Freitag, 10. Juli 2020

Wir w├╝nschen eine gute Fasnachtszeit

Rhein-Neckar, 20. Februar 2012. (red) Wir w├╝nschen unseren Leserinnen und Lesern eine sch├Âne Fasnachtszeit. Wir selbst nutzen die Tage, um unsere neue Redaktion in Mannheim einzurichten. Der Umzug hat stattgefunden – jetzt muss noch einiges eingerichtet werden. Ab Donnerstag, den 23. Februar 2012 berichten wir wieder aktuell.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Ihre Redaktion

In eigener Sache: Freie Mitarbeiter f├╝r Redaktion, Technik und Vertrieb gesucht

Guten Tag!

Heddesheim, 24. Februar 2011. Haben Sie Lust aufs Leben? Stellen Sie gerne Fragen? Gucken Sie gerne hin? Interessieren Sie sich f├╝r Menschen? Wollen Sie wissen, warum die Dinge sind, wie sie sind? Wollen Sie sich kein X f├╝r ein U vormachen lassen? Sind Sie neugierig? M├Âchten Sie etwas aufbauen? Neues lernen und entwickeln?

Von Hardy Prothmann

Dann sind sie richtig bei uns.

„Uns“ sind vier lokale Blogs f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg und Weinheim, die Lokaljournalismus im Internet bieten. Experimentierfreudig, schnell, nachdenklich, meinungsfreudig, hintergr├╝ndig, rechercheintensiv und immer wieder ├╝berraschend. Seit Januar 2011 gibt es mit dem rheinneckarblog.de auch ein regionales Angebot.

Bei uns k├Ânnen Sie mehrere Aufgaben ├╝bernehmen: Als Reporter, Kritiker oder redaktionell in der Betreuung der Seiten. Oder technisch, wenn Sie sich gut mit dem Internet auskennen und programmieren k├Ânnen. Und im Vertrieb – Internetwerbung im Lokalen und Regionalen ist ein neues Gesch├Ąft, das spannend ist.

Wir bieten Ihnen eine Zukunftsperspektive, an der Sie selbst mitarbeiten k├Ânnen. Wir sind ein kleines Team, aber wir machen enorm was her. Und Sie k├Ânnen mitmachen.

Rund 200 Berichte sind in anderen Medien bereits in den vergangenen eineinhalb Jahren ├╝ber unsere Arbeit erschienen – weil wir frisch, innovativ und neugierig sind. Zugegeben: auch ein wenig frech.

Nehmen Sie dagegen die lokalen Zeitungsangebote von Mannheimer Morgen, Weinheimer Nachrichten, Rhein-Neckar-Zeitung… Daf├╝r interessiert sich in der Medienbranche kein Mensch.

Als freier Mitarbeiter f├╝r die Redaktion haben sie viele Freiheiten, werden journalistisch intensiv betreut und werden garantiert keinen „Bratwurstjournalismus“ machen m├╝ssen, wie er tagt├Ąglich in der Zeitung abgefeiert wird. Wenn Sie mehr k├Ânnen (wollen), als S├Ątze wie „Der Wettergott hatte ein Einsehen“, oder: „Die Luft war erf├╝llt vom Duft leckerer Bratw├╝rste“, oder: „Man zeigte sich zufrieden wie immer“, dann sind Sie bei uns genau richtig.

F├╝r die redaktionelle Arbeit m├╝ssen Sie die Lust am sorgf├Ąltigen Arbeiten mitbringen. Und neugierig sein. Und nat├╝rlich ein gutes Deutsch beherrschen. Alles andere, das Handwerk des Journalismus, k├Ânnen Sie bei uns praktisch und theoretisch lernen.

F├╝r die technische Arbeit erwarten wir solide Kenntnisse, beispielsweise in der Programmierung von php und Ideen.

F├╝r den Vertrieb bringen Sie Kontaktfreudigkeit, Sorgfalt und Ausdauer mit – die lokale und regionale Werbung im Internet ist ein neues Arbeitsfeld, in dem gutes Geld verdient werden kann. Bei entsprechendem Einsatz. Immer mehr Anzeigenkunden haben keine Lust mehr auf teure Printanzeigen und entdecken das Internet als Medien, in dem man einfach sein muss. Sie betreuen diese Kunden und helfen Ihnen beim Neustart.

Interessiert? Dann melden Sie sich: redaktion@rheinneckarblog.de

Wie aus einer Pressemeldung ein „Artikel“ wird und wer hinter dem K├╝rzel „zg“ steckt

Guten Tag!

Heddesheim, 03. April 2010. Aufmerksame Zeitungsleser wundern sich ├╝ber einen sehr flei├čigen Autoren, der anscheinend f├╝r den Mannheimer Morgen, die Weinheimer Nachrichten, die Rhein-Neckar-Zeitung und viele andere Zeitungen arbeitet. Sein K├╝rzel: zg.

