Montag, 20. November 2017

Bereits ĂŒber 30 FĂ€lle

Falscher Spendensammler weiter auf Diebestour

Mannheim/Weinheim/Edingen-Neckarhausen/Ketsch/Ludwigshafen/Rhein-Neckar, 01. Juli 2014. (red/pol) Nach wie vor in der Region aktiv ist ein illegaler Spendensammler, der vorgibt, im Auftrag einer Mannheimer Schule Spenden zu sammeln. [Weiterlesen…]

Unsere WM-Public Viewing-Karte zeigt, wo die Spiele ĂŒbertragen werden

Fußball-Samba die ganze Nacht

Rhein-Neckar, 10. Juni 2014. (red/ld) Bei Temperaturen wie am Zuckerhut, lĂ€sst sich nirgends so gut Fußball-WM schauen, wie im Freien auf einer großen Leinwand. Wir haben fĂŒr unsere Leser/innen interessante Public Viewing Locations der Region zusammengesucht. Wo Sie den WM-Start und alle Spiele schauen können, sehen Sie auf unserer großen Karte. [Weiterlesen…]

Deutlicher Anstieg der Kirchenaustritte in den meisten Gemeinden

„Tebartz-Effekt“ auch in der Metropolregion

kirche

 

Rhein-Neckar, 08. November 2013. (red/ms) Nach aktuellen Recherchen der Deutschen Presse Agentur ist die Anzahl der Kirchenaustritte vergangenen Oktober sprunghaft angestiegen. Hauptursache sei laut der ARD die AffĂ€re um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Ist dieser bundesweite Trend auch in unserem Berichterstattungsgebiet festzustellen? Eine deutliche Tendenz nach oben ist zu beobachten. Allerdings nicht ĂŒberall: WĂ€hrend sich etwa die Anzahl der Austritte in Laudenbach im Monatsvergleich mehr als versechsfacht hat, ist beispielsweise in Heddesheim kein Anstieg festzustellen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat vergibt AuftrĂ€ge fĂŒr Elektroarbeiten und Aufzugseinbau

Neue Kinderkrippe: Arbeiten gehen voran

Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Im Zuge des Krippenneubaus wurden weitere Gewerke ausgeschrieben und nun vom Gemeinderat an die ĂŒberzeugendsten Angebotssteller vergeben. Die Arbeiten zum Einbau des Aufzugs wurden an die Ludwigshafener M. Schmitt + Sohn GmbH vergeben. Die Installation der Elektronik erfolgt durch die Firma Elektro Brecht aus Mörlenbach. [Weiterlesen…]

29. April bis 05. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 29. April bis 05. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

11. bis 17. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 11. bis 17. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Dienstag, 12. Februar 2013, 13:00 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Heidelberg.

Beim Fasnachtszug in der Heidelberger Altstadt gibt es viele bunte KostĂŒme zu sehen.

Heidelberg. Fastnacht in Heidelberg: Hajo und Ahoi! Fastnacht ist Ausnahmezustand – auch in Heidelberg.

Wer die nĂ€rrischen Tage in Heidelberg genießen will, sollte beim Fasnachtszug in der Heidelberger Altstadt dabei sein. Der Zug formiert sich im Bereich Kirchstraße/Ecke Bergheimer Straße, setzt sich um 14.11 Uhr in Bewegung und fĂŒhrt ĂŒber Bergheimer Straße, Bismarckplatz und Hauptstraße zum Rathaus.

Die Abfahrt erfolgt ĂŒber die Mönchgasse in Richtung B 37. Ortskundigen Autofahrern wird empfohlen, den Veranstaltungsbereich weitrĂ€umig zu umfahren. Auf der SĂŒdseite des Bismarckplatzes im Bereich des ehemaligen RNV-Kundenzentrums wird ein Zuschauerbereich fĂŒr Rollstuhlfahrer ausgewiesen.

Ort: Innenstadt, 69117 Heidelberg.

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 14:00 bis 16:00 Uhr, Theater im Pfalzbau.

Die Königin der Farben. Foto: Lorenza Daverio.

Ludwigshafen. Die Königin der Farben nach dem Kinderbuch von Jutta Bauer: In „Die Königin der Farben“ zeigen die Wahlfranzosen Eva Noell und Paul Olbrich, die sich von Erfreuliches Theater Erfurt in Compagnie Les Voisins umbenannt haben, dass man mit einer einfachen Drahtstange und ein paar Stiften auf fantasievolle Weise eine Geschichte erzĂ€hlen kann.

Mit schnellem Strich erweckt Hofmalerin Eva Noell die putzige Gestalt der kleinen Königin zum Leben. Einen Raum – selbstverstĂ€ndlich im Schloss – und ein Bett bekommt sie auch noch, und schon kann die Geschichte losgehen.

Geweckt von Hofmusiker Alexander Voynov streckt und reckt sich die gezeichnete Figur, fĂŒr alle durch einen Overhead-Projektor sichtbar, und hopst eher ungalant durch die Gegend. Ganz nach Königinnen-Art tyrannisiert sie die Hofangestellten, die sie erschaffen haben.

Die kleine Königin will viel, und vor allen Dingen will sie es bunt haben in ihrem schwarz-weißen Alltag. Sie wĂŒnscht sich Rot, dann Blau, dann Gelb, und dabei geht es hoch her: Wild wird der Pinsel geschwungen, der die kleine Königin durchs Wasser und ĂŒber die PrĂ€rie jagt. Dabei können schon mal Farben ineinanderfließen – und auf eben diese Farbabenteuer wollen Eva Noell und Paul Olbrich, der der kleinen Königin seine Stimme leiht, neugierig machen.

„Ich kann mich noch daran erinnern, als ich das GrĂŒn durch das Mischen von Gelb und Blau entdeckt habe“, sagt Paul Olbrich. Es mache Spaß, diese Erfahrungen mit anderen zu teilen, die diese Entdeckungen auch machen.

FĂŒr Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Ort: Theater im Pfalzbau, Berliner Straße 30, 67059 Ludwigshafen.

Eintritt: 7 Euro regulĂ€r, 4 Euro ermĂ€ĂŸigt. Das Familienpacket gibt es ab 15 Euro.

Tickets und Infos: http://www.theater-im-pfalzbau.de/.

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Freitag, 15. Februar 2013, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Franz Kain kocht. Foto: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

Weinheim. Franz Kain: Ein Quantum QuellmĂ€nner. Von den Köchen im Stich gelassen, bindet sich Moderator Franz Kain kurzerhand selbst die SchĂŒrze um. Er prĂ€sentiert das ausgefallene Kochstudio.

Ein Kabarett-Schauspiel rund ums Kochen, wobei Franz Kain auch ĂŒber den Tellerrand hinausblickt. Töpfe, Tupper, Turbulenzen bis hin zum Liebeslied an die Kartoffel – Kain schwingt solo in seiner Kabarett-KĂŒche den satirischen Kochlöffel.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 18 Euro.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.htm.

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Samstag, 16. Februar 2013, 19:30 bis 22:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Voller Einsatz auf der BĂŒhne – Peter Kraus.

Ludwigshafen. Peter Kraus in der Friedrich-Ebert-Halle! Im Alter von fast 74 Jahren genießt Peter Kraus die Verehrung einer lebenden Legende, und das interessanterweise auch von vielen JĂŒngeren. Er war der Deutsche, der den Rock ’n‘ Roll in den wilden FĂŒnfzigern hierzulande populĂ€r machte. Seine Musik wurde auf allen Partys gespielt, seine Filme fĂŒllten die Kinos.

Die Karriere von Peter Kraus umfasst nahezu 60 Jahre. Nie wurde er in all den Jahren mĂŒde, an neuen Projekten zu arbeiten. 2011 erschien sein Buch „FĂŒr immer jung – das Geheimnis meines Lebens“, in dem er unterhaltsam Geschichten aus seiner Karriere erzĂ€hlt.

2012 folgte die CD „FĂŒr immer in Jeans“ mit neuem Songmaterial. Auf seiner Konzertreise im Jahr 2013 prĂ€sentiert der beliebte Entertainer ein Potpourri aus aktuellen StĂŒcken und unverwĂŒstlichen Klassikern.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets gibt es zu 44,90, 58,90, 65,90 und 68,90 Euro.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 15:00 Uhr, Alter Stadtsaal.

Szene aus „Prinzessin Anna“. Quelle: http://theater-speyer.de/.

Speyer. Prinzessin Anna oder Wie man einen Helden findet. Eine Kinderoper von Jakob Vinje nach einem Bilderbuch von Susann Opel-Götz fĂŒr Kinder ab 4 Jahren.

Wer sagt denn, dass das Leben einer Prinzessin immer so einfach wĂ€re? Als der alte König spontan beschließt, die Krone an den Nagel zu hĂ€ngen und mit der Köchin nach Mallorca zu verschwinden, verkĂŒndet er seiner Tochter Anna zwischen TĂŒr und Angel, dass sie das halbe Königreich erbt, die andere HĂ€lfte sei fĂŒr denjenigen Helden vorbestimmt, der sie retten und heiraten wird.

Ganz schön empört ist die kleine Prinzessin darĂŒber, nur die eine HĂ€lfte des Königreichs zu erben, wo sie es doch gewöhnt ist, immer nur das GrĂ¶ĂŸte und Beste zu bekommen. Aber Anna will doch gar keinen Helden und außerdem lĂ€sst sich einfach keiner finden!

Da helfen weder eine Dose Erbsenbrei, Holzzwerge noch FroschkĂŒsse beim Suchen. Doch aus heiterem Himmel entdeckt Anna den Puppenspieler Jakob, der so ganz und gar nicht königlich mit ihr umgeht. Könnte er nicht vielleicht der Held fĂŒr Anna sein?

Es spielen: Marie-Sophie Caspar, Almut-Maie Fingerle, Christian Birko-Flemming. Musiker: Kai Adomeit (Klavier), Eric TrĂŒmpler (Cello), Johannes Moog/Anne SchĂ€ffel (Klarinette). Inszenierung: Matthias Folz.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: Kinder und Jugendliche zahlen 6 Euro. Tickets fĂŒr Erwachsene kosten 7 Euro. Fördermitglieder zahlen nur 5 Euro.

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Sonntag, 17. Februar, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Arnim Töpel ist der „Schorle Peda“.

Hemsbach. Arnim Töpel – „De Schorle Peda“ – Musik-Kabarett. Wer ist dieser verschrobene, geheimnisumwobene Typ? Wohnt in einer heruntergekommenen Villa, erhĂ€lt scharenweise Besuch, spielt KurpfĂ€lzer Blues und scheint aller Welt nur bekannt zu sein unter seinem seltsamen Spitznamen.

Besser gesagt: Wer war „de Schorle-Peda“? Denn eines Tages machen seine Nachbarn eine unerfreuliche Entdeckung
 Ein Fall fĂŒr Mister Nochdenkerles: Arnim Töpel goes Krimi. Tschief-Ermittler: sein alter ego, de GĂŒnda. Ein dreisprachiger Abend: hochdeutsch, kurpfĂ€lzisch und immer musikalisch.

Vor 13 Jahren begann der gelernte Jurist und ehemalige Radiotalker beim SĂŒdwestfunk Arnim Töpel beruflich auf die KleinkunstbĂŒhne zu gehen. Gut 2000 Auftritte hat er seitdem als Kabarettist und Pianist zwischen Flensburg und Luzern absolviert.

Schon sein DebĂŒt-Programm „Sex ist keine Lösung“ hat ihm Auszeichnungen eingebracht („fĂŒr musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“), die folgenden haben seinen Ruf als „Ausnahmeerscheinung“, als „Blues-Denker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“ gefestigt. Dass Mundart nicht immer dumpfe Blödelei sein muss, stellte der gebĂŒrtige Heidelberger mit Berliner Eltern in seinen außergewöhnlichen Mundartprogrammen unter Beweis. Verbreitetes PrĂ€dikat: wohltuend.

Jetzt ist der „Masterbabbler“ wieder unterwegs mit seinem neuen Programm „De Schorle-Peda“ und damit auch zu Gast in der KulturbĂŒhne Max am Sonntag, 17. Februar 2013, um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr).

Karten im Vorverkauf gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Behinderungen fĂŒr SchĂŒler und Berufspendler

Straßenbahnen liegen auch am Montag auf Eis

Rhein-Neckar, 20. Januar 2013. (red/ld) Der Straßenbahnverkehr im gesamten Bereich der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) sind eingestellt. Grund sind der anhaltende Eisregen, vereiste Oberleitungen und Straßenbahnen. Ersatzbusse sollen morgen frĂŒh Abhilfe schaffen. Berufspendler und SchĂŒler mĂŒssen sich wohl trotzdem auf massive Behinderungen einstellen.

Information der Rhein-Neckar-Verkehrgesellschaft:

„Seit Sonntag, 20. Januar, kommt es im gesamten Verkehrsgebiet der RheinNeckar-Verkehr GmbH (RNV) witterungsbedingt zu massiven VerspĂ€tungen und FahrtausfĂ€llen. Der Straßenbahnverkehr in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ist bis auf Weiteres vollstĂ€ndig eingestellt. Auch die Buslinien sind von starken VerspĂ€tungen betroffen. Ursachen sind der extreme Eisregen und die daraus resultierende Vereisung von Oberleitungen, Fahrzeugen und Teilen der Fahrbahn. Im Bereich der Oberleitungen besteht außerdem Gefahr durch herabfallende Eiszapfen.

Wegen des extremen Grades der Vereisung sind keine Eisfahrten möglich, um die Oberleitungen vom Eis zu befreien oder eisfrei zu halten. Aufgrund der WitterungsverhĂ€ltnisse ist derzeit sehr unwahrscheinlich, dass der Straßenbahnbetrieb rechtzeitig zum morgendlichen Berufsverkehr wieder aufgenommen werden kann. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet.

Allerdings wird dieser den Ausfall der Straßenbahnen nicht kompensieren und nur in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden verkehren können. Berufpendler und SchĂŒler mĂŒssen sich in den Morgenstunden auf jeden Fall auf massive Verkehrsbehinderungen, FahrtausfĂ€lle und VerpĂ€tungen einstellen. Ein FahrplanmĂ€ĂŸiger Verkehr ist nicht möglich.“

 

Die NPD macht Punkte

„Dokumentation“ von rechten Auftritten – aktuell in Heidelberg.

Rhein-Neckar/Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen, 04. Oktober 2012. (red/pro) Heidelberger BĂŒrger/innen und weitere Demonstranten aus dem Umland haben der NPD in Heidelberg gezeigt, dass die rechtsextreme Partei nicht willkommen ist. Wer jetzt glĂŒcklich und selbstzufrieden nach Hause geht und denkt, man „hat es den Braunen“ mal wieder gezeigt, der kann das tun und irrt doch gleichzeitig gewaltig. Die Braunen hat sich ebenso gezeigt, sie tun das im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten und versuchen daraus Profit zu schlagen.

Kommentar: Hardy Prothmann

Die Politikwissenschaftlerin Ellen Esen reist unermĂŒdlich durchs Land und hĂ€lt mal vor sehr vielen, mal vor sehr wenigen Menschen VortrĂ€ge ĂŒber Rechtsradikalismus, insbesondere rechtsradikale Frauen und neue Formen und Formierungen von rechtsextremen Gruppen.

Wer der Expertin zuhört, erfĂ€hrt, dass die rechte Szene sehr aktiv ist und zwar außerhalb von NPD, REP oder DVU. Es sind einzelne Gruppen, kleine und grĂ¶ĂŸere Zirkel, die teils sehr spezialisiert ihr rassistisches und staatsfeindliches Gedankengut „pflegen“ und „formen“. WĂ€hrend die Medien immer noch stereotyp Symbolfotos von „Glatzen“ und „Springerstiefel“ zeigen, sobald es um Rechtsradikalismus geht, sagt die Forscherin Esen:

Wer heute in der Szene noch so auftritt, macht sich eher lÀcherlich.

Die RealitĂ€t sieht anders aus: weich und pauspackig. 2011 wurde der Weinheimer Jan Jaeschke (Jahrgang 1990) Kreisvorsitzender der Partei im Gebiet Rhein-Neckar und seitdem sind mehrere Demos unter seiner Beteiligung/Planung durchgefĂŒhrt worden. Insgesamt „geordnet“, so „in Ordnung“, dass das Verwaltungsgericht Karlsruhe aktuell den Verbotserlass der Stadt Heidelberg kassiert hat. Die NPD hĂ€tte in Heidelberg demonstrieren dĂŒrfen, wenn nicht 1.500 Gegendemonstranten die angemeldete Veranstaltung blockiert hĂ€tten.

Die NPD sammelt „Beweise“

Was hat man gewonnen? Einen weiteren Beweis fĂŒr die NPD, dass die Partei benachteiligt wird. Sie hat deshalb eine Klage angekĂŒndigt. Das Ergebnis könnte sein, dass die Polizei das nĂ€chste Mal gezwungen ist, Gegendemonstranten zu rĂ€umen. Man stelle sich das vor. Was fĂŒr eine Katastrophe.

Der Weinheimer NPD-FunktionĂ€r Jan Jaeschke bei der „Kundgebung“ in Ludwigshafen.

Doch darauf legt es die NPD an. Sie nutzt den Rechtsstaat, den sie ablehnt. Und der Rechtsstaat muss rechtsstaatlich handeln, weil er sich sonst unglaubwĂŒrdig macht. Ein vermeintliches Dilemma.

Die verzwickte Situation entsteht aber vor allem daraus, dass sich andere Parteien, die Medien, die Gesellschaft scheuen, sich mit rechtsradikalen Parteien und Strömungen tatsĂ€chlich auseinanderzusetzen. Im Alltag wiederholt jeder aufrechte Demokrat die alte Laier: „Ich lehne das ab.“ Und weiter?

Die Behörden versagen beim Beweise sammeln

Das beeindruckt eine Terrorzelle wie den NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) ĂŒberhaupt nicht. Zehn Menschen haben die drei Killer auf dem Gewissen, neun AuslĂ€nder und eine Polizistin. Und auch die Behörden, vor allem der Verfassungsschutz, verschiedene Innenministerium (auch das baden-WĂŒrttembergische unter der alten CDU-Regierung) sowie die Polizei, hier vor allem die LKAs und das BKA haben versagt. Sie konnten zur AufklĂ€rung nur wenig beitragen und zur Verhinderung schon gar nichts. Und der Schaden ist enorm, denn die Fragen lauten, ob die Behörden auf dem rechten Auge blind sind. Stattdessen wurden die Familien der Opfer zustĂ€tzlich diskriminiert, weil man die Taten ins „Drogenmilieu“ oder unter „Blutfehden“ abtat.

Salon-Rassisten wie das SPD-Mitglied Thilo Sarrazin einer ist, verkaufen BĂŒcher in Millionenauflage und werden von WirtschaftsverbĂ€nden umworben. Also von der „Elite“ der Gesellschaft. Von Arbeitgebern. Und die regionale SPD will nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. CDU und Freie WĂ€hler wollen mit „linken“ Antifaschisten schon gar nichts zu tun haben. Den GrĂŒnen und Piraten wirft man eine zu große NĂ€he zu den Linken vor und die Linken wie auch die Piraten haben selbst Probleme mit rechtsradikalen Strömungen. (Siehe unseren Netzwerkpartner „Ruhrbarone“ ĂŒber die Duisburger Linke.)

Die NPD wird sich aktuell in „gewissen“ Kreise Vorteile verschaffen, weil sie „beweisen“ kann, wie „schlecht“ dieser Staat ist, der sie so sehr behindert. Sie werden kĂ€mpferisch auftreten, fĂŒr ihre Sache und als Opfer der „Pseudo-Demokraten“ und damit werden sie Punkte machen. Das Ziel ist die 1-Prozent-HĂŒrde, ist die genommen, gibt es Staatsknete als Auslage fĂŒr Wahlkampfkosten. Damit hat die Partei Steuergeld, um weiter ihre staatszersetzende Propaganda finanzieren zu können. Je „sauberer“ die Rechten auftreten, umso weniger mĂŒssen sie auch ein Verbot fĂŒrchten.

NPD als Fettauge auf der braunen Suppe

Ellen Esen bezeichnet Parteien wie die NPD ganz bildlich:

Die sind nur das Fettauge auf der braunen Suppe.

Die brauen Suppe gĂ€hrt unterschwellig, unterhalb der Parteiebene. Ob im Kraichgau oder in Pforzheim oder auf der anderen Rheinseite zwischen Speyer und Worms. Und die „Bewegung“ bedient sich der Mimikrie. Oft sind Rechte heute nicht mehr von Autonomen oder Punks zu unterscheiden. Sie „unterwandern“ die (radikalisierten) Szenen und versuchen sie zu lenken.

Damit eins klar ist: Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern durch Fakten, wie sie Ellen Esen sammelt, belegbar.

Hitlerbart, schmale Lippen, eindeutige Pose. Ein Abiturient des Ladenburger Carl-Benz-Gymnasiums lĂ€ĂŸt sich Ende 2010 in dieser Pose fotografieren. Der „Fotograf“ lĂ€dt das Bild per „iPhone“ ins Internet bei Facebook hoch. „Freunde“ kommentieren mit eindeutigen Nazi-Codes und Sympathiebekundungen. „Whos your fĂŒhrer?“. Als der SchĂŒler merkt, dass es Ärger gibt, löscht er das „Spaßfoto“. Seine Haltung zur Sache: „Nix sagen ist schlauer.“ Nach unserer Berichterstattung erleben wir Anfeindungen, einen Shitstorm und die Schule stellt den Kontakt zu uns ein.

 

Und die Entwicklung wird nicht besser, wenn die Gesellschaft sich abwendet und nichts wissen will. Als wir Ende 2010 ĂŒber „Hitlerscherze“ von Gymnasiasten in Ladenburg berichteten, haben wir eine beeindruckende Erfahrung gemacht. Hitlerdarstellungen und SĂ€tze wie „Nach Frankreich nur auf Ketten“ oder „Good old 88“ (Anm. d. Red.: 88 steht fĂŒr den achten Buchstaben des Alphabets, also HH fĂŒr Heil Hitler) wurden als „dumme Jungen Scherz“ abgetan. (Unser Bericht: Hitlerbart und Nazi-Symbole – wie sich ein Teil der CBG-Jugend im Internet “auslebt”)

Rechte Spiele und reale Reaktionen

Die Schulleitung hat den Kontakt zu uns abgebrochen, auf Facebook haben 120 SchĂŒler die „Freundschaft“ zu uns beendet, weil wir „die Schule kaputt machen wollten“ und die örtlichen Medien haben ĂŒber den Fall genau nichts berichtet. Einer der „Kettenfahrer“ ist der Sohn eines Zeitungsjournalisten und einige der anderen rund ein Dutzend „Hitlerscherzer“ gehören zu „einflussreichen Familien“ der Römerstadt. Dass wir Gewaltandrohungen in FĂŒlle erhalten haben, interessierte niemanden.

Dagegen demonstrieren ist gut – aber kontinuierliches Engagement ist besser.

 

In Heddesheim hat sich nach unseren Recherchen ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr mit Hitlergruß, Nazi-Mode und anderen eindeutigen Zeichen im Internet prĂ€sentiert. Die Reaktion des Mannheimer Staatsschutzes war nach unseren Informationen „pragmatisch“. Man hat den jungen Mann zur „Ordnung“ gerufen. Mehr ist nicht passiert.

In beiden FĂ€llen kam das Argument:

Man kann den jungen Leuten doch wegen unbedachten Verhaltens nicht die Zukunft verbauen.

Hardy Prothmann ist Chefredakteur und kommentiert gerne „subjektiv“. Foto: sap

Welche Zukunft ist damit gemeint? Die als braunem FunktionĂ€r? Irgendwann muss Schluss sein mit „politischem Korrektsein“. Die NPD verhĂ€lt sich hier im Raum seit einiger Zeit „politisch korrekt“ und wird damit Punkte machen. Bei links eingestellten Menschen, bei rechts eingestellten Menschen und bei „bĂŒrgerlichen“, die sich von den etablierten Parteien verraten fĂŒhlen. Auch SPD-WĂ€hler, die erfahren mĂŒssen, dass sie fĂŒr rassistische Äußerungen von normal denkenden Menschen eine Abfuhr erteilt bekommen, wĂ€hrend ein Thilo Sarrazin mit seinem Rassismus als SPD-Mitglied Millionen verdient.

Rechte Marken bringen „Chic“

Unterhalb der Parteienebene wirken ganz andere Gesetze. Da geht es um IdentitĂ€t, um Anerkennung, um ein „Ziel“ im ziellosen Leben. Und auch da wildern rechte Kreise und finden enttĂ€uschte Seelen und wie im Fall der NSU „Helfer“, die sich angeblich nichts gedacht haben, als sie Killer-Waffen besorgt haben oder Unterschlupf gewĂ€hrten.

Eine Familie, die ich persönlich kenne, war ganz stolz auf ihren Sohn, weil der sich im Sport organisierte. Als „Adler“-Fan grĂŒndete er angeblich mit anderen eine „neue Fan-Gruppe“. Die „City-Boys“. Klingt cool. Fast wie Unterhaltung, wie „Sex and the City“. Als ich den Eltern erklĂ€rt habe, dass die City-Boys Ende der 80-iger Jahre eine ĂŒble rechtslastige SchlĂ€gertruppe aus dem mittelstĂ€ndischen Milieu waren, die bevorzugt Homosexuelle ĂŒbel zusammen geschlagen haben, war die Reaktion fast klar:

Das kann ich mir bei ihm gar nicht vorstellen. Es geht doch nur um den Sportsgeist. Er glĂŒht dafĂŒr. Ist halt ein Fan. Du siehst die Sachen oft viel zu kritisch.

Kann sein. Mir fiel nur der Stufenhaarschnitt des Jungen merkwĂŒrdig auf und dass er plötzlich Marken wie Lonsdale, Thor Steinar und vermeintliche Segelklamotten wie Helly Hansen (HH) getragen hat. Die Antwort war: „Er hat schon einen eigenwilligen Geschmack, aber die Sachen sind echt teuer. Das können sich Nazis doch gar nicht leisten.“

Die NPD wird auch 2013 wieder Veranstaltungen anmelden und diese vergangenen sind vielleicht nur die Vorbereitung fĂŒr grĂ¶ĂŸere. Die Gesellschaft muss sich „inhaltlich“ der braunen Ideologie entgegenstemmen – auch, wenn es mĂŒhsam ist. Haltungen wie die der Heidelberger CDU, die zwar per Pressemitteilung den NPD-Aufmarsch kritisiert, aber an einer aktiven Gegendemonstration zugunsten eines „Volksfestes“ kein Interesse hat, sind nicht geeignet, den braunen Geist aus der bĂŒrgerlichen Gesellschaft rauszuhalten. Was niemand wollen kann, ist, erst das Fettauge und dann die braune Suppe zu schlĂŒrfen.

 

21. bis 27. Mai 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 21. bis 27. Mai 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 21. Mai 2012, 15:00, Stadtbibliothek

Dr. Sibylle Mottl-Link und ihr frecher Vogel Cora, Quelle: GUDRUN-HOLDE ORTNER

Ladenburg. Die Ärztin und Kinderbuchbuchautorin Dr. Sibylle Mottl-Link aus Heidelberg kommt am Montag, den 21. Mai um 15 Uhr in die Stadtbibliothek nach Ladenburg.

Zusammen mit ihrem kleinen Vogel Cora stellt sie an diesem Nachmittag ihr Buch „Frau Doktor hat einen Vogel – Gesundmachgeschichten fĂŒr Kinder“, ein Gesundheitsratgeber fĂŒr die ganze Familie, vor. Die zwölf lustigen Geschichten geben Tipps zur Linderung von typischen Krankheitsbeschwerden im Kindesalter.

Die Veranstaltung richtet sich an Kinder ab fĂŒnf Jahren und an ihre Eltern. Sie dauert etwa 45 Minuten.

Ort: Stadtbibliothek Ladenburg, Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg

Eintritt: Der Eintritt ist frei.

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Dienstag, 22. Mai 2012, 19:00, Zwinger1

Das Festival Latino 2012

Heidelberg. Festival Latino: Tango Tanzabend! Milonga. Der Neuling entdeckt die Milonga mit einer Mischung aus Furcht und Faszination. Und er fĂŒhlt, dass er auf eine GeheimtĂŒr zu einer bis dahin unvorstellbaren Welt gestoßen ist“ frei nach Sonia Abadi.

Ob Sie neu sind oder bereits seit Jahren das Tanzbein schwingen: Tango Argentino mit allen Sinnen erfahren – das geht nur auf einer Milonga. Lassen Sie sich von der wunderschönen Tangomusik zum Tanzen verfĂŒhren oder genießen Sie mit einem Glas Rotwein die einzigartige AtmosphĂ€re…

Ort: Zwinger1, Zwingerstr. 3-5, Altstadt 69117 Heidelberg

Eintritt: 5 Euro

Weitere Infos: www.tangodeseos.de

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30, Rosengarten

Ivy Quainoo - The Voice of Germany

Mannheim. Ivy Quainoo – The Voice of Germany – Live mit Band & special guest.

Ivy Quainoo ist „The Voice of Germany“! Ab Mai 2012 ist sie mit Band und special guest live auf Deutschlands BĂŒhnen zu erleben. Mit ihrer kraftvoll-souligen Stimme und authentischen Persönlichkeit wird Ivy Quainoo bei zehn Konzerten, quer durch die Republik, ihr Publikum bezaubern und wie schon in den TV-Shows zu BegeisterungsstĂŒrmen hinreißen.

Die waschechte Berlinerin mit ghanaischen Wurzeln hat gerade das Abi hinter sich gebracht und wollte eigentlich anfangen, Gesang zu studieren. Bis sie von „The Voice of Germany“ hörte. Prompt Ă€nderte sie ihre PlĂ€ne und bewarb sich. Mit Erfolg: Sie konnte die Coaches mit ihrer Soul-Stimme schnell begeistern.

Auch von den Medien erhielt das junge Talent schon jetzt viel und großes Lob („Ivys Stimme: umwerfend!“ BILD)Ivy hat das Zeug zu einem großen Star und bewegt mit ihrer Kunst. Nun wird sie bei ihrer ersten eigenen Tournee zusammen mit Band und special guest in zehn StĂ€dten ihre neuen Fans berĂŒhren.

Ort: Congress Center Rosengarten, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Tickets und Info: http://www.rosengarten-mannheim.de/de/

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Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00, Wilhelm-Hack-Museum

Das Wilhelm-Hack-Museum

Ludwigshafen. Art After Work: Genießen Sie Ihren Feierabend im Wilhelm-Hack-Museum! Entdecken Sie unsere neuen Ausstellungen und Ihre KreativitĂ€t beim Fotografieren, Malen und Gestalten.

Lassen Sie sich von Discount-Ästhetik und ungewöhnlichen Kunstwerken der „I love Aldi“ Ausstellung inspirieren. Oder erfahren Sie in der aktuellen SammlungsprĂ€sentation „hackordnung # 3 – Sounds and Silence“ was FarbklĂ€nge mit Klangfarben zu tun haben.

Anschließend können im Atelier Farbexperimente zu Klangbildern werden. Von den Farben bis zum Malkittel ist in unserem Atelier alles vorhanden was Sie brauchen! Telefonische Anmeldung erforderlich: 0621 504-3411.

Ort: Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein

Kosten: 20 Euro incl. Material

Weitere Infos: http://www.wilhelmhack.museum/index.php

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Freitag, 25. Mai 2012, 20:15, Olympia-Kino

Die Thomaner

Hirschberg. 2012 feiert der Thomanerchor Leipzig seinen 800. Geburtstag. Eine beeindruckende Zeitspanne, wenn man bedenkt, dass der Chor ĂŒber die Jahrhunderte alle politischen Systeme in ungebrochener Tradition ĂŒberdauert hat. Heute haben die Thomaner Bewunderer in aller Welt und werden auf Tourneen in Amerika, Japan und Australien wie Rockstars gefeiert.

PĂŒnktlich zum Jahrhundert-JubilĂ€um ist der Chor nun erstmals in einem abendfĂŒllenden Dokumentarfilm auf der Kinoleinwand zu erleben. Die Thomaner, darunter ausgewĂ€hlte Protagonisten und ihr Thomaskantor Georg Christoph Biller, werden ĂŒber einen Zeitraum von ĂŒber einem Jahr begleitet. Durch ihre persönlichen Geschichten entsteht ein sensibles Portrait der Thomaner, das der Frage nach der Faszination des Traditionsensembles nachgeht.

Der Zuschauer darf eintauchen in eine einzigartige Welt zwischen Motette, Internat und Fußballplatz, in ein Leben, das geprĂ€gt ist von Erfolg und Leistungsdruck, Zweifeln und Stolz, Heimweh und echter Freundschaft. – Ein Film fĂŒr die ganze Familie, unterhaltsam und informativ, packend und beeindruckend durch erstklassige Musik und stimmliche Erlebnisse.

Dr. Rainer MĂŒller, Arzt und langjĂ€hriger Vorsitzender des Arbeitskreises Ehemalige Synagoge Leutershausen, war in seiner Jugend Thomaner und erlebte diesen Chor zur Zeit der DDR. – Im Anschluss an den Film steht er fĂŒr ein PublikumsgesprĂ€ch zur VerfĂŒgung.

Der Film wird außerdem noch zu folgenden Zeiten gezeigt: Samstag, 26.5., um 20.15 Uhr; am Sonntag, 27. Mai, und Montag, 28. Mai, jeweils um 18 Uhr.

Eintritt: 6,50 Euro

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen

Reservierung und Tickets: foerderkreis@olympia-leutershausen.de, Tel. 06201-53600

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Freitag, 25. Mai 2012, 20:00, Katakomben Schloss Mannheim

Der ClipAward 2012

Mannheim. ClipAward | Low & No Budget Kurzfilmfestival Mannheim – 3 Tage // 7 Sektionen // 111 Filme // ĂŒber 700 Minuten freie Kurzfilmkultur!

ClipAward richtet sich an unabhÀngige Filmemacher, die in Eigenregie Kurzfilme und Musikvideos realisieren, d.h. ohne die Infrastruktur einer Filmhochschule oder Gelder einer Filmförderung. Die Kosten pro Spielminute betragen max. 500 Euro; die SpiellÀnge max. 15 Minuten.

Abgesehen davon gibt es keine EinschrĂ€nkungen. Gezeigt werden Kurzfilme, Trickfilme, Trashfilme, Experimentalfilme, Dokus, Animationen, Musikvideos etc. Alles ist erlaubt – solange es kurz und billig ist.

Das 7. ClipAward-Festival findet vom 25.-27. Mai an der UniversitÀt Mannheim statt.

Ort: Katakomben Schloss Mannheim, Bismarckstraße 10, 68161 Mannheim

Eintritt: Tagesticket Freitag/Samstag: 8 Euro regulĂ€r, 7 Euro ermĂ€ĂŸigt. Festivalpass: 12 Euro regulĂ€r, 10 Euro ermĂ€ĂŸigt. Sonntag: Eintritt frei!

Programm und Tickets: http://www.clipaward.org/ClipAward-2012.257.0.html

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Freitag, 25. Mai 2012, 14:00, Innenstadt Mannheim

Das Mannheimer Stadtfest 2012

Mannheim. Das Mannheimer Stadtfest ist die grĂ¶ĂŸte Open-Air-Veranstaltung bei freiem Eintritt in der Region. Durch die Vielfalt und QualitĂ€t mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm auf fĂŒnf BĂŒhnen, Live-Auftritten regionaler Bands und DJs und vielem mehr ist fĂŒr alle Altersklassen etwas geboten.

Das Stadtfest findet vom 25. bis 27. Mai statt.

Ort: Innenstadt, 68161 Mannheim

Programm und Infos: http://www.mannheimer-stadtfest.com/web/cms/front_content.php

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Samstag, 26. Mai 2012, 20:00, Zimmertheater Speyer

"Die besten Tage meines Lebens", Quelle: Zimmertheater Speyer

Speyer. „Die besten Tage meines Lebens“. Eine romantische Komödie von Frank Pinkus mit Nicole Kaufmann und Mate Irrnis.

Klaus und Anna mĂŒssen ihren Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Was ist zwischen ihnen gewesen?

Und wĂ€hrend die beiden Protagonisten dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der BĂŒhne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, eine Freundschaft, die stĂ€rker und stĂ€rker wird – und am Ende nur ein Happy End zulĂ€sst.

Ort: Zimmertheater Speyer, Kulturhof Flachsgasse, Flachsgasse 3, Gewölbekeller, 67346 Speyer

Eintritt: 15 Euro im Vorverkauf, 18 Euro an der Abendkasse

Tickets und Info: http://www.zimmertheater-speyer.de/index.html

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Sonntag, 27. Mai 2012, 10:00, Benzpark Ladenburg

Das Benzparkfest 2012

Ladenburg. Am Pfingstsonntag steht im wunderschönen Benzpark (direkt neben der Festwiese) alles im Zeichen von Carl und Bertha Benz. Zahlreiche Programmpunk werden den Park in die „gute, alte Zeit“ zurĂŒckversetzen.

Auch alle Oldtimerfans werden nicht zu kurz kommen. Zwischen 13.00 Uhr und 16.00 Uhr werden die Fahrer der Oldtimer-Sternfahrt erwartet, die Ihre SchmuckstĂŒcke auf der Festwiese prĂ€sentieren werden. Das Parken auf der Festwiese ist fĂŒr alle Oldtimerbesitzer kostenlos möglich.

Programm:
– FĂŒhrerscheinerwerb fĂŒr den Benz-Patent-Motorwagen
– TanzauffĂŒhrungen aus dem Benz-Zeitalter durch die Nostalgie-Tanzgruppe des TC Blau-Silber
– Benz – Geschichten mit Jutta Benz und Winfried A. Seidel
– Möglichkeiten zum Besuch des Ausstellungsraumes im Benzhaus
– Nostalgiefotos auf dem Benz-Patent-Motorwagen
– Ab 18:00 Uhr: Swing im Park

NatĂŒrlich wird an diesem Tag auch fĂŒr das leibliche Wohl gesorgt!

Ort: Benzpark, Carl-Benz-Platz, 68526 Ladenburg

Infos: www.automuseum-ladenburg.de

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Rhein-Neckar-Kreis: UnbĂŒrkratische Behördenhilfe jetzt auch in der Metropolregion

115 – Der direkte Draht in die Behörden

Rhein-Neckar-Kreis, 11. Mai 2012. (red/cr) UnbĂŒrokratische und schnelle AuskĂŒnfte, sind die Maxime der kommunalen Servicecenter der Hotlinenummer 115. Von 8 bis 18 Uhr stehen zahlreiche Mitarbeiter fĂŒr BĂŒrgerfragen aller Art zur VerfĂŒgung. Ab dem 11. Mai steht dieser Service auch BĂŒrgern in der ganzen Metropolregion zur VerfĂŒgung.

Die 115 ist Ă€hnlich wie die 112 (Feuerwehr und Krankenwagen) und 110 (Polizei) eine deutschlandweite Servicerufnummer. Die Telefonnummer stellt von 8 bis 18 Uhr den Kontakt zu einer  regionalen Behördenauskunft her. Die Mitarbeiter beantworten Behördenfragen von Personalausweis ĂŒber KFZ-Angelegenheiten bis hin zur PraxisgebĂŒhr oder der Rente.

Ein Anruf bei der 115 soll nicht einfach eine Telefonweiterleitung sein, die den BĂŒrger mit der passenden Behörde verbindet, sondern die gestellten Fragen sollen gleich bei dem Anruf beantwortet werden. WĂ€hlt ein BĂŒrger die Rufnummer wird er automatisch mit dem kommunalen Servicecenter in Ludwigshafen verbunden. Ausgenommen von dieser Leistung sind bislang noch die Gemeinden Nußloch und Sandhausen.

Um die Mitarbeiter der Servicecenter mit passenden Informationen zu versorgen, haben sie Zugriff auf den 115-Wissenspool. Dies ist eine Datenbank in der die Leistungsbeschreibungen zu den 100 meist nachgefragten Verwaltungsleistungen aller teilnehmenden Kommunen behandelt werden. ZusÀtzlich sind Leistungsbeschreibungen zu Themen der Landes- und Bundesebene enthalten. Da die Kommunen, die LÀnder und der Bund weitere Leistungsbeschreibungen einstellen können, wÀchst der 115-Wissenspool stetig.

Kann eine Frage trotz des 115-Wissenspools nicht abschließend beantwortet werden, wird der Anrufer an einen Kollegen innerhalb des 115-Servicecenters weitergeleitet. Sollte es der BĂŒrger wĂŒnschen, kann die Anfrage auch elektronisch an die zustĂ€ndige Fachverwaltung ĂŒbergeben werden. Diese soll innerhalb von 24h die Frage abschließend klĂ€ren oder zumindest einen Zwischenstand mitteilen.

Ein erweitertes Angebot bietet die Stadt Heidelberg den Gemeinden Heidelberg, Eppelheim und Dossenheim. Dort bleibt die bisherige BĂŒrgerservice-Hotline (Rufnummer 06221 58-10580) weiterhin bestehen, ist aber ab sofort auch unter der 115 erreichbar. Die BĂŒrgerservice-Hotline ist bereits seit 10 Jahren aktiv und kann sich bei der Beantwortung von Fragen auf eine umfassende interne Wissensdatenbank mit ĂŒber 1.000 EintrĂ€gen stĂŒtzen. Der Service steht montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr zur VerfĂŒgung. Die BĂŒrgerservice-Hotline arbeitet vernetzt mit dem kommunalen Servicecenter Ludwigshafen zusammen.

 

 

 

 

Tödlicher Stich ins Herz – weitere Waffen gefunden

Guten Tag!

Region Rhein-Neckar/Ludwigshafen, 19. Februar 2010. Gegen den 23-jĂ€hrigen Mann, der gestern in Ludwigshafen einen 58-jĂ€hrigen Lehrer niedergestochen hatte, erging heute Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen BeweggrĂŒnden. In der Wohnung des Mannes fanden die Ermittler weitere Waffen und Chemikalien, die eventuell fĂŒr einen Bombenbau vorgesehen waren.

Gemeinsame PresseerklÀrung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des PolizeiprÀsidiums Rheinpfalz:

„Nach der noch gestern durchgefĂŒhrten Obduktion bei der Rechtsmedizin in Mainz liegt das vorlĂ€ufige Obduktionsergebnis vor. Danach fĂŒgte der 23-jĂ€hrige ehemalige SchĂŒler der BBS II seinem Opfer mehreren Messerstiche zu. Tödlich verletzt wurde der 58-JĂ€hrige durch einen Stich in die Brust, der das Herz verletzte.

Der 23-JĂ€hrige wurde heute um 11.30 Uhr dem Haftrichter vorgefĂŒhrt. Die VorfĂŒhrung erfolgte beim PolizeiprĂ€sidium Rheinpfalz in Ludwigshafen. Auf Antrag der zustĂ€ndigen Staatsanwaltschaft Frankenthal erging Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen BeweggrĂŒnden.
Im Rahmen seiner richterlichen Vernehmung machte der Beschuldigte keine weiteren Angaben.

Bei der zwischenzeitlich erfolgten Durchsuchung seiner Wohnung in Ludwigshafen wurden 16 Schusswaffen, darunter Schreckschuss-, Luftdruck- und Gotcha-Waffen sichergestellt. Weiterhin entdeckte der EntschĂ€rfungsdienst des Landeskriminalamtes Chemikalien, die zum Bau von SprengsĂ€tzen geeignet sein können. Sie werden zurzeit beim LKA untersucht. ZusĂ€tzlich wertet die Polizei derzeit schriftliche und elektronische Aufzeichnungen des TatverdĂ€chtigen aus. Diese deuten darauf hin, dass er sich mit vorangegangen Amoktaten befasst und möglicherweise bereits vor einiger Zeit mit der Planung einer eigenen Gewalttat begonnen hat.“

Mord aus niedrigen BeweggrĂŒnden – Ex-SchĂŒler tötet Lehrer mit Messer

Guten Tag!

Region Rhein-Neckar/Ludwigshafen, 18. Februar 2010. An der Ludwigshafener Berufsfachschule Technik II in Mundenheim ist heute ein Lehrer von einem ehemaligen SchĂŒler getötet worden. Als Tatmotiv hat der 23-jĂ€hrige mutmaßliche TĂ€ter „Wut“ angegeben.

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Die rheinland-pfÀlzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen (SPD) und der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig. Bild: hblog

Die Teilnehmer der Pressekonferenz im Ludwigshafener PolizeiprĂ€sidium waren sichtlich erschĂŒttert ĂŒber die Tat: „Wir gehen von einer Tat aus niedrigen BeweggrĂŒnden aus“, sagte der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig gegenĂŒber der Presse.

Rund 70 Reporter filmten, fotografierten und schrieben mit. Noch gibt es wenige Details: Alles deutet darauf hin, dass es kein Amoklauf war, sondern eine gezielte Attacke auf den getöteten 58 Jahre alten Lehrer, der seinen Wohnsitz in Hessen hat.

Verletzt wurden ein weiterer Lehrer und der Schulleiter Walter Lautwein. Beide konnten sich aber in Sicherheit bringen. Die Schule wurde umgehend gerÀumt, SpezialkrÀfte der Polizei verhafteten kurz darauf den TatverdÀchtigen.

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Die Berufsbildende Schule Technik II in Ludwigshafen. Bild: hblog

Dieser soll strafrechtlich bislang nicht auffĂ€llig gewesen sein und habe nach eigenen Angaben die Schule bereits 2004 verlassen. „Wut“ ĂŒber die schlechte Benotung sei angeblich das Tatmotiv gewesen.

Hinweis:
Der fĂŒr dieses blog verantwortliche Journalist Hardy Prothmann auf Focus online: Trostlose Lebenssituation

Redaktion

Amoklauf an Berufsschule in Ludwigshafen? Lehrer getötet

Guten Tag!

Region Rhein-Neckar, 18. Februar 2010. An der Ludwigshafener Berufsfachschule Technik II in Mundenheim soll es am Vormittag zu einem Amoklauf gekommen sein. Dabei wurde ein Lehrer getötet. Der mutmaßliche TĂ€ter soll gefasst sein.

Die Nachrichtenlage ist dĂŒnn. Laut Polizei soll sich die Tat gegen 10:00 Uhr ereignet haben. Angeblich soll ein bereits gefasster 23-jĂ€hriger der mutmaßliche TĂ€ter sein, der mehrere Personen angegriffen haben soll. Ein Lehrer starb an seinen Verletzungen.

Welche Waffe der TĂ€ter benutzte, ist auch noch nicht klar. Vermutlich ein Messer.

Die Schule ist nach Angaben der Polizei durch ein Großaufgebot der Polizei schnell gerĂ€umt worden. Eltern und SchĂŒler werden nach Angaben der Behörden psychologisch betreut.

Die Berufsbildende Schule Technik II im Ludwigshafener Stadtteil Mundenheim hat 3.200 SchĂŒler und 130 Lehrer.

Redaktion

RNV-Extraschicht in der Silvesternacht

Guten Tag!

Heddesheim, 30. Dezember 2009. Die RNV bietet in der Silvesternacht den fahrplanmĂ€ĂŸigen Verkehr und darĂŒber hinaus noch Extra-Fahrten der Linie 4 von Heddesheim bis Bad DĂŒrkheim.

„In der Silvesternacht von Donnerstag, 31. Dezember 2009, bis Freitag, 1. Januar 2010, sind die Busse und Bahnen der RNV im gesamten Verkehrsgebiet des Unternehmens gemĂ€ĂŸ den an Samstagen gĂŒltigen FahrplĂ€nen fĂŒr die FahrgĂ€ste unterwegs. In Ludwigshafen wird daher, wie an Wochenenden ĂŒblich, der planmĂ€ĂŸig durchgehende Nachtverkehr angeboten, die Heidelberger Straßenbahnen verkehren auch in der Nacht zum 1. Januar 2010 wie an regulĂ€ren Samstagen nach dem entsprechenden Fahrplan.

Zudem sichert die RNV in dieser besonderen Nacht fĂŒr ihre Kunden auch durch eine Reihe von Zusatzfahrten ab den Endstellen die MobilitĂ€t via ÖPNV.

Linie 4:
Der durchgehende Pendelverkehr der Stadtbahnen der Linie 4 von Heddesheim ĂŒber die Haltestellen Mannheim Hauptbahnhof – Ludwigshafen Berliner Platz – Oggersheim nach Bad DĂŒrkheim sowie retour wird bis zur Abfahrt um 2.33 Uhr in Heddeseheim beziehungsweise bis zur Abfahrt um 3.02 Uhr in Bad DĂŒrkheim stĂŒndlich einmal angeboten.
Dieses Angebot auf der Linie 4 ergibt sich durch zusĂ€tzliche Fahrten ab Heddesheim um 0.33 Uhr, um 1.33 Uhr und um 2.33 Uhr. SpĂ€tere Fahrten, nĂ€mlich um 3.33 Uhr sowie um 4.33 Uhr, chauffieren die FahrgĂ€ste bis zum Berliner Platz in Ludwigshafen. RĂŒckreisen ab Bad DĂŒrkheim sind zusĂ€tzlich möglich um 0.02 Uhr, um 1.02 Uhr, um 2.02 Uhr sowie um 3.02 Uhr.


Weitere Informationen sowie die genauen Fahrtzeiten der RNV- Zusatzbahnen und -busse gibt es im Internet unter www-rnv-online.de“

Hinweis: Unterstreichung durch die Redaktion
Info: TextĂŒbernahme von homepage der Gemeinde Heddesheim.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog