Montag, 22. Oktober 2018

In eigener Sache: Neue M√∂glichkeiten f√ľr unsere Leser

Unsere neue Diskussions- und Kommentarfunktion DISQUS

Mannheim/Rhein-Neckar, 3. Juli 2013 (red/sw) Wir haben die frühere WordPress-Kommentarfunktion durch das Kommentar-Tool DISQUS ersetzt, das mittlerweile viele Blogs einsetzen, da es deutlich mehr Funktionen umfasst.

Unser Ziel ist es immer, die Wertigkeit der Kommentare auf unseren Blogs zu erhalten und gleichzeitig den Respekt im Austausch der Nutzer zu stärken. Da dies manchmal aufgrund der vielen Kommentare nicht immer zu 100 Prozent gegeben war, haben wir das Kommentarsystem umgestellt. [Weiterlesen…]

Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl√§tze – ohne Risiko f√ľr Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k√∂nnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H√∂he von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw√§rts denken und realisieren, dass √ľberteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh√∂rt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf√ľr werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch√§tzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der √Ėffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr√ľnder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl√ľck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k√∂nnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f√ľr Sie. Daf√ľr haben Sie die M√∂glichkeit, unverbindlich unsere Werbem√∂glichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw√ľrdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir √ľberzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh√§ngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der √Ėffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma√ü von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw√ľrdigkeit verlieren. Am dramatischsten l√§sst sich dieser Glaubw√ľrdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums√§tze noch drastischer, weil die Preise unversch√§mt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h√§ufig tendenzi√∂s berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro√üer √úberzeugung f√ľr die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B√ľgerinnen und B√ľrgern unterst√ľtzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed√ľrfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W√ľnsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind √ľberzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma√ü von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw√ľrdigkeit profitieren. Selbstverst√§ndlich sind unsere Werbekunden f√ľr uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur√ľckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l√§uft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf√ľr gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden¬† uns das bislang √ľbel genommen, was f√ľr die gro√üe Souver√§nit√§t unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. √úber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch√§digen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw√ľrdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind √ľberwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst√§ndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr √ú50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch √ľberregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr√ľndige Berichte und Service-Informationen f√ľr die Bev√∂lkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f√ľr eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren √ľberall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie√ülich √ľber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst√ľtzen und st√ľtzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat√ľrlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k√∂nnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro√üen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch√§tzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ūüôā

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen möchten, wählen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

In eigener Sache: Schöne Herbstferien Рwir renovieren!


Rhein-Neckar, 31. Oktober 2011. (red) Wir w√ľnschen allen Leserinnen und Lesern sch√∂ne Herbstferien! Wir nutzen die „nachrichtenarmen“ Tage, um aufzur√§umen. Und wir arbeiten an einem neuen Layout. Lassen Sie sich √ľberraschen!

Unsere Berichterstattung setzen wir fort – bedingt durch technische Arbeiten kann diese aber eingeschr√§nkt sein. Wie gewohnt werden Sie trotzdem kritische und hintergr√ľndige Artikel lesen k√∂nnen.

W√§hrend Zeitungen hier im Raum ihre Abo-Preise mal eben deutlich ohne Gegenleistung erh√∂hen, investieren wir in unser Produkt. Unsere Berichterstattung ist f√ľr Sie kostenfrei – sie ist aber nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil.

Deswegen werden wir Sie in naher Zukunft bitten, unsere Arbeit zu honorieren. Freiwillig Рso wie Sie können und möchten.

Hardy Prothmann ist freier Journalist und verantwortlich f√ľr die Lokalberichterstattung f√ľr die "Blogs" in Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. Sein Team umfasst elf Mitarbeiter, die aktuell, hintergr√ľndig, kritisch und unabh√§ngig in Wort und Bild berichten.

Unser neues Layout wird f√ľr Sie einfacher zu nutzen sein.

Ganz sicher werden Sie sich umgew√∂hnen und neu orientieren m√ľssen, aber wir haben lange √ľberlegt und gepr√ľft – es wird zu Ihrem Vorteil sein.

Denn das ist unser Ziel: Zutreffend zu informieren, meinungsstark zu kommentieren und kritisch zu hinterfragen. Wir bieten eine unabhängige, flexible und innovative Berichterstattung. Deswegen wächst unsere Leserschaft zunehmend (täglich mehr als 5.000), während die Monopolzeitungen seit langem Leser verlieren.

Unseren Anzeigenkunden werden wir bessere M√∂glichkeiten zur Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen bieten k√∂nnen. Dar√ľber freuen wir uns sehr, denn diese Einnahmen finanzieren unser Arbeit mit und unsere Kunden vertrauen wie die Leserinnen und Leser unserer engagierten Arbeit.

Wir bitten alle Leserinnen und Leser um entsprechende Aufmerksamkeit. Denn wir w√§hlen auch hier Qualit√§t: Sexanzeigen oder dubiose Kreditvermittler sind vielleicht bei Anzeigenbl√§ttern und lokalen Zeitungen „beliebte“ Kunden – nicht so bei uns.

Wir achten auch hier auf Qualit√§t. Wir bieten unseren Werbekunden gerne unsere Fl√§che, weil sie hier ein seri√∂ses Umfeld finden und eine hohe Aufmerksamkeit kritischer Leserinnen und Leser, die sich auch gerne mit Kommentaren „einmischen“ – was wir sehr begr√ľ√üen.

Sofern Sie Urlaub machen k√∂nnen, w√ľnschen wir beste Erholung. Wir arbeiten derweil an unserem neuen Auftritt und hoffen auf Ihre Meinung. Sie k√∂nnen wie gewohnt kommentieren. Sie k√∂nnen uns anrufen oder per email Ihre Meinung sagen.

Der Umstieg auf das neue Layout wird einige Veränderungen bringen und wir hoffen, dass Sie mit uns zufrieden sind und uns weiterempfehlen. Im Gespräch, in Facebook, per Twitter Рwie Sie möchten.

Wenn Sie Verbesserungsvorschl√§ge haben, sind wir „ganz Ohr“ – selbstverst√§ndlich. Unser „Blogs“ leben davon – vom Austausch mit den Leserinnen und Lesern und einer neuen Form von Journalismus. Nicht umsonst gelten wir in der Medienbranche als eines der interessantesten Projekte seit Jahren.

√ÉŇďber 250 Berichte zum „heddesheimblog“ als „Prinzip“ und seinen Machern in allen Medien, darunter „gro√üen“ wie der S√ľddeutschen, FAZ, Spiegel, Deutschlandradio usw. sind ausreichende Belege f√ľr das Potenzial und die √ľberregionale Wertsch√§tzung unserer Lokalberichterstattung.

Darauf sind alle Beteiligten stolz – vor allem auch darauf, dass so viele Leserinnen und Leser mitwirken. Mit Tipps, mit Hinweisen, mit Informationen, mit Kommentaren.

Deswegen bedanken wir uns ganz herzlich daf√ľr und freuen uns auf spannende Zeiten.

Ihr Hardy Prothmann und das Team der „rheinneckarblogs“

hardyprothmann

Am Pranger: Clemens Wlokas – Chef √ľber „Billig“-Zeitungen kommentiert das heddesheimblog

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Februar 2010. Gestern Abend feuerte Clemens Wlokas eine Serie von Kommentaren ab. Wutschnaubende Kommentare von Profilneurotikern oder anonyme Angriffe der „Heddesheim-Connection“ ist die Redaktion gewohnt – aber keinen so massiven Angriff eines Zeitungschefredakteurs und Gesch√§ftsf√ľhrers, dessen Zentrale in Hannover sitzt: Die „Madsack-Gruppe“. Die Kommentarwut des Herrn Wlokas hat Gr√ľnde.

Von Hardy Prothmann

Clemens Wlokas schreibt: „Wer steht morgen in Heddesheim am Pranger? Wer wird √ľbermorgen als Sau durchs Dorf getrieben?“

Die Antwort ist einfach: Clemens Wlokas.

Clemens Wlokas ist Vize-Chefredakteur der „Madsack-Heimatzeitungen“. Und gleichzeitig Gesch√§ftsf√ľhrer. Madsack ist eine Verlagsgruppe aus Hannover, die 2008 rund 500 Millionen Euro Umsatz machte (was ganz sch√∂n viel Geld ist…).

Unanständiges Geschäftsmodell?

Madsack hat sich wie andere Verlage bei „myheimat“ eingekauft. Das ist eine Internetplattform, bei der B√ľrger Texte und Bilder einstellen k√∂nnen – ohne Honorar.

Daraus versuchen die Verlage ein Gesch√§ft zu machen: Indem sie „B√ľrgerseiten“ in ihren Zeitungen drucken oder Vereinszeitschriften mit durch Vereinsmitglieder kostenlos geschriebenen Inhalten f√ľllen.

Gute Sache? Ja, f√ľr die Verlage. Denn es kommen auch Anzeigen in die „Zeitschriften“ mit rein, an denen verdienen die Verlage. Die B√ľrger und Vereine liefern zwar die Inhalte, sehen aber kein Geld.

Deswegen habe ich (verantwortlich f√ľr das heddesheimblog) dieses Gesch√§ftsmodell in einem Interview als „unanst√§ndig“ bezeichnet.

Wie steht es um die Qualit√§t der „myheimat“-Printprodukte? Die h√§ngt vom schreiberischen K√∂nnen der „B√ľrger“ ab. Schleichwerbung oder gezielte Verbreitung von „Interessen“ dieser „B√ľrger“? M√∂glich. Angeblich wird das kontrolliert.

In einem lesenswerten Artikel der Journalistenfachzeitschrift Mediummagazin sind das System „myheimat“ und die vielen Zweifel an der Seriosit√§t dieses Gesch√§ftsmodells ausf√ľhrlich beschrieben worden: „Heimat f√ľr jedermann

(Das Mediummagazin ist die Zeitschrift, dessen Jury uns unter die 100 Journalisten des Jahres 2009 in der Kategorie Regionales auf Platz 3 wählte.)

Clemens Wlokas ist der Redaktion persönlich unbekannt.

Aber Clemens Wlokas scheint sich brennend f√ľr das heddesheimblog zu interessieren. Da geht es ihm nicht anders als vielen anderen Journalisten und Verlagsmanagern, die genau gucken, warum das kleine heddesheimblog aus dem kleinen Heddesheim so viel bundesweite Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Hannover vs. Heddesheim

Wir bekommen soviel Aufmerksamkeit, weil das Konzept hinter heddesheimblog, hirschbergblog, ladenburgblog eine Nische ist. Kleine, lokale M√§rkte. Zu klein f√ľr die selbstgef√§lligen Zeitungsmonopolisten. Und gleichzeitig zeigt unsere kleine Redaktion dem „gro√üen MM“ h√§ufig eine „Nase“, weil wir tiefgr√ľndiger, besser, nachhaltiger arbeiten – obwohl wir nach nach Geld, „Manpower“, Verbindungen eigentlich gnadenlos unterlegen sein m√ľssten.

Der entscheidende Unterschied zwischen MM, „myheimat“ und uns ist aber: Wir nehmen unsere Leserinnen und Leser ernst. Und wir lieben unseren Job.

Anscheinend stehen unsere Blogs auch hier mit „myheimat“ in Konkurrenz. Anders ist die inhaltlich weitgehend armselige Kommentarwut des Herrn Wlokas nicht zu erkl√§ren.

Warum der Herr Wlokas w√ľtend ist? Ganz einfach. Er produziert „billige“ Inhalte – wir Qualit√§tsjournalismus.

Herr Wlokas scheint sich zu sorgen, dass sich Qualit√§t durchsetzt. Wir sind davon √ľberzeugt.

Wlokas-Rolle:
http://heddesheimblog.de/2010/02/08/kappenabend-2010-love-peace-and-fischfilet/comment-page-1/#comment-4866
http://heddesheimblog.de/2010/02/09/stefan-dallinger-cdu-zum-neuen-landrat-des-rhein-neckar-kreises-gewahlt/comment-page-1/#comment-4867
http://heddesheimblog.de/2010/02/11/die-alte-apotheke-kommentare-und-das-prinzip-angst/comment-page-1/#comment-4870
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/die-alte-apotheke-der-kommentar-und-die-diskussion/comment-page-1/#comment-4869
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/journalismus-was-ist-das/comment-page-1/#comment-4871
http://heddesheimblog.de/2010/02/10/journalismus-was-ist-das/comment-page-1/#comment-4872
http://heddesheimblog.de/2010/02/09/kein-kinderlachen-fur-das-heddesheimblog/comment-page-1/#comment-4873

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

Neuer Service: Firmenverzeichnisse

Guten Tag!

Heddesheim, 10. November 2009. Das heddesheimblog bietet einen neuen Service an: Sie k√∂nnen k√ľnftig Firmen und ihre Angebote aus der kompletten Angebotspalette von Dienstleistungen, Handwerk und Produktion direkt bei uns finden.

Sie suchen einen Maler oder Installateur? Sie wollen werben oder etwas produzieren lassen? Sie suchen einen Schreiner, der Ihre K√ľche aufbaut? Sie suchen einfach… eine Firma in der Umgebung, die f√ľr Sie da ist? Bei uns sind Sie richtig.

Wir bauen ein st√§ndig aktualisiertes Verzeichnis der Firmen in der unmittelbaren Umgebung auf, die die gew√ľnschte Dienstleistungen anbieten.

Als Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, innerhalb unserer Verzeichnisse auf sich aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten: anzeigen (at) heddesheimblog.de

By the way – das heddesheimblog ist das Portal f√ľr Nachrichten & Informationen aus und √ľber Heddesheim.√ā¬†Was wir berichten, ist Thema im Ort.

Dar√ľber hinaus informieren wir mit unserem √ľbersichtlichen Terminkalender √ľber Veranstaltungen in Heddesheim und bieten unter Service Informationen zu √É‚Äěrzten, Apotheken, Notdiensten und Durchwahlen zur Verwaltung an.

Das heddesheimblog ist 24 Stunden f√ľr Sie erreichbar – per Computer, PDA oder Handy.

Sie m√ľssen nicht auf eine bestimmte Tagesausgabe der Zeitung warten oder √ľberlegen, wann etwas wo gestanden haben k√∂nnte: In unseren Rubriken finden Sie unsere Themen und Artikel – √ľber die Suchfunktion oder die Liste der Kategorien k√∂nnen Sie sich leicht einen √ÉŇďberblick verschaffen, was alles im heddesheimblog zu finden ist.

Und das wird t√§glich mehr – im Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen lokalen Medien ist bei uns f√ľr Sie alles kostenfrei.

Im heddesheimblog finden Sie professionellen und kritischen Journalismus und keinen billigen „Bratwurstjournalismus„, der sonst die Lokalzeitungen f√ľllt („Der Wettergott meinte es gut, f√ľr das leibliche Wohl war gesorgt, das Bier war k√ľhl und es war wie immer alles toll und-alle-waren-gl√ľcklich-und-dankten-allen-und-√ľberhaupt-war-alles-gut“).

Wir schreiben gerne positive „Geschichten“ auf, √ľber Menschen, die sich engagieren und f√ľr andere da sind – weil das wichtig ist.

Im Gegensatz zu anderen Medien sind wir f√ľr unsere Leser da, mit denen wir st√§ndig im Kontakt sind. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Berichterstattung folgt auf Hinweise unserer Leserinnen und Leser.

Wir nehmen jedes Thema Ernst, das an uns herangetragen wird – au√üer, dass „gr√ľne M√§nnchen“ gelandet sind – doch selbst das w√ľrden wir pr√ľfen, wenn wir das Gef√ľhl haben, „an der Story ist was dran…“ ūüôā

Sie als Leserin und Leser k√∂nnen zudem mitmachen: √ÉŇďber die Kommentarfunktion k√∂nnen Sie Ihre Meinung √§u√üern, Sie k√∂nnen Leserbriefe oder Gastkommentare schreiben.

Fr√ľher haben „die Medien“ bestimmt, was Thema ist und was nicht. Beim heddesheimblog k√∂nnen Sie „mitmischen“. Das hei√üt nicht, dass bei uns alles erlaubt ist. Wir haben Regeln f√ľrs Mitmachen – aber wir fordern im Gegensatz zu anderen Medien zum Mitmachen auf und freuen uns, wenn Sie sich inhaltlich einbringen – auch mit Kritik an unserem Angebot. Denn Kritik ist nichts Negatives, sondern bringt, wenn sie wohl gemeint ist, alle weiter.

Das ist ganz einfach: Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren auf oder schreiben Sie uns auf, was dringend recherchiert werden muss oder sollte: redaktion (at) heddesheimblog.de

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Kritik ist positiv

Guten Tag!

Heddesheim, 27. Juli 2009. Das heddesheimblog ist dem kritischen Journalismus verpflichtet. Das gefällt nicht jedem :-(.
Aber es gef√§llt unseren Lesern, die immer mehr werden und mittlerweile auch au√üerhalb von Heddesheim Tag f√ľr Tag „reinschauen“, um zu sehen, was es Neues gibt :-).

Wir sind in gutem Kontakt mit unseren Lesern (damit sind auch die Leserinnen gemeint).

Und die sind mindestens genauso kritisch wie wir, was uns wirklich freut. Denn Kritik ist nichts Negatives.

Kritik ist im Gegenteil nur positiv.

Kritik hei√üt, Fragen zu stellen, Antworten zu suchen und L√∂sungen zu finden. Aber auch, sich nicht gleich zufrieden zu geben, wenn die Antwort „passt“. Viele unserer Texte werden kritisch kommentiert und das ist gut so.


Die Redaktion des heddesheimblogs musste in der Vergangenheit (also in den drei Monaten seit dem Start) aber auch viel pauschale Kritik „einstecken“: „Schlechte Recherche“ wurde uns vorgeworfen, „Berichterstattung wie man das von der „B***“ gewohnt sei, „unter der G√ľrtellinie“ seien unsere Berichte. Wir w√ľrden „anst√§ndige“ Personen in den „Dreck“ ziehen.

Was im heddesheimblog erscheint, w√§re „unw√ľrdig“, „schlecht recherchiert“, „falsch“, „unerh√∂rt“, „interessengesteuert“. Das sind massive Vorw√ľrfe. Wir haben uns diesen Vorw√ľrfen Tag f√ľr Tag durch neue Berichte gestellt und um Gegendarstellung oder Konkretisierung der Vorw√ľrfe gebeten. Das blieb aber aus.

Das heddesheimblog berichtet – √ľber Tatsachen.

Tats√§chlich hat das heddesheimblog wohl ziemlich viele „Nerven“ getroffen und mit seiner Berichterstattung „gewisse Leute“ nerv√∂s gemacht.

Als der neue Gemeinderat bei Pfenning eingeladen war, drohte der Gesch√§ftsf√ľhrer Uwe Nitzinger unverhohlen damit, gegen das heddesheimblog juristisch vorzugehen, „weil die Berichterstattung Gesetze verletze“.

Das heddesheimblog hat Herrn Nitzinger ermuntert, die Anw√§lte „von der Leine zu lassen“ und diese Aussage juristisch kl√§ren zu lassen. Bis heute ist das ausgeblieben.

Pfenning droht dem heddesheimblog mit dem „Anwalt“ – und weiter?

Warum? Weil das heddesheimblog sich an die Gesetze hält. Es respektiert das Gesetz, nutzt aber auch dessen Möglichkeiten. Beispielsweise, um Missstände anzuprangern.

Durch Meldungen, Nachrichten, Berichte, aber auch durch Satiren und Kommentare.

Unser Kolumnist Helle Sema setzt sich kritisch mit der Berichterstattung des Mannheimer Morgen auseinander.

Und er findet eigentlich jeden Tag ein neues Thema und darf bis heute „ungestraft“ behaupten, dass die von ihm in der Zeitung „zitierten“ Informationen „schlecht recherchiert“ oder sogar „falsch“ sind.

Denn er sagt nicht, dass alles falsch oder schlecht recherchiert ist. Er sagt das nur, wenn er das auch „beweisen“ kann. Der Beweis ist meist schwarz-auf-wei√ü in der Zeitung selbst abgedruckt.

Unsere Informationen sind belegt Рsonst werden sie nicht veröffentlicht.

Das√ā¬†heddesheimblog achtet darauf, dass Behauptungen in Texten, die hier erscheinen, nicht nur eine Behauptung, sondern belegt sind. W√§re das nicht so, k√∂nnen Sie, unsere Leser, mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Mannheimer Morgen, Pfenning oder andere sich juristisch gegen diese Vorw√ľrfe wehren w√ľrden – ganz selbstverst√§ndlich und zu Recht – denn gegen falsche Vorw√ľrfe kann und sollte sich jeder wehren.

Das ist aber bis heute in Bezug auf unsere Berichterstattung nicht der Fall. Denn die Schlagzeile, dass der MM gegen ein Internet-Nachrichtenportal ein gegen ihn gerichtetes, negatives Urteil hinnehmen muss, w√§re kontraproduktiv – und vor allem peinlich, vielleicht sogar peinsam. Gleiches gilt f√ľr Pfenning und Co, einen B√ľrgermeister oder Mitglieder eines Gemeinderats.

Frau G√∂rlitz ist nicht „arm dran“, sondern hat eine Aufgabe.

Unsere Redaktion wurde verschiedentlich darauf hingewiesen, dass man den „MM“ nicht so angehen sollte, die Frau AG habe es ja nicht einfach und sei vielleicht „arm dran“, wegen der „Verh√§ltnisse“ und k√∂nne vielleicht nicht so, wie sie wolle.

Dar√ľber haben wir nachgedacht und k√∂nnen diesem Rat leider nicht folgen. Frau AG ist nicht „arm dran“, sondern eine fest angestellte Redakteurin mit einem anst√§ndigen Gehalt. Ihre Redaktion hat ein Statut und einen Betriebsrat. Wenn Frau AG eine Vollblut-Journalistin w√§re, k√∂nnte sie zumindest mehr versuchen. Das tut sie aber nicht und daf√ľr kritisieren wir sie.

Der MM ist eine Zeitung, die sich im Wettbewerb behaupten muss und fr√ľher einmal als „gute Adresse“ galt. Ob der MM eine „gute Adresse“ ist, muss er jeden Tag aufs Neue beweisen. Leider sind die Abo- und Verkaufszahlen r√ľckl√§ufig – was nichts mit der „Qualit√§t“ der Zeitung zu tun haben muss.

Das heddesheimblog ist interessiert an Berichterstattung f√ľr die √Ėffentlichkeit. Sofern die Fakten stimmen und Informationen relevant und objektiv sind, benennen wir diese, wir verlinken sie und wir setzen uns kritisch in Frage und Antwort mit ihnen auseinander.

Das heddesheimblog ist nicht im Besitz der „Wahrheit“,
aber bem√ľht, diese so gut wie m√∂glich zu recherchieren.

Unsere Leser schreiben Kommentare, die unsere Artikel in Frage stellen. Das ist gut so, weil wir nicht allein im Besitz der „Wahrheit“ sind. Wenn die Kommentare „begr√ľndet“ sind, ver√∂ffentlichen wir diese, nehmen diese ernst und binden diese in unsere Recherchen ein – so gut wie m√∂glich.

Sofern Informationen tendenziell, irref√ľhrend oder falsch sind, informieren wir unsere Leser auch dar√ľber. Auch wenn Frau AG das im „MM“ betrifft. Oder Herrn MK als B√ľrgermeister.

Dabei stellen wir uns der Kritik unserer Leser √ľber die M√∂glichkeit, Kommentare zu unseren Texten zu schreiben oder eigene Gastbeitr√§ge zu ver√∂ffentlichen.

Transparenz ist unser oberstes Gebot. Daf√ľr stehen wir ein.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

P.S. Die Frage, die uns in dieser Woche zum Beispiel besch√§ftigen wird, ist, was die politischen Kr√§fte in Heddesheim eigentlich seit der Wahl „erarbeitet“ haben. Was aus ihren Wahlversprechen geworden ist. Die Antworten oder auch Nicht-Antworten lesen Sie hier, auf dem heddesheimblog.

In eigener Sache: Vielen Dank!

Guten Tag,

wir m√∂chten heute all unseren Leserinnen und Lesern f√ľr ihr gro√ües Interesse danken. Warum heute? Weil mittlerweile, zusammengerechnet mit den ersten zwei Wochen des heddesheimblogs, insgesamt √ľber 30.000 Besuchen gez√§hlt wurden.

Besonders freut uns, dass politische √ā¬†Texte mit gro√üem Interesse gelesen werden – in Zeiten der Politikverdrossenheit ist das nicht selbstverst√§ndlich. Aber auch die „unpolitischen“ Texte wie Portr√§ts und Meldungen√ā¬†finden√ā¬†gleicherma√üen ein gro√ües Interesse.

Auch die Bilderseiten erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir arbeiten dran, die Qualität und Größe der Ansicht zu verbessern.

Ein herzliches Danke-Sch√∂n geht an die Leser, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben, um Themen vorzuschlagen, Missst√§nde anzuzeigen oder selbst Inhalte beisteuern m√∂chten wie bei den „Heddesheimer Bildern“.

Ganz besonders haben wir uns √ľber zwei R√ľckmeldungen gefreut:
Die eine sagte: „Sch√∂nen Dank f√ľr ihren Bericht. Ich f√ľhle mich von Ihnen Ernst genommen, auch wenn das Problem nicht aus der Welt ist. Machen Sie weiter so!“

Die andere sagte: „Das des mit dem Bericht so schnell geht, h√§tt ich nie gedacht. Der Mannheimer Morgen haben wir vor einer Woche informiert, da gabs noch keinen R√ľckruf und schon gar keinen Bericht.“

Im Gegensatz zu den „etablierten“ Medien, ist das sehr junge heddesheimblog (uns gibt es seit dem 28. April 2009) sehr schnell. Meist dauert es nur kurze Zeit (wenige Stunden), bis unsere Berichte online sind. In Text und Bild, bald auch in Ton und Video. Und unsere Artikel stehen 24 Stunden am Tag zu Ihrer Verf√ľgung und sind kostenlos.

Die Philosophie dahinter ist einfach: Ein engagierter Journalismus schafft Inhalte, die die Menschen interessieren. Die ihre Sorgen und Probleme, aber auch ihre Hoffnungen und W√ľnsche und auch die Freude ernst nehmen. Unser Journalismus interessiert sich daf√ľr, was die Leser betrifft. Und wir recherchieren auf eigene Faust, mit eigenen Ideen.

Wie unsere Leser wissen, hei√üt das: Es gef√§llt nicht jedem. Im Gegenteil. Obwohl das heddesheimblog erst acht Wochen alt ist, hat es sich dieses Informationsportal schon mit vielen „M√§chtigen im Ort verscherzt“. Auch hier auf der Seite sind die Anfeindungen und Angriffe nachzulesen.

Wir sagen: Na und? Dann ist das halt so! Es gibt „Gef√§lligkeitsjournalismus„, der will gefallen und es gibt einen professionellen Journalismus, der will informieren. Auch wenn das bestimmten Personen nicht passt und sie mit allen Mitteln, auch denen der Denunziation und sozialen √É‚Äěchtung, versuchen, dagegen anzugehen. Solche Menschen versuchen, anderen zu schaden, zeigen dadurch aber gerade, wie stark sie selbst schon besch√§digt sind.

Mittlerweile reden allerdings immer mehr der „verschnupften M√§chtigen“ wieder mit uns – weil sie es m√ľssen oder weil sie ein Einsehen haben, sei dahingestellt. Zumindest haben sie festgestellt, dass das heddesheimblog nicht nur eine kurzfristige Verschnupfung ist, sondern Teil dessen, womit sie sich auseinandersetzen m√ľssen.

Die Redaktion bedankt sich f√ľr Ihr Interesse!

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

Statistik

Heute wurde auf dem neuen Server die Marke von 28.000 „unique users“, also eindeutigen Besuchen seit dem 7. Mai 2009 √ā¬†genommen. Zusammen mit den 3.000 auf unserem ersten Angebot sind das 31.000 Besuche.

Das ist Statistik, der Computer zählt Computer, doch die werden von Menschen bedient, von Ihnen, unseren Lesern. Im Schnitt rufen die Leser pro Besuch etwa sechs Texte auf.

Die Zugriffe auf unsere Seiten kommen ganz √ľberwiegend aus der Region, allerdings auch √ľberregional und aus dem Ausland. Die allermeisten Zugriffe kommen √ľber die Deutsche Telekom, gefolgt von Kabel-BW und AOL sowie 1und1.
Aber auch vom Mannheimer Morgen und der CDU ūüėČ

Die Seite, die am meisten gelesen wurde, ist die zum Ergebnis der Kommunalwahlen in Heddesheim: ca. 3.500 Zugriffe (ja wir wissen, dass der Z√§hler auf der Seite „nur“ ca. 770 anzeigt – und wir schaffen das, die richtigen (viel h√∂heren) Ergebnisse anzeigen zu lassen… irgendwann).

Die Zahl der abgerufenen Seiten liegt bei gut 178.000. Das entspricht in etwa den sechs Seitenaufrufen pro Besucher und ist f√ľr uns ein enormer Erfolg: Das Verh√§ltnis zwischen Besuchern und Seitenaufrufen h√§lt sich konstant – f√ľr uns hei√üt das, dass wir Ihnen Informationen bieten, die Sie sich w√ľnschen.
(Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie bei einem Besuch mehrmals eine Seite aufrufen, wir immer nur der „erste“ Aufruf gez√§hlt.)