Freitag, 25. Mai 2018

Entwarnung f√ľr Hobby-G√§rtner

Auswirkungen des milden Winters

Pflanze frostsicher

Frostsicher verpackt kommen auch empfindliche Pflanzen gut √ľber den Winter.

Rhein-Neckar, 22. Januar 2014. (red/sw/dwd) Eine Frage, die zur Zeit viele Hobby-G√§rtner und Gartenbesitzer besch√§ftigt, ist, welche Auswirkungen die milden Temperaturen, die derzeit das Wetter in der Region beherrschen, auf die Pflanzen hat. Wir haben f√ľr Sie einige Experten befragt. [Weiterlesen…]

Zwischen dem 26.und 27.März bitte keine Autos am Straßenrand parken

Ortsstraße wird gekehrt

Heddesheim, 20. M√§rz 2013. (red/pm) Die Stra√üenreinigung der Ortsstra√üe in der Gemeinde wird in der kommenden Woche, zwischen dem 26. und 27. M√§rz, ausgef√ľhrt. W√§hrend der Reinigung bittet die Gemeinde die B√ľrger, ihre Autos nicht am Stra√üenrand abzustellen. [Weiterlesen…]

Während RNV große Probleme mit Schnee und Eis hat, bleibt das Chaos bei den Autofahrern aus.

Straßenbahnen stehen still РStraßenverkehr rollt normal

 

Rhein-Neckar, 21. Januar 2013. (red/aw/pm) Der Winter trifft die Metropolregion h√§rter als erwartet. Seit gestern herrscht vielerorts Stillstand. Besonders bei den Stra√üenbahnen. Die RNV hat in Mannheim und Heidelberg teilweise Stadtbusse abgezogen, um den Schienersatzverkehr zu gew√§hrleisten und hofft auf einen 20-Minuten-Takt. Ganz anders hingegen die Verkehrslage auf den Stra√üen. Die Polizei in Heidelberg und auch in Mannheim vermeldet keine besonderen Vorkommnisse. Die Autofahrer verhalten sich „sehr besonnen“ und ein „Chaos ist ausgeblieben“. Lediglich vereinzelte Unf√§lle mit Blechsch√§den wurden gemeldet.¬†

Information der RNV: 

„Seit Sonntag, 20. Januar, kommt es im gesamten Verkehrsgebiet der RheinNeckar-Verkehr GmbH (RNV) witterungsbedingt zu massiven Versp√§tungen und Fahrtausf√§llen. Der Stra√üenbahnverkehr in Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und an der Bergstra√üe ist bis auf Weiteres vollst√§ndig eingestellt.

Auch die Buslinien sind von starken Verspätungen und Fahrtausfällen betroffen. Ursachen sind der extreme Eisregen und die daraus resultierende Vereisung von Oberleitungen, Fahrzeugen und Teilen der Fahrbahn. Im Bereich der Oberleitungen besteht außerdem Gefahr durch herabfallende Eiszapfen.

Wegen des extremen Grades der Vereisung sind keine Eisfahrten m√∂glich, um die Oberleitungen vom Eis zu befreien oder eisfrei zu halten. Aufgrund der Witterungsverh√§ltnisse kann der Stra√üenbahnbetrieb zum morgendlichen Berufsverkehr nicht wieder aufgenommen werden. Berufpendler und Sch√ľler m√ľssen sich in den Morgenstunden auf jeden Fall auf massive Verkehrsbehinderungen, Fahrtausf√§lle und Verp√§tungen einstellen. Ein Fahrplanm√§√üiger Verkehr ist nicht m√∂glich.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Allerdings wird dieser den Ausfall der Straßenbahnen nicht kompensieren und nur in unregelmäßigen Abständen verkehren können. Derzeit sind die Straßen, vor allem in Mannheim und Ludiwigshafen, jedoch so glatt, dass auch viele der Ersatzbusse nicht fahren können.

In Mannheim werden die meisten Buslinien eingestellt, um einen Schienenersatzverkehr f√ľr die Stra√üenbahnlinien einzurichten. Die Bahnlinien 1, 3 und 4 werden etwa im 20-Minutentakt durch Busse ersetzt. Zus√§tzlich verkehren durchgehend die Nachtbusse der Linien 6 und 7, ebenfalls alle 20-Minuten. In Ludwigshafen werden die Stadtbuslinien regul√§r bedient. Die Bahnlinien 6 und und 7 werden im 20-Minutentakt durch Januar 13 die Nachtbuslinien 96 und 97 ersetzt. Auch in Heidelberg werden teilweise
Busse von den regulären Buslinien abgezogen, um den Straßenbahnverkehr zu ergänzen. Somit soll sowohl auf den- Bus als auch auf den Bahnlinien ein 20-Minutentakt gewährleistet werden.

Derzeit sind hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der RNV im Einsatz, um die St√∂rung zu beheben und die Fahrg√§ste trotzdem an ihr Ziel zu bringen. An vielen Haltestellen sind Infoposten im Einsatz, um √ľber die derzeitige Lage zu informieren. Gleichzeitig wird versucht, die Oberleitungen manuell vom Eis zu befreien, da eine chemische Enteisung aus Sicherheitsgr√ľnden nicht m√∂glich ist.“

Über 80 Unfälle im Raum Mannheim Р100.000 Euro Sachschaden

Guten Tag!

Ladenburg/Heddesheim, 20. Dezember 2010. Bis 16:00 Uhr hatte die Polizei im Raum Mannheim ordentlich zu tun: √úber 80 Unf√§lle hatten sich auf glatten Fahrbahnen ereignet. Im Bereich des Revieres Ladenburg wurden bis dahin f√ľnf Unf√§lle gez√§hlt.

Aus dem Polizeibericht:

„Im Dauereinsatz waren heute die Beamten des Polizeipr√§sidiums Mannheims nach ausgiebigem Schneefall im Stadtgebiet. Im Zeitraum zwischen 11.00 und 16.00 Uhr mussten die Ordnungsh√ľter zu insgesamt 83 Unf√§llen ausr√ľcken, die sich im Pr√§sidialbereich, also dem Stadtgebiet Mannheim und den Gemeinden Ladenburg, Heddesheim, Ilvesheim, Br√ľhl und Edingen – Neckarhausen, ereignet hatten.

Lediglich bei vier Unf√§llen zogen sich die Beteiligten leichte Verletzungen zu, in allen anderen F√§llen blieb es bei Blechsch√§den. Der Sachschaden d√ľrfte jedoch trotzdem bei weit √ľber 100.000 Euro liegen.“

In Heddesheim und Ladenburg kam es in dieser Zeit zu insgesamt f√ľnf Unf√§llen. Personen wurden nicht verletzt.

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7.500 Tonnen Salz – Streufahrzeuge in Bereitschaft – Schnee erwartet

Guten Tag!

Heddesheim, 15. Dezember 2009. Der Winter hat sich Zeit gelassen – jetzt scheint er mit Frost, Glatteis und in H√∂henlagen mit Schnee zu kommen. Vor allem Berufspendler m√ľssen in den kommenden Tagen in fr√ľhen Morgenstunden und am Abend mit winterlichen Bedingungen rechnen. Das Land Baden-W√ľrttemberg hat sich nach eigenen Angaben auf den kommenden Wintereinbruch auf unseren Stra√üen gut vorbereitet.

Zusammengefasste Pressemeldung des Innenministeriums Baden-W√ľrttemberg

Nach Angaben des Baden-W√ľrttembergischen Innenministeriums ist man auf einen erwarteten Wintereinbruch gut vorbereitet: Allein f√ľr die 240 Kilometer Autobahn zwischen Rastatt, Pforzheim und Weinheim hat das Regierungspr√§sidium Karlsruhe 7.500 Tonnen Salz im Lager. 30 Streufahrzeuge warten auf ihren Einsatz, die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien sind in Rufbereitschaft.

Die Autobahnmeistereien im Regierungspr√§sidium T√ľbingen h√§tten eine 24-Stunden Rufbereitschaft eingerichtet, sagte ein Sprecher. Am Standort Ulm/Dornstadt liegen 3.000 Tonnen Streusalz, um vor allem am Albaufstieg f√ľr freie Stra√üen zu sorgen. Acht R√§umfahrzeuge sind f√ľr den Einsatz vorbereitet.

Mit 33 Fahrzeugen steht rund um die Landeshauptstadt eine gr√∂√üere Flotte parat, doch die Streusalzmenge ist vergleichbar: Nach Angaben des st√§dtischen Betriebs Abfallwirtschaft stehen 2.600 Tonnen Salz bereit, f√ľr Gehwege sind 530 Tonnen Splitt eingelagert. Bis zu 21 Mitarbeiter k√∂nnten sich am Wochenende um den m√∂glichen Wintereinbruch k√ľmmern.

In Wangen im Allg√§u sind 2.500 Tonnen Salz eingelagert worden, dort gibt es f√ľnf R√§umfahrzeuge. Au√üerdem gebe es noch kleinere Winterdienstst√ľtzpunkte, von denen aus ebenfalls schnell R√§umfahrzeuge auf die Autobahnen geschickt werden k√∂nnten, sagte ein Sprecher.

Auch im Landkreis Freudenstadt, wo schon in der vergangenen Woche die Winterdienste langsam auf Touren kamen, hat man vorgesorgt: Dort sind 2.500 Tonnen Salz gelagert. Zehn Streu- und R√§umfahrzeuge sollten in der Nacht zum Samstag parat stehen, unterst√ľtzt werden sie von 14 privaten Unternehmern.

In dem Kreis, durch den ein Teil der bei Ausfl√ľglern beliebten Schwarzwaldhochstra√üe geht, hei√üt es aber auch: „Autofahrer m√ľssen sich auf die winterlichen Verh√§ltnisse einstellen.“ Wer mit Sommerreifen auf schneeglatter Stra√üe liegen bleibt, d√ľrfte bei Ordnungsh√ľtern auf wenig Verst√§ndnis sto√üen.

Siehe auch: Winterreifen bieten Sicherheit

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