Dienstag, 16. Juli 2019

27 Jugendliche besuchten die französische Partnerstadt

Eine Woche in Nogent-le-Roi

Beim Jugendaustausch hatten alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren viel Spaß. Foto: Stadt Heddesheim


Heddesheim, 03. September 2012. (red/pm) Zu den tragenden Säulen der Partnerschaft zwischen Nogent-le-Roi (Frankreich) und Heddesheim gehört der alljährliche Jugendaustausch. In diesem Jahr ging es Ende August für 27 deutsche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zu den französischen Freunden ins Partnerkanton, wo diese in Gastfamilien untergebracht waren.

Information der Gemeinde Heddesheim:

„Das französische Betreuerteam hatte ein vielfältiges Programm zusammengestellt, bei dem alle Jugendlichen auf sportliche sowie kulturelle Weise auf ihre Kosten kamen.

Die Highlights der Woche mit durchgehend blendendem Wetter waren neben dem wie immer sehr beliebten Besuch in Paris dieses Mal ein Ausflug zum Freizeitpark „Parc d‘ Astérix“, sowie die Besichtigungen von Dreux und Chartres, die mit einem Nachmittag im Schwimmbad von Chartres abgerundet wurden. Außerhalb des Programms wurden auch in den Gastfamilien zahlreiche Unternehmungen organisiert, die von den Jugendlichen mit großer Freude angenommen wurden.

Die französischen Partner gaben sich hierbei sehr große Mühe und organisierten individuelle Besuche wie z.B. eine Besichtigung des Versailler Schlosses, einen Ausflug an die Atlantikküste oder eine Führung durch das nahegelegene Wild-Reservat etc.

Durch die schöne gemeinsame Zeit wurden auch dieses Jahr wieder viele deutsch-französische Freundschaften geschlossen, welche beim Besuch der Jugend aus Nogent-le-Roi nächstes Jahr Anfang August in Heddesheim fortgesetzt werden sollen.

Die deutschen Betreuer Yan Bréhéret, Steffen Harbarth und Laura Fenzel, welche die Jugendlichen seit mehreren Jahren begleiten, freuen sich schon darauf, auch den französischen Gästen und ihren deutschen Gastfamilien nächstes Jahr ein vielfältiges Programm bieten zu können.

Der Jugendaustausch wurde mit Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks gefördert.“