Freitag, 24. November 2017

Weiteres SchmuckstĂŒck in Heddesheims Sportangebot

Kunstrasenplatz auf dem Fortuna-GelÀnde eingeweiht

HED Einweihung Kunstrasenplatz 2013_11_02 (5) Kopie

Ein großer Tag fĂŒr die Fortuna Heddesheim

 

Heddesheim, 02. November 2013. (red/sw) Der von vielen Heddesheimer Fussballern lang ersehnte Traum wurde heute Wirklichkeit. BĂŒrgermeister Michael Kessler weihte im Beisein von rund 80 GĂ€sten den neuen Kunstrasenplatz der Gemeinde ein. [Weiterlesen…]

Entwicklung der Mannschaft ist deutlich erkennbar

FV Fortuna Heddesheim verlÀngert vorzeitig mit Trainerteam

Heddesheim, 06. MĂ€rz 2013. (red/pm) Der FV Fortuna Heddesheim 1911 e.V. hat sich mit seinem Trainerteam RenĂ© Gölz, Melvin Faust und Marc Neef ĂŒber eine Zusammenarbeit auch in der Saison 2013/14 geeinigt. Das Trainerteam hat die 1.Mannschaft der Tabakgemeinde zur laufenden Runde ĂŒbernommen und rangiert aktuell, punktgleich mit dem TSV Sulzbach, auf dem zweiten Platz der Kreisklasse A2.

Information der Fortuna Heddesheim

„RenĂ© Gölz als Cheftrainer wird von seinem Co-Trainer Melvin Faust genauso weiterhin unterstĂŒtzt wie von seinem Torwart-Trainer Marc Neef.

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Fortuna prĂ€sentiert Festschrift zum Neujahrsempfang – Kunstrasen in Aussicht gestellt

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Guten Tag!

Heddesheim, 10. Januar 2011. Gut besucht war der Neujahrsempfang der Gemeinde, die zusammen mit der Fortuna eingeladen hatte. Der Fußballverein feiert dieses Jahr sein 100-jĂ€hriges JubilĂ€um. BĂŒrgermeister Michael Kessler sprach sich fĂŒr einen Kunstrasenplatz aus. [Weiterlesen…]

Fortuna behauptet Tabellenspitze mit einem 1:0 gegen Sandhofen

Guten Tag!

Ladenburg, 08. November 2010. Die Fortuna fĂŒhrt mit 29 Punkten vor dem ASV Feudenheim (25 Punkte) die Tabelle der Kreisliga B weiterhin an. Gegen den DJK Mannheim-Sandhofen setzte sich die Fortuna in einem „kampfbetonten“ AuswĂ€rtsspiel durch. 40 Heddesheimer Fans waren mit vor Ort und verfolgten die Party, ebenso Fortuna-Vorstand Thomas Werkhausen: „Das war ganz groß, was die Mannschaft da gezeigt hat!“

Von Ralf Volkmer

Es gibt Spiele, da bleibt einem einfach die Spucke weg. Zum einen, weil man auf die „eigene“ Mannschaft unglaublich stolz ist, zum anderen aber auch, weil – leider – Fußballspiele sich manchmal dadurch auszeichnen, dass sie durch Unsportlichkeit, grobe, um nicht zu sagen unglaubliche, schlimme und böse Fouls und/oder durch Fehlentscheidungen – die passieren können – mit dem eigentlichen „Sport“ nichts mehr gemeinsam haben. Dabei wollen wir es dann auch belassen!

fortuna-sandhofen

Mannschaftsleistung in Sandhofen.

„Ich bin fix und fertig! Mir geht es so, als ob ich selbst gespielt hĂ€tte! Das war ganz groß, was die Mannschaft da gezeigt hat! Einfach unglaublich!“, war von einem sichtlich mitgenommenen Thomas Werkhausen, 1. Vorsitzender der Fortuna, nach dem Spiel zu hören.

Die Fortuna gewinnt beim „schĂ€rfsten“ Verfolger mit 1:0 und baut die TabellenfĂŒhrung aus. In einem „kampfbetonten“ Spiel war es Gregor Kaufmann, der in der 14. Minute in einem bis zu diesem Zeitpunkt ausgeglichenen Spiel die Fortuna in FĂŒhrung brachte. Weitere Chancen in der ersten Halbzeit von Christian Haas in der 27. Minute und Patrick KrĂ€mer in der 42. Minute folgten.

„Auf das, was die Mannschaft heute geleistet hat, darauf bin ich einfach nur stolz!“ kommentierte – kurz und knapp – Steffen Klemm den Auftritt seiner Mannschaft. In der Tat kann Steffen Klemm stolz auf seine Mannschaft sein.

