Sonntag, 24. September 2017

Mediennutzung und Medienkompetenz bei Jugendlichen

Internet ist Leitmedium bei Jugendlichen

Stuttgart/Rhein-Neckar, 20. Juni 2014. (red/ld) Kommunikations- und Unterhaltungsmedium, Informationsquelle oder Statussymbol: Das Internet ist f├╝r Jugendliche das Medium Nummer eins und liegt damit noch vor dem Fernsehen und dem Radio. Weniger nutzen dagegen Printmedien wie Zeitung oder B├╝cher. Das ist das Ergebnis einer Studie des medienp├Ądagogischen Forschungsverbunds S├╝dwest. [Weiterlesen…]

Leserbefragung f├╝r die Fachhochschule Ansbach

Wir bitten um Ihre Mithilfe

Rhein-Neckar, 10. April 2013. (red/cm) Was w├Ąre Deutschland ohne Forschung, was Baden-W├╝rttemberg? Forschung und Entwicklung, Innovation und Experimentierfreude machen das „Made in Germany“ aus. Das gilt nicht nur f├╝r Industrieg├╝ter, sondern auch f├╝r intellektuelle Leistungen. Unser Mitarbeiter Christian M├╝hlbauer studiert an der Fachhochschule Ansbach „Ressortjournalismus“. F├╝r seine Bachelorarbeit bietet er unsere Leserinnen und Leser um Mithilfe. Mit einem Fragebogen untersucht er verschiedene Aspekte der Nutzung von so genannten „hyperlokalen Angeboten“, als journalistische Angebote, die kleinteilig im Lokalen vor Ort gemacht werden. [Weiterlesen…]

49 Millionen Deutsche sind online – Print verliert


Guten Tag!

Heddesheim, 11. Dezember 2010. (cm) Immer mehr Deutsche sind online aktiv. Das hat die Onlinestudie 2010 des ARD/ZDF hervorgebracht. F├╝r die Stichprobe wurden insgesamt 2.577 Erwachsene befragt. Besonders beliebt bei Internetnutzern: Multimediale Anwendungen wie Videos oder Podcasts.

Die ARD/ZDF Onlinestudie 2010 zeigt, wohin der Trend geht. Immer mehr Deutsche sind online. In absoluten Zahlen sind es nach der Studie 49 Millionen Menschen in Deutschland. Quer durch alle Altersschichten.

Besonders bemerkenswert: Alle Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren sind mindestens gelegentlich online. Das ist eine Quote von 100 Prozent.

Die Generationenkluft ist daf├╝r nach oben gewandert. Personen unter beziehungsweise ab dem 65 Lebensjahr sind am seltensten im Internet anzutreffen.

Dabei ist gerade dieser Personenkreis eine „gewichtige Gruppe“, da mehr als 20 Millionen Bundesb├╝rger dazugeh├Âren. Sie nehmen (noch) nicht am Internet und den Informationsm├Âglichkeiten teil.

Der Gro├čteil der Nutzer greift ├╝ber das Notebook auf Onlineangebote zu. Die mobile Internetnutzung ist bislang aber kaum anzutreffen. Auch bei der angeblich „vernetzten“ Jugend ist sie nur sp├Ąrlich vorhanden. So halten gerade einmal 10 Prozent der Teenager „mobiles Internet f├╝r unverzichtbar“.

Onlinezeiten steigen – Nachrichten wichtigste Inhalte

Der durchschnittliche Internetnutzer ist t├Ąglich 83 Minuten online. In dieser Zeit werden die verschiedensten Dinge erledigt. Von Sozialen Netzwerken bis hin zu E-Mails. Insbesondere aktuelle Informationen werden dabei h├Ąufig genutzt. So haben im Jahr 2010 rund 90 Prozent der Nutzer das Internet f├╝r aktuelle Nachrichten und Informationen verwendet.

mediennutzung

Mediennutzung 2010: Print verliert, Radio/TV stabil, Internet legt zu - Quelle: ARD/ZDF Langzeitstudie Massenkommunikation

Zeitung und sonstige Printprodukte erreichten im selben Erhebungszeitraum nur ein Zeitfenster von 23 Minuten, also nur und ein Viertel der Zeit, die f├╝rs Internet aufgewendet wird. Printprodukte wie Zeitungen verlieren gleichzeitig immer mehr Nutzer.

Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzungszeit liegt das Internet jedoch nicht an der Spitze. Radio und Fernsehen nehmen hier nach wie vor zwei Drittel der gesamten Mediennutzungszeit ein. Vor allem das Radio ist als „Nebenbeimedium“ (Auto, Arbeitsplatz, K├╝che) immer noch etabliert.

Multimedia nimmt zu – Wettbewerbsverh├Ąltnis nicht ersichtlich

Besonders beliebt bei Nutzern aller Altersklassen sind Multimedia-Angebote. Also Video- sowie Audiobeitr├Ąge. Insbesondere die M├Âglichkeit, Beitr├Ąge zeitversetzt zu sehen, begeistert viele Nutzer.

Einen „Verdr├Ąngungswettbewerb“ zwischen den Medien sieht die Studie von ARD und ZDF trotz des enormen Zuwachses in Richtung „online“ nicht. Statt eines „entweder – oder“ gibt es vielmehr ein „sowohl als auch“. Auf Anbieter- sowie auf Nutzerseite. Insgesamt betrachtet steige der Medienkonsum weiter an.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Media Perspektiven. Die Studie kann hier im Detail (PDF) eingesehen werden.

Studie der Hochschule Darmstadt ├╝ber Qualit├Ątsjournalismus mit Beteiligung des heddesheimblogs

Guten Tag!

Heddesheim, 13. November 2009. Aktuell ist zum 14. MainzerMedien-Disput die Studie „Begrenzter Journalismus – Was beeinflusst die Entfaltung eines Qualit├Ątsjournalismus“ erschienen. F├╝r die Studie der Hochschule Darmstadt wurden ausgew├Ąhlte Journalisten interviewt, darunter Hardy Prothmann, der Gr├╝nder und Betreiber des heddesheimblogs.

Das Autorenteam der Forschungsgruppe Medien (Hochschule Darmstadt) unter der Leitung des Professors Geribert Jakob erwartet, dass die Krise der Zeitungen sich weiter versch├Ąrfen wird – w├Ąhrend Internetmedien eine zunehmend wichtigere Rolle spielen.

Die Studie befragte insgesamt sieben ausgew├Ąhlte Journalisten (darunter Hardy Prothmann), drei Professoren aus dem Bereich Medien sowie die beiden Journalisten-Gewerkschaften zu Faktoren, die die Qualit├Ąt von Journalismus beeinflussen.

Herausgekommen ist eine 54 Seiten-Studie, die die entscheidenden Faktoren f├╝r qualitativ hochwertigen Journalismus untersucht und durch die Aussagen der Interviewten die Probleme anschaulich benennt.

Der 14. MainzerMedien-Disput, der beim ZDF veranstaltet wird, geh├Ârt zu den renommiertesten Tagungen von und f├╝r Medienvertreter in Deutschland und stand dieses Jahr unter dem Motto: „Schweigen, L├╝gen und Vertuschen – Wenn die Wahrheit nicht mehr ├Âffentlich wird“

Download: „Begrenzter Journalismus – Was beeinflusst die Entfaltung eines Qualit├Ątsjournalismus?“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Was Herr Doll lieber nicht zitiert…

Guten Tag!

Heddesheim, 20. Juli 2009. Der Heddesheimer CDU-Fraktionsvorsitzende macht Werbung f├╝r die Ansiedlung der Pfenning-Gruppe, wo er kann. Dabei zeigt er sich belesen und verweist auf „Studien“.
Nach diesen „Studien“ droht Heddesheim der Kollaps, wenn Pfenning mit seinen angeblichen Gewerbesteuerzahlungen nicht nach Heddesheim kommt.
Das
heddesheimblog hat sich diese „Studien“ angeschaut und festgestellt: Darin steht genau das Gegenteil von dem, was Herr Doll behauptet.

