Freitag, 21. Februar 2020

Von Vögeln und Fischen


Guten Tag!

Heddesheim, 30. MĂ€rz 2011. Kurt Klemm, Vogelkenner und passionierter NaturschĂŒtzer war bei den Heddesheimer Sportfischern zu Gast, um einen Vortrag zu halten. Klemm, alles andere als ein trockener Theoretiker, wĂ€hlte einen ungewöhnlichen Weg, um den Fischern den Naturschutz nĂ€her zu bringen: Er zeigte einen wunderbaren Film.

Von Christiane Eisele

Es ist bereits dĂ€mmrig, als ich das Vereinsheim der Heddesheimer Sportfischer erreiche. Um die Fischer bei ihrer dem Vortrag vorangehenden Mitgliederversammlung nicht zu stören, beschließe ich, noch ein bisschen draußen zu warten.

Ich lehne mich an das GelĂ€nder des VereinsgelĂ€ndes und schaue auf den ruhigen See. Es ist die „blaue Stunde“. Das Licht wirft ein zartes Leuchten auf den See, Wasservögel tauchen nach ihrem Abendessen, in den umliegenden StrĂ€uchern und BĂ€umen singen noch einige Vögel. Ich fĂŒhle, wie ich mich entspanne.

Kurt Klemm, der noch ein bisschen Luft schnappen will, bevor er beginnt, gesellt sich zu mir. Wir beginnen ein leises GesprĂ€ch, in dessen Verlauf ich mit seiner Hilfe vieles entdecke, was mir vorher gar nicht aufgefallen ist. Da ist die Ufer-Steilwand, in der noch vor drei Jahren ein PĂ€rchen Eisvögel gebrĂŒtet hat, bis Unbekannte mit Stöcken in den Brutröhren herumstocherten und das Weibchen auf dem Gelege töteten.

Eisvogel, Haubentaucher, Blessrallen

Die NaturschĂŒtzer haben nun eine kĂŒnstliche, nicht zugĂ€ngliche Wand angelegt und hoffen, dass sich dort wieder ein Eisvogelpaar ansiedelt. Kurt Klemm erzĂ€hlt mir aus dem Leben der vor uns im See ausdauernd tauchenden Haubentaucher, der kleinen schwarzen Blessrallen mit ihrem weißen Hornschildchen auf der Stirn und von dem Stockentenpaar, das ruhig seine Bahnen ĂŒber den See zieht.

Der Vogel, der im Baum ĂŒber uns singt, ist eine Nachtigall, erfahre ich. Kurt Klemm kennt den See und seine Tiere genau, als GrĂŒndungsmitglied des Heddesheimer Sportfischervereins fĂŒhlt er sich den Fischern auch heute noch sehr verbunden und es ist ihm ein BedĂŒrfnis mit ihnen ĂŒber den Erhalt der Artenvielfalt zu sprechen und ĂŒber das, was sie dafĂŒr tun können.

Wundervoller Ausblick

In der Pause nach der Mitgliederversammlung bis zu Kurt Klemms FilmvorfĂŒhrung komme ich im liebevoll ausgebauten, gerĂ€umigen Vereinsheim mit einigen Fischern ins GesprĂ€ch. Ihre Augen leuchten, als sie mir von der Schönheit des Sees erzĂ€hlen und mir den wunderbaren Ausblick aus den großen Fenstern des Vereinsheims zeigen. Weit ĂŒber den See hinaus reicht der Blick, bis zu den beleuchteten Burgen an der Bergstraße, ein Anblick, den sie immer wieder aufs Neue genießen.

Der Film, den Kurt Klemm zeigt, ist vor einiger Zeit im WDR gelaufen: „Die Wupper – Amazonas im Bergischen Land„. Die Wupper, bis 1930 biologisch vollkommen tot durch die Einleitung von Industrie-Unrat, hat sich sich mittels eines einfachen und preisgĂŒnstigen Konzepts wieder zu einem lebendigen Biotop entwickelt: Der Renaturierung.

Eindrucksvoller Naturfilm des WDR: Die Wupper

Der Fluss und die ihn umgebende Landschaft wurde weitgehend sich selbst ĂŒberlassen, es gab kaum Eingriffe mehr, die Einleitung von AbwĂ€ssern wurde verboten. Bis heute hat sich die Flusslandschaft vollkommen erholt, in der Wupper leben beispielsweise wieder Eschen, die nur in den saubersten GewĂ€ssern zu finden sind.

Eindrucksvolle Bilder

Mit wunderbaren, klaren Bildern erzÀhlt der Film von dem einzigartigen Zusammenspiel der Natur, zeigt eindrucksvolle Bilder vom Leben der dort heimischen Fische, Vögel, Insekten, SÀugetiere und Pflanzen. Kurt Klemm kommentiert den Film gelegentlich, macht auf Tiere aufmerksam, denen die Fischer auch am Heddesheimer See begegnen. Als ein Eisvogel zu sehen ist, erzÀhlt ein Fischer, dass der noch am See lebende mÀnnliche Vogel eines Abends auf der Spitze seiner Angel Platz genommen hat, um von dort Ausschau nach Fischen zu halten.

Der Film kommt an, das VerstĂ€ndnis der Fischer fĂŒr das Zusammenspiel der Natur und die Bereitschaft, aktiv zum Naturschutz beizutragen, ist groß.

Nach dem Film bleibt Kurt Klemm sitzen und spricht den Film und sein Anliegen mit den Anwesenden noch einmal durch. Es ist ihm wichtig, dass die Sportfischer beispielsweise ihre AngelplĂ€tze sauber halten, sich mit leisen Schritten den GewĂ€ssern nĂ€hern und das Geschrei zeternder Vögel, die ihr Gelege schĂŒtzen wollen, verstehen und darauf RĂŒcksicht nehmen.

Leidenschaft

Eingestreute Anglerwitze, eigene Naturerlebnisse, Kochrezepte fĂŒr WildkrĂ€uter und Erfahrungen mit einer weitgehend verstĂ€ndnislosen Ortsverwaltung gegenĂŒber den BedĂŒrfnissen der hier heimischen Flora und Fauna machen seine AusfĂŒhrungen ĂŒberaus lebendig, man spĂŒrt die Leidenschaft und Begeisterung, die diesen Mann antreibt.

Bei den Sportfischern ist Klemms Anliegen an diesem Abend auf mehr als fruchtbaren Boden gefallen, denn man bittet ihn, regelmĂ€ĂŸig wiederzukommen und auch der Fischerjugend von der Natur zu erzĂ€hlen. Kurt Klemm hat sich in der Naturverbundenheit dieser Menschen nicht getĂ€uscht.

Kurt Klemm wird sich zunÀchst voraussichtlich mit einem Programm an der Jugendfreizeit der Fischer ab 30. Juli 2011 beteiligen.

Straßenfest startet heute

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Juni 2010. Heute und morgen ist Straßenfest in der Heddesheimer Vorstadtstraße – am Sonntag folgt im Anschluss das Public Viewing mit dem ersten Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in SĂŒdafrika in der Freizeithalle.

Insgesamt rund 30 Vereine und Anbieter sind beim 29. Heddesheimer Straßenfest dabei.

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Die französischen Freunde aus Nogent-le-Roi bieten wieder leckere SpezialitÀten an. Bild: heddesheimblog

Am Samstag gibt es drei Veranstaltungen: Um 14:00 Uhr die Eröffnung mit Fassbieranstich durch den BĂŒrgermeister Michael Kessler – begleitet durch den BlĂ€serchor der Musikschule Heddesheim.

Von 17:00-19:00 Uhr macht der Alleinunterhalter „Power Pit“ Programm fĂŒr die GĂ€ste.

Ab 20:30 Uhr spielt „Livin Music Family“ auf der BĂŒhne.

Am Sonntag gibt es mit dem Clown „Filou“ von 10:30-16:30 Uhr ein Programm fĂŒr Kinder, von 11:00-13:00 Uhr ein gefĂŒhrtes Ponyreiten des Reitvereins. Auf der „kleinen BĂŒhne“ laden „die neuen Blasmusikanten“ zum FrĂŒhschoppen von 11:00-13:00 Uhr ein.

Der exklusive Tipp ist sicherlich wieder der Stand des Partnerkantons Nogent-le-Roi, die im Programm der Gemeinde nur „französische GĂ€ste“ heißen. Im vergangenen Jahr mussten diese schon frĂŒh „Ausverkauf“ melden, da Champagner, KĂ€se und andere „amuse gueule“ (Gaumenfreuden) reißenden Absatz fanden.

Treffpunkte sind mit Sicherheit die Sportfischer, die Tauchfreunde und die Fortuna. Unser Bier-Tipp ist der Stand der Sportkegler – dort gibt es das LobdengaubrĂ€u, ein sehr leckeres Bier, das Brauereimeister Kai MĂŒller in Ladenburg herstellt und ein klarer Tipp ist.

Die Wetterprognose ist nicht sehr schön – 70 Prozent soll das Regenrisiko am Samstag betragen, vor allem in den Abendstunden. Ein Regenschirm sollte also „im GepĂ€ck“ sein.

Am Sonntag startet das „Public Viewing“ zur WM in SĂŒdafrika ab zirka 17:00 Uhr zum Ende des Straßenfestes in der Freizeithalle – Regen hin oder her.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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Fischer ausverkauft

Guten Tag!

Heddesheim, 03. April 2010. (red) Das Backfischessen der Sportfischer hĂ€tte nicht besser laufen können – aus Sicht der Fischer. GĂ€ste, die nach 13:00 Uhr „Zanderfilet“ bestellen wollten, hatten Pech: Das war ausverkauft.

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Zwischen 11:00 und 14:00 Uhr hieß es Schlange stehen. Bild: hblog/rb

Ab 11:00 Uhr mussten die GĂ€ste ordentlich Schlange stehen, bis sie endlich ihren Fisch bestellten konnten.

Die Wartezeit betrug rund 45 Minuten: „Der Fisch braucht halt seine Zeit“, sagte Sportfischer-Vorsitzender Hans-Peter Etsch. Die GĂ€ste nahmen es gelassen und verplauderten die Zeit.

Besonders gut ging das Zanderfilet, kurz nach 13:00 Uhr gabs keins mehr: 2,80 Euro pro 100 Gramm kostete der Leckerbissen. Als Backfisch boten die Sportfischer selbstgefangene Rotaugen an, um 15 Zentimeter groß. Außerdem gab es noch Seelachsfilet, gerĂ€ucherte Forellen und natĂŒrlich Fischbrötchen sowie Kartoffelsalat.

Rund 400 GĂ€ste kamen zum Vereinshaus, viele davon genossen den ruhigen Tag mit Blick auf den Badesee. Andere holten sich das Mittagsessen und nahmen es mit nach Hause.

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Schöner Tag, friedliche AtmosphÀre, lecker Fisch. Bild: hblog/rb

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Zander, Seelachs, Rotaugen wurden gebacken. Bild: hblog/rb

Fotos: Robin Birr

Warum der Backfisch so heißt, steht nicht genau fest. Es gibt ErklĂ€rungen, die sagen, es handle sich um das englische „back“, also Fische, die zu klein waren und zurĂŒck (back) ins Wasser geworfen wurden. Eine Ă€hnliche ErklĂ€rung wie im Deutschen Wortschatz, also kleine Fische zurĂŒck ĂŒber die „Back“, das Schiffsende, zu werfen. Es könnte aber auch einfach vom Wort „backen“ kommen: Fische, die fĂŒrs Grillen oder Kochen zu klein sind und deshalb gebacken werden.

„Backfisch“ wurden frĂŒher auch junge MĂ€dchen im Teenager-Alter genannt.

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Kappenabend 2010: Love, Peace and Fischfilet

Guten Tag!

Heddesheim, 08. Februar 2010. Wenn die Sportfischer feiern, wird die Party groß. So auch am Samstag im BĂŒrgerhaus. Erst nach vier Uhr morgens hat der letzte die TĂŒr hinter sich abgeschlossen.

Von Hardy Prothmann

Was war der Höhepunkt des Kappenabends 2010 der Sportfischer? Einfache Antwort: Der Kappenabend an sich.

Mit fĂŒnfzehn Programmpunkten feierten die Fischer & Freunde „Love, Peace and Fischfilet“. Als die „Mitwirkenden“ um 19:11 Uhr zum Hit „Mexico“ der Les Humphries Singers den „Tanz“ eröffneten, ging bereits die Post ab. Erwin Brutscher moderierte als Hippie und Einheizer die Show.

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Love, Peace and Fischfilet - gute Laune an der Angel. Bild: privat

Vielleicht ist das Geheimnis der Fischer, das alles ein bisschen chaotischer, alles ein bisschen improvisierter ist als „gewohnt“ und trotzdem klappt. Das Organisationsteam um Michael Stabe, Evi Weinmann, Hans-Peter Etsch, Dirk Kling und Gerd Schweichler sowie Erwin Brutscher teilen sich die Aufgaben. Keiner ist wichtiger als der andere. Sie agieren im Schwarm.

Auch die „Rentner“ machen mit: Rudi Bierweiler, Hans Lenz, Hans Scheidemann, Manfred Stube, Peter Nennstiel und Joachim Schuchard halfen erst beim BĂŒhnenaufbau und machen dann spĂ€ter die Renter-Show auf der BĂŒhne.

Ralf Illmer als „Easy“ sorgt mit Dirk Kling als „Raider“ fĂŒr Stimmung mit politischen Anspielungen auf „Pfenning„. Zu Steppenwolfs „Born to be wild“ rollern die beiden als Rocker auf die BĂŒhne und „babbeln, wie ihne die Gosch gwachse is“: „Du bischt net da erschte un net da ledschde der iwwer de Penning driwwa stolpert is.“ Illmer, Metallbauer mit Hang zum Grafiker hat das BĂŒhnenbild entworfen und mit Kling die AusfĂŒhrung gestaltet.

Vollkommen schmerzfrei prĂ€sentiert sich Illmer spĂ€ter noch als „BĂ€dmĂ€n“ – KostĂŒme und NĂ€harbeiten machten Helga Stabe und Evi Weinmann.

Immer wieder ist die „Fischer-Showband“ in wechselnden Besetzungen auf der BĂŒhne und heizt das Publikum an. Otto Klemm geht in die BĂŒtt, die „Fußballer“ um Ingo Resch machen Blödsinn und der HollĂ€nder Jan van Nunen gibt den „Fußball-HollĂ€nder“, „Dinner for Fischer“ verkalauert „Dinner for one“.

Und die GĂ€ste gehen mit – sicher auch, weil die Mischung stimmt. Viele der GĂ€ste sind aus Viernheim oder Ladenburg gekommen. Auch Mannheimer sind dabei. Der Ortsverband des Roten Kreuzes ĂŒbernimmt die Bewirtung. Das klappt gut – zu einem feuchtfröhlichen Abend gehört dazu, dass es „flutscht“ und sich keine Staus vor der GetrĂ€nketheke bilden.

Eine Security-Firma ĂŒbernimmt die „Sicherheit“ der GĂ€ste. Es gibt einen kurzen Zwischenfall: Ein junger Mann verwechselt „Spaß haben“ mit „Streit anzetteln“ und ist sehr schnell da, wo er hingehört. Vor die TĂŒr.

ZurĂŒck zur Liebe und dem Frieden. „Dieter Thomas Kuhn“ (Michael Stabe) prĂ€sentiert sein „Brustfell“ und die „Vernemer Wichser“ singen live. Die anderen Auftritte sind Playback – die Technik kommt professionell eingerichtet von Nico Freund und Denis SchĂ€tz.

Der Sound ist kraftvoll, die meisten „KĂŒnstler“ haben „Headsets“. Gerade fĂŒr den Moderator Erwin Brutscher ein Vorteil – er kann sich frei bewegen und alle GĂ€ste „fĂŒhlen sich angesprochen“.

Weitere GĂ€ste: Die „Spargelstecher“ aus KĂ€fertal marschieren mit Abordnung, Prinzessin und Garde ein. Orden werden ĂŒbergeben. Das Tanzforum Heddesheim zeigt als „UrauffĂŒhrung“ einen Auftritt aus Monty-Pythons-Musical „Spamalot“ (Die Ritter der Kokosnuss).

Die anschließende Party im „Pflug“ geht ab: Hits, Hits und nochmal Hits werden gespielt.

Im kommenden Jahr wird es ein „Best of“ zum 33. Kappenabend geben. Der Höhepunkt steht auch schon fest: Der Kappenabend an sich.

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Kappenabend 2010: Nach der Party ist vor der Party – Fischerdisko im Pflug

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Die Fischerparty ging nach dem Kappenabend weiter. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 07. Februar 2010. Vom BĂŒrgerhaus wanderte der Kappenabend in den „Pflug“ – hier ging die Party weiter. Gnadenlos gut gelaunt.

Viel Spaß mit unseren beiden Fotostrecken.

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Kappenabend 2010: Fischer & GĂ€ste rocken BĂŒrgerhaus

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Kappenabend der Fischer rockt das BĂŒrgerhaus. Bild: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 07. Februar 2010. Wieso, weshalb, warum weiß niemand so genau – oder doch? Der Kappenabend der Heddesheimer Sportfischer ist bis zum letzten Platz ausverkauft. Das Programm lĂ€uft, die GĂ€ste gehen mit, die Stimmung ist phantastisch und das alles dient auch noch der „VölkerverstĂ€ndigung“ – zahlreiche „Vernema“ feierten mit.

Viel Spaß mit unseren beiden Fotostrecken – Bericht folgt.

Hinweis 1: „Hallo liebe Heddesheimer, leider ist uns am Fischerkappenabend unser Foto „Casio Exilim“ (incl. Fototasche) abhanden gekommen. Vielleicht findet er auf diesem Weg zu uns zurĂŒck;-) Kontakt: 0163/2528491 DANKE“

Hinweis 2: Habt ihr gute Bilder? Dann schickt sie uns an: redaktion (at) heddesheimblog.de, Betreff: Kappenabend.

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Sportfischer feiern

Guten Tag!

Heddesheim, 05. September 2009. Heute und morgen feiern die Sportfischer in der Freizeithalle ihr diesjĂ€hriges Fischerfest. Auf der Speisekarte gibt es – Fisch. Und der ist lecker.

Der neue Fischerkönig ist gefunden: Peter Nennstiel bekam die Ehrenkette. Seine Prinzen heißen Erwin Brutscher und Rudi Bierweiler – die beide einen Pokal erhielten.

Am Sonntag feiern die Fischer ab 10:00 Uhr morgens weiter. Empfehlenswert: Zander- und Zanderfilet.

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Ein schönes Fest wĂŒnscht
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