Samstag, 25. November 2017

15. - 21. Dezember

Diese Woche: Tipps und Termine

tipps und termine

Rhein-Neckar, 15.. Dezember 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende des Artikels. [Weiterlesen…]

24. - 30. November

Diese Woche: Tipps und Termine

tipps und termine

Rhein-Neckar, 24.¬†November 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende des Artikels. [Weiterlesen…]

20. - 26. Oktober

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 20. – 26. Oktober 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.
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Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f√ľr den 25. April bis 1. Mai 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Jamaram.

Donnerstag, 28. April, 20 Uhr, Café Central

Weinheim. Die Gruppe Jamaram tritt im Weinheimer Café Central auf.

Zwischen Reggae, Dancehall, Latino-Gewitter und fetten Hip Hop Beats f√ľhlen sich die 8 Globetrotter von Jamaram am wohlsten.

Und beim smoothen Grooven auf ansteckend-fr√∂hliche Songs mit zutiefst kritischen Inhalten sollten sich die Zuschauer und -h√∂rer an diesem Abend auch so vor der B√ľhne f√ľhlen.

Ort: Bahnhofstraße 19, Weinheim.
Karten: Abendkasse 14 Euro.

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Freitag, 29. April, 19:30 Uhr, Stadthalle

Melina Mercouri.

Weinheim. Die „Hommage an Melina Mercouri“ beginnt mit der Er√∂ffnung einer Ausstellung der Mercouri-Stiftung im Foyer der Stadthalle Weinheim, begleitet von einem Vortrag √ľber das Leben und Wirken der legend√§ren K√ľnstlerin und engagierten Kulturpolitikerin durch ihren Bruder Spyros Mercouri.

Der griechisch-deutsche Freundeskreis PHILIA e.V Weinheim konnte die Melina-Mercouri-Stiftung Athen f√ľr die gro√üe Hommage an die, leider zu fr√ľh verstorbene, Kultusministerin, Schauspielerin und S√§ngerin, Melina Mercouri gewinnen. Wer kennt nicht den bekannten, f√ľr die damalige Zeit, skandal√∂sen Film „Sonntags nie“? Danach folgten viele Filme, unter anderem auch Topkapi und Phaedra.

Erst Jahre später wurde sie politisch aktiv.

Im Rahmen dieser Veranstaltung die pers√∂nliche Bildersammlung von Melina ausgestellt, die zudem das 1. Mal au√üerhalb Griechenlands gezeigt wird. Die fr√ľhere Bundestagsabgeordnete Dr. Skarpelis-Sperck wird aus ihren pers√∂nlichen Eindr√ľcken auf der Trauerfeier dieser beliebten Pers√∂nlichkeit berichten.

Den H√∂hepunkt des Abends bildet ein Konzert mit der Gruppe Prosech√ɬ≥s, die einen Streifzug durch das musikalische Werk der Mercouri antritt. Neben den bekannten Mercouri Liedern wird das Konzert um ein Medley mit St√ľcken der Komponisten Hatzidakis, Theodorakis und des Lyrikers Ritsos erg√§nzt.

Das Prosechós Konzert beginnt im Anschluß an die Ausstellungseröffnung in der Stadthalle Weinheim.

Am Mittwoch, den 27. April. wird im Modernen Theater ihr Film „Sonntags nie“ und am Montag, den 2. Mai „Topkapi“ gezeigt. Unkostenbeitrag f√ľr den Film, incl. einem Vorspeisenteller „Mezes“ und einem Ouzo: 7.50.

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

Karten: Eintrittskarten k√∂nnen unter 0171-5778858 bei der Vorsitzenden Stella Kirgiane-Efremidis, oder im Restaurant „Beim Alex“, Tel. 06201-62936 reserviert werden. Mitglieder 12 Euro, Nichtmitglieder 15 Euro.

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Ab 30. April bis 10. Mai, täglich von 9 bis 18 Uhr, Maimarkt

Der Mannheimer Maimarkt.

Mannheim. Der Mannheimer Maimarkt – eine Erlebnis-Meile mit Innovation, Tradition und Attraktion: Deutschlands gr√∂√üte Regionalmesse mit Riesen-Vielfalt – elf Tage volles Programm, Tierschauen und gro√ües Reitturnier. Rund 1.400 Aussteller mit √ľber 20.000 Produkten aus allen Bereichen des Lebens.

Wo kann man Interessantes √ľber die Geschichte des Automobils erfahren und zu den ersten geh√∂ren, die in neuen Modellen Probe sitzen? Bei der Premiere des Arena-Polosports dabei sein? Mit DJs am Plattenteller selbst die Beats kreieren? T√ľrkische Vielfalt, italienische Lebensfreude und afrikanisches Flair erleben? Neue Produkte und Ideen kennenlernen? Das Fahrgef√ľhl auf dem E-Bike-Geschicklichkeitsparcours erkunden? LED-Lichtstimmung auf sich wirken lassen? In der Kochwerkstatt badisches Fingerfood zubereiten?

Dabei sein, mitmachen, mitreden und Spa√ü haben: Maimarkt – das ist Vielfalt, Spannung, Kult und seit 398 Jahren unverwechselbar ein St√ľck Kurpf√§lzer Lebensfreude. Hier verschmelzen Tradition und Innovation zur Attraktion. Elf Tage lang k√∂nnen die Besucher in 47 Hallen und auf dem gro√üen Freigel√§nde Infos sammeln, Neues und Bew√§hrtes ausprobieren und sich erkl√§ren lassen. Ein buntes Programm mit Tierschauen, Reitsport, Musik und Shows macht den Maimarkt zum Erlebnis f√ľr Flanierer, f√ľr Fachbesucher und f√ľr die ganze Familie.

Ort: Maimarktgelände, Xaver-Fuhr-Str. 101, Mannheim.
Karten: Erwachsene 7 Euro, 4 Euro (VVK), Kinder (6-14 Jahre) 4 Euro, 2,50 Euro (VVK), ab 16 Uhr-Karte 3,50 Euro.

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Samstag, 30. April bis 8. Mai, Theater Heidelberg

Heidelberger St√ľckemarkt.

Heidelberg. Der 28. Heidelberger St√ľckemarkt pr√§sentiert vom 30. April bis 8. Mai 2011 in 48 Veranstaltungen 10 junge Dramatiker, 30 junge Regisseure und 25 Urauff√ľhrungen.

Das Theaterland T√ľrkei und postmigrantisches Theater aus Deutschland stehen im Fokus des diesj√§hrigen Festivals. Der Heidelberger St√ľckemarkt widmet sich ganz bewusst postmigrantischem Theater, weil diese f√ľr eine bemerkens- und diskutierenswerte k√ľnstlerische Entwicklung stehen.

Dazu geh√∂ren drei Gastspiele aus der freien Szene Istanbuls und die erfolgreichste Inszenierung der Theatersaison 2010/11 „Verr√ľcktes Blut“ vom Ballhaus Naunynstra√üe Berlin. Er√∂ffnet wird der Heidelberger St√ľckemarkt mit der Inszenierung „Herr Dagacar und die goldene Tektonik des M√ľlls“ von Rimini Protokoll.

„Beim Autorenwettbewerb, dem Herz des Festivals“, sagt Intendant Peter Spuhler, „steht der Text im Mittelpunkt.“ 2011 werden 10 Texte in szenischen Lesungen vorgestellt. Der diesj√§hrige Wettbewerb steht f√ľr eine erstaunliche Vielfalt von Formen und Inhalten, sowie Altersgruppen – von Rike Reiniger, Jahrgang 1966, bis zur 17-j√§hrige Fehime Seven – der j√ľngsten Autorin, die je an einem St√ľckemarkt teilgenommen hat. Weitere Autoren sind J√©r√ɬīme Junod, Konradin Kunze, Stephan Lack, Christian Lehnert, Sascha Macht, Bonn Park, sowie die t√ľrkischen Autoren Berkun Oya und Ahmet Sami √Ėzbudak.

Ort: siehe Programm: www.heidelberg-stueckemarkt.de.
Karten: Unter 06221.5820000 und 06221.4332212 und auf www.heidelberger-stueckemarkt.de erhältlich.

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Die Hexen sind unterwegs.

Samstag, 30. April, 19:30 Uhr, Hexenturm

Ladenburg. Die Ladenburger Hexen laden in der Walpurgisnacht zur „Hexenwanderung“, einer Stadtf√ľhrung der ganz besonderen Art, ein.

Veranstalter sind die Hexen des Arbeitskreises Stadtmarketing. Sie treffen sich am Hexenturm und ziehen mit gruseligen Geschichten durch die Altstadt.

Die F√ľhrung endet am Ladenburger Kaiserkeller.

Ort: Hexenturm an der Stadtmauer, Ladenburg.

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Ab 10. April bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mächtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals größte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Gro√üausstellung, die die Zeit der sp√§ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Ger√§te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem allt√§glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbr√ľchen gepr√§gte Zeit. Aufw√§ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende H√∂rstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.

Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, k√∂nnen Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regul√§r 35 Euro, erm√§√üigt 30 Euro. √Ėffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.
√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.
Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So; Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 11. bis 17. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 11. April, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Nowhere Boy.

Hirschberg. Der Film „Nowhere Boy“ erz√§hlt von den Jugendjahren des legend√§ren John Lennon. Ohne dabei den Namen „Beatles“ nur einmal zu erw√§hnen, l√§sst sie die Welt des Rock √Ę‚ā¨ňún‚Äô Roll der 1950er Jahre aufleben und erz√§hlt die Geschichte vor der eigentlichen Geschichte.