Das heddesheimblog

„Herr Doll ist ein Meister des Wortes“, sagte sein Parteifreund Rainer Hege voller Bewunderung auf einer CDU-Veranstaltung. Und: „Er kommt der Wahrheit am n├Ąchsten.“

Herr Doll begr├╝ndet seine Wahrheit gerne auf „Studien“. Mal zitiert er Studien, die es nicht gibt, mal zitiert er Studien, die nicht der gemacht hat, den Herr Doll als Urheber nennt und aktuell zitiert Herr Doll im Mitteilungsblatt aus einer Studie, die keine ist und verschweigt, dass es zu seinen zitierten Zahlen auch einen „Demographie-Bericht“ gibt.

Die von Herrn Doll genannten Zahlen geh├Âren zu den „unsichersten“.

Dieser Bericht ordnet beispielsweise die von Herrn Doll (falsch) genannte Zahl von -16,4 % bei der „Arbeitsplatzentwicklung der vergangenen f├╝nf Jahre 2006“ in den „methodischen Erl├Ąuterungen“ so ein: „Selbstverst├Ąndlich bleiben Ungewissheiten. Sie sind umso gr├Â├čer , je kleiner die betrachtete Gebietseinheit ist. Betriebserweiterungen oder – schlie├čungen …. wirken sich in kleinen Orten relativ viel st├Ąrker aus als in den gr├Â├čeren Gebietseinheiten.“

wegweiser

Jeder kann sich selbst ├╝ber die Daten zu Heddesheim bei "Wegweiser Kommune" informieren. Doch Vorsicht ist geboten, weil die Daten nicht vollst├Ąndig erscheinen. Noch mehr Vorsicht ist geboten, wenn Herr Doll sie "interpretiert". Bild: hblog

Nach der Internet-Seite „Wegweiser Kommune“ geh├Ârt Heddesheim zum „Demographietyp 3“. Diesem Typ sind 361 Gemeinden zugeordnet.

Dass heddesheimblog fasst wichtige Kernaussagen in der Folge der Nennung in diesem Bericht zusammen.

Der Bericht „Suburbane Wohnorte mit r├╝ckl├Ąufigen Wachstumserwartungen“ beschreibt zun├Ąchst die Ausgangslage: Die Mehrheit der betrachteten Orte liegen von Hessen abw├Ąrts im s├╝ddeutschen Raum. „Sie sind die typischen Gewinner der ersten Suburbanisierungswelle“. Im Bericht f├Ąllt negativ auf, dass gleich auf der zweiten Seite eine „positive Bev├Âlkerungsentwicklung“ behauptet wird und einige Zeilen sp├Ąter kommt die Aussage „geringere Bev├Âlkerungszuw├Ąchse“.

„R├╝ckl├Ąufige Wachstumserwartungen“ hei├čt ├╝brigens nicht, dass dies Gemeinden mit negativen Entwicklungen zu rechnen haben, sondern nur, dass viele positiv-sprunghafte Entwicklungen der Vergangenheit nicht mehr zu erwarten sind, also „r├╝ckl├Ąufig“ sind. Insgesamt liest sich der Bericht sehr positiv f├╝r die Zukunft der hier beschriebenen Gemeinden.

Das heddesheimblog will aber nicht die logischen Fehler des Berichts untersuchen, sondern darstellen, was drin steht. Denn die CDU und Herr Doll zitieren gerne aus dieser Quelle.

Nach dem Bericht wird die Bev├Âlkerungsentwicklung in diesen Gemeinde positiv sein – sie w├Ąchst, m├Ą├čig, aber positiv. Und die Bev├Âlkerung ist im Vergleich gut gebildet und verf├╝gt ├╝ber hohe Einkommen. Andererseits mangelt es an Attraktivit├Ąt f├╝r die Jugend – bis zu 30 Prozent zwischen 18 und 24 Jahren wandern deswegen ab. Neub├╝rger, die die Vorteile dieser Gemeinden suchen, gleichen das aber wieder mehr als aus.

Der Alterungsprozess nimmt zu. Im Vergleich aber weniger als in anderen Gemeinden. Arbeitspl├Ątze gibt es vor allem im Dienstleistungssektor. Die Arbeitslosenquote ist mit 8 Prozent unterproportional. Die Arbeitsplatzentwicklung verl├Ąuft ├╝berwiegend positiv. Die durchschnittlichen steuerlichen Einnahmen je Einwohner sind leicht ├╝berproportional.

Vor allem der Wohn- und Freizeitwert ist wichtig f├╝r diese Gemeinden.

„Aufgrund ihrer au├čergew├Âhnlich guten Standortbedingungen haben sie die gro├če Chance, sich mit ├╝berdurchschnittlichen Handlungsspielr├Ąumen auf die demographischen Prozesse angemessen vorzubereiten.“

Wichtig ist:

  • die Attraktivit├Ąt als Wohn- und Lebensort zu erhalten
  • die St├Ąrkung der Innenentwicklung
  • Familie und Beruf zu vereinbaren
  • zukunftsorientierte Seniorenpolitik
  • Identit├Ąt der Einwohner mit der Gemeinde st├Ąrken

Dabei sollen die Kommunen, was die Infrastruktur angeht, sich mit anderen Kommunen koordinieren. Alle haben eine nur geringe Arbeitsplatzzentralit├Ąt, was in Ordnung ist, da sie andere Schwerpunkte setzen.

Bislang gibt es kaum einen Problemdruck. Die Kommunen k├Ânnen besonnen und ohne Hektik ihre Zukunft steuern.

Es muss ein Bauland-Controlling geben
und so wenig Gr├╝ndland wie m├Âglich verbraucht werden.

Die Siedlungsentwicklung erfordert nach dem Bericht ein „Bauland-Controlling“.

„Die Innenentwicklung geht vor Au├čenentwicklung“, sagt der Bericht. Viele lokale Akteure planen noch immer in Richtung Wachstum, was zuk├╝nftig falsch ist. Es soll weniger Gr├╝nland verbraucht werden und stattdessen auf Brachen und vorhandene, nicht genutzte Fl├Ąchen zur├╝ckgegriffen werden.

Statt schnell, sollte sorgf├Ąltig gehandelt werden. Die meisten Kommunen befinden sich noch in einer ordentlichen Verfassung und sollten eine „ausbalancierte Infrastruktur“ suchen. Dazu kann auch geh├Âren, gewisse Infrastrukturen zu schlie├čen oder umzuwidmen.

Wichtig ist die Balance zwischen Familie und Beruf.

Ganz wichtig ist der Erhalt und die Verbesserung der Attraktivit├Ąt der Ortskerne.

In Zahlen gesehen, steht Heddesheim nach einem Vergleich der Daten mit Ladenburg, Schriesheim oder Hembsbach durch das heddesheimblog gut da.

Tats├Ąchlich lassen sich einzelne Zahlen finden, die negativ im Vergleich ausfallen, aber es lassen sich viel mehr Zahlen finden, die dem Durchschnitt entsprechen oder im Gegenteil sogar ├╝berdurchschnittlich sind.

Herr Doll zitiert lieber die negativen. Das ist gut zu wissen.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Ãœber die Bertelsmann-Studie, ihre Inhalte und was Herr Doll daraus macht

Guten Tag!

Heddesheim, 20. Juli 2009. Der Heddesheimer CDU-Fraktionschef Dr. Josef Doll zitiert gerne aus Studien. Eine davon ist eine angebliche Bertelsmann-Studie. Warum diese nur angeblich von Bertelsmann ist und warum Herr Doll mit den von ihm verwendeten Zahlen nicht umgehen kann oder will, lesen Sie in unserer Analyse.
Und Sie lesen auch, dass die Behauptung, die „CDU informiert die B├╝rger/innen richtig“, falsch ist.

Das heddesheimblog

Herr Doll beruft sich in seinem Artikel im aktuellen Mitteilungsblatt Nr. 29 auf Seite 28 auf eine Studie: „Die Arbeitsplatzzahlen stammen aus der Studie „Demographische Entwicklung und sind unter www.aktion2050.de/wegweiser zu erthalten (Rechtschreibfehler wie im Original, d. Red.).“

Das heddesheimblog hat die von Herrn Doll empfohlene Internetseite besucht und musste feststellen, dass es dort keine Studie „Demographische Entwicklung“ zu lesen gibt. Es gibt dort eine Kategorie „Themen und Konzepte“, darunter eine Kategorie „Demographischer Wandel“ und darunter unter anderem eine Kategorie „Konzepte und Studien“.

Die Studie, auf die Herr Doll sich vermutlich berufen will, kommt aus dem Hause Bertelsmann und hei├čt „Demographischer Wandel“. Mit den von ihm zitierten Zahlen hat sie aber nicht unmittelbar zu tun.

Herr Doll ver├Âffentlicht nachweisbar falsche „Informationen“.

Weiter schreibt Herr Doll im Mitteilungsblatt: „Im Vergleich f├╝r den F├╝nfjahreszeitraum bis 2006 nahmen in Heddesheim die Arbeitspl├Ątze um 16,4 % und im Rhein-Neckar-Kreis um 1,9 % ab.“

Diese Information ist falsch.

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Herr Doll zitiert falsche Zahlen. Bild: hblog

In der zugeh├Ârigen Tabelle des „Wegweisers Kommune“ zu „Indikatoren des Politikfeldes „Wirtschaftsstruktur/Arbeitsmarkt“ f├╝r Heddesheim 2006″ hei├čt die korrekte Zahl -16 %. Die andere Zahl, 1,9 %, ist richtig. Eine Vergleichszahl f├╝r Baden-W├╝rttemberg gibt es f├╝r 2006 nicht.

F├╝r das Jahr 2007 verbessert sich diese „dramatische“ Zahl aber um 6,6 Prozentpunkte auf nur noch -9,4 %. Herr Doll schreibt: „Die zweite Aussage betrifft den F├╝nfjahreszeitraum bis 2007, hier nahmen in Heddesheim die Arbeitspl├Ątze um 9,4 % und in Baden-W├╝rttemberg um 1,2 % ab.“

Herr Doll „informiert“ unseri├Âs.

In diesem Fall stimmen die von Herrn Doll nach der Tabelle zitierten Zahlen. Doch haben sie etwas zu bedeuten? F├╝r das Jahr 2007 fehlt n├Ąmlich die Vergleichsangabe f├╝r den Rhein-Neckar-Kreis. Wie kann das sein, dass 2006 zum Kreis eine Zahl vorliegt, zum Land aber nicht und 2007 zum Land eine Zahl, aber keine zum Kreis? Ein aufmerksamer Leser merkt sofort, dass vielleicht die Datenbasis der Studie zumindest fragw├╝rdig ist. Wie auch immer, ein Vergleich ist in der Doll├é┬┤schen Form unseri├Âs.

Herrn Doll st├Ârt das nicht: „… der Trend stimmt.“ Bei der Schwarzmalerei, die Herr Doll betreibt, muss der Trend also negativ sein. Das ist er aber nicht. Ganz im Gegenteil.

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Die CDU informiert richtig... ist einfach eine falsche Behauptung. Bild: hblog

Doch Herr Doll schreibt virtuos weiter: „Diese Arbeitsplatzzahlen zeigen sich auch in der Entwicklung der Gewerbesteuer des Jahres 2008, wie sie in der Dezembersitzung des Gemeinderates als Vorschau dargestellt wurde.“

Wir analysieren: Der Gemeinderat stellt im Dezember 2008 eine Vorschau auf die Zukunft dar und darin zeigen sich die Arbeitsplatzzahlen aus den Jahren 2006 und 2007, die wiederum die Entwicklung der Gewerbesteuer in der Zukunft zeigen…

Das ist… verbl├╝ffend. ├é┬áErstens, weil Herr Doll keine Zahlen, sondern nur Prozentwerte genannt hat und zweitens, weil in der Vorschau die R├╝ckschau liegt und drittens, weil die fr├╝heren Arbeitsplatzzahlen in der k├╝nftigen Entwicklung der Gewerbesteuer zeugen.

Wie gesagt: Herr Doll hat den Anspruch, dass er und die Heddesheimer CDU die B├╝rger/innen richtig informiert.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog