Samstag, 21. Juli 2018

Kartellamt startet Vergleichsportal

Alle Preise im Blick: Ab sofort immer billig Tanken?

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Ab sofort alle Preise im Blick: Per App, PC oder NavigationsgerĂ€t die gĂŒnstigste Tankstellen finden. (Foto: ADAC)

 

Rhein-Neckar, 18. September 2013. (red/aw) Vor knapp einer Woche ging die Markttransparenzstelle fĂŒr Kraftstoffe mit vier Verbraucher-Informationsdiensten online. Das Ziel: Mehr Transparenz. Verbraucher können ab sofort also die Preise zwischen den Tankstellen in ganz Deutschland vergleichen und gezielt die preisgĂŒnstigsten Anbieter auswĂ€hlen. Auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. [Weiterlesen…]

Lebensmittel. Klarheit.de?


Rhein-Neckar, 21. Juli 2011. (red) Vielleicht gut gemeint. TatsĂ€chlich ein GAU. „Lebensmittelklarheit“. Dokumentiert.

So sieht Lebensmittelklarheit.de aus. Total klar. Die Website ist kollabiert. Peinlicher gehts nimmer.

ÃƓber das Portal „lebensmittelklarheit.de“ sollen Verbraucher „TĂ€uschungen“ melden können. Es soll Transparenz möglich sein. Kontrolle.

TatsĂ€chlich ist die Seite erstmal „abgeschmiert“.

Vielleicht fand sich die Regierung bĂŒrgernah.

Das Ergebnis zeigt, dass die Regierung keine Ahnung hat, was die BĂŒrger beschĂ€ftigt.

Leugnen hilft nicht – die BĂŒrger wollen gesunde und gute Lebensmittel.

Und sie wollen gut informiert sein.

Mietet Euch endlich einen Server, der funktioniert.

Billig-Scheiß-Lebensmittel gibt es genug.

Wir brauchen nicht noch einen billig-scheiß-server, der nur „klare VerhĂ€ltnisse“ darstellt.

Einen schönen Tag wĂŒnscht Ihnen
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Abrechnung mit den Stromfressern

Guten Tag!

Heddesheim, 05. Dezember 2009. Die Tester der Stiftung Warentest haben „Verbraucher“ unter die Lupe genommen – Stromverbraucher. Das klare Ergebnis zeigt – wer sich ĂŒber seine Waschmaschine freut, die seit 15 Jahren „ihre Runden“ dreht, akzeptiert einen viel zu hohen Stromverbrauch. Die Rechnung geht nicht auf: Neue Technik spart Strom und damit unterm Strich Geld.

Der grĂ¶ĂŸte „Verbraucher“ ist auf den ersten Blick einer der kleinsten: Die GlĂŒhbirne. Aber die „brennt“ ĂŒberall und in großer Zahl im Haushalt. Nach den Untersuchungen der Warentester sind die GlĂŒhbirnen zusammengerechnet der „Top-Stromfresser“. Die Testergebnisse belegen, dass bis zu 82 Prozent Kosten beim Einsatz von Energiesparlampen (die dazu eine höhere Lebensdauer haben) eingespart werden können.

Auf Platz zwei kommen KĂŒhl- und Gefrierkombinationen – hier gibt es ein Einsparpotenzial um 60 Prozent. Auf Platz drei stehen die WĂ€schetrockner, fast 50 Prozent lĂ€sst sich hier an Energie sparen.

Strommasten

Strommasten in Heddesheim. Bild: jop

Doch auch bei neuen GerĂ€ten sollte der Kunde nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den „Verbrauch“ des GerĂ€ts achten.
Beispiel LCD-Fernseher: Hier kann ein GerĂ€t, das in der Bild-QualitĂ€t als „gut“ bewertet wurde, glatt doppelt so viel Strom verbrauchen, wie ein anderes, dass ebenfalls eine „gute“ BildqualitĂ€t hat.
Die Kalkulation: Kostet das stromgierige GerĂ€t 500 Euro und verbraucht 50 Euro im Jahr und das stromsparende 600 Euro, das aber nur 25 Euro Stromkosten verursacht, ist das „gĂŒnstige GerĂ€t“ ab dem 5. Jahr kein „SchnĂ€ppchen“ mehr, sondern lĂ€sst Jahr fĂŒr Jahr 25 Euro aus der Geldbörse einfach so verschwinden. Auf zehn Jahre gerechnet sind das (10×25) 250 Euro ohne das höhere Strompreise eingerechnet worden sind. Unterm Strich war das „SchnĂ€ppchen“ auf den ersten Blick 20 Prozent „gĂŒnstiger“, ĂŒber die Nutzungsdauer gesehen aber knapp 30 Prozent teurer (250 Euro Stromersparnis-100 Euro Kaufpreisersparnis=150 Euro).

Strom ist fĂŒr fast alle Haushalte einerseits ein echter Kostenfaktor. Andererseits bieten sich hier auch hohe Einsparpotenziale. So ist der Stromverbrauch von 1996 bis 2005 um 11,5 Prozent gestiegen, obwohl moderne GerĂ€te weniger Strom verbrauchen. GrĂ¶ĂŸere GerĂ€te oder ZweitgerĂ€te haben den Verbrauch gesteigert.

Deshalb rĂ€t die Stiftung, den eigenen Verbrauch zu analysieren. Jeder „Fall“ ist individuell. Familien (WĂ€schetrockner) haben andere BedĂŒrfnisse als Singles (vielleicht technikverliebt) oder Heimarbeiter (Computer, Telekommunikation). Wer hohe VerbrĂ€uche hat, sollte deshalb die Anschaffung einer Solaranlage ĂŒberlegen.

Alle Ergebnisse lesen Sie im Testbericht der Stiftung Warentest.

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