Mit einem souverĂ€nen Mittelfeld, einer ĂŒber weite Strecken kompakten Abwehr und einen auf „Nadelstiche“ ausgerichteten Sturm kontrollierte die Fortuna insbesondere in der zweiten Halbzeit das Spiel.

Auch wenn es sich um eine und zu jeder Zeit „ĂŒberragende“ Mannschaftsleistung handelte, so sind zwei Spieler „eigentlich“ besonders zu erwĂ€hnen. Zum einen ist dies Dennis Fehringer, der bereits in der 15. Minute fĂŒr Patrick Schreiner eingewechselt wurde und jederzeit „Herr der Lage“ auf der Position des linken Außenverteidigers war und zum anderen ist KapitĂ€n Markus Schief zu nennen. Markus Schief war es, der „seine“ Mannschaft unermĂŒdlich aufforderte, den „Kampf“ anzunehmen, die RĂŒckwĂ€rtsbewegung konsequent „durchzuziehen“ und sie regelmĂ€ĂŸig zu neuen Angriffen „anpeitschte“.

Es spielten: Jens Weber, Maximilian Merkel, Patrick Bache, Patrick Vierling, Patrick Schreiner (15. Minute Dennis Fehringer), Sebastian Schall, Markus Schief, Gregor Kaufmann (75. Minute Kevin Klemm), Patrick KrÀmer (88. Minute Martin Smilijanic), Christian Haas, Christoph Schumacher.

Mit diesem Sieg hat die Fortuna die erhofften, „fetten Punkte“ eingefahren und fĂŒhrt nun die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung vor dem ASV Feudenheim, dem SV Schriesheim und der DjK Mannheim Sandhofen (alle 25 Punkte) an. „Ich bin einfach platt! Morgen frĂŒh brauche ich einen Kran um aus dem Bett zu kommen“ kommentierte Christoph Schumacher seinen körperlichen Zustand nach dem Spiel.

Anmerkung der Redaktion:
Ralf Volkmer ist Torwarttrainer und zustĂ€ndig fĂŒr die Öffentlichkeitsarbeit der Fortuna.

Link:
Fortuna homepage

„Pfenning“ verdirbt Merx den Abschied – Bowien beratendes Mitglied – Gimber ist Vorstand

Guten Tag!

Heddesheim, 29. MÀrz 2010. (red/pöl) Der SPD-Ortsverband Heddesheim traf sich am Freitag, den 26. MÀrz 2010 zur Jahreshauptversammlung in den RÀumen der Feuerwehr Heddesheim.

Nur 22 der nach eigenen SPD-Angaben rund 100 Parteimitglieder in Heddesheim trugen sich als stimmberechtigte Mitglieder in die Anwesenheitsliste ein.

Merx kĂŒndigt zum wiederholten Male seinen RĂŒcktritt vom 1. Vorsitz an.

Der 1. Vorsitzende JĂŒrgen Merx verlas seinen Rechenschaftsbericht. Merx wies (wie schon mehrmals zuvor) darauf hin, dass er schon vor zwei Jahren den Entschluss gefasst habe, nach insgesamt fast 10 Jahren Amtszeit, zunĂ€chst als 2., dann 1. Vorsitzender nicht mehr fĂŒr das Amt kandidieren zu wollen: „Was aber nicht heißt, dass ich mich ganz aus dem Vorstand zurĂŒckziehen werde.“

Es folgten der Bericht des Kassierers Ahmed El Manschawi: Durch die Wahlkampf-AufwĂ€ndungen wurde im vergangenen Jahr ein leichtes Minus gemacht. Die KassenprĂŒfer bescheinigten ihm eine durchweg korrekte KassenfĂŒhrung.

Michael Bowien eröffnet die Aussprache.

Die Aussprache eröffnete Michael Bowien. UnabhĂ€ngig davon, ob man fĂŒr oder gegen Pfenning sei, dĂŒrfe das, was den Genossen im letzten Jahr unterlaufen sei, sich nicht mehr wiederholen: Man könne ein Projekt dieser Art und GrĂ¶ĂŸenordnung nicht ohne interne Diskussion begleiten, sagte Bowien.

Und weiter: Man könne auf keinen Fall eine Liste von 22 Kandidaten aufstellen, ohne diese mit dem Thema vertraut zu machen und schließlich könne man sich dann nicht auf einer Kandidatenvorstellung hinstellen und versuchen, ein solches Thema einfach auszuklammern.

„Die GrĂŒnen haben uns im Marketing Einiges voraus.“ JĂŒrgen Merx

Dazu gab es zustimmende, aber auch entschuldigende Äußerungen. „Wir brauchen mehr Kommunikation nach innen“, sagte ein „Genosse“.

JĂŒrgen Merx sagte: „Sicher waren wir der Gegenseite marketingtechnisch unterlegen. Man muss anerkennen, dass uns die GrĂŒnen da Einiges voraushaben.“

Auch sei es schwierig, 22 Personen in kurzer Zeit zu schulen und schließlich sei man von der rasanten Entwicklung doch irgendwie ĂŒberrascht worden, waren andere vorgetragene Argumente.

Danach wurden Kassenwart und Vorstand entlastet.

Beim Bericht des Fraktionsvorsitzenden aus dem Gemeinderat wurde es wieder lebhaft.

Wir brauchen mehr Kommunikation. SPD-Mitglied

Wieder war JĂŒrgen Merx an der Reihe. Zur Kommunalwahl, bei der die SPD wieder einen (und nur mit GlĂŒck keinen zweiten) Gemeinderatssitz abgeben musste: Eigentlich sei man davon ausgegangen, mit der Kandidatenliste gut aufgestellt gewesen zu sein und habe gehofft, einen oder zwei Sitze dazugewinnen zu können. Leider sei es anders gekommen, schlimmer, man habe soger einen Sitz verloren.

Merx verteidigte nochmals die Position der Fraktionsmehrheit, die in der Pfenning-Ansiedlung Vorteile fĂŒr die Gemeinde sehe.

Auch in der hier folgenden Aussprache meldete sich Michael Bowien zu Wort. „Ich kann natĂŒrlich nicht anders, als die Gelegenheit wahrzunehmen, hier nochmals meine anderslautende Meinung darzustellen“, sagte Bowien.

Austauschbare Dienstleistung.

Bowien begrĂŒndete seine Ablehnung vor allem damit, dass man ein wertvolles Gewerbegebiet fĂŒr eine Branche hergebe, die in den nĂ€chsten Jahren nur unter Druck stehen werde: „Logistik ist eine austauschbare Dienstleistung, damit verdient man in Zukunft kein Geld“, sagte Bowien.

Logistik-Betriebe stĂŒnden unter enormem Kostendruck durch steigende MautgebĂŒhren, steigende Spritkosten und steigende Fahrzeugkosten wegen erhöhter Umwelt-Standards bei gleichzeitigem Druck auf die Erlöse wegen heftigen Wettbewerbs, der sich durch die neuen EU-Richtlinien (Liberalisierung, Öffnung nach Ost-Europa) weiter verschĂ€rfen werde, sagte Bowien.

Ein SPD-Mitglied sagte: „Ich muss dem Michael Bowien vollkommen recht geben. Ich arbeite seit 20 Jahren in der Logistik-Branche und kann die Aussagen nur bestĂ€tigen. Wir haben sogar schon AuftrĂ€ge zurĂŒckgegeben, weil wir damit nur noch Verluste eingefahren hĂ€tten.“

Die Äußerungen Bowiens erhielten auch Widerspruch. Insgesamt waren die Debatten aber erkennbar um Harmonie bemĂŒht. Wenngleich sich eine „Einigung“ nicht abzeichnete.

Im Anschluss an die „Debatte“ folgten Neuwahlen.

Harry Gimber neuer Vorstand: „Ich bin unerfahren.“

Der alte Vorstand hatte sich auf Harry Gimber, 48 Jahre, Industriemeister, als Kandidaten fĂŒr die Nachfolge von Merx geeinigt.

Gimber, nach eigener Aussage bislang in politischen FĂŒhrungsĂ€mtern unerfahren, wurde einstimmig gewĂ€hlt.

Zum 2. Vorsitzenden kandidierte JĂŒrgen Merx, der bei 4 Enthaltungen gewĂ€hlt wurde.

Neuer SchriftfĂŒhrer ist Wolfgang Nase. Carmen Urbach ĂŒbernimmt ab sofort die Pressearbeit. Ahmad El Menschawi bleibt Kassierer.

Beisitzer sind: Dominic Brenneisen, Michael Holler, Reiner Lang, Jochen Neundörfer, Michael Rei und Thomas Werkhausen.

Michael Bowien wurde zusÀtzlich als beratendes Mitglied in den Vorstand gewÀhlt.

Roland Raiser und Heinz Seeger nehmen weiterhin ihre Aufgabe als KassenprĂŒfer wahr.

Leonhard Schneider: Seit 60 Jahren in „der Partei“.

Es folgten noch die Wahlen von Kreisparteitagsdelegierten sowie Delegierten fĂŒr die Konferenz zur Nominierung des Landtagskandidaten.

Im Anschluss ehrte der Ortsverband Leonhard Schneider fĂŒr seine 60-jĂ€hrige Parteizugehörigkeit.

Zur Gratulation kamen Lothar Bindung (MdB) und Gerhard Kleinböck (MdL). „Bei so langer Zugehörigkeit muss man ja fast fragen: wieso bist Du eigenlich noch in der Partei?“, sagte Binding und zeigte Humor.