Montag, 20. November 2017

Kartellamt startet Vergleichsportal

Alle Preise im Blick: Ab sofort immer billig Tanken?

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Ab sofort alle Preise im Blick: Per App, PC oder Navigationsger√§t die g√ľnstigste Tankstellen finden. (Foto: ADAC)

 

Rhein-Neckar, 18. September 2013. (red/aw) Vor knapp einer Woche ging die Markttransparenzstelle f√ľr Kraftstoffe mit vier Verbraucher-Informationsdiensten online. Das Ziel: Mehr Transparenz. Verbraucher k√∂nnen ab sofort also die Preise zwischen den Tankstellen in ganz Deutschland vergleichen und gezielt die preisg√ľnstigsten Anbieter ausw√§hlen. Auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. [Weiterlesen…]

Lebensmittel. Klarheit.de?


Rhein-Neckar, 21. Juli 2011. (red) Vielleicht gut gemeint. Tats√§chlich ein GAU. „Lebensmittelklarheit“. Dokumentiert.

So sieht Lebensmittelklarheit.de aus. Total klar. Die Website ist kollabiert. Peinlicher gehts nimmer.

√ÉŇďber das Portal „lebensmittelklarheit.de“ sollen Verbraucher „T√§uschungen“ melden k√∂nnen. Es soll Transparenz m√∂glich sein. Kontrolle.

Tats√§chlich ist die Seite erstmal „abgeschmiert“.

Vielleicht fand sich die Regierung b√ľrgernah.

Das Ergebnis zeigt, dass die Regierung keine Ahnung hat, was die B√ľrger besch√§ftigt.

Leugnen hilft nicht – die B√ľrger wollen gesunde und gute Lebensmittel.

Und sie wollen gut informiert sein.

Mietet Euch endlich einen Server, der funktioniert.

Billig-Scheiß-Lebensmittel gibt es genug.

Wir brauchen nicht noch einen billig-schei√ü-server, der nur „klare Verh√§ltnisse“ darstellt.

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Abrechnung mit den Stromfressern

Guten Tag!

Heddesheim, 05. Dezember 2009. Die Tester der Stiftung Warentest haben „Verbraucher“ unter die Lupe genommen – Stromverbraucher. Das klare Ergebnis zeigt – wer sich √ľber seine Waschmaschine freut, die seit 15 Jahren „ihre Runden“ dreht, akzeptiert einen viel zu hohen Stromverbrauch. Die Rechnung geht nicht auf: Neue Technik spart Strom und damit unterm Strich Geld.

Der gr√∂√üte „Verbraucher“ ist auf den ersten Blick einer der kleinsten: Die Gl√ľhbirne. Aber die „brennt“ √ľberall und in gro√üer Zahl im Haushalt. Nach den Untersuchungen der Warentester sind die Gl√ľhbirnen zusammengerechnet der „Top-Stromfresser“. Die Testergebnisse belegen, dass bis zu 82 Prozent Kosten beim Einsatz von Energiesparlampen (die dazu eine h√∂here Lebensdauer haben) eingespart werden k√∂nnen.

Auf Platz zwei kommen K√ľhl- und Gefrierkombinationen – hier gibt es ein Einsparpotenzial um 60 Prozent. Auf Platz drei stehen die W√§schetrockner, fast 50 Prozent l√§sst sich hier an Energie sparen.

Strommasten

Strommasten in Heddesheim. Bild: jop

Doch auch bei neuen Ger√§ten sollte der Kunde nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den „Verbrauch“ des Ger√§ts achten.
Beispiel LCD-Fernseher: Hier kann ein Ger√§t, das in der Bild-Qualit√§t als „gut“ bewertet wurde, glatt doppelt so viel Strom verbrauchen, wie ein anderes, dass ebenfalls eine „gute“ Bildqualit√§t hat.
Die Kalkulation: Kostet das stromgierige Ger√§t 500 Euro und verbraucht 50 Euro im Jahr und das stromsparende 600 Euro, das aber nur 25 Euro Stromkosten verursacht, ist das „g√ľnstige Ger√§t“ ab dem 5. Jahr kein „Schn√§ppchen“ mehr, sondern l√§sst Jahr f√ľr Jahr 25 Euro aus der Geldb√∂rse einfach so verschwinden. Auf zehn Jahre gerechnet sind das (10×25) 250 Euro ohne das h√∂here Strompreise eingerechnet worden sind. Unterm Strich war das „Schn√§ppchen“ auf den ersten Blick 20 Prozent „g√ľnstiger“, √ľber die Nutzungsdauer gesehen aber knapp 30 Prozent teurer (250 Euro Stromersparnis-100 Euro Kaufpreisersparnis=150 Euro).

Strom ist f√ľr fast alle Haushalte einerseits ein echter Kostenfaktor. Andererseits bieten sich hier auch hohe Einsparpotenziale. So ist der Stromverbrauch von 1996 bis 2005 um 11,5 Prozent gestiegen, obwohl moderne Ger√§te weniger Strom verbrauchen. Gr√∂√üere Ger√§te oder Zweitger√§te haben den Verbrauch gesteigert.

Deshalb r√§t die Stiftung, den eigenen Verbrauch zu analysieren. Jeder „Fall“ ist individuell. Familien (W√§schetrockner) haben andere Bed√ľrfnisse als Singles (vielleicht technikverliebt) oder Heimarbeiter (Computer, Telekommunikation). Wer hohe Verbr√§uche hat, sollte deshalb die Anschaffung einer Solaranlage √ľberlegen.

Alle Ergebnisse lesen Sie im Testbericht der Stiftung Warentest.

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