Freitag, 24. November 2017

02. bis 08. Dezember 2013

Diese Woche: Tipps und Termin

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 02. bis 08. Dezember 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

04. bis 10. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 04. bis 10. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 04. Februar 2013, 10:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Heidelberg. Der Froschk√∂nig: M√§rchentheater f√ľr Kinder ab 3 Jahren.

Der Froschk√∂nig ist ein bekanntes M√§rchen der Gebr√ľder Grimm.

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen neu dargestellt: Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel. Warum? Weil sie es schafft, ihre Angst zu besiegen.

Doch da verspielt sie die goldene Kugel leichtfertig und ist untr√∂stlich. Ein Frosch bringt sie ihr zur√ľck mit der Bedingung, von nun an ihr Gef√§hrte sein zu d√ľrfen und sie verspricht es ihm. Versprochen ist versprochen! Der Frosch genie√üt es, so richtig sch√∂n eklig zu sein und bringt die Prinzessin in arge Not.

Da erinnert sich die Prinzessin, was sie mit ihrem Vater ge√ľbt hat: Hinschauen, atmen, tun. Sie wirft den Frosch an die Wand und er verwandelt sich in einen Prinzen.

Spieldauer 45 Minuten. Ensemble: Galli- Theater, Stuttgart. Beginn um 10:00 Uhr. Einlass bereits ab 09:30 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 7 Euro regul√§r und 5 Euro erm√§√üigt. F√ľr Gruppen ab 15 Personen gibt es die Tickets schon f√ľr 4 Euro.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Dienstag, 05. Februar 2013, 20:30 Uhr, Hutter im Schloss.

Die Band „ADD-IV“. Quelle: http://www.hutter-im-schloss.de/.

Weinheim. ADD-IV: Ihr Musikstil, den die Band als Deep Lounge bezeichnet, lässt sich am besten als eine Mischung aus Lounge, Chillout und Souljazz mit einer Prise Discohouse und Elektronika beschreiben. Das monatliche Konzert hat die Band zu einer musikalischen Einheit werden lassen. Ein eingespieltes Team. Die Songs sind nie gleich, werden bei jedem Konzert ein bisschen, oder manchmal auch ganz, anders gespielt.

Der Szene-Gitarrist David Heintz sieht in ‚ÄěHutter im Schloss‚Äú den idealen Ort, um sein Deep-Lounge-Konzept zu realisieren. Generell an jedem 1. Dienstag im Monat verwandelt sich der Speise-Tempel in einen Treffpunkt f√ľr Musikgenuss.

Zu einem gepflegten Glas Wein oder ‚ÄěBadischen Bissen‚Äú k√∂nnen die G√§ste entspannt den coolen Sound der Band auf sich wirken lassen. Es geh√∂rt zu der Idee von ‚ÄěDeep Lounge‚Äú, dass die Band mit wechselnden S√§ngerinnen und Solisten auftritt.

Ort: Hutter im Schloss, Obertorstraße 9, 69469 Weinheim.

Eintritt frei!

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Mittwoch, 06. Februar 2013, 20:00 bis 22:30 Uhr, B√ľrgerhaus Dudenhofen.

Luis Borda gilt als bedeutendster Vertreter des Tango Nuevo.

Speyer. Borda & Bunka & Schaeffer: Dies d√ľrfte wohl eine mehr als au√üergew√∂hnliche Veranstaltung werden, denn an diesem Abend treffen drei so unterschiedliche Muskstile aufeinander, die den ganzen Horizont umspassen.

Der Argentinier Luis Borda ist einer der wichtigsten Vertreter des ‚Tango Nuevo‘, Roman Bunka (fr√ľher bei Embryo) ist einer der bekanntesten europ√§ischen Virtuosen auf der arabischen Laute, der „Oud“.

Und mit Roland Schaeffer (von Guru Guru) steht ein Musiker auf der B√ľhne, der schon sich sehr fr√ľh mit dem indischen Blasintrument ‚Nadaswaram‘ besch√§ftigt hat und heutzutage einer der f√ľhrenden Solisten Europas geworden ist.

Alle drei sind Grenzg√§nger, verbinden ihre Erfahrung aus Rock und Jazz mit ihren musikalischen Begegnungen aus dem Morgenland und der Pampa, spielen arabische Taksim und indische Kirtanas und verlieren dabei als echte ‚Weltmusiker‘ nie den pers√∂nlichen Bereich ihrer gewachsenen ‚Gestalt‘, der improvisierten und erfahrenen Musik ihrer Generation.

Ein seltenes Klangereignis, stilistisch geprägt durch die musikalischen Pole von Tango und Taqsim, den Klang-Konstruktionen neuer Musik und der Liebe zu Rhythmus und Improvisation.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, Spei¬īrer Buchladen, Korngasse.

Ort: B√ľrgerhaus Dudenhofen, Rathausplatz, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets gibt es ab 16,40 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.ht.

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Donnerstag, 07. Februar 2013, 20:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Grand Mal√∂r sorgen f√ľr Stimmung bei der Ludwigshafener Altweiberfasnacht.

Ludwigshafen. Altweiberfasnacht in Ludwigshafen. Die Party zur Altweiberfasnacht in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle als eine der größten in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar ist traditionell ein Publikumsmagnet mit Kultcharakter.

Die Altweiberfasnacht in Ludwigshafen genie√üt in der gesamten Metropolregion einen Ruf als Kultparty. Bis in die fr√ľhen Morgenstunden wird ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht. F√ľr die passende Partystimmung sorgt die Assenheimer Band Grand Mal√∂r, die im Gro√üen Saal so richtig einheizt. Unterst√ľtzt werden die Jungs von DJ Fredi mit einem Mix der angesagtesten Hits. Im Foyer sorgt DJ Viper f√ľr die richtigen Beats zum Abtanzen.

Von den Partyg√§sten total begeistert sind Grand Mal√∂r: ‚ÄěVon Anfang ist hier eine prima Stimmung, so etwas findet man nicht √ľberall. Das ist das Sch√∂nste, was eine Band auf der B√ľhne erleben kann.‚Äú

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro.

Weitere Infos: http://www.ludwigshafen.de/.

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Freitag, 08. Februar 2013, 19:00 Uhr, Muddy`s Club.

Kunst mit Marianne Muno im Muddy`s Club.

Weinheim. MOTIVARTen – Eine Vernissage mit Marianne Muno. MOTIVARTen entstehen bei der K√ľnstlerin durch die vielen Begegnungen mit Menschen. Die Eindr√ľcke dieser Gespr√§che setzt Marianne Muno in Bilder um – Bilder die das Leben zeichnen.

Zu ihrer Art mit Farbe auf der Leinwand umzugehen meint Marianne. Muno: „Klar, k√∂nnte ich auch Blumen malen!“ Aber w√ľrde das den Betrachter animieren sich von seiner bisherigen Denkweise abzuwenden und den Versuch wagen neue Wege einzuschlagen?

Ort: Muddy`s Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

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Samstag, 09. Februar 2013, 20:30 Uhr, Stadthalle.

„Der Ball der Vampire“ ist Kult in Heidelberg.

Heidelberg. Ball der Vampire: Heidelbergs gr√∂√üter Kultball mit 5 Bands auf 3 B√ľhnen.

Scharf ‚Äď sch√§rfer ‚Äď Ball der Vampire! Nichts, aber auch gar nichts ist kultiger als dieser Event der ausgefallenen Masken, das den Kost√ľmverleihern regelm√§√üig schlaflose N√§chte bereitet. Es ist die Ballnacht, in der Graf Dracula zum hei√üen Tanz auf dem Party-Vulkan bittet.

Langweiler und Heulsusen haben bei diesem Ball mit Biss nichts zu suchen, genauso wenig wie einfallslose Ringelhemdchen oder Matrosenm√ľtzen: Bei der allj√§hrlichen Zusammenkunft der Nachtschattengew√§chse geht die Post ab, dass es sich gewaschen hat.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 36 Euro im Vorverkauf.

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Sonntag, 10. Februar, 13:45 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Mannheim.

Fasnacht in Mannheim und Ludwigshafen.

Mannheim. 61. Fasnachtszug Mannheim-Ludwigshafen. Die Schwesterst√§dte Ludwigshafen und Mannheim feiern gemeinsam Fasnacht. Abwechselnd wird hier einmal „driwwe“ und dann wieder „hiwwe geloffe“. 2013 findet der 61. gemeinsame Fasnachtszug am Sonntag, 10. Februar, 13.45 Uhr, in Mannheim statt. Das Motto des Zugs lautet „Ob hiwwe – ob driwwe, wie es auch sei; jeder liebt’s Monnemer Dreierlei“.

Der farbenfrohe Narrenzug begeistert alljährlich hunderttausende von Gästen, die aus der gesamten Region zu diesem kunterbunten Spektakel anreisen. Karnevalvereine aus Ludwigshafen, Mannheim und der näheren Umgebung nehmen mit Prinzenpaar, Garde, Fußgruppen, Musikkapellen und teils mit aufwändig dekorierten Wagen am Zug teil.

Erstmals wurden auch Privatpersonen, gesellschaftliche Institutionen und Firmen dazu eingeladen, sich am größten Fasnachtszug der Metropolregion Rhein-Neckar zu beteiligen.

Ort: Innenstadt, 68161 Mannheim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten f√ľr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √úbersicht ‚ÄúTipps und Termine: Diese Woche‚ÄĚ:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de ‚Äď oder termine@derortsnameblog.de. Oben im Men√ľ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, f√ľr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit ‚Äď Sie k√∂nnen bei uns auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine h√∂chst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: ūüėé

30. April bis 6. Mai 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 30. April bis 06. Mai 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Mittwoch, 02. Mai 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Das Duo

Hirschberg. ‚ÄěVivi√©ndola‚Äú ‚Äď das ist eine argentinische Redewendung und hei√üt ‚Äědas Leben lebend‚Äú. Und genau das tun Inga Bachmann und Lalo Mart√≠nez mit geballter Energie: in ihren Liedern und auf der B√ľhne.

„Vivi√©ndola“ ist s√ľdamerikanisches Temperament und deutscher Chanson: Geschichten, die das Leben schreibt. Sie sind nachdenklich, lustig, traurig, tiefgr√ľndig, schr√§g und liebevoll. Lebendig, eben. Und nie langweilig.

Die Sängerin und Bassistin Inga Bachmann verfasst seit ihrer Kindheit Lieder, Gedichte und Geschichten, singt und spielt Gitarre und Percussion.

Als Songwriterin und S√§ngerin zeichnet sie sich aus durch ihre wortspielerischen, humorvollen und tiefgr√ľndigen Texte, die ‚Äď gepaart mit ihrer gef√ľhlvollen, authentischen Stimme – das Publikum mitrei√üen und zwischen Tr√§nen, Lachanf√§llen und Schadenfreude schwanken l√§sst.

Der Musiker und Schauspieler Lalo Mart√≠nez stammt aus Cordoba, Argentinien. Der Multi-Instrumentalist spielte jahrelang in verschiedenen Musikgruppen, bis er mit „Vivi√©ndola“ Latin Jazz und deutschen Chanson verbinden konnte.
Ort: Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 13 Euro / 11 Euro f√ľr F√∂rderkreis-Mitglieder. Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600. Vorverkauf: Postagentur (Leutershausen) Tel. 06201 ‚Äď 4881755, Schreibwaren Schuhmann (Gro√üsachsen) Tel. 06201 ‚Äď 53012 , Opus (Schriesheim) Tel. 06203 ‚Äď 937684.

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Mittoch, 02. Mai 2012, 18:00 Uhr, Rathaus

Wanderausstellung im Viernheimer Rathaus.

Viernheim. Die spannende Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ beleuchtet mit einigen ausgew√§hlten Schlaglichtern die Entwicklung des Raums, den wir heute Metropolregion Rhein-Neckar nennen. Ein Raum, der im besten Sinne Menschen bewegt hat und immer noch bewegt. Im Zeitalter der Industrialisierung beginnen die Menschen dorthin zu gehen, wo Arbeit und die Hoffnung auf Wohlstand ist – Strukturen entwickeln sich.

„Stadt, Land, Heimat“ – so lautet der Titel der auch f√ľr den Schulunterricht ideal geeigneten Ausstellung, die vom 02. bis 20. Mai 2012 im Viernheimer Rathaus – bzw. Rathausfoyer gezeigt wird. Die offizielle Er√∂ffnung durch B√ľrgermeister Matthias Baa√ü findet am Mittwoch, 2. Mai, um 18:00 Uhr statt.

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Doppelquartett „Corda vocale“ unter der Leitung von Hermann Wunderle.

Info: Weitere Ausstellungstermine der Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ in der Metropolregion finden Sie hier.

Ort: Rathaus, Apostelplatz, Viernheim.
 

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Freitag, 04. Mai 2012, Olympia-Kino

Valentin Thurn im Olympia-Kino.

Hirschberg. Mit dem Film „Taste the Waste“ hat Valentin Thurn f√ľr Furore gesorgt. Kritisch setzt sich der Film mit der Verschwendung von Lebensmitteln auseinander. Am 4. Mai ist Thurn zu Gast im Olympia-Kino in Hirschberg.

50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes f√ľnfte Brot. Das meiste davon endet im M√ľll, bevor es √ľberhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausma√ü der Verschwendung. – Valentin Thurn fragt: Wer macht aus Essen M√ľll? Welche Folgen hat dies f√ľr uns alle? Und er findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung stoppen wollen.

Der Förderkreis Olympia-Kino hat den Regisseur Valentin Thurn eingeladen, um im Anschluss an den Film den Zuschauern Rede und Antwort zu stehen.

Valentin Thurn ist ein √§u√üerst engagierter, mit vielen Preisen ausgezeichneter Filmemacher, der vor allem f√ľrs Fernsehen arbeitet und schon viele hei√üe Eisen angepackt hat.

Ort: Hölderlinstr. 2 , 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 9 Euro. Es empfiehlt sich eine Vorbestellung unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 ‚Äď 53600.

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Die ganz besondere Weinprobe in Majer

Freitag, 04. Mai 2012, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer
 

Schriesheim. „Tasting in the Dark“ – eine Weinverkostung im Dunkeln am 04. Mai 2012 in Majer’s Weinscheuer.

Sehen, tasten, riechen schmecken, h√∂ren ‚Äď die f√ľnf Sinne sind f√ľr uns die wichtigsten Informations√ľbertr√§ger. Zu einem Gro√üteil verlassen wir uns auf unseren Sehsinn, der uns unsere Umwelt wahrnehmen l√§sst und uns verschiedene Eindr√ľcke und Situationen erkennen l√§sst. Doch was passiert, wenn wir den Sehsinn vor√ľbergehend ausschalten?

Sensorik in the dark: schmecken, riechen, tasten und bewegen im Dunkeln. Verkostung von f√ľnf Weinen, dazu werden kleine Appetizer gereicht: K√§se, Schokoladentr√ľffel und verschiedene Brotsorten.

Im Preis inbegriffen ist die musikalische Untermalung sowie ein √úberraschungsgeschenk.

Eintritt: 24,00 Euro pro Person, Telefon 06203-61240.
Ort: Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.

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Samstag, 05. Mai 2012, 20:00 Uhr, Kulturb√ľhne Alte Druckerei

Weinheim. „Xangpur“ pr√§sentiert nach zweij√§hriger B√ľhnenabstinenz sein neues Programm „Waldeslust“ in der Alten Druckerei.

Die bekannte Mischung aus Pop, Schlagerparodien, Balladen und Comedy wird diesmal mit einer kr√§ftigen Prise Jazz gew√ľrzt und bekommt mit vielen eigenen Songs und Texten ein unverwechselbares Gesicht.

Quer durch die Epochen und Stilrichtungen wird A-cappella- Musik auf unterhaltsame Art und Weise, mit viel hintergr√ľndigem Humor dargeboten.

Karten: 15 Euro, Telefon: 06201/81 345.
Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.

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Poetisches mit Stefanie Rieker.

Sonntag, 06. Mai 2012, 19:30 Uhr, Kulturb√ľhne Max

Hemsbach.¬† Die Kulturb√ľhne Max pr√§sentiert einen „Liederabend“ mit Stefanie Riecker, Jonathan B√∂ttcher und J√∂rg Schreiner am Sonntag, 06. Mai 2012.

Drei Songpoeten der Extraklasse entf√ľhren Sie bei diesem gehaltvollen Konzertereignis in eine Liederwelt mit eigenen, deutschsprachigen Kompositionen, die sie mit viel Humor, Tiefgang und sichtbarer Freude pr√§sentieren.

Das Publikum kann sich auf einen au√üergew√∂hnlichen Abend freuen und entspannende Musik f√ľr alle Sinne genie√üen!
 

Ort: Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse.

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Sonntag, 06. Mai 2012, 11:00 Uhr, Altes Rathaus

Heddesheim. „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der n√§chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus er√∂ffnet wird.

Der ausstellende K√ľnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden K√ľnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Huwers k√ľnstlerisches Werk pr√§sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und √∂ffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum f√ľr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse Schw√§bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold W√ľrth, K√ľnzelsau.

 Info: Die Ausstellung wird am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11:00 Uhr mit einer Vernissage im Alten Rathaus eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.
Ort: Altes Rathaus, Unterdorfstraße,  Heddesheim.

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Bis 06. Mai 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Die Ausstellung ‚ÄúDer Garten Gethesemane‚ÄĚ im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist noch bis zum 06. Mai 2012 zu sehen.

‚ÄěMein Vater, wenn es m√∂glich ist, gehe dieser Kelch an mir vor√ľber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst‚Äú. Das waren laut Matth√§us-Evangelium die Worte, die Jesus im Garten Gethesemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete. Der heilige Ort befindet sich am Fu√ü des √Ėlbergs in Jerusalem.

Acht uralte knorrige √Ėlb√§ume, die hier an diesem historisch wichtigen Ort stehen, gelten als direkte Nachk√∂mmlinge der B√§ume, die zu Zeiten von Jesus Christus vor √ľber 2000 Jahren schon standen.

Der Olivenbaum ist einer der robustesten B√§ume, die die Natur hervorgebracht hat. Dar√ľber hinaus ist der √Ėlbaum in vielen Kulturen einer der symboltr√§chtigsten und wertvollsten Pflanzen √ľberhaupt.

Unsere diesjährige Osterausstellung begibt sich auf die Spuren dieses Heiligen Baumes und erleuchtet seine Wertschätzung in der Menschheitsgeschichte.

Verkostung und Verkauf von Olivenölen an den Sonntagen.

Ort: Pflanzenschauhaus, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten f√ľr die wir Blogs betreiben und der Region.

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Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √úbersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im Men√ľ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, f√ľr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen bei uns auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

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Ausstellung ab 06. Mai 2012 im Alten Rathaus

„No Stars – But Stripes“

"No Stars - But Stripes" - Ausstellung von Norbert Huwers. Foto: Kunstverein Heddesheim.

 

Heddesheim, 26. April 2012. (red/pm) „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der n√§chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus er√∂ffnet wird.

Information des Heddesheimer Kunstvereins:

„Der ausstellende K√ľnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden K√ľnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Der Kunsthistoriker und Galerist Lukas Baden charakterisiert die aktuellen Werke des K√ľnstlers wie folgt: ‚ÄěNorbert Huwers farbige Malereien vereinen die Traditionen des Konstruktivismus und der konkreten Kunst, der Minimal- und der Op-Art – also einer ungegenst√§ndlichen, an formalen und bildsystemischen Fragestellungen orientierten Kunst.“

Huwers k√ľnstlerisches Werk pr√§sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und √∂ffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum f√ľr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse Schw√§bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold W√ľrth, K√ľnzelsau.

In Bezugnahme auf die streifig gegliederte, vertikale Struktur der Werke tr√§gt die Ausstellung den Titel: ‚ÄěNo Stars – But Stripes“.

Info: Die Ausstellung wird am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11:00 Uhr mit einer Vernissage im Alten Rathaus eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.

„Es sind die Augenblicke, die ich sammle“ – Vernissage im Alten Rathaus


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Heddesheim/Ladenburg, 10. Mai 2011 (red) Die Ausstellung, die zur Zeit im Alten Rathaus gezeigt wird, ist mit dem Titel „Sagenhafte Gegens√§tze“ betitelt. Sagenhaft ist der Zyklus zu den Nibelungen, die die K√ľnstlerin Renate Huthoff ausstellt. Im Gegensatz dazu stehen die Objekte und Skulpturen der K√ľnstlerin Maria-Ilse L√∂rincz. Es ist ein „Mythos der Moderne“. Am Samstag wurde die Ausstellung mit einer Vernissage von der neuen Vorsitzenden des Heddesheimer Kunstvereins, der K√ľnstlerin Veronika Drop, er√∂ffnet.

Von Sabine Prothmann

Die musikalische Begleitung und die einf√ľhrenden Worte kamen von dem Ladenburger Maler und Musiker Rudolf Klee, der damit der Vernissage einen weiteren kunstvollen Glanzpunkt verlieh.

Die „Edition Nibelungen“ zeigt auf neun Fotoradierungen die Geschichte der Nibelungen. Die geborene Mannheimerin, Renate Huthoff, lebt in Lampertheim und hat ihr Atelier in Worms, in der Stadt der Nibelungen. Die allgegenw√§rtige Pr√§senz dieser Sage hat die K√ľnstlerin zu diesen Bildern veranlasst. Ausgangspunkt ist immer ein Foto, das sich weiterentwickelt, wie in dem Bild „Wie er einen Lindwurm erschlagen mit seiner Hand“.

Die Fotografie der Siegfried-Skulptur scheint lebendig zu werden und mit dem Dolch in der Hand erschl√§gt er den schwarzen Drachen. In Rot leuchtet das Auge und die Zunge schie√üt aus dem Maul w√§hrend sich das Blut √ľber den Boden ergie√üt. Um dieses Ergebnis zu erreichen, bringt Huthoff drei Platten √ľbereinander und mit Hilfe eines chemischen Verfahrens entstehen die Mehrfarbradierungen. In Graut√∂nen und tiefem Schwarz, akzentuiert durch intensives Rot. So tr√§gt Kriemhild bei dem „Streit der K√∂niginnen“ ein blutrotes Kleid.

„Es sind die Augenblicke, die ich sammle.“

„Es sind die Augenblicke, die ich sammle“, sagt die K√ľnstlerin. So h√§lt jedes Bild einen wichtigen Augenblick der Sage fest, beginnt bei einem Foto und entwickelt eine Handlung. Dabei hat sie tief in den Archiven gegraben, sich mit den Nibelungen und der nordischen Edda besch√§ftigt.

Und so wurde ihre „Edition Nibelungen“ auch in das Heimatjahrbuch 2011 der Stadt Worms aufgenommen.

Huthoff hat auch zwei Rotuli mitgebracht, Papierrollen, die sich aufgerollt √ľber je 6,70 Meter erstrecken. Mit Papier, Kohle, Filzstift, Graphit, Tusche und W√§scheklammern bewaffnet setzte sich die K√ľnstlerin unter alte Olivenb√§ume in Griechenland. Spontane Zeichnungen sind entstanden, „ich erf√ľhle f√ľr mich, das Leben im Baum“, erz√§hlt Renate Huthoff. Bizarre Formen, mal figurativ, mal abstrakt, scheinen lebendig zu werden, sich zu wandeln.

Es ist, als wenn man auf der Erde liegt und Wolkenformationen betrachtet, sagt Rudolf Klee in seiner Einf√ľhrung.

Dazu im Gegensatz die Plastiken aus Bronze der K√ľnstlerin Maria-Ilse L√∂rincz, die im Wachsausschmelzverfahren gegossen wurden. Maria-Ilse L√∂rincz kam 2007 √ľber den Steinguss-Bildhauerworkshop auf dem Dilsberg zu der Bronze.

Die ausgestellten Plastiken entstanden in den folgenden Jahren bei der Brandenburger Bildhauer-Sommerakademie in Strau√überg. Die K√ľnstlerin lebt und arbeitet in Ladenburg.

Die Suche nach der Urform.

Es ist die Suche nach der Urform, die sich verändert, sich entwickelt.

Viele der Objekte haben ein Au√üen und ein Innen. B√∂gen scheinen in das Innere des Kunstwerks zu f√ľhren und erinnern fasst an die das Gew√∂lbe einer Kathedrale, wobei der Wechsel der Form, mal rund, mal eckig wieder zu einem Bruch dieser Assoziation f√ľhrt.

Betrachtet man eine Kathedrale von Außen ist sie eine Skulptur, betritt man sie, erlebt man sie als Raum, erklärt Rudolf Klee.

Es ist der Dialog von Fl√§che und Form und von Raum und Material, der die K√ľnstlerin antreibt. „Ich mache Skizzen und daraus entsteht das Objekt“, erst dann gibt sie ihren Plastiken Namen.

So ist auch der „Krieger“ entstanden. Das Material wurde geformt und gebogen und eine Figur mit Speer in der Hand wurde „geboren“. L√∂rincz bezeichnet das Ergebnis als die Abbildung des Prozesses.

Die sieben Bronzeplastiken und die beiden Steinguss-Objekte laden den Betrachter ein, sich auf den Weg zu machen und den Schaffensprozess zu verfolgen und zu empfinden. Sie lassen Raum f√ľr eigene Interpretationen.

„Kunst gibt nichts Sichtbares wieder, Kunst macht sichtbar.“

Beide K√ľnstlerinnen „machen sichtbar“, sagt Rudolf Klee und zitiert seinen Namensvetter Paul Klee: „Kunst gibt nichts Sichtbares wieder, Kunst macht sichtbar“ und schl√§gt damit auch die Br√ľcke zwischen den so scheinbar unterschiedlichen Kunstwerken.

Während Huthoff die bildnerischen Ereignisse sichtbar mache, die Botschaft aus dem Innersten ziehe, setze Lörincz den Innen- und Außenraum in Beziehung.

Beide K√ľnstlerinnen schaffen Meisterwerke, sie beherrschen die Kunst und die Technik, so Klee. „Denn Kunst kommt von K√∂nnen, k√§me sie von Wollen, hie√üe sie Wulst“.

Als bekennender Romantiker spielt Klee wunderbar romantische eigene St√ľcke, aber auch Teile von Rodrigos Concierto de Aranjuez und von Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert, dem „sch√∂nsten Klavierkonzert, was ich kenne“. Und nebenbei bekommen die Besucher der Vernissage einen kleinen Exkurs in die Musiklehre. Und das Gef√ľhl drei begeisternden K√ľnstlern begegnet zu sein und einem „Gesamtkunstwerk“ beigewohnt zu haben.

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Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

Weitere Infos: Die K√ľnstlerin Veronika Drop l√∂ste als Vorsitzende des Kunstvereins Martine Herm ab, die aus gesundheitlichen Gr√ľnden ihr Amt abgeben musste. Drop ist geb√ľrtige Rheinl√§nderin und lebt seit 30 Jahren in Heddesheim. Sie ist seit der Gr√ľndung des Vereins, 2006, Mitglied.