Oberfl√§chlich betrachtet ist „Nowhere Boy“ die Geschichte √ľber einen Jugendlichen, der unter dem Einfluss zweier sehr gegens√§tzlicher Mutterfiguren heranw√§chst, der sich f√ľr M√§dchen interessiert, der die Schule vernachl√§ssigt, um seinen jugendlichen Trieben Platz zur Entfaltung zu geben.

Dazwischen webt Regisseurin Sam Taylor-Wood jedoch das Element der Musik ein. Fein verkn√ľpft sie das Heranwachsen und famili√§re Missst√§nde von John Lennon mit der Entdeckung der Musik und mit den musikalischen Anf√§ngen eines Ausnahmetalents, das Geschichte geschrieben und die Musikwelt nachhaltig beeinflusst hat.

Exzellente Darsteller (Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas und Anne-Marie Duff) und ein √ľberzeugendes Drehbuch pr√§gen diesen mehrfach ausgezeichneten Film.

Passend zum Film verlost das Olympia-Kino unter allen Besuchern des Films folgende Dinge: die Beatles-CD „1“ (gestiftet von „Crazy Diamond“ Heidelberg), ein englisches Fr√ľhst√ľck bei Caf√© Erdmann und zwei Kino-Gutscheine.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg.
Kontakt: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder 06201 – 53600.

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Dienstag, 12. April, 15 Uhr, Gemeindeb√ľcherei Gro√üsachsen

Der kleine Hase Fridolin.

Hirschberg. Das Happy End Figurentheater kommt mit dem St√ľck „Der blaue Hase Fridolin“ in die Gemeindeb√ľcherei Gro√üsachsen nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Susanne End und Michael B√∂gle. Erz√§hltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen f√ľr kleine Hasen ab 4 Jahren.

Fridolin ist kein bisschen vorsichtig und √§ngstlich, so wie die anderen Hasen. Und dann ist er auch noch blau! Und so neugierig, dass seine Eltern, die Bammels, Ohrensausen bekommen von all seinen Fragen. Weil sie keine Antwort wissen, versucht Fridolin alles alleine heraus zu finden. Er probiert st√§ndig verr√ľckte Sachen aus und treibt damit die Bammels schier zur Verzweiflung. Aber eines Tages bedroht der Fuchs die ganze Hasenfamilie. Da kann Fridolin zeigen, dass er nicht nur dummes Zeug gelernt hat.

Das „Happy End Figurentheater“ ist ein mobiles Theater, das 1988 von Susanne End gegr√ľndet wurde. 1989 hat Susanne End ihr Figurentheaterstudium in Stuttgart erfolgreich abgeschlossen, sie verbindet in ihren Inszenierungen Figurenspiel, Schauspiel und Erz√§hltheater.

Ort: Pestalozzistr. 16, Großsachsen.

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Dienstag, 12. April, 20 Uhr, Stadthalle Weinheim

Die Hochzeitsreise – Szenenfoto.

Weinheim.Unter dem Titel „Die Hochzeitsreise“ zeigt die Kulturgemeinde eine Kom√∂die von Noel Coward mit Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a. Die Regie f√ľhren H. Herrmann und M. Woelffer.

Elyot und Amanda sind gl√ľcklich geschieden und doch schon wieder auf Hochzeitsreise – aber mit ihren neuen Ehepartnern Sybil und Victor. Wie es der Zufall so will, haben sich beide Paare, ohne voneinander zu wissen, nicht nur die franz√∂sische Riviera, sondern auch ein und dasselbe Luxushotel mit benachbarten Suiten als Ort f√ľr ihre jeweiligen Flitterwochen ausgesucht. Es kommt, wie es kommen muss, auf der Terrasse begegnen sich Elyot und Amanda wieder und m√ľssen nach kurzer Zeit erkennen, dass sie nie wirklich voneinander losgekommen und immer noch unsterblich ineinander verliebt sind. Hals √ľber Kopf brennen die beiden nach Paris durch und lassen ihre frisch angetrauten neuen Partner, nichts ahnend, im Hotel zur√ľck. Doch schon bald stellen sich die alten Streitereien und Eifersuchtsszenarien wieder ein. Gerade, als sie drauf und dran sind, mit dem Messer aufeinander loszugehen, stehen Sybil und Victor in der T√ľr und bestehen auf die von Elyot und Amanda geleisteten Eheversprechen. Zwei neue, wunderbare Rollen f√ľr das famose Paar Herbert Herrmann/ Nora von Collande – immer sympathisch, immer gut, nie langweilig!

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

Karten: Gesch√§ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, 69469 Weinheim Telefon: 06201 / 12282 Telefax: 06201 / 185288 eMail: theater@kulturgemeinde.de √Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-12 und 15-18 Uhr an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr Die Abendkasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Mittwoch, 13. April, 20 Uhr, Alte Druckerei

Armin Fischer.

Weinheim. Armin Fischer ist mit seinem Programm „Lisztig vergriffen! Wow!“ in der Alten Druckerei.

Rechtzeitig zum 200. Geburtstag von Franz Liszt, dem legend√§ren Vater aller Piano-Virtuosen schuf Armin Fischer mit „Lisztig vergriffen! Wow!“ einen gen√ľ√ülichen Appetizer gegen den Klassikfrust, einen Klavierabend zum Lachen mit Noten und Anekdoten und mit Musik zum Reinsetzen: Klassik, Ragtime, Barmusik und Chansons – mehr kann keiner.

Und pikanterweise ist Fischer, der vielger√ľhmte KlaVirtuose und Entertainer, dem Meister nicht un√§hnlich√Ę‚ā¨¬¶.

Ort: Kulturb√ľhne Alte Druckerei Friedrichstra√üe 24, Weinheim.
Karten: 17 Euro, Telefon: 06201 / 81 345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Freitag, 15. April, 20 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Brigithe in der Weinscheuer.

Schriesheim. „Brigithe & Taxi Bleu“ am 15. April in der Weinscheuer.

Französiche Chansons von Edith Piaf, swingende Jazzstandards und auch der eine oder andere Tango sind die große Liebe der charmanten wie stimmgewaltigen Sängerin Brigithe, die schon in jungen Jahren als Chorsängerin bei Jule Neigel und durch verschiedene Fernsehauftritte auf sich aufmerksam machen konnte.

Mit ihrem Projekt „Taxi Bleu“ lebt sie ihre musikalische Leidenschaft intensiver und variabler denn je. Damit bei dieser musikalischen Reise die Stimme der Chanteuse auch gut zur Geltung kommt, begleiten sie bei ihrem Gastspiel Sayuki Akomori am Bass, der Tastenvirtuose Oliver Taupp am Klavier sowie Karl Kempf am Cajon.

Ort: Bismarckstraße 40, Schriesheim.
Karten: VVK: Majer’s Weinscheuer, weitere Infos: www.brigithe.com.

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Ab 10. April bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Salierausstellung in Speyer.

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der m√§chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur.√ā¬†Vor genau 950 Jahren wurde das damals gr√∂√üte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen K√∂nigshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekr√∂nt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Gro√üausstellung, die die Zeit der sp√§ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Ger√§te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem allt√§glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbr√ľchen gepr√§gte Zeit. Aufw√§ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende H√∂rstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.

Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, k√∂nnen Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regul√§r 35 √Ę‚Äö¬¨, erm√§√üigt 30 √Ę‚Äö¬¨. √Ėffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 4. bis 10. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Mittwoch, 6. April, 20 Uhr, Marktplatz

F√ľhrung mit Nachtw√§chterschmaus.

Weinheim. „H√∂rt Ihr Leute, lasst Euch sagen . . .“, t√∂nte der Nachtw√§chter und schwenkte seine Laterne. So ist es √ľberliefert. Auch in Weinheims mittelalterlicher Altstadt gab es bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein einen Nachtw√§chter, der nachts durch die Stra√üen zog und √ľber Recht und Ordnung wachte. Er hatte immer viel zu erz√§hlen.

In Weinheim schl√ľpft ein Stadtf√ľhrer nun in die Rolle des alten Nachtw√§chters und f√ľhrt Besucher der Stadt in den Abendstunden auf einem etwa einst√ľndigen Rundgang durch das Gerberbachviertel und die Gassen zwischen Schloss und Marktplatz. Auch er kann viel erz√§hlen √ľber fr√ľher, √ľber das dunkle Mittelalter, seine Gestalten und Geschichten – vom Nachtleben vergangener Zeiten.
Das Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim bietet im Fr√ľhjahr, jeweils am ersten Mittwoch im Monat, eine solche Nachtw√§chterf√ľhrung an. Der Rundgang endet traditionell mit einem z√ľnftigen Nachtw√§chter-Schmaus mit „Nachtw√§chter-Platte“
im Historischen Gasthaus „Diebsloch“ am Marktplatz.

Ort: Marktplatzbrunnen, Weinheim.

Karten: Teilnahme f√ľr 21 √Ę‚Äö¬¨ pro Person, inklusive „Nachtw√§chter-Schmaus“. Anmeldungen an das B√ľro f√ľr Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201 / 87 44 50 oder per Mail an info@weinheim-marketing.de

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Mittwoch, 6. April, 20 Uhr, Stadthalle

Opernball – Szenenfoto.

Weinheim. Die Kulturgemeine zeigt die Operette „Opernball“ von V. L√©on/ H. v. Waldberg/ R. Heuberger mit dem Jungen Theater Graz und dem Parktheater Augsburg.

Ein Opernball ist eine Veranstaltung, die man maskiert besucht. Und bei der man hoffen kann, bei allerlei verbotenen Vergn√ľgungen unentdeckt zu bleiben. Doch wenn leichtfertige Ehem√§nner in die Falle ihrer Ehefrauen tappen und demaskiert werden – dann ist Schluss mit lustig! Zwei M√§nner sind auf Abenteuer aus, doch zwei sch√∂ne Unbekannte – jede im rosa Domino – sorgen f√ľr Verwirrung und jede Menge Stress f√ľr die leichtfertigen Herren. Sie ahnen nicht, dass sich unter der charmanten Maskierung ihre Ehefrauen verbergen. Dann taucht ein dritter rosa Domino auf und stiftet noch mehr Chaos. Heubergers meisterliche Musik bet√∂rt durch ihren grazi√∂sen Charme und ihre geschmeidige Melodik, besitzt eine Menge bekannter Melodien und geht wunderbar ins Ohr.

Das Junge Theater Graz gastiert mit Soli, Chor und Orchester erstmals bei der Kulturgemeinde und verspricht eine charmant jugendliche Auff√ľhrung.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Tageskasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Donnerstag, 7. April, 20 Uhr, B√ľrgerhaus Heddesheim

„Kain Allein Daheim“ – Kabarett mit Franz Kain.

Heddesheim. Unter dem Titel „Kain allein daheim“ zeigt das B√ľrgerhaus am Donnerstag das Kabarett mit Franz Kain.

Die Frau auf Fortbildung, die Tochter auf Reisen – Franz Kain ist allein daheim.
Als unangefochtener Herr des Hauses begibt sich der Kurpf√§lzer Kabarettist auf Entdeckungsreise in den eigenen vier W√§nden. Kain f√ľhrt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft, steigt hinab in die Untiefen √ľberf√ľllter Kellerregale und hoch hinauf ins unwegsame Gel√§nde des Dachbodens, Heimat selten gesehener Koffer und Kartonagen. Kain zeigt sein Daheim als Ort des heimlichen Widerstands gegen die Wegwerfgesellschaft.

Haben heißt sein und die Frage ist: Lebst du noch Рoder wohnst du schon?

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.

Karten: Der Eintrittspreis beträgt 18,00 Euro. Kartenvorverkauf bei der VHS Heddesheim, Telefon (06203) 101-267, vhs@heddesheim.de

 

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Freitag, 8. April, 20 Uhr, Stadthalle

Bruno Jonas.

Weinheim. Bruno Jonas tritt mit seinem Programm „Bis hierher und weiter“ am 8. April in der Stadthalle auf.

Unternehmensberater Hubert Unwirsch, der nie um einen Rat verlegen ist und √ľber vielf√§ltige Kontakte in Wirtschaft und Politik verf√ľgt, wartet auf seinen Flug nach Berlin. Dort droht ein wichtiger Termin zu platzen, weil der Flieger Versp√§tung hat. So beginnt er zu gr√ľbeln, dabei geht es um die gro√üen Fragen: Wie geht es weiter, wenn es weiter geht, und wo h√∂rt es auf? Sollen wir noch selber denken oder ist es kl√ľger ganz darauf zu verzichten?

W√§hrend seiner Wartezeit kommt er zu verbl√ľffenden… mehr Erkenntnissen. Zum Beispiel, dass heutzutage viele das Gef√ľhl haben, dass Korruption und Untreue, Wirtschaft und Politik, Theologie und Betriebswirtschaftslehre mit dem Verstand allein nicht mehr zu erfassen sind. Als sein Flug schlie√ülich gecancelt wird, wird ihm klar, dass es nicht so weiter gehen wird, wie er sich das vorgestellt hat.

Mit abgr√ľndigem Humor und rhetorischer Spitzfindigkeit offenbart Bruno Jonas in seinem aktuellen Soloprogramm die verbl√ľffenden Erkenntnisse und die ganz pers√∂nliche Weltsicht eines √ľberzeugenden Kapitalisten.

Informationen: VoiceArt – Veranstaltungsagentur Kain, Homepage: www.voiceart-kain.com.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

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Samstag, 10. April, ab 19 Uhr, Metropolregion

Lange Nacht der Museen 2011.

Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen. In der 13. MEIER Langen Nacht der Museen präsentieren sich die Kunst- und Kulturszenen der Städte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg so vielfältig, sinnlich und spannend wie nie zuvor.
Diese Nacht setzt einen Meilenstein mit einer Rekordzahl von 130 Stationen, 30 neuen Locations und zahlreichen Highlights an ungewöhnlichen Orten.

Am 9. April k√∂nnen die Besucher der Langen Nacht mit nur einem Ticket all diese Programme in einer ganz eigenen, kreativ aufgeladenen Atmosph√§re erleben: Neues entdecken und Bekanntes in neuem Licht sehen – das ist typisch f√ľr die Lange Nacht und so spannend und vielf√§ltig pr√§sentiert sich das Kulturleben des Rhein-Neckar-Deltas nur einmal im Jahr.
Das Programm des Jahres 2011 spiegelt nach außen, dass die drei großen Städte der Metropolregion Rhein-Neckar Kultur von internationalem Format zu bieten haben.
Dank des gemeinsamen Engagements von √ľber 1.000 K√ľnstlern und Kreativen wird die MEIER Lange Nacht der Museen am 9. April wieder unter Beweis stellen, warum sie eine der gr√∂√üten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland ist: Sie wird selbst zu einer mehrst√ľndigen einmaligen Performance, die Besucher wie Aussteller und K√ľnstler gleicherma√üen verzaubert.

Karten: Tickets f√ľr die Lange Nacht der Museen 2011 gibt es im Vorverkauf bei ausgew√§hlten Teilnehmern und den bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.meier-online.de/langenacht. Am 9. April ab 19 Uhr bei allen beteiligten Museen, Galerien und Institutionen sowie im Vorverkauf. Erwachsene zahlen √Ę‚Äö¬¨ 14.- im Vorverkauf (zzgl. Geb√ľhr) und √Ę‚Äö¬¨ 18.- an der Abendkasse. Jeder Erwachsene kann ein Kind bis einschlie√ülich 14 Jahre kostenlos mit durch die Nacht nehmen. Zus√§tzliche Kindertickets kosten √Ę‚Äö¬¨ 5.- bzw. √Ę‚Äö¬¨ 7.- an der Abendkasse. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt!

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Sonntag, 10. April, 11 Uhr, Olympia-Kino

Leutershausen. Das Olympia-Kino zeigt bei einer Sonntagsmatinee den Film „Water Makes Money“, anschlie√üend findet ein Gespr√§ch statt.

Sonntagsmatinee im Olympia-Kino zu „Water makes money“.

√ÉŇďber den Kampf zwischen David und Goliath am Beispiel der √∂ffentlichen Wasserversorgung.

Die Wasserversorgung ist weltweit noch zu mehr als 80% in √∂ffentlicher Hand. Doch √ľberall, wo finanziell klamme Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die weltgr√∂√üten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die T√ľr. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat allein Veolia es geschafft, nach eigenen Angaben in 450 deutschen St√§dten die Wasserversorgung zu √ľbernehmen oder an ihr beteiligt zu werden.

Doch ausgerechnet in ihrem Heimatland Frankreich wird ihnen jetzt der Boden hei√ü. Anfang 2010 mussten beide Konzerne in ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung z√§hneknirschend an die Stadt √ľbergeben und sich auch aus Rouen zur√ľckziehen. Demn√§chst folgen andere franz√∂sische St√§dte. Warum ein derartiger Gesichtsverlust ausgerechnet in Frankreich, wo sie schon viele Jahrzehnte aktiv sind und noch immer rund 80% der Bev√∂lkerung versorgen? Am Beispiel von Paris, Bordeaux und Toulouse zeigt der Film, wie es dazu kommt – und warum die Menschen zuvor den Privaten so lange vertraut haben. Au√üerdem zeigt er auf, wie unverfroren die Wasser-Multis ihr Geld verdienen
„Water Makes Money“ macht Mut und gibt Kraft zum Widerstand, weil aus den Fehlern der bereits betroffenen Gemeinden gelernt werden kann.

Ort:H√∂lderlinstra√üe 2,√ā¬† Leutershausen.

Eintritt: 5,50 Euro, Voranmeldung erbeten unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de.

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus.

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 28. M√§rz bis 3. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 29. März, 15 Uhr, Stadthalle

Szenenfoto.

Weinheim. Das Theaterm√§rchen „Das tapfere Schneiderlein“ nach den Br√ľdern Grimm wird in der Stadthalle gezeigt. Es ist ein St√ľck √ľber die Kraft von Witz und Verstand und den Glauben an sich selbst.

Alarm! Ein Held muss her. Der Garten des K√∂nigs wird von Riesen bedroht. Da kommt Schneider Felix gerade recht, 7 auf einen Streich steht auf seinem G√ľrtel. Dass es nur Fliegen auf dem Musbrot waren, wei√ü niemand. Nun muss sich der Schneider als Held beweisen!
Wird er das t√ľckische Einhorn, die singenden Riesen Zack und Bumm und das gef√§hrliche Wildschwein besiegen? Der Schlosskanzler ist misstrauisch, die K√∂nigstochter lacht ihn aus. Wie gut, dass die kluge Musmarte ihm zur Seite steht …
Schauspiel, Maskenspiel, gro√üer Kost√ľmzauber, Musik und Lieder: Ein fr√∂hlich-poetisches Schneiderm√§rchen f√ľr die ganze Familie!
F√ľr seine fabelhafte Theaterarbeit wurde das theater mimikri von der INTHEGA mit dem erstmals vergebenen Kinder- und Jugendtheaterpreis im Jahr 2009 ausgezeichnet.
Das √ľberaus engagierte Ensemble geht mit gro√üer Lust und Begeisterung am eigenen Tun an jede neue Inszenierung – ob die handelnden Personen auf, vor oder hinter der B√ľhne stehen.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Gesch√§ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Karten kosten f√ľrs Kindertheater zwischen 7,50 und 10 Euro.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Tageskasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Freier Verkauf.

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Freitag, 1. April, ab 9 Uhr, Gemeindeb√ľcherei Heddesheim

Heddesheim. Die Gemeindeb√ľcherei hat am 1. April eine ganz besondere √ÉŇďberraschung auf Lager. Die Auswahl der B√ľcher f√§llt oft so schwer und deshalb √ľbernimmt diesmal die B√ľcherei die Buchauswahl. F√ľr die Besucher und Leser stehen „Wundert√ľten“ mit einer Medienauswahl bereit, die keine W√ľnsche offen l√§sst.

Dazu gibt es Kaffee und selbstgebackene Waffeln.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.

 

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Freitag, 1. April, 19 Uhr, Wachenburg

Krimidinner auf der Wachenburg.

Weinheim. Krimidinner – Teil 1 – auf der Wachenburg: Ein Leichenschmaus.

Willkommen zur Testamentser√∂ffnung! Anl√§sslich der Trauerfeier f√ľr den wohlhabenden Schlossbesitzer Lord Ashtonburry finden sich Verwandte und Anverwandte auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry ein. Lady Asthonburry, die trauernde Witwe, begr√ľ√üt die geladenen G√§ste im Speisesaal von Schloss Darkwood, einem altehrw√ľrdigen Herrenhaus in Schottland, zum Leichenschmaus und zur Testamentser√∂ffnung.

Was sich im Verlauf des delikaten 4-G√§nge-Men√ľs abspielt, l√§sst mysteri√∂se Verwicklungen erahnen. Sollten sie einem der Angeh√∂rigen zum Verh√§ngnis werden? Starb der Lord wirklich eines nat√ľrlichen Todes oder stolperte er √ľber seinen raffs√ľchtigen Neffen, seine uneheliche Tochter oder hat vielleicht Lady Ashtonburry etwas zu verbergen?
Die Ermittlungen in dem Fall f√∂rdern lang geh√ľtete Familiengeheimnisse und Intrigen ans Licht und gipfeln in gegenseitigen Verd√§chtigungen.
Wen hat der Lord in seinem Testament beg√ľnstigt und wer wird leer ausgehen?

Informationen: www.krimidinnner.de oder telefonisch unter 0201-95 97 130. Platzreservierung telefonisch 06201-12173 oder per e-mail: info@wachenburg.de reservieren.

Ort: Auf der Wachenburg, Weinheim.

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Freitag, 1. April, 20 Uhr, Evangelische Stadtkirche

Das Atos-Trio.

Weinheim. Das „Atos-Trio“ tritt mit St√ľcken von Dvor√ɬ°k, Rachmaninov, Beethoven in der Evangelischen Stadtkirche auf.
Veranstalter ist der Kammermusikverein. Das Trio besteht aus: Annette von Hehn an der Violine, Stefan Heinemeyer am Violoncello und Thomas Hoppe am Klavier.

Das erst 2003 gegr√ľndete Atos Trio ist eines der ganz wenigen deutschen Kammermusikensembles, die weltweit die gro√üen Konzertreihen erobern. Mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, spielt es heute weltweit mehr als 50 Konzerte pro Jahr in den renommiertesten Musikzentren der Welt. In den Saisons 2010/11 und 2011/12 geh√∂rt das Atos Trio au√üerdem zu den BBC New Generation Artists. OPHELIAS PR wurde mit der Pressearbeit beauftragt.

Ort: Hauptstraße 125, Weinheim.

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Samstag, 2. April, 20 Uhr, Alte Druckerei

Der Heidelberger Hardchor.

Weinheim. Unter dem Motto „Immer das Gleiche –
20 Jahre Mitgliederschmerzen“ tritt der Heidelberger HardChor auf der Kulturb√ľhne in der Alten Druckerei auf.

Der HardChor, ein m√§nnlicher Klangk√∂rper mit Sangeskunst und kabarettistischem Wortwitz. Seit nunmehr zwanzig Jahren haben sie bundesweit das Publikum begeistert – mit einer gelungenen Mischung aus Gesang, Gesang und Gesang. Die 18 S√§nger pr√§sentieren Lieder und Arrangements von Bentgens bis Pigor, von den King√ā¬īs Singers bis Queen und Peter Gabriel.

Eintritt: 17 Euro, √Ėffnungszeiten Kartenshop:
Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.

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Ostermarkt im B√ľrgerhaus.

Sonntag, 3. April, ab 10 Uhr, B√ľrgerhaus

Heddesheim. Dekoratives zum Schm√ľcken und Verschenken kann man auf dem Heddesheimer Ostermarkt am Sonntag, den 3. April, im B√ľrgerhaus erstehen.

Der Ostermarkt mit Kunsthandwerk rund um das Osterfest wird von dem Heimat- und Traditionsverein veranstaltet.

Im Pflug gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Ort: Unterdorfstraße 2, Heddesheim.

Der Eintritt ist frei.

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Sonntag, 3. April, 18 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Romantischer Fr√ľhlingsabend in Majer’s Weinscheuer.

Schriesheim. Der K√∂nig-Bansah-F√∂rderverein e.V. pr√§sentiert zu Gunsten der „Mannheimer Schule“ in Hohoe Ghana: „Ein romantischer Fr√ľhlingsabend“ in Majer’s Weinscheuer.

Internationale Melodien mit Stefan Krznaric, Violine, Yaeko Szcepaniak, Piano, Horst Weber, Klarinette und Tibor Vig, E-Bass.

Sinnliche Kl√§nge kombiniert mit einem Hauch von Wiener Gelassenheit und ungarischer Leidenschaft. Ihre musikalische Vielf√§ltigkeit haben sich die K√ľnstler w√§hrend ihrer zahlreichen Konzertreisen in Europa und Fernost angeeignet. Das verspricht einen entspannten und au√üergew√∂hnlichen Abend in einer gem√ľtlichen Atmosph√§re.

Ort: Bismarckstr. 40, Schriesheim.

Eintritt: 15,00 Euro, Abendkasse 18,00 Euro, VVK: Majer’s Weinscheuer & Utes B√ľcherstube

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus.

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

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Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 21. bis 27. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 21. März bis Freitag, 1. April, Rhein-Neckar

Hochschulmesse.

Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen. Die Orientierungstage Rhein-Neckar sind ein reichhaltiges Angebot an Information sowie die M√∂glichkeit mehr √ľber Studium und Beruf aus erster Hand zu erfahren, denn eine richtige Studien- und Berufsentscheidung will gut durchdacht und vorbereitet sein.

Die Orientierungstage werden unterst√ľtzt von den Universit√§ten Heidelberg und Mannheim sowie den Agenturen f√ľr Arbeit Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen und sind f√ľr alle Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der Sekundarstufe II, Berufs- und Studieninteressierte, Studenten, Eltern und Lehrer. Sie bieten Orientierung, Information, Beratung, Einblicke in die Studien- und Berufswelt und vielf√§ltige Kontakte durch Vortr√§ge und Workshops vom 21. M√§rz – 01. April 2011.

Infos und Termine: www.orientierungstage-rhein-neckar.de.

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Montag, 21. März, 20 Uhr, Stadtbibliothek Ludwigshafen

1. Krimifestival Metropolregion Rhein-Neckar.

Ludwigshafen. Gro√üer Er√∂ffnungsabend des 1. Krimifestivals der Metropolregion Rhein-Nechar in der Stadtbibliothek Ludwigshafen. Ein m√∂rderischer und skurriler Krimiabend f√ľr Jedefrau und Jedermann. Musikalisch unterst√ľtzt durch Pit Vogel (Percussions). Moderation Claudia Senghaas. Es lesen die Autoren: Claudia Schmid, Harald Schneider, Gisela Sachs, Kerstin Lange.

Vom 21. bis zum 31. M√§rz 2011 findet erstmals das Krimifestival der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Viele bekannte Krimiautoren machen in dieser Zeit den Gro√üraum Mannheim – Heidelberg – Weinheim – Ludwigshafen – Neustadt zum Schauplatz „m√∂rderischer“ Lesungen und werden auf dem Festival pr√§sent sein. An √ľber zwanzig Orten beteiligen sich verschiedene Veranstalter mit Lesungen: Start ist am 21.3.2011 in der Stadtbibliothek Ludwigshafen, am 24.3.2011 findet eine Lesung in der Stadtbibliothek Mannheim statt. Koordiniert wird das Festival von der SOKO Metropolregion, das sind die Autoren Claudia Schmid und Harald Schneider sowie die Lektorin Claudia Senghaas.

Weitere Informationen und Programm: www.metrolpolkrimi.palzki.de

Ort: Bismarckstraße 44, Ludwigshafen.

 

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Mittwoch, 23. März, 20 Uhr, Olympia- Kino

Das Heidelberger Klezmer-Quartett.

Hirschberg. Verwurzelt, weltoffen und tolerant, √ľbersch√§umend, tanzw√ľtig, fr√∂hlich, traurig, sehnsuchtsvoll, beseelt, gewitzt – all das und mehr ist Klezmer-Musik.

Eine Musik, so fruchtbar und vielf√§ltig wie die osteurop√§ische jiddische Kultur, aus der sie entstanden ist, hat sich Klezmer durch Einfl√ľsse aus aller Welt, von Latin bis Jazz, weiterentwickelt, und ist doch immer noch ihren Urspr√ľngen verhaftet. Klezmermusik wurde zu einer Weltsprache der Seele. Kann sie zum friedlichen Miteinander der Menschen beitragen? Wenn es etwas gibt, das dies fertigbringt, dann ist es Klezmer-Musik!

Die f√ľnf Vollblut-Musiker vom „Klezmer-Quartett Heidelberg“ begeistern durch Virtuosit√§t und Spielfreude. Es sind dies: Holger Teichert (Klarinette), Martin Leckebusch (Geige), J√∂rg Teichert (Trompete, Tuba, Gitarre), Roland D√∂ringer (Kontrabass, Percussion) und Florian Scharnofske (Akkordeon).

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.

Eintritt: 15 Euro / 13 Euro f√ľr F√∂rderkreis-Mitglieder.

Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Freitag, 25. März, 19:30 Uhr, Kaiserkeller

Wawau Adler spielt im Kaiserkeller.

Ladenburg. Auf Einladung von Amnesty International , Gruppe Ladenburg/ Schriesheim , gastiert das Wawau Adler Gypsi Trio mit dem Programm „Here‚Äôs to Django und mehr“ am Freitag, den 25. M√§rz um 19.30 im Kaiserkeller in Ladenburg. Das Programm ist eine Hommage an den Vater des Gypsy Swings, den gro√üen belgischen Maestro des Jazz Manouche, Django Reinhardt. Wawau Adler und sein Trio spielen Melodien des Altmeisters, die sie nicht einfach kopieren, sondern im eigenen Stil interpretieren und mit eigenen Arrangements verbinden. L√§ngst ist der Gypsy Swing in den gro√üen europ√§ischen Jazz eingegangen. Amnesty International will mit dieser Veranstaltung auf das Schicksal der Sinti und Roma aufmerksam machen.

Vorverkauf: Seitenweise B√ľcher am Markt, Buchhandlung am Rathaus.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.

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Freitag, 25. März, 20 Uhr, Alte Synagoge

Gerd Berghofer und Juri Kravets rezitieren und spielen in der Alten Synagoge.

Hirschberg. „Merkt ihr nischt?“ – Tucholsky-Abend mit Gerd Berghofer und Juri Kravets in der Alten Synagoge.

Gerd Berghofer liest, spricht und schnauzt Kurt Tucholsky, Juri Kravets spielt Knopfakkordeon.

Noch immer sind Tucholskys Texte sprachlich meisterhaft und von einer teilweise bemerkenswerten Aktualit√§t. Kurt Tucholsky geh√∂rte zu den wortgewandtesten und spitzfedrigsten Autoren der Weimarer Republik. „Tucho“ polarisierte gerne, er tat das zu Lebzeiten und seine unsterblichen Texte tun das noch heute.

Nicht nur seine Texte stehen im Vordergrund, sondern auch seine Biografie, die Berghofer sachkundig und einf√ľhlsam in den Abend einflechtet, um dabei den vielseitigen Tucholsky vorzustellen.

Die treffliche musikalische Begleitung √ľbernimmt Juri Kravets, der mit Gerd Berghofer schon seit l√§ngerem unterwegs ist. Der Ausnahmemusiker, der aus der Ukraine stammt, ist Weltmeister am Knopfakkordeon. Folgt man seinen Fingern auf diesem Instrument, ist Schwindel programmiert, im Zusammenspiel mit Tucholskys Texten und Berghofers kongenialer Interpretation entsteht ein Rezitationsprogramm der Extraklasse.

Eintritt: 10 Euro

Ort: Hauptstraße 27, Hirschberg.

√Ėffnungszeiten: Do. und Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr. Er√∂ffnung: Freitag, 18. M√§rz, 19.00 Uhr.

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Freitag, 25. M√§rz, 20 Uhr, Pflasterm√ľhle

T.i.L. Theaterinitiative Ladenburg der VHS .

Ladenburg. T.i.L. Theaterinitiative Ladenburg der VHS zeigt „Einer flog √ľber das Kuckucksnest“ ein Theaterst√ľck von Dale Wassermann nach dem Roman von Ken Kesey. Die Regie f√ľhrt Matthias Paul, Regieassistenz Anne Glombitza und Irmgard Brehm.

Zur Handlung: Eigentlich wollte sich der Kleinganove und „Zocker“ Randle Patrick McMurphy mit der Einweisung in das Irrenhaus – in das Kuckucksnest (cuckoo = verr√ľckt) nur vor der drohenden Haftstrafe im Arbeitslager dr√ľcken. Doch er findet schockierende Verh√§ltnisse vor. Als der „Neue“ beginnt, sich gegen Unterdr√ľckung und Manipulation aufzulehnen und damit eine Kettenreaktion in Gang zu setzen droht, muss das System reagieren.

Peter Heyl spielt den anarchischen Patienten „McMurphy“. Seine Gegenspielerin ist Waltraud Zinselmeier als fiese „Schwester Ratched“. Dragan Maksimovic spielt „H√§uptling Bromden“, einen Indianer.

Die weiteren Darsteller: Rainer Buchinger, Nico Gottwald, Ulla Selig, Christa Pittner, Ulrike Christmann, Harald Knörrchen und Anette Wieling, Evelyn Bindewald und Nadine Danner.

Weitere Auff√ľhrungen: Samstag, 26. M√§rz 2011; Sonntag, 27. M√§rz 2011; Freitag, 01. April 2011; Samstag, 02. April 2011; Freitag, 08. April 2011; Samstag, 09. April 2011 im Jugendzentrum „Kiste“ (Pflasterm√ľhle) in Ladenburg.

Ort: Wallstadter Straße 36 Р38, Ladenburg.

Karten: 10 Euro, VHS Ladenburg/Ilvesheim, Hauptstraße 39, Tel. 06203-923200 oder bei LINEA-Schuhe, Hauptstraße 16, Tel. 06203-16904.

 

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus

ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus.

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten:Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Karten: 17 Euro. √Ėffnungszeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

 

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.

„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 14. bis 20. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 15. März, 20 Uhr, Stadthalle

Heinrich Schafmeister.

Heinrich Schafmeister.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt am Dienstag, 15. M√§rz, „Oscar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“, eine Kom√∂die von Neil Simon mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister u.a. Die Regie f√ľhrt Katja Wolff.

Leonard Lansink.

1965 wurde Simons Kom√∂die „Ein seltsames Paar“ uraufgef√ľhrt und wurde ein Welterfolg. Aber ihn lie√ü das Thema nicht los: 2002 feierten Oscar und Felix eine Wiederauferstehung.

Die Ausgangssituation bei „Oskar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“ ist identisch, aber 70 Prozent hat Simon neu geschrieben, und man sp√ľrt die diebische Freude, mit der Simon es genossen hat, sein seltsames Paar zu aktualisieren. Nichts ist mehr so, wie es war, seit Felix, von seiner Frau vor die T√ľr gesetzt, bei Oscar eingezogen ist. Oscars gem√ľtlich-chaotische Wohnung mutiert durch Felix zu einem sterilen Musterhaushalt, aus Oscars feucht-fr√∂hlichen, w√∂chentlichen Pokerrunden werden keimfreie Dinnerpartys, und f√ľr das Rendezvous mit den zwei hei√übl√ľtigen Spanierinnen aus dem oberen Stockwerk haben die beiden auch ganz unterschiedliche Pl√§ne.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Donnerstag, 17. M√§rz, 20 Uhr, B√ľrgerhaus

„Nie wieder arbeiten“ – Szenenfoto.

Heddesheim. „Nie wieder arbeiten“ ist eine Kom√∂die von Horst Pillau. Mit Tanja Schumann, Silvia Seidel, Martin Zuhr, Bernd J√§ger van Boxen, Dagmar Hessenland.

Zum St√ľck: Ausgelacht, verachtet, unter Druck: Lehrer Werner und Polizist Tom wollen nicht l√§nger als Pr√ľgelknaben der Nation arbeiten. Durch Vort√§uschen psychischer Defekte erreichen sie, dass man ihnen Berufsunf√§higkeit attestiert, und jubeln: Hurra! Nie mehr arbeiten!

Doch das vermeintlich paradiesische Nichtstun lässt beide in eine ernste Ehekrise schlittern. Denn ihre Frauen, die mit Freude und großem Erfolg eine Tanzschule leiten, ertragen keine antriebslosen Jammerlappen auf dem heimischen Sofa. So finden sich die beiden Freunde bald als depressive Männer-WG wieder, weil die Frauen zusammenziehen.

Zum Gl√ľck gibt es die ehemalige T√§nzerin Flora und den liebenswerten Schussel Herrn Schulz. Mit deren Hilfe finden Werner und Tom neuen Sinn im Leben und gewinnen auch ihre Frauen zur√ľck.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.
Karten: B√ľrgerservice im Rathaus, Tel 06203-101-200.

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Freitag, 18. März, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek

Lesung von Marion Tauschwitz.

Ladenburg. Marion Tauschwitz liest aus „Dass ich sein kann, wie ich bin. Hilde Domin – Die Biografie“.

Hilde Domin (1909-2006) z√§hlt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Lyrikerinnen Deutschlands. Ihre viel gelesenen Gedichte sind gepr√§gt von Verfolgung und Vertreibung, Exil und R√ľckkehr sowie einem hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft. Mit der Biografie von Marion Tauschwitz erscheint die erste Gesamtdarstellung √ľber das Leben und literarische Werk der gro√üen deutschen Nachkriegslyrikerin.

Auf der Grundlage intensiver Recherchen in Deutschland, Italien und der Dominikanischen Republik schildert die Autorin eindrucksvoll die vielf√§ltigen Lebensstationen Hilde Domins. Marion Tauschwitz zeichnet ein einf√ľhlsames Bild des Menschen Hilde Domin, einer leidenschaftlichen, au√üergew√∂hnlichen Pers√∂nlichkeit und unerm√ľdlichen K√§mpferin f√ľr ihre Souver√§nit√§t als Frau und Schriftstellerin.

Marion Tauschwitz, geboren 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. W√§hrend der letzten f√ľnf Lebensjahre Hilde Domins war sie ihre engste Mitarbeiterin, Freundin und Vertraute. Sie lebt als freie Autorin und Schriftstellerin in Heidelberg.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.
Eintritt: √Ę‚Äö¬¨ 8,- (Sch√ľl./Stud. √Ę‚Äö¬¨ 5,-) VVK in der Stadtbibliothek.

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Freitag, 18. März, 20 Uhr, Muddys Club

Der Muddys‘ Club in der Schulstra√üe.

Weinheim. „Cocada“ – CD-Release Party im Muddy’s Club.
Nach dem erfolgreichen Konzert im Mai letzten Jahres, kommt die Band wieder.
Leicht, sonnig, brasilianisch, melodi√∂s – Adjektive die sich dem Zuh√∂rer bei der Musik von „Cocoda“ aufdr√§ngen. Aus dem Land des Bossa Nova und Samba Jazz kommt ihre Musik, die vielleicht die sommerlichste Musik die es gibt.

„Cocoda“, das ist Brasil-Jazz der besonders fernab der g√§ngigen Jazz-Standards – durchweg mit Eigenkompositionen bietet die Band Nachdenkliches und Fr√∂hliches, zum Zuh√∂ren oder zum Tanzen.

Die Band besteht aus Tanja Mathias-Heintz, Piano Рstudierte an der Musikhochschule Köln bei Frank Chastenier, John Taylor.
Fausto Israel, Gesang РChoreograph, Tänzer Musikhochschule Mannheim.
Cris Gavazzoni, Drums/Percussion – Sidefrau in zahlreichen bekannten Bands, Mitglied im Orquestra Jazz Sinfonica de Sao Paulo.
Martin Simon, Bass – Musikhochschule Mannheim, fr√ľher im Fritz M√ľnter Quintett.
Damit auch das Tanzfeeling f√ľr Sommer und vom letzen Jahr wieder einzieht, werden die Bestuhlung entsprechend vornehmen, so da√ü vor der B√ľhne Platz zum Abtanzen ist.

Eintritt: 12 √Ę‚Äö¬¨ Normal, 10 √Ę‚Äö¬¨ Erm√§ssigt, 9 √Ę‚Äö¬¨ Mitglieder, 6 √Ę‚Äö¬¨ Sch√ľler
Ort: Schulstr. 3, Weinheim.

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kaffeeehaus

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Freitag, 18. März, 19 Uhr, Kunsthaus

„Halleluja“ – Ausstellung im Kunsthaus.

Viernheim. Halleluja ist ein Ausstellungsprojekt von Sabine Kress im Viernheimer Kunsthaus vom 18. März bis 23. April 2011.

Sabine Kress ist vier Jahre lang in die Lupinenstra√üe, Mannheims vermutlich ber√ľhmteste Stra√üe, gegangen. Sie hat Frauen getroffen, die dort ihre Arbeit verrichten, und Bilder gemacht. Bilder, die auf den ersten Blick ganz einfach und klar sind, die jedoch umso mehr Zweifel und Fragen aufwerfen, je l√§nger man sie betrachtet. Kaum einmal sehen wir ein Gesicht (so war es mit den Beteiligten abgesprochen), nie erfahren wir von den Bildern etwas vom Sexualkontakt. der eigentlichen Arbeit.

Dies w√§re vermutlich nur in eindeutigen und blo√üstellenden Bildern umzusetzen gewesen. Doch genau dies wollte Sabine Kress nicht. Als sie vor gut vier Jahren mit ihrer Arbeit begann, warf sie erst einmal ihre vermeintlichen Kenntnisse √ľber Huren und Prostitution √ľber Bord und begann neben dem Fotografieren, mit den Frauen zu reden. So erfuhr sie von der Last des Wartens, von dem √ľberschaubaren Gewinn, von Altersschnitt und Besucherfrequenz, von Hygiene und Verzweiflung.

Sabine Kress‘ Aufnahmen werden von dem Statement der Frauen perfekt erg√§nzt. Sie erz√§hlen pr√§zise und desillusioniert vom Alltag einer Spezialistin, die keinen Job wie jede andere hat und den Wandel des Gewerbes bemerkt. Durch diese Worte erhalten die in ihrer Farbigkeit warmen Bilder den notwendigen kalten Unterton, der Romantik als Illusion entlarvt und von der Kraft der Tr√§ume in uns allen erz√§hlt.

Ort: Rathausstraße 36, Viernheim.

√Ėffnungszeiten: Do. und Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr. Er√∂ffnung: Freitag, 18. M√§rz, 19.00 Uhr.

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Samstag, 19. März, 16 Uhr, Rolf-Engelbrecht-Haus

Weinheim. Das „Holzwurm Theater“ zeigt im Rolf-Engelbrecht-Haus das M√§rchen „Der Froschk√∂nig„.

Der Froschkönig.

„Der Froschk√∂nig“ handelt von einer h√ľbschen Prinzessin, welche eines sch√∂nen Tages mit ihrer Goldkugel an einem Brunnen spielt. Als diese Kugel jedoch in den Brunnen f√§llt, kommt ein Frosch an die Wasseroberfl√§che und bietet ihr seine Hilfe an. Im Gegenzug muss die Prinzessin die neue Spielgef√§hrtin f√ľr den Frosch sein und Tisch und Bett mit ihm teilen. Die Prinzessin willigt ein.

Doch als der Frosch die Kugel wieder aus dem Wasser geholt hat, rennt die Prinzessin schnurstracks in ihr Schloss zur√ľck. Der Frosch allerdings h√ľpft hinterher und klopft beim Abendmahl an die Schlosst√ľr. Auf Dr√§ngen ihres Vater l√§sst die Prinzessin den Frosch hinein und erz√§hlt ihm (ihrem Vater) von dem Versprechen zudem sie sich verpflichtet hat.

Als es Abend wird und der Frosch darum bittet in das Bett der Prinzessin gehoben zu werden, rastet diese aus und wirft ihn gegen die Wand. Kaum hat sie dies getan, verwandelt sich der Frosch in einen jungen Prinzen. Auf Wunsch des Königs, nimmt der Prinz die Königstochter als Gemahlin mit in sein Königreich.

Ort: Breslauerstraße 40/1, Weinheim.
Karten: Kinder 4,- EUR, Erw 5,- EUR.

 

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Samstag, 19. März, 20 Uhr, Alte Druckerei

„The Path of Genesis“.

Weinheim. F√ľnf Musiker erwecken die Musiklegende „Genesis“ zu neuem Leben: Die Band „The Path of Genesis“ pr√§sentiert in einer mitrei√üenden Rockshow die Kultsongs der Band aus den 70er-Jahren und l√§sst das Live-Feeling und den Zauber eines Genesis-Konzerts wieder aufleben. S√§nger und Frontmann Mike Maschuw erz√§hlt die Geschichten der Genesis-Songs – wie seinerzeit Peter Gabriel.

In einer mitrei√üenden Rockshow pr√§sentiert die Band die Klassiker aus der wohl kreativsten Phase der britischen Kultgruppe. Die Reise durch die Welt der Genesis-Musik beginnt in den fr√ľhen Siebzigern. Die Genesis-Songs aus dieser Zeit bilden den Schwerpunkt der gut zweieinhalbst√ľndigen Show. Bombastische Prog-Rock- Nummern wie „Watcher of the skies“, „Firth of Fifth“, „The Cinema Show“ oder das Epos „Supper’s ready“ stehen genauso auf der Setliste wie Songs aus dem wohl ber√ľhmtesten Genesis-Album „The Lamb lies down on Broadway“.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.

Karten: 17 Euro. √Ėffnungszeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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Täglich bis 20. März 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. März täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lässt der Luisenpark Kinderträume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-Vergn√ľgen im Luisenpark f√ľllt schon seit langem eine echte „Marktl√ľcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer Atmosph√§re bietet er einen tollen Service f√ľr Kinder und Eltern. W√§hrend die Kleinen spielen und toben, k√∂nnen die Gro√üen wachsamen Auges, aber v√∂llig entspannt auf einer der vielen Sitzb√§nke rundherum verweilen. Mit Kletterger√ľst, Rutschen und Wackelsteg ist f√ľr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz K√§lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: Täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

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Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 07. bis 13. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 7. März, 18 Uhr, Rolf-Engelbrecht-Haus

Weinheim. Weinheim sucht den „Dancing Star“. Westside Party II mit Live-Bands und „Dance-Aktion“ am Rosenmontag im Rolf-Engelbrecht-Haus.

Es ist das Kontrastprogramm zur „Narrekapp“: Am Rosenmontag √∂ffnen sich wieder die Tore des Rolf-Engelbrecht-Hauses in der Weststadt f√ľr ein junges, partywilliges Publikum im Alter von zw√∂lf bis 16 Jahren. Live-Musik und „Dance-Aktion“ stehen im Mittelpunkt. Von 18 Uhr bis 22 Uhr geht‚Äôs ohne Faschingsget√∂se ab im Saal und auf der B√ľhne. Neben den Live-Bands „Enjoy“ und „Sacksophon“ wird DJ „MvG“ f√ľr Party-Stimmung sorgen.

„Little Sisters“.

Au√üerdem tritt die Dance-Crew „Little Sisters“ des Mehrgenerationenhauses neben weiteren Special Guests auf. Die „Little Sisters“ sind ebenso wie „Enjoy“ von ihren Auftritten am Weststadtfest bekannt. Nach der Premiere im letzten Jahr steigt jetzt die zweite „Westsideparty“ – herzlich willkommen sind nat√ľrlich Jugendliche aus ganz Weinheim. Die Veranstaltung ist alkohol- und rauchfrei.

Veranstalter sind der Stadtjugendring und der Weststadtverein „Pro West“, in enger Zusammenarbeit mit den beiden Jugendbeauftragten der Polizei und der A-Jugend (U19) der TSG L√ľtzelsachsen. Fastnachts-Kost√ľme k√∂nnen zuhause bleiben, allerdings ein kreatives Dance-Outfit w√§re ganz passend f√ľr die Tanzfiguren, die das Publikum zu einer „Wii-Show“ originell und beweglich nachtanzen soll. Gesucht wird damit „Weinheims Dancing Star“. So lautet auch das Motto in diesem Jahr. Der Verein „Pro West“ wird die beste Dance-Action mit Preisen auszeichnen.

Ort: Breslauer Straße 40, Weinheim.

Eintritt: 2 Euro.

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Freitag, 11. März, 8 Uhr, Dorfplatz

Wochenmarkt in Heddesheim.

Heddesheim. Wochenmarkt Eröffnung auf dem Dorfplatz.

Mit folgendem Er√∂ffnungsprogramm startet der Markt: 8:00 Uhr offizielle Markter√∂ffnung durch B√ľrgermeister Kessler, 10:00 Uhr spielen die „Odenw√§lder Teufelsgeiger“, 11:00 Uhr die Kinder des kommunalen Kindergartens besuchen den Markt und singen, 13:00 Uhr Auftritt des Frauenchors des S√§ngerbundes.

Ort: Dorfplatz, Heddesheim.

√Ėffnungszeiten: Jeden Freitag 8 bis 14 Uhr.

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Freitag, 11. März, 20 Uhr, Festplatz

Mathaisemarkt Schriesheim.

Schriesheim. An diesem Wochenende beginnt der√ā¬† Schriesheimer Mathaise-Markt. Der Mathaise-Markt ist das erste gro√üe Fr√ľhlings- und Weinfest an der Bergstra√üe und lockt jedes Jahr ca. 150.000 bis 200.000 Besucher aus der ganzen Region nach Schriesheim.

Das Festplatzgel√§nde verwandelt sich in einen Vergn√ľgungspark mit Karussells, Losbuden, Spielbuden, Automatenwagen, Imbiss- und S√ľ√üigkeitenbuden, dem Festzelt (Weinzelt) und dem Ausstellungszelt (Gewerbezelt). In den Stra√üen der Altstadt gibt es einen Krammarkt, auf dem reisegewerbetreibende H√§ndler, an den sch√∂n dekorierten St√§nden, ihre Waren anbieten.

Das Warenangebot ist vielf√§ltig und reicht von Haushaltswaren /-ger√§ten √ľber Bekleidung, Tischdecken, Dekorationsartikeln und Lederwaren bis hin zu Gew√ľrzen, Blumen und Pflanzen. Die Strau√üwirtschaften und der historische Zehntkeller bieten ein buntes, musikalisches Programm .
Als besondere Highlights des Mathaise-Marktes gilt die Krönung der Weinkönigin und ihren Prinzessinnen sowie der Festzug.

Auch eine Kunstausstellung im Haus der Feuerwehr, organisiert vom Kulturkreis Schriesheim, begleitet den Mathaise-Markt.

Programm: Freitag, 11. M√§rz , 20.00 Uhr Festzelt: Er√∂ffnung des Mathaisemarktes mit der Kr√∂nung der Weink√∂nigin, Samstag 12. M√§rz, 13.15 Uhr: 17. Schriesheimer Mathaisemarkt-Lauf, 18.00 Uhr Festzelt: „Die Lollies“ – Deutschlands Partyband Nr. 1, Sonntag, 13. M√§rz, 10.30 Uhr Festzelt: Boxen: L√§nderkampf Deutschland – S√ľdafrika, 14.00 Uhr Festzug Motto: „Schriesheim – Kultur pur!“, 15.00 Uhr Festzelt: „Die Lollies“ -Deutschlands Partyband Nr. 1, 12.00 – 17.00 Uhr „Verkaufsoffener Sonntag“.

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Freitag, 11. März, 20 Uhr, Rhein-Neckar-Halle

„Streetlight“.

Eppelheim. Rund 250 Jugendliche aus dem Dekanat Heidelberg-Weinheim (darunter auch Firmlinge aus Ladenburg und Heddesheim), die im Sommer gefirmt werden, proben vom 8. bis 11. M√§rz zusammen mit der Band „Gen Rosso“ das Musical „Streetlight“ und f√ľhren es zum Abschluss ihres Firmprojektes auf.

„Jugendliche stark zu machen, das ist das, was Firmvorbereitung leisten will“, betonte Dekanatsreferentin Dr. Christiane Martin. „Das gleiche Ziel verfolgt das Musicalprojekt ,Stark ohne Gewalt‘.“
In Zusammenarbeit mit dem „Starkmacher e.V.“ und der Band Gen Rosso werden rund 250 junge Leute aus dem Dekanat an dem mehrt√§gigen Musicalprojekt teilnehmen. Dort lernen sie Tanzschritte und Lieder, k√ľmmern sich um Licht- und Tontechnik, gestalten die B√ľhnenbilder und vieles andere mehr. Und am Ende stehen sie selbst auf der B√ľhne und f√ľhren ihr Werk vor gro√üem Publikum auf.

Das Musical „Streetlight“ basiert auf der wahren Geschichte eines jungen Afroamerikaners, der im Chicagoer Ghetto zwischen die Fronten eines Bandenkrieges ger√§t und sich entscheidet, auf Gewalt zu verzichten.

Ort: Rhein-Neckar-Halle, Pestalozzistr. 10, Eppelheim.

Karten: 10 Euro, Karten an der Abendkasse oder bei den Vorverkaufsstellen: Dekanatsb√ľro (Paulstra√üe 2, 69469 Weinheim, Tel.: 06201-12300), Dekanatsjugendb√ľro (Eisenlohrstra√üe 7, 69115 Heidelberg, Tel.: 06221-905640), Pfarrb√ľro der Jesuitenkirche (Merianstra√üe 2, 69117 Heidelberg, Tel.: 06221-90080), Haus der Jugend / Jugendb√ľro (C2, 16-18, 68159 Mannheim, Tel.: 0621-126950).

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Samstag, 12. März, 19:30 Uhr, Marktplatzbrunnen

Weinheim. „Mit lodernden Flammen durch die Gassen“ – n√§chste Fackelf√ľhrung durch Weinheims Altstadt.

Fackelf√ľhrung durch die Weinheimer Altstadt.

Die Weinheimer Altstadt zeigt sich in einem besonderen Licht, wenn in den Abendstunden eine Fackelf√ľhrung durch die Gassen des Gerberbachviertels sowie rund um Marktplatz und Schloss angeboten wird. In der gut eineinhalbst√ľndigen F√ľhrung wird die geschichtstr√§chtige Weinheimer Altstadt in einer neuen Perspektive vorgestellt.
Die Mauern des Schlosses erz√§hlen noch heute von der Zeit, da hier Kurf√ľrsten residierten.

Franz Piva und Norbert Eimann werden sich bei dieser F√ľhrung vor allem dem ereignisreichen 17. Jahrhundert widmen, das mit seinen Kriegen die Bev√∂lkerung der Kurpfalz in gro√üe Not und Elend st√ľrzte. Aber gleichzeitig mit Karl Ludwig, einen der bedeutendsten Kurf√ľrsten der Pfalz hervorbrachte.

Es ist auch die Geschichte des Erbfolgekrieges (1688-1697), als der franz√∂sische General Ez√©chriel Graf von M√©lac, im Auftrag des Sonnenk√∂nigs Ludwig XIV, mordend und brennend die Kurpfalz zerst√∂rte, Heidelberg samt Schloss und auch Schwetzingen in Schutt und Asche legte – aber Weinheim mit seinem Schloss auf r√§tselhafte Weise verschonte und Weinheim dadurch 1698 „Kurpf√§lzische Residenz“ und Universit√§tsstadt wurde.

√ÉŇďber eine weitere Station, den Hutplatz mit der letzten vom Geb√§ude noch erhaltenen Synagoge, ist auch dieser j√ľdische Teil Weinheims ein Thema, bevor die Tour in die engen Gassen des ehemaligen Gerberviertels f√ľhrt.

N√§chster Termin f√ľr die √∂ffentliche Fackelf√ľhrung: Freitag, 8. April, 20.30 Uhr

Ort: Marktplatz, Weinheim.

Kostenbeitrag: 4 Euro. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim,
Hauptstraße 47 Telefon 06201-874450 E-Mail: info@weinheim-marketing.de.

 

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Sonntag, 13. März, 19 Uhr, Kaiserkeller

„The Pages“ im Kaiserkeller.

Ladenburg. Was den Beatles vor √ľber 40 Jahren in Hamburg gelang, soll am Sonntag den 13. M√§rz um 19 Uhr im Ladenburger Kaiserkeller mit „The Pages“ wieder auferstehen: ein Feuerwerk der Popgeschichte!

„The Pages“ gelten als Deutschlands beste Beatles- Interpreten. Die vier Vollblut- Musiker haben sich voll und ganz der Musik der Fab Four aus Liverpool verschrieben und erwecken im Outfit ihrer Idole den einzigartigen Sound der Kultband bis ins letzte Detail perfekt zum Leben! Bei ihnen z√§hlen nicht Lautst√§rke sondern der“spirit“ und die Qualit√§t der Songs.

Von Klassikern wie „Hard Days Night“ „Here comes the sun“ und „All my loving“ bis zur Friedenshymne „Imagine“ – das Lebensgef√ľhl der 60er wird im Kaiserkeller in Ladenburg neu erweckt!

Ort: Hauptstr. 8, Ladenburg.

Karten: 12 Euro. Vorverkauf im Buchladen „Seitenweise, B√ľcher am Markt“.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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Täglich bis 20. März 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. März täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lässt der Luisenpark Kinderträume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-Vergn√ľgen im Luisenpark f√ľllt schon seit langem eine echte „Marktl√ľcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer Atmosph√§re bietet er einen tollen Service f√ľr Kinder und Eltern. W√§hrend die Kleinen spielen und toben, k√∂nnen die Gro√üen wachsamen Auges, aber v√∂llig entspannt auf einer der vielen Sitzb√§nke rundherum verweilen. Mit Kletterger√ľst, Rutschen und Wackelsteg ist f√ľr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz K√§lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: Täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 28. Februar bis 6. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. Februar, 10 Uhr, Schnawwel

Szenenfoto: Das Kind der Seejungfrau.

Mannheim. Das Schnawwl zeigt die Kinderoper „Das Kind der Seehundfrau“ f√ľr Kinder ab 8 Jahren.

Zum Inhalt: Hoch oben im Norden, wo es im Sommer nie richtig dunkel und im Winter nie richtig hell wird, lebt Oruk mit seinen Eltern in einer kleinen gem√ľtlichen H√ľtte. Manchmal f√§hrt er mit seinem Vater im Hundeschlitten √ľber das krachende Eis zum Fischen, und abends, wenn drau√üen der Wind den Schnee vor sich hertreibt und die Wellen des Eismeeres gegen die Klippen in der Bucht schlagen, liegt er in seinem warmen Bett und freut sich am Lachen seiner Eltern.

Doch dann wird seine Mutter krank, und sein Vater kommt nur noch selten nach Hause. Oruk muss hilflos mitansehen, wie es seiner Mutter immer schlechter geht.

Eines Nachts, nachdem die Eltern böse miteinander gestritten haben, hört er draußen eine Stimme, die seinen Namen ruft.

Oruk folgt dem Ruf, der ihn die K√ľste entlang zu einem Felsen f√ľhrt. Dort liegt in einer Spalte ein altes Seehundfell, und Oruk sp√ľrt, dass er es seiner Mutter bringen muss.

Das St√ľck ist eine Kooperation der Jungen Oper mit dem Schnawwl und dem Oldenburgischen Staatstheater.

Ort: Alte Feuerwache am Alten Me√üplatz, Br√ľckenstra√üe 2, Mannheim.

Karten: Tel.: 0621-1680 150.

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Montag, 28. Februar, 20:30 Uhr, Muddy’s Club

Jem Cooke.

Weinheim. Jem Cooke – The Princess of Hearts spielt im Muddy’s Club in Weinheim.

Jem Cooke wurde in eine Medienfamilie geboren. Ihre Mutter, eine bekannte Fernsehmoderatorin und Schauspielerin mit Fernsehpreis im britischen TV, ihr Vater Musikproduzent und seit Beginn der 80er Gitarrist und musikalischer Leiter von Cliff Richard.

Schon mit drei Jahren sang Jem ihren ersten Radiospot und trat in der Kindersendung „Blue Peter Baby“ im englischen Fernsehen auf.
Noch w√§hrend ihres Studiums in der Newcastle University wurde sie von zwei Produzenten entdeckt, die auf der Suche nach einer neuen S√§ngerin waren. Das brachte Jem nach New York, wo sie sechs Monate im „Bitter End Club“ in Greenwich Village, aber auch in anderen Clubs in New York, wie auch in den bekannten „Suset Strip Viper Rooms“ in L.A. sang.

Jem ging zur√ľck nach London, schrieb eigene Titel und produzierte zusammen mit ihrem Vater das erste Album „I am Jem Cooke“, das sie sehr erfolgreich im Ronnie Scott’s, The National Theatre, BBC TV, Big Chill Festival, Brixton Jamm und an vielen anderen St√§tten erfolgreich pr√§sentierte.

Ort: Schulstr. 5, Weinheim.

Eintritt: 15 Euro, 13 Euro erm√§√üigt, 12 Euro Mitglieder, 9 Euro Sch√ľler.

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Dienstag, 1. März, 20 Uhr, Stadthalle

Szenenfoto „Fisch zu Viert“.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt am Dienstag, 1. M√§rz, „Fisch zu Viert“, eine Kom√∂die von W. Kohlhaase/ R. Zimmer mit Judy Winter, Achim Wolff u.a. Die Regie f√ľhrt Carl-Hermann Risse.

Dreißig Jahre lang hat es Diener Rudolf bei den drei betuchten Berliner Brauerei-Töchtern im hochherrschaftlichen Hause Heckendorf ausgehalten.

Jeden Wunsch las er Charlotte, Cäcilie und Clementine von den Augen ab, war ihnen diskret auch nächtens zu Diensten und nicht abgeneigt, eines Tages eine jede zu beerben. Schließlich will er seiner Domestikenrolle entfliehen und auf Weltreise gehen.

Dazu braucht er die versprochenen Erbschaften. Doch die vereinsamten höheren Töchter wollen sich keinesfalls zu Lebzeiten von ihrem Geld trennen Рdann schon eher von Rudolf. Als gegenseitige Erpressungen nicht fruchten, ersinnt man handfestere Methoden, um einander stillschweigend loszuwerden.

Beim sonntäglichen Fischschmaus nimmt das Schicksal seinen Lauf. Eine schwarze Komödie voller Ironie und Spannung, eine Arsen-und-Spitzenhöschen-Frivolität aus der Welt von Herr und Knecht.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo C und freier Verkauf.

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Donnerstag, 3. März, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Dschungelkind.

Leutershausen. Zwei Wochen nach dem Bundesstart zeigt das Olympia-Kino den Film Dschungelkind. Am Donnerstag, 3. März 2011, gibt es eine Verlosung unter den Besuchern des Films (Preise: das Buch zum Film, CD, Kinogutscheine).

Zum Inhalt: Die achtj√§hrige Sabine wandert mit ihrer Familie nach West- Papua aus, wo der Vater als Sprachforscher arbeitet. Dank ihres offenen Wesens gelingt es Sabine schon bald, Kontakt mit gleichaltrigen Eingeborenen zu kn√ľpfen.

Als die Familie jedoch einen verletzten Jungen, der einem feindlichen Stamm angeh√∂rt, bei sich aufnimmt, ger√§t sie zwischen die Fronten. Jahre sp√§ter, Sabine ist inzwischen 16, muss sich die junge Frau entscheiden: Will sie weiterhin im Dschungel leben oder in eine Zivilisation zur√ľckkehren, die ihr fremd ist. – Nach dem Beststeller von Sabine Kuegler.

Deutschland 2010 РRegie: Roland Suso Richter РDarsteller: Stella Kunkat, Thomas Kretschmann, Nadja Uhl u.a. РPrädikat: wertvoll РFSK: ab 12 РLänge: 132 min.
Ort: Hölderlinstr. 2, Leutershausen.

Karten: Reservierung unter Tel. 06201 / 509195.

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Samstag, 5. März, 20:30 Uhr, Stadthalle

Ball der Vampire in der Stadthalle.

Heidelberg. Der Ball der Vampire der Vampire – der Ball der B√§lle in der Heidelberger Stadthalle mit sechs Bands auf drei B√ľhnen.

Das Fest der Feste steht vor der T√ľr und das ist, wei√ü jeder lebenshungrige Vampir, der „Ball mit Biss“ in der altehrw√ľrdigen Stadthalle Heidelberg.
Alles andere w√§re f√ľr Graf Dracula und seinen Ball der Vampire nicht die angemessene Location, wie es aus der gr√§flichen Karpatenheimat verlautet.

Ort: Neckarstaden 24, Heidelberg.

Karten: Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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Täglich bis 20. März 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. März täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lässt der Luisenpark Kinderträume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-Vergn√ľgen im Luisenpark f√ľllt schon seit langem eine echte „Marktl√ľcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer Atmosph√§re bietet er einen tollen Service f√ľr Kinder und Eltern. W√§hrend die Kleinen spielen und toben, k√∂nnen die Gro√üen wachsamen Auges, aber v√∂llig entspannt auf einer der vielen Sitzb√§nke rundherum verweilen. Mit Kletterger√ľst, Rutschen und Wackelsteg ist f√ľr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz K√§lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: Täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion