Mittwoch, 21. August 2019

Die Dokumentation der Stimmergebnisse

Stuttgart 21: So stimmten die Gemeinden im Wahlkreis Weinheim ab

In Baden-W√ľrttemberg ist das Volk f√ľr die Umsetzung "Stuttgart 21". Im Wahlkreis Weinheim stellt sich ein anderes Abstimmungsergebnis dar.

In Baden-W√ľrttemberg ist das Volk f√ľr die Umsetzung "Stuttgart 21". Im Wahlkreis Weinheim stellt sich ein anderes Abstimmungsergebnis dar.

Rhein-Neckar/Wahlkreis Weinheim, 27. November 2011 (red/mh) Das Volk Baden-W√ľrttembergs hat gestern zur Zukunft „Stuttgart 21“ abgestimmt und sich f√ľr den unterirdischen Ausbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs entschieden.

Acht von zehn Gemeinden des Wahlkreises 39 (Weinheim) stimmten bei der Volksabstimmung dagegen.

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B√ľrgermeister-Umfrage: Was bedeutet Stuttgart 21 f√ľrs „Wohl und Wehe“ der Gemeinden?

Unsere Animation zeigt, was man w√§hlt, wenn man mit "Ja" oder "Nein" stimmt. Unsere Umfrage dokumentiert, wie die B√ľrgermeister zum Thema stehen. Animation: Christian M√ľhlbauer

Rhein-Neckar/Wahlkreis Weinheim, 14. November 2011. Das Streitthema um Stuttgart 21 wird am 27. November 2011 mit einem Ja oder Nein entschieden. Im Vorfeld warnen die Gegner vor den Folgen von Stuttgart 21 f√ľr die Region, wenn das Projekt weiter vorangetrieben wird. Die Bef√ľrworter warnen vor den Folgen, wenn es nicht weiter vorangetrieben wird. Es geht also ums „Wohl und Wehe“ – auch f√ľr die Gemeinden in Nordbaden. Dazu haben wir die B√ľrgermeister im Wahlkreis 29/Weinheim befragt, wie diese zu Stuttgart 21 stehen. Die teils √ľberraschenden Antworten lesen Sie in unserer Dokumentation. [Weiterlesen…]

Landtagswahl 2011: Mannheimer Morgen berichtet eindeutig parteiisch – f√ľr die CDU


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 15. M√§rz 2011. (red) W√§hler werden nicht nur durch Wahlplakate beeinflusst, sondern auch durch die Medien. Eine m√∂glichst ausgewogene Berichterstattung ist deshalb wichtig. Denn wer besonders h√§ufig in der Berichterstattung erw√§hnt wird, ist auch pr√§senter beim W√§hler. Mit der „Ausgewogenheit“ hat der Mannheimer Morgen jedoch ein Problem.

Dr. Birgit Arnold (FPD), Gerhard Kleinb√∂ck (SPD), Uli Sckerl (B√ľndnis90/Die Gr√ľnen), Georg Wacker (CDU) – so hei√üen, alphabetisch geordnet, die Spitzenkandidaten der „etablierten Parteien“.

Alle vier treten im Wahlkreis 39 Weinheim zur Landtagswahl 2011 in Baden-W√ľrttemberg an.

Allerdings mit unterschiedlichen Voraussetzungen, die nicht nur durch die Parteifarbe oder -kasse bestimmt werden. Sondern auch durch die Berichterstattung.

Gehen Sie mal in sich und denken nach:

  • Welcher Name ist Ihnen ein Begriff? Arnold, Kleinb√∂ck, Sckerl, Wacker?
  • Welchen Namen haben sie oft geh√∂rt, gelesen?
  • Welchen Namen eher weniger?
  • Und f√ľr was steht der jeweilige Kandidat?
  • An welches Bild der Kandidaten erinnern Sie sich?

Unausgewogene Berichterstattung

Halten Sie ruhig „Ihre“ Erinnerungen fest und vergleichen Sie diese mit unserer Auswertung. Sie werden √ľberrascht sein, wie genau das Ergebnis sein wird.

Wir haben uns nicht auf die Erinnerung verlassen, sondern die Berichterstattung des Mannheimer Morgens in den vergangenen Wochen genauer angesehen und ausgez√§hlt. Die Ergebnisse sind mehr als interessant – denn sie zeigen, wie unausgewogen berichtet wird und wie die „Erinnerung“ beeinflusst wird.

Zur Methode: Wir haben s√§mtliche Ausgaben des Mannheimer Morgens „Rhein-Neckar“ seit Januar 2011 bis einschlie√ülich 10. M√§rz 2011 nach den oben genannten Spitzenkandidaten durchsucht. Jede Erw√§hnung wurde als Treffer gez√§hlt.

Dar√ľber hinaus haben wir Unterscheidungen nach Gr√∂√üe des Berichts, Bild Ja/Nein sowie Gr√∂√üe des Bildes vorgenommen.

Unsere Ergebnisse nachfolgend im √ÉŇďberblick:

Einteilung nach Häufigkeit der Erwähnung:

Auf Platz 1 dieses „Rankings“ befindet sich der CDU-Spitzenkandidat Georg Wacker mit 38 Artikeln, in denen sein Name genannt wird.

Mit deutlichem Abstand folgt Gerhard Kleinböck (SPD) mit 27 Erwähnungen.

Ebenfalls deutlich ist der Abstand auf Dr. Birgit Arnold (FDP) und Uli Sckerl (Gr√ľne) mit je 21 Erw√§hnungen.

Einteilung nach Größe des Artikels:

Hier haben wir drei Einstufungsarten vorgenommen. Sehr kurze Artikel haben wir als „Nachricht“ gewertet, gefolgt von einem „Bericht“ bis hin zu einem „Gro√üen Bericht“. Anhand dieser Einteilungen ergibt sich folgende Rangabstufung:

Nachricht: Georg Wacker (CDU) fand insgesamt 19 namentliche Erw√§hnungen in einer „Nachricht“, Uli Sckerl (Gr√ľne) war 15-mal namentlich erw√§hnt worden. Dr. Birgit Arnold (FDP) erhielt 9 Erw√§hnungen in einer Nachricht. Das Schlusslicht bildet Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) mit 8 Nennungen in einer Nachricht.

Bericht: Diesen Bereich f√ľhrt Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) mit insgesamt 12 Erw√§hnungen. Dicht gefolgt wird er von Georg Wacker (CDU), der es hier auf 10 Erw√§hnungen bringt. Auf Platz 3 findet sich Dr. Birgit Arnold (FDP) mit 6 Nennungen wieder. Am Ende der Skala befindet sich hier Uli Sckerl mit 3 Erw√§hnungen in einem Bericht.

Gro√üer Bericht: Bei den gro√üen Berichten f√ľhrt abermals Georg Wacker (CDU) mit 9 Erw√§hnungen. Ihm folgt Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) mit 7 Nennungen. Am Ende der Skala finden sich erneut Dr. Birgit Arnold (FDP) mit 5 Erw√§hnungen sowie Uli Sckerl (Gr√ľne) mit gerade mal 3 Erw√§hnungen.

Au√üerhalb der Einteilung von Nachricht bis Bericht fand Dr. Birgit Arnold (FDP) im Rahmen eines Interviews Erw√§hnung und Uli Sckerl (Gr√ľne) wurde einmal im „Zitat des Tages“ genannt.

Einteilung nach Bild Ja/Nein:

Bei dieser Abstufung haben wir ausgewertet, ob im Zuge der Namenserw√§hnung auch ein Bild vorhanden war. Entscheidend hierf√ľr war jedoch nicht, ob es sich dabei um ein Portr√§tfoto handelte. Wir haben auch die Setzung eines „Symbolfotos“ gez√§hlt, da Bilder in journalistischen Texten einen besonderen Reiz darstellen.

Dieses „Ranking“ wird abermals von Georg Wacker (CDU) gef√ľhrt, der es auf stattliche 22 Bilder brachte, wenn sein Name in einem Artikel fiel.

Direkt dahinter befindet sich abermals Gerhard Kleinböck (SPD) mit 18 Bildern.

Im „zweitstelligen“ Bereich findet sich immerhin noch Dr. Birgit Arnold (FDP) mit 12 Bildern.

Gegen√ľber Georg Wacker erreicht Uli Sckerl (Gr√ľne) nur magere 7 Bilder und damit ein Drittel.

Einteilung nach Bildgröße:

Auch die Gr√∂√üe der Bilder ist ein interessantes Kriterium – je gr√∂√üer, desto besser „bemerkbar“. Hier unterschieden wir drei Varianten: Klein – Mittel – Gro√ü.

Kleine Bilder erhielten: Georg Wacker (CDU)√ā¬† 9 Bilder, Uli Sckerl (Gr√ľne) 4 Bilder, Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) 2 Bilder, Dr. Birgit Arnold (FDP) 2 Bilder.

Mittlere Bilder erhielten: Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) 8 Bilder, Georg Wacker (CDU) 6 Bilder, Dr. Birgit Arnold (FDP) 3 Bilder, Uli Sckerl (Gr√ľne) 1 Bild.

Gro√üe Bilder erhielten: Gerhard Kleinb√∂ck (SPD) 8 Bilder, Dr. Birgit Arnold (FDP) 7 Bilder, Georg Wacker (CDU) 7 Bilder, Uli Sckerl (Gr√ľne) 2 Bilder.

Gesamtergebnis:

Anhand der vier möglichen Rangplatzierungen und der acht Kriterien ergibt sich folgendes Bild:

Georg Wacker belegte: 5x den 1. Platz und 3x den 2. Platz

Gerhard Kleinböck belegte: 3x den 1. Platz, 3x den 2. Platz, 1x den 3. Platz und 1x den 4. Platz

Dr. Birgit Arnold belegte: 1x den 2. Platz, 6x den 3. Platz und 1x den 4. Platz

Uli Sckerl belegte: 2x den 2. Platz, 1x den 3. Platz und 5x den 4. Platz.

Anhand dieser Ergebnisse lassen sich folgende Querschnitte bilden. Je näher der Wert bei 1 ist, desto präsenter war der entsprechende Kandidat in der Berichterstattung des Mannheimer Morgen im Zeitraum Januar 2011 Р10. März 2011.

Geht es nach der quantitativen Auswertung der Berichterstattung im MM hat der Kandidat Georg Wacker (CDU) einen weiten Vorsprung vor den anderen. Quelle: rheinneckarblog

Der „klare“ Sieger in der Berichterstattung ist mit jeweils deutlichem Abstand Georg Wacker (CDU) – der „klarste“ Verlierer Uli Scklerl (Gr√ľne). Jedenfalls nach den „Pr√§ferenzen“ des Mannheimer Morgens.

Georg Wacker (CDU): 1,4
Gerhard Kleinböck (SPD): 2
Dr. Birgit Arnold (FDP): 3
Uli Sckerl (Gr√ľne): 3,1

Erinnern Sie sich noch an die Fragen oben?

Entspricht das Ihrer Wahrnehmung?

Werden Sie dementsprechend wählen?

Ganz sicher beeinflusst auch eine solche Analyse die Entscheidung, wer wo sein Kreuz macht.

Wahlentscheidungen basieren auf vielf√§ltigen Faktoren, fr√ľher vor allem auf dem „sozialen Stand“, der Bildung, des Verm√∂gens. Heute immer mehr auf Informationen.

Ganz sicher ist damals wie heute die Regel: Nur wer „wahr genommen“ wird, hat auch Chancen.

Nicht nur Argumente entscheiden, sondern auch „Gef√ľhle“. Erfahrungen und Erinnerungen.

Wer ist eher etabliert? Wer kann mit wem? Wer „scheint“ der bessere Kandidat zu sein? Wer ist am ehrlichsten?

Der innere „Abstimmungsprozess“ erfolgt vor dem Kreuz auf dem Wahlzettel.

Leserinnen und Leser, die „gr√ľn“ pr√§ferieren, m√ľssen massiv entt√§uscht sein und sich fragen, was sie von einer so eindeutig „parteiischen“ Berichterstattung halten sollen. Der vierte Platz f√ľr den Kandidaten Hans-Ulrich Sckerl ist eindeutig nicht der Platz, den der „Innenexperte“ und die Gr√ľnen im Land und im Kreis einnehmen – die „Pr√§senz“ in der Berichterstattung t√§uscht hier massiv.

Anmerkung der Redaktion:
Die Ergebnisse unserer Auswertung sind nicht repr√§sentativ f√ľr „alle Medien“ zu verstehen, da wir nur die Berichterstattung im Mannheimer Morgen untersucht haben.
Es handelt sich um eine quantitative Erhebung, nicht um eine qualit√§tive. Nicht bewertet wurden „negative“ oder „positive“ inhaltliche Text- oder Bildaussagen.

Recherche: Christian M√ľhlbauer, Paul Maa√ü

Landtagswahl 2011: Wen wählen?


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 17. Januar 2011. Am 27. M√§rz 2011 sind Landtagswahlen in Baden-W√ľrttemberg. Der Wahlkampf ist noch nicht richtig und doch schon seit Wochen schon im Gange – die Aktivit√§ten der Kandidaten nehmen zu. F√ľr unsere redaktionellen Angebote ist es der erste Landtagswahlkampf, den wir ab heute „er√∂ffnen“.

Von Hardy Prothmann

Unser Fokus wird auf dem Wahlkreis 39 Weinheim liegen, da wir hier vier lokale Angebote unterhalten: heddesheimblog, hirschbergblog, ladenburgblog und weinheimblog.

Sofern möglich, werden wir auch benachbarte Wahlkreise beobachten РSie, liebe Leserinnen und Leser sehen es uns aber nach, dass man aus dem Stand heraus nicht alles leisten kann.

Die Kandidaten.

Was wir leisten wollen, ist eine umfassende Berichterstattung zu den Kandidaten Georg Wacker (CDU), Gerhard Kleinb√∂ck (SPD), Hans-Ulrich Sckerl (B√ľndnis90/Die Gr√ľnen), Dr. Birgit Arnold (FDP) und Matthias H√∂rdt (Die Linke). Diese Kandidaten vertreten die Parteien, die voraussichtlich im Landtag vertreten sein werden – sicher sind CDU, B√ľndnis90/Die Gr√ľnen. FDP und Die Linke m√ľssen k√§mpfen.

Insgesamt haben 15 Parteien Wahlvorschl√§ge unterbreitet. Diese konnten ab dem 10. Februar 2010 und k√∂nnen bis zum kommenden 27. Januar 2011 beim zust√§ndigen Kreiswahlleiter eingereicht werden. Der Kreiswahlausschuss entscheidet am 01. Februar 2011 √ľber die Zulassung der Kandidaten und Ersatzkandidaten.

Podiumsdiskussion in Hirschberg an der Bergstraße.

Unsere Empfehlung f√ľr politisch interessierte Menschen ist die Podiumsdiskussion auf Einladung der freien W√§hler Hirschberg im Feuerwehrhaus Hirschberg-Gro√üsachsen am heutigen 17. Januar 2011 (siehe Termine).

Vier Kandidaten treten an, Matthias Hördt fehlt. Wurde er nicht eingeladen? Wenn nicht, warum nicht? Immerhin liegen die FDP und Die Linke mit vier Prozent in einer aktuellen Emnidumfrage gleich gut (oder schlecht) im Rennen.

Die Wahlumfragen zur Landtagswahl. Quelle: Landeszentrale f√ľr politische Bildung.

Bei der Diskussion wird es schwerpunktmäßig um Stuttgart21 und Bildung gehen. Die Top-Themen im Wahlkampf.

Wir werden die Kandidaten vorstellen, √ľber Termine berichten, Hintergr√ľnde darstellen und viele √ľberraschende Berichte bringen, die Sie garantiert so nicht in der Zeitung finden.

Machen Sie mit!

Und wir freuen uns darauf, wenn Sie mitmachen. Sie können unsere Artikel kommentieren und Leserbriefe schreiben. Sie können uns Hinweise darauf geben, was Sie gerne noch wissen möchten oder was Sie wissen und uns zukommen lassen möchten.

Wir berichten garantiert unabh√§ngig und √ľberparteilich – auch das anders als viele Zeitungen, Privatsender und das leider durch Parteiengeschacher im Hintergrund nicht immer glaubw√ľrdige √∂ffentlich-rechtliche Rundfunksystem.

Wie interessant solche Berichte sein k√∂nnen, hat das hirschbergblog am 25. Oktober 2010 gezeigt. Unser Bericht √ľber Peter Hauk, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stuttgarter Landtag, ist der ungeschlagene Spitzenreiter, was die Zugriffe angeht. Innerhalb von drei Tagen interessierten sich √ľber 26.000 Menschen daf√ľr – mit Kommentaren aus Moskau, London und der T√ľrkei. Das ist eben das Internet ūüôā

CDU-Spitzenpolitiker Peter Hauk: „Ob das 10 oder 15 Milliarden kostet, kann Baden-W√ľrttemberg wurscht sein.“

Und dieser Wahlkampf und letztlich die Landtagswahl 2011 versprechen spannend wie nie zu werden. In Umfragen war die CDU √ľber zehn Prozent auf nur noch 34 Prozent im Herbst 2010 abgest√ľrzt. Nach der Schlichtung hat sie sich angeblich wieder auf √ľber 40 Prozent „erholt“ und w√ľrde nur drei Prozentpunkte verlieren.

Spannende Wahl.

Umgekehrt haben die Gr√ľnen mit 32 Prozent eine noch nie dagewesene Prognose erhalten und sollen nun bei 29 Prozent stehen, was immer noch ein sensationeller Erfolg von plus siebzehn Prozentpunkten w√§re.

Spannend wird sein, ob die Gr√ľnen die SPD als zweitst√§rkste Kraft abl√∂sen. Bis zu sechs Prozentpunkte und nur noch 19 Prozent ist die Partei teils in den Umfragen abgefallen.

Und auch spannend wird sein, ob die FDP und Die Linke es ins Parlament schaffen. Die FDP kam zuletzt auf vier Prozent – die aktuellen Debatten um Herrn Westerwelle und den Zustand der Partei d√ľrften nicht st√§rkend gewirkt haben. Auch Die Linke hat aktuell ein Problem mit der Debatte um „Kommunismus“. Beide Parteien m√ľssen die „f√ľnf-Prozent-H√ľrde“ rei√üen, sonst sind sie nicht im Landtag vertreten.

Die restlichen elf Parteien schaffen bislang zusammen nur drei Prozent Рzu wenig, um auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Außer vielleicht irgendwo einem Direktmandat.

Allerdings ist die letzte emnid-Umfrage vom 19. Dezember 2010 und alle Umfragen werden sich am 27. M√§rz 2011 der Wahrheit stellen m√ľssen, denn dann wird ausgez√§hlt und sp√§testens ein, zwei Tage sp√§ter d√ľrfte das amtlich-festgestellt Endergebnis vorliegen.

Es wird also spannend werden und wir werden Sie exklusiv, hintergr√ľndig und meinungsfreudig informieren.