Mittwoch, 20. September 2017

07. bis 13. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 07. bis 13. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

16. bis 22. September 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 16. bis 22. September 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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03. bis 09. Juni 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 03. bis 09. Juni 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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06. bis 12. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 06. bis 12. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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29. April bis 05. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 29. April bis 05. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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15. bis 21. April 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 15. bis 21. April 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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11. bis 17. MĂ€rz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 11. bis 17.MĂ€rz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. [Weiterlesen…]

04. bis 10. MĂ€rz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 04. bis 10.März 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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04. bis 10. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 04. bis 10. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 04. Februar 2013, 10:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Heidelberg. Der Froschkönig: MĂ€rchentheater fĂŒr Kinder ab 3 Jahren.

Der Froschkönig ist ein bekanntes MĂ€rchen der GebrĂŒder Grimm.

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten MĂ€rchen neu dargestellt: Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel. Warum? Weil sie es schafft, ihre Angst zu besiegen.

Doch da verspielt sie die goldene Kugel leichtfertig und ist untröstlich. Ein Frosch bringt sie ihr zurĂŒck mit der Bedingung, von nun an ihr GefĂ€hrte sein zu dĂŒrfen und sie verspricht es ihm. Versprochen ist versprochen! Der Frosch genießt es, so richtig schön eklig zu sein und bringt die Prinzessin in arge Not.

Da erinnert sich die Prinzessin, was sie mit ihrem Vater geĂŒbt hat: Hinschauen, atmen, tun. Sie wirft den Frosch an die Wand und er verwandelt sich in einen Prinzen.

Spieldauer 45 Minuten. Ensemble: Galli- Theater, Stuttgart. Beginn um 10:00 Uhr. Einlass bereits ab 09:30 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 7 Euro regulĂ€r und 5 Euro ermĂ€ĂŸigt. FĂŒr Gruppen ab 15 Personen gibt es die Tickets schon fĂŒr 4 Euro.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Dienstag, 05. Februar 2013, 20:30 Uhr, Hutter im Schloss.

Die Band „ADD-IV“. Quelle: http://www.hutter-im-schloss.de/.

Weinheim. ADD-IV: Ihr Musikstil, den die Band als Deep Lounge bezeichnet, lÀsst sich am besten als eine Mischung aus Lounge, Chillout und Souljazz mit einer Prise Discohouse und Elektronika beschreiben. Das monatliche Konzert hat die Band zu einer musikalischen Einheit werden lassen. Ein eingespieltes Team. Die Songs sind nie gleich, werden bei jedem Konzert ein bisschen, oder manchmal auch ganz, anders gespielt.

Der Szene-Gitarrist David Heintz sieht in „Hutter im Schloss“ den idealen Ort, um sein Deep-Lounge-Konzept zu realisieren. Generell an jedem 1. Dienstag im Monat verwandelt sich der Speise-Tempel in einen Treffpunkt fĂŒr Musikgenuss.

Zu einem gepflegten Glas Wein oder „Badischen Bissen“ können die GĂ€ste entspannt den coolen Sound der Band auf sich wirken lassen. Es gehört zu der Idee von „Deep Lounge“, dass die Band mit wechselnden SĂ€ngerinnen und Solisten auftritt.

Ort: Hutter im Schloss, Obertorstraße 9, 69469 Weinheim.

Eintritt frei!

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Mittwoch, 06. Februar 2013, 20:00 bis 22:30 Uhr, BĂŒrgerhaus Dudenhofen.

Luis Borda gilt als bedeutendster Vertreter des Tango Nuevo.

Speyer. Borda & Bunka & Schaeffer: Dies dĂŒrfte wohl eine mehr als außergewöhnliche Veranstaltung werden, denn an diesem Abend treffen drei so unterschiedliche Muskstile aufeinander, die den ganzen Horizont umspassen.

Der Argentinier Luis Borda ist einer der wichtigsten Vertreter des ‚Tango Nuevo‘, Roman Bunka (frĂŒher bei Embryo) ist einer der bekanntesten europĂ€ischen Virtuosen auf der arabischen Laute, der „Oud“.

Und mit Roland Schaeffer (von Guru Guru) steht ein Musiker auf der BĂŒhne, der schon sich sehr frĂŒh mit dem indischen Blasintrument ‚Nadaswaram‘ beschĂ€ftigt hat und heutzutage einer der fĂŒhrenden Solisten Europas geworden ist.

Alle drei sind GrenzgĂ€nger, verbinden ihre Erfahrung aus Rock und Jazz mit ihren musikalischen Begegnungen aus dem Morgenland und der Pampa, spielen arabische Taksim und indische Kirtanas und verlieren dabei als echte ‚Weltmusiker‘ nie den persönlichen Bereich ihrer gewachsenen ‚Gestalt‘, der improvisierten und erfahrenen Musik ihrer Generation.

Ein seltenes Klangereignis, stilistisch geprÀgt durch die musikalischen Pole von Tango und Taqsim, den Klang-Konstruktionen neuer Musik und der Liebe zu Rhythmus und Improvisation.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, SpeiÂŽrer Buchladen, Korngasse.

Ort: BĂŒrgerhaus Dudenhofen, Rathausplatz, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets gibt es ab 16,40 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.ht.

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Donnerstag, 07. Februar 2013, 20:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Grand Malör sorgen fĂŒr Stimmung bei der Ludwigshafener Altweiberfasnacht.

Ludwigshafen. Altweiberfasnacht in Ludwigshafen. Die Party zur Altweiberfasnacht in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle als eine der grĂ¶ĂŸten in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar ist traditionell ein Publikumsmagnet mit Kultcharakter.

Die Altweiberfasnacht in Ludwigshafen genießt in der gesamten Metropolregion einen Ruf als Kultparty. Bis in die frĂŒhen Morgenstunden wird ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht. FĂŒr die passende Partystimmung sorgt die Assenheimer Band Grand Malör, die im Großen Saal so richtig einheizt. UnterstĂŒtzt werden die Jungs von DJ Fredi mit einem Mix der angesagtesten Hits. Im Foyer sorgt DJ Viper fĂŒr die richtigen Beats zum Abtanzen.

Von den PartygĂ€sten total begeistert sind Grand Malör: „Von Anfang ist hier eine prima Stimmung, so etwas findet man nicht ĂŒberall. Das ist das Schönste, was eine Band auf der BĂŒhne erleben kann.“

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro.

Weitere Infos: http://www.ludwigshafen.de/.

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Freitag, 08. Februar 2013, 19:00 Uhr, Muddy`s Club.

Kunst mit Marianne Muno im Muddy`s Club.

Weinheim. MOTIVARTen – Eine Vernissage mit Marianne Muno. MOTIVARTen entstehen bei der KĂŒnstlerin durch die vielen Begegnungen mit Menschen. Die EindrĂŒcke dieser GesprĂ€che setzt Marianne Muno in Bilder um – Bilder die das Leben zeichnen.

Zu ihrer Art mit Farbe auf der Leinwand umzugehen meint Marianne. Muno: „Klar, könnte ich auch Blumen malen!“ Aber wĂŒrde das den Betrachter animieren sich von seiner bisherigen Denkweise abzuwenden und den Versuch wagen neue Wege einzuschlagen?

Ort: Muddy`s Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

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Samstag, 09. Februar 2013, 20:30 Uhr, Stadthalle.

„Der Ball der Vampire“ ist Kult in Heidelberg.

Heidelberg. Ball der Vampire: Heidelbergs grĂ¶ĂŸter Kultball mit 5 Bands auf 3 BĂŒhnen.

Scharf – schĂ€rfer – Ball der Vampire! Nichts, aber auch gar nichts ist kultiger als dieser Event der ausgefallenen Masken, das den KostĂŒmverleihern regelmĂ€ĂŸig schlaflose NĂ€chte bereitet. Es ist die Ballnacht, in der Graf Dracula zum heißen Tanz auf dem Party-Vulkan bittet.

Langweiler und Heulsusen haben bei diesem Ball mit Biss nichts zu suchen, genauso wenig wie einfallslose Ringelhemdchen oder MatrosenmĂŒtzen: Bei der alljĂ€hrlichen Zusammenkunft der NachtschattengewĂ€chse geht die Post ab, dass es sich gewaschen hat.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 36 Euro im Vorverkauf.

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Sonntag, 10. Februar, 13:45 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Mannheim.

Fasnacht in Mannheim und Ludwigshafen.

Mannheim. 61. Fasnachtszug Mannheim-Ludwigshafen. Die SchwesterstĂ€dte Ludwigshafen und Mannheim feiern gemeinsam Fasnacht. Abwechselnd wird hier einmal „driwwe“ und dann wieder „hiwwe geloffe“. 2013 findet der 61. gemeinsame Fasnachtszug am Sonntag, 10. Februar, 13.45 Uhr, in Mannheim statt. Das Motto des Zugs lautet „Ob hiwwe – ob driwwe, wie es auch sei; jeder liebt’s Monnemer Dreierlei“.

Der farbenfrohe Narrenzug begeistert alljĂ€hrlich hunderttausende von GĂ€sten, die aus der gesamten Region zu diesem kunterbunten Spektakel anreisen. Karnevalvereine aus Ludwigshafen, Mannheim und der nĂ€heren Umgebung nehmen mit Prinzenpaar, Garde, Fußgruppen, Musikkapellen und teils mit aufwĂ€ndig dekorierten Wagen am Zug teil.

Erstmals wurden auch Privatpersonen, gesellschaftliche Institutionen und Firmen dazu eingeladen, sich am grĂ¶ĂŸten Fasnachtszug der Metropolregion Rhein-Neckar zu beteiligen.

Ort: Innenstadt, 68161 Mannheim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

21. bis 27. Januar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 21. bis 27. Januar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 21. Januar 2013, 20:45 Uhr, Muddys Club.

Shanna Waterstown. Foto: http://www.shanna waterstown.com/

Weinheim. Shanna Waterstown & Band: Blues – Gospel – Soul und Jazz – kaum eine Stimme verbindet so viele Genres in sich wie die von Shanna Waterstown. Groß geworden ist sie in den Kirchen des SĂŒdens der USA. Gospel- und Blueselemente waren ihre EinflĂŒsse, die sich ĂŒber die Jahre noch in New York mit Jazzelementen verfeinerten.

Gespielt hat Shanna bereits auf Festivals in Frankreich, Portugal, Österreich, Deutschland und der Schweiz, darunter auf dem Jazz Festival d’Enghein les Bains, dem Blues Festival Frauenfeld, Women in Blues Festival und dem Blues Festival Basel, welches sie im April 2011 auf der großen HauptbĂŒhne im wahrsten Sinne des Wortes gerockt hat.

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: 17 Euro regulĂ€r. Mitglieder zahlen 12 Euro; ermĂ€ĂŸigte Tickets gibt es ab 8 Euro.

Tickets und Infos: http://muddys-club.net/2013/01/.

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Dienstag, 22. Januar 2013, 20:00 Uhr, BĂŒrgerhaus.

Die Darsteller Peter Bongartz und Susanne SchÀfer.

Heddesheim. „Achterbahn“ – Eine Komödie von Eric Assous. Darsteller: Peter Bongartz und Susanne SchĂ€fer.

In einer Bar haben sie sich kennengelernt. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympatisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer mit der attraktiven BrĂŒnetten. Dass sie um einiges jĂŒnger ist als er, stört dabei weder sie noch ihn.

Dass er verheiratet ist, hat er ihr allerdings geflissentlich verschwiegen. Nun sind sie auf ein letztes Glas in seinem Appartment gelandet. Eigentlich ist vorhersehbar, was nun geschehen wird . doch dann kommt alles auf einmal ganz anders.

Denn immer mehr ĂŒbernimmt die junge Dame die Regie des Abends. Rasch wird klar, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab. Ist sie wirklich nur auf ein unverbindliches Abenteuer aus? Wer ist sie wirklich? Und was will sie von ihm?

„Les montagnes russes“, so der Originaltitel, 2004 in Paris mit Alain Delon mit großem Erfolg uraufgefĂŒhrt, hat alles, was französische Komödien so einzigartig macht: genau gezeichnete Charaktere, raffinierten Handlungsaufbau und umwerfenden Wortwitz.

Eine charmante Komödie mit nachdenklichen Zwischentönen und vielen ĂŒberraschenden Wendungen, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem – und bei guter Laune hĂ€lt. Vor allem dann, wenn so brillante Schauspieler wie Peter Bongartz und Susanne SchĂ€fer auf der BĂŒhne stehen!

Ort: BĂŒrgerhaus Heddesheim, Unterdorfstraße 2, Großer Saal, 68542 Heddesheim.

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Mittwoch, 23. Januar 2013, 20:00 bis 22:00 Uhr, Olympia-Kino.

Les BrĂŒnettes

Hirschberg. Konzertabend mit „Les BrĂŒnettes„. Kennengelernt haben sich Juliette Brousset, Lisa Herbolzheimer, Stephanie Neigel und Julia Pellegrini an der Musikhochschule Mannheim und gemeinsam ist ihnen die Haarfarbe – deshalb der Name „Les BrĂŒnettes“. Die vier Frauen prĂ€sentieren ein breites Repertoire aus Jazz, Pop, Soul und neu interpretierten Klassikern.

Ort: Kommunales Olympia Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: Tickets kosten 15 Euro. Förderkreis-Mitglieder zahlen 13 Euro.

Tickets und Infos: http://www.olympia-leutershausen.de/.

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Donnerstag 24. Januar 2013, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Jan Weiler. Foto: Enno Kapitza.

Heidelberg. Carambolage – Lesung mit Jan Weiler. Jan Weilers aktuelles BĂŒhnenprogramm enthĂ€lt die besten Kolumnen der Serie „Mein Leben als Mensch“, die jede Woche in der „Welt am Sonntag“ sowie auf seiner eigenen Homepage erscheint.

Da das Personal von „Mein Leben als Mensch“ identisch ist mit jenem seiner Bestseller „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Antonio im Wunderland“, gibt es also auch regelmĂ€ĂŸig neue, wundervolle, treffende, gewitzte Geschichten ĂŒber den italienischen Gastarbeiter Antonio Marcipane.

Jan Weiler war elf Jahre beim SĂŒddeutsche Zeitung Magazin, die letzten fĂŒnf als Chefredakteur. Seit 2005 ist er freier Schriftsteller. Er verfasst vor allem Romane, Kolumnen, Hörspiele und DrehbĂŒcher und tritt auch als Sprecher auf seinen CDs und als Vorleser auf Tourneen durch ganz Deutschland in Erscheinung.

Beginn 20 Uhr. Einlass bereits ab 19 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 19 Euro an der Abendkasse und 16 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Freitag, 25. Januar 2013, 20:00 Uhr, Zimmertheater.

Szene aus „Doppelfehler“.

Speyer. Doppelfehler – Eine Komödie von Barry Creyton. George und Alexandra – seit fĂŒnf Jahren geschieden – treffen sich zufĂ€llig wieder. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen MĂ€dchen aus.

Nach kurzem Wortgefecht mĂŒssen beide erkennen, dass sie doch noch fĂŒreinander etwas empfinden. Und so nimmt denn das ‚Unheil‘ seinen Lauf, man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

Darsteller: Nicole Kaufmann & Markus Maier. Regie: Mate Irrniss.

Ort: Zimmertheater Speyer, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets kosten 18 Euro an der Abendkasse und 15 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.zimmertheater-speyer.de/index.html.

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Samstag, 26. Januar 2013, 18:00 Uhr, Stadthalle.

Ballettabend in der Stadthalle Weinheim.

Weinheim. Der Nussknacker: Ein MĂ€rchenballett in vier Bildern zur Musik von Pjotr Illjitsch Tschaikowski. Dargestellt von den TĂ€nzern des Tanzstudios Irene Kemen in Weinheim.

Das StĂŒck „Der Nussknacker“ gehört zu den populĂ€rsten Ballette. Im Mittelpunkt des Balletts steht KlĂ€rchen, im russischen Original Mascha. Sie bekommt am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt. Als sie sich hinlegt, schlĂ€ft sie ein und trĂ€umt von einer Schlacht der vom Nussknacker angefĂŒhrten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des MĂ€usekönigs.

Mit ihrer Hilfe siegt der Nussknacker, der sich danach in einen Prinzen verwandelt. Der Prinz reist mit Klara in das Reich der SĂŒĂŸigkeiten. Dabei geht es ĂŒber den Tannenwald zum Schloss Zuckerburg, wo die dort residierende Zuckerfee zu Ehren ihrer GĂ€ste ein Fest veranstaltet.

Ort: Stadthalle, Birkenauer Talstraße 1, 69469 Weinheim.

Weitere Infos: http://www.dancedimension.de/Index.html.

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Sonntag, 27. Januar 2013, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Das Joscho Stephan Trio.

Hemsbach. Joscho Stephan Trio. Der Gitarrist Joscho Stephan steht er als Vertreter einer neuen Generation im Gipsy Swing. Mit gerade mal zwanzig Jahren veröffentlichte er sein erstes Album „Swinging Strings“ beim renommierten Label „Acoustic Music Records“.

In Fachkreisen war sein Name schon vorher bekannt: Joscho Stephan entpuppte sich sehr frĂŒh als herausragendes Talent auf der Gitarre. Zusammen mit seinen Bandkollegen GĂŒnter Stephan und Max Schaaf wird er die KulturbĂŒhne rocken.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets gibt es fĂŒr 18 Euro an der Abendkasse und fĂŒr 16 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

05. bis 11. November 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 05. bis 11. November 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 05. November 2012, 19:30 Uhr, Muddy’s Club.

Sharrie Williams

Weinheim. Muddy’s Club feiert 25 jĂ€hriges JubilĂ€um. Vor 25 Jahren wurde das Bluesforum Rhein Neckar ins Vereinsregister eingetragen. Grund genug zu feiern, denn aus dem Bluesforum entwickelte sich Muddy’s Club Blues- und Jazzclub e.V. soziokulturelles Zentrum Weinheim.

Ab 20:45 spielen Sharrie Williams & Wise Guys. Sharrie ist mit ihrer exzellenten Begleitband wieder live zu erleben! „The Voice“ – eine gigantische Stimmgewalt wie eine lodernde Flamme, die mit Benzin angefacht wurde: Sharrie Williams hat eine Botschaft, die in ihrer Seele brennt.

Einlass ab 19:00 Uhr.

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: 17 Euro fĂŒr Nichtmitglieder, 15 Euro ErmĂ€ĂŸigte, 14 Euro Mitglieder, 7 Euro SchĂŒler.

Tickets und Infos: http://www.muddys-club.de/.

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Dienstag, 06. November 2012, 20:00 Uhr, BASF-Feierabendhaus.

Guy Braunstein

Ludwigshafen. 2. Sinfoniekonzert. Eine Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Mit Guy Braunstein an der Violine Karl-Heinz Steffens als Dirigent.

Johannes Brahms schrieb sein Violinkonzert D-Dur op. 77 wĂ€hrend eines Sommeraufenthaltes am Wörthersee. Die Komposition erfolgte in enger Abstimmung mit Joseph Joachim, einem guter Freund Brahms‘ und darĂŒberhinaus einer der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit. Gemeinsam bestritten die beiden schließlich auch die UrauffĂŒhrung am 1.1.1879 im Gewandhaus zu Leipzig.

Auch im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus treffen an Pult und Soloposition zwei befreundete KĂŒnstler aufeinander: Guy Braunstein ist Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Karl-Heinz Steffens war dort viele Jahre Soloklarinettist.

Ort: BASF Feierabendhaus, Leuschnerstraße 47, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets ab 22 Euro.

Tickets und Infos: http://www.staatsphilharmonie.de/.

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Donnerstag, 08. November 2012, 20:00, Kino im Schlossgarten I.

Heidelberg. Eröffnung des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg: Grußworte zur Eröffnung (Dr. Joachim Gerner, BĂŒrgermeister der Stadt Heidelberg, Michael Grötsch, BĂŒrgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Michael Kötz, Festivaldirektor). Anschließend wird der Wettbewerbsfilm TIEMPOS MENOS MODERNOS – NOT SO MODERN TIMES von SimĂłn Franco gezeigt.

Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg bietet talentierten Filmemachern ein inspirierendes Umfeld unter Gleichgesinnten und stellt jedes Jahr noch unbekannte Regisseure vor, die alle von einem hohen Bewusstsein fĂŒr ihre Arbeit angetrieben werden und eine starke persönliche Vision verfolgen.

Aus ĂŒber 1000 Einreichungen wĂ€hlt das Festival jĂ€hrlich nur 40 bis 50 Filme von neuen Autoren aus – als echte Premieren. Das ganze Jahr ĂŒber suchen das Auswahlkomitee und die Scouts die Welt nach diesen außergewöhnlichen Arbeiten ab, die sie als die interessantesten und eigenwilligsten erkennen. Jeder Film, der in Mannheim-Heidelberg prĂ€sentiert wird, erhĂ€lt so die konzentrierte Aufmerksamkeit der rund 1000 Branchenteilnehmer und Pressevertreter und der rund 60.000 Festivalbesucher gleichermaßen.

Das Festival findet vom 08. bis 18. November statt.

Ort: Kino im Schlossgarten, Schloßhof 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets 8,50 Euro. ErmĂ€ĂŸigt 7,50 Euro.

Tickets und weitere Infos zum Festivalprogramm: http://www.iffmh.de/.

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Freitag, 09. November 2012, 21:00 Uhr, Kulturhaus Karlstorbahnhof.

Der KĂŒnstler „Consequence“. Foto: http://www.exitrecords.co.uk/.

Heidelberg. Abschlussparty Enjoy Jazz: CONSEQUENCE (LIVE) EXIT RECORDS. Etwas unĂŒbersichtlich, zumal aus der Ferne, sind die Schubladen der britischen Dubstep-Szene.

Wann ist Musik noch „Neo-Garage“, wann schon „Post-Jungle“? Im Falle von des Produzenten und DJs Consequence aka Cam McLaren, der ursprĂŒnglich aus Kanada stammt und lange in Neuseeland lebte, bevor es ihn nach London zog, spricht man gerne von „Downtempo Bass“, seine Musik könnte aber mit gleichem Recht als „Post-Drum&Bass“ charakterisiert werden.

Denkt man beide Begriffe zusammen, dann kommt man den komplexen Klanglandschaften von Consequence recht nahe: weg vom Klischee gewordenen 170bpm-Ghetto von Drum&Bass hin zu dunklen, manchmal fast beatlosen Downtempo-IntensitÀten!

Das DebĂŒtalbum „Live For Never“ gab 2009 bereits die Richtung vor, sein aktuelles, sehr vielschichtiges Album „Test Dream“ wurde 2011 von der Kritik als Neu-Definition eines ganzen Genres gefeiert. Consequence veröffentlicht mit schwer angesagten Label-Mates wie Instra:mental, Synkro oder dBridge auf „Exit Records“ und ist gemeinsam mit Joe Seven auch als „They Live“ erfolgreich.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Abendkasse 10 Euro. Vorverkauf 8 Euro zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Samstag, 10. November 2012, 19:00 Uhr, Marktplatz Weinheim.

Die „Nachtigallen“ sind auch mit dabei beim Nightgroove in Weinheim.

Weinheim. Nightgroove in Weinheim: Eine Stadt, eine Nacht und ĂŒberall Livemusik – ein unschlagbares Rezept, das die Liebhaber handgemachter Livemusik auf die Beine bringt.

Bei einem vielseitigen Programm von lateinamerikanischen Rhythmen, internationalem Pop, fröhlichem Reggae, krachendem Beat, groovendem Soul und treibendem Rock ’n’ Roll bis hin zu den besten Partykrachern der letzten 30 Jahre ist fĂŒr fast jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Der Marktplatz ist wieder der heiße Mittelpunkt des 9. Weinheimer Nightgroove-Festivals. Dort beginnt um 19 Uhr die diesjĂ€hrige Weinheimer Musiknacht mit einer Percussion-AuffĂŒhrung; die Piazza ist illuminiert und mit Feuertonnen und Vorfreude angeheizt.

Mit dabei sind aber auch der Schlosskeller mit einer SWR3-Party, der renommierte Muddy’s Club, die Alte Druckerei und das CafĂ© Central. Die Partymeile zieht sich bis hinunter zur Woinemer Hausbrauerei: „Quer durch die Stadt, quer durch die Jahrzehnte und quer durch viele Musikstile reicht das Angebot der langen Nacht der Livemusik“, verspricht Veranstalter Michael Barkhausen, der wieder ein spannendes und regional geprĂ€gtes Programm zusammengestellt hat.

Es sind rund 30 Bands und Gruppen, in der ganzen Stadt verteilt.

Und so funktioniert’s auch wieder im neunten Jahr: Einmal gezahlt – ĂŒberall live dabei, so lautet das Motto. Der Eintritt betrĂ€gt einmalig und unverĂ€ndert 14 Euro an der Abendkasse (11 Euro im Vorverkauf bei allen GeschĂ€ftsstellen von Weinheimer Nachrichten/OdenwĂ€lder Zeitung, allen Filialen der Volksbank Weinheim, dem BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing, dem „Woinemer Kiosk“ und dem Miramar).

Mit einem Ticket hat der Besucher dann freien Eintritt in alle beteiligten Kneipen, Restaurants, Bars und CafĂ©s. Jeder Gast kann sich so sein eigenes Programm zusammenstellen, zwischen den Lokalen pendeln und von einem Konzert zum anderen „grooven“. Die meisten Konzerte beginnen um 20 Uhr. Programmende ist mancherorts erst nachts um 3 Uhr – eine echte lange Nacht der Live-Musik eben.

Ort: Innenstadt 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 14 Euro an der Abendkasse und im 11 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos zum Programm: www.nightgroove.de.

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Samstag, 10. November 2012, 20 bis 22 Uhr, Theater Labsaal.

Die Band „Streat“.

Speyer. Streat – Acoustic Art. Die Musik von STREAT entzieht sich gĂ€ngigen Mainstream-Klischees; ihre gemeinsamen Kompositionen sind weitaus mehr als die Summe des musikalischen Backgrounds dreier Individualisten.

Buschs lyrische Klangimpressionen fĂŒhren mit Ziegs` impressionistischer Spielweise und Kölschs impulsiv-einfĂŒhlsamen Rhythmen zu einem eruptiven Zusammenspiel von Strings und Beats, wahrlich ein Ohrenschmaus fĂŒr den akustischen Feinschmecker.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 12 Euro regulĂ€r, 8 Euro ermĂ€ĂŸigt.

Vorverkaufstelle: Tourist-Info, Speyrer Buchladen.

Ort: Theater Labsaal, Herdstr.5, 67346 Speyer.

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Sonntag, 11. November 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Sarah Hakenberg

Hemsbach. Sarah Hakenberg in der KulturbĂŒhne Max Hemsbach. „Schließ jetzt die Augen, ganz ruhig, mein Liebchen. Ich singe dir nur noch ein kleines Liedchen – davon, dass ich dich mit der singenden SĂ€ge… hmmm… zu zersĂ€gen erwĂ€ge…“ – kann ein so sympathischer Mensch tatsĂ€chlich so gemein sein?

Ja! Denn Sarah Hakenbergs Markenzeichen ist die Diskrepanz zwischen scheinbarer NaivitĂ€t und purer Boshaftigkeit, zwischen charmantem LĂ€cheln und teuflisch leuchtenden Augen, zwischen vordergrĂŒndiger Harmlosigkeit und hintergrĂŒndigem, staubtrockenem Humor.

In ihrem neuen Soloprogramm „Der Fleischhauerball“, das Sarah Hakenberg am Sonntag, 11.11.12, um 19.30 Uhr in der KulturbĂŒhne Max in Hemsbach prĂ€sentiert, singt sie unromantische Liebeslieder, klaut Babys, sperrt Priester in SĂ€rge ein und zersĂ€gt MĂ€nner – um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Liedermacherin und GeschichtenerzĂ€hlerin grĂ€bt in den finsteren Kellern der menschlichen Psyche, findet dort ihre eigenen Leichen und ertappt uns selbst dabei auf frischer Tat. Ein Abend voller treffender Pointen, kluger Einsichten und jeder Menge böser Überraschungen!

Vorverkaufsstellen: BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 14 Euro und 16 Euro an der Abendkasse.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

10. bis 16. September 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 10. bis 16. September 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 10. September 2012, 20:45 Uhr, Muddys Club.

Der Musiker Ian Parker, Quelle: ianparkermusic.com.

Weinheim. Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Ian Parker auf unserer kleinen BĂŒhne zu Gast war! Heute Abend wird er – endlich – wieder da sein! Ian verknĂŒpft mit seinem tiefen VerstĂ€ndnis fĂŒr den Blues die traditionelle Form dieser Musik mit neuen Ideen.

Er ist neben Ansley Lister und Joe Bonamassa einer der ganz wenigen in Europa, die dem Blues neue Impulse verleihen und ihn dadurch auch fĂŒr „nicht Blueser“ interessant machen!

Allein und mit seiner unglaublichen (Blues-)IntensitĂ€t und Spielfreude wird er unsere GĂ€ste in den Bann ziehen! Somit sorgt er gleich am Beginn des Muddys-Programms 2012/13 fĂŒr ein funkelndes Hörerlebnis!

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: regulĂ€r 15 Euro, ermĂ€ĂŸigt 13 Euro, Mitglieder 12 Euro, SchĂŒler 6 Euro.

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Mittwoch, 12. September 2012, 15:30 Uhr, Luisenpark.

Der Entertainer Martin Böhm

Mannheim. After-Work-Tanz im Luisenpark: Martin Böhm kommt in den Luisenpark auf die SeebĂŒhne und heizt den Besuchern fĂŒr einen After-Work-Tanz richtig ein. Wer also nach Feierabend noch Lust hat, das Tanzbein zu schwingen, sollte unbedingt in den Park kommen!

Ort: Luisenpark, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Nur der Parkeintritt (Erwachsene 6 Euro, ermĂ€ĂŸigt 4 Euro, Kinder 3 Euro) ist zu entrichten, die Veranstaltung selbst ist kostenfrei!

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Freitag, 14. September 2012, 19:30 Uhr, Marienkirche.

Das Ausnahmetalent Angelika Milster, Quelle: http://www.angelikamilster.de/home.htm

Viernheim. Diese Frau singt einfach alle an die Wand…
Angelika Milster: SĂ€ngerin, Schauspielerin, Musicalstar, AusnahmekĂŒnstlerin.

Am 14.09.2012 um 19.30 Uhr tritt Deutschlands warmherzigste Diva zusammen mit Ihrem Pianisten JĂŒrgen Grimm in der Marienkirche in Viernheim auf und wird mit ihrem Programm „Classic meets Musical“ das Publikum entzĂŒcken.

Ausgezeichnet mit dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Goldenen Schallplatte, der Goldenen Europa, der Goldenen Stimmgabel, dem Deutschen Schallplattenpreis ECHO und dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Zu Hause im Theater, in den KonzerthÀusern, in Kirchen, im Fernsehstudio und vor der Filmkamera.

Es gibt auf Deutschlands BĂŒhnen wohl keine andere SĂ€ngerin, die auch nur annĂ€hernd so viele Talente ihr Eigen nennen kann wie „die Milster“.

Ohne Frage: Angelika Milster ist eine Diva. Aber eine Diva im besten Sinne. Sie liebt und lebt ihren Beruf. Aus diesem Grund veröffentlichte die AusnahmekĂŒnstlerin Mitte MĂ€rz 2008 ihr Schlageralbum „Ich sage ja“, welches ĂŒberwiegend von der Erfolgsautorin Kristina Bach komponiert und getextet wurde. Die Fans sind restlos von dem neuen Album, produziert von dem kongenialen AndrĂ© Bauer, begeistert.

Angelika Milster singt mit spĂŒrbarem Engagement und großer Stimmkraft, dabei verleiht sie Liedern und Arien ihr bekanntes, charakteristisches Timbre und setzt sich mit dem Anspruch des Klassischen auf ungewohnte, neue Art auseinander.

Die Konzertreihe „Classic meets Musical – Von Bach bis Bernstein“ ist ein musikalisches Erlebnis, das sich durch einzigartige Vielfalt auszeichnet und in keiner Schublade der vorherigen Konzerte zu finden ist.

Eintrittskarten sind an den folgenden VVK-Stellen erhÀltlich:
– Buchhandlung Schwarz auf Weiß, Rathausstraße 41a, 68519 Viernheim
– PfarrbĂŒro an der Apostelkirche, Kettelerstraße 2, 68519 Viernheim
– PfarrbĂŒro an der Marienkirche, Mannheimer Straße 18, 68519 Viernheim

Ort: Marienkirche der Pfarrei Johannes XXIII, Mannheimer Str. 18, 68519 Viernheim.

Eintritt: Vorverkauf 31,90 Euro. Abendkasse 35,00 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 10:00 Uhr, Innenstadt Weinheim.

Weinheimer Herbst 2011

Weinheim. In Weinheim wird der Herbst gefeiert: Am 15. und 16 September laden die EinzelhĂ€ndler der Weinheimer Innenstadt zum „Weinheimer Herbst“ ein.

Samstag und Sonntag können Besucher beim „Provence Markt“ SpezialitĂ€ten der Provence genießen. Am verkaufsoffenen Sonntag öffnen die EinzelhĂ€ndler ihre LadentĂŒren und prĂ€sentieren die neuesten Herbsttrends.

Programm:
Provence Markt
Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Angebot: Honig, Melonen, Öle, Wurstwaren, Lavendelprodukte, GewĂŒrze, KĂ€se uvm.
Mit Info-Stand Cavaillon und Provence

Verkaufsoffener Sonntag
Öffnungszeiten: 13:00 bis 18:00 Uhr.

Ort: Innenstadt, 69469 Weinheim.

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Samstag, 15. September 2012, 20:30 Uhr, Alter Stadtsaal.

Das Stockholm Lisboa Project, Foto: Björn Olin

Speyer. 17. Festival Speyerer Gitarrensommer: Stockholm Lisboa Project. Eine gekonnte BrĂŒcke zwischen Nord- und SĂŒdeuropa, gut 3000 Kilometer Distanz. Preisgekrönte Musik (Deutsche Grammophon / BBC Folk Award).

Schwedische Polska-Musik und Fado aus Portugal? Das geht! Ein lebendig, abwechslungsreicher Abend eines außergewöhnlichen Ensembles der Extraklasse. Einmal mehr im Alten Stadtsaal. Der Ausgehtipp, das gekonnte Muss fĂŒr einen gelungenen Samstagabend!

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, Rheinpfalz, SpeiÂŽrer Buchladen, Korngasse.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: Vorverkauf 21 Euro, Abendkasse 23 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 14:00 Uhr, Luisenpark.

Kinder haben viel Spaß beim „Tag der Familie“.
Foto: Bild: Proßwitz, Quelle: http://www.luisenpark.de/

Mannheim. Tag der Familie mit Kinderfeuerwerk. Traditionell wird im Mannheimer Luisenpark der Weltkindertag als großes Kinderspektakel gefeiert.

In Kooperation mit der Jugendförderung des Jugendamtes und dem Stadtjugendring hat sich das Kinderspektakel zum grĂ¶ĂŸten nichtkommerziellen Familienfest im Rhein-Neckar-Raum entwickelt. Neben vielen anderen Programmpunkten werden auch „The Barons“ zwischen 15 und 17 Uhr beim Tag der Familie auftreten und die Swinging Sixties aufleben lassen!

Ort: Luisenpark Mannheim, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Alle Kinder bis 15 Jahre haben freien Parkeintritt!

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Sonntag, 16. September 2012, 20:00 Uhr, TiKK, Karlstorbahnhof.

Der ZauberkĂŒnstler Peter Bold

Heidelberg. Heidelberger Varieté Spezial: Schwertkunst, Magie, Gesang, Comedy und jede Menge Schabernack!

Beim VarietĂ© Spezial zeigen je zwei KĂŒnstler, was in Ihnen steckt. Den Anfang machen der Initator des Heidelberger VarietĂ©s, Peter Bold und Hayashi der magische Samurai.

Hayashi tut Dinge mit seinem Schwert, die Sie noch nie gesehen haben und die Ihnen den Atem rauben werden.
Er ist ein Meister des Schwertes und der einzige Samurai-KĂŒnstler seiner Art außerhalb Japans. In seinen außergewöhnlichen VorfĂŒhrungen vereint er höchste Konzentration mit blitzschneller Action – und das alles mit verbundenen Augen.

Bekannt aus „Das Supertalent“ in Deutschland und England, hat er weltweit ĂŒber 80 Millionen Fernsehzuschauer zum Staunen gebracht – und nun können auch Sie ihn live erleben. Der gebĂŒrtige Heidelberger Peter Bold ist mehrfacher internationaler PreistrĂ€ger der Zauberkunst und Musicaldarsteller. Er hat mehrere BĂŒcher ĂŒber neue Methoden in der Zauberkunst veröffentlicht, war Berater fĂŒr „The Next Uri Geller“ und hat 2012 die Titelrolle im Musical Barbarossa ĂŒbernommen.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Infos: www.variete-heidelberg.de.

Eintritt: 18 Euro, 14 Euro ermĂ€ĂŸigt.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

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09. bis 15. Juli 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 09. bis 15. Juli 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 09. Juli 2012, 20:45 Uhr, Muddys Club.

Los Santos

Weinheim. Sie sind unterwegs mit einer Handvoll Liedern und Texten, die sie in Texas, Mexico und auf Hawai, auf unwegsamen Terrain nördlich, östlich und westlich des Rio Grande zusammengetragen haben, aber auch in Bars, Flughafenterminals und auf Friedhöfen.

All das hört man in den Songs und Balladen von Los Santos. Wenn Akkordeon, Colt und Gitarre schweigen und die harte Arbeit auf der Ranch ruht, schiesst Thomas C. Breuer, der verbale Messerwerfer und Meister des geschliffenen Wortes aus der Selva Negra seine Spitzen ab. Und Los Santos ruhen nicht dazu, untermalen das gesprochene, gesungene und mitunter geschriebene Wort bisweilen mit Akkordeon, Pedal Steel und Schlagzeug.

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: 15 Euro Normal, 13 Euro ermĂ€ĂŸigt, 12 Euro Mitglieder, 8 Euro SchĂŒler.

Infos und Tickets: http://www.muddys-club.de/index.php.

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Dienstag, 10. Juli 2012, 19:30 Uhr, Zwinger 1.

Heidelberg. Teil 1: Die Vorsitzenden eines Ölkonzerns sind mit einer Umweltkatastrophe konfrontiert. Jetzt heißt es: Rette sich, wer kann. Aber keine Angst, wir gehen nicht unter, auch wenn die PlĂ€ne gescheitert sind.

Teil 2: Über dem Urlaubsparadies steht in diesem Jahr nur der Anschein einer Sonne. An Erholung ist nicht zu denken auf dem ins Unwirkliche verzerrten Badestrand in einem von Investoren und Neureichkriminellen ausgequetschten Land. Da stellt sich die Frage: Sind das ĂŒberhaupt noch Urlaubsregionen oder schon Krisengebiete?

Teil 3: Die große Atomkatastrophe, diese unsĂ€gliche technische Störung, wird mit Flugtickets und Reisegutscheinen versucht auszugleichen.

Teil 4: Mit Schnellbooten und Helikoptern kapern die Piraten das Traumschiff. Sie halten das Kreuzfahrtschiff fĂŒr einen Hilfskonvoi, dabei ist doch nur eine Filmcrew an Bord. Wird jetzt geschossen, oder nicht?

Teil 5: Seit 14 Jahren sind die Soldaten abgeschnitten. Sie haben sich auf den letzten Felsen zurĂŒckgezogen. Das Wasser ist ihr Feind. Die einzige Hoffnung bleibt die Legende vom Trockenland. Ist Rettung ĂŒberhaupt möglich?

Die Verfassung der StrĂ€nde: Eine Bestandsaufnahme unserer Meere. Mit SprachgefĂŒhl entlarvt Stephan Lack die inhaltsleere Krisenrhetorik der Ökonomie. Ein rauschhafter Text, der von einem stillen WĂ€sserchen zu einem Orkan anschwillt. Und die Sintflut kommt nicht immer nach uns. Manchmal holt sie uns ein.

Ort: Zwinger1, Zwingerstraße 3-5, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Ab 8,50 Euro je nach Kategorie.

Infos und Tickets: http://www.theaterheidelberg.de/.

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Donnerstag, 12. Juli 2012, 16:00 Uhr, Festplatz.

Feuerwerk beim Brezelfest, Quelle: http://www.speyer.de/

Speyer. Heute beginnt das beliebte Brezelfest in Speyer. Das grĂ¶ĂŸte Volksfest am Oberrhein findet vom 12. bis 17. Juli statt. Neben vielen Fahrattraktionen und kulinarischen Highlights können Besucher auch ein großes Musik- und Unterhaltungsprogramm erleben.

Ort: Festplatz, Geibstr. 1, 67346 Speyer.

Infos und Programm: http://www.brezelfest-speyer.de/.

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Freitag, 13. Juli 2012, 20:00 Uhr, SeebĂŒhne Luisenpark.

Der Musiker Al Jarreau

Mannheim. Der 7-fache Grammy-PreistrĂ€ger und Ausnahme-Vocalist Al Jarreau gibt sich die Ehre. „Jarreau ist ein Instrumentalist der Stimme, seine Musik kommt von instrumentalen Phrasen her.“

Seine Kehle bringt wirklich ein ganzes Orchester hervor: Schlagzeuge und Saxophone, Trompeten und Flöten, Congas und BĂ€sse – aber das alles aus dem Mund eines einzigen Mannes, vom tiefsten Bass zum höchsten Flageolett, als ob dieser Mann ĂŒber ein Dutzend oder mehr verschiedener mĂ€nnlicher oder weiblicher Stimmen verfĂŒge“, beschreibt Musikjournalist und -produzent Joachim Ernst Behrendt Al Jarreaus komplexe Stimmbegabung.

Neben seiner außergewöhnlicher Stimme, seinem Talent musikalisch Geschichten zu erzĂ€hlen, seiner bemerkenswerten Persönlichkeit verfĂŒgt Al Jarreau außerdem genau ĂŒber das „gewisse Etwas“, das einen großen KĂŒnstler zu einem phĂ€nomenalen KĂŒnstler macht. Das PhĂ€nomen Al Jarreau spĂŒrt man unmittelbar, sobald er mit seinem unglaublich gewinnenden LĂ€cheln vor das Mikrophon tritt und seine Stimme einfach fließen lĂ€sst.

Als Sohn eines Pfarrers und einer Kirchenorganistin entspringen seine musikalischen Wurzeln dem Gospel. Genre-Schubladen gibt es jedoch fĂŒr Jarreau nicht. Das spiegeln auch seine Grammy-Awards wider: Nach Michael Jackson war er der zweite Musiker, der die wichtigste aller MusiktrophĂ€en in den Kategorien Jazz, Pop und R`n`B gewonnen hat.

Ort: Luisenpark Mannheim, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Tickets ab 39 Euro je nach Kategorie.

Infos und Tickets: http://www.seebuehnenzauber.de/.

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Samstag, 14. Juli 2012, 22:15 Uhr, Schloss Heidelberg.

Das Heidelberger Schloss

Heidelberg. Drei Mal im Jahr blicken in Heidelberg bei den Schlossbeleuchtungen Tausende von Zuschauern gebannt in Richtung Schloss. Sie erwarten den Beginn eines faszinierenden Schauspiels aus Flammen und Licht, das die Stadt im Lichterglanz erstrahlen lÀsst.

Bengalische Leuchtfeuer tauchen das Heidelberger Schloss langsam in einen geheimnisvollen roten Feuerschein. So, als ob die Ruine ein weiteres Mal in ihrer langen Geschichte brennen wĂŒrde. Wie zuletzt 1689 und 1693, als die Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. das Schloss und die Stadt niederbrannten und die heute weltberĂŒhmte Ruine zurĂŒck ließen.

Wenn das glĂŒhende Schloss langsam verblasst, beginnt der zweite Teil des Spektakels, das Feuerwerk ĂŒber dem Neckar. Der Anlass dafĂŒr liegt sogar noch lĂ€nger als die eigentliche Schlossbeleuchtung zurĂŒck: Die Hochzeit von KurfĂŒrst Friedrich V. mit Prinzessin Elisabeth Stuart, Tochter des englischen Königs Jakob I., am 14. Februar 1613. Dieses Feuerwerk legte den Grundstein fĂŒr die spĂ€ter folgenden Lichtspiele ĂŒber den nĂ€chtlichen Himmel Heidelbergs.

Ort: Schloss und Altstadt Heidelberg, 69117 Heidelberg.

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Sonntag, 15. Juli 2012, 18:00 Uhr, Alte Synagoge.

Concerti e piu

Hirschberg. Liederabend mit Kirsten Schwarz und Jens Schlichting. „Von ewiger Liebe“, so lautet der Titel eines der bekanntesten Lieder von Johannes Brahms; auch wenn Brahms selbst offensichtlich in Sachen Liebe nie wirklich (und schon gar nicht „ewig“) erfolgreich war, so schuf er mit diesem und vielen anderen Lieder doch Meisterwerke, die aus dem Konzertrepertoire nicht mehr wegzudenken sind.

„Von ewiger Liebe“ ist daher auch der Titel eines Konzertprojektes der Altistin Kirsten Schwarz und des Pianisten Jens Schlichting, das nun im Rahmen der Reihe „Concerti e piu“ erstmals aufgefĂŒhrt werden soll. Im Zentrum des Abends stehen Lieder von der Romantik bis zum Impressionismus, aber auch Solowerke fĂŒr Klavier.

Die berĂŒhmten Zigeunerlieder von Brahms sowie die „Siete canciones populares Espanolas “ von Manuel de Falla rahmen das Konzertprogramm ein, das darĂŒberhinaus Lieder von Richard Strauss und Gabriel FaurĂ© sowie Klaviermusik von Franz Liszt und Claude Debussy enthĂ€lt.

Die KĂŒnstler dieses aussergewöhnlichen Konzertes stammen beide aus Weinheim; sie kennen sich seit der Schulzeit, begannen aber ihre Zusammenarbeit erst vor 3 Jahren mit einem ersten Entwurf des Programmes, das nun in der Leutershausener Synagoge in der endgĂŒltigen Fassung prĂ€sentiert werden wird.

Das Konzert „Von ewiger Liebe“ findet statt im Rahmen der Reihe „Concerti e piu“ und des Hirschberger Musiksommers. Der Eintritt betrĂ€gt 10.- bzw. 8.- (Vvk und Mitglieder); SchĂŒler haben wie immer freien Eintritt auf der Empore.

Ort: Alte Synagoge, Hauptstraße 27, 69493 Hirschberg.

Eintritt: 10 Euro. Euro im Vorverkauf und fĂŒr Mitglieder. Freier Eintritt auf der Empore fĂŒr SchĂŒler.

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Sonntag, 15. Juli 2012, 11:00 Uhr, Wasserturm.

Sport und Spiel am Wasserturm

Mannheim. Sport und Spiel am Wasserturm. Das große Sommer Sport Spektakel rund ums Mannheimer Wahrzeichen prĂ€sentiert auch in diesem Jahr, bei seiner 24. Auflage, ein abwechslungsreiches, interessantes und an Höhepunkten reiches Programm.

Mit der Kombination von Leistungs- und Breitensport, WettkĂ€mpfen und VorfĂŒhrungen, Information und Mitmachangeboten sowie einer Vielzahl von kulturellen BeitrĂ€gen, ermöglicht Sport und Spiel am Wasserturm den Mannheimer BĂŒrgern den Lebensraum Stadt neu zu entdecken und zeigt dabei die Stadt Mannheim von Ihrer lebens- und liebenswerten Seite.

Ort: Wasserturm, Friedrichsplatz, 68161 Mannheim.

Eintritt frei!

Infos und Programm: http://www.mannheim.de/veranstaltung/sport-und-spiel-am-wasserturm.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

18. bis 24. Juni 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 18. Juni bis 24. Juni 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 18. Juni 2012, 19:30, Nationaltheater.

Chansons von Dominique Dumais

Mannheim. Chansons von Dominique Dumais. Das Chanson ist ein liedhaftes, dem Kabarettlied Ă€hnliches musikalisches Genre aus dem französischen Kulturkreis mit Konzentration auf den poetischen Text. Es hat seit dem 19. Jahrhundert in den Lokalen der BohĂšme auf dem Montmartre und den Music-Halls der bĂŒrgerlichen Pariser Entertainmentkultur internationale Ausstrahlung entfaltet. Seine Wurzeln liegen in Liedformen der Operette und der OpĂ©ra Comique, im Vaudeville und im mittelalterlichen Troubadourgesang – so sagt es das Lexikon 


Das Chanson ist ein LebensgefĂŒhl, ein Kosmos, ein QualitĂ€tsbegriff und eine LiebeserklĂ€rung an ein Savoir-Vivre, das Raffinesse und Klugheit, Sinnlichkeit und Zeitkritik, Alltag und OriginalitĂ€t, Feinsinn und Nonkonformismus vereint – schwĂ€rmen seine Liebhaber.

Und es ist eine der schönsten Ausdrucksformen französischer Lebensart und Eleganz. Das Chanson ist Kunst, ohne prĂ€tentiös zu sein. Es handelt von den kleinen Dingen, aber mit Esprit. Das Chanson ist realistisch oder surreal, anarchistisch oder moralisch, hellwach oder zĂ€rtlich, ironisch oder liebenswĂŒrdig, politisch oder seiltĂ€nzerisch. Das authentische Dreiminutenkunstwerk.

Das Chanson ist zutiefst menschlich und stets unmittelbar. Es ist immer ein Spiegel der es umgebenden Gesellschaft und auch Volkes Stimme gewesen. LÀngst gehört es zu einer pluralistischen Gesellschaft und findet sich in verschiedenen Kulturen und Sprachen wieder.

Ort: Nationaltheater, Mozartstr. 9, 68161 Mannheim.

Tickets und Info: http://www.nationaltheater-mannheim.de/de/index.php.

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Mittwoch, 20. Juni 2012, 18:00, Buchhandlung SchÀffner.

Ladies Night in der Buchhandlung SchÀffner, Foto: www.weinheim.de

Weinheim. Alternativprogramm zur Fußball-EM: „Ladies Night“ fĂŒr Weinheims Frauen in der Buchhandlung SchĂ€ffner und dem Kino „Modernes Theater“. Ab 18 Uhr laden das Schuhhaus Hertel und die Buchhandlung SchĂ€ffner in den Buchladen in der Hauptstraße zu einem exklusiven Shopping ein.

Um 20 Uhr ziehen dann die Ladies (möglicherweise in neuen Schuhen) zum Kino, um dort gemeinsam einen vergĂŒnstigten Filmabend (fĂŒr 5 Euro pro Person) zu erleben: „Help“ mit Emma Stone.

Die Handlung spielt 1962, kurz vor dem Beginn der schwarzen BĂŒrgerrechtsbewegung. Eine junge Frau kehrt von ihrem Collegestudium zurĂŒck in ihre SĂŒdstaaten-Heimatstadt. Ihre alten Freundinnen sind damit beschĂ€ftigt, Bridge zu spielen; ihre Babys und Haushalte werden von einheitlich uniformierten farbigen Hausangestellten versorgt. Als ein demĂŒtigendes neues Gesetz eingebracht werden soll, dass Schwarze separate Toiletten benutzen mĂŒssen, greift die Frau aber ein.

In der Filmkritik heißt es: „Auch wenn es sich um ein Kapitel (beschĂ€mender) amerikanischer Geschichte handelt, hat der Film wie bereits das Buch gute Chancen, bei einem breit gefĂ€cherten (weiblichen) Publikum zu landen mit seiner gewinnenden Mischung aus ĂŒbergreifender Sozialkritik und feinfĂŒhligem persönlichen Drama, das mit Witz und Charme aufgelockert wird.“

Ort: Buchhandlung SchĂ€ffner, Hauptstraße 90, 69469 Weinheim.

Eintritt: Filmabend: 5 Euro.

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Freitag, 22. Juni 2012, 18:00, Strandbad.

Das Strandbad in Frankenthal. Foto: Strandbad Frankenthal

Frankenthal. Das diesjĂ€hrige Strandbadfest findet am Freitag, 22. Juni 2012, ab 18.00 Uhr und am Samstag, 23. Juni 2012, ab 14.00 Uhr, statt. Bereits zum 36. Male geht das beliebte und auch weit ĂŒber die Grenzen Frankenthals hinaus bekannte Strandbadfest mit seinen Spielangeboten ĂŒber die BĂŒhne.

Es bietet Gelegenheit, noch einmal zu Hause krĂ€ftig zu feiern und zu spielen, bevor es in den Urlaub geht. Aber auch die, die sich eine Urlaubsreise nicht vorgenommen haben, können Urlaubsstimmung auf dem herrlichen StrandbadgelĂ€nde genießen. Insbesondere die BiergartenatmosphĂ€re unter den Kastanien lĂ€dt hierzu ein.

Beginn des Strandbadfestes am 22. Juni ist ab 18.00 Uhr mit Unterhaltungsmusik unter den Kastanien. Um ca. 19.30 Uhr kann, wetterabhĂ€ngig, im Eingangsbereich der Start eines Heißluftballons ganz aus der NĂ€he beobachtet werden.

Das gegen 22.45 Uhr stattfindende musikuntermalte Höhenbrillantfeuerwerk setzt den Höhepunkt des Strandbadfestes. Die durch die Freiwillige Feuerwehr Frankenthal durchgefĂŒhrte bengalische Beleuchtung verleiht dem Strandbad seinen besonderen Reiz.

Die Frankenthaler Sportvereine, die auch die Spielmacher fĂŒr das Spielfest zur VerfĂŒgung stellen, werden die Strandbadfestbesucher mit einem vielfĂ€ltigen kulinarischen Angebot verwöhnen.

Ort: Strandbad, Meergartenweg 1, 67227 Frankenthal.

Eintritt: Erwachsene ab 16 Jahren: 2 Euro.

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Freitag, 22. Juni 2012, 20:30, Muddys Club.

Dieter Reinberger, Foto: http://www.bluesgosch.de/

Weinheim. BLUESGOSCH … Xang un Harp undumm Gebabbel! Es soll ja (vor allem im nordbadischen Raum) immer noch Menschen geben, die Dieter Reinberger mit seiner „Bluesgosch“ noch nicht live erlebt haben!?

Dieter beweist mit jedem Auftritt, dass Sprooch mit Herz ganz hervorragend fĂŒr den Blues geeignet ist….. Reinberger hat den Blues gerade so, wie ihm sein Mundartschnabel im besten Sinne gewachsen ist. Er sucht den Kontakt mit de Leit und dichtet seine Alltagsgeschichten oder erzĂ€hlt sie einfach mit seiner Bluesharp.

Neben seinen eigen StĂŒcken umfasst sein Repertoire aber auch bekannte Songs von Musikern wie Elvis Presley (Jailhouse-Rock), ZZ-Top oder Joy Fleming.

Ort: Muddys Club, Schulstr. 5, 69469 Weinheim.

Eintritt: 10 Euro Nichtmitglieder, 8 Euro ermĂ€ĂŸigt, 7 Euro Mitglieder, 4 Euro SchĂŒler.

Infos und Tickets: http://www.muddys-club.de/index.php.

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Samstag, 23. Juni 2012, 14:00, Festmeile in der Vorstadtstraße.

Die Band AmoKoma

Heddesheim. Am 23. und 24. Juni findet in Heddesheim das beliebte Straßenfest statt. An beiden Tagen wird ein buntes Unterhaltungsprogramm angeboten.

Das Programm am 23. Juni:
14:00 Uhr Eröffnung des Straßenfestes: Fassbieranstich durch den BĂŒrgermeister begleitet von den der Gruppe Jazz-Light der Musikschule
14:30 und 16:30 Uhr MUNDART-THEATER LELLEBOLLEM Sketche in Heddesheimer Mundart
15:00 und 17:00 Uhr Theatergruppe „Ju-The“, Sketche der Theatergruppe Ju-The und der Theater AG des Jugendhauses Heddesheim
20:30 – ca. 23:00 Uhr AmoKoma mit Rock – Pop – Funk – Soul – Reggea – RnB

Ort: Vorstadtstraße, 68542 Heddesheim.

Infos und Programm: http://www.heddesheim.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=11.

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Sonntag, 24. Juni 2012, 15:00, Alter Stadtsaal, Rathaushof.

Matthias Folz, Foto: http://www.theater-speyer.de/

Speyer. Der Toasterdrache und andere sensationelle Entdeckungen des erstaunlichen Prof. Dr. Albert Schimauski. Eine vergnĂŒgliche Unterrichtsstunde fĂŒr Kinder ab der 1.Klasse und aufwĂ€rts (TheaterstĂŒck nach Walter Moers „Die Schimauski-Methode“).

Wer kennt schon den Toasterdrachen? Niemand außer Professor Dr.Albert Schimauski, der nicht nur mit ihm spricht, sondern auch noch eine NervensĂ€ge findet und den Skandal im MĂ€rchenland enthĂŒllt.

Matthias Folz gelingt es als Toastbrot kauender Professor seine kleinen Zuschauer mit viel Phantasie und Spielfreude zu verblĂŒffen und zu begeistern. Sein versöhnlicher Ton, seine fast kindliche Unbeholfenheit schlĂ€gt ein Band der Kumpanei zwischen kindlichen Zuhörern und Schauspieler.

Das MĂ€rchenland wird zur realen Welt, der Alltag der Erwachsenen bleibt draußen vor der TĂŒr. Wie man ins MĂ€rchenland gelangt, das will der Professor nur den Kindern erklĂ€ren, die großen mĂŒssen sich die Ohren zuhalten. Hier wird nur verraten, dass Senf eine Rolle spielt.

Wer Genaueres erfahren will, muss ins Theater gehen – und krĂ€ftig schummeln
 Es spielt: Matthias Folz, Regie: Thomas J.Hauck. Eine Produktion des Kinder- und Jugendtheaters Speyer.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: 7 Euro, 6 Euro ermĂ€ĂŸigt. Fördermitglieder: 5 Euro.

Infos und Tickets: http://www.theater-speyer.de/.

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Sonntag, 24. Juni 2012, 20:30, Schlosshof, Schloss.

Die Heidelberger Schlossfestspiele 2012

Heidelberg. Operettengala im Rahmen der Heidelberger Schlossfestspiele: »Da geh’ ich ins Maxim«, singt Graf Danilo trotzig und voller Eifersucht, als ihm das GlĂŒck mit der »lustigen Witwe« Hanna Glawari scheinbar versagt bleibt.

Dabei gibt es doch ein wunderbares Happy End, und die beiden können sich den innigen Gleichklang ihrer Herzen ? zuletzt quasi ohne Worte, dafĂŒr im schwelgerischen Dreivierteltakt ? gestehen: »Lippen schweigen, ’s flĂŒstern Geigen: Hab mich lieb!«

Diese beiden und viele weitere Höhepunkte aus Franz Lehårs Lustiger Witwe prÀsentiert der Operettenabend vor der traumhaften Kulisse des Heidelberger Schlosses, das selbst Schauplatz einer glanzvollen Wiener Operette sein könnte.

Beispielsweise fĂŒr das Gartenpalais des Prinzen Orlofsky, wo in einer Nacht ein pikantes Masken- und Rollenspiel das GefĂŒge sozialer Zugehörigkeit und ehelicher Verpflichtung gehörig durcheinander bringt. Denn Johann Strauß’ Die Fledermaus, unerreichtes Meisterwerk aus der »Goldenen OperettenĂ€ra«, wird an diesem Galaabend – neben rauschenden Walzern und schmissigen Polkas ? ebenfalls vertreten sein.

Es singen Mitglieder des Opernensembles des Theater und Orchester Heidelberg. Die Leitung liegt in den HĂ€nden des 1. Kapellmeisters und Stellvertretenden Generalmusikdirektors Dietger Holm.

Ort: Schlosshof, Schlosshof und Englischer Bau, 69117 Heidelberg.

Infos und Tickets: http://www.theaterheidelberg.de/spielplan/konzertevent/613/Da+geh’+ich+ins+Maxim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine fĂŒr den 6. bis 12. Juni 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 6. Juni, 19 Uhr, Volkshochschule Weinheim

Weinheim. Ein Erlebnisabend ĂŒber Humor und die Kraft des Lachens.

David Gilmore.

Was ist ein Narr? – Wer ist David Gilmore? Der Weg des Narren heißt fĂŒr David Gilmore Mut zum Menschsein. FĂŒr ihn bedeutet dieser Weg, die Sprache des eigenen Herzens zu finden und danach zu leben. Dabei sind Clown und Narr symbolische, historische Vorbilder, die das RĂŒstzeug bieten, wie wir in unserem Leben lebendig bleiben, authentisch und humorvoll.

Sein persönlicher Werdegang spiegelt diese Suche wieder, bei der er einige praktische Mittel und Methoden gefunden und entwickelt hat, andere Menschen bei ihrem Weg zu begleiten.

Ort: Luisenstraße 1, Weinheim.

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Montag, 6. Juni, Muddys Club

Candye Kane im Muddys Club.

Weinheim. Candye Kane, die immer noch schÀrfste lebende Frau auf diesem Planeten, tritt im Muddys Club auf.

„Superhero“ ist der Name von Candye Kane’s aktuellen Liedes und gleichzeitig der Titel ihrer aktuellen CD und ist ebenso eine passende Charakterisierung fĂŒr diese außergewöhnliche SĂ€ngerin und Mutter aus East Los Angeles, die sich diese Beschreibung auf die „harte Tour“ verdient hat.

Berufen fĂŒr vier National Blues Foundation Awards (Best Contemporary Blues Female 2011) fĂŒr die Darstellung ihres Lebens und ihren Kampf gegen den BauchspeicheldrĂŒsenkrebs, muss man immer wieder feststellen: Candye ist wirklich hart im nehmen. Sie hat weltweit fĂŒr PrĂ€sidenten und Filmstars gespielt, aber ihr Weg zum Erfolg war nicht immer glĂ€nzend oder leicht.

Aufgewachsen in schwierigen FamilienverhĂ€ltnissen wurde Candye bereits im Teenager-Alter Mutter, TitelblattmĂ€dchen und im Alter von gerade 21 Jahren eine Punk-Rock und Hillbilly „Anarchistin“.

Kane’s Live-Shows sind bereits Legende. Sie ehrt die tapferen Blues-Frauen der Vergangenheit mit beiden FĂŒĂŸen in der Gegenwart. Sie knurrt, schreit, stöhnt und singt von einem Leben des Leidens und der ÃƓberwindung von Hindernissen und beschreibt sich selbst mit einem Augenzwinkern oft als „fette schwarze Drag-Queen“ im Körper einer weißen Frau. Eine außergewöhnliche Frau deren AuthentizitĂ€t, Leidenschaft und Optimismus jede ihrer Shows bestimmt und zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Ort: Schulstraße 5, Weinheim.
Karten: 20 Euro Normal, 18 Euro Mitglieder, 8 Euro SchĂŒler.

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Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr, Ratskeller

„Swing and Puppets“ im Ratskeller.

Heddesheim Die GemeindebĂŒcherei prĂ€sentiert unter dem Titel „Swing and Puppets“ Kunst und ein Drei-Gang-MenĂŒ im Ratskeller.

Das Theater „FiesemadĂ€nde“ zeigen einen gelungenen Mix aus Musik, Puppenspiel und Entertainment. Ein musikalischer Abend der gehobenen Unterhaltung, denn die Swing- und Dixieoldies aus den 20er und 30er Jahren begeistern genauso wie das Figurenspiel von Carsten Dittrich. Am Piano ĂŒberzeugt Josef Prestel und an der Gitarre Danieto Metbach.

Dazu reicht das Team des „Ratskeller“ ein Drei-Gang-MenĂŒ. Serviert wird: Duetto Carpaccio e Vitello Tonnato, Kalbsröllchen in Pfeffersauce, Saltimbocca alla Romana, Pasta mit GemĂŒse und Dessert Variation.

Ort: Beindstr. 19, Heddesheim.
Karten: 38 Euro. Vorverkauf in der GemeindebĂŒcherei, Tel. 06203-101-239.

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Donnerstag, 9. Juni, 14 Uhr, Luisenpark

Gute Sicht vom Fernmeldeturm im Luisenpark.

Mannheim. Offizielle Eröffnung des Mega-Beets „Benz Patent-Motorwagen“ im Rahmen des Automobilsommers 2011.

Vor 125 Jahren hat Carl Benz mit der Idee seiner pferdelosen Kutsche und der Erfindung des „Benz Patent-Motorwagen Nummer 1“ radikal die Welt verĂ€ndert. Seiner Pioniertat verdanken wir ganz wesentlich die individuelle MobilitĂ€t, wie sie sich bis heute entwickelt hat.

Der Mannheimer Luisenpark möchte diese Erfindung im Rahmen des Automobilsommer2011 gebĂŒhrend wĂŒrdigen und hat diesem Grund den berĂŒhmten „Benz Patent-Motorwagen Nummer 1“ aus Natur gestaltet und ihn als Mega-Blumenbeet angelegt: Tausende farbenfrohe Blumen fĂŒgen sich gemeinsam zu einem ĂŒberdimensionalen BlĂŒtenbild des ersten Automobils: Der Benz Patentmotorwagen. Ein besonderer Blick auf das Mega-Beet bietet sich dem Betrachter zudem vom Drehrestaurant und der Aussichtsplattform des benachbarten Fernmeldeturms aus.

Das riesiges Beet aus 10.000 Blumen, 6.500 Coleus (Buntnesseln) und 3.500 Tagetes (Studentenblumen) erstreckt sich ĂŒber 650 Quadratmeter und folgt dem legendĂ€ren Barbarossa-Beet aus dem Staufer-Jahr 2010.

Zur Eröffnung gibt es auch einem kleinen Vorgeschmack auf unsere Veranstaltung „Auto, Auto!“, die am 18. Juli auch als Beitrag zum Automobilsommer2011 im Rahmen des SeebĂŒhnenzaubers stattfindet.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.
Karten: Eintritt fĂŒr den Luisenpark. & Euro Erwachsene, 4 Euro BegĂŒnstigte, 3 Euro Kinder.

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Donnerstag, 9. Juni, 19 Uhr, Apostelplatz

Viernheim. Keine Lust viel fĂŒr ein Konzert auszugeben, das vielleicht nur wenig wert war? Neu und zum ersten Mal dabei im Programm der SommerbĂŒhne Viernheim ist die Veranstaltung „Kunst gegen Bares“.

„Kunst gegen Bares“ auf dem Apostelplatz.

Nach Gastspielen in Köln, Hamburg, Berlin und Mannheim kommt „Kunst gegen Bares“ nun auch nach Viernheim auf die SommerbĂŒhne. Das Konzept ist denkbar einfach: acht KĂŒnstler haben je zehn Minuten Zeit, dem Publikum ihr Talent unter Beweis zu stellen.

Was die KĂŒnstler prĂ€sentieren, ist ihnen ĂŒberlassen – Musik, Comedy, Poetry – am Ende muss es dem Publikum gefallen. Denn die GĂ€ste können den besten KĂŒnstlern etwas in das eigene Sparschwein tun und einen KĂŒnstler zur Kapitalistensau des Abends kĂŒren.

Ort: Apostelplatz, Viernheim.
Eintritt: Wie’s gefĂ€llt. Weitere Infos: www.kunstgegenbares.de

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Samstag, 11. Juni, 20 Uhr, Luisenpark SeebĂŒhne

Christian „Chako“ Habekost kommt auf die SeebĂŒhne.

Mannheim. Die SeebĂŒhne liebt ihn und er liebt die SeebĂŒhne: Christian Habekost gehört zum SeebĂŒhnenzauber wie die Karpfen in den Kutzerweiher, wie die Störche in den Luisenpark, wie die Quadrate zu Mannheim und wie „monnemerisch“ in die Quadrate „unn drumrum“.Es gibt kaum einen Comedian, der die KurpfĂ€lzer und PfĂ€lzer so gut kennt wie „Chako“, denn der promovierte Sprachwissenschaftler schaut den Leuten auf`s Maul und geht so seit seinem sprachwissenschaftlichen Studium immer wieder der Frage nach: Bestimmt Sprache das Denken oder das Denken die Sprache?

Seit 1996 ist der MundARTischt, so der Titel seiner ersten Show, mit Soloprogrammen unterwegs, es folgten Themen wie „Kaputt-alismus“ und „WellnĂ€sser“, „Chako“ bekannte sich als „Lokalpatri(di)ot“ und lieferte eine MundARTacke nach der anderen. Von wegen „Frieher hot®s des net gewwe“: „De AllerĂ€rgschd kommt jetzt mit dem „Allerbeschde“ aus all seinen Programmen zum SeebĂŒhnenzauber 2011.

Ort: Luisenpark SeebĂŒhne, Mannheim.
Eintrittskarten: ÃƓber das Ticket-Online-System an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline (06 21) 41 00 50, an den Kassen Haupteingang und Fernmeldeturm im Luisenpark oder im Internet unter www.seebĂŒhnenzauber.de.

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Bis 11. September, Museum Weinheim

Weinheim. Auf die große Tradition der Bildung in Weinheim verweist jetzt eine aktuelle Ausstellung im Museum der Stadt am Amtshausplatz. Den Sommer ĂŒber bis zum 11. September sind in einem Raum im ersten Obergeschoss Exponate ausgestellt, die an das Bender’sche Institut erinnern. Die Ausstellung heißt: „Bildung fĂŒrs Leben – das Bendersche Institut“.

Salierausstellung in Speyer.

Das Bendersche Institut wurde 1829 von den BrĂŒdern Karl Friedrich und Heinrich Bender gegrĂŒndet. Die Lernziele von damals lesen sich heute wie eine Beschreibung moderner PĂ€dagogik: Die ganzheitliche Erziehung umfasste neben den klassischen FĂ€chern auch Heimatkunde, Turnen, Reisen, Musik und TheaterauffĂŒhrungen, sowie praktischen Arbeiten in einer Werkstatt. 1876 wurde das Institut mit der höheren BĂŒrgerschule vereinigt.

Dank zahlreicher Leihgaben der Familie Bender ist dem Museum nun eine interessante Ausstellung gelungen. Zu sehen sind altes Original-Mobiliar, Dokumente, Schulkleidung, Klassenhefte, sogar die Nickelbrillen der Lehrer, die an Filme wie die „Feuerzangenbowle“ erinnern. Bildungsgeschichte wird lebendig.“

Info: Museum der Stadt Weinheim in der Amtsgasse,

Ort: Museum der Stadt Weinheim, Amtsgasse, Weinheim.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.
Karten:
Eintritt fĂŒr Erwachsene 2 Euro, Kinder haben kostenlosen Eintritt, Gruppen und FĂŒhrungen nach Vereinbarung.

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Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mĂ€chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals grĂ¶ĂŸte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der spĂ€ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische GerĂ€te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltĂ€glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen UmbrĂŒchen geprĂ€gte Zeit. AufwĂ€ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort: Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulĂ€r 35 Euro, ermĂ€ĂŸigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum fĂŒr Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jĂ€hrte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und prĂ€sentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen UnglĂŒcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien prĂ€sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprĂ€gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die RĂŒckkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu fĂŒhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprĂ€gt. Wo einst HĂ€user und Dörfer waren, ĂŒberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefĂ€hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurĂŒckerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.
Ort:
Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere ÃƓbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

ÃƓber unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.
Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen
Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 2. bis 8. Mai 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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The Holmes Brothers.

Montag, 2. Mai, 20 Uhr, Muddys Club

Weinheim. The Holmes Brothers treten am 2. Mai im Muddys Club auf. Die drei Grandseigneurs aus Christvielle/USA beherrschen die hohe Kunst der 50er und 60er Jahre Vokalmusik des Soul und Rhythm’n Blues aus dem Effeff! Ein wunderbares Konzert wird garantiert sein.

Aus ihrem letzten Album „Feed My Soul“ (von Joan Osborne produziert) werden Wendell Holmes (guitar, vocals, piano), Sherman Holems (bass,vocals) und Popsy Dixon (drums, vocals) einge StĂŒcke prĂ€sentieren. Freuen wir uns auf einen schönen Blue Monday Abend in unserem blauen Keller.

Ort: Schulstr. 3, Weinheim.
Karten: 15 Euro Normal, 13 Euro ErmĂ€ssigt, 12 Euro Mitglieder, 8 Euro SchĂŒler.

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Dienstag, 3. Mai, 21 Uhr, Fody’s FĂ€hrhaus

Ladenburg. Die Kultveranstaltung Mo`Roots mit Gastgeberin Susan Horn begrĂŒĂŸt am Dienstag in Fody`s FĂ€hrhaus den Musiker Stephan Ullmann (siehe hier unseren Bericht und Fotostrecke im Ladenburgblog).

Mo`Roots – einmal im Monat (immer am ersten Dienstag des Monats) geben sich Musiker und Vokalisten der Extra-Klasse, vor einem fachkundigen und stets begeistertem Publikum die Ehre.

Stephan Ullmann lebt und arbeitet in der Metropolregion Rhein-Neckar als Musikproduzent und ist vor allem Gitarrist und SĂ€nger aus Leidenschaft.
Nach Zusammenarbeit Mitte der 90er mit KĂŒnstlern wie Anne Haigis und Chaka Khan macht er sich in der deutschen Musikszene einen Namen als Gitarrist und SĂ€nger bei der Jule Neigel Band. Er produziert u.a. fĂŒr Herbert Grönemeyers Label „Grönland“ und programmiert Remixes fĂŒr seine Tourneen. Sein Engagement als Produzent, Komponist und SĂ€nger umfasst auch Songs und Filmmusik fĂŒr TV-Sendungen wie „Hinter Gittern (RTL)“ oder „Löwenzahn (ZDF)“.

Die letzten Jahre absolviert Ullmann mehrere hundert Gastspiele auf der ganzen Welt und teilt dabei die BĂŒhne mit KĂŒnstlern wie Laith Al Deen, Roger Hudgson (Supertramp), oder Ken Hensley (Uriah Heep). Seine leidenschaftliche BĂŒhnenprĂ€senz, gepaart mit seinem energiegeladenen Gitarrenspiel und der eingĂ€ngigen, souligen Stimme machen ihn ĂŒber die Grenzen des Rhein-Neckar-Deltas hinaus bekannt.

Ort: Neckarstr. 62, Ladenburg.
Karten: Der Eintritt in Höhe von 3 Euro geht an das Kinderhospitz „Sterntaler“.

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Ingo Oschmann in der Alten Druckerei.

Freitag, 6. Mai, 20 Uhr, Alte Druckerei

Weinheim. Ingo Oschmann, die Stimmungskanone, kommt mit dem Programm: „Wunderbar – Es ist ja so!“ in die Alte Druckerei. Kein anderer ComedykĂŒnstler schafft den Spagat zwischen Stand up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt wie er und begeistert durch diese exklusive Mischung sein Publikum immer wieder.

Ingo hat ein ganz eigenes Genere erfunden, „WohlfĂŒhl-Unterhaltung“ mit der Botschaft „Lachen ohne Reue“.

Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.
Karten: 17 Euro. Telefon: 06201 / 81 345.

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Artenvielfalt 2011 – Kunstgewerbe im Glashaus.

Samstag, 7. Mai, 13 Uhr, Glashaus im Reinhold-Schultz-Waldpark

Ladenburg. Mit der Ausstellung der Gruppe ARTenVIELFALT beginnt die diesjÀhrige Saison im Glashaus. Die Ausstellung von Kunstgewerbe aus der Region findet am 7. Mai von 13 bis 19 Uhr uns am 8. Mai von 11 bis 18 Uhr statt.

Die Gruppe ARTenVIELFALT lÀdt ein zum Markt der schönen Dinge. Es gibt Kunstvolles aus Keramik, Holz, Filz, Glas, Objekte, Bilder, Skulpturen und noch vieles mehr zu sehen und zu kaufen.

Ort: Glashaus, Reinhold-Schultz-Waldpark, Ladenburg.
Eintritt: frei.

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Samstag, 7. Mai, 14 Uhr, Marktbrunnen

Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim. Unter dem Titel „Weinheim – eine Stadt wie gemalt“ lĂ€dt das Stadtmarketing zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein.

Erst lernen die Teilnehmer die Weinheimer Motive (Schloss, Altes Rathaus, Roter Turm, Windeck) aus einem architektonisch-kĂŒnstlerischen Blickwinkel bei einer StadtfĂŒhrung kennen – und gleich darauf im Atelier, wie man sie malt. Treffpunkt 14 Uhr Marktbrunnen – 1 stĂŒndige StadtfĂŒhrung, anschließend um 15.15 Uhr Malen im Malhaus am Blauen Hut auf Papier oder Pappe in DIN A 2 Format Weinheimer StadtfĂŒhrungsmotive – ca. 1,5 Stunde.

Ort: Marktbrunnen, Weinheim.

Teilnahme: Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen/ max. 10 PersonenPreis inkl. StadtfĂŒhrung und Material: Erwachsene 23,- ñ‚¬ pro Person, Kinder bis 12 Jahre 19,- ñ‚¬. Bezahlung bei Anmeldung bei Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V., Tel: 06201 874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Saint Jacques…Pilgern auf Französisch.

Sonntag, 8. Mai, 11 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. In Zusammenarbeit mit dem Kinoförderverein und der Volkshochschule Badische Bergstraße lĂ€dt der Hirschberger Partnerschaftsverein anlĂ€sslich des Europatages zu einer MatinĂ©e im Olympia-Kino Leutershausen ein.

Gezeigt wird der Film „Pilgern auf Französisch“ in Originalversion mit deutschem Untertitel.

Die GĂ€ste werden mit Live-Musik und einem Glas CrĂ©mant D’Alsace (gratis) begrĂŒĂŸt. Zudem hat man die Gelegenheit, sich ĂŒber wichtige und aktuelle Europathemen zu informieren.

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.
Eintritt: frei.

Bis 10. Mai, tÀglich von 9 bis 18 Uhr, Maimarkt

Der Mannheimer Maimarkt.

Mannheim. Der Mannheimer Maimarkt – eine Erlebnis-Meile mit Innovation, Tradition und Attraktion: Deutschlands grĂ¶ĂŸte Regionalmesse mit Riesen-Vielfalt – elf Tage volles Programm, Tierschauen und großes Reitturnier. Rund 1.400 Aussteller mit ĂŒber 20.000 Produkten aus allen Bereichen des Lebens.

Wo kann man Interessantes ĂŒber die Geschichte des Automobils erfahren und zu den ersten gehören, die in neuen Modellen Probe sitzen? Bei der Premiere des Arena-Polosports dabei sein? Mit DJs am Plattenteller selbst die Beats kreieren? TĂŒrkische Vielfalt, italienische Lebensfreude und afrikanisches Flair erleben? Neue Produkte und Ideen kennenlernen? Das FahrgefĂŒhl auf dem E-Bike-Geschicklichkeitsparcours erkunden? LED-Lichtstimmung auf sich wirken lassen? In der Kochwerkstatt badisches Fingerfood zubereiten?
Dabei sein, mitmachen, mitreden und Spaß haben: Maimarkt – das ist Vielfalt, Spannung, Kult und seit 398 Jahren unverwechselbar ein StĂŒck KurpfĂ€lzer Lebensfreude. Hier verschmelzen Tradition und Innovation zur Attraktion. Elf Tage lang können die Besucher in 47 Hallen und auf dem großen FreigelĂ€nde Infos sammeln, Neues und BewĂ€hrtes ausprobieren und sich erklĂ€ren lassen. Ein buntes Programm mit Tierschauen, Reitsport, Musik und Shows macht den Maimarkt zum Erlebnis fĂŒr Flanierer, fĂŒr Fachbesucher und fĂŒr die ganze Familie.

Ort: MaimarktgelÀnde, Xaver-Fuhr-Str. 101, Mannheim.
Karten: Erwachsene 7 Euro, 4 Euro (VVK), Kinder (6-14 Jahre) 4 Euro, 2,50 Euro (VVK), ab 16 Uhr-Karte 3,50 Euro.

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Samstag, Bis 8. Mai, Theater Heidelberg

Heidelberger StĂŒckemarkt.

Heidelberg. Der 28. Heidelberger StĂŒckemarkt prĂ€sentiert bis 8. Mai 2011 in 48 Veranstaltungen 10 junge Dramatiker, 30 junge Regisseure und 25 UrauffĂŒhrungen.

Das Theaterland TĂŒrkei und postmigrantisches Theater aus Deutschland stehen im Fokus des diesjĂ€hrigen Festivals. Der Heidelberger StĂŒckemarkt widmet sich ganz bewusst postmigrantischem Theater, weil diese fĂŒr eine bemerkens- und diskutierenswerte kĂŒnstlerische Entwicklung stehen.
Dazu gehören drei Gastspiele aus der freien Szene Istanbuls und die erfolgreichste Inszenierung der Theatersaison 2010/11 „VerrĂŒcktes Blut“ vom Ballhaus Naunynstraße Berlin. Eröffnet wird der Heidelberger StĂŒckemarkt mit der Inszenierung „Herr Dagacar und die goldene Tektonik des MĂŒlls“ von Rimini Protokoll.
„Beim Autorenwettbewerb, dem Herz des Festivals“, sagt Intendant Peter Spuhler, „steht der Text im Mittelpunkt.“ 2011 werden 10 Texte in szenischen Lesungen vorgestellt. Der diesjĂ€hrige Wettbewerb steht fĂŒr eine erstaunliche Vielfalt von Formen und Inhalten, sowie Altersgruppen – von Rike Reiniger, Jahrgang 1966, bis zur 17-jĂ€hrige Fehime Seven – der jĂŒngsten Autorin, die je an einem StĂŒckemarkt teilgenommen hat. Weitere Autoren sind JĂ©rÎme Junod, Konradin Kunze, Stephan Lack, Christian Lehnert, Sascha Macht, Bonn Park, sowie die tĂŒrkischen Autoren Berkun Oya und Ahmet Sami Özbudak.

Ort: siehe Programm: www.heidelberg-stueckemarkt.de.
Karten: Unter 06221.5820000 und 06221.4332212 und auf www.heidelberger-stueckemarkt.de erhÀltlich.

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Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mĂ€chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals grĂ¶ĂŸte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der spĂ€ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische GerĂ€te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltĂ€glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen UmbrĂŒchen geprĂ€gte Zeit. AufwĂ€ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulĂ€r 35 Euro, ermĂ€ĂŸigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum fĂŒr Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jĂ€hrte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und prĂ€sentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen UnglĂŒcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien prĂ€sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprĂ€gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die RĂŒckkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu fĂŒhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprĂ€gt. Wo einst HĂ€user und Dörfer waren, ĂŒberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefĂ€hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurĂŒckerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde. Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin RĂ© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: Bis 8. Mai 2011.
Öffnungszeiten: Di-So; Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere ÃƓbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

ÃƓber unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 14. bis 20. MĂ€rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 15. MĂ€rz, 20 Uhr, Stadthalle

Heinrich Schafmeister.

Heinrich Schafmeister.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt am Dienstag, 15. MĂ€rz, „Oscar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“, eine Komödie von Neil Simon mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister u.a. Die Regie fĂŒhrt Katja Wolff.

Leonard Lansink.

1965 wurde Simons Komödie „Ein seltsames Paar“ uraufgefĂŒhrt und wurde ein Welterfolg. Aber ihn ließ das Thema nicht los: 2002 feierten Oscar und Felix eine Wiederauferstehung.

Die Ausgangssituation bei „Oskar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“ ist identisch, aber 70 Prozent hat Simon neu geschrieben, und man spĂŒrt die diebische Freude, mit der Simon es genossen hat, sein seltsames Paar zu aktualisieren. Nichts ist mehr so, wie es war, seit Felix, von seiner Frau vor die TĂŒr gesetzt, bei Oscar eingezogen ist. Oscars gemĂŒtlich-chaotische Wohnung mutiert durch Felix zu einem sterilen Musterhaushalt, aus Oscars feucht-fröhlichen, wöchentlichen Pokerrunden werden keimfreie Dinnerpartys, und fĂŒr das Rendezvous mit den zwei heißblĂŒtigen Spanierinnen aus dem oberen Stockwerk haben die beiden auch ganz unterschiedliche PlĂ€ne.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Donnerstag, 17. MĂ€rz, 20 Uhr, BĂŒrgerhaus

„Nie wieder arbeiten“ – Szenenfoto.

Heddesheim. „Nie wieder arbeiten“ ist eine Komödie von Horst Pillau. Mit Tanja Schumann, Silvia Seidel, Martin Zuhr, Bernd JĂ€ger van Boxen, Dagmar Hessenland.

Zum StĂŒck: Ausgelacht, verachtet, unter Druck: Lehrer Werner und Polizist Tom wollen nicht lĂ€nger als PrĂŒgelknaben der Nation arbeiten. Durch VortĂ€uschen psychischer Defekte erreichen sie, dass man ihnen BerufsunfĂ€higkeit attestiert, und jubeln: Hurra! Nie mehr arbeiten!

Doch das vermeintlich paradiesische Nichtstun lĂ€sst beide in eine ernste Ehekrise schlittern. Denn ihre Frauen, die mit Freude und großem Erfolg eine Tanzschule leiten, ertragen keine antriebslosen Jammerlappen auf dem heimischen Sofa. So finden sich die beiden Freunde bald als depressive MĂ€nner-WG wieder, weil die Frauen zusammenziehen.

Zum GlĂŒck gibt es die ehemalige TĂ€nzerin Flora und den liebenswerten Schussel Herrn Schulz. Mit deren Hilfe finden Werner und Tom neuen Sinn im Leben und gewinnen auch ihre Frauen zurĂŒck.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.
Karten: BĂŒrgerservice im Rathaus, Tel 06203-101-200.

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Freitag, 18. MĂ€rz, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek

Lesung von Marion Tauschwitz.

Ladenburg. Marion Tauschwitz liest aus „Dass ich sein kann, wie ich bin. Hilde Domin – Die Biografie“.

Hilde Domin (1909-2006) zĂ€hlt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Lyrikerinnen Deutschlands. Ihre viel gelesenen Gedichte sind geprĂ€gt von Verfolgung und Vertreibung, Exil und RĂŒckkehr sowie einem hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft. Mit der Biografie von Marion Tauschwitz erscheint die erste Gesamtdarstellung ĂŒber das Leben und literarische Werk der großen deutschen Nachkriegslyrikerin.

Auf der Grundlage intensiver Recherchen in Deutschland, Italien und der Dominikanischen Republik schildert die Autorin eindrucksvoll die vielfĂ€ltigen Lebensstationen Hilde Domins. Marion Tauschwitz zeichnet ein einfĂŒhlsames Bild des Menschen Hilde Domin, einer leidenschaftlichen, außergewöhnlichen Persönlichkeit und unermĂŒdlichen KĂ€mpferin fĂŒr ihre SouverĂ€nitĂ€t als Frau und Schriftstellerin.

Marion Tauschwitz, geboren 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. WĂ€hrend der letzten fĂŒnf Lebensjahre Hilde Domins war sie ihre engste Mitarbeiterin, Freundin und Vertraute. Sie lebt als freie Autorin und Schriftstellerin in Heidelberg.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.
Eintritt: ñ‚¬ 8,- (SchĂŒl./Stud. ñ‚¬ 5,-) VVK in der Stadtbibliothek.

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Freitag, 18. MĂ€rz, 20 Uhr, Muddys Club

Der Muddys‘ Club in der Schulstraße.

Weinheim. „Cocada“ – CD-Release Party im Muddy’s Club.
Nach dem erfolgreichen Konzert im Mai letzten Jahres, kommt die Band wieder.
Leicht, sonnig, brasilianisch, melodiös – Adjektive die sich dem Zuhörer bei der Musik von „Cocoda“ aufdrĂ€ngen. Aus dem Land des Bossa Nova und Samba Jazz kommt ihre Musik, die vielleicht die sommerlichste Musik die es gibt.

„Cocoda“, das ist Brasil-Jazz der besonders fernab der gĂ€ngigen Jazz-Standards – durchweg mit Eigenkompositionen bietet die Band Nachdenkliches und Fröhliches, zum Zuhören oder zum Tanzen.

Die Band besteht aus Tanja Mathias-Heintz, Piano – studierte an der Musikhochschule Köln bei Frank Chastenier, John Taylor.
Fausto Israel, Gesang – Choreograph, TĂ€nzer Musikhochschule Mannheim.
Cris Gavazzoni, Drums/Percussion – Sidefrau in zahlreichen bekannten Bands, Mitglied im Orquestra Jazz Sinfonica de Sao Paulo.
Martin Simon, Bass – Musikhochschule Mannheim, frĂŒher im Fritz MĂŒnter Quintett.
Damit auch das Tanzfeeling fĂŒr Sommer und vom letzen Jahr wieder einzieht, werden die Bestuhlung entsprechend vornehmen, so daß vor der BĂŒhne Platz zum Abtanzen ist.

Eintritt: 12 ñ‚¬ Normal, 10 ñ‚¬ ErmĂ€ssigt, 9 ñ‚¬ Mitglieder, 6 ñ‚¬ SchĂŒler
Ort: Schulstr. 3, Weinheim.

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kaffeeehaus

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Freitag, 18. MĂ€rz, 19 Uhr, Kunsthaus

„Halleluja“ – Ausstellung im Kunsthaus.

Viernheim. Halleluja ist ein Ausstellungsprojekt von Sabine Kress im Viernheimer Kunsthaus vom 18. MĂ€rz bis 23. April 2011.

Sabine Kress ist vier Jahre lang in die Lupinenstraße, Mannheims vermutlich berĂŒhmteste Straße, gegangen. Sie hat Frauen getroffen, die dort ihre Arbeit verrichten, und Bilder gemacht. Bilder, die auf den ersten Blick ganz einfach und klar sind, die jedoch umso mehr Zweifel und Fragen aufwerfen, je lĂ€nger man sie betrachtet. Kaum einmal sehen wir ein Gesicht (so war es mit den Beteiligten abgesprochen), nie erfahren wir von den Bildern etwas vom Sexualkontakt. der eigentlichen Arbeit.

Dies wĂ€re vermutlich nur in eindeutigen und bloßstellenden Bildern umzusetzen gewesen. Doch genau dies wollte Sabine Kress nicht. Als sie vor gut vier Jahren mit ihrer Arbeit begann, warf sie erst einmal ihre vermeintlichen Kenntnisse ĂŒber Huren und Prostitution ĂŒber Bord und begann neben dem Fotografieren, mit den Frauen zu reden. So erfuhr sie von der Last des Wartens, von dem ĂŒberschaubaren Gewinn, von Altersschnitt und Besucherfrequenz, von Hygiene und Verzweiflung.

Sabine Kress‘ Aufnahmen werden von dem Statement der Frauen perfekt ergĂ€nzt. Sie erzĂ€hlen prĂ€zise und desillusioniert vom Alltag einer Spezialistin, die keinen Job wie jede andere hat und den Wandel des Gewerbes bemerkt. Durch diese Worte erhalten die in ihrer Farbigkeit warmen Bilder den notwendigen kalten Unterton, der Romantik als Illusion entlarvt und von der Kraft der TrĂ€ume in uns allen erzĂ€hlt.

Ort: Rathausstraße 36, Viernheim.

Öffnungszeiten: Do. und Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr. Eröffnung: Freitag, 18. MĂ€rz, 19.00 Uhr.

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Samstag, 19. MĂ€rz, 16 Uhr, Rolf-Engelbrecht-Haus

Weinheim. Das „Holzwurm Theater“ zeigt im Rolf-Engelbrecht-Haus das MĂ€rchen „Der Froschkönig„.

Der Froschkönig.

„Der Froschkönig“ handelt von einer hĂŒbschen Prinzessin, welche eines schönen Tages mit ihrer Goldkugel an einem Brunnen spielt. Als diese Kugel jedoch in den Brunnen fĂ€llt, kommt ein Frosch an die WasseroberflĂ€che und bietet ihr seine Hilfe an. Im Gegenzug muss die Prinzessin die neue SpielgefĂ€hrtin fĂŒr den Frosch sein und Tisch und Bett mit ihm teilen. Die Prinzessin willigt ein.

Doch als der Frosch die Kugel wieder aus dem Wasser geholt hat, rennt die Prinzessin schnurstracks in ihr Schloss zurĂŒck. Der Frosch allerdings hĂŒpft hinterher und klopft beim Abendmahl an die SchlosstĂŒr. Auf DrĂ€ngen ihres Vater lĂ€sst die Prinzessin den Frosch hinein und erzĂ€hlt ihm (ihrem Vater) von dem Versprechen zudem sie sich verpflichtet hat.

Als es Abend wird und der Frosch darum bittet in das Bett der Prinzessin gehoben zu werden, rastet diese aus und wirft ihn gegen die Wand. Kaum hat sie dies getan, verwandelt sich der Frosch in einen jungen Prinzen. Auf Wunsch des Königs, nimmt der Prinz die Königstochter als Gemahlin mit in sein Königreich.

Ort: Breslauerstraße 40/1, Weinheim.
Karten: Kinder 4,- EUR, Erw 5,- EUR.

 

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Samstag, 19. MĂ€rz, 20 Uhr, Alte Druckerei

„The Path of Genesis“.

Weinheim. FĂŒnf Musiker erwecken die Musiklegende „Genesis“ zu neuem Leben: Die Band „The Path of Genesis“ prĂ€sentiert in einer mitreißenden Rockshow die Kultsongs der Band aus den 70er-Jahren und lĂ€sst das Live-Feeling und den Zauber eines Genesis-Konzerts wieder aufleben. SĂ€nger und Frontmann Mike Maschuw erzĂ€hlt die Geschichten der Genesis-Songs – wie seinerzeit Peter Gabriel.

In einer mitreißenden Rockshow prĂ€sentiert die Band die Klassiker aus der wohl kreativsten Phase der britischen Kultgruppe. Die Reise durch die Welt der Genesis-Musik beginnt in den frĂŒhen Siebzigern. Die Genesis-Songs aus dieser Zeit bilden den Schwerpunkt der gut zweieinhalbstĂŒndigen Show. Bombastische Prog-Rock- Nummern wie „Watcher of the skies“, „Firth of Fifth“, „The Cinema Show“ oder das Epos „Supper’s ready“ stehen genauso auf der Setliste wie Songs aus dem wohl berĂŒhmtesten Genesis-Album „The Lamb lies down on Broadway“.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.

Karten: 17 Euro. Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde. FĂŒhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin RĂ© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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VerlÀngert bis 27. MÀrz 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. MĂ€rz das StĂŒck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungewöhnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen AbstĂ€nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr abñ€© es ist schrecklichñ€© vermutlich hat sieñ€©sie hatñ€©“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer umñ€©Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einfĂ€llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche GegenĂŒber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gestörte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anrĂŒhrendes, sensibles StĂŒck ĂŒber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tröstlich und traurig, tragisch und komischñ€©“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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TĂ€glich bis 20. MĂ€rz 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. MĂ€rz tĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lÀsst der Luisenpark KindertrÀume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-VergnĂŒgen im Luisenpark fĂŒllt schon seit langem eine echte „MarktlĂŒcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer AtmosphĂ€re bietet er einen tollen Service fĂŒr Kinder und Eltern. WĂ€hrend die Kleinen spielen und toben, können die Großen wachsamen Auges, aber völlig entspannt auf einer der vielen SitzbĂ€nke rundherum verweilen. Mit KlettergerĂŒst, Rutschen und Wackelsteg ist fĂŒr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz KĂ€lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: TĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere ÃƓbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

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Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 28. Februar bis 6. MĂ€rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. Februar, 10 Uhr, Schnawwel

Szenenfoto: Das Kind der Seejungfrau.

Mannheim. Das Schnawwl zeigt die Kinderoper „Das Kind der Seehundfrau“ fĂŒr Kinder ab 8 Jahren.

Zum Inhalt: Hoch oben im Norden, wo es im Sommer nie richtig dunkel und im Winter nie richtig hell wird, lebt Oruk mit seinen Eltern in einer kleinen gemĂŒtlichen HĂŒtte. Manchmal fĂ€hrt er mit seinem Vater im Hundeschlitten ĂŒber das krachende Eis zum Fischen, und abends, wenn draußen der Wind den Schnee vor sich hertreibt und die Wellen des Eismeeres gegen die Klippen in der Bucht schlagen, liegt er in seinem warmen Bett und freut sich am Lachen seiner Eltern.

Doch dann wird seine Mutter krank, und sein Vater kommt nur noch selten nach Hause. Oruk muss hilflos mitansehen, wie es seiner Mutter immer schlechter geht.

Eines Nachts, nachdem die Eltern böse miteinander gestritten haben, hört er draußen eine Stimme, die seinen Namen ruft.

Oruk folgt dem Ruf, der ihn die KĂŒste entlang zu einem Felsen fĂŒhrt. Dort liegt in einer Spalte ein altes Seehundfell, und Oruk spĂŒrt, dass er es seiner Mutter bringen muss.

Das StĂŒck ist eine Kooperation der Jungen Oper mit dem Schnawwl und dem Oldenburgischen Staatstheater.

Ort: Alte Feuerwache am Alten Meßplatz, BrĂŒckenstraße 2, Mannheim.

Karten: Tel.: 0621-1680 150.

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Montag, 28. Februar, 20:30 Uhr, Muddy’s Club

Jem Cooke.

Weinheim. Jem Cooke – The Princess of Hearts spielt im Muddy’s Club in Weinheim.

Jem Cooke wurde in eine Medienfamilie geboren. Ihre Mutter, eine bekannte Fernsehmoderatorin und Schauspielerin mit Fernsehpreis im britischen TV, ihr Vater Musikproduzent und seit Beginn der 80er Gitarrist und musikalischer Leiter von Cliff Richard.

Schon mit drei Jahren sang Jem ihren ersten Radiospot und trat in der Kindersendung „Blue Peter Baby“ im englischen Fernsehen auf.
Noch wĂ€hrend ihres Studiums in der Newcastle University wurde sie von zwei Produzenten entdeckt, die auf der Suche nach einer neuen SĂ€ngerin waren. Das brachte Jem nach New York, wo sie sechs Monate im „Bitter End Club“ in Greenwich Village, aber auch in anderen Clubs in New York, wie auch in den bekannten „Suset Strip Viper Rooms“ in L.A. sang.

Jem ging zurĂŒck nach London, schrieb eigene Titel und produzierte zusammen mit ihrem Vater das erste Album „I am Jem Cooke“, das sie sehr erfolgreich im Ronnie Scott’s, The National Theatre, BBC TV, Big Chill Festival, Brixton Jamm und an vielen anderen StĂ€tten erfolgreich prĂ€sentierte.

Ort: Schulstr. 5, Weinheim.

Eintritt: 15 Euro, 13 Euro ermĂ€ĂŸigt, 12 Euro Mitglieder, 9 Euro SchĂŒler.

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Dienstag, 1. MĂ€rz, 20 Uhr, Stadthalle

Szenenfoto „Fisch zu Viert“.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt am Dienstag, 1. MĂ€rz, „Fisch zu Viert“, eine Komödie von W. Kohlhaase/ R. Zimmer mit Judy Winter, Achim Wolff u.a. Die Regie fĂŒhrt Carl-Hermann Risse.

Dreißig Jahre lang hat es Diener Rudolf bei den drei betuchten Berliner Brauerei-Töchtern im hochherrschaftlichen Hause Heckendorf ausgehalten.

Jeden Wunsch las er Charlotte, CĂ€cilie und Clementine von den Augen ab, war ihnen diskret auch nĂ€chtens zu Diensten und nicht abgeneigt, eines Tages eine jede zu beerben. Schließlich will er seiner Domestikenrolle entfliehen und auf Weltreise gehen.

Dazu braucht er die versprochenen Erbschaften. Doch die vereinsamten höheren Töchter wollen sich keinesfalls zu Lebzeiten von ihrem Geld trennen – dann schon eher von Rudolf. Als gegenseitige Erpressungen nicht fruchten, ersinnt man handfestere Methoden, um einander stillschweigend loszuwerden.

Beim sonntÀglichen Fischschmaus nimmt das Schicksal seinen Lauf. Eine schwarze Komödie voller Ironie und Spannung, eine Arsen-und-Spitzenhöschen-FrivolitÀt aus der Welt von Herr und Knecht.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo C und freier Verkauf.

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kaffeeehaus

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Donnerstag, 3. MĂ€rz, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Dschungelkind.

Leutershausen. Zwei Wochen nach dem Bundesstart zeigt das Olympia-Kino den Film Dschungelkind. Am Donnerstag, 3. MĂ€rz 2011, gibt es eine Verlosung unter den Besuchern des Films (Preise: das Buch zum Film, CD, Kinogutscheine).

Zum Inhalt: Die achtjĂ€hrige Sabine wandert mit ihrer Familie nach West- Papua aus, wo der Vater als Sprachforscher arbeitet. Dank ihres offenen Wesens gelingt es Sabine schon bald, Kontakt mit gleichaltrigen Eingeborenen zu knĂŒpfen.

Als die Familie jedoch einen verletzten Jungen, der einem feindlichen Stamm angehört, bei sich aufnimmt, gerĂ€t sie zwischen die Fronten. Jahre spĂ€ter, Sabine ist inzwischen 16, muss sich die junge Frau entscheiden: Will sie weiterhin im Dschungel leben oder in eine Zivilisation zurĂŒckkehren, die ihr fremd ist. – Nach dem Beststeller von Sabine Kuegler.

Deutschland 2010 – Regie: Roland Suso Richter – Darsteller: Stella Kunkat, Thomas Kretschmann, Nadja Uhl u.a. – PrĂ€dikat: wertvoll – FSK: ab 12 – LĂ€nge: 132 min.
Ort: Hölderlinstr. 2, Leutershausen.

Karten: Reservierung unter Tel. 06201 / 509195.

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Samstag, 5. MĂ€rz, 20:30 Uhr, Stadthalle

Ball der Vampire in der Stadthalle.

Heidelberg. Der Ball der Vampire der Vampire – der Ball der BĂ€lle in der Heidelberger Stadthalle mit sechs Bands auf drei BĂŒhnen.

Das Fest der Feste steht vor der TĂŒr und das ist, weiß jeder lebenshungrige Vampir, der „Ball mit Biss“ in der altehrwĂŒrdigen Stadthalle Heidelberg.
Alles andere wĂ€re fĂŒr Graf Dracula und seinen Ball der Vampire nicht die angemessene Location, wie es aus der grĂ€flichen Karpatenheimat verlautet.

Ort: Neckarstaden 24, Heidelberg.

Karten: Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde. FĂŒhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin RĂ© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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VerlÀngert bis 27. MÀrz 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. MĂ€rz das StĂŒck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungewöhnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen AbstĂ€nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr abñ€© es ist schrecklichñ€© vermutlich hat sieñ€©sie hatñ€©“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer umñ€©Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einfĂ€llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche GegenĂŒber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gestörte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anrĂŒhrendes, sensibles StĂŒck ĂŒber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tröstlich und traurig, tragisch und komischñ€©“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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TĂ€glich bis 20. MĂ€rz 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. MĂ€rz tĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lÀsst der Luisenpark KindertrÀume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-VergnĂŒgen im Luisenpark fĂŒllt schon seit langem eine echte „MarktlĂŒcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer AtmosphĂ€re bietet er einen tollen Service fĂŒr Kinder und Eltern. WĂ€hrend die Kleinen spielen und toben, können die Großen wachsamen Auges, aber völlig entspannt auf einer der vielen SitzbĂ€nke rundherum verweilen. Mit KlettergerĂŒst, Rutschen und Wackelsteg ist fĂŒr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz KĂ€lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: TĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

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Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 21. – 27. Februar 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Freitag, 25. Februar, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. „Wir sind alle Sternstaub“ – Vortrag und SternfĂŒhrung in der Volkssternwarte.

(Bildquelle: ESA / J. Fritz, U Gent / W. Pietsch, MPE)

Der menschliche Körper besteht ĂŒberwiegend aus Wasserstoff, Sauerstoff und aus Kohlenstoff – doch welche kosmischen Prozesse produzierten diese Elemente? Kurze Zeit nach dem Urknall gab es im Kosmos lediglich Wasserstoff, Helium und Spuren von Lithium und Beryllium. Die erste Generation von Sternen, die sich aus dieser Mixtur bildete, unterschied sich deshalb erheblich von den Sternen, die die Astronomen heute in unserer Umgebung beobachten. Doch wie gelangen die Isotope, die im Laufe eines Sternlebens durch Kernfusion im Inneren entstehen, letztendlich in die Weiten des Alls, wo sie als Baumaterial fĂŒr neue Sterne zur VerfĂŒgung stehen?

Der Astrophysiker, Redakteur und Wissenschaftsjournalist Dr. Oliver Dreissigacker erklÀrt in seinem an Laien gerichteten Vortrag die zahlreichen Prozesse, die in den verschiedenen Stadien eines Sternlebens ablaufen.

Sie fĂŒhren letztlich zu einem stĂ€ndigen Materiekreislauf: Sterne bilden sich aus Gaswolken, durchlaufen eine bestimmte Entwicklung und sterben am Ende gegebenenfalls in Supernova-Explosionen, durch die sie ihre Umgebung mit den neuen Elementen anreichern. Aus diesen entstehen wieder neue Sonnen, der Kreis schließt sich, wobei mit jedem Zyklus der Gehalt an schweren Elementen wĂ€chst. So lange, bis genĂŒgend Baumaterial vorhanden ist, um neben Sternen auch Planeten mit einer festen OberflĂ€che zu bilden, auf denen sich vielleicht Leben entwickelt, das dann versucht herauszufinden, woher denn der Sternstaub stammt, aus dem es besteht.

Ort: Ladenburger Fußweg, Schriesheim.

Eintritt: 3 Euro, ermĂ€ĂŸigt 2 Euro.

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Freitag, 25. Februar, 20:30 Uhr, Muddy’s Club

Die „Palatina Washboard Jassband“ spielt in Muddy’s Club.

Weinheim. Die „Palatina Washboard Jassband“ – Oldtime-Jazz – spielt im Muddy’s Club in Weinheim.

Mit der ÃƓbernahme der alten ursprĂŒnglichen Schreibweise Jass gibt die Band einen Hinweis auf ihre musikalische Ausrichtung.

Die Band spielt den alten, urwĂŒchsigen „New Orleans-Stil“, der u.a. von farbigen Jazzmusikern wie King Oliver, Louis Armstrong und Jelly Roll Morton geprĂ€gt wuerde. Wie viele der Alten abnds spielt sie ohne Bass und Schlagzeug, dafĂŒr mit Trompete, Klarinette, Posaune und Banjo. Waschbrett und Sousaphon dĂŒrfen bei diesem athentischen Sound nicht fehlen.

Ein Fest fĂŒr alle New Orleans-Fans!

Ort: Schulstr. 5, Weinheim.

Eintritt: 15 Euro, 13 Euro ermĂ€ĂŸigt, 12 Euro Mitglieder, 9 Euro SchĂŒler.

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Samstag, 26. Februar, 18 Uhr, Theater am Puls

Theater am Puls in Schwetzingen.

Schwetzingen. Das Theater am Puls zeigt das MĂ€rchen „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauff von Katja Kandel, inszeniert von Sascha Oliver Bauer. Es spielen: Klaus W. T. Herdel, Natalia Herrera, Joerg Steve Mohr, Steffen Recks. Die Musik ist von Thomas Bugert und Matthias Coenen.

Ein MĂ€rchen? Im Schwarzwald als armer Köhler geboren, scheint das Leben fĂŒr Peter Munk kaum eine Aussicht auf Besserung seiner sozialen Situation vorzusehen. Da bieten zwei miteinander in erbittertem Streit liegende Waldgeister die Aussicht auf einen Ausweg aus der Armut.
ZunĂ€chst gewĂ€hrt das GlasmĂ€nnlein drei WĂŒnsche; jedoch bald geht sein neues GeschĂ€ft zu Grunde und Peter ist ruiniert. Da verspricht der
HollĂ€nder-Michel, ihn zu retten, verheißt Geld und ein unbeschwertes Leben. Allerdings soll Peter ihm im Gegenzug sein Herz ĂŒberlassen. Peter lĂ€sst sich zu dem GeschĂ€ft ĂŒberreden. Doch bald stellt er fest, dass der Preis sehr hoch war und er will sein Herz wiederhaben …

Ort: Marstallstr. 51, Schwetzingen.

Karten: Tel.: 06202-9 26 99 96.

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Samstag, 26. Februar, 19 Uhr, Tanzstudio Irene Kemen

Patricia Lopez.

Weinheim. Die Gruppe „Compañia Flamenco Solera“ tritt mit ihrem Programm Getanzte Leidenschaft im Tanzstudio Irene Kemen auf.

Die aus fĂŒnf hochqualifizierten KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern bestehende Gruppe bieten ein gut zweistĂŒndiges unterhaltsames und erlesenes Programm.

Man spĂŒrt den KĂŒnstlern regelrecht an, dass sie den Flamenco nicht nur tĂ€nzerisch und musikalisch darbieten, sondern ihn leben, denn Flamenco ist fĂŒr sie wirklich Ausdruck ihres LebensgefĂŒhls, das sie auf hinreißende und faszinierende Art dem Publikum zu vermitteln wissen.

FĂŒr Irene Kemen und ihr Studio fĂŒr Tanz ist es, wie viele erfolgreiche Veranstaltungen in den RĂ€umen des Studios seit vielen Jahren bewiesen haben, schon eine Tradition geworden, den Flamenco-Tanz einem breiten Publikum ans Herz zu legen. Neu allerdings ist der Versuch, dem Publikum Tanz, Gesang, Percussion, Toque Gitarre und Querflöte in LivequalitĂ€t zu bieten. Ohren und Augen des Publikums werden deshalb in jeder Hinsicht verwöhnt werden.

Die Compañia Flamenco Solera (Silke Beck, Patricia Lopez, Funda Dastan, Ardillita und Rainer Hawelka) ist nicht nur in der Metropolregion Rhein-Neckar bekannt, sonder wird auch ĂŒberregional von einem fachkundigen Publikum geschĂ€tzt.

Ort: StadtmĂŒhlgasse 2a, Weinheim.

Karten: Tel. 06201/592820.

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Samstag, 26. Februar, 21:30 Uhr, Jazzhaus Heidelberg

Die „Weststadtcombo“ spielt im Jazzhaus.

Weinheim. Die Weststadtcombo ist eine sechsköpfige Jazz-Combo (Sextett) mit Gesang aus Heidelberg. GegrĂŒndet wurde sie im Sommer 2000. Der Name bezieht sich auf den Ort des Proberaums, ein alter Kellerraum in der Heidelberger Weststadt.

Der stilistische Schwerpunkt der Weststadtcombo liegt in der Musik der goldenen Entertainment Ära der 50er und 60er Jahre, hauptsĂ€chlich von Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin. Bekannte Big-Band Arrangements dieser Zeit werden von der Weststadtcombo neu arrangiert und in Combo-Besetzung mit Gesang dargeboten. Des Weiteren spielt die Weststadtcombo alte und modernere Jazz Standards in Instrumentalbesetzung als Quintett.

Die Weststadtcombo spielt zu Veranstaltungen und AnlÀssen aller Art und kann zahlreiche vergangene Auftritte in Heidelberg und Umgebung vorweisen. Die Musiker sind: Thomas Ernst, Marc Allen, Walter Jahnes, Stellan Bergert, Joachim Berenbold und Oliver Bauer.

Ort: Leyergasse, Heidelberg.

Karten: Tel. 06221-4332040.

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Sonntag, 27. Februar, 14:30 Uhr, Alte Druckerei

Kindertheater mit Pettersson und Findus.

Weinheim. Kindertheater in der Alten Druckerei: „Eine Geburtstagstorte fĂŒr die Katze.“

Findus hat Geburtstag. Wie dreimal im Jahr. Und zu jedem Geburtstag backt der alte Pettersson eine Pfannkuchentorte fĂŒr seinen Findus. Dass das nicht ohne Schwierigkeiten abgeht, versteht sich von selbst. Erst fehlt das Mehl. Dann ist das Fahrrad kaputt, der SchlĂŒssel zum Tischlerschuppen liegt im Brunnen und die Leiter hat der böse Stier von Nachbar Anderson „belegt“.

Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.

Karten: 8 Euro, ermÀssigt 6 Euro, Telefon: 06201 / 81 345.

 

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Sonntag, 27. Februar, 16 Uhr, Kunsthalle Mannheim

RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde. FĂŒhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin RĂ© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Sonntag, 27. Februar, 18 Uhr, Alte Synagoge

Hirschberg. „Ein Hauch von WĂŒstenwind“ – ErzĂ€hlkonzert mit Revital Herzog in der Alten Synagoge in Leutershausen.

Revial Herzog singt, spielt und erzÀhlt in der Alten Synagoge.

Revital am Akkordeon, das ist Klezmer, aber nicht nur: Ihre Musik ist kosmopolitisch bunt eingefĂ€rbt – verarbeitet EinflĂŒsse aus dem Balkan, aus dem arabischen Orient und aus Osteuropa. Kein Wunder, hat die in einem kleinen Dorf sĂŒdlich von Tel Aviv aufgewachsene Reutlingerin doch familiĂ€re Wurzeln in Jugoslawien und im Irak.

„ErzĂ€hlkonzerte“ – so könnte man beschreiben, was Revital Herzog macht: Jeder Abend mit ihr ist ein Patchwork aus Wort und Musik, Geschichten und TĂ€nzen, Anekdoten und Liedern. Neben ihrer Musik erzĂ€hlt die Israeli authentische, humorvolle Geschichten und orientalische MĂ€rchen.

Zum ErzÀhlkonzert werden Bilder der Malerin Anouk Bourrat-Moll ausgestellt.

Ort: Hauptstr. 27, Leutershausen.

Eintritt: 10. Euro.

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VerlÀngert bis 27. MÀrz 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. MĂ€rz das StĂŒck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungewöhnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen AbstĂ€nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr abñ€© es ist schrecklichñ€© vermutlich hat sieñ€©sie hatñ€©“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer umñ€©Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einfĂ€llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche GegenĂŒber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gestörte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anrĂŒhrendes, sensibles StĂŒck ĂŒber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tröstlich und traurig, tragisch und komischñ€©“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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TĂ€glich bis 20. MĂ€rz 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. MĂ€rz tĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lÀsst der Luisenpark KindertrÀume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-VergnĂŒgen im Luisenpark fĂŒllt schon seit langem eine echte „MarktlĂŒcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer AtmosphĂ€re bietet er einen tollen Service fĂŒr Kinder und Eltern. WĂ€hrend die Kleinen spielen und toben, können die Großen wachsamen Auges, aber völlig entspannt auf einer der vielen SitzbĂ€nke rundherum verweilen. Mit KlettergerĂŒst, Rutschen und Wackelsteg ist fĂŒr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz KĂ€lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: TĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere ÃƓbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

ÃƓber unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion