Mittwoch, 22. Mai 2019

In eigener Sache: Über Missstände und Missverständnisse

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Guten Tag!

Heddesheim, 29. April 2010. Die Redaktion des heddesheimblogs nimmt einen Kommentar zum Anlass – zu „Missst√§nden“ und „Missverst√§ndnissen“ Stellung zu nehmen.

Von Hardy Prothmann

Der Kommentator Robin Maier schreibt: „Ich bin Teil der Organisation und versuche mal einen „Mi√üstand“ klarzustellen. Hier geht es nicht um das Public Viewing an sich, sondern heddesheimblog vs. Mannheimer Morgen/Gemeinde/TG.“

Der von Ihnen beklagte Missstand beruht auf einem Missverständnis.

Es gibt in der Redaktion keine Haltung: heddesheimblog vs. Mannheimer Morgen (MM)/Gemeinde/TG.

Zutreffend ist: das heddesheimblog konkurriert mit anderen Medien um die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser, darunter dem MM. Das nennt man Wettbewerb.

Diese Form von geschäftlichem Wettbewerb ist zugleich eine Dienstleistung und eine Produktion. Aber sie ist mehr als das Рsie beruht auf Artikel 5 Grundgesetz, also auf der Meinungsfreiheit.

Grunds√§tzlich gilt: Um sich eine Meinung bilden zu k√∂nnen, braucht man Informationen. Die werden in pers√∂nlichen Gespr√§chen, am Stammtisch, im Verein, in anderen Runden oder auch √ľber Medien transportiert.

Wie bei allen Waren ist die Qualit√§t der Informationen durchaus unterschiedlich. Doch selbst die beste Information kann letztlich Meinungslosigkeit hinterlassen – denn die Empf√§nger von Informationen m√ľssen auch bereit sein, sich eine Meinung bilden zu wollen. Die Art dieser Bereitschaft beeinflusst wiederum die Informationsverarbeitung und damit letztlich das Meinungsbild.

Sprich: Zeige ich mich offen f√ľr Informationen oder filtere ich nur das, was ich wahrnehmen will?

heddesheimblog vs. MM

Der MM ist nicht nur eine lokale Monopolzeitung – durch diesen Status beherrschte die Zeitung in der Zeit vor unserer Berichterstattung auch das Monopol √ľber die Meinungen der Menschen im Verbreitungsgebiet.

Durch unser Angebot erweitern wir die M√∂glichkeit, sich eine Meinung zu bilden. Wenn wir erkennen, dass der MM Meinungen manipuliert – dann weisen wir die √Ėffentlichkeit auf diesen Missstand hin. Und hier, lieber Herr Maier, sind viele und gravierende Missst√§nde zu erkennen.

Die Medien werden auch als „vierte Gewalt“ im Staat bezeichnet. Medien alleine k√∂nnen das aber nicht leisten – es braucht dazu die B√ľrgerinnen und B√ľrger, die sich √ľber m√∂glichst mehr als ein Medium informieren k√∂nnen und sich eine Meinung bilden.

Wollen Medien ihre so genannte „W√§chterfunktion“ wahrnehmen, m√ľssen sie mit kritischem Blick die Geschehnisse verfolgen. Medien, die nur Bratwurstjournalismus anbieten, erzeugen Bratwurstmeinungen.

heddesheimblog vs. Gemeinde

Die Gemeindeverwaltung Heddesheim ist eine Beh√∂rde. Diese ist dazu da, die √∂ffentlichen Angelegenheiten einer Kommune und damit der dort lebenden B√ľrgerinnen und B√ľrger zu regeln. Dabei ist sie verpflichtet, die Medien gleichberechtigt zu informieren und Ausk√ľnfte zu erteilen.

B√ľrgermeister Michael Kessler ist Leiter der Verwaltung. Er behandelt Medien selektiv und bevorzugt und benachteiligt uns und verweigert Ausk√ľnfte.

Damit verst√∂√üt er nicht nur gegen das Landespressegesetz – er zeigt sich auch presse- und damit demokratiefeindlich. Das hat zur Konsequenz, dass er Teilen der √Ėffentlichkeit, die sich bei uns informieren, unter Umst√§nden entscheidende Informationen verweigert. Damit √ľbt er sein Amt aus unserer Sicht unzureichend aus.

Die Person Michael Kessler ist f√ľr die Redaktion nur eine Person wie jede andere auch. Der B√ľrgermeister ist ein Amtstr√§ger. An der Art, wie Herr Kessler dieses Amt ausf√ľllt, messen wir ihn als Beh√∂rdenleiter.

Wenn Sie unsere Berichterstattung aufmerksam verfolgen – vermuten mir nicht hinter allem „eine Leiche im Keller“ oder gar „b√∂se Absichten“. √ÉŇďber die meisten Angelegenheiten berichten wir ohne „spezielle“ Vermutungen. Ganz im Gegenteil stellen wir auch positive Entwicklungen als solche dar.

Unsere Berichte informieren unsere Leserinnen und Leser zutreffend √ľber das, was in der Gemeinde passiert. Vieles davon ist normaler Alltag – den dokumentieren wir und versuchen durch die Art der Berichterstattung die Menschen f√ľr diese Themen zu interessieren.

heddesheimblog vs. TG

Hier, lieber Herr Maier, haben Sie einen sehr selektiven Blick auf unsere Berichterstattung gelegt. Andererseits beschreiben Sie auch hier ein Problem, dass nichts mit der redaktionellen Haltung zu tun hat.

Die Berichterstattung √ľber Vereine als wichtige gesellschaftliche Organisationen liegt uns am Herzen. Die meisten Vereine, √ľber die wir bislang berichtet haben, sch√§tzen unsere Berichterstattung, mehr noch aber unser Interesse, das wir f√ľr die Belange der Vereine zeigen.

Unsere „kritische“ Haltung beeinflusst das nicht. Wir berichten „positiv kritisch“, wenn unsere Informationen dies belegen. Wir berichten „negativ kritisch“, wenn wir der Auffassung sind, dass dies angezeigt ist.

Die TG ist als Verein im Gegensatz zur Gemeinde nicht zur Auskunft verpflichtet. Typischerweise ist ein Verein aber an m√∂glichst vielf√§ltigen Medienberichten interessiert, weil das die Bedeutung der Vereinsarbeit unterstreicht und f√ľr neue Mitglieder sorgt.

Der Vorstand der TG, insbesondere Herr Ewald Doll, hat sich nicht nachvollziehbar dazu entschlossen, allen Leserinnen und Lesern des heddesheimblogs, Informationen √ľber die Vereinsarbeit zu verweigern. Herr Doll erweist sich unserer Auffassung nach damit ebenfalls presse- und demokratiefeindlich und √ľbt sein Amt als Vereinsvorsitzender unzureichend aus. Wir behaupten sogar, dass er vors√§tzlich und bewusst dem Verein durch dieses Verhalten schadet.

Viele unserer Leserinnen und Leser sind Mitglied der TG Heddesheim – die Vermutung, dass heddesheimblog w√ľrde „gegen die TG“ berichten, ist allein schon deshalb absurd.

Wir m√∂chten Ihnen zum besseren Verst√§ndnis ein anderes Beispiel nennen: Unser Kommentar „Der Prunk, die Sitzung und was die Grumbe besser machen k√∂nnen“ stellte die Prunksitzung des Karnevalvereins positiv dar. Kritisiert haben wir aber die Vereinsvorsitzenden. Diese haben sich f√ľr die Kritik bedankt und als das verstanden, was sie war: Eine Meinungs√§u√üerung und ein Hinweis auf einen „Missstand“, den man verbessern kann.

Heddesheimer Verh√§ltnisse vs. vorbildliche „Verh√§ltnisse“

Wir verweisen ebenfalls zum besseren Verständnis gerne auf unsere weiteren Angebote hirschbergblog.de und ladenburgblog.de.

Dort berichten wir mit derselben Mannschaft aus der gleichen Haltung heraus: unabh√§ngig, √ľberparteilich, kritisch und interessiert.

Die B√ľrgermeister in Hirschberg (Manuel Just) und Ladenburg (Rainer Ziegler) und ihre Verwaltungen verhalten sich vorbildlich gegen√ľber der Presse insgesamt und auch unserer Redaktion: Das hei√üt, sie informieren die Medien gleichberechtigt.

Bei unseren Recherchen k√∂nnen wir selbstverst√§ndlich alle Mitarbeiter dieser Kommunen ansprechen und erhalten fachlich fundierte Ausk√ľnfte. Zeitnah und sehr zuvorkommend durch die Mitarbeiter, die unsere redaktionelle Arbeit damit hervorragend unterst√ľtzen.

Dasselbe gilt f√ľr die Vereine und andere Organisationen, die auf die Redaktion zukommen, Informationen ungefragt √ľbermitteln und uns einladen, an allen Verstaltungen teilzunehmen.

Der Fisch stinkt vom Kopf her

Was ist der Unterschied?

Wie in allen Kommunen, gibt es in Heddesheim und auch in Hirschberg und Ladenburg „interessierte Kreise“. Das reicht vom Seniorennachmittag √ľber die Vereine und andere Organisationen bis hin zu den Verwaltungen.

„Interessierte Kreise“ sind auch vollkommen in Ordnung – es sei denn, sie entwickeln sich zu Cliquen, Kl√ľngeln oder Kartellen und machen sich den Ort zur Beute.

Wir haben den Eindruck, dass dies in Heddesheim der Fall ist. Hier haben sich f√ľhrende Vertreter aus Parteien, Vereinen, Firmen und der Verwaltung zusammengerottet, um ihre „speziellen Interessen“ zu verfolgen und einen „Feind“ zu bek√§mpfen – das heddesheimblog.

Nicht die Vereine, Parteien oder die Verwaltung an sich sind daf√ľr verantwortlich und stehen dabei im Fokus unserer Kritik: Hinter diesen „b√∂sen“ Verh√§ltnissen in Heddesheim stecken einzelne F√ľhrungspersonen: Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Transparentes Angebot

Sie schreiben: „Einerseits finde ich es gut, dass ein Medium wie das heddesheimblog Strukturen durchleuchtet und auch mal unangenehme „Fragen“ stellt.√ā¬†Andererseits sollte es in Heddesheim noch m√∂glich bleiben Veranstaltungen durchzuf√ľhren, die ehrenamtlich geplant werden und den Vereinskassen zugute kommen sollen, ohne das hinter jedem „Zaun“ eine b√∂se Absicht lauert.“

Die Redaktion folgt keinem „Feindbild“ und wittert auch nicht √ľberall „b√∂se Absichten“, sondern folgt ausschlie√ülich journalistischen Interessen. Unsere Arbeit findet bundesweit Beachtung, wird von Journalisten und Wissenschaftlern gesch√§tzt und gelobt.

Wir beobachten kritisch das Ortsgeschehen. Die Redaktion erf√§hrt dabei ganz √ľberwiegend Unterst√ľtzung. Aber auch Behinderungen: Wir gehen zu Veranstaltungen – und werden rausgeworfen. Wir fragen nach Informationen – und werden dabei behindert. Es werden b√∂se Ger√ľchte gestreut. Es gibt k√∂rperliche √ÉŇďbergriffe und im September sogar einen „gemeingef√§hrlichen“ Anschlag.

Das sind Missstände, die wir transparent machen.

Leider fehlt es einigen hier im Ort an der n√∂tigen Souver√§nit√§t und einer demokratischen Haltung, mit Kritik umzugehen. Einige wenige sind fest entschlossen, jede Kritik als „Angriff“ zu bewerten – dabei bleibt es nicht bei einer Meinungsbildung, sondern es kommt zu inakzeptablen Grenz√ľberschreitungen.

Sie, lieber Herr Maier, w√§hlen den guten und richtigen Weg der Kommunikation und freien Meinungs√§u√üerung. Ihr Kommentar ist nachvollziehbar, differenziert und vern√ľnftig.

Unterst√ľtzung durch das heddesheimblog

Vielleicht ändern Sie aber Ihre Meinung, wenn Sie unseren Kommentar nochmals lesen:

Der Einstieg beginnt mit einer „positiven Kritik“. Der Text schildert ein „Public Viewing“ mit mehreren hunderttausend Menschen als positives Beispiel. Dann w√§gt der Text ab, aus welchen Gr√ľnden das Heddesheimer „Public Viewing“ wie veranstaltet wird.

Diese Abwägung passiert öffentlich, transparent und wird mit Argumenten belegt.

Dann folgt Kritik – nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern auf Basis von Recherchen. Hinter den Kulissen herrscht nicht eitel Sonnenschein. Die Durchf√ľhrung der Veranstaltung schlie√üt eventuell sozial schw√§chere Mitglieder unserer Gemeinschaft aus. Eventuell wird ein „Vorgl√ľhen“ provoziert.

Dar√ľber hinaus gibt es eine „Man√∂verkritik“ und konstruktive Vorschl√§ge zur Verbesserung. Keine Befehle, keine Anordnungen – nur Vorschl√§ge.

Und letztlich beschreibt der Kommentar ein „Ph√§nomen“, das in vielen Vereinen, die k√§mpfen m√ľssen, anzutreffen ist: Angst und Misstrauen. In Ladenburg hat das beispielsweise dazu gef√ľhrt, dass die Stadt das beliebte „Ballonfestival“ verloren hat.

Von „b√∂sen Absichten“, lieber Herr Maier, ist mit keinem Wort die Rede.

Die Redaktion begr√ľ√üt ausdr√ľcklich das Vorhaben, g√∂nnt den Vereinen ausdr√ľcklich Einnahmen und w√ľnscht den Veranstaltern und allen G√§sten (die es sich leisten k√∂nnen) ein erfolgreiches, gemeinsames „Public Viewing“ und unserer Mannschaft den bestm√∂glichen Erfolg bei der WM.

Und wir haben einen Wunsch: Wir w√ľrden gerne umfangreich und ohne Behinderungen berichten k√∂nnen.

Jetzt sind Sie, lieber Herr Maier, als Mitorganisator (Fortuna) gefragt:

  • Vermuten Sie „b√∂se Absichten“ oder setzten Sie sich daf√ľr ein, dass unsere Redaktion wie andere Medien gleich behandelt wird?
  • Und sind Sie und die anderen Veranstalter bereit, sich einer vorurteilsfreien, fairen aber kritischen Berichterstattung zu stellen?

Dar√ľber w√ľrden wir uns sehr freuen.

Und sicher auch alle unsere Leserinnen und Leser.

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

„Wir als BdS wollen uns b√ľrgernah pr√§sentieren.“

Guten Tag!

Heddesheim, 07. September 2009. Der Bund der Selbstst√§ndigen Heddesheim l√§dt am 20. September zu einem „Tag der offenen Gewerbegebiete“ ein.√ā¬†W√§hrend im S√ľdteil des Heddesheimer Gewerbegebiets eine B√ľhne mit verschiedenen Darbietungen und Aktionen geplant ist, soll im Norden eine Meile mit Verkauf von Naturprodukten, Kleinkunst und Kindertummelpl√§tzen entstehen.

Was versprechen Sie sich vom „Tag des offenen Gewerbegebiets“?

Nicole Kemmet: „Wir laden alle Interessierten zu uns vor Ort ein. Der Tag ist als Stra√üenfest organisiert, es gibt also Unterhaltung und Verk√∂stigung. Wer sich dar√ľber hinaus f√ľr die Leistungen unserer Mitglieder interessiert, kann die Inhaber und Angestellten direkt ansprechen. Au√üerdem haben die Heddesheimer die M√∂glichkeit, sich einen √ÉŇďberblick √ľber unsere Gewerbetreibenden und Selbstst√§ndigen zu verschaffen.“

Robin Maier: „Es geht aber auch klar um ein positives Image. Wir als BdS wollen uns b√ľrgernah pr√§sentieren und den BdS langfristig als bekannte Marke positionieren. Wenn jemand sagt, er ist Mitglied im BdS Heddesheim, dann soll das etwas Positives aussagen: Der BdS ist ein aktiver Verbund von Gewerbetreibenden und Dienstleistern.“

Gibt es mit der Außendarstellung des BdS Probleme?

Frau Kemmet: „Es gab jede Menge Probleme in der Vergangenheit. Die internen Streitigkeiten haben dem BdS nicht gut getan. Seit einem guten Jahr arbeitet der Vorstand nun daran, den BdS neu aufzustellen und zu pr√§sentieren. Das ist bislang sehr zufrieden stellend gelungen und es ist Ruhe eingekehrt.“

√ÉŇďber was wurde gestritten?

Frau Kemmet: „Inhaltlich war es wenig wichtig. Es ging um Animosit√§ten zwischen M√§nnern. Ich w√ľrde gerne einen Schlussstrich darunter ziehen.“

Einverstanden. Unruhe gibt es aber bei der Haltung des BdS zur Pfenning-Ansiedlung?

Frau Kemmet: „Das ist nicht zutreffend. Wir haben auf einer Mitgliederversammlung dar√ľber abgestimmt, ob wir am IFOK-Dialog teilnehmen. Das Ergebnis waren 11 Ja-Stimmen zu 7 Nein-Stimmen bei drei Enthaltungen. Wir nehmen als interessierter Akteur teil, nicht als Bef√ľrworter oder Gegner. Die Meinungen zum Thema sind innerhalb des BdS genauso vielf√§ltig wie in der Bev√∂lkerung.“

Herr Maier: „Wir sind aus verst√§ndlichen Gr√ľnden daran interessiert, relevante Informationen zu erhalten und f√ľr uns zu erkennen, was die Ansiedlung bedeutet.“

Können Sie dem Argument folgen, die Pfenning-Ansiedlung fördere auch das vorhandene Gewerbe?

Frau Kemmet: „Da m√ľssen Sie jeden selbst fragen. Ich rechne w√§hrend der Bauphase√ā¬†f√ľr einen√ā¬†Betrieb unserer Gr√∂√üe nicht mit Auftr√§gen. In der Betriebsphase k√∂nnten anfallende Arbeiten f√ľr uns durchaus interessant werden. Aus Sicht des BdS Heddesheim sind durchaus Zusatzgesch√§fte f√ľr Handwerk und Dienstleistung denkbar. Selbstverst√§ndlich w√ľrde sich der BdS f√ľr die Ber√ľcksichtigung der ortsans√§ssigen Firmen einsetzen, sollte das Pfenning-Projekt umgesetzt werden. Das ist eine unserer zentralen Aufgaben.“

Zur√ľck zur kommenden Veranstaltung. Wie viele Unternehmen werden am 20. September teilnehmen?

Herr Maier: „Bislang haben wir 30 Anmeldungen, damit l√§sst sich der Tag gut pr√§sentieren. Wir hoffen nat√ľrlich auf mehr.“

Tag der offenen Gewerbegebiete:
Die Betriebe öffnen von 11:00-16:00 Uhr.

Programm:
S√ľdteil:
11:00-13:30 Uhr B√ľhnenprogramm der Musikvereinigung Neckarhausen
15:00-18:00 Uhr Stimmungsmusik mit Mathias Scheller
Weitere Darbietungen
Nordteil:
Verkauf von Naturprodukten
Kinderangebote, u.a. H√ľpfburg und Mitmachzirkus
Weitere Informationen hier: homepage BdS

Es wird ein Shuttle-Service √ľber die Firma Gramlich angeboten:
Der Bus-Shuttle wird ab√ā¬†11.00 Uhr bis 18.30 Uhr verkehren und zur vollen Stunde im Ort beginnend starten. Der letzte Shuttle f√§hrt 18.30 aus dem Gewerbegebiet zur√ľck in den√ā¬†Ort.

Folgende Haltestellen werden angefahren:

  • Tankstelle Kimmel, Viernheimer Strasse
  • Alte Post, Unterdorfstrasse
  • Rathaus Heddesheim
  • Blumenstrasse
  • Gewerbegebiet S√ľd, Edekastrasse
  • Gewerbegebiet Nord, Robert Bosch Strasse

Hintergrund:
Der BdS e.V. Ortsgruppe Heddesheim existiert seit 1898. Aktuell hat der BdS 105 Mitglieder aus vielfältigen Handwerks- und Dienstleistungsbereichen. In der Vergangenheit gab es einige Streitigkeiten innerhalb des BdS. Seit 2007 geht es wieder ruhiger zu. 2007 wurde auch eine erfolgreiche Leistungsschau des BdS absolviert. Vorsitzende ist seit November 2008 Nicole Kemmet.

Link:
www.bds-heddesheim.de