Dienstag, 15. Oktober 2019

Lebensmittel-Reste-Verwertung einmal anders

‚ÄúBeste Reste‚ÄĚ-App gegen Verschwendung

Die Smartphone-App „Beste Reste“ soll dabei helfen, Lebensmittel nicht einfach wegzuwerfen.

 

Rhein-Neckar, 06. Dezember 2012. (red/aw) Deutschland geht zu verschwenderisch mit Lebensmitteln um. Im Rahmen der Initiative ‚ÄúZu gut f√ľr die Tonne‚ÄĚ des Verbraucherschutzministeriums soll mit Hilfe einer kostenlosen Smartphone-App die Wegwerf-Mentalit√§t nachhaltig beeinflusst werden.

Von Alexandra Weichbrodt

Was bei einem einzelnen Haushalt noch nicht auffallen mag, summiert sich in der Masse: Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland j√§hrlich auf dem M√ľll. Das sind im Durchschnitt etwa 82 Kilogramm pro Bundesb√ľrger. Besonders schlimm ist dabei die Tatsache, dass eine Vielzahl der weggeworfenen Lebensmittel eigentlich noch genie√übar w√§re und nur seinen Weg in den Biom√ľll antritt, weil der Konsument schlecht gehaushaltet hat.

50 Spitzenk√∂che und Verbraucherministerin Ilse Aigner wollen das √§ndern – mittels einer App f√ľr das Smartphone. Die Einkaufs-App ‚ÄúBeste Reste‚ÄĚ soll der Verschwendung ein Ende bereiten.

Lebensmittelreste lassen sich in der K√ľche nicht immer vermeiden. Mit etwas Phantasie und Freude am Kochen kann aber aus Resten etwas Leckeres gezaubert werden,

gibt Ilse Aigner, Bundesministerin f√ľr Ern√§hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bei der Vorstellung der neuen App zu bedenken.

Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg.

Die neue App bietet u.a. eine Art interaktiven Einkaufszettel, der dabei helfen soll die passenden Einkaufsmengen zu bestimmen. Denn g√ľnstige Gro√üpackungen oder Sonderangebote im Supermarkt verleiten uns immer wieder zu √ľbertriebenen Eink√§ufen. Nicht selten jedoch, entpuppt sich das vermeintliche Schn√§ppchen als ‚ÄěFall f√ľr die Tonne‚Äú.

Die App wird zudem durch ein Lexikon mit n√ľtzlichen Tipps zur richtigen Lagerung und Haltbarkeit der verschiedenen Lebensmittel erg√§nzt. Als Extra erh√§lt der Smartphone-Besitzer au√üerdem √ľber 50 ‚ÄúBeste Reste-Rezepte‚Äú von Deutschlands Spitzenk√∂chen, wie Sarah Wiener und Johan Lafer.

Die „Beste Reste“-App bietet neben leckeren Rezepten auch viele Informationen und Hinweise zur richtigen Lagerung von Lebensmitteln.

 

Reste-Verwertung per Smartphone.

Es ist Sonntag und im K√ľhlschrank herrscht g√§hnende Leere. Im Magen leider auch. Die wenigen Reste, die noch zu finden sind, ergeben auf den ersten Blick kein sehr ausgewogenes Men√ľ. Hier ist Kreativit√§t gefragt. Oder aber die neue App.

Bevor es also an den Herd geht, lohnt sich der Blick auf das Smartphone. Die ‚ÄúBeste Reste‚ÄĚ App fragt zun√§chst nach den √ľbrig gebliebenen Lebensmitteln. Von A wie Auberginen bis Z wie Zucchini k√∂nnen die vorhandenen Zutaten ausgew√§hlt werden.

Danach schlägt die App (im Optimalfall) gleich mehrere passende Rezepte vor. Das ausgewählte Rezept kann der Nutzer jetzt noch an die benötigte Menge bzw. die Anzahl der hungrigen Personen anpassen.

Von Klassikern bis hin zur kreativen Gourmetk√ľche ist alles dabei. Regelm√§√üig kommen neue Rezepte hinzu. Die App l√§sst sich einfach aktualisieren. Die Nutzer haben au√üerdem die M√∂glichkeit ihre eigenen Reste-Rezepte vorzuschlagen.

Die Idee ist gut, aber ausbaufähig.

Leider zeigt der Praxis-Test, dass viele der vorgeschlagenen Rezeptideen nicht immer deckungsgleich mit den eingegebenen Zutaten sind. Viele Vorschl√§ge w√ľrden sich nur durch Zukauf weiterer Lebensmittel zubereiten lassen. Es m√ľssen also schon einige Reste anfallen, um ausschlie√ülich davon eine schmackhafte Mahlzeit zaubern zu k√∂nnen.

Viel eher, kann sich der Nutzer vor dem Einkauf √ľber m√∂gliche Verwendungsm√∂glichkeiten noch vorhandener Lebensmittelreste informieren und seinen Einkaufszettel darauf abstimmen. So l√§sst sich das Wegwerfen zumindest einschr√§nken. Ganz ohne Bio-M√ľll kommt man aber auch nicht mit der „Beste Reste“-App aus.

Info:
Die kostenlose App ist f√ľr iOS ab der Version 4.1 f√ľr iPhone, iPad und iPod touch im App Store sowie f√ľr Android-Ger√§te im Google Play Store erh√§ltlich. Allerdings verwirrt die Namensgebung: Im AppStore hei√üt die App ‚ÄěZu gut f√ľr die Tonne‚Äú, auf dem iPad ‚ÄěBeste Reste‚Äú.

Anwender ohne Smartphone k√∂nnen auf die Tipps sowie die wachsende Datenbank mit derzeit 242 Rezepten √ľber www.zugutfuerdietonne.de zugreifen.

Landratsamt ver√∂ffentlicht erstmals Liste von Lebensmittels√ľndern

Ekel-Betriebe am Pranger

Rhein-Neckar/Heidelberg/Schriesheim, 22. Oktober 2012. (red) Seit September gibt es die gesetzliche M√∂glichkeit – jetzt hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis Namen, Anschrift und Betriebsnamen zweier Gastst√§tten ver√∂ffentlicht, in den „ekelerregende“ Bedingungen herrschten. F√ľr die Betriebe kann das wirtschaftliche Aus bedeuten – f√ľr die Verbraucher bedeutet es einen Schutz.

Zuk√ľnftig droht Ekel-Betrieben neben Geldstrafen ein Pranger. Wenn die Lebensmittel√ľberwachung gravierende M√§ngel feststellt, die nach dem Bu√ügeldkatalog 350 Euro √ľberschreiten, wird das √∂ffentlich gemacht. Eine drakonische Strafe f√ľr lebensmittelverarbeitende Betriebe wie Gastst√§tten und Restaurants, aber ebenso f√ľr B√§cker, Metzger und eben alle, die Lebensmittel verarbeiten.

Beh√∂rdlicherseits gibt es kein Pardon. So √∂ffentlich angeprangerte Betriebe „kommen nur von der Liste runter, wenn alle M√§ngel behoben sind“, hei√üt es aus dem Landratsamt. Vor kurzem wurden bereits Betriebe in Heddesheim, Ladenburg und Seckenheim kontrolliert – es gab viele Beanstandungen, aber keine, die so gro√ü waren, dass es f√ľr den Pranger reichte.

Unsere Autorin Alexandra Weichbrodt beschreibt das Verfahren und war vor Ort, um mit dem Wirt eines Restaurants in Schriesheim √ľber die Vorw√ľrfe gegen ihn und die „ekelerregende Herstellungs- oder Behandlungsverfahren“ in seiner K√ľche zu sprechen. Der Wirt rechtfertigt sich mit Ausfl√ľchten – und beteuert, alles sei wieder in Ordnung. Daran kann man Zweifel haben. Den Artikel k√∂nnen Sie auf dem Schriesheimblog.de lesen.

Lebensmittel. Klarheit.de?


Rhein-Neckar, 21. Juli 2011. (red) Vielleicht gut gemeint. Tats√§chlich ein GAU. „Lebensmittelklarheit“. Dokumentiert.

So sieht Lebensmittelklarheit.de aus. Total klar. Die Website ist kollabiert. Peinlicher gehts nimmer.

√ÉŇďber das Portal „lebensmittelklarheit.de“ sollen Verbraucher „T√§uschungen“ melden k√∂nnen. Es soll Transparenz m√∂glich sein. Kontrolle.

Tats√§chlich ist die Seite erstmal „abgeschmiert“.

Vielleicht fand sich die Regierung b√ľrgernah.

Das Ergebnis zeigt, dass die Regierung keine Ahnung hat, was die B√ľrger besch√§ftigt.

Leugnen hilft nicht – die B√ľrger wollen gesunde und gute Lebensmittel.

Und sie wollen gut informiert sein.

Mietet Euch endlich einen Server, der funktioniert.

Billig-Scheiß-Lebensmittel gibt es genug.

Wir brauchen nicht noch einen billig-schei√ü-server, der nur „klare Verh√§ltnisse“ darstellt.

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Landratsamt informiert √ľber hygienischen Umgang mit Lebensmitteln auf Vereins- und Stra√üenfesten


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 13. Juli 2011. (red) Vereins- und Stra√üenfeste sind nicht mehr wegzudenkende Veranstaltungen des √∂ffentlichen Lebens. „Feste sollen Spa√ü und Freude machen, aber nicht krank“, betont der Leiter des Veterin√§ramtes und Lebensmittel√ľberwachung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Dr. Lutz Michael. Das Veterin√§ramt und Lebensmittel√ľberwachung ist f√ľr die Kontrolle der Vereins- und Stra√üenfest zust√§ndig.

Information des Landratsamts:

„Hygienefehler k√∂nnen beim Umgang mit Lebensmitteln zu schwerwiegenden Erkrankungen f√ľhren. Schnell kann bei derartigen Lebensmittelinfektionen – gerade bei Vereins- und Stra√üenfesten – ein gr√∂√üerer Personenkreis betroffen sein“, erl√§utert der zust√§ndige Referatsleiter, Rudi Wolf.

Daher sei es von großer Bedeutung, bereits im Vorgriff die Risiken so klein wie möglich zu halten. Denn der Umgang und die Abgabe von Lebensmitteln habe auf diesen Veranstaltungen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, so Wolf weiter. Wie auch in den Betrieben der Gastronomie seien bei Vereins- und Straßenfesten die Vorgaben des Gaststätten- und des Lebensmittelrechts zu beachten.

„Die Verbraucher k√∂nnen die auf Stra√üen- und Vereinsfesten angebotenen Lebensmittel in der Regel mit Genuss und ohne Reue verzehren“, so Dr. Michael. Gravierende Hygienem√§ngel seien selten. Der Hygienestatus der Veranstaltungen habe sich im Laufe der Jahre, auch durch eine offensive Informationspolitik unseres Amtes stetig verbessert. Dennoch fallen den Pr√ľfern der Lebensmittel√ľberwachungsbeh√∂rde immer wieder Verst√∂√üe gegen die gute Hygienepraxis auf.

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„Die mit Abstand h√§ufigsten Probleme entstehen bei Vereins- und Stra√üenfesten dadurch, dass Verunreinigungen, die m√∂glicherweise pathogene Keime enthalten k√∂nnen, durch Unachtsamkeit in das Lebensmittel eingebracht werden oder bereits beim Einkauf enthalten waren“, erkl√§rt Wolf. Durch unsachgem√§√üe Lagerung und Abgabe k√∂nnen sich dann diese Keime stark vermehren und im schlimmsten Fall nach Verzehr eine Erkrankung ausl√∂sen.

„Als Grundsatz gilt also, den Eintrag von Verunreinigungen und damit auch von Keimen in Lebensmitteln zu vermeiden und durch geeignete Lagerungs- und Abgabebedingungen eine Vermehrung der Keime zu minimieren“, so Wolf.

Das Veterin√§ramt und Lebensmittel√ľberwachung hat auch f√ľr Veranstalter von Vereins- und Stra√üenfesten einen Flyer herausgegeben, der Hinweise f√ľr den Betrieb eines Lebensmittelverkaufsstandes und zum sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln – insbesondere auch zu leicht verderblichen Lebensmitteln – gibt.

Dar√ľber hinaus wird in diesem Faltblatt auf lebensmittelrechtliche Vorschriften hingewiesen. Er gibt auch Auskunft √ľber die bauliche Beschaffenheit eines Verkaufstandes und dessen Schutzvorrichtungen. „Um Krankheiten zu vermeiden, m√ľssen insbesondere die Lebensmittel bei vorgeschriebenen Temperaturen gelagert werden“, betont Wolf.

Diese seien im Flyer in Tabellenform dargestellt. So d√ľrfen beispielsweise rohe Bratw√ľrste nur bis zu maximal vier Grad Celsius und Tiefk√ľhlprodukte bei minus 18 Grad Celsius gelagert werden. Wertvolle Hinweise gibt der Leitfaden auch hinsichtlich der Kennzeichnung von Zusatzstoffen und der Preisauszeichnungen.

Wer bei einem Fest Verantwortung √ľbernimmt, dem empfiehlt der Lebensmittelexperte vom Veterin√§ramt und Lebensmittel√ľberwachung, dieses Merkblatt zu lesen und die Ratschl√§ge in der Praxis zu beherzigen, denn dann wird es mit Sicherheit ein gelungenes Fest.

Der Leitfaden ist erh√§ltlich beim Veterin√§ramt und Lebensmittel√ľberwachung, Adelsf√∂rsterpfad 7, 68168 Wiesloch, Tel. 06222/30734265. Er ist auch im Internet abrufbar unter rudi.wolf@rhein-neckar-kreis.de

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Wie war das damals mit Tschernobyl?


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 14. M√§rz 2011. Unser Gastautor Carsten Stoffel erinnert in seinem Beitrag an den Super-Gau von Tschernobyl, der sich vor fast 25 Jahren ereignete. Der katastrophale Unfall war eine der bislang f√ľrchterlichsten Umweltkatastrophen der Neuzeit. Ein R√ľckblick.

Am 26. April 1986, vor fast 25 Jahren, ereignete sich durch eine Kernschmelze in Block 4 des Reaktors von Tschernobyl eine der bislang größten atomaren Unfälle. Aufnahme 2006. Bild: Wikipedia, Carl Montgomery

Von Carsten Stoffel

Es war Samstag, der 26. April 1986, der als schwarzer Tag in die Geschichte der Welt eingehen sollte. Bereits am Vortag hatte diese ungl√ľckliche Verkettung von Umst√§nden begonnen.

Es sollte der Stromausfall der K√ľhlsysteme des Reaktors simuliert werden. Jene Situation, die wir derzeit im Atomkraftwerk Fukoshima erleben.

„Bedienfehler“ l√∂st die bislang schlimmste atomare Katastrophe aus.

Grund f√ľr uns einmal zur√ľck zu blicken. Am 26. April 1986 um 1:23 Uhr passiert nach einem Bedienungsfehler das Unfassbare. In Block 4 des Kernkraftwerks, nahe der Stadt Tschernobyl, kommt es zu einer folgenschweren nuklearen Kettenreaktion.

Der 1000 Tonnen schwere Deckel des Reaktorkerns, sowie das Dach des Reaktorgebäudes, werden durch die Wucht der Detonation weggerissen. Radioaktive Strahlung kann ungehindert in die Atmosphäre gelangen.

Vertuschung statt Aufklärung.

Die damaligen, kommunistischen Machthaber in Moskau versuchen den Vorfall herunter zu spielen. Mit primitiv anmutenden Methoden wurde versucht, den Schaden zu begrenzen.

Von den damals eingesetzten Helfern vor Ort sollen 1000 Personen bereits am ersten Tag einer tödlichen Strahlendosis ausgesetzt worden sein. Erst einen Tag später begannen die kommunistischen Machthaber damit, die in der nähe gelegene Stadt Prypiat zu evakuieren.

Am 28. April wurde man erstmals in Schweden auf eine erh√∂hte Strahlung aufmerksam. In einem Schwedischen AKW wurde Strahlungsalarm ausgel√∂st. Als fest stand, nicht f√ľr die erh√∂hte Strahlung verantwortlich zu sein, kam aufgrund der Windrichtung schnell die damalige Sowjetunion in Verdacht.

Erst am 30. April 1986 zeigte die ARD-Tagesschau ein durch die Sowjets retuschiertes Foto vom Ungl√ľcksreaktor.

Detuschland und Europa betroffen.

Durch den „ungl√ľcklicherweise“ anhaltenden Ostwind war auch Deutschland und der Rest der heutigen EU von den Folgen des Reaktorungl√ľcks betroffen.

Karte der kontaminierten Gebiete nach dem Reaktorunfall - in Japan droht der Super-Bau in mindestens drei Reaktoren. Klicken Sie auf das Bild f√ľr eine gr√∂√üere Darstellung. Quelle: Wikipedia/Sting

Damals beherrschte die Angst um verseuchte Lebensmittel Wochen lang die √∂ffentliche Debatte. Es wurde empfohlen, √É‚Äěcker mit Saat und Fr√ľchten umzupfl√ľgen. Spielpl√§tze wurden gesperrt und der Sand der Sandk√§sten auf Spielpl√§tzen ausgetauscht.

Kleing√§rtner wurden aufgefordert, nichts aus ihrem Garten zu essen, da die Fr√ľchte m√∂glicherweise mit C√§sium 135 belastet h√§tten sein k√∂nnen.

Die Rewe-Gruppe vernichtete damals Lebensmittel im Wert von drei Millionen DM, die unverkäuflich waren.

Angebliche „√ÉŇďbergangstechnologie“.

Politiker √ľberschlugen sich damals mit Erkl√§rungen zur Kernenergie, und dem Ausstieg aus dieser Technologie, die bereits 1986 von den Spitzen der FDP und CDU als √ÉŇďbergangstechnologie bezeichnet wurde. Als direkte Folge wurde das Ministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gegr√ľndet.

Obwohl es bereits vor Tschernobyl Pannen im Umgang mit der Atomkraft gegeben hatte, war der Super-Gau von Tschernobyl eine Z√§sur, die unter anderem daf√ľr sorgte, dass die Anti-Atomkraftbewegung mehr und mehr Zulauf bekam.

Info:
Carsten Stoffel ist Redaktionsmitglied von solinger-bote.de und Mitglied im Netzwerk istlokal.de.
Das Netzwerk istlokal.de hat sich im Dezember 2010 gegr√ľndet und befindet sich im Aufbau. Fast 50 „Blogs“ und „Internet-Zeitungen“ aus ganz Deutschland beteiligen sich bereits an diesem Projekt, das den Lokaljournalismus f√∂rdern will.
Die Mitglieder unterst√ľtzen sich in den Bereichen Journalismus, Vermarktung, Technik und Recht.
Hardy Prothmann, verantwortlich f√ľr dieses Blog, ist Gr√ľndungsmitglied von istlokal.de.