Samstag, 25. November 2017

"... aus der Ferne h├Ąmkumme" mit Michael Busch und Bernhard Theis

Ein Abend mit Wein, K├Ąse, Gitarre und Poesie

Heddesheim, 20. Januar 2014. (red/pm) Am kommenden Freitag, dem 24. Januar, um 20:00 Uhr spielen Michael Busch und Bernhard Theis im Heddesheimer Kunstverein. F├╝r Miglieder kostet der Eintritt sieben Euro, f├╝r Nicht-Mitglieder neun Euro. Es wird eine Abendkasse geben. [Weiterlesen…]

18. und 19. Januar an der Kunsteisbahn

Heddesheimer Eiszauber

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Der Heddesheimer Eiszauber findet am 18. und 19. Januar statt. Foto: Gemeinde Heddesheim

Heddesheim, 07. Januar 2014. (red/pm) Am 18. und 19. Januar findet auf der Kunsteisbahn der Heddesheimer Eiszauber statt. Die Gemeinde und einige Vereine haben sich ein unterhaltsames Programm einfallen lassen. [Weiterlesen…]

21. bis 27. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 21. bis 27. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft im Men├╝ ÔÇťTermineÔÇŁ. [Weiterlesen…]

23. bis 29. September 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 23. bis 29. September 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Dahli feat. Mary N. - Du gehst

Ohrwurm made in Ilvesheim und Heddesheim

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Marina Neef und Dalibor Lucic: In der Metropolregion auch bekannt als Mary N. und Dahli.

 

Heddesheim/Ilvesheim, 14. September 2013. (red/aw) Es ist die Leidenschaft f├╝r die Musik, die sie verbindet: Marina Neef aus Heddesheim und Dalibor Lucic aus Ilvesheim machen seit etwa sechs Jahren gemeinsame Sache. Musik ist ihr Hobby und jetzt haben sie ihren ersten professionellen Videoclip gedreht. Mit Erfolg, denn in zehn Tagen erhielten sie ├╝ber 2.000 Klicks auf der Video-Plattform Youtube. F├╝r die Beiden allerdings kein Grund gleich abzuheben. [Weiterlesen…]

09. bis 15. September 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 09. bis 15. September 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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15. bis 21. Juli 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 15. bis 21. Juli 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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08. bis 14. Juli 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 08. bis 14. Juli 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 27. Mai bis 02. Juni 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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20. bis 26. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 20. bis 26. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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15. bis 21. April 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 15. bis 21. April 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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08. bis 14. April 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 08. bis 14. April 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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04. bis 10. M├Ąrz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 04. bis 10.März 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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25. Februar bis 03. M├Ąrz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 25. Februar bis 03. M├Ąrz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Geprothmannt: Schulpolitik muss zukunftsorientiert debattiert werden

Die Ganztagesschule muss kommen – aber sie ist trotzdem ein Problem

Rhein-Neckar, 01. Oktober 2012. (red) Alles sch├Ân und gut. Die Forderung nach einer Ganztagesschule ist richtig, aber trotzdem problematisch. Aktuell wurde im Ladenburger Gemeinderat ├╝ber die Einf├╝hrung der Ganztagesschule an der dortigen Werkrealschule diskutiert – aber die Debatte wird auch in anderen Gemeinden unseres Einzugsgebiet laufen. Und vermutlich St├╝ckwerk bleiben. Weil immer nur kurzfristig geplant wird und niemand den Mut aufbringt, mal zehn oder sogar 20 Jahre nach vorne zu schauen. Oder auch mal zur├╝ck.

Kommentar: Hardy Prothmann

Dieser Beitrag kommt ohne Zahlen aus, weil es nicht um Erbsen z├Ąhlen gehen soll, sondern um einen Aufruf zu einer weitsichtigen Debatte, die leider nicht stattfindet.

Baden-W├╝rttemberg ist unbestritten ein guter Schulstandort. Aber die Zeiten ├Ąndern sich. Mit ihnen die Menschen und die Bedingungen, unter denen sie miteiander leben. Deswegen beginne ich auch mit einem Sprung zur├╝ck.

Ich bin 1966 geboren und bin nach der vierten Klasse in Frankenthal aufs Gymnasium gegangen. Mit ein paar Freunden. Andere Freunde wechselten auf die Reals- oder Hauptschule. F├╝r die Freundschaften war das weitgehend unbedeutend. Um 13:00 Uhr l├Ąutete es, ich war um 14:00 Uhr mit Essen und meist auch mit Hausaufgaben fertig, sp├Ątestens um drei ging es raus: Kicken, Rad fahren, Schwimmen gehen, Bl├Âdsinn machen, Vereinstraining. Mit meinen Freunden und anderen Kindern. Beim Abendessen war ich oft todm├╝de, weil ausgepowert.

Gemeinsamkeit

Mit einigen meiner Freunde bin ich unabh├Ąngig vom Schulabschluss und der sp├Ąteren beruflichen „Laufbahn“ immer noch gut befreundet. Die einen arbeiten als Handwerker, andere in Heilberufen ohne ├ärzte zu sein, es gibt H├Ąndler und Dienstleister unter ihnen. Alles feine Leute, die teils mal richtig ordentlich mehr Geld verdienen als ich. Und die oft um einiges weniger arrogant sind als die, die sich f├╝r die Elite halten.

├ťberhaupt diese ganze leidige Elitendiskussion: Wenn ich einem Kumpel einen franz├Âsischen Text ├╝bersetzt habe oder die Inschriften auf alten Denkm├Ąlern lesen und verstehen konnte, wusste ich, dass ich mehr wei├č als mein Hauptschulfreund. Na und? Daf├╝r konnte der flitzeflink sp├Ąter Ma├če und Winkel berechnen, wusste immer, wo gerade die besten Preise f├╝r was auch immer waren. Das erg├Ąnzt sich bis heute.

Zusammen, statt getrennt

Hardy Prothmann (45) fordert mehr Weitblick bei der Schulpolitik.

Damit bin ich beim Kern der Debatte: Vor meiner Zeit wurden Jungs und M├Ądchen getrennt. Auch zu meiner Zeit wurden wir Kinder getrennt. Gemeinsames Lernen gab es nicht. Aber wir hatten neben der Schule viel Zeit f├╝r Gemeinschaft. Heute werden die Kinder auch getrennt, aber durch die Lebenssituation vieler Eltern brauchen sie eine l├Ąngere Betreuung. Sicher sind auch die Anforderungen in der Schule gestiegen, also auch l├Ąnger Schule.

Ich habe zwei Kinder. Der Sohn hat gerade nach dem achtj├Ąhrigen Gymnasium Abitur gemacht, die Tochter besucht die 8. Klasse. Die kennen keine Haupt- und Realsch├╝ler mehr. Nicht wegen Elitegedanken – ich achte drauf, dass sie bewusst bescheiden bleiben -, sondern weil sie keine Zeit haben. Morgens um sechs Uhr aufstehen, Schule bis um 16-17:00 Uhr. Dann noch Hausaufgaben machen, lernen, etwas Sport und etwas Musik. Damit ist der Tag rum. Ab und an treffen sich „beste Freundinnen“ und das ist nat├╝rlich jemand aus der Klasse. Andere Kinder bekommen sie ja nicht zu Gesicht.

Diese Trennung der Kinder f├╝hrt auch irgendwann zu einer Trennung der Gesellschaft. Gymnasiasten wissen nicht wie Realsch├╝ler ticken und die nicht, wie Hauptsch├╝ler so als Menschen sind. Falsche Elitendebatten f├╝hren zu falschen Selbstbildern bei den „Besten“ wie bei denen, die es „halt nicht geschafft haben“. Und vor allem CDU, SPD und FDP hei├čen diese heillosen Debatten auch noch an. Christliche Verbundenheit, soziales Miteinander oder freies F├╝reinander f├Ąllt diesen „politischen Eliten“ nicht mehr ein. Und umgekehrt kriegen die Gr├╝nen Pickel, wenn jemand Elite sagt, obwohl man die ganz sicher ebenso braucht wie den soliden Handwerker.

Der Schultyp der Zukunft, der auch den Gemeinsinn der Menschen st├Ąrkt und der gesellschaftlichen Situation Rechnung tr├Ągt ist die gemeinsame Ganztagsschule. Damit die nachwachsenden Generationen auch f├Ąhig sind, gemeinschaftlich zu denken. Und ├╝bereinander Bescheid wissen. Nat├╝rlich geh├Ârt auch Inklusion dazu.

Und man muss die Sportvereine in die Ver├Ąnderungen ebenso mit einbeziehen wie Musikschulen. Wenn die Ganztags-Werkrealschule kommt, werden die Vereine erneut Kinder und Jugendliche verlieren. Ganz einfach aus dem Grund, dass nicht alle auf ein Mal im Zeitfenster 17:00-19:00 Uhr auf demselben Platz kicken oder diesselbe Halle belegen k├Ânnen.

Alle m├╝ssen zusammenr├╝cken

Fr├╝her ging man nach der Schule in den Sportverein. „Nach der Schule“ ist heute sp├Ąter Nachmittag oder fr├╝her Abend. Also m├╝ssen die Vereine in die Schulen, ebenso die Musikschulen.

Das wird ein gewaltiger Umbau – denn daf├╝r muss vieles neu gedacht werden. Von Geb├Ąuden, ├╝ber Pl├Ątze, ├╝ber Mittel bis hin zur Organisation. In vielen Gemeinden reichen die Hallenkapazit├Ąten nicht mehr aus. Nicht weil die von morgens bis abens belegt sind, sondern weil immer mehr Anspruch auf diesselben Zeitfenster erheben. Wo soll das hinf├╝hren? Dass jeder 10.000-Einwohner Ort vier Hallen und zwei Kunstrasenpl├Ątze hat?

Man muss nicht nur gesellschaftlich die Schulen neu denken, sondern auch wirtschaftlich. Denn bekanntlich fehlt es an Geld zur Unterhaltun und es wird weniger Kinder geben. Ob man sich diesen Luxus, drei Schulsysteme mit entsprechenden Verwaltungen noch wird leisten k├Ânnen, ist heute schon fraglich. Hinzu kommt der Sch├╝lerverkehr, denn die wenigstens laufen nach der Grundschule in eine weiterf├╝hrende Schule.

Was die Hauptsch├╝ler schon mitmachen mussten, Zusammenlegungen, Werkrealschulreform, erneute Zusammenlegung, jetzt Ganztagsschule wird auch auf die anderen Schultypen zukommen. Gymnasien f├╝hren teils wieder die 9-j├Ąhrigen Z├╝ge nach der G8-Reform ein oder bieten beide Z├╝ge an. Die Realschulen haben „Sorge“, dass ihre „Homogenit├Ąt“ durch Hauptsch├╝ler gest├Ârt wird, da der Wegfall der Schulempfehlung nun Kindern die Realschule erlaubt, die sonst auf der Hauptschule gelandet w├Ąren. Und die Hauptschulen, neudeutsch Werkrealschulen, m├╝ssen bangen, ob sie ├╝berleben k├Ânnen.

Man k├Ânnte das Durcheinander auch als „lebendig“ bezeichnen. Tats├Ąchlich wei├č ich aus vielen Gespr├Ąche mit Eltern und Kindern, dass es als chaotisch begriffen wird. Eine „neue Ordnung“ kann nicht mehr Schaden anrichten als das verkorkste Herumexperimentieren der vergangenen Jahre.

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f├╝r den 31. Januar – 6. Februar 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

Dienstag, 1. Februar, 20 Uhr, FodyÔÇÖs F├Ąhrhaus

Ladenburg. Einmal im Monat, immer dienstags, spielt MoÔÇÖRoots in Fody’s F├Ąhrhaus. Es ist eine Live-Session mit Vokalisten und Musikern der Extra-Klasse, Gastgeberin ist die S├Ąngerin und Schauspielerin Susan Horn. Diesmal zu Gast ist die Britin AQuilla Fearon.

AQuilla Fearon.

AQuilla Fearon ist eine Britin mit jamaikanischen Wurzeln, seit 2009 Wahlmannheimerin und ein gro├čes musikalisches Talent. Sie arbeitete als Songwriterin und S├Ąngerin bereits mit K├╝nstlern wie Phil Collins, Faithless, Dido, Lisa Stansfield und dem erfolgreichen Salsamusiker Alex Wilson zusammen, mit dem sie unter anderem die bekannte Salsaversion des Chaka Khan-Songs „AinÔÇÖt nobody“ aufnahm. AQuilla liebt das live performing und tut dies mit einer Menge Energie und hohen Wiedererkennungswert. Auch vor der Theaterb├╝hne schreckt sie nicht zur├╝ck, so ├╝bernahm sie Rollen in den Londoner Auff├╝hrungen der St├╝cke „The Crucible“ und „Children of Eden“.

Ihre gro├če Liebe ist und bleibt jedoch trotz allem die Musik. Ihr Repertoire reicht von der klassischen Soulmusik, in der sie selbst sich am heimischsten f├╝hlt, ├╝ber Lateinamerikanische Kl├Ąnge und Pop bis hin zum Reggae.

Ort: Neckarstra├če 62, Ladenburg.
Karten: Eintritt: 3 Euro.

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Mittwoch, 2. Februar, 15 Uhr, B├╝rgerhaus „Pflug“

Der Gr├╝ffelo.

Heddesheim. Ein Theaterst├╝ck nach dem weltber├╝hmten und mehrfach preisgekr├Ânten Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler. F├╝r mutige M├Ąuse ab 4 Jahren im B├╝rgerhaus „Pflug“.

Die kleine Maus ist unterwegs im Wald und alle scheinen es gut mit ihr zu meinen. Der Fuchs l├Ądt sie zur G├Âtterspeise ein, die Eule bittet zum Tee und die Schlange zum Schlangen-M├Ąuse-Fest. Pfiffig wie sie ist, denkt die kleine Maus sich einen Freund aus, den schrecklichen Gr├╝ffelo!

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.
Karten: Eintritt: 2,50 Euro f├╝r Kinder, 3,50 Euro f├╝r Erwachsene. Vorverkauf: Gemeindeb├╝cherei.

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Mittwoch, 2. Februar, 20 Uhr, Stadthalle

Die "Zeugin der Anklage". Szenenfoto.

Die „Zeugin der Anklage“. Szenenfoto.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt den Krimi-Klassiker „Zeugin der Anklage“ von Agatha Christie. Es spielen mit Ulrich Vo├č, Annette Felber u.a. Die Regie f├╝hrt Wolfgang Rumpf. Inszeniert vom Berliner Kriminal Theater.

Der Handelsvertreter Leonard Vole wird verd├Ąchtigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Ein Motiv h├Ątte er, er ist ihr Erbe. Er erkl├Ąrt, unschuldig zu sein; doch alle Beweise sprechen gegen ihn. Die ziemlich aussichtslose Lage des Angeklagten reizt den Strafverteidiger Sir Wilfried, den Fall zu ├╝bernehmen. Die einzige Chance f├╝r einen Freispruch sieht Sir Wilfried in der Aussage von Voles Frau Christine. Nur sie k├Ânnte sein Alibi best├Ątigen.

Doch als sie als Zeugin vor Gericht erscheint, ist die Sensation perfekt. Sie bezichtigt ihren eigenen Mann des Mordes. Der unglaublich raffinierte Gerichtskrimi steigert sich bis zur verbl├╝ffenden Pointe und liefert dem Betrachter ein intelligentes, spannendes Denkspiel. Das Berliner Kriminaltheater – erinnert sei an die famose Auff├╝hrung von „Die zw├Âlf Geschworenen“ aus 2009 – zeigt erneut, wie gut es mit klassischen Kriminalstoffen umgehen kann.

Ort: Birkenauertalstra├če 1, Weinheim.

Karten: Gesch├Ąftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de

├ľffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge├Âffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo D und freier Verkauf.

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Freitag, 4. Februar, 20 Uhr, Jazzhaus Heidelberg

Das Buch zu Horst Lippman.

Heidelberg. Buchvorstellung „Horst Lippmann. Ein Leben f├╝r Jazz, Blues und Rock“ mit dem Autor Michael Rieth und Verleger Georg Stein im Heidelberger Jazzhaus. Anschlie├čend Live Jazz: Two Guitars feat.

Der Musiker Horst Lippmann (1927-1997) gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter der popul├Ąren Musik; nach 1945 hat er die Entwicklung der Jazz-, Blues- und Rockmusik in Deutschland entscheidend beeinflusst. Er begr├╝ndete unter anderem 1953 das Deutsche Jazzfestival Frankfurt und machte Frankfurt zur deutschen Jazzhauptstadt. Zusammen mit seinem Partner Fritz Rau gr├╝ndete er 1964 die legend├Ąre Konzertagentur Lippmann+Rau. Mit dem Buch von Michael Rieth erscheint nun die erste Biografie ├╝ber Horst Lippmann ├óÔéČÔÇŁ eine eindrucksvolle W├╝rdigung eines Mannes, der Musikgeschichte schrieb.

Ort: Leyergasse, Heidelberg.
Eintritt: 5 Euro.

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Freitag, 4. Februar, 19:30 Uhr, Automuseum Dr. Carl Benz

Das Automuseum in Ladenburg.

Ladenburg. Auftaktveranstaltung zum „Ladenburger Automobilsommer“ anl├Ąsslich des 125 j├Ąhrigen Automobiljubil├Ąums.

Das Land Baden-W├╝rttemberg w├╝rdigt in diesem Jahr mit dem „Automobilsommer“ die Geburtsstunde des Automobils im Jahre 1886, also vor 125 Jahren. Die Benz-Stadt Ladenburg feiert dieses Jubil├Ąum selbstverst├Ąndlich kr├Ąftig mit; ein speziell sich daf├╝r gebildeter Arbeitskreis hat ein ├╝ber das ganze Jahr verteiltes attraktives Veranstaltungsprogramm zusammengestellt, das die Ladenburger B├╝rgerschaft sowie die G├Ąste unserer Stadt zur Teilnahme und zum Mitmachen motivieren soll.

Ein buntes Programm, darunter ein Dialektsketsch mit den SWR-Moderatoren Doris Steinbei├čer und Eberhard Reu├č, ein Vortrag des Museumsinhabers Winfried A. Seidel und die Vorstellung seines neuen Benz-Buches „Tatort Mannheim“, wird Sie durch den Abend begleiten. Die musikalische Umrahmung wird von der Musikschule der Stadt Ladenburg gestaltet.

Ort: Automuseum Dr. Carl Benz, Ilvesheimer Str. 26, Ladenburg.

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Samstag, 5. Februar, 20 Uhr, Domhofsaal

TopDogs

Szenenbild der Ladenburger Theatergruppe spielART.

Ladenburg. Nach acht ausverkauften Vorstellungen im Heidelberger TiKK (Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof) spielt die Theatergruppe aus Ladenburg an weiteren zwei Abenden im Februar 2011 die Tragikom├Âdie „Top Dogs“ von Urs Widmer im Domhofsaal.

Das St├╝ck handelt von arbeitslosen Spitzenmanagern. In einem Frankfurter Outplacement-Center, der „New Challenge Company“, werden acht entlassene Spitzenmanager auf ihre Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt gecoacht. Das St├╝ck setzt sich mit den knallharten Anforderungen der heutigen Berufswelt auseinander und zeigt die bisweilen skurril-komischen Versuche der „Top Dogs“, beruflich und privat wieder auf die F├╝├če zu kommen.

Nach „King Kongs T├Âchter“ von Theresia Walser ist dies die zweite Inszenierung der Gruppe.

Ort: Hauptstra├če 9, Domhof, Ladenburg.
Kartenreservierung: Reservierungen unter 0160 – 734 60 90. Weitere Vorstellung: Sonntag, 6. Februar um 17.00 Uhr.

 

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Bis 24. April, Museum der Stadt Weinheim

„Hochzeit der Natur“ von Renate Brinkmann.

Ladenburg. Das Weinheimer Museum zeigt unter dem Titel „Eine Retrospektive“ bis 24. April eine Sonderausstellung mit Bildern von Renate Brinkmann.

Das „Malhaus am Blauen Hut“, direkt am Osttor des Weinheimer Schlossparks in der Altstadt, ist in der ganzen Region bekannt. Unz├Ąhlige Menschen haben dort das Malen gelernt, Hunderte von Kindern haben die erste Bekanntschaft mit dem Pinsel geschlossen. 1990 wurde das Malhaus, ein wildromantisches Fachwerkhaus unter alten Schlosspark-B├Ąumen, von der K├╝nstlerin Renate Brinkmann gegr├╝ndet.

Die 1949 in Kettwig geborene und in D├╝sseldorf ausgebildete Kunsterzieherin konnte ihr Malhaus selbst nur wenige Jahre begleiten. Sie starb 1994 in Weinheim; die Zweiburgenstadt war zu ihrer neuen Heimat geworden. Das Museum der Stadt am Amtshausplatz widmet Renate Brinkmann jetzt eine Retrospektive, eine Sonderausstellung mit Bildern aus ihrem k├╝nstlerischen Nachlass, zusammengestellt von Rudolf Brinkmann und dem Kunsthistoriker Reinhold Weinmann.

Die Arbeiten Renate Brinkmanns zeigen eine gro├če Vielfalt an Techniken und Motiven. Von der realistischen Landschaftsmalerei bis hin zu Collagen mit Eisenerz und Seidenpapier reicht die Bandbreite. Die Retrospektive widmet sich dem neugierigen Forschen Renate Brinkmanns nach immer neuen k├╝nstlerischen Arbeitsweisen und Bildgegenst├Ąnden.
Ort: Amtsgasse 2, Weinheim.
├ľffnungszeiten: Zu sehen ist die Sonderausstellung „Renate Brinkmann – eine Retrospektive“ im 1. OG des Museums in der Amtsgasse noch bis zum 24. April zu den ├ľffnungszeiten Dienstag bis Donnerstag 14 Uhr bis 17 Uhr, Samstag 14 Uhr bis 17 Uhr und Sonntag 10 Uhr bis 17 Uhr

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m├Âchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ├╝bernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew├Ąhlte Termine in unsere ├â┼ôbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f├╝r Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro├čer Beliebtheit – Sie k├Ânnen hier auch gerne f├╝r sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

├â┼ôber unsere Blogs erreichen Sie t├Ąglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w├Ąhlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch├Âne Woche w├╝nscht Ihnen

Die Redaktion

Gabis Kolumne

Terminzwang, Freizeitstress oder ganz normales Programm?

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Guten Tag!

Heddesheim, 07. Juni 2010. Gabi ist verzweifelt – war es jetzt in ihrer Jugend in den 60-er Jahren besser als heute oder ist es heute besser als damals? Eins wei├č sie sicher: Der Terminstress hat zugenommen und Wunder gibt es immer wieder.

Ich war als Kind im Ballett, im Turnen und habe mit m├Ą├čigem Erfolg Klavier gespielt. Meine Freundin war in Leichtathletik und hatte Blockfl├Âtenunterricht. Das warÔÇÖs.

Mit Boris Becker wurde auch Tennis f├╝r den „Normalb├╝rger“ erschwinglich und einige Freunde hatten Tennisstunden, aber das war schon exklusiv. Die meisten spielten einen Ballsport im Verein. Auch Geige spielen war schon eher au├čergew├Âhnlich. Gitarre brachte man sich selber bei.

Wir waren noch gl├╝ckliche Kinder.

Das Hobby- und Freizeitangebot f├╝r die lieben Kleinen sieht da heute schon ganz anders aus. Mindestens drei Freizeitaktivit├Ąten in der Woche kommen da mal ganz schnell zusammen und die Palette ist vielf├Ąltig und bunt.

Bunte „Programmvielfalt“

Ich m├Âchte meine Kinder dabei gar nicht ausnehmen: Fu├čball, Tennis, Voltigieren, Ballett, Karate, Turnen, Malschule, Schwimmen, Tauchen, Klavier, Gitarre – meine Kinder haben schon viel ausprobiert. Und der Weg ist oft weit, bis man sein passendes Hobby gefunden hat.

Eine Liste mit weiteren und au├čergew├Âhnlichen Hobbies kann schnell erg├Ąnzt werden: Die Tochter einer Freundin ist in einem Capoeira-Kurs, spielt Querfl├Âte und t├Âpfert, der Sohn derselbigen spielt Saxophon, hat einen „Personal Trainer“ f├╝r sein Fechten und dreht Videoclips.

Die Auswahl an asiatischen Kampfsportarten ist nahezu unbegrenzt: Judo und Karate ist dabei schon langweilig. Im Angebot sind: Kung Fu, Kick- und Thaiboxen, Aikido, Taekwondo, Tae Bo, Sumo Ringen und f├╝r die ganz harten Krav Maga oder Brasilian Jiu Jitsu

Mit im Angebot haben wir nat├╝rlich noch: Klettern, Angeln, Jazztanz, Reiten, unz├Ąhlige Ballsportarten und die Pfadfinder (aber die waren bei uns schon sehr beliebt).

Je fr├╝her das Training beginnt, desto…

Los geht der Stress schon meistens vor dem Kindergarten mit dem Mutter-Kind-Turnen und der musikalischen Fr├╝herziehung. Kaum ist das Kindergartenalter erreicht bieten nahezu alle Vereine, Musik- und Volkshochschulen Kurse und Stunden f├╝r Kinder ab 3 Jahren an. Oft sind die Pl├Ątze hei├č begehrt und man muss auf die Warteliste.

Unter den Favoriten: Schwimmkurse. Spielerisch und in Gemeinschaft lernen hier unsere lieben Kleinen, betreut von einem/r Schwimmlehrer/in, die ersten Schwimmz├╝ge und erhalten hier ihre erste Urkunde.

Ich lernte schwimmen, indem mich mein Vater ins Schwimmerbecken im Hallenbad warf, p├Ądagogisch eindeutig eine Nullnummer, aber dennoch sehr effizent.

Aber nat├╝rlich, darfÔÇÖs auch an intellektueller Bildung nicht fehlen und so gibt es Englisch-Kurse f├╝r Kindergartenkinder.

Der Terminkalender eines Grundschulkindes ist oft brechend voll und ich wei├č noch, wie verzweifelt meine Tochter versucht hat mit einer Schulfreundin einen Spielnachmittag auszumachen, was aufgrund der verschiedenen Freizeitaktivit├Ąten nahezu unm├Âglich war.

Termindruck

In der weiterf├╝hrenden Schule versch├Ąrft sich der Termindruck noch gravierend, Unterricht bis zum Nachmittag, lernen, Hobbys, da bleibt oft kaum Zeit Freunde zu treffen.

Aber der Stress ist nat├╝rlich nicht nur auf die Kinder begrenzt, auch wir lieben Eltern haben damit so unsere Probleme. Die Auto-Aufkleber „Taxi Mama“ finde ich zwar ├Ąu├čerst bescheuert, kommen aber der Sache ziemlich nahe. Bei zwei Kindern vergeht kaum ein Nachmittag an dem man seine Kinder nicht durch die Gegend f├Ąhrt – nach dem Motto kein Weg ist zur F├Ârderung der Freizeitinteressen des Nachwuchses zu weit.

Hart f├╝r Eltern sind auch Hobbys mit Turnieren und Wettk├Ąmpfen. Meine Freundin, deren Sohn ein begeisterter Fu├čballer ist, verbrachte und verbringt viele Wochenenden auf dem Fu├čballplatz. Und auch ich habe mich schon Sonntage in Hallenb├Ądern oder in Reit- und Turnhallen aufgehalten.

Ein weiterer Stressfaktor ist die Motivation. Die meisten Hobbys werden mit Begeisterung begonnen und nach kurzer Zeit stellt sich eine Lustlosigkeit ein. Da wir nun aber bestrebt sind unseren Kindern beizubringen, dass man nicht beliebig Sachen beginnen und wieder aufh├Âren kann, kommt es zu wiederkehrenden Diskussionen, die f├╝r beide Seiten sehr erm├╝dend sind.

Sp├Ątestens mit der fortschreitenden Pubert├Ąt verliert man immer mehr an Einfluss. Oft werden jetzt langj├Ąhrige Hobbys schlagartig aufgegeben. Oder aber auch angefangen.

Ãœberraschung

Jahrelang hatte ich versucht, meinen Sohn zum Klavierspielen zu motivieren – ohne Erfolg. Vor einem Jahr, nach dem seine j├╝ngere Schwester schon recht erfolgreich ihre St├╝cke klimperte, beschloss er, nun auch Klavierunterricht zu nehmen.

Vor Kurzem sagte er vorwurfsvoll: „Warum habe ich nicht fr├╝her damit angefangen?“ „Du wolltest nie“, antworte ich ihm wahrheitsgem├Ą├č. Er antwortete: „Und warum hast du mich nicht dazu gezwungen?“
gabi

Feine Akustik im Schluckspecht

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Akustische Musik: Voice ´n Strings. Bild: hp

Guten Tag!

Heddesheim, 16. November 2009. Feine akustische Musik gabs am Samstag im Schluckspecht. „Voice ├é┬┤n Strings“ ├╝berzeugte das Publikum mit Variationen von Oldies und modernen St├╝cken.

Der Auftritt der Gruppe „Voice ├é┬┤n Strings“ im Schluckspecht bot ein buntes musikalisches Programm akustischer Variationen gro├čer Oldie-Hits etwa von Cat Stevens, Simon & Garfunkel bis hin zu modernem Pop, Soul und Bossa.

Klaus Schell (Gitarre und Gesang), Trieka Purnama (Gesang) sowie Julia Sch├╝ler sind feste Mitglieder der Band. Purnama stammt aus Indonesien und studiert Lebensmittelchemie in Fulda. Julia Sch├╝ler sang mehrere Jahre in verschiedenen Ch├Âren in den USA und ist wie ihr Kollege Schell Lehrerin in Mannheim.

Einen Gastauftritt hatte Natalia Zawara (die auch sehr gut Klavier spielt), die das Publikum mit einer leisen, aber raumf├╝llenden Stimme begeisterte.

Leider fand das gelungene Konzert mit gut zwanzig G├Ąsten kein gro├čes Publikum, daf├╝r aber ein aufmerksames – das den sch├Ânen musikalischen Abend sehr genoss und die Musiker mit begeistertem Applaus bedachte.

Text und Foto: Horst P├Âlitz

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