Sonntag, 19. November 2017

Belastungen fĂŒr Stromkunden steigen 2014 auf 23,6 Milliarden Euro

Über die HĂ€lfte des Strompreises sind Steuern

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Rhein-Neckar, 15. Oktober 2013. (red/pm) Aus der heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2014 wird deutlich, dass die Belastungen fĂŒr Stromkunden 2014 auf 23,6 Milliarden Euro steigen. Der Anteil von Steuern und Abgaben liegt mittlerweile bei rund 52 Prozent des Haushaltsstrompreises. [Weiterlesen…]

Vorstellung des Energieberichts fĂŒr kommunale GebĂ€ude im Jahr 2012

Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser steigen um 30.000 Euro

wasseruhr

Die Kosten fĂŒr den Wasserverbrauch der kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde sind gestiegen. Die Gesamtkosten fĂŒr Wasser und Energie liegen bei 458.800 Euro.

 

Heddesheim, 25. Juli 2013. (red) Die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg/Rhein-Neckarkreis (KliBA gGmbH) stellte dem Gemeinderat und der Verwaltung in der Sitzung des 25. Juli den Energiebericht fĂŒr die kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde Heddesheim vor. Demnach sankt der Gesamtenergieverbrauch im Betrachtungszeitraum 2012 um 28,6 Prozent gegenĂŒber dem Verbrauch von 1997. Die Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser stiegen im Vergleich zu 2011 um rund 30.000 Euro, liegen aber trotzdem unter den Werten der Jahre 2007 bis 2010. [Weiterlesen…]

Energieausweis steigert Immobilienwert

Guten Tag!

Heddesheim, 19. Dezember 2009. Damit Verbraucher kĂŒnftig noch mehr Energie sparen, werden HĂ€user mit niedrigem Energiebedarf auch sofort als diese erkennbar sein. Sie werden mit dem neuen GĂŒtesiegel „Effizienzhaus“ ausgezeichnet. Die deutsche Energieagentur (dena) in Berlin garantiert hier fĂŒr HĂ€user mit einem niedrigen Energiebedarf.

Energieverbrauch wichtiges Kaufkriterium

Die Dena stellt an die neuen EnergiesparhÀuser Anforderungen im Hinblick auf Energieeffizienz der GebÀude, die den entsprechenden Standards der staatlichen Förderbank KfW gerecht werden. Diese wurden mit dem Bauministerium zusammen entwickelt. Bis dato gab es keine Regelungen, wann ein Haus als energiesparend gilt.

EnergiesparhĂ€user fĂŒr clevere Hausbesitzer

Das entwickelte GĂŒtesiegel gibt es in den Stufen 70 und 55 fĂŒr Neubauten und die Kennzeichen 100, 85 und 70 bei sanierten Altbauten. Je niedriger die angegebene Zahl, desto höher ist die Energieausnutzung. So benötigt ein gebautes oder auch saniertes Effizienzhaus 55 etwa 55 Prozent der Energie, die der Gesetzgeber als Höchstpunkt fĂŒr Neubauten vorschreibt. So erhalten Mieter und Kaufinteressenten, sowie Bauherren ein verlĂ€ssliches Auswahlkriterium. FĂŒr EigentĂŒmer und Wohnungsunternehmen ist das neue GĂŒtesiegel ein wichtiges AushĂ€ngeschild.

Link: Energie sparen: Neues GĂŒtesiegel

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Online-Check hilft Stromsparen

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Dezember 2009. Zum Jahresende werden die StromzĂ€hler abgelesen. Das ist die richtige Zeit, um sich ĂŒber den eigenen Stromverbrauch Gedanken zu machen. Die Kliba Heidelberg bietet einen Online-Check des eigenen Verbrauchs an.

Pressemitteilung der KliBA.

Mit dem Online-Check erfahren Sie per Mausklick in 15 Minuten, wie sich 25 Prozent Energie sparen lassen.

„Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen GerĂ€ten nimmt zu, steigender Stromverbrauch und wachsende Stromkosten oftmals inbegriffen. „Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld fĂŒr Strom die einzelnen GerĂ€te verschlingen – und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen“, sagt Dr. Klaus Keßler, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA.

Mit dem kostenlosen Stromsparcheck unter können Verbraucher online in wenigen Minuten herausfinden, wie und wo sie ihre Stromkosten senken können.

