Donnerstag, 26. Mai 2022

Gemeinderat vergibt Arbeiten zur Au├čenanlage sowie Schlosser- und Estrichma├čnahmen

Krippe in der Werderstra├če nimmt weitere Form an

Heddesheim, 25. Juli 2013. (red) Der Heddesheimer Gemeinderat hat im Zuge des Krippenbaus in der Werderstra├če in seiner Sitzung am 25. Juli drei weitere Auftragsvergaben beschlossen. Ausgeschrieben waren Gewerke f├╝r Schlosser- und Estricharbeiten sowie die Arbeit an der Au├čenanlage. Insgesamt liegen die Gesamtkosten der Bauma├čnahme nach aktueller Kostenfortschreibung durch viele g├╝nstigere Auftragsvergaben noch rund 100.000 Euro unterhalb des Kostenrahmens von 1,8 Millionen Euro.

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Bebauungsplan "Die kurzen G├Ąnsgr├Ąben" (Werderstra├če)

Kindergarten wird zur Gemeinbedarfsfl├Ąche

Heddesheim, 25. Juli 2012. (red/pro) In der Gemeinderatssitzung wurde der Entwurf der 1. ├änderung des Bebauungsplans „Die kurzen Gansgr├Ąben) beschlossen.

Durch den Neubau der Kinderkrippe auf dem Kindergartengrundst├╝ck Werderstra├če muss der Bebauungsplan ge├Ąndert werden. Nach dem Aufstellungsbeschluss im April 2012 hat der Gemeinderat heute den Bebauungsplanentwurf beschlossen, der nun den zust├Ąndigen Beh├Ârden sowie den Tr├Ągern ├Âffentlicher Bel├Ąnge zugeht. Au├čerdm wird der Entwurf ausgelegt, um die ├ľffentlichkeit zu beteiligen. Die ├änderung wird aus Sicht der Verwaltung notwendig, da das Gebiet aktuell noch als reines Wohngebiet ausgewiesen ist.

Die neuen Geb├Ąude sollen in drei Bauphasen errichtet werden: Zun├Ąchst entsteht ein Neubau f├╝r eine Kinderkrippe mit zwei Gruppen. Der Kindergarten wird weitergenutzt. Dann soll der Kindergarten f├╝r vier Gruppen neu gebaut und an die neue Kinderkrippe „angeschlossen“ werden. Zum Ende wird der alte Kindergarten komplett abgerissen und die Au├čenanlagen werden wiederhergestellt.

Besondere artenschutzrechtliche Bedingungen sieht die Planerin nicht. Die Neubauten sollen passiv l├Ąrmgesch├╝tzt werden, da im Nahbereich zur Werderstra├če „zumindest ein L├Ąrmpegelbereich V“ erreicht werde. Auch verkehrstechnisch sieht die Planerin keine Probleme – die Johann-Philipp-Allmang-Stra├če k├Ânne den An- und Abfahrtsverkehr bew├Ąltigen. Die erforderlichen Stellpl├Ątze k├Ânnen auf dem Grundst├╝ck nachgewiesen werden.

Gemeinderat G├╝nther Heinisch wies darauf hin, dass sich viele Eltern Sorge wegen der Bauarbeiten machten. Ansonsten wolle man mal keinen Widerstand leisten. B├╝rgermeister Kessler meinte, man habe schon Gespr├Ąchegegebnen, weitere w├╝rden folgen und es werde eine ruhige Baustellewerden.

Der Gemeinderat beschloss den Verwaltungsvorschlag einstimmig.

Kosten: 1.750.000 Euro f├╝r Passivhaus

Neubau Kinderkrippe Werderstra├če beschlossen

Heddesheim, 28. Juni 2012. (red) „Als ehrgeizigen Zeitplan“ bezeichnete B├╝rgermeister Michael Kessler die Planungen f├╝r die Neubauten Kinderkrippe und Kindergarten in der Werderstra├če.

Das Konzept des Architekturb├╝ros Reichel und Benkeser sieht die bauliche Entwicklung in zwei Bauabschnitten vor. Zun├Ąchst soll auf der jetzt vorhandenen Freifl├Ąche von 1.650 Quadratmetern eine Kinderkrippe mit je zehn Betreuungspl├Ątzen f├╝r zwei Gruppen gebaut werden. Nach dem Bau werden es noch 1.150 Freifl├Ąche sein – dies erf├╝llt gerde noch die Norm von acht bis zehn Quadratmeter Freifl├Ąche f├╝r ein Kind.

Im Juli 2012 soll der Bauantrag gestellt werden, im Laufe des Jahres 2013 soll der Bau realisiert sein. In einem zweiten Bauabschnitt soll der Kindergarten an die Kinderkrippe angebaut werden – bis dahin kann das vorhandene Geb├Ąude genutzt werden.

Geplant ist bislang ein Passivhaus-Standart, der Heizw├Ąrmebedarf liegt dann bei 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Voraussetzung ist eine sehr gute W├Ąrmed├Ąmmung und „Dichtigkeit“ des Hauses.

In der Sitzung wurde die Kostenplanung vorgestellt. Ein Bau nach EnEV w├╝rde 1,57 Millionen Euro kosten, nach EnEV mit 30 Prozent zus├Ątzlicher Energiesparung 1,65 Millionen und ein Passivhaus 1,725 Millionen Euro.

Die Baukosten liegen beim Passivhaus bei 995.000, dazu kommen technische Anlagen, die Gestaltung des Au├čenbereichs sowie 20 Prozent „Baunebenkosten“. Allein die Fenster, die sehr dicht schlie├čen m├╝ssen, kosten beispielsweise 126.000 Euro.

Diskutiert wurde, ob es sinnvoll sei, auf einer Seite einen Dach├╝berstand zu haben und auf der anderen Seite keinen. Ebenfalls interessierte, ob es Erfahrungen mit Passivh├Ąusern gebe. Nach Aussage der Architekten gebe es durch die L├╝ftungsanlage beispielsweise keine „Schimmel-Problematik“, da die Feuchtigkeit abgesaugt werden. Insgesamt w├╝rde das ganze Jahr ├╝ber eine konstant angenehme Raumtemperatur von 17-19 Grad Celsius vorhanden.

B├╝rgermeister Kessler f├╝hrte aus, dass der jetzige Zustand des Kindergartens noch gut sei – die schrittweise Umsetzung sei deshalb richtig.

Der Gemeinderat stimmte einstimmig der Planung und den Kosten zu.

Anm. d. Red.: Wir werden den Plan am Freitag ver├Âffentlichen.

Kindergarten Werderstra├če soll f├╝r 3,3 Millionen Euro neu gebaut werden

BM Kessler bezeichnet Entwurf als „pfiffige L├Âsung“

Der Kindergarten soll schrittweise abgerissen und neu gebaut werden.

 

Heddesheim, 26. April 2012. Der Gemeinderat hat eine Vorplanung f├╝r den Neubau des Kindergartens Werderstra├če in Auftrag gegeben. Als Zahl steht eine Investitionssumme von 3,3 Millionen Euro im Raum. Weil der Neubau in mehreren Schritten umgesetzt werden soll, k├Ânnen noch f├╝nf bis zehn Jahre ins Land gehen, bis das Projekt komplett umgesetzt sein wird.

Von Hardy Prothmann

Das Heidelberger Architekturb├╝ro Reichel + Benkeser stellte Planungen f├╝r einen Neubau des evangelischen Kindergartens in der Werderstra├če vor.

Geplant ist Neubau in zwei Schritten. Erst soll ein neues Geb├Ąude errichtet werden, dann ein Teil des alten Kindergartens abgerissen werden, dann der zweite Teil des Neubaus errichtet werden, um danach das alte Geb├Ąude komplett abzurei├čen und dort eine Freifl├Ąche zu schaffen. Das alte Geb├Ąude w├╝rde demnach zun├Ąchst f├╝r die vorhandenen Kindergartengruppen weiter betrieben, die dann sp├Ąter in den Neubau umziehen. Der erste Teil k├Ânnte im Jahr 2013 durchgef├╝hrt werden.

Kern der Vorplanung ist die Schaffung von zwei Gruppen mit je 20 Kindern im Alter von 0-3 Jahren. Wie bekannt, gibt es ab August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz.

Laut Darstellung des Architekturb├╝ros w├╝rde eine Sanierung plus Anbau 3,5 Millionen Euro kosten, ein Neubau soll 3,227 Millionen Euro kosten.

Gemeinderat Frank Hasselbring (FDP) kritisierte, dass er gerne wissen wolle, wie ein Geb├Ąude aussieht, wof├╝r ├╝ber drei Millionen Euro ausgegeben werden sollen. B├╝rgermeister Micheal Kessler reagierte unwirsch: „Herr Hasselbring, es geht hier nicht um eine konkrete Planung, sondern eine Vorplanung. Das m├╝ssten Sie wissen.“

J├╝rgen Heinisch (Gr├╝ne) sagte: „Ich m├Âchte darum bitten, dass wir uns darauf verlassen k├Ânnen, dass es bei den 3,227 Millionen Euro bleibt und nicht nach der Vorplanung das Projekt etwas teurer wird.“

B├╝rgermeister Kessler sagte daraufhin: „Die Aufgabenstellung war, zu analysieren, was eine Sanierung kostet. Das ist detailliert geschehen. Weil wir ├╝ber mehr als 3 Millionen reden, war die Frage, welche effektive Vorgehensweise gibt es? Eine Kostenannahme ist sehr grob. Es ist sicher der Anspruch da, realistische Kosten zu nennen. Wir m├╝ssen aber eine gewisse Unsch├Ąrfe hinnehmen.“

Gegen 17:45 Uhr beantragte der CDU-Fraktionschef Dr. Joseph Doll eine Sitzungsunterbrechung.

B├╝rgermeister Kessler meinte nach der Wiederaufnahme, der Neubau erm├Âgliche den Bedarf von 60 Krippenpl├Ątzen zu decken.

Daraufhin sagte Gemeinderat Doll: „Wenn das so ist, stimmen wir der Vorplanung zu.“ Argumente brachte er keine vor.

Gemeinderat Ulrich Kettner (Gr├╝ne) sagte: „Ich gehe davon aus, dass auch Lager- und Teamr├Ąume geschaffen werden. Ist denn der Neubau auch f├╝r die Ganztagesbetreuung geeignet.“ B├╝rgermeister Kessler meinte: „Das ist dann Teil der Planung f├╝r 2015.“

Gemeinderat Heinisch betonte, dass die Gr├╝nen der Planung auch zustimmen, weil es ein Passivhausstandard geben werde. Gemeinderat Hasselbring sagte: „Wenn sicher ist, dass wir einen ansehnlichen Bau bekommen.“

„Als grunds├Ątzlch richtig“, bezeichneten die Architekten den Vorschlag von Gemeinderat Michael Bowien (SPD), den Kingergarten komplett auszulagern und in einem Rutsch Abriss und Neubau vorzunehmen: „Den Ablauf bestimmt aber der Auftraggeber.“

Beim Abriss und Neubau, m├╝sste das Projekt komplett umgesetzt werden – nat├╝rlich auch mit den entstehenden Kosten. Aus weiteren ├äu├čerungen lie├č sich heraush├Âren, dass der Altbau noch f├╝nf bis zehn Jahre aus „wirtschaftlichen Gr├╝nden“ genutzt werden soll.

Der Gemeinderat stimmte dem Vergabeauftrag an die Architekten f├╝r eine Vorplanung zu. Gemeinderat Reiner Lang (SPD) stimmte dagegen – in der Sitzung hatte er sich nicht ge├Ąu├čert, warum er den Neubau ablehnt.

Der Neubau soll auf die Freifl├Ąche, eine neue Freifl├Ąche soll da entstehen, wo das jetzige Kindergartengeb├Ąude ist.

 

Neue Spielger├Ąte und Au├čenanlage im Kindergarten Rheinstra├če

Guten Tag!

Heddesheim, 21. Juli 2010. Im kommunalen Kindergarten in der Rheinstra├če sind heute neu gestaltete Anlagen und Spielger├Ąte vorgestellt worden.

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Beschattetes Kletterger├╝st im Kindergarten Rheinstra├če. Bild: heddesheimblog

Die zirka 70 Kinder in drei Gruppen des kommunalen Kindergartens in der Rheinstra├če 43 a freuen sich ├╝ber ein neues Kletterger├╝st und das neu angelegte Au├čengel├Ąnde mit Rutschen (die noch montiert werden), zwei neue Sonnensegel ├╝ber dem Sandkasten und einen neuen Matschtisch, den der F├Ârderverein spendiert hat.

Die neu gestalte Au├čenanlage mit den Spielger├Ąten wurden heute offiziell eingeweiht.

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Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Datenlage zu Schweinegrippe un├╝bersichtlich – viele „erk├Ąltete“ Kinder in Heddesheim

Guten Tag!

Heddesheim, 23. November 2009. Die Schweinegrippewelle rollt weiter – verl├Ąssliche Daten sind aber nicht zu bekommen. Da die Meldepflicht eingestellt ist, ist die Datenlage vollkommen un├╝bersichtlich.

In den Evangelischen Kinderg├Ąrten in Heddesheim sind zur Zeit keine offiziellen Schweinegrippef├Ąlle gemeldet. Tats├Ąchlich sind aber viele Kinder erkrankt, wobei es sich hierbei auch um „normale“ Erk├Ąltungen handeln kann.

Der kommunale Kindergarten gab auf Anfrage des heddesheimblogs keine Auskunft.

Bei Sch├╝lern der Johannes-Kepler-Schule gibt es momentan f├╝nf Verdachtsf├Ąlle, zwei Schweinegrippeerkrankungen sind best├Ątigt.

Da die Schweinegrippe nicht mehr der Meldepflicht unterliegt, sind genaue Zahlen nicht zu recherchieren.

Nach Informationen des heddesheimblogs geben aber auch viel Eltern einfach nur an, dass ein Kind erkrankt sei. „Viele geben die Erkrankung aus Scham nicht bekannt oder weil sie unsicher sind, wie sie sich verhalten sollen“, sagte ein Arzt, der nicht namentlich genannt werden will, auf Anfrage der Redaktion.

Gegen Nachmittag werden wir den Artikel aktualisieren.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Marathon-Sitzung des Gemeinderats II

Im ersten Teil der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2009 wurden folgende TOPs berichtet:

├ľko-Konto
Energetische Sanierung des Rathauses und Fassadenerneuerung
Jahresenergiebericht 2008

Kinderkrippe

Der Abschluss eines Betriebskostenvertrages mit Postillion e.V. stand zur Abstimmung und wurde einstimmig angenommen. Der Vertrag wurde in Anlehnung an bereits bestehende Vertr├Ąge, in diesem Fall mit der Stadt Schriesheim, entworfen. Der Antrag sieht auch die Pr├╝fung ├é┬áder Kosten f├╝r eine zweite Gruppe mit ebenfalls zehn Kindern vor.

Ab 1. September 2009 wird die Krippe in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Nordbadenhalle I den Betrieb aufnehmen. Die Umbauarbeiten seien nahezu abgeschlossen.

In der neuen Krippe sollen bevorzugt Kinder von Alleinerziehenden aufgenommen werden, danach die Kinder, deren beide Elternteile berufst├Ątig sind und danach, sollten noch Pl├Ątze frei sein, die ├╝brigen Kinder. Es stehen zehn Pl├Ątze f├╝r Kinder zwischen zwei Monaten und drei Jahren zur Verf├╝gung.

Mit Stand 1. Juli gibt es in Heddesheim 12 Tagesm├╝tter mit Pflegeerlaubnis f├╝r insgesamt 42 Kinder. Weiter wird durch privates Engagement von Eltern ein „Miniclub angeboten, in dem 10-12 Kinder im Alter zwischen zwei und drei Jahren t├Ąglich in der Zeit zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr betreut werden.

Mit der noch nicht existierenden zweiten Gruppe k├Ânnte in Heddesheim f├╝r 32,4 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Betreuung angeboten werden. Die Kommunen sind gesetzlich verpflichtet, eine Betreuung anzubieten. Bis 2013 soll die Quote 34 Prozent betragen. Ab dem 01. August 2013 besteht ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz f├╝r 1-3-j├Ąhrige Kinder.

Die „Entgelte“ f├╝r 2009 reichen von 150 Euro f├╝r 6,5 Stunden Betreuung an zwei Tagen die Woche bis zu 500 Euro f├╝r elf Stunden an f├╝nf Tagen.

Geb├╝hrenregelung im Kindergartenbereich

Die Kindergartentr├Ąger und die Kirchenleitungen in Baden-W├╝rttemberg sowie Gemeinde- und St├Ądtetag haben sich darauf geeinigt, dass die Elternbeitr├Ąge k├╝nftig einheitlich nach dem „w├╝rttembergischen“ Modell nach der Anzahl der Kinder unter achtzehn Jahren in der Familie berechnet werden soll. Die Elternbeitr├Ąge sollen den gestiegenen Kosten angepasst werden. Der Gemeinderat hat den Antrag angenommen.

F├╝r Heddesheimer Familien mit einem Kindergartenkind steigt der Elternbeitrag von 78 Euro auf 84 Euro. Ein zweites Kind kostet 61 Euro (39 Euro), ein drittes Kind 43 Euro (0 Euro).

Investitionskostenzuschuss steigt von 70 auf 90 Prozent

Der Gemeinderat hat einen weiteren Antrag angenommen. R├╝ckwirkend zum 01. Januar 2009 betr├Ągt der Investitionskostenzuschuss f├╝r die konfessionelle Kinderg├Ąrten nunmehr 90 Prozent, statt vorher 70 Prozent.

Sanierungsma├čnahmen Hans-Thoma-Schule und evang. Kindergarten

Die Heidelberger Firma Egon F├Âhner hat den Zuschlag f├╝r die Sanierungen der Dachfl├Ąchen der Hans-Thoma-Grundschule Hauptgeb├Ąude und Turnhalle erhalten. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von 324.000 Euro. Ebenfalls an die Firma geht der Zuschlag f├╝r die Dachsanierung des evangelischen Kindergartens in H├Âhe von 172.000 Euro.

Teil 3
Vorstellung Moderationsprozess der IFOK zur geplanten Pfenning-Ansiedlung