Freitag, 24. November 2017

In eigener Sache: Neue M├Âglichkeiten f├╝r unsere Leser

Unsere neue Diskussions- und Kommentarfunktion DISQUS

Mannheim/Rhein-Neckar, 3. Juli 2013 (red/sw) Wir haben die frühere WordPress-Kommentarfunktion durch das Kommentar-Tool DISQUS ersetzt, das mittlerweile viele Blogs einsetzen, da es deutlich mehr Funktionen umfasst.

Unser Ziel ist es immer, die Wertigkeit der Kommentare auf unseren Blogs zu erhalten und gleichzeitig den Respekt im Austausch der Nutzer zu stärken. Da dies manchmal aufgrund der vielen Kommentare nicht immer zu 100 Prozent gegeben war, haben wir das Kommentarsystem umgestellt. [Weiterlesen…]

Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl├Ątze – ohne Risiko f├╝r Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k├Ânnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H├Âhe von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw├Ąrts denken und realisieren, dass ├╝berteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh├Ârt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf├╝r werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch├Ątzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der ├ľffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr├╝nder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl├╝ck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k├Ânnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f├╝r Sie. Daf├╝r haben Sie die M├Âglichkeit, unverbindlich unsere Werbem├Âglichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw├╝rdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir ├╝berzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh├Ąngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der ├ľffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma├č von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw├╝rdigkeit verlieren. Am dramatischsten l├Ąsst sich dieser Glaubw├╝rdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums├Ątze noch drastischer, weil die Preise unversch├Ąmt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h├Ąufig tendenzi├Âs berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro├čer ├ťberzeugung f├╝r die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B├╝gerinnen und B├╝rgern unterst├╝tzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed├╝rfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W├╝nsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind ├╝berzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma├č von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw├╝rdigkeit profitieren. Selbstverst├Ąndlich sind unsere Werbekunden f├╝r uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur├╝ckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l├Ąuft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf├╝r gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden┬á uns das bislang ├╝bel genommen, was f├╝r die gro├če Souver├Ąnit├Ąt unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. ├ťber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch├Ądigen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw├╝rdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind ├╝berwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst├Ąndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr ├ť50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch ├╝berregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr├╝ndige Berichte und Service-Informationen f├╝r die Bev├Âlkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f├╝r eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren ├╝berall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie├člich ├╝ber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst├╝tzen und st├╝tzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat├╝rlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k├Ânnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro├čen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch├Ątzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ­čÖé

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen m├Âchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen m├Âchten, w├Ąhlen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

In eigener Sache: Sch├Âne Herbstferien – wir renovieren!


Rhein-Neckar, 31. Oktober 2011. (red) Wir w├╝nschen allen Leserinnen und Lesern sch├Âne Herbstferien! Wir nutzen die „nachrichtenarmen“ Tage, um aufzur├Ąumen. Und wir arbeiten an einem neuen Layout. Lassen Sie sich ├╝berraschen!

Unsere Berichterstattung setzen wir fort – bedingt durch technische Arbeiten kann diese aber eingeschr├Ąnkt sein. Wie gewohnt werden Sie trotzdem kritische und hintergr├╝ndige Artikel lesen k├Ânnen.

W├Ąhrend Zeitungen hier im Raum ihre Abo-Preise mal eben deutlich ohne Gegenleistung erh├Âhen, investieren wir in unser Produkt. Unsere Berichterstattung ist f├╝r Sie kostenfrei – sie ist aber nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil.

Deswegen werden wir Sie in naher Zukunft bitten, unsere Arbeit zu honorieren. Freiwillig – so wie Sie k├Ânnen und m├Âchten.

Hardy Prothmann ist freier Journalist und verantwortlich f├╝r die Lokalberichterstattung f├╝r die "Blogs" in Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. Sein Team umfasst elf Mitarbeiter, die aktuell, hintergr├╝ndig, kritisch und unabh├Ąngig in Wort und Bild berichten.

Unser neues Layout wird f├╝r Sie einfacher zu nutzen sein.

Ganz sicher werden Sie sich umgew├Âhnen und neu orientieren m├╝ssen, aber wir haben lange ├╝berlegt und gepr├╝ft – es wird zu Ihrem Vorteil sein.

Denn das ist unser Ziel: Zutreffend zu informieren, meinungsstark zu kommentieren und kritisch zu hinterfragen. Wir bieten eine unabh├Ąngige, flexible und innovative Berichterstattung. Deswegen w├Ąchst unsere Leserschaft zunehmend (t├Ąglich mehr als 5.000), w├Ąhrend die Monopolzeitungen seit langem Leser verlieren.

Unseren Anzeigenkunden werden wir bessere M├Âglichkeiten zur Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen bieten k├Ânnen. Dar├╝ber freuen wir uns sehr, denn diese Einnahmen finanzieren unser Arbeit mit und unsere Kunden vertrauen wie die Leserinnen und Leser unserer engagierten Arbeit.

Wir bitten alle Leserinnen und Leser um entsprechende Aufmerksamkeit. Denn wir w├Ąhlen auch hier Qualit├Ąt: Sexanzeigen oder dubiose Kreditvermittler sind vielleicht bei Anzeigenbl├Ąttern und lokalen Zeitungen „beliebte“ Kunden – nicht so bei uns.

Wir achten auch hier auf Qualit├Ąt. Wir bieten unseren Werbekunden gerne unsere Fl├Ąche, weil sie hier ein seri├Âses Umfeld finden und eine hohe Aufmerksamkeit kritischer Leserinnen und Leser, die sich auch gerne mit Kommentaren „einmischen“ – was wir sehr begr├╝├čen.

Sofern Sie Urlaub machen k├Ânnen, w├╝nschen wir beste Erholung. Wir arbeiten derweil an unserem neuen Auftritt und hoffen auf Ihre Meinung. Sie k├Ânnen wie gewohnt kommentieren. Sie k├Ânnen uns anrufen oder per email Ihre Meinung sagen.

Der Umstieg auf das neue Layout wird einige Ver├Ąnderungen bringen und wir hoffen, dass Sie mit uns zufrieden sind und uns weiterempfehlen. Im Gespr├Ąch, in Facebook, per Twitter – wie Sie m├Âchten.

Wenn Sie Verbesserungsvorschl├Ąge haben, sind wir „ganz Ohr“ – selbstverst├Ąndlich. Unser „Blogs“ leben davon – vom Austausch mit den Leserinnen und Lesern und einer neuen Form von Journalismus. Nicht umsonst gelten wir in der Medienbranche als eines der interessantesten Projekte seit Jahren.

├â┼ôber 250 Berichte zum „heddesheimblog“ als „Prinzip“ und seinen Machern in allen Medien, darunter „gro├čen“ wie der S├╝ddeutschen, FAZ, Spiegel, Deutschlandradio usw. sind ausreichende Belege f├╝r das Potenzial und die ├╝berregionale Wertsch├Ątzung unserer Lokalberichterstattung.

Darauf sind alle Beteiligten stolz – vor allem auch darauf, dass so viele Leserinnen und Leser mitwirken. Mit Tipps, mit Hinweisen, mit Informationen, mit Kommentaren.

Deswegen bedanken wir uns ganz herzlich daf├╝r und freuen uns auf spannende Zeiten.

Ihr Hardy Prothmann und das Team der „rheinneckarblogs“

hardyprothmann

Am Pranger: Clemens Wlokas – Chef ├╝ber „Billig“-Zeitungen kommentiert das heddesheimblog

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Februar 2010. Gestern Abend feuerte Clemens Wlokas eine Serie von Kommentaren ab. Wutschnaubende Kommentare von Profilneurotikern oder anonyme Angriffe der „Heddesheim-Connection“ ist die Redaktion gewohnt – aber keinen so massiven Angriff eines Zeitungschefredakteurs und Gesch├Ąftsf├╝hrers, dessen Zentrale in Hannover sitzt: Die „Madsack-Gruppe“. Die Kommentarwut des Herrn Wlokas hat Gr├╝nde.

Von Hardy Prothmann

Clemens Wlokas schreibt: „Wer steht morgen in Heddesheim am Pranger? Wer wird ├╝bermorgen als Sau durchs Dorf getrieben?“

Die Antwort ist einfach: Clemens Wlokas.

Clemens Wlokas ist Vize-Chefredakteur der „Madsack-Heimatzeitungen“. Und gleichzeitig Gesch├Ąftsf├╝hrer. Madsack ist eine Verlagsgruppe aus Hannover, die 2008 rund 500 Millionen Euro Umsatz machte (was ganz sch├Ân viel Geld ist…).

Unanst├Ąndiges Gesch├Ąftsmodell?

Madsack hat sich wie andere Verlage bei „myheimat“ eingekauft. Das ist eine Internetplattform, bei der B├╝rger Texte und Bilder einstellen k├Ânnen – ohne Honorar.

Daraus versuchen die Verlage ein Gesch├Ąft zu machen: Indem sie „B├╝rgerseiten“ in ihren Zeitungen drucken oder Vereinszeitschriften mit durch Vereinsmitglieder kostenlos geschriebenen Inhalten f├╝llen.

Gute Sache? Ja, f├╝r die Verlage. Denn es kommen auch Anzeigen in die „Zeitschriften“ mit rein, an denen verdienen die Verlage. Die B├╝rger und Vereine liefern zwar die Inhalte, sehen aber kein Geld.

Deswegen habe ich (verantwortlich f├╝r das heddesheimblog) dieses Gesch├Ąftsmodell in einem Interview als „unanst├Ąndig“ bezeichnet.

Wie steht es um die Qualit├Ąt der „myheimat“-Printprodukte? Die h├Ąngt vom schreiberischen K├Ânnen der „B├╝rger“ ab. Schleichwerbung oder gezielte Verbreitung von „Interessen“ dieser „B├╝rger“? M├Âglich. Angeblich wird das kontrolliert.

In einem lesenswerten Artikel der Journalistenfachzeitschrift Mediummagazin sind das System „myheimat“ und die vielen Zweifel an der Seriosit├Ąt dieses Gesch├Ąftsmodells ausf├╝hrlich beschrieben worden: „Heimat f├╝r jedermann

(Das Mediummagazin ist die Zeitschrift, dessen Jury uns unter die 100 Journalisten des Jahres 2009 in der Kategorie Regionales auf Platz 3 w├Ąhlte.)

Clemens Wlokas ist der Redaktion pers├Ânlich unbekannt.

Aber Clemens Wlokas scheint sich brennend f├╝r das heddesheimblog zu interessieren. Da geht es ihm nicht anders als vielen anderen Journalisten und Verlagsmanagern, die genau gucken, warum das kleine heddesheimblog aus dem kleinen Heddesheim so viel bundesweite Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Hannover vs. Heddesheim

Wir bekommen soviel Aufmerksamkeit, weil das Konzept hinter heddesheimblog, hirschbergblog, ladenburgblog eine Nische ist. Kleine, lokale M├Ąrkte. Zu klein f├╝r die selbstgef├Ąlligen Zeitungsmonopolisten. Und gleichzeitig zeigt unsere kleine Redaktion dem „gro├čen MM“ h├Ąufig eine „Nase“, weil wir tiefgr├╝ndiger, besser, nachhaltiger arbeiten – obwohl wir nach nach Geld, „Manpower“, Verbindungen eigentlich gnadenlos unterlegen sein m├╝ssten.

Der entscheidende Unterschied zwischen MM, „myheimat“ und uns ist aber: Wir nehmen unsere Leserinnen und Leser ernst. Und wir lieben unseren Job.

Anscheinend stehen unsere Blogs auch hier mit „myheimat“ in Konkurrenz. Anders ist die inhaltlich weitgehend armselige Kommentarwut des Herrn Wlokas nicht zu erkl├Ąren.

Warum der Herr Wlokas w├╝tend ist? Ganz einfach. Er produziert „billige“ Inhalte – wir Qualit├Ątsjournalismus.

Herr Wlokas scheint sich zu sorgen, dass sich Qualit├Ąt durchsetzt. Wir sind davon ├╝berzeugt.

Wlokas-Rolle:
http://heddesheimblog.de/2010/02/08/kappenabend-2010-love-peace-and-fischfilet/comment-page-1/#comment-4866
http://heddesheimblog.de/2010/02/09/stefan-dallinger-cdu-zum-neuen-landrat-des-rhein-neckar-kreises-gewahlt/comment-page-1/#comment-4867
http://heddesheimblog.de/2010/02/11/die-alte-apotheke-kommentare-und-das-prinzip-angst/comment-page-1/#comment-4870
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/die-alte-apotheke-der-kommentar-und-die-diskussion/comment-page-1/#comment-4869
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/journalismus-was-ist-das/comment-page-1/#comment-4871
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/journalismus-was-ist-das/comment-page-1/#comment-4872
http://heddesheimblog.de/2010/02/09/kein-kinderlachen-fur-das-heddesheimblog/comment-page-1/#comment-4873

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Neuer Service: Firmenverzeichnisse

Guten Tag!

Heddesheim, 10. November 2009. Das heddesheimblog bietet einen neuen Service an: Sie k├Ânnen k├╝nftig Firmen und ihre Angebote aus der kompletten Angebotspalette von Dienstleistungen, Handwerk und Produktion direkt bei uns finden.

Sie suchen einen Maler oder Installateur? Sie wollen werben oder etwas produzieren lassen? Sie suchen einen Schreiner, der Ihre K├╝che aufbaut? Sie suchen einfach… eine Firma in der Umgebung, die f├╝r Sie da ist? Bei uns sind Sie richtig.

Wir bauen ein st├Ąndig aktualisiertes Verzeichnis der Firmen in der unmittelbaren Umgebung auf, die die gew├╝nschte Dienstleistungen anbieten.

Als Unternehmen haben Sie die M├Âglichkeit, innerhalb unserer Verzeichnisse auf sich aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, welche M├Âglichkeiten wir Ihnen bieten: anzeigen (at) heddesheimblog.de

By the way – das heddesheimblog ist das Portal f├╝r Nachrichten & Informationen aus und ├╝ber Heddesheim.├é┬áWas wir berichten, ist Thema im Ort.

Dar├╝ber hinaus informieren wir mit unserem ├╝bersichtlichen Terminkalender ├╝ber Veranstaltungen in Heddesheim und bieten unter Service Informationen zu ├âÔÇ×rzten, Apotheken, Notdiensten und Durchwahlen zur Verwaltung an.

Das heddesheimblog ist 24 Stunden f├╝r Sie erreichbar – per Computer, PDA oder Handy.

Sie m├╝ssen nicht auf eine bestimmte Tagesausgabe der Zeitung warten oder ├╝berlegen, wann etwas wo gestanden haben k├Ânnte: In unseren Rubriken finden Sie unsere Themen und Artikel – ├╝ber die Suchfunktion oder die Liste der Kategorien k├Ânnen Sie sich leicht einen ├â┼ôberblick verschaffen, was alles im heddesheimblog zu finden ist.

Und das wird t├Ąglich mehr – im Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen lokalen Medien ist bei uns f├╝r Sie alles kostenfrei.

Im heddesheimblog finden Sie professionellen und kritischen Journalismus und keinen billigen „Bratwurstjournalismus„, der sonst die Lokalzeitungen f├╝llt („Der Wettergott meinte es gut, f├╝r das leibliche Wohl war gesorgt, das Bier war k├╝hl und es war wie immer alles toll und-alle-waren-gl├╝cklich-und-dankten-allen-und-├╝berhaupt-war-alles-gut“).

Wir schreiben gerne positive „Geschichten“ auf, ├╝ber Menschen, die sich engagieren und f├╝r andere da sind – weil das wichtig ist.

Im Gegensatz zu anderen Medien sind wir f├╝r unsere Leser da, mit denen wir st├Ąndig im Kontakt sind. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Berichterstattung folgt auf Hinweise unserer Leserinnen und Leser.

Wir nehmen jedes Thema Ernst, das an uns herangetragen wird – au├čer, dass „gr├╝ne M├Ąnnchen“ gelandet sind – doch selbst das w├╝rden wir pr├╝fen, wenn wir das Gef├╝hl haben, „an der Story ist was dran…“ ­čÖé

Sie als Leserin und Leser k├Ânnen zudem mitmachen: ├â┼ôber die Kommentarfunktion k├Ânnen Sie Ihre Meinung ├Ąu├čern, Sie k├Ânnen Leserbriefe oder Gastkommentare schreiben.

Fr├╝her haben „die Medien“ bestimmt, was Thema ist und was nicht. Beim heddesheimblog k├Ânnen Sie „mitmischen“. Das hei├čt nicht, dass bei uns alles erlaubt ist. Wir haben Regeln f├╝rs Mitmachen – aber wir fordern im Gegensatz zu anderen Medien zum Mitmachen auf und freuen uns, wenn Sie sich inhaltlich einbringen – auch mit Kritik an unserem Angebot. Denn Kritik ist nichts Negatives, sondern bringt, wenn sie wohl gemeint ist, alle weiter.

Das ist ganz einfach: Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren auf oder schreiben Sie uns auf, was dringend recherchiert werden muss oder sollte: redaktion (at) heddesheimblog.de

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Kritik ist positiv

Guten Tag!

Heddesheim, 27. Juli 2009. Das heddesheimblog ist dem kritischen Journalismus verpflichtet. Das gef├Ąllt nicht jedem :-(.
Aber es gef├Ąllt unseren Lesern, die immer mehr werden und mittlerweile auch au├čerhalb von Heddesheim Tag f├╝r Tag „reinschauen“, um zu sehen, was es Neues gibt :-).

Wir sind in gutem Kontakt mit unseren Lesern (damit sind auch die Leserinnen gemeint).

Und die sind mindestens genauso kritisch wie wir, was uns wirklich freut. Denn Kritik ist nichts Negatives.

Kritik ist im Gegenteil nur positiv.

Kritik hei├čt, Fragen zu stellen, Antworten zu suchen und L├Âsungen zu finden. Aber auch, sich nicht gleich zufrieden zu geben, wenn die Antwort „passt“. Viele unserer Texte werden kritisch kommentiert und das ist gut so.


Die Redaktion des heddesheimblogs musste in der Vergangenheit (also in den drei Monaten seit dem Start) aber auch viel pauschale Kritik „einstecken“: „Schlechte Recherche“ wurde uns vorgeworfen, „Berichterstattung wie man das von der „B***“ gewohnt sei, „unter der G├╝rtellinie“ seien unsere Berichte. Wir w├╝rden „anst├Ąndige“ Personen in den „Dreck“ ziehen.

Was im heddesheimblog erscheint, w├Ąre „unw├╝rdig“, „schlecht recherchiert“, „falsch“, „unerh├Ârt“, „interessengesteuert“. Das sind massive Vorw├╝rfe. Wir haben uns diesen Vorw├╝rfen Tag f├╝r Tag durch neue Berichte gestellt und um Gegendarstellung oder Konkretisierung der Vorw├╝rfe gebeten. Das blieb aber aus.

Das heddesheimblog berichtet – ├╝ber Tatsachen.

Tats├Ąchlich hat das heddesheimblog wohl ziemlich viele „Nerven“ getroffen und mit seiner Berichterstattung „gewisse Leute“ nerv├Âs gemacht.

Als der neue Gemeinderat bei Pfenning eingeladen war, drohte der Gesch├Ąftsf├╝hrer Uwe Nitzinger unverhohlen damit, gegen das heddesheimblog juristisch vorzugehen, „weil die Berichterstattung Gesetze verletze“.

Das heddesheimblog hat Herrn Nitzinger ermuntert, die Anw├Ąlte „von der Leine zu lassen“ und diese Aussage juristisch kl├Ąren zu lassen. Bis heute ist das ausgeblieben.

Pfenning droht dem heddesheimblog mit dem „Anwalt“ – und weiter?

Warum? Weil das heddesheimblog sich an die Gesetze h├Ąlt. Es respektiert das Gesetz, nutzt aber auch dessen M├Âglichkeiten. Beispielsweise, um Missst├Ąnde anzuprangern.

Durch Meldungen, Nachrichten, Berichte, aber auch durch Satiren und Kommentare.

Unser Kolumnist Helle Sema setzt sich kritisch mit der Berichterstattung des Mannheimer Morgen auseinander.

Und er findet eigentlich jeden Tag ein neues Thema und darf bis heute „ungestraft“ behaupten, dass die von ihm in der Zeitung „zitierten“ Informationen „schlecht recherchiert“ oder sogar „falsch“ sind.

Denn er sagt nicht, dass alles falsch oder schlecht recherchiert ist. Er sagt das nur, wenn er das auch „beweisen“ kann. Der Beweis ist meist schwarz-auf-wei├č in der Zeitung selbst abgedruckt.

Unsere Informationen sind belegt – sonst werden sie nicht ver├Âffentlicht.

Das├é┬áheddesheimblog achtet darauf, dass Behauptungen in Texten, die hier erscheinen, nicht nur eine Behauptung, sondern belegt sind. W├Ąre das nicht so, k├Ânnen Sie, unsere Leser, mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Mannheimer Morgen, Pfenning oder andere sich juristisch gegen diese Vorw├╝rfe wehren w├╝rden – ganz selbstverst├Ąndlich und zu Recht – denn gegen falsche Vorw├╝rfe kann und sollte sich jeder wehren.

Das ist aber bis heute in Bezug auf unsere Berichterstattung nicht der Fall. Denn die Schlagzeile, dass der MM gegen ein Internet-Nachrichtenportal ein gegen ihn gerichtetes, negatives Urteil hinnehmen muss, w├Ąre kontraproduktiv – und vor allem peinlich, vielleicht sogar peinsam. Gleiches gilt f├╝r Pfenning und Co, einen B├╝rgermeister oder Mitglieder eines Gemeinderats.

Frau G├Ârlitz ist nicht „arm dran“, sondern hat eine Aufgabe.

Unsere Redaktion wurde verschiedentlich darauf hingewiesen, dass man den „MM“ nicht so angehen sollte, die Frau AG habe es ja nicht einfach und sei vielleicht „arm dran“, wegen der „Verh├Ąltnisse“ und k├Ânne vielleicht nicht so, wie sie wolle.

Dar├╝ber haben wir nachgedacht und k├Ânnen diesem Rat leider nicht folgen. Frau AG ist nicht „arm dran“, sondern eine fest angestellte Redakteurin mit einem anst├Ąndigen Gehalt. Ihre Redaktion hat ein Statut und einen Betriebsrat. Wenn Frau AG eine Vollblut-Journalistin w├Ąre, k├Ânnte sie zumindest mehr versuchen. Das tut sie aber nicht und daf├╝r kritisieren wir sie.

Der MM ist eine Zeitung, die sich im Wettbewerb behaupten muss und fr├╝her einmal als „gute Adresse“ galt. Ob der MM eine „gute Adresse“ ist, muss er jeden Tag aufs Neue beweisen. Leider sind die Abo- und Verkaufszahlen r├╝ckl├Ąufig – was nichts mit der „Qualit├Ąt“ der Zeitung zu tun haben muss.

Das heddesheimblog ist interessiert an Berichterstattung f├╝r die ├ľffentlichkeit. Sofern die Fakten stimmen und Informationen relevant und objektiv sind, benennen wir diese, wir verlinken sie und wir setzen uns kritisch in Frage und Antwort mit ihnen auseinander.

Das heddesheimblog ist nicht im Besitz der „Wahrheit“,
aber bem├╝ht, diese so gut wie m├Âglich zu recherchieren.

Unsere Leser schreiben Kommentare, die unsere Artikel in Frage stellen. Das ist gut so, weil wir nicht allein im Besitz der „Wahrheit“ sind. Wenn die Kommentare „begr├╝ndet“ sind, ver├Âffentlichen wir diese, nehmen diese ernst und binden diese in unsere Recherchen ein – so gut wie m├Âglich.

Sofern Informationen tendenziell, irref├╝hrend oder falsch sind, informieren wir unsere Leser auch dar├╝ber. Auch wenn Frau AG das im „MM“ betrifft. Oder Herrn MK als B├╝rgermeister.

Dabei stellen wir uns der Kritik unserer Leser ├╝ber die M├Âglichkeit, Kommentare zu unseren Texten zu schreiben oder eigene Gastbeitr├Ąge zu ver├Âffentlichen.

Transparenz ist unser oberstes Gebot. Daf├╝r stehen wir ein.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

P.S. Die Frage, die uns in dieser Woche zum Beispiel besch├Ąftigen wird, ist, was die politischen Kr├Ąfte in Heddesheim eigentlich seit der Wahl „erarbeitet“ haben. Was aus ihren Wahlversprechen geworden ist. Die Antworten oder auch Nicht-Antworten lesen Sie hier, auf dem heddesheimblog.

In eigener Sache: Vielen Dank!

Guten Tag,

wir m├Âchten heute all unseren Leserinnen und Lesern f├╝r ihr gro├čes Interesse danken. Warum heute? Weil mittlerweile, zusammengerechnet mit den ersten zwei Wochen des heddesheimblogs, insgesamt ├╝ber 30.000 Besuchen gez├Ąhlt wurden.

Besonders freut uns, dass politische ├é┬áTexte mit gro├čem Interesse gelesen werden – in Zeiten der Politikverdrossenheit ist das nicht selbstverst├Ąndlich. Aber auch die „unpolitischen“ Texte wie Portr├Ąts und Meldungen├é┬áfinden├é┬ágleicherma├čen ein gro├čes Interesse.

Auch die Bilderseiten erfreuen sich gro├čer Beliebtheit. Wir arbeiten dran, die Qualit├Ąt und Gr├Â├če der Ansicht zu verbessern.

Ein herzliches Danke-Sch├Ân geht an die Leser, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben, um Themen vorzuschlagen, Missst├Ąnde anzuzeigen oder selbst Inhalte beisteuern m├Âchten wie bei den „Heddesheimer Bildern“.

Ganz besonders haben wir uns ├╝ber zwei R├╝ckmeldungen gefreut:
Die eine sagte: „Sch├Ânen Dank f├╝r ihren Bericht. Ich f├╝hle mich von Ihnen Ernst genommen, auch wenn das Problem nicht aus der Welt ist. Machen Sie weiter so!“

Die andere sagte: „Das des mit dem Bericht so schnell geht, h├Ątt ich nie gedacht. Der Mannheimer Morgen haben wir vor einer Woche informiert, da gabs noch keinen R├╝ckruf und schon gar keinen Bericht.“

Im Gegensatz zu den „etablierten“ Medien, ist das sehr junge heddesheimblog (uns gibt es seit dem 28. April 2009) sehr schnell. Meist dauert es nur kurze Zeit (wenige Stunden), bis unsere Berichte online sind. In Text und Bild, bald auch in Ton und Video. Und unsere Artikel stehen 24 Stunden am Tag zu Ihrer Verf├╝gung und sind kostenlos.

Die Philosophie dahinter ist einfach: Ein engagierter Journalismus schafft Inhalte, die die Menschen interessieren. Die ihre Sorgen und Probleme, aber auch ihre Hoffnungen und W├╝nsche und auch die Freude ernst nehmen. Unser Journalismus interessiert sich daf├╝r, was die Leser betrifft. Und wir recherchieren auf eigene Faust, mit eigenen Ideen.

Wie unsere Leser wissen, hei├čt das: Es gef├Ąllt nicht jedem. Im Gegenteil. Obwohl das heddesheimblog erst acht Wochen alt ist, hat es sich dieses Informationsportal schon mit vielen „M├Ąchtigen im Ort verscherzt“. Auch hier auf der Seite sind die Anfeindungen und Angriffe nachzulesen.

Wir sagen: Na und? Dann ist das halt so! Es gibt „Gef├Ąlligkeitsjournalismus„, der will gefallen und es gibt einen professionellen Journalismus, der will informieren. Auch wenn das bestimmten Personen nicht passt und sie mit allen Mitteln, auch denen der Denunziation und sozialen ├âÔÇ×chtung, versuchen, dagegen anzugehen. Solche Menschen versuchen, anderen zu schaden, zeigen dadurch aber gerade, wie stark sie selbst schon besch├Ądigt sind.

Mittlerweile reden allerdings immer mehr der „verschnupften M├Ąchtigen“ wieder mit uns – weil sie es m├╝ssen oder weil sie ein Einsehen haben, sei dahingestellt. Zumindest haben sie festgestellt, dass das heddesheimblog nicht nur eine kurzfristige Verschnupfung ist, sondern Teil dessen, womit sie sich auseinandersetzen m├╝ssen.

Die Redaktion bedankt sich f├╝r Ihr Interesse!

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Statistik

Heute wurde auf dem neuen Server die Marke von 28.000 „unique users“, also eindeutigen Besuchen seit dem 7. Mai 2009 ├é┬ágenommen. Zusammen mit den 3.000 auf unserem ersten Angebot sind das 31.000 Besuche.

Das ist Statistik, der Computer z├Ąhlt Computer, doch die werden von Menschen bedient, von Ihnen, unseren Lesern. Im Schnitt rufen die Leser pro Besuch etwa sechs Texte auf.

Die Zugriffe auf unsere Seiten kommen ganz ├╝berwiegend aus der Region, allerdings auch ├╝berregional und aus dem Ausland. Die allermeisten Zugriffe kommen ├╝ber die Deutsche Telekom, gefolgt von Kabel-BW und AOL sowie 1und1.
Aber auch vom Mannheimer Morgen und der CDU ­čśë

Die Seite, die am meisten gelesen wurde, ist die zum Ergebnis der Kommunalwahlen in Heddesheim: ca. 3.500 Zugriffe (ja wir wissen, dass der Z├Ąhler auf der Seite „nur“ ca. 770 anzeigt – und wir schaffen das, die richtigen (viel h├Âheren) Ergebnisse anzeigen zu lassen… irgendwann).

Die Zahl der abgerufenen Seiten liegt bei gut 178.000. Das entspricht in etwa den sechs Seitenaufrufen pro Besucher und ist f├╝r uns ein enormer Erfolg: Das Verh├Ąltnis zwischen Besuchern und Seitenaufrufen h├Ąlt sich konstant – f├╝r uns hei├čt das, dass wir Ihnen Informationen bieten, die Sie sich w├╝nschen.
(Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie bei einem Besuch mehrmals eine Seite aufrufen, wir immer nur der „erste“ Aufruf gez├Ąhlt.)