Montag, 08. August 2022

Mariettas Kolumne: Einmal Haustier, bitte!


Guten Tag!

4. April 2011. Verl√§uft das Leben gleichm√§√üig und ohne gro√üe √ÉŇďberraschungen, wiegt man sich in Sicherheit. So kann es bleiben, so ist es gut. Gelegentlich jedoch wird der Mensch leichtsinnig und setzt die geliebte Ordnung aufs Spiel. Beispielsweise dann, wenn Kinder vorhanden sind und man pl√∂tzlich auf den Hund kommt.

Von Marietta Herzberger

Die grunds√§tzliche Aussage, welche nach zw√∂lf Jahren tierloser Ehe zu treffen ist, und bis heute unverr√ľckbare G√ľltigkeit hat und von mir niemals in Frage gestellt wurde, ist folgende: Ich bin eine gl√ľckliche Ehefrau. Mein Mann ist nicht einfach nur mein Mann, sondern auch Partner, guter Freund und gelegentlich auch Leidensgenosse. Aber das ist eine andere Geschichte. Wir sind ein eingespieltes Team und stolze Eltern eines liebreizenden, gelegentlich aufm√ľpfigen Kindes mit Namen Ella.

Wir bewohnen ein Haus im behaglichen Weinheim. Ruhige Lage und erstrebenswerte Spuckn√§he zur Autobahn inklusive. M√∂chte ich mit der Stra√üenbahn fahren, ben√∂tigt es lediglich ein paar leichtf√ľ√üige Schritte rechts aus unserer Haust√ľre heraus und -√ā¬† rein ins Gef√§hrt.

Zur Bushaltestelle wende ich mich leicht nach links. Das ist praktisch. Nur nachts nicht. Da n√§mlich st√∂rt das Bimmeln der OEG-Ampel-Warnanlage, das uns alle halbe Stunde mitteilt, dass die Zeit bis zum Weckerklingeln nahe r√ľckt. Wir haben uns daran gew√∂hnt und schlafen mit Ohrst√∂pseln. Das blecherne Surren der Schranke, das ert√∂nt, wenn sich diese herabl√§sst und nach einigen Minuten- untermalt vom Bimmeln – wieder √∂ffnet, versuchen wir noch irgendwie in unsere Tr√§ume einzubauen.

Träume vom Transsibirien-Express

In einer dieser schlaflosen N√§chte hatte mein Mann die rettende Idee: „Schatz, lass uns vom Transsibieren-Express tr√§umen. Da l√§sst sich das Bimmeln so sch√∂n einbetten.“ Ich fand „einbetten“ gut und passend. Seitdem steigen wir ab Einbruch der Dunkelheit beseligt ins Bett und treten unsere gemeinsame Reise an, bis es wieder hell wird.

Unsere Nachbarn sind gr√∂√ütenteils netter, aufger√§umter Durchschnitt und jeder pflegt seinen kleinen Reihenhausgarten mit Hingabe ohne bieder zu sein. Nein, nicht ganz. Am Ende der Stra√üe wohnt ein √§lteres Ehepaar. Dieses ist stolzer Besitzer eines √ľbersichtlichen, mit Inbrunst gepflegten Vorgartens, der sicherlich drei Bierk√§sten fasst und geometrisch einwandfrei mit kleinen, akkurat rund geschnittenen Buchsbaumk√ľgelchen best√ľckt ist.

Damit dieses Kunstwerk niemand zerst√∂rt, wurde ein Stahlzaun in unauff√§lligem Braun, welches vorz√ľglich mit dem Altrosa des Hauses harmoniert, darum gezogen. Aber auch diese Nachbarn sind angenehm h√∂flich und bis auf den Gartenzaun noch nicht straff√§llig geworden.

Kommt Zeit, kommt Wandel

Auf den Hund gekommen?

Wir sind also, wie schon gesagt, eine gl√ľckliche, kleine Familie. Ganz die Norm, nichts Au√üergew√∂hnliches. Nett, normal, beruhigend.

„Ihr seid so herrlich normal“, beneidete mich j√ľngst eine Freundin. Ich gebe ihr Recht. Allerdings hat sie nett und beruhigend vergessen. Bei Gelegenheit werde ich sie darauf ansprechen.

Doch zu einer Zeit des Wandels bestimmte meine kleine sanfte Tochter unerwartet energisch: „Mama, ich will ein Haustier!“

So ist das eben. Wenn die Zeiten pädagogisch wertvollen Spielzeugs vorbei sind, sucht man nach anderen Dingen.

Diverse Forschungen belegen, dass Kinder mit Haustieren, vor allem mit Hunden, √ľber eine gr√∂√üere soziale Kompetenz verf√ľgen und schneller bereit sind, Verantwortung zu √ľbernehmen, als Kinder ohne direkten Tierbezug.

Sie sind meist bewegungsfreudiger, zugleich ruhiger und ausgeglichener. Sie sind also zu Unzeiten ged√§mpft aktiv und das kann bisweilen erstrebenswert sein. Au√üerdem ist erwiesen: Einzelkinder k√∂nnen vereinzelt Defizite im Sozialverhalten aufweisen. Auch reiben sie sich nicht an Geschwistern, sondern an den Eltern, vorzugsweise an der Mutter. Im Prinzip war ich bereits √ľberredet.

„Und was schwebt dir da vor?“ wollte ich von meinem blau√§ugigen Kind wissen.
„Ein Pferd!“
„Ein Pferd ist kein Haustier!“ widersprach eine m√§nnliche Stimme hinter dem Computer.
„Ist es doch! Es kann im Garten leben!“

„Wie w√§re es mit einer Katze?“ warf ich ablenkend in die Runde. „Schatz!“, vorwurfsvoll wandte sich der Vater unserer√ā¬† Tochter mir zu, „du wei√üt, dass ich allergisch gegen Katzen, Hasen und Meerschweinchen bin√Ę‚ā¨¬¶!“

„Mir egal!“ br√ľllte es jetzt von dem tierlosen Einzelkind, „Ich (!) bin aber nicht algerisch! Papa kann ja ausziehen!“
„Ich ziehe nirgendwo hin. Soweit kommt es noch√Ę‚ā¨¬¶!“

Schmollend pulte unser kleiner Sonnenschein mit dem gro√üen Zeh L√∂cher in den Teppich. W√§hrend ich verzweifelt gr√ľbelte, welcher tierische Artgenosse in Frage kommen k√∂nnte, zupfte mich etwas am √É‚Äěrmel.

„Wenn Papa tot ist, krieg ich dann einen Hasen?“

„Du Mama, wenn der Papa tot ist, krieg ich dann einen Hasen?“
„Ja klar, dann kriegst du einen Hasen, S√ľ√üe.“

Mein Herzblatt schaute mich dankbar an. Warum? Was hatte ich gerade gesagt? Was lautete noch gleich ihre Frage? Katze? Hase? Wer ist tot? „Papa?“, s√§uselte unser Liebchen zart, „wann stirbst du denn?“

„Du stirbst?“, irgendwie hatte ich den Faden verloren. Ella schaute ihren Vater durchdringend an. Ja, fast schon hypnotisch. Offenbar erwartete sie nun, dass ihr Erzeuger tot vom Stuhl fallen w√ľrde. Der beschloss jedoch spontan, jetzt noch nicht abzutreten, trat stattdessen zu uns an den Tisch und gab seinem Unmut lautstark Raum: „Seid ihr noch zu retten!?“

Ich versuchte, das Gespr√§ch weg von Tod und Teufel auf ein anderes Gleis zu lenken: „Ein Fisch w√§re toll, oder? So ein Nemo in einem Glas“, und l√§chelte gleichzeitig vers√∂hnlich meinem Mann zu: War nicht so gemeint, verzeihst du mir?

„Nemo ist doof!“
„Eine Maus“, kam der m√§nnliche Vorschlag. Er zwinkerte zur√ľck: Wei√ü ich doch, schon okay.
„Maus ist auch doof!“
„Hamster?“, warf ich tr√§ge in die Runde.
„Total bl√∂d!“

Eine Weile sa√üen wir uns schweigend gegen√ľber und suchten nach Alternativen. Doch weder Fu√üboden, Geheimschublade noch Zimmerdecke gaben etwas Brauchbares her. Schlie√ülich, sich endlos ziehende zweieinhalb Minuten sp√§ter, fand unsere Tochter als erste eine neue Idee: „Ein Hund?“ Sie verbl√ľffte mich mit ihrer Raffinesse, die sie nat√ľrlich von mir hat, und richtete diese Frage mit engelsgleichem Blick an ihren Vater: „Einen Hund, Papa. Bitte, bitte, bitte.“

F√ľnfundzwanzigtausend Mal „Bitte“

Alle „Bittes“ hier aufzuz√§hlen w√ľrde zu weit f√ľhren, also belasse ich es bei drei. Es waren aber deutlich mehr. Gef√ľhlte F√ľnfundzwanzigtausend.

Mein Mann und ich schauten uns skeptisch an. Ein Hund. Dreimal am Tag Gassi. Fusselige Haare im ganzen Haus. Ein dreck- und fellverlierendes, sabberndes Betteltier, welches unserer klinisch reinen Ella genie√üerisch das Gesicht ableckt, wenn wir gerade nicht hinsehen? Konnten wir uns vorstellen, gelassen und heiter zu bleiben, wenn unser Goldl√∂ckchen eintr√§chtig mit einem verfressenen Kl√§ffer vor dem Napf sitzen w√ľrde und die beiden sich das Trockenfutter teilen? Und √ľberhaupt, was so was kostet!

In stiller √ÉŇďbereinkunft nickten wir uns zu. Wer von uns w√ľrde den, nach sorgf√§ltigem Abw√§gen getroffenen Beschluss dem kleinen, voll banger Erwartung erstarrten Wesen √ľberbringen?

Seufzend falteten wir die H√§nde. Ellas Augen wuchsen auf die Gr√∂√üe von Billardkugeln. Sie krallte sich in die Stuhllehne, w√§hrend sie heiser fl√ľsterte:“ Ein Hund√Ę‚ā¨¬¶bitte√Ę‚ā¨¬¶ein kleiner Hund√Ę‚ā¨¬¶nicht viel√Ę‚ā¨¬¶.sooo klein!“ Sie formte mit ihren H√§nden und Fingern sowas in der Gr√∂√üe wirklich sehr, sehr kleinen Hundes.

„Also, wenn, dann ein richtiger Hund! Mit so einer Stra√üenratte kann ich nichts anfangen“, brummte mein geliebter, weiser Mann und zwinkerte unserem siebenj√§hrigen Wonneproppen zu.

Ich richtete mich zu voller Sitzgr√∂√üe auf, um dem Begeisterungsturm standhalten zu k√∂nnen, der nun eigentlich folgen musste. Gespannte Vorfreude lie√ü uns Eltern erzittern. Gleich w√ľrde sie uns um den Hals fallen, Freudentr√§nen ihre unverdorbenen Wangen ben√§ssen.

„Ich dachte schon, ihr k√∂nnt euch nie entscheiden“, unser ausgesprochen wohlgeratener Spr√∂ssling verdrehte kurz die Augen, sprachs, stand auf und stellte unger√ľhrt fest: “ Ich hab Hunger. Wann gibt‚Äôs Essen?“
„Gleich!“, hauchte ich m√ľtterlich gefasst.
„Was gibt es denn?“
„Hot Dogs!“

Marietta Herzberger.

Anmerkung der Redaktion: Marietta Herzberger lebt in Weinheim und schreibt in ihren Kolumnen √ľber den ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Erfundene Geschichten, in denen doch das eine oder andere wahr ist. Die Personen gibt es meistens, manchmal nicht. Mal ist es, wie beschrieben, mal gnadenlos √ľberzogen. Es sind keine „journalistischen“ Texte mit dem Anspruch auf Faktentreue, sondern Lesetext mit dem Ziel, Lesefreude zu verbreiten. Sie hat jede Menge Weisheiten gerne, zwei sind: „Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen“ – Konrad Adenauer. Und: „Wer k√§mpft, kann verlieren. Wer nicht k√§mpft, hat schon verloren“ – Bertolt Brecht. Wir w√ľnschen unseren Lesern viel Lesespa√ü mit ihren Texten!

„Un Ruh is“ – Pfenning l√§sst klammheimlich Acker umgraben, auf dem keine Nutzpflanze mehr wachsen wird

Heddesheim, 29. M√§rz 2011. (red) Der „gute Nachbar“, der sich so sehr auf Heddesheim freut, ist ein „seltsamer“ Nachbar. Einer, der Dinge tut, die andere nicht verstehen. Aber das ist nicht schlimm – er tut das als „Nachbar“ nur zum besten von allen. Auch wenn man das nicht versteht.

Von Helle Sema

Irgendwann vor √ľber einer Woche zog ein Traktor seine Runden und pfl√ľgte und pfl√ľgte.

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Rund 200.000 Quadratmeter gepfl√ľgte Erde. Zur Saat vorbereitet. Hier wachsen Logistikhallen.

In der ehemalige „Tabakgemeinde“ Heddesheim kennt man das. Der Ort ist umgeben von Feldern, die von ganz wenigen Bauern noch bestellt werden. Es gibt immer weniger Bauern, weil es immer weniger Felder gibt.

An diesem mittelsch√∂nen Tag hatte der Bauer, man sagt es sei der „Kemmet“ gewesen, viel zu pfl√ľgen. Rund 200.000 Quadratmeter. Daf√ľr sitzt man lang auf dem Trekker. N√∂rdlich der Benzstra√üe. Da wo fr√ľher Tabak gepflanzt wurde und irgendwann mal „Pfenning“ oder was auch immer stehen soll.

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Ungem√ľtlich: Hier siedelt sich weder Hamster noch Vogel an.

Der Bauer zog beharrlich seine Runden und der Pflug warf die Erde auf. Dicke Schollen lie√ü er zur√ľck. Unebenheit, Unruhe.

Wof√ľr, warum, weshalb?

Wof√ľr? Warum? Weshalb? In der guten Muttererde, einem der besten B√∂den auf Heddesheimer Gemarkung, wird nie mehr etwas wachsen. Irgendwann wird sie abgetragen und auf irgendeinen Wall gesch√ľttet.

Warum macht der Bauer sich die Arbeit? Ist er sentimental? Hat er den Acker verwechselt? Ist es eine Form von Protest? Vollkommen sinnlos, wie man l√§ngst wei√ü? Oder nur ganz lapidar ein Auftrag? Wie f√ľhlt man sich als Bauer, wenn man einen Acker pfl√ľgt, auf dem nur noch Logistik wachsen soll?

Wir haben nicht den Bauern gefragt, der diese bl√∂dsinnige Arbeit gegen Geld gemacht hat, sondern diejenigen, die den Bauern diese bl√∂dsinnige Arbeit machen lassen. Also den guten neuen Nachbarn, der sich angeblich so sehr auf Heddesheim freut, das Unternehmen „Pfenning“.

„Verschiedene Personen haben berichtet, dass das komplette Gel√§nde der geplanten Ansiedlung gepfl√ľgt wurde.

Daf√ľr gibt es sicherlich Gr√ľnde.

W√ľrden Sie uns die bitte mitteilen?

Weiter sollten angeblich Mitte März die Bauarbeiten losgehen, tatsächlich scheinen aber die Archäologen bis Anfang Mai auf dem Gelände zu sein.

Können Sie einen Termin angeben, wann die Bauarbeiten tatsächlich beginnen?

Und da wir ja nicht so oft Kontakt haben, gestatten Sie mir noch die Frage, ob Sie vom Regierungspr√§sidium schon was zum Gleis erfahren haben oder bis wann Sie damit rechnen?“

Das war am 23. März 2011. Eine Woche später haben wir noch immer keine Antwort.

Als wir ein paar Bauern fragen, welchen Sinn es macht, einen Acker zu pfl√ľgen, auf dem nie mehr etwas wachsen soll, ist die Antwort eindeutig.

Sinnlos

Wir bekommen sie sofort: „Das ist sinnlos.“

Wir fragen nach: „Naja, vielleicht gibt es irgendein Gesetz?“

Und bekommen eine Antwort: „Man muss die √É‚Äěcker in Ordnung halten. Aber das ist nicht der Grund.“

Wir fragen: „Was ist der Grund?“

Es gibt eine Gegenfrage: „Was denken Sie?“

Wir sagen: „Keine Ahnung.“.

Vielleicht nistet sich sonst was ein

Die Bauern sagen: „Ist doch klar. Solange man die M√∂glichkeit hat, das zu machen, macht man es auch. Das ist Bauland. Sonst nistet sich vielleicht was ein, was die Bauarbeiten behindert. Jetzt nistet sich nichts mehr ein.“

Wir sagen: „Achso, ja das macht Sinn. Keine V√∂gel und so. Oder Hamster.“

Die Bauern sagen: „Genau. Aber das geht auch anders. Ich h√§tte das nicht so gemacht, denn in der aufgeworfenen Erde zu arbeiten, ist jetzt schwieriger, da kommt man nicht so leicht durch. Und Hamster? Hab ich noch nie gesehen. Fr√ľher hie√üen die bei uns „Konw√∂rmer“.“

Wieso, wollen wir wissen?

Die Bauern sagen: „Halt Kornw√ľrmer, weil da, wo die G√§nge waren, kaum Korn gewachsen ist. Fr√ľher hie√ü es: Wond √§nner sieschd, nemschd de Schbade un Ruh is. Heute ist das anders. Aber Hamster gibt es hier nicht.“

Irgendwie klingt das gar nicht verwunderlich.

Und irgendwie klingt das so, als wenn es weder Hamster noch irgendwelches anderes Viehzeug auf dem Acker geben soll.

„Un Ruh is“

Der Bauer hat seinen „Job gemacht“, daf√ľr Geld bekommen „un Ruh is“.

Spazierg√§nger, die hier langkommen und sich fragen, was hier wohl „wachsen wird“, werden sich in einigen Monate wundern.

Fr√ľher war es Tabak, der zum Wohlstand der Gemeinde Heddesheim beitrug.

Die Zeiten sind vorbei. Morgen wird es Logistik sein, die hier aus dem Boden sprießt.

Angeblich zum Wohl der Gemeinde.

Ach – und als Nachtrag an die Anw√§lte der Firma Pfenning, die ja schlie√ülich auch das Feld der Abmahnungen bestellen wollen: Wir nehmen nur an, dass ein (ehemaliger) Bauer von Ihnen beauftragt wurde, das „weite Feld“ zu pfl√ľgen. Eventuell hat er ja nur den Acker verwechselt oder hat aus nostalgischen Gr√ľnden seine Runden gezogen. Quasi als nette Geste, damit der neue, gute Nachbar wegen bl√∂der Hamster oder V√∂gel auch ja keinen √É‚Äěrger bekommt.

So ist das in Heddesheim. Hier wird alles klammheimlich vorgepfl√ľgt. Seien Sie willkommen.

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Blöde Kurve, da kommt ein 40-Tonner kaum rum. Deswegen macht die Gemeinde die Kreuzung auch besser befahrbar. Denn bald sollen täglich dutzende 40-Tonner möglichst ohne Tempoverlust hier schnell durchkommen.

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