Sonntag, 23. September 2018

Die Sch├╝lerin Lena Pazinski machte eine Woche BOGY-Praktikum am Europ├Ąischen Parlament

„Eine einmalige Gelegenheit“

Schriesheim/Rhein-Neckar, 08. Juni 2013. (red/ld) Ihre Mitsch├╝ler machen BOGY-Praktika bei Arztpraxen, in sozialen Einrichtungen oder bei Dienstleistern. Die 15-J├Ąhrige Lena Pazinski macht ihr Praktikum am Europ├Ąischen Parlament in Stra├čburg, genauer im B├╝ro der Abgeordneten Franziska Brantner. Nach dem Abitur am Kurpfalz-Gymnasium-Schriesheim┬áin zwei Jahren will Lena „irgendwas mit Sprachen machen.“ Wie es ist, in Stra├čburg zu arbeiten, hat sie uns im Interview erz├Ąhlt. Bei den einw├Âchigen Praktika der Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) k├Ânnen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler in der zehnten Klasse erste Erfahrungen im Berufsalltag sammeln.
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Die angehende Polizeimeisterin Sabrina Daum im Portr├Ąt

├ťberzeugt, das Richtige zu tun

Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage.

Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage.

 

Ladenburg, 16. Mai 2013. (red/ms) Pfefferspray und Pistole geh├Âren f├╝r gew├Âhnliche Praktikanten eher nicht zur Standardausr├╝stung. F├╝r Sabrina Daum schon. Die 24-J├Ąhrige ist gerade dabei, einen Traum zu verwirklichen: „Schon seit meiner Kindheit will ich unbedingt Polizistin werden.“ [Weiterlesen…]

Ein B├╝ndnis f├╝r Qualit├Ąt im Praktikum


Weinheim/Bergstra├če, 24. Mai 2011. (red/pm) Kommune, Wirtschaft und Schulen setzen in der Region Weinheim verbindliche Standards f├╝r Praktika in Kraft. In der Bildungsregion Weinheim gilt jetzt ein von Kommune, Wirtschaft und Schulen gemeinsam getragener „Qualit├Ątsrahmen Praktikum“ f├╝r Werkrealschulen. In diesem praxisnahen Leitfaden stimmen sich die ausbildenden Betriebe und die Schulen auf verbindliche Qualit├Ątsstandards f├╝r Praktika ab.

Information der Stadt Weinheim:

B├╝ndnis f├╝r Qualit├Ąt im Praktikum.

„Dabei werden Kriterien f├╝r die Vor- und Nachbereitung an den Schulen, sowie f├╝r die konkrete Umsetzung in den Betrieben festgelegt. Ein B├╝ndnis, bestehend aus den Bildungsakteuren der Kommune, f├╝nf Werkrealschulen im Bereich der Bildungsregion Weinheim, die IHK Rhein-Neckar, die HWK Rhein-Neckar-Odenwald, der Agentur f├╝r Arbeit Mannheim, des DGB sowie Vertretern des Staatlichen Schulamtes Mannheim, des Regierungspr├Ąsidiums Karlsruhe und der Stadt Weinheim setzten den „Qualit├Ątsrahmen Praktikum“ am Montag (23. Mai) im Rahmen einer Fachtagung offiziell in Kraft.

Gleichzeitig wurde Bildungs- und Ausbildungsfachleuten der Region der „Qualit├Ątsrahmen“ als 20-seitige gedruckte Brosch├╝re vorgestellt. Entwickelt wurde das Projekt von der Kommunalen Koordinierungsstelle ├â┼ôbergangsmanagement Schule-Beruf unter der Leitung von Dr. Susanne Felger.

Das gemeinsame Projekt hat das Ziel, durch klare Qualit├Ątsleitlinien und Zielvereinbarungen deutlich mehr Sch├╝ler fit zu machen f├╝r eine Berufsausbildung. In allen Phasen des Praktikums-Managements sollen Sch├╝ler und Eltern miteinbezogen werden. Der „Qualit├Ątsrahmen“ gibt konkrete Tipps und Hilfestellungen. Umgesetzt wird er an den Werkrealschulen in Weinheim, Hirschberg/Heddesheim, Schriesheim und Hemsbach.

In der Fachtagung, die den Start des „Qualit├Ątsrahmens“ begleitete, wurde die Notwendigkeit f├╝r einen solchen Schritt deutlich: Einerseits wird auch in der Metropolregion Rhein-Neckar bereits ein Fachkr├Ąftemangel erkennbar, andererseits gibt es immer noch zu viele Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz finden. „Offenbar gibt es hier ein Passungsproblem“, wie es Weinheims Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard in seiner Begr├╝├čung zur Fachtagung ausdr├╝ckte. Der „Qualit├Ątsrahmen“ soll es l├Âsen helfen. Teilnehmer der Tagung im Alten Rathaus am Marktplatz waren auch Vertreter von Weinheimer Firmen.

J├╝rgen Mohrhardt von der IHK Rhein-Neckar berichtete, dass heute schon jedes dritte ausbildende Unternehmen Ausbildungspl├Ątze aus Mangel an geeigneten Bewerbern unbesetzt lassen muss. 75 Prozent der Betriebe geben „mangelnde Ausbildungsreife“ als Grund an, 60 Prozent beklagen, dass die Jugendlichen zu unklare Vorstellungen von ihrem beruflichen Weg haben. Schon heute fehlen mehr als 300 000 Fachkr├Ąfte in Baden-W├╝rttemberg. Andererseits, so Gerhard G├Âlz vom Staatlichen Schulamt Mannheim, finden immer noch fast 40 Prozent der Hauptsch├╝ler nach der Schule keinen direkten Anschluss in eine Berufsausbildung.

OB Bernhard fasste zusammen: „Wir brauchen eine bessere Abstimmung zwischen Schulen, Unternehmen und der Schulpolitik der L├Ąnder dar├╝ber, wie Jugendliche auf Ausbildung und Beruf vorbereitet werden m├╝ssen, und wer dabei was tut, um alle optimal zu f├Ârdern.“ Der „Qualit├Ątsrahmen“ sei auf diesem Weg eine wichtige Hilfestellung f├╝r alle Beteiligten. Er biete die M├Âglichkeit einer „win-win-Situation“ f├╝r Schule und Betriebe herzustellen und somit eine „neue Qualit├Ąt und Intensit├Ąt in der Zusammenarbeit“. Auch in Weinheim haben 60 Prozent von 250 befragten Unternehmen Fachkr├Ąftebedarf, 37 Prozent wollen diesen Mangel durch Ausbildung im eigenen Betrieb decken. Die Unternehmen, so erg├Ąnzte OB Bernhard, brauchen Jugendliche, die sich selbst organisieren, die lernen wollen, die sich engagieren und Verantwortung ├╝bernehmen.

Gerhard G├Âlz bekr├Ąftigte, dass ein gutes Praktikum die Chancen des Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz deutlich verbessere. Der gelernte Lehrer fordert: „Wir sollten mehr auf Kompetenzen achten und nicht nur auf Noten.“

Aus der Praxis heraus berichtete zum Beispiel Thomas Lammer, der Konrektor der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule, wie wichtig und zielf├╝hrend gute Praktika sein k├Ânnen. In seiner Schule absolvieren Sch├╝ler in der achten Klasse ein ganzj├Ąhriges Praktikum, indem sie ein ganzes Jahr lang einen Tag im Betrieb sind. Ergebnis: Acht Sch├╝ler haben schon jetzt, noch vor der Abschlusspr├╝fung, einen Ausbildungsplatz. Lammer: „Die Noten sind nicht mehr das Wichtigste, wenn der Chef den Jugendlichen ├╝ber eine lange Zeit kennengelernt hat.“ Die Dietrich-Bonhoeffer-Schule gilt bei ihrer Praktikumsarbeit als vorbildlich. Einige ihrer Ideen standen f├╝r den „Qualit├Ątsrahmen“ Pate.

J├╝rgen Mohrhardt als Vertreter der Wirtschaft verwies auf das Thema Bildung als Standortfaktor: „Es ist wichtig, dass Kommunen und Unternehmen hier im Gleichklang arbeiten, denn im Zuge des demografischen Wandels m├╝ssen beide gemeinsam um Fachkr├Ąfte und um Einwohner k├Ąmpfen.“ Die Inkraftsetzung des Qualit├Ątsrahmens, so Schulrat G├Âlz, sei der Anfang eines Prozesses, in dem die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben noch intensiver wird.“

Info: Der „Qualit├Ątsrahmen Praktikum an Werkrealschulen“ steht auch auf www.weinheim.de und auf www.uebma-weinheim.de als download zur Verf├╝gung.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das weinheimblog

In eigener Sache: Wir begr├╝├čen Christian M├╝hlbauer

Guten Tag!

Heddesheim, 23. November 2010. Seit Montag, 22. November 2010, absolviert Christian M├╝hlbauer ein journalistisches Praktikum bei uns. Der Journalistik-Student bringt eine gute Internet-Vorbildung mit und will die lokale Berichterstattung kennenlernen.

Christian M├╝hlbauer (22) studiert seit dem Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule Ansbach Ressortjournalismus. Dabei handelt es sich um einen neuen Studiengang. Neben einer fundierten journalistischen Ausbildung liegt der Blickpunkt insbesondere auf einer crossmedialen Arbeitsweise. Dar├╝ber hinaus m├╝ssen die Studenten einen journalistischen Studienschwerpunkt (Ressort) w├Ąhlen.

Die Hochschule bietet hier die Schwerpunkte Kultur, Sport, Energie und Umwelt, Politik und Wirtschaft, Medizin sowie Medientechnik an: „Ich plane den Schwerpunkt Politik und Wirtschaft zu belegen.“

Seit fast drei Jahren arbeitet Christian M├╝hlbauer als freier Journalist f├╝r eines der 100 gr├Â├»┬ČÔÇÜten deutschen Webportale. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt dort bei den Themengebieten (IT-)Recht sowie Neue Medien.

Beim DJV-Kongress „Besser online 2010“ besuchte Christian M├╝hlbauer Anfang Oktober 2010 einen Vortrag von Hardy Prothmann (verantwortlich f├╝r diese Seite) ├╝ber lokale Berichterstattung im Internet und bewarb sich spontan f├╝r ein redaktionelles Praktikum, um diese Arbeit vor Ort kennenzulernen.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Sch├╝lerpraktikum

Aktualisierung:
Bitte senden Sie keine Bewerbungen mehr. Der Praktikumsplatz ist vergeben.
Besten Dank f├╝r Ihr Interesse

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Guten Tag!

Heddesheim, 18. August 2009. Die Redaktion des heddesheimblogs bietet einer Sch├╝lerin/einem Sch├╝ler die M├Âglichkeit eines einw├Âchigen Praktikums in den Herbstferien 2009 an.

Das Sch├╝lerpraktikum wird einen Einblick in die spannende Welt des Journalismus bieten. Eine Woche lang begleitet die Praktikantin/der Praktikant die Arbeit der Redaktion.

Termin:
26.-31. Oktober 2009

Ort:
Heddesheim/Mannheim

Ablauf des Praktikums:

  • Tag 1: Einf├╝hrung in den „Journalismus“, Themenauswahl, eigene Recherche
  • Tag 2: Eigene Recherche, Terminbegleitung
  • Tag 3: Eigene Recherche, Terminbegleitung
  • Tag 4: Eigener Beitrag
  • Tag 5: Besprechung

Voraussetzung:
Der/die Praktikant/in ist mindestens 16 Jahre alt. Die Schulnote in Deutsch aus dem Schulzeugnis des vorhergehenden Schuljahres muss mindestens eine „2“ sein. Der Notendurchschnitt sollte ebenfalls um „2“sein. Der Schultyp spielt keine Rolle: Alle Bewerbungen aus Haupt- oder Realschule und Gymnasium werden akzeptiert. Die Erziehungsberechtigten geben eine Einverst├Ąndniserkl├Ąrung ab.

Zielsetzung:
Der/die Praktikant/in erlebt eine Woche Redaktionsarbeit. Am Ende sollte ein solider journalistischer Artikel verfasst sein. Der/die Praktikantin erh├Ąlt eine Best├Ątigung.

Bewerbungsfrist:
Bewerbungen bitten wir zwischen dem 7. September und 18. September einzureichen. Bewerbungen vor und nach diesem Termin werden nicht ber├╝cksichtigt. Alle Bewerbungen in diesem Zeitraum werden beantwortet.

Verg├╝tung:
Keine.  Der/die Praktikant/in soll etwas lernen.

Bewerbungsadresse:
Redaktion heddesheimblog
„Sch├╝lerpraktikum“
Postfach 11 19
68536 Heddesheim