Freitag, 10. Juli 2020

Vereine schicken Informationen nur an "ausgewÀhlte Medien"

Zufall, Absicht oder Dilletantismus?

Heddesheim, 08. Juni 2012. (red) Fortuna, TG und ATB bieten ein Public-Viewing zur EM an. Wo? Wann? Wie? DarĂŒber können wir leider nicht berichten, denn uns liegen keine Informationen vor.

Vielleicht können wir doch und vielleicht tun wir es auch – ĂŒber das Vereinsangebot zur Europameisterschaft zu berichten. Das werden wir noch in der Redaktion entscheiden.

Bevor wir das tun, stellen wir aber fest, dass Heddesheim eine absolute Ausnahmestellung in unserem Berichtsgebiet inne hat. Es gibt tatsÀchlich keinen Ort, der so verbissen und so provinziell ist.

TĂ€glich erreichen uns hunderte von Informationsemails von Vereinen, Organisationen, Behörden, Veranstaltern, die „Öffentlichkeit“ suchen.

Unter diesen Nachrichten suchen wir neben eigenen Theman aus, was wir veröffentlichen. Unsere redaktionellen Berichte entstehen unabhĂ€ngig, wenn wir fremde Quellen veröffentlichen, machen wir das transparent. Andere Medien wie der Mannheimer Morgen tun das nicht, sie schreiben als KĂŒrzel „zg“. Das steht fĂŒr „zugeschickt“ (worĂŒber der MM aber nicht aufklĂ€rt).

Insbesondere die Fortuna, die TG und die ATB gehören nicht zu den Vereinen, die sich an eine breite Öffentlichkeit richten. Ebensowenig die Gemeinde Heddesheim unter ihrem BĂŒrgermeister Michael Kessler. Es gibt noch eine Reihe anderer Vereine, die sich in dieser Gesellschaft „einreihen“. Das ist bedauerlich, denn die Entscheidung fĂŒr dieses Verhalten fĂ€llt in den VorstĂ€nden und gegen die Mitglieder.

Denn das Heddesheimblog ist mittlerweile Ortsmedium Nummer eins. Was wir berichten, wird im Ort diskutiert. Aktuell sicherlich auch das Verhalten der VereinsvorstÀnde.

Schade auch, dass man an Berichten ĂŒber das Angebot zur EM im Heddesheimblog aus Sicht der VorstĂ€nde von Fortuna, TG (gibts da eigentlich einen Vorstand?) und ATB offensichtlich nichts lesen möchte.

Wir respektieren das, weil unser kleines Team viel Arbeit hat und diese anderweitig gut investieren kann. Wir bedauern aus Sicht der Leserinnen und Leser, dass manche Heddesheimer Vereine ĂŒberhaupt kein Interesse haben, die Öffentlichkeit außerhalb des langweiligen Mitteilungsblattes und der „interessengesteuerten“ Zeitung zu informieren.

Ob sie damit gut beraten sind, werden sicherlich die „Mitgliedszahlen“ in den kommenden Jahren belegen. Wie abgewirtschaftet ein jahrelanger TG-Vorstand schmachvoll aus dem Amt ging, hat man ja vor kurzem (zuerst bei uns) erfahren können.

Vielleicht ist es aber auch ĂŒberhaupt keine böse Absicht, dass keiner der drei Vereine in der Lage ist, die Redaktion anzuschreiben. Vielleicht ist der Grund einfach nur ein traditionell gepflegter provinzieller Dilletantismus.

TG ohne FĂŒhrungsspitze

Vorstand gesucht

Heddesheim, 28. April 2012. (red) Die Jahreshauptverstammlung der Turngemeinschaft Heddesheim e.V. (TG) ist ohne die Wahl des Vorstandsvorsitzenden und eines Stellvertreters zu Ende gegangen. Zur Zeit ist der Verein damit ohne FĂŒhrung – es wird dringend ein neuer Vorstand gesucht, der auch nicht aus den Reihen des Vereins kommen muss.

Von Hardy Prothmann

Nach unseren Informationen hat sich der langjĂ€hrige Vorstandsvorsitzende Ewald Doll nach 19 Jahren nicht mehr zur Wahl gestellt. Sein Stellvertreter Thomas Ross soll nur wenige Tage vor der Hauptversammlung seinen RĂŒcktritt erklĂ€rt haben.

Auf der Versammlung erklĂ€rte sich niemand zur Wahl bereit. Es habe betretendes Schweigen geherrscht, als klar war, dass kein Vorstand gewĂ€hlt werden kann. Es sei zu wenig Zeit gewesen in den Tagen vor der Hauptversammlung neue Kandidaten zu finden, sagte uns ein Vereinsmitglied auf Anfrage. Im Verein sieht man durchaus potenzielle VorstĂ€nde, beispielsweise bei den Abteilungsleitern, dann mĂŒssten diese aber ersetzt werden.

Im Amt bestĂ€tigt wurden der 1. Beisitzer Vorstand Hanspeter Huber sowie Bernhard Erny fĂŒr den Wirtschaftsausschuss. Die Jugendleiterin Naja Kappis trat nicht mehr zu Wahl an, will sich aber um eine Nachfolge kĂŒmmern. Der SchriftfĂŒhrer Philipp Schimmelpfeng kandidierte ebenfalls nicht mehr. Kassier Steffen Hoffmann stand nicht zur Wahl, da seine Amtszeit noch ein Jahr geht.

Somit sind vier von sieben Posten vakant.

Der Verein muss nun in einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand wĂ€hlen – sollte dies nicht gelingen, wĂŒrde das Amtsgericht Weinheim einen bestellen.

Die Mitgliederzahlen der TG waren in den vergangenen Jahren leicht rĂŒcklĂ€ufig, trotzdem ist die TG mit rund 1.600 Mitglieder der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Verein in Heddesheim.

Nach unseren Informationen sind fĂŒhrende Verantwortliche nicht abgeneigt, auch vereinsexterne Bewerber als Vorstand zu wĂ€hlen. „Wenn die Personen zu uns passen, darf das kein Problem sein“, sagte uns ein GesprĂ€chspartner. Und: „Die TG hat sehr viel Potenzial, von dem zur Zeit einiges brach liegt. Es ist sicherlich eine Herausforderung, aber eine mit Zukunft.“

 

Fotostrecke: Bilder von der TG-Weihnachtsfeier


Guten Tag!

Heddesheim, 15. Dezember 2010. Unter dem Motto „TG auf hoher See“ prĂ€sentierte der grĂ¶ĂŸte Heddesheimer Verein ein buntes Programm und ein neues Konzept in der Nordbadenhalle.

Die Weihnachtsfeier der TG mit VorfĂŒhrungen von Gruppen der einzelnen Abteilungen zeigte ein neues Konzept: Die BĂŒhne wurde in der Mitte der Halle aufgebaut, was bei den Zuschauern sehr gut angekommen ist: „Viel besser als frĂŒher, so sieht man viel besser“, kommentierten Besucher auf Nachfrage.

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Junge Turner im "Seemanns-Look".

Außerdem wurde die TribĂŒne aufgebaut, was die Sicht ebenfalls verbesserte. Vor allem fĂŒr die Kinder ist das eine schöne BĂŒhne, um zu zeigen, was sie können.

Die Feier war gut, aber nicht sehr gut besucht. Vielleicht sollte konzeptionell auch bei den Sprechern nachgearbeitet werden. TG-Vorstand Ewald Doll verlor beispielsweise bei seiner Ansprache den Faden, was weder einen guten Eindruck macht, noch der Verantaltung, noch dem Verein und der Leistung der Sportler dient.

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Kraft wird geschmeidig – Gymnastikraum ĂŒbergeben

Guten Tag!

Heddesheim, 24. November 2010. Am Mittwoch, den 24. November 2010, wurde der neue Gymnastikraum in der Nordbadenhalle ĂŒbergeben.
Zusammen mit dem Ausbau der Kinderkrippe Heddesheim wurde in diesem Jahr in der Nordbadenhalle noch ein zweites Projekt realisiert, das eng mit der Einrichtung der Kinderkrippe zu tun hat. Es handelt sich um die Verlegung des Gymnastikraums in den Bereich des ehemaligen Kraftraums der Nordbadenhalle.

Von Sabine Prothmann

Der bisherige Gymnastikraum – direkt angrenzend zur existierenden Kinderkrippe – wurde im Laufe des Jahres zur Kinderkrippe umgebaut. Als neuen Platz fĂŒr den bisherigen Gymnastikraum hat der Gemeinderat daher den bisherigen Bereich des ehemaligen Kraftraums beschlossen.

Nachdem die Gemeinde Heddesheim vor wenigen Wochen die Einweihung der zweiten Gruppe in der Kinderkrippe gefeiert hat, wurde nun der neue Gymnastikraum vorgestellt und ĂŒbergeben.

Der ehemalige Kraftraum wurde renoviert und modernisiert. ZusĂ€tzlich zu dem 147 Quadratmeter großen Sportraum ist noch ein neuer Umkleidebereich – vormals Duschen – und ein 25 Quadratmeter großer Raum – ein ehemaliger Abstellraum -, der als Kraftraum verwendet werden soll, entstanden. Sobald die Finanzierung der GerĂ€te geklĂ€rt ist, soll der Kraftraum von den Sportlern der SG, aber auch der TG und ATB genutzt werden.

Gymnastikraum

Der Holzboden wurde erhalten. Ortsbegehung im neuen Gymnastikraum. Bild: heddesheimblog.de

Highlight des Gymnastikraums ist, wie BĂŒrgermeister Kessler betonte, das Kopfholzparkett, das erhalten werden konnte. „Heute könnte man sich den Boden nicht mehr leisten.“

Erneuert und energetisch verbessert wurden auch die Fenster, der Raum wird jetzt von zwei Seiten erhellt. Zudem sind ein eigener Notausgang und ein separater Lagerraum entstanden.

Die alte Decke wurde gestrichen und erfĂŒlle zunĂ€chst noch ihre Funktion, so der BĂŒrgermeister.

Das Projekt konnte mit 145.000 Euro Baukosten abgeschlossen werden und damit liege man im Kostenrahmen.

Im Moment nutze der Skiclub, der Karnevalsverein “ Grumbe“ und die ATB die neue RĂ€umlichkeit. Auf Nachfrage der Redaktion, schloss Kessler eine Nutzung durch private Sportanbieter nicht aus, aber die Heddesheimer Vereine hĂ€tten eindeutig Vorrang.

Die Einrichtung des neuen Gymnastikraums bezeichnete Kessler als „schlĂŒssige Sache“ mit der man die „Gesamtsituation“ eindeutig verbessert habe.

Die Planung und DurchfĂŒhrung des Projekts lag in den HĂ€nden des ArchitekturbĂŒros „Reichel + Benkeser“, begleitet wurde es vom Bauamt durch Andreas Ernst.

Public Viewing in Heddesheim – Kostenfrei? Oder nicht?

Guten Tag!

Heddesheim, 29. April 2010. In Heddesheim wird es zur Fußball-WM ein „Public Viewing“ geben – also eine ÃƓbertragung auf Großleinwand. Angeblich die grĂ¶ĂŸte Veranstaltung dieser Art in der Region und angeblich kostenlos. Eins steht fest. Kostenlos ist die Veranstaltung nur bedingt.

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"Public Viewing" in der Freizeithalle ist nur bedingt kostenlos. Quelle: Gemeinde Heddesheim

Von Hardy Prothmann

Dass die drei Vereine ATB, TG und Fortuna gemeinsam mit der Gemeinde ein „Public Viewing“ veranstalten, ist erstmal eine gute Nachricht fĂŒr alle Fußballfans.

Auch gut ist, dass es ein Rahmenprogramm mit Torwandschießen gibt. Auch gut, dass es einen mit dem Ladenburger Gasthaus „Zum Ochsen“ einen Partyservice, also Verpflegung gibt.

All das gehört nĂ€mlich zu einem erfolgreichen „Public Viewing“ dazu.

Was Public Viewing ist.

Mein letztes „Public Viewing“ war im vergangenen Sommer in Amsterdam. Ein Musikfest. Mit vielen BĂŒhnen und vielen LeinwĂ€nden. Die Versorgung war super, die Preise waren ok.

Aber jeder konnte sich auch sein Bier im Supermarkt oder Kiosk holen. Die meisten Leute haben sich eindeutig an den StĂ€nden versorgt. Dort war man viel beschĂ€ftigt, aber freundlich und hatte auch fĂŒr einen Spaß Zeit.

Beim Heddesheimer „Public Viewing“ ist das anders.

Hier wird angekĂŒndigt, das „Public Viewing“ sei zwar frei. Aber GetrĂ€nke dĂŒrften keine mitgebracht werden.

Bedingt „kostenfrei“.

Das bedeutet in der Konsequenz: Wer drei, vier Stunden lang mit anderen in der Gemeinschaft seine Leidenschaft Fußball erleben will, hat entweder Durst oder wird zum Kauf von GetrĂ€nken gezwungen.

Das hat mit „Public Viewing“ nichts zu tun.

Das ist ein GeschÀft, bei dem es den Betreibern an Mut fehlt, auch ein Risiko einzugehen. Vor allem ein finanzielles.

Vielleicht veranstalten auch deshalb drei Vereine zusammen mit der Gemeinde dieses Programm. Gehts schief, ist die Last auf viele Schultern verteilt. Und ĂŒberhaupt: So hat jeder weniger Arbeit.

Die grĂ¶ĂŸten sind zu klein.

Der Mannheimer Morgen (MM) hat geschrieben, dies seien die drei „grĂ¶ĂŸten Vereine“ Heddesheims. Das heißt umgekehrt aber auch: Jeder davon ist zu klein, um die Aufgabe stemmen zu können oder zu wollen.

Vielleicht verstehen die drei Vereine sich aber auch einfach so gut, dass sie das gerne zusammen machen. Auch das ist eine Möglichkeit.

Vielleicht hat man aber auch tatsĂ€chlich ernstzunehmende und nachvollziehbare GrĂŒnde, das Mitbringen von GetrĂ€nken zu verbieten. Verbieten ist ĂŒbrigens im Ergebnis dasselbe wie „nicht erlauben“, was der MM geschrieben hat.

„Das gesamte Gebiet wird abgesperrt“, schreibt der MM und merkt nicht, dass er gleichzeitig ĂŒber ein „Public viewing“ berichtet.

In Amsterdam gab es EinschrĂ€nkungen fĂŒr den Straßenverkehr, aber keine Absperrung gegen Menschen. Und das war viel, viel, viel grĂ¶ĂŸer als das „grĂ¶ĂŸte Public Viewing“ in Heddesheim in der Region. Fragt sich, was „Region“ in diesem Fall heißt.

Geht es um Angst?

Das nĂ€chste Argument könnte „Fußball“ sein. Ein Sport, in dessen Umfeld es immer wieder viel Gewalt und Zerstörung gibt.

Haben die Heddesheimer Vereine und die Verwaltung davor Angst?

Und wenn ja, wĂ€re es nicht besser, statt die Veranstaltung „abzusperren“, diese offen zu halten und mit Ordnern zu sichern?

Hat man Angst davor, dass sich jemand mit mitgebrachten GetrÀnken besÀuft?

Die Maßnahme wird nicht helfen – so wird ein „VorglĂŒhen“ provoziert.

Oder um Misstrauen?

Mit ziemlicher Sicherheit steht aber ein anderer Gedanke im Vordergrund: Misstrauen.

Die Vereine misstrauen ihrer eigenen Veranstaltung. Und sie machen den Zutritt fĂŒr viele fraglich.

Junge Leute mit wenig Geld, junge Familien, Menschen ohne Arbeit – alles Mitglieder unserer Gemeinschaft werden sich ĂŒberlegen, ob sie sich ein „kostenloses Public Viewing“ leisten wollen.

Die Vereine und die Gemeinde hÀtten das Konzept auch anders entwerfen können.

  • Wir veranstalten zusammen ein „Public Viewing“ – weil wir ein tolles Angebot bieten wollen.
  • Wenn sich das trĂ€gt und allen Spaß macht, wird was draus und viele „Public Viewings“ werden folgen.
  • Wir tragen den Gedanken des „Public Viewing“ in uns – es ist kostenlos.
  • Aber wir haben Kosten und freuen uns, wenn sie unser Angebot wahrnehmen und sich hier versorgen.

Die Zeche zahlen die „Viewer“.

Leider ist die Heddesheimer Variante nichts anderes als ein Kneipen-„Public Viewing“.

Die Freizeithalle wird zur Kneipe, die Veranstalter sehen nicht das Event, sondern den Umsatz. Eintritt frei – jeder Verzehr kostet.

Woran es fehlt ist Vertrauen – in das eigene Angebot und die Menschen.

Der Eintritt ist kostenlos – die Zeche zahlen muss man trotzdem.

Dokumentation:
Presseinformation der Veranstalter
„Public Viewing“ zur WM 2010 in der Heddesheimer Freizeithalle

Heddesheim. Noch sechs Wochen bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in SĂŒdafrika – und die Fußballfans aus Heddesheim und Umgebung können sich auf ein „Public Viewing“ in der Freizeithalle freuen, zu dem die drei Vereine Arbeiter-Turnerbund (ATB), Fußballverein Fortuna und die Turngemeinde (TG) Heddesheim, die Gemeinde Heddesheim und das Gasthaus „Zum Ochsen“ Ladenburg einladen.

Wir zeigen etwa die HĂ€lfte der Spiele der Fußball-WM 2010 in SĂŒdafrika, ganz besonders natĂŒrlich diejenigen mit deutscher Beteiligung. Die Leinwand wird vor Wind und Wetter geschĂŒtzt in der Freizeithalle aufgebaut. Vor der Freizeithalle finden die Besucher Essen und Trinken in einem Biergarten bei der fußballerisch geschmĂŒckten Freizeithalle. Beim Essen gibt es an verschiedenen Spieltagen entsprechend der beteiligten Mannschaften je ein lĂ€nderspezifisches Gericht, so z.B. eine spanische Paella oder „Fish and Chips“, wenn das englische Team spielt.

Der Eintritt zum „Public Viewing“ ist frei. Die Halle wird jeweils etwa eine Stunde vor dem ersten Spiel geöffnet.

Ab dem Achtelfinale (26. bis 29.06.) werden alle Spiele gezeigt. Folgende Vorrundenspiele sind zu sehen:

13.06. 20:30 Uhr Deutschland – Australien.
18.06. 13:30 Uhr Deutschland – Serbien, 16:00 Uhr Slowenien – USA, 20:30 Uhr England – Algerien.
19.06. 13:30 Uhr Niederlande – Japan, 16:00 Uhr Ghana – Australien, 20:30 Uhr Kamerun – DĂ€nemark.
20.06. 13:30 Uhr Slowakei – Paraguay, 16:00 Uhr Italien – Neuseeland, 20:30 Uhr Brasilien – ElfenbeinkĂŒste.
23.06. 16:00 Uhr Slowenien – England, 20:30 Uhr Ghana – Deutschland.
24.06. 16:00 Uhr Slowakei – Italien, 20:30 Uhr Kamerun – Niederlande.
25.06. 16:00 Uhr Portugal – Brasilien, 20:30 Uhr Chile – Spanien.

Die Freizeithalle in der Großsachsener Straße 35 ist mit dem Fahrrad gut zu erreichen, auch ParkplĂ€tze fĂŒr Autos stehen zur VerfĂŒgung. Aktuelle Infos zu den Veranstaltungen gibt es jeweils auch unter www.heddesheim.de.“

Ab 13. Juni 2010 „Public Viewing“ zur WM in der Freizeithalle

Guten Tag!

Heddesheim, 18. Januar 2010. Fortuna, ATB, TG und die Gemeinde Heddesheim werden zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in SĂŒdafrika ein „Public Viewing“ in der Freizeithalle anbieten.

Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim

„Nachdem der Ball in der Fußball-Bundesliga zur RĂŒckrunde nun wieder rollt, naht auch mit großen Schritten die Weltmeisterschaft 2010 in SĂŒdafrika: Der Fußballverein Fortuna, der Arbeiter-Turnerbund und die Turngemeinde sowie die Gemeinde Heddesheim veranstalten wĂ€hrend der WM im Sommer ein „Public Viewing“ in und an der fußballerisch dekorierten Freizeithalle in Heddesheim. Die Leinwand wird vor Wind und Wetter geschĂŒtzt in der Freizeithalle aufgebaut. Vor der Freizeithalle finden die Besucher Essen und Trinken in einem Biergarten. Dabei sorgen die Vereine fĂŒr die GetrĂ€nke, das Catering ĂŒbernimmt der Partyservice Muth.

Das Public Viewing beginnt mit dem ersten Spiel der deutschen Mannschaft gegen Australien am Sonntag, 13. Juni, um 20:30 Uhr. Danach werden natĂŒrlich die deutschen Spiele sowie weitere Spiele unter der Woche und an den Wochenenden gezeigt. Ab dem Achtelfinale soll immer geöffnet sein. Die Tage, an denen das Public Viewing wĂ€hrend der Gruppenphase stattfindet, werden in KĂŒrze bekanntgegeben.“

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Das heddesheimblog

Ball des MGV 1847

Guten Tag!

Heddesheim, 11. Januar 2010. Rund 250 GĂ€ste waren zum ersten Ball der Saison in die Nordbadenhalle gekommen – trotz widrigen Wetters. Im Eingangsbereich hatte der MGV einen Burggarten nachgestellt, denn der erste Preis der Tombola war eine Reise mit dem MGV in die Bierstadt Bamberg.

Text und Fotos: Horst Pölitz

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Polonaise zum Beginn. Bild: hblog

Der erste Vorstand des MGV, Heinz Zeilinger, begrĂŒĂŸte die rund 250 GĂ€ste zum ersten Ball der Saison 2010 in der Nordbadenhalle.

Er hob in seiner Rede den im Eingangsbereich plazierten Burggarten mit Brunnen hervor, da die diesjÀhrige Ausflugsfahrt in die Bierstadt Bamberg geht.

Eröffnet wurde der Ball mit einer Polonaise, angefĂŒhrt von Zeilinger mit Ehefrau Monika. Die Show-Band Kim und Kas spielten anschließend als Auftakt einen Walzer.

Der gemischte Chor des MGV prĂ€sentierte den Heddesheimer SĂ€ngergruß unter Leitung des Musikdirektors Thomas Wind.

Eine Show-Einlage boten die Nachwuchsgruppen der TG, die „Cookies“ und die „Murmeln“. Die zwölf MĂ€dchen der Cookies, im Alter von fĂŒnf bis acht Jahren, prĂ€sentierten eine Bodenformation nach dem Lied „Pretty Woman“. Die vierzehn Murmeln, Altersspanne von zehn bis fĂŒnfzehn Jahre, zeigten ebenfalls eine Bodenformation auf das Lied „I will follow him“ aus dem Film „Sister Act“. Die jungen Turnerinnen erhielten stehenden Applaus.

Spannend wurde es bei der Tombolaziehung. Der erste Preis war eine Mehrtagesfahrt mit dem MGV nach Bamberg. Die Gewinnerin Conny Boy spendierte den Preis fĂŒr eine Person im Verein, die sich die Reise nicht leisten kann.

Die Besucherzahl lag unter den letzten Jahren, was Pressesprecher Dieter Wirth vor allem auf die Wetterlage zurĂŒckfĂŒhrte.

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SĂ€ngerfest – Heddesheimer Abend II

Guten Tag,

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Beim Heddesheimer Abend zum Abschluss des SĂ€ngerfestes ging es auf der BĂŒhne hoch her: Acht Turnerinnern der Leistungsgruppe „die Murmeln“ wirbelten ĂŒber die Matte. Die Hellesema Grumbe boten eine spanischen Showtanz, die Karateabteilung der TG zeigte Bruchtests und Selbstverteidigung gegen mehrere Gegner und der Odenwaldklub gab den „Holzmichl“ zum Besten.

Alle Bilder: pro

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SĂ€ngerfest – Heddesheimer Abend I

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Beim Heddesheimer Abend zum Abschluss des SĂ€ngerfestes ging es auf der BĂŒhne hoch her: Acht Turnerinnern der Leistungsgruppe „die Murmeln“ wirbelten ĂŒber die Matte. Die Hellesema Grumbe boten eine spanischen Showtanz, die Karateabteilung der TG zeigte Bruchtests und Selbstverteidigung gegen mehrere Gegner und der Odenwaldklub gab den „Holzmichl“ zum Besten.

Alle Bilder: pro

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