Donnerstag, 16. August 2018

Arbeiten am Tiefbrunnen beendet, Nitratwerte wieder unter Höchstgrenze

Guten Tag!

Heddesheim/Ladenburg, 04. November 2010. Der Wassergewinngungsverband Lobdengau hat heute per Pressemitteilung informiert, dass die Arbeiten am Tiefbrunnen in Ladenburg beendet sind. Damit wird das Wasser wieder zum Verband Gruppenwasserversorgung Obere Bergstraße geliefert, dass dort wegen der extrem hohen Nitratbelastung dringend zum „Mischen“ gebraucht wird, um die Nitratwerte unter den gesetzlichen Höchstwert von 50 mg pro Liter Wasser zu drĂŒcken.

Pressemitteilung Wassergewinnungsverband Lobdengau:

„Der Wassergewinnungsverband Lobdengau gibt bekannt, dass die Umbauarbeiten am Tiefbrunnen Ladenburg abgeschlossen sind. Ab sofort sind die VersorgungsverhĂ€ltnisse im Versorgungsgebiet wieder wie im Regelbetrieb hergestellt.

Die Nitratwerte des an die beteiligten Kommunen abgegebenen Trinkwassers liegen wieder unter 50 mg/l und entsprechen deshalb der Trinkwasserversorgung.“

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Ab heute sollte man kein „Hahne-Wasser“ trinken

Guten Tag!

Heddesheim, 25. Oktober 2010. Ab heute steigen die Nitratwerte im Leitungswassser ĂŒber das zulĂ€ssige Maß – vor allem fĂŒr SĂ€uglinge ist Vorsicht geboten.

Angeblich ist das Heddesheimer „Brunnenwasser“, also das Trinkwasser von „vorzĂŒglicher QualitĂ€t“.

Das ist es nicht – es entspricht nur den „zulĂ€ssigen“ Werten.

Ab heute allerdings nicht mehr – die Nitratwerte steigen fĂŒr rund drei Wochen ĂŒber das „zulĂ€ssige“ Maß hinaus an. Der Grund: Brunnenarbeiten in Ladenburg.

Das „Heddesheimer Wasser“ wird normalerweise mit Tiefbrunnenwasser aus Ladenburg gemischt. Durch die Arbeiten entfĂ€llt die Mischung.

Vor allem bei der Zubereitung von SĂ€uglingsnahrung sollte gekauftes Mineralwasser verwendet werden.

Wir werden Sie informieren, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind.

Die Gemeindeverwaltung Heddesheim stellt angeblich die aktuellen Nitratwerte ins Internet.

Allerdings fehlt jede Zeitangabe – sodass vollkommen unklar ist, welchen Zeitpunkt die Angeben beschreiben.

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Verzögerung bei Brunnenarbeiten: Nitratwerte steigen ab dem 25. Oktober

Guten Tag!

Heddesheim, 14. Oktober 2010. Die Stadt Ladenburg gibt bekannt, dass die usprĂŒnglich ab dem 04. Oktober 2010 geplanten Arbeiten am Tiefbrunnen sich auf den 25. Oktober 2010 verschieben. Die Folge: Bislang mussten die Heddesheimer BĂŒrgerinnen davon ausgehen, dass das Wasser zu stark belastet ist. TatsĂ€chlich steigen die Werte nun erst drei Wochen spĂ€ter. Erhöhte Nitratbelastungen sind vor allem fĂŒr SĂ€uglinge problematisch.

Pressemeldung der Stadt Ladenburg:

„Die ursprĂŒnglich ab dem 04.10.2010 vorgesehenen Umbauarbeiten am Tiefbrunnen des Wasserwerks in Ladenburg, welches die Gemeinden Heddesheim, Hirschberg, Schriesheim und Ladenburg mit Trinkwasser versorgt, verzögern sich und damit kommt die Erhöhung der Nitratwerte im Trinkwasser spĂ€ter als bisher angekĂŒndigt.

Die ausfĂŒhrende Firma hatte zunĂ€chst nur eine tageweise Verzögerung angemeldet, bevor am Montag, den 11.10.2010 die Hiobsbotschaft kam, dass sich der Arbeitsbeginn auf den 25.10.2010 verschiebt.

Dies bedeutet fĂŒr die Verbraucher, dass bis zum 25.10.2010 keine VerĂ€nderungen an der gewohnt guten TrinkwasserqualitĂ€t auftreten. Erst danach ist mit der angekĂŒndigten Erhöhung der Nitratwerte umzugehen.

Es gelten dann fĂŒr die einzelnen Kommunen die bereits mitgeteilten unterschiedlichen erhöhten Nitratwerte im jeweiligen Trinkwasser.

Diese Werte werden vor Beginn der Umbauarbeiten nochmals bekannt gemacht.

Die Dauer der Nitratwerterhöhung wurde auf 14 Tage reduziert, so dass ab dem 08.11.2010 wieder Trinkwasser unter dem Grenzwert von 50 mg in allen Versorgungskommunen zur VerfĂŒgung steht.“

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Drei Wochen lang erhöhter Nitratgehalt im Trinkwasser

Guten Tag

Heddesheim/Hirschberg, 28. September 2010. (red/pm) Der Verband Gruppenwasserversorgung (Gemeinden Heddesheim und Hirschberg) informiert in einer Pressemitteilung ĂŒber einen bedeutenden Anstieg des Nitratgehalts im Trinkwasser. Wegen Brunnenarbeiten kann das eigene Wasser mit Wasser vom Lobdengauverband (Ladenburg) drei Wochen lang nicht gemischt werden, was einen erhöhten Nitratgehalt zur Folge haben wird.

Presseinformation des Verbands Gruppenwasserversorgung:

„Der Verband Gruppenwasserversorgung Obere Bergstraße gibt an die Verbandsgemeinden Heddesheim und Hirschberg und deren BĂŒrger Wasser von hoher QualitĂ€t ab.

Dies wird durch Eigenförderung aus Flachbrunnen, sowie der Zumischung von nitratarmen Wasser aus dem Tiefbrunnen des Lobdengauverbandes in Ladenburg erreicht.

Wegen dringend notwendiger Umbau- und Unterhaltungsarbeiten muss dieser Brunnen ab 04. Oktober 2010 bis voraussichtlich 25. Oktober 2010 außer Betrieb genommen werden und steht dem Verband Gruppenwasserversorgung Obere Bergstraße nicht zur VerfĂŒgung.

In der ganzen Zeit kann der gesetzlich geforderte Grenzwert von 50 mg/l Nitrat im Trinkwasser nicht eingehalten werden.

Die Bevölkerung wird hiermit ĂŒber die verĂ€nderte Versorgungssituation, insbesondere ĂŒber die GrenzwertĂŒberschreitung beim Nitratgehalt, informiert. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass fĂŒr die Zubereitung von SĂ€uglingsnahrung im Handel erhĂ€ltliches Wasser verwendet werden sollte (z.B. Mineral- oder Tafelwasser), welches mit dem Hinweis „besonders geeignet fĂŒr die SĂ€uglingsnahrung“ gekennzeichnet ist.

Fragen hierzu beantwortet das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Telefon Nr. 06221/5221 821.

FĂŒr die Verbandsgemeinden Heddesheim und Hirschberg wird sich der Nitratwert wĂ€hrend der Dauer der Umbau- und Unterhaltungsarbeiten voraussichtlich bei 70 mg/l einstellen.

Der Nitratgehalt des im Verbandsgebiet abgegebenen Trinkwassers wird wĂ€hrend der Stillstandzeit des Tiefbrunnens regelmĂ€ĂŸig untersucht. Die aktuellen Werte können bei der Gemeinde Heddesheim unter der Telefon-Nr. 06203/101 231, sowie unter der Homepage der Gemeinde www.heddesheim.de, erfragt werden.

Der Wassergewinnungsverband Lobdengau wird bestrebt sein, den Zeitraum fĂŒr die Umbau- und Unterhaltungsarbeiten so kurz als möglich zu halten, damit der Tiefbrunnen wieder schnellstmöglich zur Trinkwasserversorgung des Verbandsgebietes genutzt werden kann.

Michael Kessler
Verbandsvorsitzender“

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