Mittwoch, 12. Mai 2021

Videos: Die Prunksitzung – Spaß, Tanz, Narretei

Guten Tag!

Heddesheim, 22. Februar 2011. Gut sechs Stunden Programm bei der Prunksitzung der Grumbe brachten den GĂ€sten Spaß und gute Laune – wir haben die Stimmung in unserem Video zusammengefasst.

Bericht ĂŒber die Prunksitzung

Tanzmariechen Alina

Die große Garde

Tanzmariechen Sabrina

Otto Klemm in der BĂŒtt

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Wer, wen, wo anfasste? Das ist doch nur Spaß :-)


Heddesheim, 25. Januar 2011. Die Hellesema Grumbe haben am vergangenen Samstag wieder zur bewĂ€hrten „Lady Dinner Night“ ins Heddesheimer BĂŒrgerhaus eingeladen. Und auch wenn leider einige PlĂ€tze leer blieben, die Stimmung war fantastisch, eben so wie es ist, wenn Frauen ganz unter sich feiern. MĂ€nner sind willkommen – nur nicht die eigenen.

Von Sabine Prothmann

Der Höhepunkt des Abends war der Auftritt der „Sexy Boys“ – in den vergangenen Jahren waren es die „American Dream Men“ -, die erstmalig in Heddesheim vor weiblichem Publikum die HĂŒllen fallen ließen.

ZunĂ€chst musste sich die Damenwelt bis zu deren Auftritt fast drei Stunden gedulden, doch die Hellesema Grumbe hatten ein gutes und kurzweiliges Programm zusammengestellt. Der 1. Vorsitzende und ElferratsprĂ€sident Rudi Göhner fĂŒhrte mit UnterstĂŒtzung von Manuela Schöner, Prinzessin der Kampagne 2008/2009, durch das Programm.

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Frivole Spiele - viel Spaß bei der Ladys Night im BĂŒrgerhaus.

Erster Programmpunkt war der Auftritt der Grumbe-Gugge-Noddeschisser. In bunten, fantasievollen KostĂŒmen und mit lauter Guggemusik heizten sie die Stimmung der Zuschauerinnen an.

Der bekannte Heddesheimer „Allein“-Unterhalter Ralf Siegel machte Stimmung fĂŒr alle in den Pausen ab dem ersten Schlagertitel und traf die Stimmung des weiblichen Publikums. Vor allem mit den Songs der „Deutschen Welle“ ließ Nena nicht nur die Luftballons, sondern Siegel auch die Begeisterung des Publikums fliegen.

Tanzmariechen Alina Bernhard wirbelte quirlig und mit bekannt großem Können ĂŒber die BĂŒhne. Sie wird trainiert von Manuela Schöner und Livia KĂ€rtner und betreut von Birgit Schöner.

Anschließend unterhielt Sabrina Zahn flott-frech das weibliche Publikum in der BĂŒtt.

Einen „Vorgeschmack“ auf die „Sexy Boys“ gab der Tanz des MĂ€nnerballetts Gugge. Hier konnte das weibliche Publikum sehen, wie „sexy“ die Heddesheimer MĂ€nner sein können und wie gedrillt sie sich, dank dem Training von Livia KĂ€rtner, bewegen.

Und dann kam er, der „Halbgott des Schlager“ alias Dieter JĂŒrgens. Der „dicke Mann“, wie er von sich selbst sagte, brachte knapp zwei Meter und geschĂ€tzte 130 Kilogramm geballte Energie, Stimmung und Sexappeal auf die BĂŒhne und in den Saal.

Von „Ein Bett im Kornfeld“, „Griechischer Wein“, „TĂŒr an TĂŒr mir Alice“ ĂŒber „Ich war noch niemals in New York“ bis zu „Hol das Lasso raus“ schmetterte er tatsĂ€chlich stimmgewaltig die Highlights des Deutschen Schlagers durchs Heddesheimer BĂŒrgerhaus.

Wen es noch auf den StĂŒhlen hielt, lief Gefahr mit seiner Manneskraft frontal, sprich auf dem Tisch, konfrontiert zu werden. Eine Zuschauerin ließ es sich nicht nehmen, erst mit Rosen, dann persönlich die BĂŒhne zu stĂŒrmen und ihm das Hemd vom Leib zu reißen. Denn „Stufe 4“ der Stimmung heißt beim „Halbgott des Schlagers“: „Exstase“.

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Der singenden Halbgott - klasse Stimme, Dynamit im Körper.

Im Schautanz der Großen Garde zeigten die jungen MĂ€dchen unter dem Motto „Gute Puppen, schlechte Puppen“ sinnliche Bewegungen und eine tolle Körperbeherrschung. Was durch die KostĂŒme und eine spannende Choreografie noch unterstrichen wurde. Das Publikum war begeistert. Trainiert werden die TĂ€nzerinnen von Sabrina Zahn, betreut werden sie von Angelika Eckert.

Mit „sie sind allesamt lecker und haben meinen GĂŒtesiegel“ kĂŒndigte Manuela Schöner den Höhepunkt des Abends an.

Und dann kamen sie endlich, die „Sexy Boys“, die mit ihren gestĂ€hlten Körpern eine perfekte BĂŒhnenshow von muskulöser Strahlung, Tanz und Gesang zeigten.

Bereitwillig wurden Klischees bedient. Wildes martialisches Macho-Gehabe gehörte da genauso dazu, wie der charmante Schwarze mit dem Adonis-Körper.

Wer auf die BĂŒhne geholt wurde, durfte nicht zimperlich sein, denn hier wurde nicht nur geschaut, sondern die Damen mussten oder durften schon auch mal anfassen und wurden angefasst.

Wer wann wen wo anfasste, fÀllt an dieser Stelle unter den Datenschutz. Nur soviel: Aus gutem Grund.

Das war eindeutig mehr als Striptease, was auf der BĂŒhne des BĂŒrgerhauses gezeigt wurde, das war Erotik pur.

Vielleicht auch das ein und andere Mal „unter der GĂŒrtellinie“. Aber so sollte es ja auch sein, denn die Frauen waren ja unter sich und wollten und sollten ihren Spaß mit ihren „Sexy Boys“ haben. Und den hatten sie auch.

Es wurde gemeinsam getanzt, gelacht und krÀftig mitgesungen.

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Tanzeinlage.

Die Lady Dinner Night der Hellesema Grumbe war sicherlich wieder ein Highlight der Faschingskampagne 2011.

Schade, dass in gegenĂŒber dem vergangenen Jahr nicht nur „einige“ PlĂ€tze leer geblieben sind.

Vielleicht sollte man im nĂ€chsten Jahr etwas mehr die Werbetrommel rĂŒhren.

Denn die „Ladys Night“ ist ein echter Spaß!

Viel Freude mit den Fotos 🙂

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Die Grumbe sind schon wieder aktiv: „Manege frei fĂŒr die Grumbe-Narretei?“

Guten Tag!

Heddesheim, 23. MĂ€rz 2010. Vor gut einem Monat wurde die Fasnacht beerdigt. Aus-vorbei-fĂŒr-immer? NatĂŒrlich nicht. Nach einer kurzen Verschnaufpause organisieren die „Grumbe“ die nĂ€chste Kampagne. Soviel Zeit muss sein.

Interview: Hardy Prothmann

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Grumbe-Vorsitzender Rudi Göhner beim Einzug in die Residenz. Bild: hblog

Herr Göhner, die Fasnacht ist beerdigt. Waren Sie mit der Kampagne zufrieden?
Rudi Göhner: „Insgesamt sehr. Es gibt aber viele Dinge, die wir noch verbessern mĂŒssen.“

Was zum Beispiel?
Göhner: „Vor allem die Kommunikation und die Abstimmung. Die war manchmal nicht optimal. Auch die Freundschaftspflege zu den anderen Vereinen wollen wir ausbauen. Der Mannheimer Stadtprinz hat ganz richtig gesagt: Wir Fasnachter mĂŒssen mehr zusammenrĂŒcken.“

Klasse Erfolge

Sie die Veranstaltungen insgesamt so gelaufen, wie Sie sich das vorgestellt haben?
Göhner: „Ganz klar ja. Die Lady-Dinner-Night war wieder ein Riesenerfolg, die Schlagerparty lief super und auch mit der Prunksitzung bin ich zufrieden gewesen – es hĂ€tten aber schon ein paar mehr GĂ€ste sein können.“

Da gab es noch einiges an Platz.
Göhner: „Die Prunksitzung ist absolut wichtig. FrĂŒher waren das ja todernste Veranstaltungen. Heute ist das lockerer, was ich gut finde. Die Leute erwarten heute ein anderes Programm, was wir nur bedingt anbieten können. Zwischen der Tradition und der Moderne liegt die Antwort. Das weiß ich.“

„Ich bin ein Fan des Gardetanzes.“ Rudi Göhner

Was gefÀllt Ihnen besonders?
Göhner: „Ich bin ein absoluter Fan des Gardetanzes. Das sind fĂŒr mich Höhepunkte der Fasnacht. Ich bin froh, dass wir Sabrina Mayer als Tanzmariechen haben, weil sie sehr ungewöhnlich, aber spitzenmĂ€ĂŸig tanzt. Und die Schwestern Alina und Alicia sind mit ihrem hohen Können eine große Bereicherung fĂŒr uns.“

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Grumbe-Garde: Die "MĂ€dels" trainieren schon wieder. Bild: hblog

Die beiden heben sich deutlich von den anderen TĂ€nzerinnen ab. Ist da nicht Zoff vorprogrammiert?
Göhner: „Die Sorge stand im Raum. Ich habe fĂŒr die MĂ€dchen geworben – aber auch klar gemacht, dass ich kein Konkurrenzdenken will, das allen schadet. Das ist nicht eingetreten. Die beiden haben sich gut eingefĂŒgt.“

Braucht der 1. KVH denn drei Tanzmariechen?
Göhner: „Große Vereine wie der Feurio in Mannheim haben sogar acht Mariechen. Wieso sollen wir dann nicht drei oder vier haben?“

Sie haben an Aschermittwoch gesagt, „Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht“. Das heißt?
Göhner: „Wir, also der Vorstand, der Elferrat und andere Organisationsgruppen schauen uns die Kampagne genau an, analysieren, wo wir besser werden können und verteilen dann Aufgaben fĂŒr die neue Kampagne. Wenn Sie so wollen, ist das ganze Jahr fĂŒr uns Fasnacht. Neue Monate Vorbereitung ist die Pflicht, drei Monate Kampagne ist die KĂŒr.“

Fasnacht heißt auch, Pflichten zu erfĂŒllen.

Ist es schwer, eine Prinzessin zu finden?
Göhner: „Ja. Denn auf die Prinzessin kommt viel Arbeit zu und auch Bianca I. musste lernen, dass Sie uns reprĂ€sentiert, aber nicht regiert. Sie steht im Mittelpunkt, aber sie ist nicht der Mittelpunkt. Das hat dann auch geklappt. WĂ€hrend der Kampagne gibt es einen straffen Zeitplan, der eingehalten werden muss. Da mĂŒssen alle zusammen funktionieren.“

Klingt gar nicht lustig.
Göhner: „Das ist die ernste Seite hinter der Fasnacht. Man muss seine „Verpflichtungen“ erfĂŒllen. Das gilt fĂŒr alle. Wenn die Truppe aber gut zusammenwirkt, macht das einen Riesenspaß. Anderen Freude zu bereiten ist eine einzige Freude.“

Wie lÀufts mit der Guggemusik?
Göhner: „Da bin ich sehr zufrieden. Die organisisieren sich weitestgehend selbst und machen das klasse. Außerdem holen sie mit dem Guggemusikfest das Geld rein, das sie brauchen und kosten den Verein fast nichts extra.“

KostĂŒme und Orden kosten ordentlich.

A propos Kosten. Was kostet richtig viel Geld?
Göhner: „NatĂŒrlich die KostĂŒme. Hier haben wir Einsparungen vorgenommen, weil jetzt die Garden alle diesselbe Uniform haben, so ist gewĂ€hrleistet, dass die MĂ€dels, wenn sie „aufsteigen“ ein passendes KostĂŒm finden. Außerdem wird viel NĂ€harbeit investiert. Einer der grĂ¶ĂŸten Posten sind aber die Orden. Wir haben in dieser Kampagne 350 StĂŒck zu 8 Euro machen lassen, also 2.800 Euro ausgegeben.“

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Die Guggemusiker der Grumbe, angefĂŒhrt von "Muli" Matthias Schulz machen nicht nur Grumbe-Chef Rudi Göhner Freude. Bild: hblog

Wie ist die wirtschaftliche Bilanz?
Göhner: „Das steht noch nicht ganz fest, aber unterm Strich sind wir gut weggekommen mit den Einnahmen aus den Veranstaltungen.“

Wissen Sie schon das Motto fĂŒr die neue Kampagne?
Göhner: „Wir habe es noch nicht festgelegt, aber voraussichtlich „Manege frei fĂŒr die Grumbe-Narretei“.“

Info:
Der 1. Karnevalsverein Heddesheim „Grumbe“:
Der Verein besteht seit 1996 und hat rund 300 Mitglieder. In den Garden tanzen rund 30 MĂ€dchen, die von mehreren Personen trainiert und betreut werden.
WĂ€hrend der Kampagne besuchen „Abordnungen“ und die Prinzessin rund 50 Veranstaltungen. Die wichtigsten eigenen Veranstaltungen sind das Ordensfest, die Inthronisation der Prinzessin, die Lady-Dinner-Night, die Prunksitzung und die Schlagerparty.

Service:
Alle Artikel auf dem heddesheimblog zu den Grumbe

Grumbe beerdigen die Fasnacht

Guten Tag!

Heddesheim, 21. Februar 2010. PĂŒnktlich um 19:11 Uhr begann die Beerdigungsfeier zur Fasnacht der Grumbe im St. Remigiushaus.

Von Horst Pölitz

SitzungsprĂ€sident Hans-Willi Keller bedankte sich bei allen Mitgliedern fĂŒr die geleisteten und nicht immer leichten Aufgaben wĂ€hrend der Kampagne. BĂŒrgermeister Michael Kessler wurde der RatshausschlĂŒssel von der Prinzessin Bianca I. ĂŒbergeben, damit er wieder regieren kann.

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Traditionsessen: Heringe mit Kartoffeln. Bild: hblog/pöl

FĂŒr ein wenig GlĂŒck in der Trauerrunde sorgten die quirligen Tanzmariechen Alicia und Alina Bernhard. Danach gab es traditionsgemĂ€ĂŸ Hering mit Pellkartoffeln.

Die Juniorengarde zeigte Akrobatik in vollendeter Form zur eingespielten Musik aus „König der Löwen“. Livia KĂ€rtner und Vanessa Herbel bewiesen im Paartanz nochmal ihre Klasse. Die Gruppe des Odenwaldklubs machte noch einmal Stimmung mit ihrem Schweinetango. Auch die Noddeschisser heizten noch einmal richtig nach.

„Pfarrer“ Rudolf Meier brachte seine Trauerrede karnevalsmĂ€ĂŸig rĂŒber. Vorstand, Elfferrat, Prinzessin, Mitglieder und GĂ€ste ließen unter lautem Juchzen TrĂ€nen fließen.

Die Heddesemer Fasnacht ist zu Ende. „Ja und nein“, sagte der 1. Vorsitzende Rudi Göhner: „Denn nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht.“

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NĂ€rrische Schlagerparty 2010 – Grumbe feiern im BĂŒrgerhaus

Guten Tag!

Heddesheim, 17. Februar 2010. Die Hellesema Grumbe veranstalteten am Samstag, den 13. Februar 2010, die „Schlagerparty 2010“. Das BĂŒrgerhaus war rappelvoll bis ins Foyer.

Text und Fotos: Horst Pölitz

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Bitte recht freundlich - nÀrrische Schlagerparty. Bild: hblog/hp

Die StehplĂ€tze reichten an diesem Abend schon bald bis in das Foyer. Mehr SitzplĂ€tze mußten her. Selbst der 1. Vorsitzende Rudi Göhner legte selbst Hand an, StĂŒhle herbeizuschaffen.

Die DJs Matthias Schulz und Uwe Trapp eröffneten mit „1000 mal belogen“ pĂŒnktlich um 20.11 Uhr die Party. Die TanzflĂ€che fĂŒllte sich schnell.

Beim „Flieger-“ und beim „Lassolied“ reichte der Platz auf der TanzflĂ€che nicht mehr und die PartygĂ€ste tanzten auch zwischen den Sitzreihen. Der Polonaisewurm zog sich sogar ĂŒber die BĂŒhne.

Die „Große Garde“ mußte fĂŒr ihren Einmarsch zweimal Anlauf nehmen, denn es gab zunĂ€chst kein Durchkommen fĂŒr die jungen TĂ€nzerinnen.

Hier die schönsten Bilder in unserer Fotogalerie:

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Der MM und seine „nĂ€rrische“ Berichterstattung

Guten Tag!

Heddesheim, 02. Februar 2010. Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Nein? Das ist auch gut so. Denn der Mannheimer Morgen veröffentlicht nicht nur einen Bratwurstartikel nach dem anderen – er behauptet auch Dinge, die nicht stattgefunden haben.

Kommentar: Hardy Prothmann

Es soll Menschen geben, die Bratwurstjournalismus lieben, also Texte, in denen „es kein Halten mehr gibt, eingeheizt und gekrönt wird“, alle „stolz“ sind, die handelnden Personen „betonen, berichten, erzĂ€hlen, gestehen, verraten“, aber niemals etwas einfach nur sagen und alles insgesamt „gelungen ist und unter Beweis gestellt wird“. Vor allem die „Darbietungen“ und die „fraglosen Höhepunkte“.

Es gibt aber immer mehr Menschen, die auf dieses sinnentleerte Geschwurbel, dieses verbratwurstete Geschreibsel keine Lust mehr haben. Ihnen ist der Appetit an diesen vergammelten „Formulierungsfantastereien“ dieser „Provinzpoeten“ grĂŒndlich vergangen.

Richtig ĂŒbel wird es aber, wenn Ereignisse berichtet werden, die gar nicht statt gefunden haben. So schreibt der MM ĂŒber die Prunktsitzung der Grumbe vom Samstag: „FĂŒr gelungene Abwechslung zwischen den BĂŒttenreden sorgten auch der Besuch der Mannheimer Stadtprinzessin sowie die Darbietungen der „Kerweborscht“.“

Vielleicht sollte der MM mal zur „gelungenen Abwechslung“ nicht schon gegen 22:00 Uhr eine Veranstaltung verlassen und nicht einfach nur das Programm abschreiben. Dann wĂŒrden die Leserinnen und Leser dieser Lokalzeitung auch zutreffend informiert, statt zum Narren gehalten zu werden.

Der Besuch der Stadtprinzessin viel wetterbedingt aus und die „Kerweborscht“ sind auch nicht aufgetreten – außer im „blumigen“ Bericht des MM.

Kein Wunder also, dass die Zeitungen seit Jahren an Auflage und Abonnements verlieren, wenn selbst bei Karnevalsveranstaltungen eine „minimalst denkbare Recherche“ eine zu „große Herausforderung darstellt“.

Der Prunk, die Sitzung und was die Grumbe besser machen können

Guten Tag!

Heddesheim, 02. Februar 2010. Die Prunksitzung der Hellesema Grumbe bot ĂŒber fĂŒnf Stunden Programm. Das ist eine mehr als ordentliche Leistung – die durchaus Potenzial hat, noch besser sein zu können.

Kommentar: Hardy Prothmann

Als junger Mann habe ich gerne Fasching gefeiert, wie das in meiner PfĂ€lzer Heimat heißt.

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Tanzmariechen Sabrina Mayer (links) mit Prinzessin Bianca I. Bild: hblog/pöl

„Fasching“ habe ich auch in meinem ersten Artikel ĂŒber einen Mannheimer Karnevalsverein geschrieben. Der MM-Redakteur Peter W. Ragge hielt mir damals (1992) eine zehnminĂŒtige Standpauke, dass es keinen Fasching in Mannheim gĂ€be, sondern nur die Fasnacht. Das meinte der Mann todernst.

In Mannheim ist die Fasnacht nÀmlich ein todernstes GeschÀft. Auch das habe ich damals gelernt.

Noch die ödeste Veranstaltung mussten wir freien Mitarbeiter mit blumigstem Geschwurbel zum Erfolg hochschreiben. Statt wahrhaftig zu berichten, wurde die LĂŒge zur Pflicht. Ein Satz wie: „Die Leichenbittermienen der alten MĂ€nner mit den schmalen MĂŒndern zeigten nur dann einen Anflug von Geilheit in den Augen, wenn die Tanzmariechen ihre Beine ordentlich hoch warfen und die Höschen zu sehen waren…“, musste politisch korrekt geschrieben werden: „Wie immer bestaunte das Publikum die Tanzmariechen, die ihr ganzes Können wieder einmal unter Beweis stellten. Der 1. Vorsitzende zeigte sich hoch zufrieden…“

In meinen drei Jahren beim MM versuchte ich fortan, möglichst keine Zeit an den FaschingsFasnachtswochenenden zu haben, weil ich keine Lust hatte, mich journalistisch verbiegen zu mĂŒssen.

Das heddesheimblog hat ausgiebig ĂŒber die Kampagne der Grumbe berichtet – und zwar gerne. Warum? Weil es bei den Grumbe lustig zugeht, die AtmosphĂ€re immer freundlich ist und das Todernste fehlt.

Die Grumbe sind ein junger Verein (1996) und ein aktiver allemal. Die MĂ€dchen und jungen Frauen der Garden zeigen sehr engagierte TĂ€nze. Das ist harte Arbeit fĂŒr die TĂ€nzerinnen, aber auch fĂŒr die Trainerinnen.

Livia KĂ€rtner muss man besonders hervorheben: Sie lebt fĂŒr den Tanz und will nach dem Abitur TanzpĂ€dagogin werden. Ihre Dynamik und ihre schier unglaubliche Energie zeigt sie mit Vanessa Herbel im Paartanz. Sie trainiert den Marschtanz der Großen Garde und zusammen mit der Vorjahresprinzessin Manuela Schöner die Tanzmariechen Alicia und Alina Bernhard sowie Sabrina Mayer.

Die frĂŒhere deutsche Rock’n Roll-Meisterin Sabrina Mayer (16) ist ein Ausnahmetalent. Ob als Tanzmariechen, in der Garde oder mit ihrer Heilbronner Tanzgruppe ĂŒberzeugt die junge TĂ€nzerin mit ihrem technischen Können und ihrer positiven Ausstrahlung auf der BĂŒhne.

Der Nachwuchs in der kleinen Garde wird von Elke Schulz trainiert, die mittlere Garde von Martina und Linda MĂŒller. Rund 30 TĂ€nzerinnen sind es insgesamt. Im Vergleich zu den großen Mannheimer Vereinen ist das sehr ordentlich.

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Die Große Garde der Grumbe. Bild: hblog/pöl

Rund 300 Mitglieder hat der 1. Karnevalsverein Hellesema Grumbe, gut 80 machen aktiv mit. Der Verein leistet damit eine aktive Jugendarbeit und zeigt gesellschaftliches Engagement, in dem er die Fasnachtstradition fortfĂŒhrt.

Klingt, als wĂ€re alles ganz toll. Das ist es fast. Denn es lief nicht alles rund auf der Großen Prunksitzung vom 30. Januar 2010.

SitzungsprĂ€sident Hans-Willi Keller fĂŒhrte motiviert durchs Programm: Nur war er ab der zweiten HĂ€lfte des Saales kaum noch zu verstehen. Vermutlich lag es nicht an der Technik, sondern an seinem Umgang mit dem Mikrophon. Man spricht da nicht einfach nur hinein, das muss man lernen und ĂŒben.

Das gilt auch fĂŒr den 1. Vorsitzenden Rudi Göhner. Auch an seiner Moderationsarbeit gibt es einiges zu verbessern. Und es ist nicht wirklich lustig, wenn er in der Vorstellungsrunde nicht alle Namen der Mitwirkenden weiß.

Und auch der Prinzessin Bianca I. wĂ€re geholfen. So „liebreizend“ sie anzuschauen ist, so freundlich sie sich prĂ€sentiert – am Mikrophon glĂ€nzt sie leider nicht.

Das ist den allerwenigsten Menschen einfach so gegeben: Auf einer BĂŒhne vor Publikum zu reden, ist eine große Herausforderung. Aber eine, die man meistern kann, wenn man sich von kundigen Menschen darin unterrichten lĂ€sst. Wer denkt, „des mach ich halt irgendwie“, tut meistens sich und anderen keinen Gefallen.

Niemand erwartet einen perfekten Entertainer-Auftritt wie ihn „FrĂ€ulein Baumann“, alias Markus Weber, hingelegt hat. Aber ein wenig mehr ÃƓbung wĂŒrde das ganze Programm und die Arbeit aller aufwerten.

Die Grumbe könnten auch ĂŒber das traditionelle BĂŒhnenprogramm nachdenken.

Statt „Frontalunterhaltung“ wĂ€re es gerade in einem kleineren Rahmen wie dem BĂŒrgerhaus möglich, die RĂ€ume von BĂŒhne und Publikum ab und an mal aufzuheben. Beim Heddesheimer Publikum wird das ankommen, denn das macht gerne und willig mit, wie die Prunksitzung gezeigt hat.

Tanzmariechen und Tanzpaar Livia & Vanessa

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EnergiebĂŒndel: Livia KĂ€rtner lebt fĂŒr den Tanz. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Die TanzvorfĂŒhrungen der Hellesema Grumbe sind rasant, akrobatisch und choreographisch anspruchsvoll. Deswegen kamen sie beim Publikum auch extrem gut an.

Viel Freude mit den Videos!

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Fotostrecke: Die Prunksitzung

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Prunksitzung der Grumbe. Bild: hblog/pöl

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Die Prunksitzung der Hellesema Grumbe war straff organisiert: Die „Safari“ hatte ĂŒber 20 Programmpunkte. Die Höhepunkte waren aber trotzdem schnell ausgemacht: Sabrina Mayer und ihr Heilbronner Rock’n Roll-Team, FrĂ€ulein Baumann und Tamara Pusch. Dazwischen gabs Klamauk und Schabernak und natĂŒrlich die Garden. Was sonst?

Viel Freude mit den Fotos!

Fotos: heddesheimblog/Horst Pölitz

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

„FrĂ€ulein Baumann“, die Buijong und andere Peinlichkeiten

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Bei FrĂ€ulein Baumann braucht es Haftcreme, sonst hĂ€lt es niemand auf den StĂŒhlen. Bild: hblog/pöl

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Der Kabarettist Markus Weber von den Weinheimer Spitzklickern ist eine Klasse fĂŒr sich. Als „FrĂ€ulein Baumann“ riss er eine Zote nach der anderen auf der Prunksitzung der Grumbe. Das heddesheimblog prĂ€sentiert Ausschnitte.

Viel Spaß mit den Videos!

Lust auf mehr Information? Die „Spitzklicker“ im Internet.

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Das heddesheimblog

Laut, lauter, Grumbe-Gugger-Noddeschisser

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1-2-3-4. Musik ohne Noten = Guggemusik. Bild: hblog/pöl

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Die Grumbe-Gugger-Noddeschisser können keine Noten lesen. Macht nichts – sie spielen nach Zahlen. Matthias Schulz zieht als „Muli“ die Truppe und gibt die EinsĂ€tze vor. Auf der Prunksitzung machte auch Prinzessin Bianca I. mit.

Viel Spaß mit den Videos!

Hier spielt die schöne Bianca I. live mit.

Hier gehts zur homepage der Grumbe-Gugger-Noddeschisser.

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Das heddesheimblog

Prunksitzung der Grumbe: ROCK & ROLL

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Die Prunksitzung der „Hellesemer Grumbe“ hatte ein „strenges“ Programm mit vielen Höhepunkten. Das heddesheimblog wird heute und morgen mit Videos, Fotostrecken und Artikeln ĂŒber den Samstagabend berichten. Der Aufwand fĂŒr diese Berichte ist enorm. Aber sicherlich weniger anstrengend als das, was Sabrina Mayer mit ihren Rock&Roll-Tanzpartnern zeigte.

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Hochleistungstanzen. Bild: hblog

Showtime.

Was die 16-jĂ€hrige Sabrina Mayer und ihr Tanzpartner Sebastian Friedrich sowie die Geschwister Katharina und Tobias Laux im Heddesheimer BĂŒrgerhaus zeigten, ist atemberaubend.

Immer lĂ€chelnd, als wĂ€re alles gar nicht anstrengend, wirbelten die vier TĂ€nzer ĂŒber die sicher zu kleine BĂŒhne.

Sie tanzen Rock&Roll und sie tanzen auf einem meisterlichen Niveau seit Jahren in der Top-Liga.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

„Fass! Mich! An!“ – Frauen haben Spaß mit den „American Dream Men“

Guten Tag!

Heddesheim, 25. Januar 2010. Am Samstagabend ging es heiß her im BĂŒrgerhaus: Die American Dream Men lockten ĂŒber 200 Besucherinnen an. Die wollten nackte Haut und harte Muskeln sehen.

Kommentar: Sabine Prothmann

MĂ€nnerstriptease? Das braucht eine emanzipierte Frau nun wirklich nicht.

Entfesselte Weiber, die wild kreischend halbnackten MĂ€nnern auf der BĂŒhne ihre Slips und BHs zuwerfen? Sich auch noch betatschen lassen?

Soweit das Vorurteil. Ein wenig neugierig war ich schon: Was passiert da wirklich? Ziehen die MĂ€nner sich wirklich ganz aus? Hat das eine erotische Wirkung?

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Pralle Muskeln - pralle Freude: Frauen haben Spaß mit den American Dream Men. Foto: hblog

Ich rechnete also erstmal mit dem Schlimmsten. Aber ich rechnete nicht mit dem, was ich dann tatsÀchlich erlebt habe.

Gut 200 Frauen jeglichen Alters, die zusammen feierten, die ihren Spaß hatten, schon bevor die „TraummĂ€nner“ auf die BĂŒhne kamen.

Die Stimmung reichte schon wĂ€hrend des Vorprogramms der Grumbe von gelöst bis aufgekratzt. Die Frauen sangen und tanzten mit und amĂŒsierten sich prĂ€chtig – und brachten sich fĂŒr den Auftritt der MuskelmĂ€nner in Fahrt.

Der Auftritt der tanzenden Stripper war spektakulĂ€r – die Reaktionen auch.

Denn das waren schon Adonis-Körper, die sich hier zur Schau stellten. Mal ganz ehrlich – wer hat sowas schon zuhause?

Zumindest auf den ersten Blick. Bei kritischer Betrachtung – und wir Frauen, sind ja bekanntlich kritisch – ist der eine in der Taille vielleicht dann doch zu breit, beim anderen sind die Beine etwas zu kurz und ein dritter hat ein wenig Speck um des Leibes Mitte. Aber wer ist schon perfekt?

Es waren eindeutig nicht die inneren „edlen“ Werte, die hier die Stimmung aufheizten.

Und wer ist schon ganz normal? Vor allem in der nÀrrischen Zeit?

Die Frauen werfen an diesem Abend ihre Hemmungen ab, so wie die TĂ€nzer ihre KleidungsstĂŒcke.

Es geht nicht darum, sich korrekt zu verhalten, darauf zu achten, „was man macht und was nicht“. Wie man sich benimmt und wie nicht.

Es sind eindeutig nicht die inneren „edlen“ Werte, die hier die Stimmung aufheizen. Bei jedem Show-Akt wird das Körperliche und die fantasievolle Lust gefeiert.

Zum Sex kommt es selbstverstĂ€ndlich nicht – aber der soll ja auch in Gedanken am besten sein.

Da werden Frauen mit Handschellen an den Stuhl gefesselt, mit dem Lasso eingefangen oder bekommen einen Knackarsch hingestreckt, mit der Einladung: „Fass mich an!“

Ist das sexistisch? Ja. Nur ist in diesem Fall das Objekt der Begierde der Mann. Und die Frauen machen begeistert mit.

Die mÀnnlichen Rollenbilder werden aufs Beste bedient. Ob Bauarbeiter mit eisernen Muskeln, Cowboy mit Lasso, Polizist mit Handschellen oder der Barbar mit Schwert, die Botschaft war klar: Hier werden verschiedene erotische Fantasien geweckt und befriedigt.

Vergessen Sie Kuschelsex, hier wird gefesselt. Das weibliche Publikum ist begeistert.

Die Zuschauerinnen, die auf die BĂŒhne geholt werden, sehen den „amerikanischen Traum“ ganz nackt. Den ĂŒbrigen Frauen bleibt die Vorstellung – das reicht fĂŒr das kribbelige GefĂŒhl.

Zwischen den einzelnen Show-Acts heizt Moderator Mike Hamilton die Stimmung auf. Er singt und tanzt ĂŒber BĂŒhne und durch den Zuschauerraum und auch schon mal mit Prinzessin Bianca auf dem Tisch – das ist gekonnt, das ist sexy, was er zeigt.

Die Spiele zwischen den Auftritten erinnern an das Animations-Programm des Cluburlaubs, nur zotiger, eindeutig unter der „GĂŒrtellinie“: Kondome werden ĂŒber Gurken gezogen, mit einem Blasebalg werden phallusgeformte Luftballons aufgeblasen. „Ihr wollt doch spielen“, sagt der Moderator und erhĂ€lt durch lautes Kreischen die Legitimation vom Publikum.

Nach dem letzten Auftritt darf man noch bleiben. Ralf Siegel spielt weiter. Die Erotik liegt noch in der Luft, doch die meisten Frauen verlassen den Saal.

Sie gehen mit ihren Fantasien nach Hauseñ€©

Ist meine Frage nach dem Abend beantwortet? Brauche ich als emanzipierte Frau einen solchen Abend? Nicht wirklich. Aber Spaß brauchen wir alle. Und den hatten wir Frauen ganz sicher.

Unseren Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier.

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Grumbe, Garden, Guggemusik und knackige Kerle

Guten Tag!

Heddesheim, 25. Januar 2010. Am Samstagabend ging es heiß her im BĂŒrgerhaus: Die „American Dream Men“ lockten ĂŒber 200 Besucherinnen an. Die Grumbe hatten damit wieder einen Höhepunkt in der nĂ€rrischen Zeit. Die weiblichen GĂ€ste ließen sich von den Garden, der Guggemusik und Ralf Siegel gut unterhalten – aber sie waren ganz sicher auch, wenn nicht vor allem wegen der Strip-Show gekommen.

Von Sabine Prothmann

„Der Vorverkauf fĂŒr die „Lady Dinner Night“ im BĂŒrgerhaus verlief eher schleppend“, sagte die ElferrĂ€tin der Hellesema Grumbe, Heide Kröner, dem heddesheimblog.

Doch die Sorge, dass die Veranstaltung nicht gut besucht wird, zeigte sich an der Abendkasse als unbegrĂŒndet: ÃƓber 200 Karten wurden dann doch verkauft.

Die Stars des Abends waren die „American Dream Men“, die in Heddesheim vor weiblichem Publikum die HĂŒllen fallen ließen.

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Bianca I. tanzt mit Mike, dem Moderator. Bild: hblog

FĂŒr diesen Teil des Damenabend waren keine MĂ€nner zugelassen. Die anwesenden Frauen (zwischen 18 bis ĂŒber 60 Jahre) mussten sich bis zum Auftritt der gut gebauten Stripper aber gut zwei Stunden gedulden.

Die Hellesema Grumbe hatten bis dahin ein kurzweiliges Programm zusammengestellt. Der 1. Vorsitzende und ElferratsprĂ€sident Rudi Göhner fĂŒhrte mit UnterstĂŒtzung von Manuela Schöner, Prinzessin der Kampagne 2008/2009, durch das Programm.

Der in Heddesheim bekannte Alleinunterhalter Ralf Siegel traf mit seiner Musikauswahl ab dem ersten Schlagertitel die Stimmung bei den Frauen.

Nach dem Auftritt der Großen Garde ging Sabrina Zahn in die BĂŒtt und unterhielt flott-frech das Publikum. ÃƓber ihre zotigen Witze und spitzen Bemerkunge wurde viel gelacht. Damit empfahl sie sich fĂŒr ihren nĂ€chsten Auftritt bei der Prunksitzung am kommenden Samstag.

Tanzmariechen Alina Bernhard wirbelte quirlig und mit großem Können ĂŒber die BĂŒhne. Im „Tanz der Amazonen“, Schautanz der Großen Garde, zeigten die jungen MĂ€dchen perfekte Bewegungen und Körperbeherrschung.

Das Tanzduo Livia KĂ€rtner und Vanessa Herbel tanzten eine aufwĂ€ndige und spritzige Choreografie zur Musik von „Lion King“.

Trainiert werden die TÀnzerinnen von Sabrina Zahn, Manuela Schöner und Livia KÀrtner.

Einen „Vorgeschmack“ auf die „American Dream Men“ gab der Tanz der Kerweborscht. Schon hier konnte das Publikum MĂ€nner in UnterwĂ€sche bewundern. Wenngleich auch nicht ganz „so gut“ gebaut, wie die Stars des Abends.

Letzter Programmpunkt vor dem Highlight war der Auftritt der Grumbe Gugger Noddeschisser. In bunten, fantasievollen KostĂŒmen und mit lauter Guggemusik heizten sie die Stimmung der Zuschauerinnen noch mal richtig an.

Um 22:15 Uhr war es dann soweit: FĂŒnf MĂ€nner, die „American Dream Men“, prĂ€sentierten ihre gestĂ€hlten Körper: Jack Taylor, Daniel Silver, Brian Stone, Dennis Jackson und Kevin Black. Sie zeigten eine perfekte BĂŒhnenshow aus fleischgewordener Erotik und provokantem Tanz.

Zwischen den einzelnen Show-Acts moderierte, sang und tanzte Mike Hamilton. Seine Gesangseinlagen waren allesamt hervorragend. Auf einem Tisch gab er eine Tanzeinlage mit Grumbe-Prinzessin Bianca I., alias Bianca Granath. Das Publikum feuerte die beiden begeistert an.

Die Damen, die auf die BĂŒhne geholt wurden, durfte nicht nur schauen, sondern auch anfassen und wurden angefasst. Was auf der BĂŒhne des BĂŒrgerhauses gezeigt wurde, war damit eindeutig mehr als Striptease.

Im Gegensatz zu „echtem Striptease“ spielten die MĂ€nner aber mit der Fantasie der Frauen. Wenn die letzten HĂŒllen fielen, war nicht wirklich „etwas“ zu erkennen, da die Details durch Trockeneisnebel und geschickte Körperhaltungen verborgen blieben.

Unsere Fotostrecke zum Abend finden Sie hier.

Fotostrecke: Die Prinzessin und die Residenz

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Die Nodeschisser ließens krachen. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 08. Januar 2010. Die Grumbe-Prinzessin Bianca I hat eine neue Residenz: Am Mittwoch zog sie samt Garde in die Hellesema Stubb ein. Mit dabei: Die Nodeschisser, Haus- und Hofkapelle der Heddesheimer Narren.

Das heddesheimblog dokumentiert den Einzug der Prinzessin, der Garden und des Elferrats.

Alle Bilder: heddesheimblog

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Video: Bianca I residiert nun in der Hellesema Stubb

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Die schöne Bianca I in ihrer neuen Residenz. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 07. Januar 2010. Die Heddesheimer Grumbe-Prinzessin Bianca I von Kamm und Schere ist in ihre neue Residenz eingezogen. Mit dabei natĂŒrlich die „Nodeschisser“ mit ihrer Guggemusik.

1. Vorsitzender und ElferratsprĂ€sident Rudi Göhner sowie der SitzungprĂ€sident Hans-Willi Keller begrĂŒĂŸten die Mitglieder und GĂ€ste in der neuen Residenz. Auch die erblondete Prinzessin richtete Grußworte an ihre Festgemeinschaft und forderte eine dreifaches Ahoi.

Am 23. Januar 2010 gibt es die nÀchste Grumbe-Veranstaltung: Ladies Night.

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Acht Monate heddesheimblog. Das war 2009 – Teil III Sport, JubilĂ€en, Feste

Guten Tag!

Heddesheim, 31. Dezember 2009. Das letzte große Ereignis fĂŒr das Jahr 2009 war heute gegen 16:30 Uhr vorbei. 860 LĂ€uferinnen und LĂ€ufer traten zum 20. Heddesheimer Silvesterlauf des Ski-Club Heddesheim an. Das mit Abstand grĂ¶ĂŸte Ereignis des Jahres aber war das SĂ€ngerfest.

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Oberflockenbach rÀumt beim SÀngerfest ab. Bild: hblog

Drei Tage dauerte das SĂ€ngerfest 2009 – der Höhepunkt im JubilĂ€umsjahr von SĂ€ngervereinigung und SĂ€ngerbund in Heddesheim. Die SĂ€ngervereinigung feiert ihren „100-jĂ€hrigen Geburtstag“, der SĂ€ngerbund seinen 140-ten. ÃƓber 90 Vereine mit mehr als 3600 Aktiven nehmen am Programm teil. Der Frauenchor aus Oberflockenbach gewinnt mit einer sensationellen Punktzahl und erreicht 209 von 210 möglichen Punkten.

Der 7. Harder German Junior Masters des Heddesheimer Golf-Clubs findet bei bestem Wetter statt. Dieses Jahr wurde zum ersten Mal die Turnierserie „World Junior Golf Series“ (WJGS) gespielt. Der „Maßstab“, nach dem diese neue Serie ausgerichtet wird, ist Heddesheim. „Dieses Jahr werden vier Turniere dieser neuen Serie gespielt“, sagt JĂŒrgen Schröder, Pressesprecher des Golfclubs Heddesheim. „Das Ziel sind aber etwa zehn Turniere.“


Sehr aktiv waren der Hundesportverein und der Reitverein. Jede Menge Turniere auf hohem Niveau fanden hier statt. Im Herbst stand das 33. Internationale Schwimmfest der TG mit beachtlichen sportlichen Leistungen an.

Ordentlich verlief das diesjĂ€hrige Straßenfest. Viel Polizei war prĂ€sent, weil es im vergangenen Jahr zu viel Ärger gegeben hatte, der dieses Jahr aber ausblieb. Die Kerwe war wie zu erwarten turbulent. Und zum ersten Mal gab es den Weihnachtsmarkt auf dem neuen Heddesheimer Dorfplatz.

2010 wird der Verein der Vogelfreunde hervortreten – das 50-jĂ€hrige JubilĂ€um steht an.

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Ordensfest der Grumbe – Bianca I. ist im Amt

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Einmarsch von Bianca I. und 1. Vorsitzenden Rudi Göhner. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 24. November 2009. Bianca I. fĂŒhrt nun das Zepter bei den Hellesema Grumbe. Die schöne Viernheimerin löst Manuela I. ab, die den Grumbe aber als Trainerin erhalten bleibt. Rund 50 GĂ€ste befreundeter Karnevalsvereine feierten die Inthronisierung der neuen Prinzessin mit.

Rudi Göhner, 1. Vorsitzende der Hellesema Grumbe und SitzungsprĂ€sident Hans-Willi Keller moderierten das volle Programm des Ordenfests der Grumbe am Samstagabend im gut besuchten BĂŒrgerhaus. Die wichtigste „Amtshandlung“ des Abends war sicherlich die Inthronisierung der bezaubernden neuen Prinzessin Bianca I., die die immer strahlende Manuela I. ablöst.

Die diesjĂ€hrige Kampagne steht unter dem Motto: „Die Grumbe sind auf Safari in Afrika“. In tierischer Aufmachung zeigten die MĂ€dchen der Juniorengarde und der Großen Garde zum ersten Mal, was sie fĂŒr dieses Jahr an TĂ€nzen einstudiert haben. Die Garden der Grumbe sind fĂŒr ihre ambitionierten TanzauffĂŒhrungen bekannt. Die teils artistischen AuffĂŒhrungen begeisterten zu Recht die rund 250 GĂ€ste. Mit dabei die Ex-Prinzessin Manuela Schöner, die sowohl beim Showtanz als auch bei der Großen Garde mittanzt und eine der Trainerinnen der Garden ist.

Livia KĂ€rtner beeindruckte zusammen mit Vanessa Herbel im rasanten Paartanz. Livia KĂ€rtner ist ein Multitalent bei den Grumbe. Sie trainiert die Garden, erarbeitet Choreographien, tanzt und spielt noch bei den Gugge-Musikern mit.

Neu dabei sind die Tanzmariechen Alicia und Alina Bernhard, die auf hohem Niveau tanzen. Alina brach eine SoloauffĂŒhrung zunĂ€chst ab, weil die nervliche Anspannung offenbar zu groß war. Nachdem sie sich gesammelt hatte, tanzte sie ihr Soloprogramm dann noch einmal: „Die Aufregung ist sehr groß bei den MĂ€dchen. Die wollen alles perfekt machen und das hat die Alina dann im zweiten Anlauf auch gezeigt. Respekt“, sagte Rudi Göhner dem heddesheimblog. Tanzmariechen Sabrina Mayer ist schon seit elf Jahren dabei und was die ehemalige Deutsche Meisterin im Rock’n Roll auffĂŒhrt, ist immer ein Hingucker.

Insgesamt 30 Abordnungen anderer Karnevalsvereine feierten am Samstagabend: „Das waren fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Die Anerkennung durch die befreundeten Vereine freut uns natĂŒrlich ganz besonders“, sagte Rudi Göhner.

Die Guggemusiker ließen es bei ihrem Auftritt richtig krachen, spielten ein halbes Dutzend neue StĂŒcke und prĂ€sentierten ihre neuen KostĂŒme. Markus MĂ€rz sorgte an den Keyboards musikalisch fĂŒr Stimmung und Schunkelrunden.

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Mitarbeit bei Text und Fotos: Horst Pölitz

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Gabi®s Kolumne: Fasnacht – oink, oink!

Guten Tag!

Heddesheim, 23. November 2009.

Die Schweinegrippe macht vor niemandem Halt – außer den Geimpften natĂŒrlich. Und Gabi macht sich Sorgen. Denn es gibt eine besonders gefĂ€hrdete Person. Wenn die sich ansteckt – mĂŒssen viele andere darunter leiden. Gemein wĂ€re das, findet Gabi. Und sie weiß wovon sie redet: sie hatte sie bereits.

Vor ein paar Tagen habe ich die Inthronisation einer Faschingsprinzessin im Fernsehen gesehen und mir wurde schlagartig klar, die darf sich keine Schweinegrippe leisten. Was da umarmt und gebusselt wurde, ließ alle Hygienemaßnahmen außer Acht. Da stellt sich mir die Frage: Werden eigentlich alle Faschingsprinzessinen qua Inthronisation zur Impfung verpfichtet?

ÃƓberhaupt ist das mit der Schweinegrippe so eine Sache.

Die Pandemie – ein Ausdruck, der unbedingt zum Unwort 2009 gekĂŒrt werden sollte und den ich bis vor ein paar Monaten noch nicht kannte – schlĂ€gt immer wieder neue Kapriolen. Die Verwirrung ist komplett. Seit dem 14. November ist der H1N1-Virus nicht mehr meldepflichtig, getestet wird nicht mehr und der Impfstoff ist knapp.

Dieser Tage las ich in einer Zeitung, es handle sich hierbei eindeutig um eine Jugendseuche. Wie muss ich das jetzt verstehen, nur oder vor allem junge Menschen sind davon betroffen oder nur oder vor allem junge Menschen geben den Virus weiter?

Risikogruppen sollten sich impfen lassen, sagen die GesundheitsĂ€mter, doch, was hilft’s, wenn der Virus mutiert, war das ganze Impfen umsonst. Zudem liest man so einiges ĂŒber ImpfschĂ€den.

Jetzt aber der Reihe nach. Wenn mein Kind ĂŒber Kopf- und Bauchschmerzen klagt, plötzlich Fieber auftritt, soll ich den Arzt anrufen und keinesfalls einfach die Praxis aufsuchen – klar, wegen der Ansteckungsgefahr. Der Arzt wird den Patienten dann außerhalb der normalen Sprechzeiten zu sich bestellen, um dann nach eingehender Befragung und Untersuchung die Symptome der Schweinegrippe festzustellen.

Testen oder wĂŒrfeln?

Getestet wird nur noch bei Risikopatienten! Was da heißt, bei Leuten mit chronischen Erkrankungen, HerzinfaktgefĂ€hrdung etc. Wer unbedingt getestet werden will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Manche Ärzte lassen sich dafĂŒr gut bezahlen, wie mir eine Kollegin berichtete: 170 Euro wollte der Arzt, der fĂŒr mich ein Halunke ist.

Das Testergebnis erhĂ€lt man dann nach 3-4 Tagen. Das ist der grĂ¶ĂŸte Witz. Denn dann ist die Grippe ja eigentlich auch schon fast wieder rum. Deutlich gĂŒnstiger sind die Schnelltests, doch dann könne man auch gleich wĂŒrfeln, wie mir ein befreundeter Mediziner anvertraute, denn die Wahrscheinlichkeit ein richtiges Ergebnis zu bekommen, lĂ€ge bei etwa 50 Prozent.

Ist nun die Diagnose anhand der Symptome festgestellt, gibt es die Möglichkeit, der Virus mit Paracetamol und Bettruhe auszukurieren oder das Wundermittel Tamiflu zu verabreichen. Was, wie könnte es anders sein, nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt wird und zudem – vertraut man den Google-Funden – stark umstritten ist, zum einen weil es nicht sicher gegen den Virus wirkt und zum anderen, weil die Nebenwirkungen beachtlich sind.

KĂŒssen verboten – erst recht auf dem Schulhof.

Bei meinem Sohn in der Klasse sind zehn Kinder krank, bei meiner Tochter acht – alles Schweinegrippe? Was ist mit den Geschwisterkindern, was mit den Eltern? MĂŒssen wir jetzt alle in QuarantĂ€ne? In Hessen wurden Schulen geschlossen, auch in NĂŒrnberg und Stuttgart. Die SchĂŒler in der Schule meiner Kinder werden sonst von ihrem Direktor jeden Morgen mit Handschlag begrĂŒĂŸt – das wurde jetzt vorsorglich eingestellt. Eine Mutter fragte mich kĂŒrzlich besorgt, ob sie jetzt erst Mal sicherheitshalber den Gutenachtkuss weglassen sollte.

Darf ich als Arbeitnehmer zuhause bleiben, wenn in meiner Familie ein Schweinegrippenfall aufgetreten ist? Laut Internet-Recherche wĂ€re das Arbeitsverweigerung! Andererseits soll mein Arbeitgeber verlangen können, dass ich mit Mundschutz arbeite? WĂ€re demnach die Lösung zunĂ€chst alle Schulen zu schließen, die Kinder alle in QuarantĂ€ne zu nehmen und die Erwachsenen mit Mundschutz auf die Straße zu schicken? Soweit kommts noch.

Wie viel Prozent der aktuell diagnostizierten Schweinegrippeerkrankungen sind stinknormale grippale Infekte, die jedes Jahr um diese Zeit auftreten? Aber vielleicht versteckt sich hinter einem „normalen“ Infekt ja dann doch der Virus. Keiner weiß nichts Genaues.

Schenkt man den Medien Glauben, verlĂ€uft die Erkrankung meist sehr harmlos, aber immer wieder werden wir dann doch mit TodesfĂ€llen aufgerĂŒttelt.

Mundschutz statt Orden.

Nach all’ diesen ÃƓberlegungen kann ich den Faschingsprinzessinen nur raten, sich schleunigst impfen zu lassen oder anstelle von Orden in der diesjĂ€hrigen Kampagne an jeden einen Mundschutz zu verteilen. Denn sonst heißt es: Fasnacht – oink, oink!

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Grumbe Ahoi, Hellese Ahoi, Kurpfalz Ahoi – Kampagne der Grumbe eröffnet

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Bianca I. prÀsentierte sich beim Kampagnenstart zum ersten Mal bei den Grumbe. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 12. November 2009. Die diesjĂ€hrigen Kampagne der „Grumbe“ ist eröffnet. Die neue Prinzessin heißt Bianca I. von Kamm und Schere und ist „eine echte Granate“.

Von Horst Pölitz

SitzungsprÀsident Hans-Willi Keller eröffnete nach dem traditionellen musikalischen Einmarsch mit den Tanzmariechen und den Garden, um 19.11 Uhr die diesjÀhrige Kampagne im Foyer der Nordbadenhalle.

ZunĂ€chst begrĂŒsste er die scheidende Prinzessin Manuela I. und bedankte sich fĂŒr die hervorragend geleistete Arbeit wĂ€hrend ihrer Amtsperiode. Weiterhin begrĂŒsste er den 1. Vorsitzenden Rudi Göhner, den 2. Vorsitzenden Gerhard Merx, die Senatorinnen, Senatoren und den SenatsprĂ€sidenten Heiner Treiber. Desweiteren alle ElferrĂ€te, die Gardeministerin Elisabeth Syrer, Trainerinnen und Betreuerinnen der Gardeabteilung, die Guggemusikabteilung mit Abteilungsleiter Dieter Bauer und den musikalischen Leiter Mathias Schulz.

Viele neue Namen.

Hans-Willi Keller schloss mit den Worten „Ich hoff, dass ich niemand vergesse hab und auf die neue Kampagne Grumbe Ahoi, Hellese Ahoi, Kurpfalz Ahoi“.

Die Juniorengarde hat Zuwachs bekommen: Annabelle Bierreth, Marie Badent, Angelina Beyer und Sandra Zippel prĂ€sentierten sich zum ersten Mal. Die Tanzmariechen werden von Alicia und Alina Bernhard verstĂ€rkt. Bei der Kleingarde konnte Selina Buschmann neu begrĂŒsst werden. Auch der Elferrat hat zwei neue Mitglieder: Yvonne und Steffen Kleber.

Manuela 1. nahm noch ihre letzte Amtshandlung vor und zeichnete mehrere Mitglieder fĂŒr ihre Leistungen in 2008 und 2009 aus.

Mathias Schulz sorgte fĂŒr den musikalischen Ablauf und es wurde krĂ€ftig geschunkelt.

Die neue Prinzessin heißt Bianca I. von Kamm und Schere

TraditionsgemĂ€ss wurde die neue Grumbeprinzessin Bianca I. von Kamm und Schere ihrer kĂŒnftigen Gefolgschaft vorgestellt. Bianca I., mit bĂŒrgerlichem Namen Bianca Granath, ist achtzehn Jahre jung und fĂŒhrt den Namenszusatz aufgrund ihrer Ausbildung und kommt aus Viernheim: „Ihr Nachname lĂ€dt zum Wortspiel ein – sie ist eine echte Granate“, sagte Rudi Göhner.

Heddesheim und Viernheim, wie vertrĂ€gt sich das? Rudi Göhner findet klĂ€rende Worte: „Bianca Granath hat familiĂ€re Verbindungen nach Heddesheim. Marianne Koffke und Uschi Mayer sind ihre Patentanten“.

Die Inthronisation der neuen Prinzessin wird am 21. November 2009 um 19:11 Uhr stattfinden, wenn die Grumbe zugleich zum Eröffnungsball und Ordensfest ins BĂŒrgerhaus einladen.

Alle Bilder: heddesheimblog / Horst Pölitz

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