Dienstag, 22. Juni 2021

Geprothmannt: Schulpolitik muss zukunftsorientiert debattiert werden

Die Ganztagesschule muss kommen – aber sie ist trotzdem ein Problem

Rhein-Neckar, 01. Oktober 2012. (red) Alles sch√∂n und gut. Die Forderung nach einer Ganztagesschule ist richtig, aber trotzdem problematisch. Aktuell wurde im Ladenburger Gemeinderat √ľber die Einf√ľhrung der Ganztagesschule an der dortigen Werkrealschule diskutiert – aber die Debatte wird auch in anderen Gemeinden unseres Einzugsgebiet laufen. Und vermutlich St√ľckwerk bleiben. Weil immer nur kurzfristig geplant wird und niemand den Mut aufbringt, mal zehn oder sogar 20 Jahre nach vorne zu schauen. Oder auch mal zur√ľck.

Kommentar: Hardy Prothmann

Dieser Beitrag kommt ohne Zahlen aus, weil es nicht um Erbsen zählen gehen soll, sondern um einen Aufruf zu einer weitsichtigen Debatte, die leider nicht stattfindet.

Baden-W√ľrttemberg ist unbestritten ein guter Schulstandort. Aber die Zeiten √§ndern sich. Mit ihnen die Menschen und die Bedingungen, unter denen sie miteiander leben. Deswegen beginne ich auch mit einem Sprung zur√ľck.

Ich bin 1966 geboren und bin nach der vierten Klasse in Frankenthal aufs Gymnasium gegangen. Mit ein paar Freunden. Andere Freunde wechselten auf die Reals- oder Hauptschule. F√ľr die Freundschaften war das weitgehend unbedeutend. Um 13:00 Uhr l√§utete es, ich war um 14:00 Uhr mit Essen und meist auch mit Hausaufgaben fertig, sp√§testens um drei ging es raus: Kicken, Rad fahren, Schwimmen gehen, Bl√∂dsinn machen, Vereinstraining. Mit meinen Freunden und anderen Kindern. Beim Abendessen war ich oft todm√ľde, weil ausgepowert.

Gemeinsamkeit

Mit einigen meiner Freunde bin ich unabh√§ngig vom Schulabschluss und der sp√§teren beruflichen „Laufbahn“ immer noch gut befreundet. Die einen arbeiten als Handwerker, andere in Heilberufen ohne √Ąrzte zu sein, es gibt H√§ndler und Dienstleister unter ihnen. Alles feine Leute, die teils mal richtig ordentlich mehr Geld verdienen als ich. Und die oft um einiges weniger arrogant sind als die, die sich f√ľr die Elite halten.

√úberhaupt diese ganze leidige Elitendiskussion: Wenn ich einem Kumpel einen franz√∂sischen Text √ľbersetzt habe oder die Inschriften auf alten Denkm√§lern lesen und verstehen konnte, wusste ich, dass ich mehr wei√ü als mein Hauptschulfreund. Na und? Daf√ľr konnte der flitzeflink sp√§ter Ma√üe und Winkel berechnen, wusste immer, wo gerade die besten Preise f√ľr was auch immer waren. Das erg√§nzt sich bis heute.

Zusammen, statt getrennt

Hardy Prothmann (45) fordert mehr Weitblick bei der Schulpolitik.

Damit bin ich beim Kern der Debatte: Vor meiner Zeit wurden Jungs und M√§dchen getrennt. Auch zu meiner Zeit wurden wir Kinder getrennt. Gemeinsames Lernen gab es nicht. Aber wir hatten neben der Schule viel Zeit f√ľr Gemeinschaft. Heute werden die Kinder auch getrennt, aber durch die Lebenssituation vieler Eltern brauchen sie eine l√§ngere Betreuung. Sicher sind auch die Anforderungen in der Schule gestiegen, also auch l√§nger Schule.

Ich habe zwei Kinder. Der Sohn hat gerade nach dem achtj√§hrigen Gymnasium Abitur gemacht, die Tochter besucht die 8. Klasse. Die kennen keine Haupt- und Realsch√ľler mehr. Nicht wegen Elitegedanken – ich achte drauf, dass sie bewusst bescheiden bleiben -, sondern weil sie keine Zeit haben. Morgens um sechs Uhr aufstehen, Schule bis um 16-17:00 Uhr. Dann noch Hausaufgaben machen, lernen, etwas Sport und etwas Musik. Damit ist der Tag rum. Ab und an treffen sich „beste Freundinnen“ und das ist nat√ľrlich jemand aus der Klasse. Andere Kinder bekommen sie ja nicht zu Gesicht.

Diese Trennung der Kinder f√ľhrt auch irgendwann zu einer Trennung der Gesellschaft. Gymnasiasten wissen nicht wie Realsch√ľler ticken und die nicht, wie Hauptsch√ľler so als Menschen sind. Falsche Elitendebatten f√ľhren zu falschen Selbstbildern bei den „Besten“ wie bei denen, die es „halt nicht geschafft haben“. Und vor allem CDU, SPD und FDP hei√üen diese heillosen Debatten auch noch an. Christliche Verbundenheit, soziales Miteinander oder freies F√ľreinander f√§llt diesen „politischen Eliten“ nicht mehr ein. Und umgekehrt kriegen die Gr√ľnen Pickel, wenn jemand Elite sagt, obwohl man die ganz sicher ebenso braucht wie den soliden Handwerker.

Der Schultyp der Zukunft, der auch den Gemeinsinn der Menschen st√§rkt und der gesellschaftlichen Situation Rechnung tr√§gt ist die gemeinsame Ganztagsschule. Damit die nachwachsenden Generationen auch f√§hig sind, gemeinschaftlich zu denken. Und √ľbereinander Bescheid wissen. Nat√ľrlich geh√∂rt auch Inklusion dazu.

Und man muss die Sportvereine in die Veränderungen ebenso mit einbeziehen wie Musikschulen. Wenn die Ganztags-Werkrealschule kommt, werden die Vereine erneut Kinder und Jugendliche verlieren. Ganz einfach aus dem Grund, dass nicht alle auf ein Mal im Zeitfenster 17:00-19:00 Uhr auf demselben Platz kicken oder diesselbe Halle belegen können.

Alle m√ľssen zusammenr√ľcken

Fr√ľher ging man nach der Schule in den Sportverein. „Nach der Schule“ ist heute sp√§ter Nachmittag oder fr√ľher Abend. Also m√ľssen die Vereine in die Schulen, ebenso die Musikschulen.

Das wird ein gewaltiger Umbau – denn daf√ľr muss vieles neu gedacht werden. Von Geb√§uden, √ľber Pl√§tze, √ľber Mittel bis hin zur Organisation. In vielen Gemeinden reichen die Hallenkapazit√§ten nicht mehr aus. Nicht weil die von morgens bis abens belegt sind, sondern weil immer mehr Anspruch auf diesselben Zeitfenster erheben. Wo soll das hinf√ľhren? Dass jeder 10.000-Einwohner Ort vier Hallen und zwei Kunstrasenpl√§tze hat?

Man muss nicht nur gesellschaftlich die Schulen neu denken, sondern auch wirtschaftlich. Denn bekanntlich fehlt es an Geld zur Unterhaltun und es wird weniger Kinder geben. Ob man sich diesen Luxus, drei Schulsysteme mit entsprechenden Verwaltungen noch wird leisten k√∂nnen, ist heute schon fraglich. Hinzu kommt der Sch√ľlerverkehr, denn die wenigstens laufen nach der Grundschule in eine weiterf√ľhrende Schule.

Was die Hauptsch√ľler schon mitmachen mussten, Zusammenlegungen, Werkrealschulreform, erneute Zusammenlegung, jetzt Ganztagsschule wird auch auf die anderen Schultypen zukommen. Gymnasien f√ľhren teils wieder die 9-j√§hrigen Z√ľge nach der G8-Reform ein oder bieten beide Z√ľge an. Die Realschulen haben „Sorge“, dass ihre „Homogenit√§t“ durch Hauptsch√ľler gest√∂rt wird, da der Wegfall der Schulempfehlung nun Kindern die Realschule erlaubt, die sonst auf der Hauptschule gelandet w√§ren. Und die Hauptschulen, neudeutsch Werkrealschulen, m√ľssen bangen, ob sie √ľberleben k√∂nnen.

Man k√∂nnte das Durcheinander auch als „lebendig“ bezeichnen. Tats√§chlich wei√ü ich aus vielen Gespr√§che mit Eltern und Kindern, dass es als chaotisch begriffen wird. Eine „neue Ordnung“ kann nicht mehr Schaden anrichten als das verkorkste Herumexperimentieren der vergangenen Jahre.

Festwochenende: Polizeirevier Ladenburg im Großeinsatz


Der BdS lädt am Wochenende zu "Ladenburg bewegt" ein. Bild: ladenburgblog.de

Guten Tag!

Heddesheim/Ladenburg/Seckenheim, 24. Juni 2011. Am Wochenende wird das Polizeirevier Ladenburg viel zu tun haben – in Heddesheim und Seckenheim ist Stra√üenfest, Ladenburg wird vom BdS „bewegt“ und „tafelt“. Die Polizei appelliert an die Vernuft – vor allem der Stra√üenfestbesucher. F√ľr Ladenburg sieht man die Einsatzlage „entspannt“.

Von Hardy Prothmann

Reinhold Dionysius ist entspannt: „Ich gehe davon aus, dass sich unser Konzept bew√§hrt“, sagt der Leiter des Heddesheimer Polizeipostens. Eigentlich ist der Posten mit drei Personen besetzt: „Vor allem am Samstagabend sind wir doch ein paar mehr – wie viele kann ich aus einsatztaktischen Gr√ľnden nicht sagen“, erkl√§rt Dionysius, der den Einsatz leiten wird.

Wenn das Stra√üenfest am Vormittag startet, wird der Polizeihauptkommissar alleine „pr√§sent“ sein. Am sp√§teren Nachmittag kommen Kollegen aus Ladenburg und Mannheim dazu: „Dann werden die Kollegen in Teams das Stra√üenfest bestreifen. Wir zeigen Pr√§senz, aber zur√ľckhaltend, die Leute wollen und sollen ja feiern k√∂nnen.“

Alkohol bei Jugendlichen im Blick

Trotzdem wird die Polizei ein sehr wachsames Auge auf den Alkoholkonsum haben: „Eins ist klar: In Sachen √ľberm√§√üigem Alkoholgenuss, vor allem bei Jugendlichen werden wir sehr genau hinschauen.“

Und auch die Standbetreiber sind im Blick: „Wir haben in der Vorbereitung sehr deutlich darauf hingewiesen, dass die Betreiber angehalten sind, stark alkoholisierten Personen keine weiteren alkoholhaltigen Getr√§nke auszuschenken und sehr genau darauf zu achten, was an Jugendliche ausgeschenkt wird.“ Der umg√§ngliche Polizist will trotz aller Freundlichkeit keinen Zweifel lassen: „Sollten wir Verst√∂√üe feststellen, ergreifen wird geeignete Ma√ünahmen.“

Präventiv und deeskalierend

Aus Sicht der Polizei will diese das Stra√üenfest nur begleiten: „Unser Ansatz ist pr√§ventiv und deeskalierend. Wir suchen das Gespr√§ch, kl√§ren auf, werden aber auch Alkoholgetr√§nke abnehmen, wenn diese nicht zum Alter der Jugendlichen passen.“ Und wenn nun ein 18-j√§hriger beispielsweise Schnaps „besitzt“? „Das h√§ngt vom Einzelfall ab – klar darf der Vollj√§hrige den Schnaps haben und trinken. Wenn wir allerdings den Eindruck haben, dass jemand solche Getr√§nke an Minderj√§hrige weitergibt, werden wir das unterbinden.“

Das Straßenfest Heddesheim 2010 verlief friedlich - so soll es auch dieses Jahr sein.

Rucksackkontrollen k√∂nnen auch stattfinden, „aber nur im Verdachtsfall“. Wer negativ auff√§llt, riskiert einen Platzverweis. „Insgesamt hoffen wir auf ein vern√ľnftiges Verhalten der Festteilnehmer, dann mischen wir uns auch nicht ein“, sagt Dionysius. „Als Privatmann kann ich jeden verstehen, der gerne feiern m√∂chte und habe gar nichts dagegen. Als Polizeibeamter habe ich die √∂ffentliche Ordnung und den Schutz aller G√§ste im Blick. √ÉŇďberm√§√üiger Alkoholgenuss ist leider oft Ursache f√ľr Sachbesch√§digungen oder Gewalt. Ich appelliere daher an die Vernunft jedes einzelnen, auf sich und seine Freunde zu achten und an die Vereine, verantwortungsvoll zu handeln.“

Auswärtige Gäste?

Ein weiteres „Problem“ ist identifiziert. In K√§fertal entf√§llt eine Veranstaltung. F√ľr Heddesheim und Seckenheim rechnet die Polizei deshalb eventuell mit zus√§tzlichen G√§sten „von au√üerhalb“ – in der Vergangenheit hat es dabei m√§chtig √É‚Äěrger gegeben: „Wir haben das im Blick, sind darauf eingestellt und werden fr√ľhzeitig reagieren“, sagt Michael Frank, Leiter des Seckenheimer Postens.

In Seckenheim wird mehr oder weniger dasselbe Konzept wie in Heddesheim zum Tragen kommen.

Alkohol-Scouts in Seckenheim

Allerdings setzt man hier von kommunaler Seite und durch die Vereine selbst auf zus√§tzliche Pr√§vention. „Alkohol-Scouts“, ehrenamtliche Mitarbeiter „bestreifen“ zus√§tzlich das Fest und sprechen vor allem Jugendliche gezielt an. Instruiert werden die Helfer durch Roland Matzke von der Kriminalpr√§vention und der Sucht-Expertin Astrid Zapf-Freudenberg, die wei√ü, dass solche Ansprachen nicht jeden Missbrauch verhindern k√∂nnen, aber eine deutliche Reduzierung herbeif√ľhren. (Lesen Sie dazu unter Interview mit Astrid Zapf-Freudenberg: Das Thema Alkoholmissbrauch wird immer j√ľnger.)

Besonders aufmerksam wird die Polizei ab 22:00 Uhr werden: „Es wird dunkel, es wurde schon getrunken, da werden wir besonders achtsam sein m√ľssen“, sagt Reinhold Dionysius, der damit rechnet, dass „wir eventuell bis 03:00 Uhr im Einsatz sein werden“. Das Fest geht offiziell zwar nur bis um 01:00 Uhr, „aber bis sich alles verlaufen hat und wir mit Kehraus fertig sind, dauert das erfahrungsgem√§√ü noch etwas.“

Entspannte Lage in Ladenburg

F√ľr Ladenburg sieht Revierleiter Frank Hartmannsgruber eine entspannte Lage: „Das Publikum wird deutlich √§lter sein als bei den Stra√üenfesten und wir rechnen nicht damit, dass wir hier gro√ü gefordert werden.“

Der Bund der Selbst√§ndigen pr√§sentiert 40 teilnehmende Betriebe mit „Ladenburg bewegt“ und die Gestronomen laden zu „Ladenburg tafelt“ ein – am Abend wird es auf dem Marktplatz zwar auch Live-Musik geben und damit Partystimmung aufkommen, aber ganz entspannt: „Vergangenes Jahr hatten wir eine fast karibische Atmosph√§re auf dem Marktplatz mit einem „lauen L√ľftchen“, toller Musik und ganz entspannten G√§sten – da freu ich mich schon wieder drauf“, sagt Andreas Knoth, Betreiber des Kaffeehaus Ladenburg.

Der Polizeirat Hartmannsgruber, der seit Oktober 2009 das Revier in Ladenburg leitet, war seitdem fast immer bei Gro√üveranstaltungen pr√§sent, um sein Revier kennenzulernen – und um sein F√ľhrungskonzept umzusetzen. Er ist mit der Arbeit seiner Beamten sehr zufrieden und nimmt sich deshalb frei: „Meine Kollegen Dionysius und Frank sind erfahrene Polizisten und ich wei√ü die Eins√§tze in guten H√§nden.“

„Der Umweltpreis ist f√ľr Unternehmen ein Image-Gewinn.“

Guten Tag!

Heddesheim/ Region Rhein-Neckar, 29. Januar 2010. Das Umweltministerium Baden-W√ľrttemberg f√ľhrt auch im Jahr 2010 den Wettbewerb „Umweltpreis f√ľr Unternehmen“ durch. Der Wettbewerb richtet sich an Betriebe und Selbst√§ndige aus den Bereichen, Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Und viel wichtiger: Ein positives Image.

Von Hardy Prothmann

Der Umweltpreises pr√§miert √∂kologisch herausragende und besonders qualifizierte Leistungen eines Unternehmens im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes sowie eine umweltorientierte Unternehmensf√ľhrung.

umweltpreis

Wer den Umweltpreis gewinnt, stärkt eine positives Image. Bild: UM

Der Umweltpreis 2010 wird dieses Jahr zum 14. Mal vergeben, seit 2002 im j√§hrlichen Wechsel mit dem Umwelttechnikpreis. Als besonderer Anreiz wird zus√§tzlich ein Sonderpreis f√ľr ein herausragendes Engagement im Bereich „Unternehmerische Verantwortung – regionales Engagement“ vergeben werden.

Bewerben können sich Unternehmen, Selbstständige und Gewerbetreibende. In der Region Rhein-Neckar haben schon mehrfach Unternehmen den Preis gewinnen können. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2010.

„Die Bewerbungen kommen aber aus dem ganzen Land, √ľber alle Branchen gut verteilt“, sagte Peter Schneider, Referent im Umweltministerium auf Anfrage. „Nur bei den Handwerkern w√§ren mehr Bewerbungen w√ľnschenswert.“ Ob die Handwerker genug andere Sachen zu tun haben, den Preis nicht kennen oder √ľberfordert sind, wei√ü Schneider nicht: „Ich kann nur f√ľr den Preis werben, denn es bedeutet f√ľr die ausgezeichneten Unternehmen einen enormen Image-Gewinn.“

Die Bewerberzahl steige seit Jahren kontinuierlich.

Alle Informationen zum Preis und zum Bewerbungsverfahren finden Interessenten auf den Internetseiten des Umweltministeriums.

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Bau, Wohnung, Haus und Garten

Bau, Wohnung, Haus und Garten

Das heddesheimblog bietet Ihnen ein Firmenverzeichnis f√ľr Dienstleistungen und Handwerk an, das wir in den n√§chsten Tagen erweitern. Bitte klicken Sie in der ersten Zeile auf die Pfeile, um die Liste zu sortieren. Wenn Sie mehrere Spalten sortieren m√∂chten, dr√ľcken Sie die SHIFT-Taste und dann auf die weiteren Spalten, danach auf die Pfeile.


Sofern Sie als Firma in die Liste aufgenommen werden möchten, schreiben Sie uns unter: redaktion (at) heddesheimblog.de.
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Neuer Service: Firmenverzeichnisse

Guten Tag!

Heddesheim, 10. November 2009. Das heddesheimblog bietet einen neuen Service an: Sie k√∂nnen k√ľnftig Firmen und ihre Angebote aus der kompletten Angebotspalette von Dienstleistungen, Handwerk und Produktion direkt bei uns finden.

Sie suchen einen Maler oder Installateur? Sie wollen werben oder etwas produzieren lassen? Sie suchen einen Schreiner, der Ihre K√ľche aufbaut? Sie suchen einfach… eine Firma in der Umgebung, die f√ľr Sie da ist? Bei uns sind Sie richtig.

Wir bauen ein st√§ndig aktualisiertes Verzeichnis der Firmen in der unmittelbaren Umgebung auf, die die gew√ľnschte Dienstleistungen anbieten.

Als Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, innerhalb unserer Verzeichnisse auf sich aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten: anzeigen (at) heddesheimblog.de

By the way – das heddesheimblog ist das Portal f√ľr Nachrichten & Informationen aus und √ľber Heddesheim.√ā¬†Was wir berichten, ist Thema im Ort.

Dar√ľber hinaus informieren wir mit unserem √ľbersichtlichen Terminkalender √ľber Veranstaltungen in Heddesheim und bieten unter Service Informationen zu √É‚Äěrzten, Apotheken, Notdiensten und Durchwahlen zur Verwaltung an.

Das heddesheimblog ist 24 Stunden f√ľr Sie erreichbar – per Computer, PDA oder Handy.

Sie m√ľssen nicht auf eine bestimmte Tagesausgabe der Zeitung warten oder √ľberlegen, wann etwas wo gestanden haben k√∂nnte: In unseren Rubriken finden Sie unsere Themen und Artikel – √ľber die Suchfunktion oder die Liste der Kategorien k√∂nnen Sie sich leicht einen √ÉŇďberblick verschaffen, was alles im heddesheimblog zu finden ist.

Und das wird t√§glich mehr – im Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen lokalen Medien ist bei uns f√ľr Sie alles kostenfrei.

Im heddesheimblog finden Sie professionellen und kritischen Journalismus und keinen billigen „Bratwurstjournalismus„, der sonst die Lokalzeitungen f√ľllt („Der Wettergott meinte es gut, f√ľr das leibliche Wohl war gesorgt, das Bier war k√ľhl und es war wie immer alles toll und-alle-waren-gl√ľcklich-und-dankten-allen-und-√ľberhaupt-war-alles-gut“).

Wir schreiben gerne positive „Geschichten“ auf, √ľber Menschen, die sich engagieren und f√ľr andere da sind – weil das wichtig ist.

Im Gegensatz zu anderen Medien sind wir f√ľr unsere Leser da, mit denen wir st√§ndig im Kontakt sind. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Berichterstattung folgt auf Hinweise unserer Leserinnen und Leser.

Wir nehmen jedes Thema Ernst, das an uns herangetragen wird – au√üer, dass „gr√ľne M√§nnchen“ gelandet sind – doch selbst das w√ľrden wir pr√ľfen, wenn wir das Gef√ľhl haben, „an der Story ist was dran…“ ūüôā

Sie als Leserin und Leser k√∂nnen zudem mitmachen: √ÉŇďber die Kommentarfunktion k√∂nnen Sie Ihre Meinung √§u√üern, Sie k√∂nnen Leserbriefe oder Gastkommentare schreiben.

Fr√ľher haben „die Medien“ bestimmt, was Thema ist und was nicht. Beim heddesheimblog k√∂nnen Sie „mitmischen“. Das hei√üt nicht, dass bei uns alles erlaubt ist. Wir haben Regeln f√ľrs Mitmachen – aber wir fordern im Gegensatz zu anderen Medien zum Mitmachen auf und freuen uns, wenn Sie sich inhaltlich einbringen – auch mit Kritik an unserem Angebot. Denn Kritik ist nichts Negatives, sondern bringt, wenn sie wohl gemeint ist, alle weiter.

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Das „Demographiegespr√§ch Heddesheim“ war ein Etikettenschwindel

Guten Tag!

Heddesheim, 06. November 2009. „Der demographische Wandel wird √ľberall sp√ľrbar“, steht im Text zur Einladung zum „Demographiegespr√§ch Heddesheim“. Weiter verspricht die Einladung, dass man „qualifizierte Informationen“ erh√§lt und „gemeinsam Ideen sammelt“. Um „Herausforderungen angehen zu m√∂gen“.

Von Hardy Prothmann

Herr Nikolaus Teves ist ein korrekter Mann. Der Anzug sitzt. √ā¬†Nicht ganz perfekt, das lindert etwas den geschniegelten Eindruck, den er als Verk√§ufer seines Anliegens heute vortr√§gt. Der 61-j√§hrige Volkswirt ist ein Mann alter Schule – sehr korrekt und jovial und referiert √ľber: „Die Zukunft gezielt planen. Wohnen, Arbeiten, Leben und Lernen f√ľr alle Generationen.“

So steht das tats√§chlich in der Einladung:√ā¬†„Die Zukunft gezielt planen. Wohnen, Arbeiten, Leben und Lernen f√ľr alle Generationen.“

Dar√ľber referiert Herr Teves und haut dabei im Schnelldurchgang in rund 80 Minuten √ľber 200 Powerpoint-Folien durch.

Was Herr Teves zu sagen hat, sind bekannte Tatsachen: Deutschland altert, es gibt viele „Barrieren“ jeglicher Art in unserer heutigen Gesellschaft, die „zur√ľckgebaut“ werden m√ľssen. Das f√§ngt beim B√ľrgersteig oder einer Treppenstufe an und h√∂rt bei Telekommunikation und Informationstechnologie (z.B. Computer) auf.

Der Anspruch, die Zukunft „gezielt planen zu k√∂nnen“ ist nicht eingel√∂st worden

Alles, was Herr Teves sagt, ist nicht besonders originell – das muss es auch nicht sein. Aber hinter dem eigenen Anspruch, „Die Zukunft gezielt planen“, bleibt er leider ohne Chance auch nur die N√§he des Ziels zu erreichen, zur√ľck.

Denn was Herr Teves eigentlich will, ist Handwerk zu verkaufen. Denn schlie√ülich ist er ein Gesch√§ftsf√ľhrer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Und der demographische Wandel, √ľber den er sich sorgt, betrifft seine Klientel – die Handwerker.

treves

Das Handwerk entdeckt das Alter als Erlösquelle.

Die sehen sich knallharten Realit√§ten gegen√ľber: Die Handwerker selbst werden alt, die Angestellten werden alt und die Kunden auch. Alle drei Realit√§ten f√ľr sich sind eine Bedrohung f√ľr das Handwerk. Zusammengenommen bedeuten sie das, wor√ľber Herr Teves nachdenkt und wie man das verhindern kann – das Aussterben.

In der Vergangenheit hat Herr Teves bereits auf √ā¬†anderen Veranstaltungen deshalb ohne Umschweife das angepriesen, was er heute in Heddesheim nur dezent und hintergr√ľndig angesprochen hat: Der demographische Wandel soll umdefiniert werden in neue Gesch√§ftsfelder und Chancen f√ľr das Handwerk.

Produkte und Dienstleistungen – Herr Teves verkauft

So k√∂nnen Produkte verkauft werden wie Gehhilfenhalter, Bewegungslichtsensoren, elektrische Notaus-Systeme oder handwerkliche Dienstleistungen wie R√ľckbau von „Barrieren“, also T√ľrschwellern, schlecht erreichbaren Steckdosen oder ebenerdige B√§der ohne Stolperfallen.

Herr Teves ist Volkswirt – und erkennt und definiert als solcher M√§rkte. Man muss ihm unterstellen, dass er solche f√ľr seine Klientel, die Handwerker √∂ffnen will.

Wenn er allerdings dazu argumentiert, dass es „unsere Aufgabe“ ist und irgendetwas von „gesellschaftlichen Verantwortungen“ erz√§hlt, dann betreibt er Etikettenschwindel.

Herr Teves ist ein Lobbyist des Handwerks. Und er benennt zu Recht dessen Probleme und sucht zu Recht wirtschaftliche L√∂sungen. Dabei sollte er aber ehrlich bleiben und nicht so tun, als dienten all seine √ÉŇďberlegungen nur dem „Gl√ľck der Alten“ – sie dienen dem (gesch√§ftlichen) „Gl√ľck mit den Alten“.

Wer sich mit dem Thema befasst, wei√ü n√§mlich, dass ein wirklich interessanter Teil der Alten √ľber ein enormes Kapital verf√ľgt – und der andere Teil wird durch die Masse interessant. Auch wei√ü man, dass die Industrie und deren Produktentwicklung und die Werbung die Alten in den vergangenen Jahrzehnten str√§flich vernachl√§ssigt haben.

Dieser Markt ist erst im Ansatz entdeckt und soll neu erschlossen werden: „Chancen und Risiken halten sich also derzeit noch die Waage. Erst ein knappes Viertel der konsumorientierten Firmen macht den L√∂wenanteil des Umsatzes mit √ľber 50-J√§hrigen. Das wird sich rasch √§ndern: Binnen zehn Jahren wird dieser Anteil bei fast 40 Prozent der Unternehmen liegen,“ hei√üt es in einer Umfrage der Commerzbank, die 4000 Unternehmen befragte und im Juni 2009 die Ergebnisse ver√∂ffentlichte.

Es geht nicht um Barrierefreiheit, sondern ums Geschäft

Zur√ľck zum Etikettenschwindel: Die Handwerkskammer Mannheim und ihr Gesch√§ftsf√ľhrer Nikolaus Teves sorgen sich um das Gesch√§ft des Handwerks. Daf√ľr sind sie da. F√ľr Sie geht es nicht um „Barrierefreiheit“ aus zwischenmenschlichen Gr√ľnden, sondern um die Frage, wie das Handwerk k√ľnftig √ľberleben kann? Diese Frage ist absolut berechtigt.

Und es geht um die Frage, ob man die Alten dazu bewegen kann, das Handwerk in der Sache zu beschäftigen. Eine Klientel, die mit 80, 85, 90, 95 Jahren zwar immer älter (und teils sehr vermögend ist), aber nicht unbedingt weiser, einsichtiger und mutiger wird, was investive Entscheidungen angeht.

Die Situation ist paradox: Einerseits gibt es immer mehr Alte, f√ľr die die gr√∂√üte Barriere die Armut ist, andererseits gibt es einen noch nicht erschlossenen Markt von Alten, die extrem viel Geld besitzen, aber keinen Cent davon ausgeben wollen √ā¬†– weil es keine Angebote daf√ľr gibt.

Diese Problematik hat Herr Teves elegant immer wieder in seinem Vortrag umschrieben.

√ÉŇďber all das hat Herr Teves referiert. Dem Anspruch seines Vortrags: „Die Zukunft gezielt planen“, ist er aber auch nicht im Ansatz gerecht geworden.

Herr Teves könnte auch Teppiche verkaufen

Irgendwie klang es dann ein wenig so, als w√ľrden „Teppiche verkauft“, was Herr Teves nach eigenen Worten irgendwann einmal gemacht hat: „Ich h√§tte da noch einen…

So klingt auch die Botschaft: Die Handwerkskammer bietet eine Weiterbildung als Fachkraft f√ľr „Barrierefreies Bauen und Wohnen“ an. Seminarkosten: 190 Euro. Ehrenamtliche m√ľssten nichts bezahlen.

Was diese „Fachkr√§fte“ leisten sollen, liegt auf der Hand: Auftr√§ge f√ľr das Handwerk heranschaffen.

Und was all das mit der Gemeinde Heddesheim zu tun hat, die f√ľr „aktive Alte“ ein Barriere-Beispiel par Excellence ist – kam mit keinem Wort zu Sprache. Enge oder nicht vorhandene B√ľrgersteige – kaum einkaufsnahe M√∂glichkeiten, sinkender Wohnwert durch zu viel Verkehr… sind keine guten Argumente.

Na ja, nicht ganz: B√ľrgermeister Michael Kessler hob hervor, dass sich die Verwaltung „schon seit l√§ngerem damit auseinandersetzt“. Nachzulesen sei das im „Demographiebericht, der bereits wichtige Weichenstellungen liefert“.

Das heddesheimblog wird dazu eine Interviewanfrage an Herrn Kessler stellen – man darf gespannt sein, welche Weichen der Heddesheimer B√ľrgermeister Michael Kessler in dieser Richtung zu stellen bereit ist.

Hintergrund:

Nikolaus Teves, Gesch√§ftsf√ľhrer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald √ľber Gesch√§ftschancen:

Vortrag Uni Göttingen
„Kommunale Demografietage Mudau (Odenwald)“
PR-Interview 2004 mit „Maler-Consult.de“ target=“_blank“
Nutzung von Marktchancen f√ľr Handwerksunternehmen im demografischen Wandel.
Demografietage
Weiterbildung Fachkraft f√ľr barrierefreies Bauen und Wohnen
„Marktchancen des Handwerks in einer √§lter werdenden Region“.
Plankstadt: 1. Demografietag 2009 – Was sollten Unternehmen wissen?
Denkmalschutz und Barrierefreiheit
FAZ: Der Ansturm der Alten

Beruf – Information- Chance


Guten Tag!

Heddesheim, 26. September 2009. Die 11. Berufsinformationsb√∂rse an der Johannes-Kepler-Schule hat wie gewohnt ein breites Informationsangebot f√ľr die k√ľnftigen Azubis und Lehrlinge pr√§sentiert. 35 Firmen, Institutionen und Verb√§nde gaben Auskunft √ľber Berufsbilder und die n√∂tigen Qualifikationen.

Pinar Sedefoglu ist ein Gewinn f√ľr den Stand der Edeka. Frisch, aufgeschlossen, gespr√§chsbereit repr√§sentiert die junge Frau das, was sich Unternehmen w√ľnschen: Motivierte Mitarbeiter.

azubis

Azubine Pinar Sedefoglu (rechts) mit Kollegin: Die beiden sind "drin" und werben mit guter Laune und klaren Zielen f√ľr den Berufseinstieg: Bild: hblog

Sehr sympathisch beantwortet die Auszubildende f√ľr Gro√ü- und Au√üenhandel Fragen zu ihrem Beruf. Die 23-j√§hrige Heddesheimerin ist nicht einfach „froh“, ihre Ausbildung bei Edeka zu machen, sondern: „Es macht wir total viel Spa√ü und ich strenge mich an. Ich bringe gerne Leistung und will mich nach dieser Ausbildung noch weiter qualifizieren.“

Ihr Weg bis zur Ausbildung bei Edeka: Werkrealschule, zwei Jahre Berufskolleg Fremdsprachen, Jobben, ein Praktikum bei Edeka und dann vor zwei Jahren die Ausbildungsstelle.

Sie ist „drin“ im Berufssystem. Sie hat Schule, Weiterbildung und dann den Schritt in den Beruf geschafft. Eine Ausbildungsstelle zu haben, die sie mit Freude macht, die sie motiviert und die ihr die M√∂glichkeit gibt, sich Ziele zu setzen.

Daf√ľr ist die Berufsb√∂rse f√ľr 370 Sch√ľler aus sieben Gemeinden da: Wege und Chancen in einen Beruf zu zeigen. Was werden, was tun? Hebamme, ein Beruf aus dem KFZ-Bereich, Bau, Handwerk, B√ľro, Bundeswehr, Dienstleistung, kaufm√§nnische Berufe – die Angebote sind vielf√§ltig.

Die Interessen sind dabei bis heute noch sehr „klassisch“: „Die M√§dchen interessieren sich √ľberwiegend f√ľr Pflegeberufe oder den medizinisch-helfenden Bereich, die Jungs eher f√ľr Technik und kaufm√§nnische Berufe“, sagt Siegrid Wiedeck, verantwortlich f√ľr die Organisation der B√∂rse an der Johannes-Kepler-Schule.

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Bauberufe sind nicht sehr gefragt: "Dabei bieten diese Berufe ein große Befriedigung." Bild: hblog

Die Klassenstufen 7-10 sind eingeladen: „Ab der 8. Klasse sollte man eine Idee entwickeln, was man sp√§ter tun m√∂chte“, sagt die Lehrerin, die aktuell eine 8. Klasse unterrichtet.

Gar nicht im Trend sind Bauberufe. Ein Zimmermann, der sympathisch f√ľr seinen Beruf wirbt, sagt: „Das ist harte Arbeit, aber auch eine sehr verantwortliche, denn man ist der Chef auf der Baustelle f√ľr seine Arbeit.“ Doch seiner Meinung nach gibt es nicht viele, die sich daf√ľr interessieren: „Bauberufe sind anstrengend. Das schreckt viele ab. Das ist schade, weil diese Berufe auf der anderen Seite auch viel Befriedigung geben k√∂nnen – mehr als andere Berufe.“

Sehr im Trend sind Berufsziele als Sachbearbeiter bei Versicherungen, Krankenkassen oder Banken: „Leider nehmen nur noch wenige Banken Hauptsch√ľler oder Werkrealsch√ľler“, sagt eine Mutter, die ihren Sohn aber gerne bei der VR Bank unterbringen m√∂chte: „Die geben noch Chancen.“

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Viele Informationen - viele Berufe - viele Fragen. Bild: hblog

Die Sch√ľlerin Melek S√ľzer aus Schriesheim strebt den Beruf Automobilkauffrau an: „Mir hat das heute viel gebracht, ich habe einige informative Gespr√§che gef√ľhrt.“ Andre Schmidt, Sch√ľler an Johannes-Kepler-Schule, w√ľrde gerne etwas im kaufm√§nnischen Bereich lernen. Sara H√ľo√ľk besucht die neunte Klasse in Heddesheim. Ihr Berufsziel: Hebamme. Vanessa Vierling kocht gerne in der Schule. Sehr grossen Wert legt sie aber auch auf Mathematik. Ihr pers√∂nliches Traumziel nach der zehnten Klasse ist Kosmetikerin.

Doch nicht nur die Sch√ľler interessieren sich auf dieser Berufsinformationsb√∂rse: Es sind vor allem die Eltern, die versuchen, einen geeigneten Beruf f√ľr die Tochter oder den Sohn zu finden.

heddesheimblog/ Mitarbeit: Hörst Pölitz