, also aus Sicht „paranoider Verschw√∂rungstheoretiker“, verstehe ich das eigene „Schutzbed√ľrfnis“ der Verantwortlichen.

Da ich als Journalist nicht zu Verschw√∂rungstheorien neige, sondern mich f√ľr Tranzsparenz einsetze, kann ich allerdings √ľber dieses Verhalten und diesen Standpunkt nur den Kopf sch√ľtteln.

Interview: Die Eisbahn ist ein sozialer Ort.

Eislaufbahn erfolgreich eröffnet Рrund 600 Besucher

eis

Gut 600 Gäste hatten Spaß zum Start der Eislaufbahn. Bild: hblog, hp

Guten Tag!

Heddesheim, 02. November 2009. Besser h√§tte der Start nicht sein k√∂nnen – rund 600 begeisterte Eisl√§ufer haben den Saisonstart auf der Heddesheimer Kunsteisbahn am 01. November 2009 f√ľrs Eislaufvergn√ľgen genutzt.

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Die Eism√§nner bereiten die Bahn f√ľr die Saison vor

Guten Tag!

Heddesheim, 29. Oktober 2009. Die Vorbereitungen f√ľr den Start der Eislaufbahn in Heddesheim laufen auf Hochtouren. Eismeister Michael Kiss und sein Kollege Siegmund Schmitt bereiten das Eis f√ľr die Saison mit viel Liebe zum Detail vor. Der Countdown l√§uft.

Das heddesheimblog hat sich die Arbeit der beiden M√§nner angeschaut und es sieht gut aus… das Eis.

Ein sehr gutes „Eis“ herzustellen ist eine Kunst, die nicht nur Italiener beherrschen.

Besonders in Heddesheim achten die „Eism√§nner“ Kiss und Schmitt darauf, dass die Eislauffreunde das „bestm√∂gliche“ Eis bekommen.

Das heddesheimblog startet heute mit Bildern von der Vorbereitung.

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Am Freitag erscheint der Bericht wie „das bestm√∂gliche Eis“ gemacht wird.

Am Samstag wird es persönlich: Dann erzählt Eismeister Michael Kiss, was es heißt, ein Eismeister zu sein.

Und am Sonntag berichten wir √ľber den Start der Open-Air-Eislaufsaison in Heddesheim.

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