Die Bedienung des Stromsparchecks ist einfach: Schritt fĂŒr Schritt macht der Nutzer Angaben zu Jahresstromverbrauch, Ausstattung und zur Nutzung seiner elektrischen GerĂ€te. Im Anschluss erstellt der Stromsparcheck einen ÃƓberblick ĂŒber den persönlichen Stromverbrauch.

Wer bereits beim Kauf eines neuen GerĂ€ts auf Energieeffizienz achtet, spart dauerhaft. Welche GerĂ€te besonders sparsam sind, erfahren Verbraucher in der neuen KliBA-BroschĂŒre „Besonders Sparsame HaushaltsgerĂ€te 2009/2010″ oder in der kostenlosen Energieberatung der KliBA.

HierfĂŒr können sich Interessierte unter der Telefonnummer 06221/603808 anmelden.“

Link:
Klimachutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH – Kliba

Abrechnung mit den Stromfressern

Guten Tag!

Heddesheim, 05. Dezember 2009. Die Tester der Stiftung Warentest haben „Verbraucher“ unter die Lupe genommen – Stromverbraucher. Das klare Ergebnis zeigt – wer sich ĂŒber seine Waschmaschine freut, die seit 15 Jahren „ihre Runden“ dreht, akzeptiert einen viel zu hohen Stromverbrauch. Die Rechnung geht nicht auf: Neue Technik spart Strom und damit unterm Strich Geld.

Der grĂ¶ĂŸte „Verbraucher“ ist auf den ersten Blick einer der kleinsten: Die GlĂŒhbirne. Aber die „brennt“ ĂŒberall und in großer Zahl im Haushalt. Nach den Untersuchungen der Warentester sind die GlĂŒhbirnen zusammengerechnet der „Top-Stromfresser“. Die Testergebnisse belegen, dass bis zu 82 Prozent Kosten beim Einsatz von Energiesparlampen (die dazu eine höhere Lebensdauer haben) eingespart werden können.

Auf Platz zwei kommen KĂŒhl- und Gefrierkombinationen – hier gibt es ein Einsparpotenzial um 60 Prozent. Auf Platz drei stehen die WĂ€schetrockner, fast 50 Prozent lĂ€sst sich hier an Energie sparen.

Strommasten

Strommasten in Heddesheim. Bild: jop

Doch auch bei neuen GerĂ€ten sollte der Kunde nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den „Verbrauch“ des GerĂ€ts achten.
Beispiel LCD-Fernseher: Hier kann ein GerĂ€t, das in der Bild-QualitĂ€t als „gut“ bewertet wurde, glatt doppelt so viel Strom verbrauchen, wie ein anderes, dass ebenfalls eine „gute“ BildqualitĂ€t hat.
Die Kalkulation: Kostet das stromgierige GerĂ€t 500 Euro und verbraucht 50 Euro im Jahr und das stromsparende 600 Euro, das aber nur 25 Euro Stromkosten verursacht, ist das „gĂŒnstige GerĂ€t“ ab dem 5. Jahr kein „SchnĂ€ppchen“ mehr, sondern lĂ€sst Jahr fĂŒr Jahr 25 Euro aus der Geldbörse einfach so verschwinden. Auf zehn Jahre gerechnet sind das (10×25) 250 Euro ohne das höhere Strompreise eingerechnet worden sind. Unterm Strich war das „SchnĂ€ppchen“ auf den ersten Blick 20 Prozent „gĂŒnstiger“, ĂŒber die Nutzungsdauer gesehen aber knapp 30 Prozent teurer (250 Euro Stromersparnis-100 Euro Kaufpreisersparnis=150 Euro).

Strom ist fĂŒr fast alle Haushalte einerseits ein echter Kostenfaktor. Andererseits bieten sich hier auch hohe Einsparpotenziale. So ist der Stromverbrauch von 1996 bis 2005 um 11,5 Prozent gestiegen, obwohl moderne GerĂ€te weniger Strom verbrauchen. GrĂ¶ĂŸere GerĂ€te oder ZweitgerĂ€te haben den Verbrauch gesteigert.

Deshalb rĂ€t die Stiftung, den eigenen Verbrauch zu analysieren. Jeder „Fall“ ist individuell. Familien (WĂ€schetrockner) haben andere BedĂŒrfnisse als Singles (vielleicht technikverliebt) oder Heimarbeiter (Computer, Telekommunikation). Wer hohe VerbrĂ€uche hat, sollte deshalb die Anschaffung einer Solaranlage ĂŒberlegen.

Alle Ergebnisse lesen Sie im Testbericht der Stiftung Warentest.

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