Montag, 10. Dezember 2018

Vorstellung des Energieberichts fĂŒr kommunale GebĂ€ude im Jahr 2012

Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser steigen um 30.000 Euro

wasseruhr

Die Kosten fĂŒr den Wasserverbrauch der kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde sind gestiegen. Die Gesamtkosten fĂŒr Wasser und Energie liegen bei 458.800 Euro.

 

Heddesheim, 25. Juli 2013. (red) Die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg/Rhein-Neckarkreis (KliBA gGmbH) stellte dem Gemeinderat und der Verwaltung in der Sitzung des 25. Juli den Energiebericht fĂŒr die kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde Heddesheim vor. Demnach sankt der Gesamtenergieverbrauch im Betrachtungszeitraum 2012 um 28,6 Prozent gegenĂŒber dem Verbrauch von 1997. Die Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser stiegen im Vergleich zu 2011 um rund 30.000 Euro, liegen aber trotzdem unter den Werten der Jahre 2007 bis 2010. [Weiterlesen…]

„Vielen war nicht bewusst, dass es Altenbach und Ursenbach direkt betrifft“

Auch kĂŒnftig kommt bezahlbares und hochwertiges Wasser von kommunalen Versorgern beim Verbraucher an.

 

Schriesheim/Rhein-Neckar, 21. Juni 2013. (red/zef) Heute erteilte der EU-Kommissar Michel Barnier der Privatisierung von der Trinkwasserversorgng auf massiven öffentlichen Druck der EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative right2water, von Kommunen und dem Deutschen StĂ€dtetag  eine endgĂŒltige Absage. Der Gemeinderat Schriesheim hat es jedoch am Mittwoch versĂ€umt, im Gegensatz zu den GemeinderĂ€ten in Weinheim und Heddesheim, seinen Beitrag zu leisten. Eine entsprechende Resolution von GrĂŒnen und SPD lehnte der Gemeinderat mit einem Patt von 13 Ja- und 13 Nein-Stimmen ab. Besonders irritierend Ă€ußerte sich die Fraktion der CDU: Ihr war nicht bewusst, dass die Ortsteile Ursenbach und Altenbach im Gegensatz zu Schriesheim von einer europaweiten Ausschreibung betroffen gewesen wĂ€ren. [Weiterlesen…]

Wasser wird nicht privatisiert

EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative erfolgreich

Rhein-Neckar/BrĂŒssel, 21. Januar 2013. (red) Nach verschiedenen Medienberichten ist die umstrittene Richtlinie zur Privatisierung der Wasserversorgung vom Tisch. Mehr als 1,5 Millionen EU-BĂŒrger/innen hatten gegen eine Privatisierung protestiert. Mehr als eine Millione Stimmen aus sieben LĂ€ndern waren nötig, um sich gegen die Privatisierung zu wehren. Das Ziel wurde erreicht. [Weiterlesen…]

Laut Landtagsabgeordnetem Uli Sckerl bedroht die EU die kommunale Wasserverorgung

Trinkwasser bald nur noch fĂŒr Reiche?

Schriesheim/Rhein-Neckar, 05. MĂ€rz 2013. (red/zef) Schwerpunktthema der GrĂŒnen Kreisversammlung am 28. Februar war etwas, das jeden betrifft: Die Wasserversorgung. Am 28. Juli 2010 erklĂ€rten die Vereinen Nationen den Zugang zu sauberem Wasser zu einem Menschenrecht. Das Problem ist jedoch: Dies ist gesetzlich nicht bindend. Laut Uli Sckerl, dem Vorsitzenden der GrĂŒnen Rhein-Neckar, möchte nun die EuropĂ€ische Kommission, die Regierung der EU, dieses Recht unterlaufen. Bereits 1,2 Millionen BĂŒrgerInnen der EU haben sich in einer EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) dagegen ausgesprochen. [Weiterlesen…]

Aus der Gemeinderatssitzung am 21. Februar 2013

Hausbesitzer zahlen fĂŒr Sanierung der Abwasser- und Gasleitungen

Heddesheim, 22. Februar 2013. (red/ld/zef) In Heddesheim werden in der Vorstadtstraße und in der Robert-Bosch-Straße umfangreiche Arbeiten durchgefĂŒhrt. Eine Wasserleitung, die die Anwohner seit 1915 nutzen, wird ausgetauscht.

Von Lydia Dartsch und Ziad-Emanuel Farag

Die Verkehrswege und die Abwasserleitungen in der Vorstadtstraße werden umfangreich saniert. Dies betrifft auch Gasanschlussleitungen an den WohnhĂ€usern. Den Auftrag vergab der Gemeinderat gestern einstimmig an die Firma SchĂ€fer.  [Weiterlesen…]

Ab heute sollte man kein „Hahne-Wasser“ trinken

Guten Tag!

Heddesheim, 25. Oktober 2010. Ab heute steigen die Nitratwerte im Leitungswassser ĂŒber das zulĂ€ssige Maß – vor allem fĂŒr SĂ€uglinge ist Vorsicht geboten.

Angeblich ist das Heddesheimer „Brunnenwasser“, also das Trinkwasser von „vorzĂŒglicher QualitĂ€t“.

Das ist es nicht – es entspricht nur den „zulĂ€ssigen“ Werten.

Ab heute allerdings nicht mehr – die Nitratwerte steigen fĂŒr rund drei Wochen ĂŒber das „zulĂ€ssige“ Maß hinaus an. Der Grund: Brunnenarbeiten in Ladenburg.

Das „Heddesheimer Wasser“ wird normalerweise mit Tiefbrunnenwasser aus Ladenburg gemischt. Durch die Arbeiten entfĂ€llt die Mischung.

Vor allem bei der Zubereitung von SĂ€uglingsnahrung sollte gekauftes Mineralwasser verwendet werden.

Wir werden Sie informieren, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind.

Die Gemeindeverwaltung Heddesheim stellt angeblich die aktuellen Nitratwerte ins Internet.

Allerdings fehlt jede Zeitangabe – sodass vollkommen unklar ist, welchen Zeitpunkt die Angeben beschreiben.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

„Ich suche stĂ€ndig nach innovativen Produkten.“

Sonderveröffentlichung

Herr Dufek, warum machen Sie bei der diesjÀhrigen Leistungsschau des BdS mit?
Peter Dufek: „Damit wir unsere Leistungen und uns persönlich vorstellen können. NatĂŒrlich kennen uns schon viele Heddesheimer, wir sind ja seit 1998 in Heddesheim, aber es Ă€ndert sich auch immer etwas.“

Was meinen Sie?
Dufek: „Die technischen Lösungen und Angebote. Vor zwanzig Jahren waren Solaranlagen noch etwas ganz besonderes. Heute sind sie fast Standard oder sogar ein Muss.“

dufek

Installateur- und Heizungsbauermeister Peter Dufek ist seit August 1999 selbststĂ€ndig in Heddesheim und fĂŒhrt ein fĂŒnfköpfiges Team.

Stellen Sie innovative Produkte aus?
Dufek: „Ja. Beispielsweise ganz neue Heizkörper von Vogel&Noot, die sich durch eine enorme VielfĂ€ltigkeit auszeichnen.“

Neue Heizkörper und eine umweltfreundliche Pumpe.

Das heißt?
Dufek: „In diesem Fall ist nicht die technische Neuerung besonders, sondern das Design – da ist fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Ein tolles Produkt.“

Und technisch?
Dufek: „Hier stellen wir eine LuftwĂ€rmepumpe aus, die kaum Strom braucht und damit enorm umweltfreundlich arbeitet.“

Und von den Leistungen?
Dufek: „Neben den rein handwerklichen Leistungen suche ich fĂŒr unsere Kunden immer nach neuen Lösungen im Markt. Die Produkte mĂŒssen technisch zuverlĂ€ssig und umweltfreundlich sein sowie ein sinnvolles Preis-LeistungsverhĂ€ltnis haben – egal ob Gas, Wasser, SanitĂ€r oder im Heizungsbereich.“

A propos Heizung. Das ist im Moment doch kein Thema mehr?
Dufek: „Aber klar ist das ein Thema. Im Sommer sollten die Wartungsarbeiten gemacht werden, damit die Heizung im Winter auch störungsfrei arbeitet.“

Heizung ist gerade im Sommer ein Thema – im Winter sollte sie funktionieren.

Was sollte gemacht werden?
Dufek: „Ich empfehle meinen Kunden, ihre Heizungen jedes Jahr zu warten. Einerseits mĂŒssen die feuerungstechnischen Komponenten ĂŒberprĂŒft und eingestellt und andererseits der Brenner gereinigt werden.“

Reicht das nicht alle paar Jahre?
Dufek: „Der Glaube, dass man sich hier Geld sparen kann, ist ein Irrtum. Reinigung und Wartung kosten je nach Heizung rund 100-120 Euro netto. DafĂŒr hat der Kunde die Garantie, dass die Heizung auch lĂ€uft. Exakt eingestellte Heizungen verbrauchen weniger, hier spart sich der Kunde also das Geld zurĂŒck und tut auch etwas fĂŒr die Umwelt. Kommt es mangels Wartung zu einem Ausfall, sind die Kosten meist viel höher.“

Sie bieten seit Mai 2009 auch eine Abholtheke an. Wie hat sich das Angebot entwickelt?
Dufek: „Sehr gut. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass Kunden bei uns einerseits Kleinteile bekommen, aber auch eine fachlich kompetente Beratung zu Gas, Wasser, SanitĂ€r und Heizungen.“

Link: Dufek-Heizung