Von Hardy Prothmann

pm

Kein Journalist hat f├╝r diesen Artikel nennenswert recherchiert - eine Pressemitteilung wurde ein wenig umgeschrieben und fertig ist ein "redaktioneller Artikel" im Mannheimer Morgen, der so tut als ob. Die durchgestrichenen Passagen fallen weg, die unterstrichenen Stellen sind Einf├╝gungen oder Umstellungen. Klicken Sie, um das gesamte Dokument und die Ver├Ąnderungen zu sehen.

Es gibt in Deutschland einen Vielschreiber, der niemals unter seinem Namen auftritt, sondern nur mit dem K├╝rzel „zg“.

„zg“ ist vielseitiger Schreiber: Vereine, Sport, Politik, Kultur, Wirtschaft, Verb├Ąnde – kein Thema ist vor ihm sicher. Er berichtet einfach zu allem und jedem.

Noch verwunderlicher ist: „zg“ schreibt f├╝r jede Menge Zeitungen – auch f├╝r solche, die miteinander „konkurrieren“, wobei die Konkurrenz meist nur in den Au├čenbezirken an den R├Ąndern der Erscheinungsgebiete stattfindet.

Und „zg“ ist meistens bestens informiert und liefert immer Informationen „aus erster Hand“.

So auch heute wieder im Mannheimer Morgen. Hier berichtet „zg“ ├╝ber den genehmigten Antrag zur gemeinsamen Werkrealschule von Hirschberg und Heddesheim.

Wer genau hinschaut und die Pressemitteilung der Gemeinden zum Thema kennt, stellt fest: So flei├čig ist „zg“ gar nicht. Mit ein paar K├╝rzungen, Umstellungen und marginalen Einf├╝gungen macht „zg“ flugs aus einer Pressemitteilung einen „eigenen“ Artikel.

„zg“ ist das K├╝rzel f├╝r „zugesandte“ Texte.

Das R├Ątsel um den Vielschreiber „zg“ ist schnell gel├Âst. Es gibt ihn nicht. Das K├╝rzel „zg“ steht f├╝r „zugeschickt“ oder „zugesandt“.

Das bedeutet: Alle „Artikel“ (und das sind jede Menge), die das K├╝rzel „zg“ tragen, sind nicht von Journalisten der jeweiligen Redaktion verfasst worden, sondern in den meisten F├Ąllen Pressemitteilungen oder Vereinsnachrichten, die ein wenig „aufgeh├╝bscht“ werden und dann so tun, als seien sie eigenst├Ąndige redaktionelle Leistungen der Zeitung.

K├Ânnte man auch sagen, hier t├Ąusche jemand eine eigene redaktionelle Leistung vor? So weit will ich nicht gehen (in Zeiten, in denen man ganz schnell f├╝r Meinungs├Ąu├čerungen abgemahnt wird, muss man vorsichtig sein). Immerhin werden die „zg“-Texte ja ein bisschen bearbeitet, was aus Sicht von Zeitungen dann doch eine redaktionelle „Leistung“ darstellt. Das ist eben Ansichtssache.

Der Schein der Vielfalt.

Leider, leider, werden aber die Leserinnen und Leser nicht ├╝ber dieses Verfahren aufgekl├Ąrt und k├Ânnen nicht erkennen, ob sie einen eigenst├Ąndig recherchierten Artikel oder eine umgeschriebene Pressemitteilung vor sich haben.

Das wollen die Zeitungen nicht. Sie wollen etwas anderes erreichen: Sie suggerieren eine gro├če Vielfalt von „eigenen“ Autoren, die aber keine eigenen sind. Es sind „als ob“-Autoren.

So auch im Text ├╝ber die Werkrealschule, in den die Redaktion besonders dreist noch eingef├╝gt hat: „…in einer Pressemitteilung“, obwohl der Text selbst zu gesch├Ątzten 90 Prozent aus eben dieser Pressemitteilung besteht. (Klicken Sie auf das Bild, um sich selbst ein Bild zu machen.)

Korrekt w├Ąre, wenn die Zeitungen einfach dr├╝ber oder drunter „Pressemitteilung von xy“ schreiben w├╝rden – dann w├╝ssten die Leser Bescheid, wie sie den Text einzuordnen haben.

Zeitungen tauschen aber auch gerne Artikel untereinander aus. Beispielsweise schreibt im Mannheimer Morgen ├╝ber Hirschberg h├Ąufiger ein Autor, der mit „hr“ zeichnet.

Ausgeschrieben ist das Hans-Peter Riethm├╝ller, Redakteur bei den Weinheimer Nachrichten. Umgekehrt erscheint in den Weinheimer Nachrichten auch mal „ag├“, richtig Anja G├Ârlitz vom Mannheimer Morgen.

Und im Mannheimer Morgen gibt es auch mal die Kombination WN/ag├ – das ist dann eine Text├╝bernahme der Weinheimer Nachrichten mit „redaktioneller Bearbeitung“ durch ag├Â.

Auch durch diese Praxis wird so getan als ob. Korrekt w├Ąre ein Hinweis, dass hier Artikel aus anderen Zeitungen ├╝bernommen wurden. Wie Redaktionen ihre Leserinnen und Leser ├╝ber die Inhaltsstoffe informiert, die im Produkt Zeitung drin sind, entscheiden die Redaktionen selbst.

Umgeschriebene Pressemitteilungen sind g├Ąngige Praxis.

F├╝r Recherche bleibt keine Zeit – schlie├člich muss „zg“ jede Menge „Artikel schreiben“. Diese Praxis, umgeschriebene Pressemitteilungen als eigene Artikel zu verkaufen, ist Gang und G├Ąbe in deutschen Zeitungsredaktionen. Journalisten, die eigentlich bei einer Nachrichtenagentur angestellt sind, werden so schnell auch mal zu „Von unserem Mitarbeiter xy“.

Das heddesheimblog arbeitet anders: Nat├╝rlich ├╝bernehmen wir wie jede Redaktion manchmal Informationen aus Pressemitteilungen und anderen Informationsquellen. Das machen wir in den allermeisten F├Ąllen durch die Nennung der Quelle deutlich. Die Informationen f├╝gen wir neu und eigenst├Ąndig zusammen und erg├Ąnzen sie durch eigene Recherche. Das Ergebnis ist ein echter redaktioneller Artikel und nicht eine Mogelpackung, die so tut als ob.

Dar├╝ber hinaus verlinken wir zu Informationsquellen oder dokumentieren die Originalpressemitteilungen – dadurch erm├Âglichen wir eine gro├če Transparenz f├╝r unsere Leserinnen und Leser.

Zum Vergleich k├Ânnen Sie hier nachlesen, wie wir zum selben Thema berichtet haben.

Qualit├Ątsjournalismus ist immer auch Service – neues Angebot auf dem heddesheimblog

Guten Tag!

Heddesheim, 14. November 2009. Das heddesheimblogs hat heute ein neues Angebot gestartet: Service. In dieser Rubrik werden wir redaktionell verschiedene Angebote machen. Los gehts mit Energiethemen und den seri├Âsen Energiespartipps der KliBa. Am Dienstag startet „Rund ums Auto“, am Donnerstag kommender Woche „Gesundheit“.

Das heddesheimblog bietet Journalismus pur – unabh├Ąngig, ├╝berparteilich, schnell, relevant und vertrauensw├╝rdig.

Dazu geh├Ârt neben unserer aktuellen Berichterstattung auch die hintergr├╝ndige und investigative – und ab sofort praktische Berichterstattung. Wir starten zun├Ąchst mit den Themen „Energie“, „Rund ums Auto“ und „Gesundheit“.

Unter der neuen Kategorie „Service“ (siehe Navigationsleite) finden Sie ab sofort zu diesen Themen interessante Informationen und Recherchen.

Heute starten wir mit „Energie“ – denn das wird uns alle in der nahen Zukunft mehr den je besch├Ąftigen – denn die Preise f├╝r ├ľl, Gas und Strom werden kontinuierlich steigen. Sie finden hier Tipps und solide Informationen.

Ebenso bei Service – „Rund ums Auto“. Hier starten wir am kommenden Dienstag mit exklusiven Inhalten und praktischen Tipps. Immer dienstags kommen neue Artikel hinzu.

Donnerstags werden wir Informationen zum Thema „Gesundheit“ ver├Âffentlichen.

Die Redaktion des heddesheimblogs sucht f├╝r seine Leserinnen und Leser die besten Informationen zusammen und ver├Âffentlicht diese wie gewohnt kostenlos. Aber vor allem zuverl├Ąssig.

Machen Sie mit. Wir freuen uns ├╝ber Anregungen von Ihnen. Schreiben Sie uns, wenn Sie Fragen haben.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Das heddesheimblog baut um – und aus

Guten Tag!

Heddesheim, 02. November 2009. Das heddesheimblog ver├Ąndert sich fortlaufend: Immer mehr redaktionelle Angebote kommen hinzu und auch die so genannte „Anmutung“, also die Erscheinungsform ver├Ąndert sich.
Auch Spiegel online und zeit.de haben in der j├╝ngsten Vergangenheit ihr Layout angepasst – da wollen wir mithalten :-).
Scherz beiseite – oder auch nicht. Wir haben denselben Anspruch: Das heddesheimblog ist ein journalistisches Informationsangebot – das sich den Aufgaben von Spiegel und Zeit verpflichtet f├╝hlt – investigativ und nachhaltig zu berichten. Und ein „Leitmedium“ zu sein. Nur eben lokal und regional.
Vor aller optischen Spielerei sind f├╝r die Redaktion aber die Inhalte wichtig. Trotzdem sind wir bem├╝ht – unseren Leserinnen und Lesern diese Inhalte bestm├Âglich zu pr├Ąsentieren und technisch m├Âglichst einfach zug├Ąnglich zu machen.

heddesheimblog

In der n├Ąchsten Zeit wird es eventuell zu technischen Einschr├Ąnkungen kommen – falls wir irgendwo irgendetwas falsch programmieren. Falls das so sein sollte – haben Sie Nachsicht mit uns, wir geben alles, um das heddesheimblog optimal in Form zu bringen. Denn wo gehobelt wird…

Falls Sie uns Vorschl├Ąge machen wollen, was Sie vermissen oder fr├╝her besser fanden – schreiben Sie uns. Vor allem, wenn Sie einen Fehler finden oder Ihrer Meinung nach irgendetwas nicht so ist, wie es sein sollte.

Danke an alle Leserinnen und Leser f├╝r die Unterst├╝tzung!

Wir sind f├╝r unsere Leserinnen und Leser da – anders als „etablierte“ Medien, die sich wenig daf├╝r interessieren.

An dieser Stelle sagen wir all unseren Leserinnen und Lesern ein dickes DANKE f├╝r das Interesse und die gro├čartige Unterst├╝tzung durch Ihre Kommentare und Hinweise auf Themen, die alle angehen oder auch nur Teile der Heddesheimer Bev├Âlkerung. Wir pr├╝fen jeden Hinweis, wir nehmen alles ernst und wichtig, denn wir sind ├╝berzeugt davon, dass jede Meinung z├Ąhlt.

Die Redaktion des heddesheimblogs ist f├╝r die B├╝rger da, f├╝r die Sorgen und N├Âte, aber auch f├╝r die sch├Ânen Momente im Leben – sei es also „Pfenning“ als wohl zur Zeit folgenschwerstes Thema f├╝r die Gemeinde oder die Kerwe oder der Blumenschmuckwettbewerb oder die Er├Âffnung der Eisbahn.

Viel Feind – viel Ehr?
Das ist Quatsch.
Wir stellen nur Fragen und berichten.

Die Redaktion wird dabei von Beginn an von vielen Menschen unterst├╝tzt – aber sie wird auch massiv behindert.

Vor allem durch Mitglieder des lokalen Politikbetriebs, vereinzelt durch Vereinsfunktion├Ąre und durch den Heddesheimer B├╝rgermeister Michael Kessler, der mit uns nur spricht, wenn er es absolut muss – sprich, wenn er Paragrafen und Gesetze nicht mehr umgehen kann.

An dieser Stelle muss aus Gr├╝nden der Transparenz erw├Ąhnt werden, dass Herr Kessler gerne mit dem Mannheimer Morgen spricht, der auch immer ganz brav Wort f├╝r Wort aufschreibt, was er sagt.

Auch tritt Herr Kessler gerne im RNF auf, allerdings anders als geplant eher ungl├╝cklich.

Mit dem heddesheimblog jedenfalls spricht Herr Kessler au├čerhalb offizieller Termine nicht. Und selbst die Teilnahme an “ offiziellen Presseterminen“ musste das heddesheimblog ├╝ber das Kommunalrechtsamt offiziell einfordern – der B├╝rgermeister Heddesheims, Michael Kessler, musste dazu gezwungen werden.

Herr Kessler vermeidet bis heute jeden Kontakt zum heddesheimblog.
Aus „gutem“ Grund – Transparenz ist seine Sache nicht.

Herr Kessler missachtet bis heute aus Sicht der Redaktion deshalb die Pressefreiheit, die im Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert ist.

Herr Michael Kessler ist deswegen noch lange kein Gesetzesbrecher, indem er eklatant gegen dieses Grundgesetz verst├Â├čt. Aber er sucht aus Sicht der Redaktion jede Chance, diese fundamental demokratische Grundgesetzlichkeit zu… vermeiden.

Transparenz und ├ľffentlichkeit, Informationsaustausch und Stellungnahmen stehen auf der Priorit├Ątenliste des Heddesheimer B├╝rgermeisters nicht an erster Stelle.

Stattdessen hat er sofort versucht, einen Formulierungsfehler der Redaktion juristisch zu missbrauchen. Es blieb bei dem Versuch. Denn die Redaktion hat vor der Attacke des B├╝rgermeisters Michael Kessler diesen Fehler selbst korrigiert und danach im gegebenen Rahmen korrekt alle notwendigen Schritte unternommen.

Der B├╝rgermeister Michael Kessler verweigert weiterhin jeglichen Austausch mit der Redaktion – und wartet wahrscheinlich auf Fehler der Redaktion. Soll er.

Kritische Berichterstattung ist das A und O f├╝r eine lebendige Demokratie.

Viel Feind viel Ehr, k├Ânnten wir jetzt denken.

Das tun wir aber nicht.

So denken die, die aus welchen Gr├╝nden auch immer, eine kritische Berichterstattung als Angriff auf die eigene Person oder die eigenen Pfr├╝nde begreifen und nicht verstehen wollen, dass eine kritische Begleitung des ├Âffentlichen Lebens ├╝berlebensnotwendig f├╝r eine Demokratie ist.

Wir berichten unabh├Ąngig von parteilichen oder sonstigen Interessen. Wir recherchieren aus eigenem Antrieb und wir pr├╝fen unsere Informationen mit gro├čem Aufwand.

Das Ziel ist ein bestm├Âglicher Journalismus – der informiert: ├â┼ôber Missst├Ąnde, ├╝ber Probleme, aber auch immer wieder ├╝ber sch├Âne und positive Aspekte des Lebens und des Zusammenlebens in der Gemeinde.

Wir verzichten auf Werbung von der Gemeinde Heddesheim –
aus gutem Grund.

Die Grundlage f├╝r diese Arbeit ist die Finanzierung ├╝ber Werbung. Nachdem die enorme Resonanz auf das heddesheimblog bewiesen hat, dass diese Form der Berichterstattung in der Bev├Âlkerung au├čerordentlich nachgefragt ist, werden wir verst├Ąrkt nach Werbepartnern suchen, die diese Arbeit unterst├╝tzen.

Wir verzichten dabei auf Werbung der Gemeinde Heddesheim. Vor ein paar Wochen hatten wir angefragt, ob diese daran Interesse h├Ątte… Es gab keine Antwort.

Der „Gemeinde“ steht der B├╝rgermeister vor. Und dessen Verhalten signalisiert eindeutig, dass er, respektive die „Gemeinde“, kein Interesse an einer „Finanzierung“ eines (f├╝r ihn) kritischen Mediums hat.

Kurzum: Unsere Anfrage blieb ohne Antwort. Die „Gemeinde“ wirbt halt dort, wo sie „ihre Interessen“ am Besten vertreten sieht – im Mannheimer Morgen oder bei Nussbaum-Medien (Mitteilungsblatt).

Der B├╝rgermeister, der Mannheimer Morgen und
das Mitteilungsblatt bilden ein Meinungskartell.

Aus unserer Sicht ist das konsequent. Werber und diese Medien sind nicht an Transparenz und ├ľffentlichkeit interessiert – das ist also eine „Win-Win-Situation“.

Auch f├╝r das heddesheimblog. Denn wir berichten ├╝ber dieses „Werbe- und Meinungsmacher-Kartell“.

Und wir sind wie gewohnt kritisch. Hier bauen wir nicht um – sondern aus:

Wir halten es f├╝r untragbar, dass die Gemeinde Auftr├Ąge an amtierende Gemeinder├Ąte vergibt – f├╝r uns ist das nicht nachvollziehbar, dass Reiner Lang, SPD-Gemeinderat, mit Architekten-Aufgaben betraut wurde.

Die Vergabe des Auftrags beinhaltet das Bewusstsein, dass dieser Gemeinderat bei der Behandlung der Sache „befangen“ sein muss und damit seine Stimme im demokratischen Rat der Gemeinde fehlen muss.

Warum begibt man sich in eine solche Situation ohne Not? Es gibt genug andere Architekten. Oder braucht Herr Lang diese Auftr├Ąge so dringend? Ist er ohne diesen Auftrag in Not? Und ist nur er befangen oder nicht vielleicht ein wenig auch die Parteifreunde aus „Solidarit├Ąt“?

Ein Gemeinderat darf in unseren Augen keine Auftr├Ąge der Gemeinde annehmen –
das behindert die Unabh├Ąngigkeit.
Deswegen ist so ein Gemeinderat zu recht „befangen“.

Warum begibt sich die SPD-Fraktion wegen vermutlich ein paar tausend Euro f├╝r eines ihrer Mitglieder ist eine solch fragw├╝rdige Lage?

Immerhin hat die Redaktion aus diesem Beispiel gelernt – ohne selbst in die Verlegenheit eines Herrn Lang und seines Auftraggebers zu kommen.

Deswegen sind wir froh, dass unser Fehler – Anzeigen der Gemeinde anzufragen – nicht gegen Geld vollzogen wurde. Denn der Verantwortliche f├╝r das heddesheimblog ist selbst Gemeinderat – allerdings parteilich ungebunden und nimmt damit ein freies Mandat ein.

Wir k├Ânnten allerdings der Gemeinde Heddesheim – respektive dem „Oberhaupt“, also dem B├╝rgermeister – eine kostenlose Werbung anbieten. Doch sind wir sicher, dass selbst dieses freundliche Angebot durch die Gemeinde – respektive Herrn Kessler- „dankend“ abgelehnt werden wird.

Na und? An anderer Stelle kann der B├╝rgermeister dann den Schaden oder den entgangenen Nutzen erkl├Ąren und ganz oft „├âÔÇ×h“ sagen – und die B├╝rger werden sich ihren Reim darauf machen.

Das heddesheimblog ist zutiefst demokratisch gepr├Ągt und ein Anh├Ąnger der sozialen Marktwirtschaft. Wir machen einen neuen Markt auf und wir entscheiden, mit wem wir Handel treiben.

Wir freuen uns ├╝ber positive Themen – nehmen aber auch kein Blatt vor den Mund.

Mit einem Wort: Wir nehmen kein Blatt vor den Mund und wir verschweigen nichts. Und wir freuen uns ├╝ber jeden positiven Bericht, den wir ver├Âffentlichen k├Ânnen.

Und wir lehnen uns an den anglo-amerikanischen Journalismus an. Das hei├čt: Wir berichten subjektiv und meinungsstark. In Deutschland sind die Menschen eine so genannte „objektive“ Berichterstattung gewohnt. Dazu unsere Frage: „Welcher Mensch ist objektiv?“

Unsere Berichte sind oft nachvollziehbar „subjektiv“ – im Gegensatz zu den „angeblich objektiven“ Berichten machen wir aber deutlich, wann wir subjektiv sind.

Wir nehmen eine erkennbar Haltung ein und tun nicht scheinheilig so, als w├Ąren wir „neutral“. Unabh├Ąngig davon berichten wir so neutral wie es m├Âglich ist – das hei├čt, wir versuchen, alle relevanten Seiten anzusprechen und zu h├Âren – im Gegensatz zu vielen lokalen Politikern und im krassen Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen Lokalmedien, die auf jede Form von Recherche vollkommen ungeniert verzichten.

Wir verstecken und verschleiern nichts – das macht unsere Berichterstattung f├╝r jeden nachvollziehbar und ├╝berpr├╝fbar. Dar├╝ber hinaus machen haben als eines von ganz wenigen Medien in Deutschland auch eine „Korrekturspalte„, in der wir eigene Fehler dokumentieren.

Das oberste Ziel ist Transparenz. Daran mangelt es h├Ąufig in der Politik, in der Wirtschaft, in den Medien – und in Baden-W├╝rttemberg. W├Ąhrend fast alle anderen Bundesl├Ąnder bereits das Informationsfreiheitsgesetz umgesetzt haben, gilt das hier noch nicht. Auch daf├╝r werden wir uns einsetzen.

Transparenz ist das A und O.
Nur gut informierte Gesellschaften sind demokratische Gesellschaften.

Beim Stichwort Transparenz sind wir wieder beim neuen Layout – wir versuchen Ihnen eine gr├Â├čtm├Âgliche Transparenz ├╝ber unsere redaktionellen Angebote zu geben.

Unsere M├Âglichkeiten sind nicht die eines Konzerns, der eben mal ein paar Millionen in irgendetwas investiert, sondern wir m├╝ssen neben der journalistischen Arbeit die technische ebenfalls erledigen.

Das machen wir mit viel Einsatz – und wir freuen uns auf jede Kritik und jeden guten Vorschlag, der von Ihnen, also unseren Leserinnen und Lesern kommt.

Und wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit – in der Vergangenheit wie in der Zukunft.

Machen Sie mit – das heddesheimblog ist Ihr Medium.

Ach ja – im November bekommt das heddesheimblog „Nachwuchs“. In einer Nachbargemeinde werden wir ein weiteres journalistisches Angebot starten.

Dort wurden wir schon sehr freundlich empfangen – weil es dort offenbar eine andere Auffassung ├╝ber die Pressefreiheit als bei der Gemeinde Heddesheim dem Heddesheimer B├╝rgermeister gibt.

Wir freuen uns auf das neue Angebot und eine gute Zusammenarbeit mit allen „Offiziellen“ vor Ort.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nschen
Das heddesheimblog

und

Hardy Prothmann

hardyprothmann

Stellungnahme der Redaktion zur eigenen Haltung in Sachen „Pfenning“

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Oktober 2009. Die Redaktion des heddesheimblogs nimmt Stellung zum Vorwurf der Unternehmensgruppe Pfenning, das heddesheimblog berichte als „Gegner“ der geplanten „Pfenning“-Ansiedlung.

heddesheimblog

Stellungnahme der Redaktion

  • Das heddesheimblog ist ├╝berparteilich und unabh├Ąngig.
  • Die Redaktion ist weder f├╝r noch gegen Personen, Organisationen, Vereine oder Unternehmen eingestellt.├é┬áSie berichtet neutral und nach bestem Wissen und Gewissen.
  • Das heddesheimblog nutzt alle Stilformen der journalistischen Darstellung und informiert in Schrift, Ton, Bild und Video. Dar├╝ber hinaus verlinken wir transparent zu Informationen auf andere Internetseiten.
  • Das heddesheimblog ist meinungsstark – in eigenen Beitr├Ągen, in Gastbeitr├Ągen und in Leserkommentaren.
  • Das heddesheimblog hat den Anspruch, den bestm├Âglichen und professionellsten Journalismus der Region zu liefern – trotzdem passieren auch uns Fehler. Als eines von wenigen Medien in Deutschland (Spiegel, Bild) dokumentieren wir diese Fehler in der Kategorie: „Korrektur“.

Die Redaktion heddesheimblog

Der Vorwurf durch „Pfenning“

unwahrheiten

"Unwahrheiten und falsche Ger├╝chte" werden behauptet und mit der Berichterstattung des heddesheimblogs in Verbindung gebracht. "Belegt" wird dies mit einem Beispiel aus dem heddesheimblog - ├╝ber das die "Information" zugibt, dass dieser Fehler behoben wurde. Was wird damit ausgesagt? Quelle: Internetangebot von "Pfenning"

Die Unternehmensgruppe Pfenning behauptet, dass wir „Gegner“ der geplanten Ansiedlung seien.

Sind wir nicht. Wir sind Gegner von Missst├Ąnden, seien sie politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher oder kultureller Natur. Das hei├čt, wir nehmen die „W├Ąchterrolle“ der Presse ernst.

Im vorliegenden Fall haben wir sofort nach Kenntnis des redaktionellen Fehlers diesen korrigiert.

Unsere einzige „systematische Vorgehensweise“ ist die kontinuierliche Berichterstattung. Dazu geh├Ârt auch die nachfolgende Auflistung:

  • Die Unternehmensgruppe „Pfenning“ unterschl├Ągt wesentliche Informationen und beweist damit die durch die Redaktion am Unternehmen ge├╝bte Kritik: So hat uns Herr Karl-Martin Pfenning am 18. September 2009 (Bild Nr. 4) pers├Ânlich ein Interview zugesagt – nach vier Absagen warten wir heute noch darauf.
  • Das Unternehmen unterschl├Ągt die Tatsache, dass wir sowohl ├╝ber IG neinzupfenning als auch ├╝ber die Gr├╝nen – beides Gegner des Projekts – aus eigener redaktioneller Recherche heraus schon mehrfach und umfangreich kritisch berichtet haben.
  • Das Unternehmen unterschl├Ągt die Tatsache, dass es selbst ├╝ber zwei Wochen lang vor der B├╝rgerbefragung auf unserem besten Werbeplatz f├╝r sich geworben hat. Wirbt man allen Ernstes dort, wo „Unwahrheiten und falsche Ger├╝chte verbreitet werden“? Wohl kaum.
  • Das Unternehmen unterschl├Ągt die Tatsache, dass der Gesch├Ąftsf├╝hrer Uwe Nitzinger selbst uns das bislang umfangreichste Interview zur geplanten Ansiedlung gegeben hat.
  • Das Unternehmen unterschl├Ągt die Tatsache, dass Herr Nitzinger im IFOK-„Dialogkreis“ uns zugesagt hat, s├Ąmtliche Vorw├╝rfe, Pfenning w├╝rde seine Arbeitnehmer schlecht behandeln und bezahlen durch Gerichtsurteile und Einsicht in Arbeitsvertr├Ąge versprochen hat. Auf die Einl├Âsung warten wir nun schon fast zwei Monate.
  • Das Unternehmen unterschl├Ągt die Tatsache, dass Herr Nitzinger im pers├Ânlichen Kontakt mit dem Redakteur Hardy Prothmann mehrmals best├Ątigt hat, dass dieser pers├Ânliche Kontakt immer professionell und seri├Âs auf beiden Seiten abgelaufen ist.

Die Redaktion weist die Unternehmensgruppe darauf hin, dass unsere kritische Berichterstattung nichts mit „Gegnerschaft“ zu tun hat, sondern im Gegenteil sogar helfen kann, Missst├Ąnde und Fehler zu korrigieren.

  • So hat „Pfenning“ die renommierte Werbeagentur WOB in Viernheim mit einer Image-Kampagne beauftragt.
  • Ebenso haben „Pfenning“-Mitarbeiter an den IFOK-Sitzungen teilgenommen und sich den Fragen der B├╝rgerinnen und B├╝rger auf der Stra├če gestellt.
  • Auch hat „Pfenning“ einen „Tag der offenen T├╝r“ veranstaltet.
  • Ebenso hat „Pfenning“ einen „Verkehrslenkungsvertrag“ mit der Gemeinde abgeschlossen.
  • Dar├╝ber hinaus hat „Pfenning“ versichert, keine gef├Ąhrlichen Chemie-Produkte im geplanten Logistik-Zentrum zu lagern.
  • Auch wurden „vier“ Ausbildungspl├Ątze f├╝r „Heddesheimer Schulabg├Ąnger“ versprochen.

Nach unserer Auffassung hat „Pfenning“ diese f├╝r die Heddesheimer Bev├Âlkerung positiven Aktivit├Ąten und Zusagen leider nur deshalb entwickelt, weil die Aktivit├Ąten des Unternehmens unter anderem durch das heddesheimblog kritisch begleitet werden.

Leider muss die Redaktion feststellen, dass der Unternehmensleitung diese Einsicht zu fehlen scheint und sie im Gegenteil versucht, die journalistische Leistung des heddesheimblogs zu diskreditieren.

Grund genug w├Ąre das f├╝r die Redaktion, „es dem Pfenning mal so richtig zu zeigen“. Doch das entspricht nicht unseren Standards. Wir „zeigen“ aus solchen Gr├╝nden „niemandem irgendetwas“.

Wir recherchieren, wir berichten und wir verantworten unsere Arbeit. Nicht mehr und nicht weniger.

Aber wir haben unsere Meinung und die hei├čt: „Pfenning“ w├Ąre gut beraten, sich endlich in seiner ├Âffentlichen Darstellung professionell zu verhalten und auf solche „M├Ątzchen“ zu verzichten.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Hospitanz

Guten Tag!

Heddesheim, 18. August 2009. Die Redaktion des heddesheimblogs bietet von November bis Dezember 2009 eine journalistische Hospitanz an.

Die Hospitanz vermittelt theoretische und praktische Inhalte des Journalistenberufs. Der/die Hospitant/in erh├Ąlt eine Einf├╝hrung in den praktischen Journalismus, Recherche, Presserecht, Stilformen und Redaktionsarbeit.

Termin:
02. November – 30. Dezember 2009

Ort:
Heddesheim/Mannheim

Ablauf der Hospitanz:

  • Einf├╝hrungswoche
  • 2. Woche: journalistische Aufgaben
  • 3-5. Woche: eigene Projekte, redaktionelle Mitarbeit
  • 6. Woche: Auswertung der eigenen Projekte / Nacharbeit
  • 7.-8. Woche: eigene Projekte, redaktionelle Mitarbeit

Voraussetzung:
Der/die Hospitantin ist mindestens 18 Jahre alt und hat den F├╝hrerschein der Klasse 3. Die Schulnote in Deutsch aus dem Schulzeugnis des vorhergehenden Schuljahres muss mindestens eine „2“ sein. Der Notendurchschnitt sollte ebenfalls um „2“sein.

Das Interesse an einer journalistischen Hospitanz muss individuell begr├╝ndet sein: Wir erwarten ein solides Anschreiben sowie eine Begr├╝ndung, warum der/die Bewerberin sich f├╝r Journalismus interessiert.

Der/die Hospitantin muss bereit sein, rund 15 Arbeitsstunden die Woche die Hospitanz zu erf├╝llen. Die Zeiteinteilung ist flexibel, l├Ąsst sich also beispielsweise mit Studienzeiten individuell planen.

Erste journalistische Erfahrungen sind von Vorteil, aber keine Bedingung. Sofern Arbeitsproben vorhanden sind, bitten wir, drei bis f├╝nf davon einzureichen (Papier, CD-ROM, email). Sofern keine Arbeitsproben vorhanden sind, muss ein Text im Umfang von h├Âchstens 3000 Zeichen zum Thema eingereicht werden: „Was Wahlen bedeuten.“ Zugelassen ist jede Textform: Artikel, Bericht, Essay, Kommentar oder andere.

Der/die Bewerberin muss im Rhein-Neckar-Kreis leben.

Zielsetzung:
Der/die Hospitant/in erh├Ąlt eine ordentliche Einf├╝hrung in die redaktionell-journalistische Arbeit. F├╝r die Dauer der Hospitanz ist sie/er Teil der Redaktion und ver├Âffentlicht unter eigenem Namen Artikel. Der/die Hospitant/in soll m├Âglichst viel vom Spektrum der journalistischen Arbeit lernen – journalistisches Handwerkzeug, Recherche und Aufbereitung von Informationen in Schrift, Ton und Bild. Parallel dazu werden Aspekte des Presserechts und anderer Rechtsgebiete vermittelt.
Der/die Hospitantin soll lernen, wie ein fundierter journalistischer Beitrag erarbeitet und umgesetzt wird. Die Hospitanz soll journalistisches Handwerk vermitteln, aber auch den redaktionellen Ablauf durch Mitarbeit erfahrbar machen.
Der/die Hospitantin erh├Ąlt eine ordentliche Beurteilung ├╝ber die Hospitanzzeit.

Bewerbungsfrist:
Bewerbungen bitten wir zwischen dem 14. September und 30. September per Post oder email einzureichen. Bewerbungen vor und nach diesem Termin werden nicht ber├╝cksichtigt (Poststempel, email-Eingang). Alle Bewerbungen in diesem Zeitraum werden beantwortet.

Verg├╝tung:
Der/die Hospitantin erh├Ąlt eine Grundverg├╝tung von 250 Euro pro Monat. ├é┬áEntstandene Beitr├Ąge werden gesondert honoriert und sind auf eigene Rechnung zu versteuern.

Bewerbungsadresse:
Redaktion heddesheimblog
„Hospitanz“
Postfach 11 19
68536 Heddesheim