Samstag, 24. Februar 2018

Vom Anschein einer BĂŒrgerbeteiligung

Das Leidbild beim Leitbild

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Nachdem die „beteiligten BĂŒrger“ auf die BĂŒhne gingen – saß fast niemand mehr im Saal.

 

Heddesheim, 21. September 2013. (red/pro) 45 LeitsĂ€tze sollen die kĂŒnftige Entwicklung des Dorfes mitbestimmen. Erarbeitet von rund 80 Personen. Aber ist das wirklich BĂŒrgerbeteiligung? Oder nur der Anschein davon? Immerhin – es gibt nun etwas schriftlich, wenngleich die Leitbild-BroschĂŒre viele Fragen aufwirft. [Weiterlesen…]

U18 - Die Wahl fĂŒr Kinder und Jugendliche

Der Weg zur Wahl-Urne!

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Wie wÀhlen?

 

Heddesheim, 13. Juli 2013. (red/sw) Heddesheim beteiligt sich in diesem Jahr erstmalig am Projekt „U18 – Die Wahl fĂŒr Kinder und Jugendliche. Am Freitag gab es im Jugendhaus „Just“ dazu eine Informationsveranstaltung. Die Wahl, an der alle Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aller NationalitĂ€ten teilnehmen dĂŒrfen, findet am Freitag, 13. September 2013 statt. [Weiterlesen…]

GesundheitsschÀden durch Kohlekraftwerke

Keine gesundheitlichen Auswirkungen fĂŒr unmittelbare Nachbarn

Das Großkraftwerk Mannheim ist mit seinen Emissionen bundesweit fĂŒr 71 vorzeitige TodesfĂ€lle verantwortlich. Allein fĂŒr den Block 9 rechnen Forscher mit 48 FĂ€llen. Er geht 2015 ans Netz.

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 04. April 2013. (red/ld) Wer nahe am Kohlekraftwerk wohnt, lebt lĂ€nger. Eine Studie der UniversitĂ€t Stuttgart im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace, die gestern vorgestellt worden ist, sorgt fĂŒr Aufregung. Daraus geht hervor, dass Kohlekraftwerke mit giftigen Feinstaubemissionen die Lebenszeit der Deutschen jedes Jahr um 33.000 Lebensjahre verkĂŒrzen. Das entspricht 3.100 Menschen pro Jahr, die frĂŒhzeitig sterben. FĂŒr 71 davon ist das kohlebetriebene Großkraftwerk Mannheim verantwortlich. Die gesundheitsschĂ€dlichen Auswirkungen zeigen sich aber erst in weiter Umgebung der Kraftwerke. [Weiterlesen…]

Eine Studie der UniversitÀt Stuttgart misst erstmals Schadstoffverbreitung von Kohlekraftwerken

Großkraftwerk verursacht jĂ€hrlich 71 vorzeitige TodesfĂ€lle

Der Block 9 des Großkraftwerk Mannheim soll 2015 in Betrieb gehen. Wissenschaftler der UniversitĂ€t Stuttgart haben im Auftrag von Greenpeace errechnet, dass rund 48 vorzeitige TodesfĂ€lle im Jahr auf sein Konto gehen werden. Foto: GKM AG

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 04. April 2013. (red/pm) Laut einer Studie der UniversitĂ€t Stuttgart setzen Kohlekraftwerke neben Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Kohlenmonoxid auch Feinstaub, giftige Metalle und Schwefeldioxid frei. Diese Stoffe seien verantwortlich fĂŒr Atemwegserkrankungen, Asthma und verkĂŒrzen die Lebenszeit deutlich, und zwar deutschlandweit um 33.000 Lebensjahre pro Jahr. Bezogen auf die Bevölkerung entspricht das 3.100 frĂŒhzeitiger TodesfĂ€lle im weiten Umkreis von Kohlekraftwerken. 71 davon gehen laut der Studie auf das Konto des kohlebetriebenen Großkraftwerk Mannheim. Wenn der Block 9 in zwei Jahren in Betrieb geht, rechnen die Forscher mit etwa 48 vorzeitigen TodesfĂ€llen, allein fĂŒr diese Anlage. Die Blöcke 3 und 4 werden dann abgeschaltet. Die Blöcke 6, 7 und 8 bleiben am Netz.

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LED-Lichterketten sparen bis zu 25 Euro

Guten Tag!

Heddesheim, 28. November 2009. Zum Jahresende wird es bunt und leuchtend. In vielen Fenstern blinkt der Weihnachtsschmuck – und gleichzeitig steigt die Stromrechnung. Die KliBA informiert, wie Sie Ihre Kosten reduzieren können und trotzdem Spaß an der Beleuchtung haben.

Pressemitteilung der KliBA.

Zur Advents- und Weihnachtszeit kommen in VorgĂ€rten, auf Balkonen und in Wohnzimmern wieder zahlreiche Lichterketten und LichtschlĂ€uche zum Einsatz. Dabei gilt es, die Kosten fĂŒr den Lichterschmuck nicht aus den Augen zu verlieren: Denn bereits zwei knapp zehn Meter lange 140-Watt LichtschlĂ€uche verursachen im Zeitraum von sechs Wochen Stromkosten von rund 30 Euro, vorausgesetzt sie brennen tĂ€glich 12 Stunden.

„Wer stattdessen LichtschlĂ€uche mit LED verwendet, spart im gleichen Zeitraum ĂŒber 80 Prozent dieser Kosten“, weiß Dr. Klaus Keßler, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der KliBA, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH.

Neben dem Stromspareffekt weisen die LEDs (Licht emittierende Dioden) einen weiteren Vorteil auf: Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden halten sie rund 20-mal lĂ€nger als normale GlĂŒhlĂ€mpchen. LED-Ketten können in der Anschaffung zwar teurer sein, die Mehrkosten amortisieren sich aber aufgrund ihrer enormen Effizienz sehr schnell.

Beim Kauf sollten Verbraucher sehr genau die Angaben zur Leistungsaufnahme der Lichterketten prĂŒfen. Aus SicherheitsgrĂŒnden empfiehlt es sich, nur Produkte mit GĂŒtesiegel wie dem VDE-PrĂŒfzeichen oder dem GS-Zeichen fĂŒr „GeprĂŒfte Sicherheit“ zu kaufen.

Kommt die Beleuchtung als Außendekoration zum Einsatz, ist beim Kauf darauf zu achten, dass das Produkt Feuchtigkeit vertrĂ€gt. Dies sollte auf der Verpackung deutlich vermerkt sein.

Mehr zum Thema Energieeffizienz im Haushalt erfahren Verbraucher in der kostenlosen Energieberatung der KliBA. HierfĂŒr können sich Interessierte unter der Telefonnummer 06221/603808 anmelden.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Anmerkung der Redaktion:
Samstags ist unser Energie- und Klimatag. Den vorliegenden Artikel haben wir versehentlcih schon am Donnerstag freigeschaltet und prÀsentieren ihn heute nochmals.