Donnerstag, 21. September 2017

Abschluss von Sanierungsarbeiten in der Vorstadtstra├če

Von beg├╝nstigten Vasallen

hege

Heddesheim, 03. Dezember 2013 (red) Nicht nur im Mittelalter wurden treue Vasallen des K├Ânigs f├╝r ihre Dienste belohnt. Auch in modernen Zeiten werden die, die auf der sonnigen Seite des Hofes stehen, immer wieder mit kleineren oder auch gr├Â├čeren Verg├╝nstigungen f├╝r ihre dem Herrn zugetane Haltung belohnt. ÔÇ×Stimmt nicht!ÔÇť, denken Sie? ÔÇ×Stimmt doch!ÔÇť meint Marie Hedd.
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Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl├Ątze – ohne Risiko f├╝r Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k├Ânnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H├Âhe von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw├Ąrts denken und realisieren, dass ├╝berteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh├Ârt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf├╝r werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch├Ątzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der ├ľffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr├╝nder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl├╝ck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k├Ânnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f├╝r Sie. Daf├╝r haben Sie die M├Âglichkeit, unverbindlich unsere Werbem├Âglichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw├╝rdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir ├╝berzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh├Ąngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der ├ľffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma├č von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw├╝rdigkeit verlieren. Am dramatischsten l├Ąsst sich dieser Glaubw├╝rdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums├Ątze noch drastischer, weil die Preise unversch├Ąmt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h├Ąufig tendenzi├Âs berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro├čer ├ťberzeugung f├╝r die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B├╝gerinnen und B├╝rgern unterst├╝tzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed├╝rfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W├╝nsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind ├╝berzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma├č von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw├╝rdigkeit profitieren. Selbstverst├Ąndlich sind unsere Werbekunden f├╝r uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur├╝ckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l├Ąuft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf├╝r gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden┬á uns das bislang ├╝bel genommen, was f├╝r die gro├če Souver├Ąnit├Ąt unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. ├ťber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch├Ądigen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw├╝rdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind ├╝berwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst├Ąndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr ├ť50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch ├╝berregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr├╝ndige Berichte und Service-Informationen f├╝r die Bev├Âlkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f├╝r eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren ├╝berall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie├člich ├╝ber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst├╝tzen und st├╝tzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat├╝rlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k├Ânnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro├čen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch├Ątzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ­čÖé

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen m├Âchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen m├Âchten, w├Ąhlen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

Warum Spenden und Sponsoring Transparenz brauchen

Geprothmannt: Uneigenn├╝tzige Wohlt├Ątigkeit? Von wegen! Spenden und Sponsoring sind Werbung

100 Euro sind viel Geld - manche zahlen das aber aus der "Porto-Kasse" und machen daraus ein Vielfaches an "Image"-Gewinn. Quelle: 100-Euro-Schein

Rhein-Neckar, 12. Dezember 2011. (red) Zur Zeit jagt eine Spenden├╝bergabe die n├Ąchste – so wie vergangenes Jahr auch und n├Ąchstes Jahr wieder. Besonders in der Vorweihnachtszeit laden viele Firmen und Gemeinden ein, ├╝ber mildt├Ątige Spenden f├╝r den guten Zweck zu „berichten“. Klares Ziel dieser Aktionen: Die Spender und Sponsoren wollen sich damit ein gutes Image verschaffen – dabei ist das nichts anderes als Werbung.

Von Hardy Prothmann

Die Redaktion f├╝r die Lokalblogs in Nordbaden hat eine strikte Regel: Wir berichten nicht ├╝ber Spenden, egal wie gro├čz├╝gig diese sind. Denn hinter fast jeder Spende steckt immer ein „Kalk├╝l“, ein Hintergedanke und der ist nicht „mildt├Ątig“, sondern egoistisch: Die spendende Firma oder Institution will sich damit ein gutes Image verschaffen.

Das ist auch absolut erlaubt – nur machen wir uns nicht zum Handlanger und zur erweiterten Pressestelle der Spender und Sponsoren. Wer aus ├ťberzeugung spendet oder unterst├╝tzt, braucht seine Haltung nicht an die „gro├če Glocke“ zu h├Ąngen.

Millionen von privaten Spendern halten das so – sie geben Geld f├╝r alle m├Âglichen Hilfsorganisationen und hoffen, dass damit anderen geholfen wird. Die allermeisten Spenderinnen und Spender bleiben „anonym“ – es geht ihnen um die Hilfe und nicht um eine ├Âffentliche Nennung.

Wer hingegen der „├ľffentlichkeit“ seine „Gro├čz├╝gigkeit“ mitteilen m├Âchte, kann eine Anzeige schalten. Das ist, wie gesagt, absolut erlaubt.

Hirschberg: Bericht ├╝ber eine Spende? Ja, gerne. Schleichwerbung? Nein, danke.

Aktuell haben wir ├╝ber die Spende einer Interessengemeinschaft „Storchenkerwe“ in Hirschberg berichtet:┬áDie Einladung erschien frei von „Firmenwerbung“ – denn die Initiative des Ortsfestes spendete Geld f├╝r gemeinn├╝tzige Zwecke. Deshalb haben wir den Termin wahrgenommen.

Vor Ort pr├Ąsentierte man aber Spendenschecks mit Logo und Schriftzug einer regionalen Bank. Diese Werbung haben wir aus dem Foto herausretuschiert (wei├če Fl├Ąche).

Das ist die einzige „saubere“ L├Âsung – alles andere ist eine Form von Schleichwerbung, untergr├Ąbt die Glaubw├╝rdigkeit von Journalismus (sofern die bei gewissen Medien nicht sowieso schon „six feed under“ ist) und schadet letztlich auch dem „Werbekunden“ – muss der doch ganz besonders an einem glaubw├╝rdigen Umfeld interessiert sein.

Penetrant wird es – und das ist zunehmend der Fall – wenn die Sponsoren und Spender sogar die Berichterstattung vorschreiben wollen. Dagegen hilft nur konsequente Aufkl├Ąrung und konsequente „Nicht-Berichterstattung“ bei „H├Ąrtef├Ąllen“.

Penetrantes Sportsponsoring

Selbst in der Provinz treibt dieses Sponsorenunwesen nicht nur seltsame, sondern v├Âllig inaktzeptable „Bl├╝ten“. Ein lokaler Tennisverein wollte uns beispielsweise nur Fotos gestatten, wenn das Sponsorlogo mit im Bild ist.

Das Ergebnis kann man hier nachlesen:┬á„Kein Gruppenfoto ohne Sponsor“

Sehr krass ist dieses Beispiel: Eine Apotheke wird von einem „Marketing-Verband“ ausgezeichnet, nicht etwa weil die Apotheke am meisten Geld gespendet hat, sondern deren Kunden. Wir wollten dar├╝ber berichten – und wurden vermutlich (aus Sorge) wegen unserer bekannten, kritischen Haltung nicht eingeladen. Wir haben trotzdem berichtet: Kein Kinderlachen f├╝r das Heddesheimblog.

taz verpixelt Sportfotos und stellt die Aktion anscheinend klammheimlich wieder ein.

Die taz hatte im August angek├╝ndigt, ab sofort alle Sportfotos zu verpixeln. Die Begr├╝ndung:

Die Werbung im Fu├čball, Biathlon oder Handball ist mit den Jahren der Kommerzialisierung einfach zu aufdringlich, zu omnipr├Ąsent geworden. Da m├╝ssen intelligentere L├Âsungen her. Zum Beispiel: Weg mit dieser Flimmerbande.

Und:

Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz ├╝ber Sport berichtet, t├Ąglich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabh├Ąngiger werden.

Guter Ansatz – leider scheint die taz das nicht durchgehalten zu haben. Vielleicht wars auch nur ne Sommerloch-Saure-Gurken-Zeit-Meldung. Eine Erkl├Ąrung, warum nicht mehr verpixelt wird, konnte ich nicht finden (Anfrage ist gestellt, der Artikel wird gerne nach einem Hinweis erg├Ąnzt).

Wir werden das in Zukunft weiter so halten: Wenn Spender und Sponsoren mit Ihren Logos genannt und abgebildet werden wollen, erhalten Sie ein Angebot zum Schalten einer gewerblichen Anzeige. Solche „Berichte“ werden wir entsprechend als Anzeige kennzeichnen.

Andernfalls werden wir konsequent Spender und Logos aus Texten und Bildern entfernen – denn es ┬ágeht doch um Mildt├Ątigkeit? Oder geht es doch um etwas anderes? Sollten wir deshalb nicht mehr zu solchen Anl├Ąssen eingeladen werden, k├Ânnen wir gerne darauf verzichten.

Trennungsgebot

Gut und richtig w├Ąre, wenn vor allem Zeitungen diesem Beispiel folgen w├╝rden – das aber darf man tats├Ąchlich bezweifeln, denn dort gibt es schon l├Ąngst kein Trennungsgebot zwischen Redaktion und Anzeigen mehr, sondern nur noch die Haltung, dass man Anzeigenkunden nicht „verprellen“ will.

Die Masse der Leserinnen und Leser zahlt zwar insgesamt viel und bedeutendes Geld f├╝rs „Abo“ – unterm Strich sind das aber knapp 30 Euro und was bedeutet so ein Betrag, wenn an anderen „Auftr├Ągen“ ein paar mehr Nullen dranh├Ąngen, also 3.000, 30.000 oder gar 3.000.000 Euro? Es wird anhand der „Nullen“ schnell klar, auf wen man „R├╝cksicht“ nimmt und f├╝r welche „Nullen-Informationen“ man sich entscheidet.

"Redaktionelles" Foto ab Spendenh├Âhe von 500 Euro - bitte Text mitschicken.

Allerdings gibt es auch hier „Regeln“ – die h├Ąngen von der H├Âhe der Spende ab. Der Mannheimer Morgen macht zum Beispiel „grunds├Ątzlich“ erst ab 500 Euro Spendensumme ein Foto. Warum, wieso, weshalb? Dar├╝ber gibt es keine uns bekannten Informationen.

Ethisches Handeln

Ganz grunds├Ątzlich verantwortet jedes Medium die eigenen redaktionelle Ethik und die Art seiner „Informationen“ im Rahmen der gesetzlichen M├Âglichkeiten selbst – und auch die daraus resultierende Glaubw├╝rdigkeit.

Mal schauen, wie Spender und Sponsoren mit unserer transparenten Haltung umgehen – dazu wird es, sofern interessant, einen Nachbericht geben.

Soviel sei noch angemerkt: Unternehmen, die mindestens zehn Prozent ihres Gewinns spenden, werden wir sofort lobend erw├Ąhnen, weil das tats├Ąchlich Spenden sind, die „bemerkenswert“ sind. Keine Sorge – es gibt vermutlich kein einziges Unternehmen, das so verf├Ąhrt.

Vereine sollten sich nicht zu jedem Preis „kaufen“ lassen

Vereine, die sich f├╝r ein paar Euro „Spendengeld“ oder „Sponsoring“ als Vermarktungsfl├Ąche missbrauchen lassen, sollten tats├Ąchlich dar├╝ber nachdenken, worum es geht.

Um F├Ârderung von Kultur, Jugend oder Sport oder darum, dass die ehrenamtlichen Helfer wirklich sehr viel Arbeit aufbringen und sich von Firmen durch im Vergleich minimale „F├Ârderung“ dann die hier „erwirtschaftete“ Aufmerksamkeit abkaufen lassen? Das kann nicht im Sinne von Kultur, Jugend und Sport sein – und auch nicht im Sinne der Unternehmen.

Und ein besonders Geschm├Ąckle bekommen solche Spenden dann, wenn die Spenderfirmen nicht nur beim Image die Nutznie├čer sind, sondern durch Auftr├Ąge und Gesch├Ąfte mit den Vereinen wiederum einen ganz klaren gesch├Ąftlichen Vorteil suchen.

Dann haben Spenden sogar eher die Funktion einer Bestechung und sind vollends pervertiert. Und auch das ist leider oft schon fast „├╝blich“.

Spendenziele m├╝ssen transparent sein

Gemeinden m├╝ssen Spenden beispielsweise l├Ąngst ├Âffentlich machen und transparent darstellen – das sieht das Geldw├Ąschegesetz so vor. Und daf├╝r gibt es ganz sicher Gr├╝nde.

Damit Sie mich richtig verstehen: Spenden sind gut und wichtig. Und jeder Euro hat seinen Wert.

Spenden sollten aber das sein, was sie sein sollen: Ein Beitrag zu einer besseren Welt. Ganz privat, ganz individuell nach den M├Âglichkeiten.

Wer Spenden und „Sponsoring“ auch nur im Ansatz f├╝r eigene „Zwecke“ einsetzt, muss sich moralisch selbst verpflichten, seinen Anteil an Eigennutz klar darzustellen – damit keine „Missverst├Ąndnisse“ aufkommen.

Wenn ein Gro├čkonzern beispielsweise 1 Million Euro spendet, ist das vielen Medien eine Nachricht wert. Zeitungen wie der MM berichten mit Bild erst ab 500 Euro. F├╝r den Konzern bedeutet 1 Million vielleicht nur einen 0,000-irgendwas Anteil an seinen M├Âglichkeiten. F├╝r eine Initiative sind 500 oder 1.000 Euro hingegen alles, was man „aufbieten“ kann.

Wer ist nun „gro├čz├╝giger“? Wer verdient mehr Aufmerksamkeit? Wor├╝ber sollte man dankbarer sein? Wor├╝ber berichten?

Denken Sie mal dr├╝ber nach – eine Meinung zu dem Thema ist gar nicht so einfach zu finden.

Ist halt alles immer „relativ“ – daf├╝r muss man kein Einstein sein.

Ihr

Anmerkung: Wir haben anf├Ąnglich auch ├╝ber Spenden berichtet und vor kurzem noch im Weinheimblog ├╝ber eine Aktion zu Defibrilatoren in der Stadt. Dabei wurde auch eine spendende Bank genannt. K├╝nftig werden wir das kompromisslos handhaben.

In eigener Sache: Freie Mitarbeiter f├╝r Redaktion, Technik und Vertrieb gesucht

Guten Tag!

Heddesheim, 24. Februar 2011. Haben Sie Lust aufs Leben? Stellen Sie gerne Fragen? Gucken Sie gerne hin? Interessieren Sie sich f├╝r Menschen? Wollen Sie wissen, warum die Dinge sind, wie sie sind? Wollen Sie sich kein X f├╝r ein U vormachen lassen? Sind Sie neugierig? M├Âchten Sie etwas aufbauen? Neues lernen und entwickeln?

Von Hardy Prothmann

Dann sind sie richtig bei uns.

„Uns“ sind vier lokale Blogs f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg und Weinheim, die Lokaljournalismus im Internet bieten. Experimentierfreudig, schnell, nachdenklich, meinungsfreudig, hintergr├╝ndig, rechercheintensiv und immer wieder ├╝berraschend. Seit Januar 2011 gibt es mit dem rheinneckarblog.de auch ein regionales Angebot.

Bei uns k├Ânnen Sie mehrere Aufgaben ├╝bernehmen: Als Reporter, Kritiker oder redaktionell in der Betreuung der Seiten. Oder technisch, wenn Sie sich gut mit dem Internet auskennen und programmieren k├Ânnen. Und im Vertrieb – Internetwerbung im Lokalen und Regionalen ist ein neues Gesch├Ąft, das spannend ist.

Wir bieten Ihnen eine Zukunftsperspektive, an der Sie selbst mitarbeiten k├Ânnen. Wir sind ein kleines Team, aber wir machen enorm was her. Und Sie k├Ânnen mitmachen.

Rund 200 Berichte sind in anderen Medien bereits in den vergangenen eineinhalb Jahren ├╝ber unsere Arbeit erschienen – weil wir frisch, innovativ und neugierig sind. Zugegeben: auch ein wenig frech.

Nehmen Sie dagegen die lokalen Zeitungsangebote von Mannheimer Morgen, Weinheimer Nachrichten, Rhein-Neckar-Zeitung… Daf├╝r interessiert sich in der Medienbranche kein Mensch.

Als freier Mitarbeiter f├╝r die Redaktion haben sie viele Freiheiten, werden journalistisch intensiv betreut und werden garantiert keinen „Bratwurstjournalismus“ machen m├╝ssen, wie er tagt├Ąglich in der Zeitung abgefeiert wird. Wenn Sie mehr k├Ânnen (wollen), als S├Ątze wie „Der Wettergott hatte ein Einsehen“, oder: „Die Luft war erf├╝llt vom Duft leckerer Bratw├╝rste“, oder: „Man zeigte sich zufrieden wie immer“, dann sind Sie bei uns genau richtig.

F├╝r die redaktionelle Arbeit m├╝ssen Sie die Lust am sorgf├Ąltigen Arbeiten mitbringen. Und neugierig sein. Und nat├╝rlich ein gutes Deutsch beherrschen. Alles andere, das Handwerk des Journalismus, k├Ânnen Sie bei uns praktisch und theoretisch lernen.

F├╝r die technische Arbeit erwarten wir solide Kenntnisse, beispielsweise in der Programmierung von php und Ideen.

F├╝r den Vertrieb bringen Sie Kontaktfreudigkeit, Sorgfalt und Ausdauer mit – die lokale und regionale Werbung im Internet ist ein neues Arbeitsfeld, in dem gutes Geld verdient werden kann. Bei entsprechendem Einsatz. Immer mehr Anzeigenkunden haben keine Lust mehr auf teure Printanzeigen und entdecken das Internet als Medien, in dem man einfach sein muss. Sie betreuen diese Kunden und helfen Ihnen beim Neustart.

Interessiert? Dann melden Sie sich: redaktion@rheinneckarblog.de

In eigener Sache: Erw├╝nschte und unerw├╝nschte Werbung

Guten Tag!

Heddesheim, 26. April 2010. Die Redaktion wurde heute per email auf eine „Sex-Werbung“ aufmerksam gemacht, die nicht zu unserem Image passt. Der Absender hat Recht.

Von Hardy Prothmann

Werbung ist die klassische Form auf Produkte, Dienstleistungen oder andere Dinge aufmerksam zu machen.

Einnahmen aus Werbung finanzieren unsere redaktionell-journalistische Arbeit.

Heute wurden wir von einem Leser darauf aufmerksam gemacht, dass eine Werbung bei uns f├╝r „Boobfrog Europas h├Ąrtestes Sex Portal“ geschaltet sei. Verbunden mit der Frage, ob das zu uns passt.

Es passt nicht. Deswegen haben wir die Werbung sofort nach Kenntnis unterbunden.

Zum Hintergrund: Wir beziehen neben der lokal-regionalen Werbung zur Zeit noch Werbung ├╝ber die Vermarkter Google Adsense und Adscale. Wir haben ein Auge auf die Werbung, weil ein gro├čer Teil „Sex“-Werbung oder solche f├╝r Gl├╝cksspiel ist.

Manchmal ist das jedoch nicht direkt erkennbar. Die Werbung wird dann zuf├Ąllig eingeblendet – uns war diese Werbung bislang nicht aufgefallen.

Die klammern wir bewusst aus – in diesem Fall haben wir ein „anz├╝gliches Angebot“ ├╝bersehen. Wir entschuldigen uns f├╝r diesen Fehler und bedanken uns f├╝r den Hinweis.

Ganz klar k├Ânnen wir versichern, dass wir diese Form der Werbung ablehnen, die vor allem in vielen Anzeigenbl├Ąttern wie „extra“ aus dem Haus Diesbach-Medien gern genommene Anzeigen sind, die sich dann unter „Kontakte“ finden. Auch andere Zeitungen sind voll damit.

Gleichzeitig m├Âchten wir unsere LeserInnen anregen, die Werbung unserer Kunden auch zur Kenntnis zu nehmen und Unternehmen auf die M├Âglichkeit hinzuweisen, dass unser redaktionelles Umfeld ein ideales f├╝r seri├Âse Werbung ist.

Lokal-regionale Internetwerbung ist eine noch junge Werbeform, die Unternehmen, die sich dazu entschlie├čen, sind innovativ und zukunftsorientiert.

Internetwerbung ist direkt, multimedial und vielf├Ąltiger als Printwerbung. Dazu noch g├╝nstiger und vor allem viel umweltfreundlicher. Dar├╝ber hinaus auch 24 Stunden am Tag wirksam.

In eigener Sache: Plus 34 Prozent – 861.000 Seitenzugriffe im Januar

Guten Tag!

Heddesheim, 01. Februar 2010. Der Monat Januar 2010 ist statistisch der bislang beste Monat gewesen. 741.000 Seitenzugriffe auf das heddesheimblog wurden gez├Ąhlt. Das ist eine Steigerung von 34 Prozent gegen├╝ber dem Vormonat. Auch die Besucherzahl stieg um 27 Prozent. Hinzu kommen 120.000 Seitenzugriffe auf das hirschbergblog mit 12.500 Besuchern.

Der Januar 2010 startet mit einer mehr als erfreulichen Zunahme von Seitenzugriffen (Pageimpressions) und Besuchern (Visits).

Unsere redaktionellen Angebote heddesheimblog und hirschbergblog erreichen zusammen 861.000 Seitenzugriffe und knapp 100.000 Besucher.

Nach der Z├Ąhlung unseres Statistikservers haben im Januar 87.100 User das heddesheimblog besucht. Das entspricht einer Zunahme von 27 Prozent gegen├╝ber dem Dezember 2009 (68.700). Diese Zahl entspricht nicht einer gleichen Zahl an Menschen. Gez├Ąhlt wird die IP-Adresse eines Computers. Greift ein Computer unter einer eindeutigen IP-Adresse zu, gibt es einen Z├Ąhler. Greift derselbe Computer unter einer anderen IP-Adresse zu, gibt es erneut einen Z├Ąhler. IP-Adresse wechseln in aller Regel einmal in 24 Stunden.

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Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich seit Mai 2009. Klicken Sie auf das Bild f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung. Bild: hblog

Wir f├╝hren diese Zunahmen darauf zur├╝ck, dass immer mehr Menschen in der Region sich f├╝r das redaktionelle Angebot des heddesheimblogs interessieren. Dies belegt die regionale ├â┼ôbersicht der Einw├Ąhlpunkte. ├â┼ôber 85 Prozent der Zugriffe kommen aus der Region.

Durchschnittlich besuchten damit 2.800 Besucher t├Ąglich unsere Seite. Etwa 2.400 kommen aus der Region. Aus unserer Sicht ist dies die f├╝r werbende Unternehmen entscheidende Zahl, da wir vor allem regionale Partner f├╝r unser werbefinanziertes Angebot ansprechen wollen. F├╝r Unternehmen, die auch ├╝berregional interessante Produkte oder Dienstleistungen anbieten, gilt die h├Âhere Zahl von 2.800 Besuchern.

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Der Januar 2010 hat den September 2009 ├╝berholt. Klicken Sie auf das Bild f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung. Bild: hblog

Insgesamt gab es 741.000 Seitenzugriffe. Das entspricht einer Steigerung von rund 34 Prozent gegen├╝ber dem Vormonat (555.000). Auch hier muss beachtet werden, dass darin auch beispielsweise automatische Zugriffe von Suchmaschinen enthalten sind. 5000 Besucher oder rund sechs Prozent sind Suchmaschinen.

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85 Prozent der Zugriffe kommen aus der Region. Bild: hblog

Die Zahl der Besucher hat gegen├╝ber den Seitenzugriffen nicht gleich hoch zugenommen. Wir erkl├Ąren uns das mit einer h├Âheren Seitenzugriffszahl pro Besucher. Offensichtlich haben neue Besucher sich umfangreich auf dem redaktionellen Angebot des heddesheimblogs umgeschaut und sich „eingelesen“. Das k├Ânnen wir auch daran erkennen, dass kontinuierlich viele „alte“ Texte aus den Vormonaten angeklickt wurden. Die Zahl der Seiten pro Besucher hat sich gegen├╝ber den Vormonaten von sechs auf knapp neun Seiten deutlich erh├Âht. Ein Indiz ist auch, dass auff├Ąllig h├Ąufig Kommentare zu „├Ąlteren“ Texten geschrieben wurden. Wir freuen uns sehr dar├╝ber, dass unser Angebot offensichtlich zur Archivrecherche anregt.

Sicherlich spielt auch der ├╝berregionale Zugriff eine Rolle. So hat allein der 12. Januar mit 7000 Besuchern an einem Tag rund acht Prozent der Besucher insgesamt gebracht. An diesem Tag hat bildblog.de einen Kommentar ├╝ber die manipulative Aufmachung eines Textes im Mannheimer Morgen verlinkt. Der Text ist mit ├╝ber 5.300 Zugriffen im Januar der bestgelesene Artikel des heddesheimblogs in einem Monat.

Hinzu kam ein hohes Interesse am heddesheimblog. Verschiedene Medien berichteten ├╝ber unsere Arbeit, was vor allem in der Kommunikationsbranche (Journalisten, Werbeagenturen, PR-Unternehmen usw.) wahrgenommen wurde.

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Ãœber die Ferientage brachen die Zugriffe ein. Bild: hblog.de

Sowohl der Dezember als auch der Januar mussten trotz der gestiegenen Zahlen einen Einbruch hinnehmen. Von kurz vor Weihnachten bis in die zweite Januarwoche gingen die Zahlen „in den Keller“. Konkret hei├čt das, sie sanken deutlich unter das Niveau anderer Wochenwerte. Der Grund: „Zwischen den Jahren“ waren die Menschen in Urlaub oder haben gefeiert. Au├čerdem gab es wenig „Aktuelles“ – entsprechend sind weniger Artikel in dieser Zeit erschienen. Dieses Ph├Ąnomen ist selbst bei gro├čen Nachrichtenportalen wie spiegel.de oder focus.de zu beobachten.

Bislang sind auf dem heddesheimblog seit Mai 2009 rund 1.100 Artikel ver├Âffentlicht worden sowie rund 1.900 Kommentare von Leserinnen und Lesern.

Die Zahl unserer „Feed-Abonnenten“ liegt bei ├╝ber 800 Personen.

Auch unser zweites Angebot, das hirschbergblog entwickelt sich gut. Hier wurden 120.000 Seitenzugriffe erzielt und 12.500 Besucher im Januar gez├Ąhlt.

Damit erreicht das hirschbergblog (trotz oben geschildertem Einbruch ├╝ber die Feiertage) rund 400 Besucher pro Tag.

Im Februar startet unser drittes Angebot, das ladenburgblog.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

hirschbergblog startet am 16. Dezember 2009

Guten Tag!

Heddesheim, 15. Dezember 2009. Anfang Dezember wurde die neue Seite hirschbergblog von der Redaktion aufgeschaltet. Heute wurden erste Vorberichte ver├Âffentlicht. Ab morgen startet die journalistische Berichterstattung im hirschbergblog.

Nach dem heddesheimblog startet nun auch das hirschbergblog. Das Prinzip ist bei beiden Blogs dasselbe: Ambitionierter Lokaljournalismus f├╝r die B├╝rgerinnen und B├╝rger der Gemeinden.

Blog steht als Abk├╝rzung f├╝r Weblog, also ein „Netz-Logbuch“. Urspr├╝nglich hatten Computer-Systemadministratoren hier ihre Arbeitsnotizen f├╝r Kollegen notiert. Sp├Ąter nutzten auch Privatpersonen die Software, mit der sich einfach Inhalte (Texte, Artikel) in Webseiten umwandeln lassen. Sp├Ąter nutzten auch amerikanische Journalisten die Technologie, um Artikel, die sonst nicht erschienen w├Ąren, im Internet zu ver├Âffentlichen.

Mittlerweile gibt eine ganze Reihe von kommerziell erfolgreichen Blogs in Amerika, beispielsweise die Huffington Post. Auch die New York Times und andere gro├če Zeitungen bieten Blogs an.

Das heddesheimblog hat einen f├╝r Deutschland neuen Weg gew├Ąhlt – wir berichten lokal, weil die ├Ârtlichen Tageszeitungen unserer Meinung nach ├╝berwiegend „pseudo-journalistische“ Texte liefern. Sei es „Bratwurstjournalismus“ oder Terminberichterstattung.

Exklusive Berichte.

So auch der Mannheimer Morgen: Bis heute hat die Zeitung beispielsweise keine selbst recherchierte Geschichte zum Thema „Pfenning“ ver├Âffentlicht.

Das heddesheimblog ist erst seit wenigen Monaten online und zeigt dem MM, was Recherche leisten kann: „Pfenning“ vermarktet bereits seine noch nicht gebauten, geschweige denn genehmigten Hallen. Der Bericht stand im heddesheimblog – beim MM hingegen… Fehlanzeige. Ebenso wie bei unseren Berichten zu Gefahrstoffen, die „Pfenning“ auch in Heddesheim lagern will.

Auf eine Heddesheimer Stra├čenbahn wurde geschossen: Der Bericht stand exklusiv im heddesheimblog – beim MM hingegen… Fehlanzeige.

Zwei M├Ądchen sturzbesoffen auf der Eisbahn, eines musste in eine Klinik eingeliefert werden. Auch hier berichtete das heddesheimblog exklusiv – auch hier Fehlanzeige beim MM.

Kritiker des heddesheimblogs behaupten, die Redaktion sei auf „Krawall geb├╝rstet“. Das ist mit Verlaub, einfach nur dumm und unsinnig. Wir haben weder die Waffe geladen, noch die M├Ądchen betrunken gemacht, noch „Pfenning“ f├╝r Heddesheim interessiert. Wir berichten einfach nur dar├╝ber, was im Ort passiert.

„Sch├Âne“ Berichte.

Dazu geh├Âren auch „harmlose“ und sch├Âne Berichte wie ├╝ber den Blumenschmuckwettbewerb oder Portr├Ąts ├╝ber Heddesheimerinnen und Heddesheimer.

Dazu geh├Âren aber auch Meinungsartikel, die f├╝r viel Diskussionsstoff sorgen, wie „Braucht Heddesheim ein Oktoberfest?“ oder unser Kommentar zur Seniorenfeier“Was von der Feier ├╝brig blieb„.

Diesen Anspruch werden wir auch in Hirschberg anlegen: Wir berichten aktuell, hintergr├╝ndig, umfassend und wenn es sein muss, auch investigativ. Wenn etwas „sch├Ân“ ist, schreiben wir das auf. Wenn etwas „gut“ ist, schreiben wir das auf. Wir schreiben aber auch auf, wenn es Streit gibt oder etwas „nicht gut l├Ąuft“. Wir berichten – nichts sonst.

In Heddesheim wird die Redaktion mit vielen Hinweisen aus der Bev├Âlkerung unterst├╝tzt – wir greifen diese auf, recherchieren die Informationen nach und wenn etwas „dran“ ist, berichten wir dar├╝ber. Das w├╝nscht sich die Redaktion auch von der Hirschberger Bev├Âlkerung.

Kostenfreie Informationen, da werbefinanziert.

Die Informationen sind kostenfrei. Beide blogs sollen sich ├╝ber Werbung finanzieren.

Deswegen laden wir auch die Hirschberger Unternehmen und Gesch├Ąfte, Dienstleister und Handwerker ein, auf unseren Seiten zu werben. Hier ist ihre Werbung gut platziert. Sie ist g├╝nstiger als bei der Zeitung. Sie ist 24 Stunden am Tag pr├Ąsent. Sie kann „multimedial“ sein. Und sie versteckt sich nicht auf den hinteren Seiten im Mitteilungsblatt. Und: Durch unser journalistisches Umfeld findet Ihre Werbung eine hohe Aufmerksamkeit und profitiert von unserer Glaubw├╝rdigkeit.

Denn unsere Redaktion und ihre Mitarbeiter sitzen weder bei der Politik, noch der Wirtschaft, noch Interessenverb├Ąnden auf dem Schoss. Wir schreiben auf, was ist, nicht, was wir aufschreiben sollen.

Wir glauben, dass diese Art von Lokaljournalismus die Zukunft ist. Machen Sie mit.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht die Redaktion
heddesheimblog, hirschbergblog

Hintergrund:
Das schreiben andere Medien ├╝ber uns.

Nutzen Sie das heddesheimblog nach Ihren Bed├╝rfnissen und Interessen

Guten Tag!

Heddesheim, 11. November 2009. Das heddesheimblog erweitert st├Ąndig seine redaktionellen Angebote. Professioneller Journalismus ist die Basis f├╝r unsere Arbeit. Dar├╝ber hinaus bieten wir Service und Orientierung. Schnell, aktuell, ├╝bersichtlich und verl├Ąsslich. Neu sind die verbesserte Termin├╝bersicht, eine Seite f├╝r Vereine und ein Firmenverzeichnis. Wie Sie schnell das finden, was Sie suchen, zeigt unser ├â┼ôberblick.

Wir haben in den vergangenen Tagen kr├Ąftig „renoviert“, um Ihnen einen optimalen ├â┼ôberblick ├╝ber unsere Informationen geben zu k├Ânnen.

Das heddesheimblog berichtet seit Mai 2009. Seitdem sind gut 850 Artikel erschienen, das sind im Schnitt rund 5 redaktionelle Artikel pro Tag. Mehr Information zu und ├╝ber Heddesheim bietet kein anderes Medium.

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Unser ├â┼ôberblick zeigt Ihnen, wie Sie sich den besten ├â┼ôberblick verschaffen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Text zu lesen – danach wissen Sie Bescheid, wie Sie f├╝r sich unsere Informationen schnell und effektiv nutzen k├Ânnen.

Wie ist unser Angebot aufgebaut?

Jeder Artikel im heddesheimblog wird einer Kategorie zugewiesen. Das ist die obere Navigationsleiste. Beispiel: Jeder Artikel wird in der Kategorie „Artikel“ eingeordnet. Geht es im Bericht um Vereine, wird der Text auch der Kategorie Vereine zugeordnet. Geht es um Sport, erscheint er auch in der Kategorie Sport – aber nicht in der Kategorie Pfenning oder Politik – es sei denn, „Pfenning“ sponsort einen Sportverein oder Politik und Sport sind gleichzeitig Thema des Textes. Das hei├čt: Ein Artikel erscheint je nach Katalogisierung in mehreren Kategorien und in anderen nicht.

Die erste Navigationsleiste listet „Kategorien“ auf. Deren Inhalte ver├Ąndern sich mit jedem neuen Artikel.

  • Start: Hier finden Sie den ├â┼ôberblick ├╝ber die neuesten Artikel
  • Allgemeines: Hier gibt es Informationen zum heddesheimblog
  • Artikel: Hier werden chronologisch alle Artikel aufgelistet (das „blog“). Die Artikel sind nach Unterkategorien geordnet. Beispiel: Wollen Sie zum Beispiel sehen, welche „Interviews“ bislang erschienen sind, w├Ąhlen Sie Artikel-Interview
  • Firmenverzeichnis: (Neu) Hier finden Sie Adressdaten zu Firmen in Heddesheim und der n├Ąheren Umgebung
  • Foto: (Neu) Hier finden Sie Artikel, die entweder reine Fotostrecken sind oder viele Fotos beinhalten
  • Pfenning: Das zur Zeit wichtigste kommunalpolitische Thema hat eine eigene ├â┼ôbersicht mit allen Artikeln zum Thema
  • Politik: Hier finden Sie Informationen aus der Kolumne „Der gl├Ąserne Gemeinderat“ und zur vergangenen Kommunalwahl
  • Sport: (Neu) Hier finden Sie die Artikel im heddesheimblog, die mit Sport zu tun haben – beispielsweise Turniere und Wettk├Ąmpfe
  • Vereine: (Neu) Diese Rubrik ist den Heddesheimer Vereinen gewidmet – Sie finden hier alle Artikel zu den Vereinen

Die zweite Navigationsleiste gibt einen ├â┼ôberblick ├╝ber „feste“ Seiten – die ver├Ąndern sich auch, aber nat├╝rlich nicht so oft wie die Artikel-├â┼ôbersichten, die t├Ąglich durch neue Artikel erweitert werden.

  • special: (Neu) Hier gestalten wir besondere Seiten. Wegen aktueller Ereignisse und auch f├╝r unsere Werbekunden. Die Seite „special“ ist nicht immer vorhanden, sondern erscheint je nach Bedarf.
  • Private Kleinanzeigen: Hier werden private und kostenlose Kleinanzeigen ver├Âffentlicht. Sie wollen inserieren? Kein Problem. Schreiben Sie uns
  • Termine: Unser Terminkalender informiert sie ├╝ber Veranstaltungen in Heddesheim – es gibt keine bessere ├â┼ôbersicht f├╝r Heddesheim
  • Service: Sie m├Âchten wissen, welche Apotheke Notdienst hat? Hier finden Sie die Information. Au├čerdem finden Sie hier wichtige Rufnummern bei der Gemeinde oder zu ├âÔÇ×rzten. Schauen Sie einfach auf die Seite
  • Anzeigen & Werbung: Hier informieren wir unsere Werbekunden ├╝ber Angebote und Preise
  • Wie funktioniert das hier?: Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie als Kommentator beim heddesheimblog mitmachen, welche Regeln wir haben und Sie erhalten weitere wichtige Informationen
  • Impressum: Hier steht, wer wir sind. Hier k├Ânnen Sie auch Kontakt zu uns aufnehmen
  • RSS-Abo: Das ist eine tolle Seite. Sie k├Ânnen alle Informationen auf dem heddesheimblog kostenlos als so genanntem „RSS-Feed“ per email erhalten. Was hei├čt das? Sie rufen die Seite auf und w├Ąhlen rechts „In mail abonnieren“. Entscheiden Sie sich f├╝r das kostenlose „Abo“ und Sie bekommen ab sofort zu jedem neuen Artikel und Kommentar eine email zugesandt. Aktuell nutzen rund 200 Leser diese Funktion – Tendenz steigend

In unseren Seitenleisten finden Sie zus├Ątzliche Informationen. Die Seitenleisten ver├Ąndern sich unter Umst├Ąnden t├Ąglich – abh├Ąngig von den Zusatzangeboten.

  • Werbung: Sie sehen hier h├Ąufig Werbung. Das ist auch gut so. Denn das redaktionelle Angebot des heddesheimblogs finanziert sich ├╝ber Werbung. Der Vorteil f├╝r Sie: Sie erhalten unsere Informationen kostenlos. Der Vorteil f├╝r unsere Werbepartner – diese inserieren in einem Umfeld, das viele Menschen mit hohem Interesse besuchen. Unsere Garantie: Wir achten auf├é┬áseri├Âse Werbung – Sie k├Ânnen ohne Sorge auf jede Werbung bei uns klicken. Informieren Sie sich ├╝ber die Angebote der Unternehmen, das verpflichtet Sie zu nichts. Bei uns inserieren garantiert nur seri├Âse Unternehmen und wir sind Werbepartner von Google und Amazon.
  • Neueste Artikel: Hier werden automatisiert immer die neuesten Artikel aufgef├╝hrt.
  • Neueste Kommentare: Sie sind neugierig, was andere denken? Hier finden Sie die Kommentare unserer Leserinnen und Leser.
  • Meistgelesene Artikel: Hier finden Sie eine ├â┼ôbersicht ├╝ber die Texte, die besonders oft gelesen wurden.
  • Schlagworte: Die so genannte „Tag-Wolke“ zeigt Artikel, die besonders oft mit einem „Tag=Schlagwort“ versehen wurden. Wenn Sie auf eins der Schlagworte klicken, sehen Sie alle Artikel, die mit diesem „Schlagwort“ katalogisiert worden sind.
  • Kategorien: Wenn Sie auf eine der Kategorien klicken, finden Sie alle Artikel, die in dieser Kategorie erfasst wurden. Die neusten Artikel erscheinen zuerst. Das ist im Prinzip das, was Sie auch oben ├╝ber die erste Navigation erreichen k├Ânnen.
  • Kalender: Hier k├Ânnen Sie auf einzelne Tage klicken und erhalten alle Artikel des betreffenden Tages aufgelistet. Beispiel: Sie wollen wissen, was wir zur Bundestagswahl berichtet haben? Die war am 27. September 2009. Also w├Ąhlen Sie September und hier den 27. und danach auch den 28. September aus und sehen alle Artikel, die an diesen Tagen erschienen sind.
  • Weitere Angebote: In den Seitenleisten finden Sie weitere aktuelle Informationen. Das k├Ânnen Videos sein, Veranstaltungshinweise…
  • Suchen: Dazu muss man nicht viel sagen – einfach einen Suchbegriff eingeben und Enter dr├╝cken.

Haben Sie noch Fragen oder Verbesserungsvorschl├Ąge? Oder wollen Sie uns ein Thema f├╝r eine Berichterstattung vorschlagen? Dann schreiben Sie uns.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

KMP, Pfenning, pfenning logistics, Phoenix 2010 GbR, Pfenning-Gruppe – Heddesheim braucht Transparenz


Guten Tag!

Heddesheim, 16. September 2009. Am vergangenen Samstag, den 12. September, haben wir den „Pfenning“- Immobilienchef Dietmar Wollnitz gebeten, einen Interviewwunsch an Herrn Nitzinger auszusprechen, m├Âglichst f├╝r Donnerstag, den 17. September 2009. Bis heute haben wir keine Antwort. Dabei gibt es wichtige Fragen.

Das Interview ist zum Einen als Sachstandsinterview geplant: Was bisher geschah und wie es weitergehen wird?

Der zweite Teil des Interviews w├╝rde die bis heute unklare Firmenkonstellation hinterfragen.

Denn eigentlich ist die KMP-Holding GmbH die Dachgesellschaft. Es tritt aber immer nur pfenning logistics auf, eine Tochter der Dachgesellschaft. Welche genaue Rolle die Phoenix 2010 GbR, keine Tochter der Dachgesellschaft, spielt, ist bis heute noch niemals hinreichend ├Âffentlich erkl├Ąrt worden.

Das heddesheimblog w├╝nscht sich auch in Bezug auf die Werbekunden Transparenz, bei Ber├╝cksichtigung aller wesentlichen gesch├Ąftlichen Interessen beider Seiten. Auf die Frage, wer unser Werbekunde denn eigentlich ist, k├Ânnten wir keine zutreffende Antwort geben.

Unsere Einstiegsfrage in den Fragekomplex ist deshalb:

„Herr Nitzinger. Die Werbeagentur WOB hat eine Anzeige f├╝r einen Kunden bei uns angefragt. Der Kunde sei „Pfenning“, wurde uns mitgeteilt. Die Anzeige war einwandfrei. Sie wirbt f├╝r die Firma pfenning logistics. Die Rechnung sollte an die Phoenix 2010 GbR gehen. K├Ânnen Sie uns den Zusammenhang erkl├Ąren?“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Neue Werbung gestartet – Google Adsens

Guten Tag!

Das heddesheimblog hat seit heute das im Internet weit verbreitete Werbeformat „Google Adsens“ auf seinen Seiten integriert und bietet um Ihr Verst├Ąndnis und Ihre Aufmerksamkeit. Neu ist auch die Google-Suchleiste am Anfang unserer Startseite.

Hier k├Ânnen Sie direkt Suchbegriffe eingeben ohne auf eine neue Seite wechseln oder direkt Google aufrufen zu m├╝ssen. Sie geben einfach den Suchbegriff ein und w├Ąhlen „Suche“. In einem neuen Fenster werden Ihnen die Ergebnisse angezeigt.


Das heddesheimblog positioniert sich als regionales Informationsportal. Alle Informationen werden f├╝r die Leser frei zug├Ąnglich angeboten.

Um diesen Service anbieten zu k├Ânnen, sind wir auf Werbeeinnahmen angewiesen. Von gro├čen Unternehmen, von Gewerbetreibenden, von Institutionen und Beh├Ârden und von Dienstleistern wie Google.

Unseren Lesern bieten wir die M├Âglichkeit, private Kleinanzeigen kostenlos zu ver├Âffentlichen.

„Google Adsens“ ist eine Werbeform, die „geeignete“ Anzeigen ausw├Ąhlt, je nach dem Umfeld, in dem die Werbung erscheint. Daf├╝r analysiert die Google-Technologie die Texte und versucht, eine „passende“ Werbung auszuw├Ąhlen. Wir haben darauf zun├Ąchst keinen Einfluss, k├Ânnen aber bestimmte Anbieter ausschlie├čen.

Wir hoffen, dass Sie mit dieser Werbung einverstanden sind.

Sollte Ihnen eine in Ihren Augen unpassende Werbung auffallen, informieren Sie uns bitte unter anzeigen (at) heddesheimblog.de.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Anzeigenpreisliste erschienen

Guten Tag,

Seit dieser Woche k├Ânnen Sie ihre individuelle Werbung hier auf dem heddesheimblog schalten.

Sie sind Gewerbetreibender, Freiberufler, Handwerker, Gastronom oder Ladenbesitzer und m├Âchten moderne Kunden in Heddesheim erreichen? Dann werben Sie da, wo die Heddesheimer sind: im heddesheimblog. T├Ąglich werden wir rund 1000 Mal besucht. Und das – obwohl es das heddesheimblog erst seit kurzem gibt.

Einen Anzeigenschluss gibt es bei uns nicht. Haben Sie vergessen eine Werbung in einem Printmedium zu schalten oder ein kurzfristiges Angebot? Innerhalb k├╝rzester Zeit steht ihre Werbung online bei uns.

Wollen Sie pr├Ąsent sein – und von Ihren Kunden bemerkt werden? Dann sind Sie bei uns richtig. Das heddesheimblog geh├Ârt mittlerweile f├╝r viele Menschen in Heddesheim zur Standard-„Lekt├╝re“.

Deswegen: Werben Sie bei uns!

Sie bestimmen das Format – wir erf├╝llen Ihre W├╝nsche f├╝r eine Werbung in einem spannenden redaktionellen Umfeld.

Sie k├Ânnen Anzeigen auf der Seitenleiste buchen, auf der Hauptseite oder in einzelnen Artikel. Selbstverst├Ąndlich auch Sonderformate. Fragen Sie uns, wir haben kreative Ideen, die ├╝ber die bekannte Printwerbung hinaus gehen.

Sie haben eine Idee f├╝r eine Superwerbung? Unser kreatives Team wird mit Ihnen zusammen einen Weg zur Umsetzung finden.

Und: Ihre Werbung ist bei uns gut aufgehoben, nervige Bannerwerbung, Billigprodukte, Kontaktanzeigen usw. werden Sie bei uns nicht finden. Sie werben in einem seri├Âsen, attraktiven Umfeld.

Und: wenn Sie schnell sind und jetzt buchen, erhalten Sie bis zum 15. Juli einen Preisnachlass in H├Âhe von 40 Prozent!

Unsere Preise verhandeln wir individuell noch ihren Vorstellungen. Der g├╝nstigste Werbeplatz beginnt bei 20 Euro zzgl. gesetzl. MwSt.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht

Anzeigenteam heddesheimblog

Anzeigen und Werbung auf dem heddesheimblog