Freitag, 17. November 2017

Entwarnung f├╝r Hobby-G├Ąrtner

Auswirkungen des milden Winters

Pflanze frostsicher

Frostsicher verpackt kommen auch empfindliche Pflanzen gut ├╝ber den Winter.

Rhein-Neckar, 22. Januar 2014. (red/sw/dwd) Eine Frage, die zur Zeit viele Hobby-G├Ąrtner und Gartenbesitzer besch├Ąftigt, ist, welche Auswirkungen die milden Temperaturen, die derzeit das Wetter in der Region beherrschen, auf die Pflanzen hat. Wir haben f├╝r Sie einige Experten befragt. [Weiterlesen…]

Zwischen dem 26.und 27.M├Ąrz bitte keine Autos am Stra├čenrand parken

Ortsstra├če wird gekehrt

Heddesheim, 20. M├Ąrz 2013. (red/pm) Die Stra├čenreinigung der Ortsstra├če in der Gemeinde wird in der kommenden Woche, zwischen dem 26. und 27. M├Ąrz, ausgef├╝hrt. W├Ąhrend der Reinigung bittet die Gemeinde die B├╝rger, ihre Autos nicht am Stra├čenrand abzustellen. [Weiterlesen…]

W├Ąhrend RNV gro├če Probleme mit Schnee und Eis hat, bleibt das Chaos bei den Autofahrern aus.

Stra├čenbahnen stehen still – Stra├čenverkehr rollt normal

 

Rhein-Neckar, 21. Januar 2013. (red/aw/pm) Der Winter trifft die Metropolregion h├Ąrter als erwartet. Seit gestern herrscht vielerorts Stillstand. Besonders bei den Stra├čenbahnen. Die RNV hat in Mannheim und Heidelberg teilweise Stadtbusse abgezogen, um den Schienersatzverkehr zu gew├Ąhrleisten und hofft auf einen 20-Minuten-Takt. Ganz anders hingegen die Verkehrslage auf den Stra├čen. Die Polizei in Heidelberg und auch in Mannheim vermeldet keine besonderen Vorkommnisse. Die Autofahrer verhalten sich „sehr besonnen“ und ein „Chaos ist ausgeblieben“. Lediglich vereinzelte Unf├Ąlle mit Blechsch├Ąden wurden gemeldet.┬á

Information der RNV: 

„Seit Sonntag, 20. Januar, kommt es im gesamten Verkehrsgebiet der RheinNeckar-Verkehr GmbH (RNV) witterungsbedingt zu massiven Versp├Ątungen und Fahrtausf├Ąllen. Der Stra├čenbahnverkehr in Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und an der Bergstra├če ist bis auf Weiteres vollst├Ąndig eingestellt.

Auch die Buslinien sind von starken Versp├Ątungen und Fahrtausf├Ąllen betroffen. Ursachen sind der extreme Eisregen und die daraus resultierende Vereisung von Oberleitungen, Fahrzeugen und Teilen der Fahrbahn. Im Bereich der Oberleitungen besteht au├čerdem Gefahr durch herabfallende Eiszapfen.

Wegen des extremen Grades der Vereisung sind keine Eisfahrten m├Âglich, um die Oberleitungen vom Eis zu befreien oder eisfrei zu halten. Aufgrund der Witterungsverh├Ąltnisse kann der Stra├čenbahnbetrieb zum morgendlichen Berufsverkehr nicht wieder aufgenommen werden. Berufpendler und Sch├╝ler m├╝ssen sich in den Morgenstunden auf jeden Fall auf massive Verkehrsbehinderungen, Fahrtausf├Ąlle und Verp├Ątungen einstellen. Ein Fahrplanm├Ą├čiger Verkehr ist nicht m├Âglich.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Allerdings wird dieser den Ausfall der Stra├čenbahnen nicht kompensieren und nur in unregelm├Ą├čigen Abst├Ąnden verkehren k├Ânnen. Derzeit sind die Stra├čen, vor allem in Mannheim und Ludiwigshafen, jedoch so glatt, dass auch viele der Ersatzbusse nicht fahren k├Ânnen.

In Mannheim werden die meisten Buslinien eingestellt, um einen Schienenersatzverkehr f├╝r die Stra├čenbahnlinien einzurichten. Die Bahnlinien 1, 3 und 4 werden etwa im 20-Minutentakt durch Busse ersetzt. Zus├Ątzlich verkehren durchgehend die Nachtbusse der Linien 6 und 7, ebenfalls alle 20-Minuten. In Ludwigshafen werden die Stadtbuslinien regul├Ąr bedient. Die Bahnlinien 6 und und 7 werden im 20-Minutentakt durch Januar 13 die Nachtbuslinien 96 und 97 ersetzt. Auch in Heidelberg werden teilweise
Busse von den regul├Ąren Buslinien abgezogen, um den Stra├čenbahnverkehr zu erg├Ąnzen. Somit soll sowohl auf den- Bus als auch auf den Bahnlinien ein 20-Minutentakt gew├Ąhrleistet werden.

Derzeit sind hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der RNV im Einsatz, um die St├Ârung zu beheben und die Fahrg├Ąste trotzdem an ihr Ziel zu bringen. An vielen Haltestellen sind Infoposten im Einsatz, um ├╝ber die derzeitige Lage zu informieren. Gleichzeitig wird versucht, die Oberleitungen manuell vom Eis zu befreien, da eine chemische Enteisung aus Sicherheitsgr├╝nden nicht m├Âglich ist.“

├ťber 80 Unf├Ąlle im Raum Mannheim – 100.000 Euro Sachschaden

Guten Tag!

Ladenburg/Heddesheim, 20. Dezember 2010. Bis 16:00 Uhr hatte die Polizei im Raum Mannheim ordentlich zu tun: ├ťber 80 Unf├Ąlle hatten sich auf glatten Fahrbahnen ereignet. Im Bereich des Revieres Ladenburg wurden bis dahin f├╝nf Unf├Ąlle gez├Ąhlt.

Aus dem Polizeibericht:

„Im Dauereinsatz waren heute die Beamten des Polizeipr├Ąsidiums Mannheims nach ausgiebigem Schneefall im Stadtgebiet. Im Zeitraum zwischen 11.00 und 16.00 Uhr mussten die Ordnungsh├╝ter zu insgesamt 83 Unf├Ąllen ausr├╝cken, die sich im Pr├Ąsidialbereich, also dem Stadtgebiet Mannheim und den Gemeinden Ladenburg, Heddesheim, Ilvesheim, Br├╝hl und Edingen – Neckarhausen, ereignet hatten.

Lediglich bei vier Unf├Ąllen zogen sich die Beteiligten leichte Verletzungen zu, in allen anderen F├Ąllen blieb es bei Blechsch├Ąden. Der Sachschaden d├╝rfte jedoch trotzdem bei weit ├╝ber 100.000 Euro liegen.“

In Heddesheim und Ladenburg kam es in dieser Zeit zu insgesamt f├╝nf Unf├Ąllen. Personen wurden nicht verletzt.

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7.500 Tonnen Salz – Streufahrzeuge in Bereitschaft – Schnee erwartet

Guten Tag!

Heddesheim, 15. Dezember 2009. Der Winter hat sich Zeit gelassen – jetzt scheint er mit Frost, Glatteis und in H├Âhenlagen mit Schnee zu kommen. Vor allem Berufspendler m├╝ssen in den kommenden Tagen in fr├╝hen Morgenstunden und am Abend mit winterlichen Bedingungen rechnen. Das Land Baden-W├╝rttemberg hat sich nach eigenen Angaben auf den kommenden Wintereinbruch auf unseren Stra├čen gut vorbereitet.

Zusammengefasste Pressemeldung des Innenministeriums Baden-W├╝rttemberg

Nach Angaben des Baden-W├╝rttembergischen Innenministeriums ist man auf einen erwarteten Wintereinbruch gut vorbereitet: Allein f├╝r die 240 Kilometer Autobahn zwischen Rastatt, Pforzheim und Weinheim hat das Regierungspr├Ąsidium Karlsruhe 7.500 Tonnen Salz im Lager. 30 Streufahrzeuge warten auf ihren Einsatz, die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien sind in Rufbereitschaft.

Die Autobahnmeistereien im Regierungspr├Ąsidium T├╝bingen h├Ątten eine 24-Stunden Rufbereitschaft eingerichtet, sagte ein Sprecher. Am Standort Ulm/Dornstadt liegen 3.000 Tonnen Streusalz, um vor allem am Albaufstieg f├╝r freie Stra├čen zu sorgen. Acht R├Ąumfahrzeuge sind f├╝r den Einsatz vorbereitet.

Mit 33 Fahrzeugen steht rund um die Landeshauptstadt eine gr├Â├čere Flotte parat, doch die Streusalzmenge ist vergleichbar: Nach Angaben des st├Ądtischen Betriebs Abfallwirtschaft stehen 2.600 Tonnen Salz bereit, f├╝r Gehwege sind 530 Tonnen Splitt eingelagert. Bis zu 21 Mitarbeiter k├Ânnten sich am Wochenende um den m├Âglichen Wintereinbruch k├╝mmern.

In Wangen im Allg├Ąu sind 2.500 Tonnen Salz eingelagert worden, dort gibt es f├╝nf R├Ąumfahrzeuge. Au├čerdem gebe es noch kleinere Winterdienstst├╝tzpunkte, von denen aus ebenfalls schnell R├Ąumfahrzeuge auf die Autobahnen geschickt werden k├Ânnten, sagte ein Sprecher.

Auch im Landkreis Freudenstadt, wo schon in der vergangenen Woche die Winterdienste langsam auf Touren kamen, hat man vorgesorgt: Dort sind 2.500 Tonnen Salz gelagert. Zehn Streu- und R├Ąumfahrzeuge sollten in der Nacht zum Samstag parat stehen, unterst├╝tzt werden sie von 14 privaten Unternehmern.

In dem Kreis, durch den ein Teil der bei Ausfl├╝glern beliebten Schwarzwaldhochstra├če geht, hei├čt es aber auch: „Autofahrer m├╝ssen sich auf die winterlichen Verh├Ąltnisse einstellen.“ Wer mit Sommerreifen auf schneeglatter Stra├če liegen bleibt, d├╝rfte bei Ordnungsh├╝tern auf wenig Verst├Ąndnis sto├čen.

Siehe auch: Winterreifen bieten Sicherheit

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