Freitag, 22. September 2017

Fassadendämmung auch in der Innenstadt

Rhein-Neckar, 21. Februar 2014. (red/pm) Seit dem 12. Februar 2014 ist in Baden-W√ľrttemberg das novellierte Nachbarrechtsgesetz in Kraft getreten. Das neue Nachbarrechtsgesetz in Baden-W√ľrttemberg erleichtert die D√§mmung von H√§usern, die an der Grundst√ľcksgrenze stehen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat vergibt Auftrag f√ľr Integriertes Quartierskonzept Ortsmitte zum Klimaschutz

Gr√ľner wirds nicht

Heddesheim, 31. Januar 2014. (red/ld)¬†W√§hrend man in Hemsbach in Sachen Klimaschutz noch mit der Kooperation mit dem Landkreis und der Erstellung eines Klimachutzkonzepts hadert, geht die Gemeinde bereits einen Schritt weiter. Gestern beauftragte der Gemeinderat einstimmig die LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE) und die KliBA mit der Erstellung eines Integrierten Quartierskonzepts. Dies soll im November vorgestellt werden. [Weiterlesen…]

Vorstellung des Energieberichts f√ľr kommunale Geb√§ude im Jahr 2012

Gesamtkosten f√ľr Energie und Wasser steigen um 30.000 Euro

wasseruhr

Die Kosten f√ľr den Wasserverbrauch der kommunalen Geb√§ude der Gemeinde sind gestiegen. Die Gesamtkosten f√ľr Wasser und Energie liegen bei 458.800 Euro.

 

Heddesheim, 25. Juli 2013. (red) Die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg/Rhein-Neckarkreis (KliBA gGmbH) stellte dem Gemeinderat und der Verwaltung in der Sitzung des 25. Juli den Energiebericht f√ľr die kommunalen Geb√§ude der Gemeinde Heddesheim vor. Demnach sankt der Gesamtenergieverbrauch im Betrachtungszeitraum 2012 um 28,6 Prozent gegen√ľber dem Verbrauch von 1997. Die Gesamtkosten f√ľr Energie und Wasser stiegen im Vergleich zu 2011 um rund 30.000 Euro, liegen aber trotzdem unter den Werten der Jahre 2007 bis 2010. [Weiterlesen…]

KliBA stellt Energiebericht vor

Eisbahn frisst Energieeinsparung auf

Heddesheim, 28. Juni 2012. (red) Die gute Nachricht – die Gemeinde spart √ľberwiegend durch investive Ma√ünahmen Energie ein. Die schlechte: Die Kosten steigen trotzdem. Eisbahn und Hallenbad sind nach wie vor Energiefresser.

In der Gemeinderatsitzung vom 28. Juni 2012 berichtete Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der KliBA gGmbH,¬† √ľber den aktuell vorliegenden Energiebericht des Controllings aus dem Vorjahr √ľber die Energietr√§ger Erdgas, Heiz√∂l, Holzpellets, Strom und Wasser.

Der gesamte Energie- und Wasserverbrauch der Gemeinde wird von wenigen Großverbrauchern entscheidend beeinflusst. Auch Witterung und schwankende Besucherzahlen wirken sich direkt auf die Höhe des Wärme-, Strom- und Wasserverbrauchs aus.

Die KliBA GmbH stellte neben den Ergebnissen aus der Kontrolle, Analyse und Dokumentation des Jahresverbrauchs  auch die im Jahr 2011 entstandenen zugehörigen Kosten und die Höhe der Co²-Emissionen dar.

Konsequentes Energiecontrolling

Durch das konsequent durchgef√ľhrte Energiecontrolling konnten seit 2003 die Verbrauchwerte aller erfassten fossilen Energietr√§ger (Erdgas, Heiz√∂l, Holzpellets, Strim und Wasser) deutlich reduziert werden. Diese Reduktion wurde bis zum Jahr 2006 konstant gehalten.

In den folgenden Jahren gelangen den Liegenschaften weitere Reduzierungen durch verschiedenartig durchgef√ľhrte Ma√ünahmen der Gemeinde und durch die Einf√ľhrung des Energiesparcontracting. Als einziger Ausrei√üer bildet das Jahr 2009 eine Ausnahme – hier verursachte das Blockheizkraftwerk durch eine ganzj√§hrige Stromproduktion und l√§ngerer Laufzeiten einen h√∂heren Gasverbrauch.

Der vorj√§hrige Gesamtenergieverbrauch der Liegenschaften sank gegen√ľber 2010 erneut – mit dem Verbrauch von 5.600 MWh konnte im Vergleich zum Jahr 1997 eine Einsparung von 25 Prozent erreicht werden. Die CO2-Verbrauch ist sogar um 40 Prozent zur√ľckgegangen – das bedeutet eine Einsparung von 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

Diese Reduzierung entstand vor allem durch Einsparungen im Wärmebereich (76 Prozent der Gesamtenergie). Die Einsparungen wurden zur Hälfte vom Rathaus und der Heizungszentrale in der Johannes-Kepler/Karl-Drais-Schule realisiert.

Auch der Stromverbrauch konnte bei nahezu allen reduziert werden, mit Ausnahme der Eisbahn, welche durch ihren Ausfall in der Kältesteuerung die Einsparungen der anderen Liegenschaften zunichte machte. In der Betrachtung der Gesamtbilanz ist daher nur eine sehr geringe Einsparung des Stroms zu verzeichnen.

Bei einem nur graduellen Anstieg von unter einem Prozent des Gesamtverbrauchs (213 m³) blieb der Wasserverbrauch im Vorjahr fast konstant.

Kosten steigen kontinuierlich

Die Kosten f√ľr Energie sind jedoch trotz aller durchgef√ľhrten Einsparungen seit 2003 kontinuierlich angestiegen. Seit einem im Jahr 2009 erstmalig aufgetretenen R√ľckgang der Kosten gegn√ľber dem Vorjahr wuchsen die Kosten 2010 bereits wieder erneut, und das trotz sinkenden Energieverbrauchs.

In der aktuellen Bilanz 2011 konnten die Kosten von etwa 515.000 ‚ā¨ auf 431.000 ‚ā¨ gesenkt werden. Diese Kostenwerte liegen sogar unter den 2006 festgestellten Energiekosten. Die Gemeinde hat langfristige Bezugsvertr√§ge geschlossen und somit f√ľr die entsprechenden Zeitr√§ume „feste“ Preise.

Eine Ursache f√ľr die aktuelle verzeichnete starke Abnahme ist der milden Witterung im Jahre 2011 zuzurechnen, welches das w√§rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1997 war. Hier wurde deutlich weniger Heizw√§rme verbraucht als in den Vorjahren. Das warme Wetter hat direkte Auswirkungen auf die Kosten die nicht witterungsbereinigt sind.

Als eine weitere positive Einwirkung auf die Kosten sind auch die durchgef√ľhrten Ma√ünahmen zur Energieeinsparung zu sehen.

Der gesamte Gasverbrauch der Liegenschaften wurde reduziert. Im Jahr 2011 musste weniger externer und teurer Strom zugekauft werden, da das Blockheizkraftwerk (BHKW) √ľber die Laufzeit eines gesamten Jahres mehr Strom selbst produzierte. Auch das Heiz√∂l im Rathaus musste aufgrund der Bevorratung nicht nachgetankt werden.

Sehr umfassend durchgef√ľhrte D√§mmma√ünahmen an der Geb√§udeh√ľlle des Rathauses haben den Heiz√∂lverbrauch so stark reduziert, dass der Verbrauch von Pellets im Bauhof den Heiz√∂lverbrauch √ľberwog.

Neuer Kostenfaktor Straßenbeleuchtung

Ebenfalls auf den milden Winter und den dadurch niedrigeren W√§rmeverbrauch von unter 1.500 Tonnen¬† ist der¬† um 40 Prozent (Vergleichsjahr 1997)¬† gesenkte CO¬≤-Verbrauch. Durch den Bezug von √Ėkostrom wird dieser Wert auch in Zukunft weiter sinken.

Die Stra√üenbeleuchtung ging am 01. April 2012 in den Bereichen Wartung und Instandhaltung vom Eigentum der EnBW¬† in das Eigentum der Gemeinde √ľber. Diese werden ab sofort ebenfalls in den Energiebericht aufgenommen, um die Ver√§nderungen der Kosten bzw. Einsparungpotential der Stromkosten erfassbar machen zu k√∂nnen.

Aus Sicht von Dr. Ke√üler sei es sinnvoll Anfang des kommenden Jahres F√∂rderantr√§ge f√ľr ein Klimaschutzkonzept zu stellen. Auch der Kreis habe so ein Konzept in Vorbereitung mit dem Ziel des energieautarken Kreises.

Anm. d. Red.: In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Heddesheim f√ľhrt die KliBA GmbH seit dem Jahr 2001 ein Energiecontrolling f√ľr die 12 ausgew√§hlten Liegenschaften der Kommune Heddesheim durch.

 

Kliba-Tipp: Dämmung von geneigten Dächern


Guten Tag!

Heidelberg/Rhein-Neckar, 25. Januar 2011. Ab heute starten wir unsere Energietipps. Regelmäßig werden wir die Informationen der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg, kurz Kliba, hier veröffentlichen. Dazu wird es weitere Artikel rund um Energieeinsparung geben.

Information der Kliba:

Schlecht ged√§mmte Dachwohnungen √ľberhitzen im Sommer und sind im Winter ungem√ľtlich kalt. Das macht sich vor allem bei kleinen Geb√§uden bemerkbar. Bei ihnen ist die Dachfl√§che im Vergleich zum Rest des an die Au√üenluft grenzenden Hauses relativ gro√ü. Schnee zeigt, wo D√§mmung fehlt: Er schmilzt an unzureichend ged√§mmten Stellen schneller, als auf gut ged√§mmten Fl√§chen.

Wirkliche Wohnqualit√§t stellt sich im Dachgeschoss nur durch einen unbel√ľfteten Aufbau (Warmdach) ein. Gegen√ľber dem bel√ľfteten Aufbau (Kaltdach) d√§mmt er bei gleicher Sparrenh√∂he besser und braucht keinen chemischen Holzschutz.

Entscheidend ist auch die Platzierung der Dämmung. Bei nicht ausgebauten Dachräumen sollten Bodenflächen gedämmt werden. So wirken sich Temperaturschwankungen im Dach nicht auf darunter liegende Stockwerke aus. In Dachräumen ist eine Kombination mit einer Untersparrendämmung besser als eine reine Zwischensparrendämmung, da Letztere nicht ausreichend dämmt. Bei ausgebauten Dachgeschossen lässt sich die Aufsparrendämmung einfach von außen anbringen.

Dächer brauchen mindestens 20 cm Dämmung. So lässt sich bei geringen Mehrkosten viel Energie einsparen. Das zahlt sich aus, denn Dächer sind langlebig.

Seit 2009 legt die Energieeinsparverordnung dar√ľber hinaus verbindlich fest, dass die obersten Geschossdecken (das sind Decken zwischen oberen Wohnetagen und nicht ausgebauten Dachgeschossen) ged√§mmt sein m√ľssen. Ausgenommen sind selbst genutzte 1- und 2-Familienh√§user. Doch auch in diesen ist d√§mmen sinnvoll, da sich das D√§mmen des Daches energetisch rechnet.

Weitere Informationen √ľber Energienutzung, W√§rmeschutz oder F√∂rderm√∂glichkeiten geben die KliBA-Energieberater vor Ort – nat√ľrlich kostenlos und unverbindlich.

Wenden Sie sich einfach an Ihre Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg – Nachbargemeinden (KliBA) gGmbH, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg, Tel. 06221/603808. E-Mail: info@kliba-heidelberg.de.
Internet: Kliba

Hintergrund:
Die KliBA ist eine gemeinn√ľtzige GmbH. Gesellschafter sind die Sparkasse Heidelberg sowie 16 St√§dte und Gemeinden aus dem Rhein-Neckar-Raum. Dar√ľber hinaus bestehen Kooperationsvertr√§ge mit f√ľnf weiteren Kommunen. Durch einen nach Einwohnerzahl gestaffelten Jahresbeitrag finanzieren sie die Leistungen der KliBA f√ľr ihre B√ľrgerinnen und B√ľrger.

Zuletzt wurde der Gesellschafterkreis im April 2008 erweitert. Die notariell aufgenommenen Kommunen arbeiteten zuvor bereits anderthalb bis zwei Jahre als Kooperationspartner mit der KliBA zusammen. Durch die Neufassung des Gesellschaftervertrages geh√∂ren nun insgesamt 16 stimmberechtigte Mitglieder dem Kreis der Gesellschafter an. Mindestens einmal im Jahr kommen die Vertreterinnen und Vertreter zusammen, um unter dem Vorsitz von Dr. Eckart W√ľrzner, Oberb√ľrgermeister der Stadt Heidelberg, √ľber die Belange der KliBA zu beraten und die Weichen f√ľr die k√ľnftige Arbeit zu stellen.

Online-Check hilft Stromsparen

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Dezember 2009. Zum Jahresende werden die Stromz√§hler abgelesen. Das ist die richtige Zeit, um sich √ľber den eigenen Stromverbrauch Gedanken zu machen. Die Kliba Heidelberg bietet einen Online-Check des eigenen Verbrauchs an.

Pressemitteilung der KliBA.

Mit dem Online-Check erfahren Sie per Mausklick in 15 Minuten, wie sich 25 Prozent Energie sparen lassen.

„Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen Ger√§ten nimmt zu, steigender Stromverbrauch und wachsende Stromkosten oftmals inbegriffen. „Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld f√ľr Strom die einzelnen Ger√§te verschlingen – und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen“, sagt Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA.

Mit dem kostenlosen Stromsparcheck unter können Verbraucher online in wenigen Minuten herausfinden, wie und wo sie ihre Stromkosten senken können.

Die Bedienung des Stromsparchecks ist einfach: Schritt f√ľr Schritt macht der Nutzer Angaben zu Jahresstromverbrauch, Ausstattung und zur Nutzung seiner elektrischen Ger√§te. Im Anschluss erstellt der Stromsparcheck einen √ÉŇďberblick √ľber den pers√∂nlichen Stromverbrauch.

Wer bereits beim Kauf eines neuen Ger√§ts auf Energieeffizienz achtet, spart dauerhaft. Welche Ger√§te besonders sparsam sind, erfahren Verbraucher in der neuen KliBA-Brosch√ľre „Besonders Sparsame Haushaltsger√§te 2009/2010″ oder in der kostenlosen Energieberatung der KliBA.

Hierf√ľr k√∂nnen sich Interessierte unter der Telefonnummer 06221/603808 anmelden.“

Link:
Klimachutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH – Kliba

LED-Lichterketten sparen bis zu 25 Euro

Guten Tag!

Heddesheim, 28. November 2009. Zum Jahresende wird es bunt und leuchtend. In vielen Fenstern blinkt der Weihnachtsschmuck Рund gleichzeitig steigt die Stromrechnung. Die KliBA informiert, wie Sie Ihre Kosten reduzieren können und trotzdem Spaß an der Beleuchtung haben.

Pressemitteilung der KliBA.

Zur Advents- und Weihnachtszeit kommen in Vorg√§rten, auf Balkonen und in Wohnzimmern wieder zahlreiche Lichterketten und Lichtschl√§uche zum Einsatz. Dabei gilt es, die Kosten f√ľr den Lichterschmuck nicht aus den Augen zu verlieren: Denn bereits zwei knapp zehn Meter lange 140-Watt Lichtschl√§uche verursachen im Zeitraum von sechs Wochen Stromkosten von rund 30 Euro, vorausgesetzt sie brennen t√§glich 12 Stunden.

„Wer stattdessen√ā¬†Lichtschl√§uche mit LED verwendet, spart im gleichen Zeitraum √ľber 80 Prozent√ā¬†dieser Kosten“, wei√ü Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der KliBA, der Klimaschutz-√ā¬†und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH.

Neben dem Stromspareffekt weisen die LEDs (Licht emittierende Dioden) einen√ā¬†weiteren Vorteil auf: Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von bis zu 20.000√ā¬†Stunden halten sie rund 20-mal l√§nger als normale Gl√ľhl√§mpchen.√ā¬†LED-Ketten k√∂nnen in der Anschaffung zwar teurer sein, die Mehrkosten amortisieren√ā¬†sich aber aufgrund ihrer enormen Effizienz sehr schnell.

Beim Kauf sollten√ā¬†Verbraucher sehr genau die Angaben zur Leistungsaufnahme der Lichterketten√ā¬†pr√ľfen. Aus Sicherheitsgr√ľnden empfiehlt es sich, nur Produkte mit G√ľtesiegel wie√ā¬†dem VDE-Pr√ľfzeichen oder dem GS-Zeichen f√ľr „Gepr√ľfte Sicherheit“ zu kaufen.

Kommt die Beleuchtung als Au√üendekoration zum Einsatz, ist beim Kauf darauf zu√ā¬†achten, dass das Produkt Feuchtigkeit vertr√§gt. Dies sollte auf der Verpackung√ā¬†deutlich vermerkt sein.

Mehr zum Thema Energieeffizienz im Haushalt erfahren Verbraucher in der√ā¬†kostenlosen Energieberatung der KliBA. Hierf√ľr k√∂nnen sich Interessierte unter der√ā¬†Telefonnummer 06221/603808 anmelden.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

Anmerkung der Redaktion:
Samstags ist unser Energie- und Klimatag. Den vorliegenden Artikel haben wir versehentlcih schon am Donnerstag freigeschaltet und präsentieren ihn heute nochmals.

Mit modernen Haushaltsgeräten Geld sparen

Guten Tag!

Heddesheim, 14. November 2009. Das heddesheimblogs startet heute einen neuen Service rund ums Energiesparen. Echte Stromfresser sind veraltete Haushaltsger√§te – es kann sich lohnen, √ľber eine Neuanschaffung nachzudenken – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe.

Pressemitteilung der KliBA

Sparsame Sp√ľlmaschinen sparen st√§ndig
Kaufempfehlungen und Vergleichslisten f√ľr Haushaltsger√§te erschienen

(Heidelberg, 2. November 2009) Die Stromrechnung war zu hoch? Der Gefrierschrank schon √ľber 10 Jahre alt? Dann ist es Zeit, sich um neue Haushaltsger√§te zu k√ľmmern – um sparsamere! Ab sofort ist bei der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH (KliBA) die Brosch√ľre „Besonders sparsame Haushaltsger√§te 2009/10“ erh√§ltlich.

Die kostenlose Verbraucherinformation hilft Ihnen, sich f√ľr den richtigen K√ľhl- und Gefrierschrank, Waschmaschine, W√§schetrockner oder Sp√ľlmaschine zu entscheiden. „Ein solches Ger√§t ist eine Anschaffung f√ľr viele Jahre“, bemerkt Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der KliBA in Heidelberg, „Unterschiede im Verbrauch summieren sich √ľber die Jahre zu stattlichen Betr√§gen, die den ein oder anderen Euro mehr beim Kauf eines energieeffizienten Haushaltsger√§tes schnell rechtfertigen.“

„Energieeffiziente Ger√§te rechnen sich“, Dr. Klaus Ke√üler

So belastet eine K√ľhl-Gefrier-Kombination mit hohem Verbrauch in 15 Jahren Betriebsdauer die Haushaltskasse um 1.000 Euro mehr als eines der empfohlenen Modelle. „Ein vermeintliches Schn√§ppchen kann sich damit letztlich als teurer Fehlkauf entpuppen“, warnt Ke√üler. Die Brosch√ľre will Verbraucher vor einem solchen Flops bewahren und mit den Vergleichslisten die n√∂tige Orientierung geben.

Die Empfehlungen ber√ľcksichtigen das Lieferangebot in Deutschland auf dem Stand von Ende September 2009 und werden fortlaufend auf der Website www.kliba-heidelberg.de unter der Rubrik Service / Sparsame Haushaltsger√§te aktualisiert. Die Brosch√ľre kann bei der KliBA abgeholt werden oder mit einem an sich selbst adressierten, mit 1,45 √Ę‚Äö¬¨ frankierten DIN A4-Briefumschlag bei der KliBA, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg angefordert werden.

√ÉŇďber die KliBA:
Die unabh√§ngige Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA, ber√§t seit dem 17. M√§rz 1997 B√ľrger, Unternehmer und Kommunen des Rhein-Neckar-Raums. Gesellschafter der Agentur sind die St√§dte Heidelberg, Hemsbach, Ladenburg, Neckargem√ľnd, Schriesheim, Sinsheim, Walldorf, Weinheim und die Gemeinden Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Plankstadt, Sandhausen, der Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg sowie die Sparkasse Heidelberg.

Die KliBA unterst√ľtzt beteiligte Kommunen im Bereich des kommunalen Energiemanagements. Bei allen energierelevanten Vorhaben, vom Contracting bis zum Controlling, ber√§t sie neutral und unabh√§ngig. Auch kleinere und mittlere Unternehmen k√∂nnen √ľber die Initialberatung durch die KliBA mit Energieeinsparma√ünahmen laufende Kosten senken und ihre Wettbewerbsf√§higkeit erh√∂hen. F√ľr B√ľrger bietet die KliBA die kostenlose B√ľrgerberatung an. Von regenerativen Energien bis zum neusten Stand diverser F√∂rderprogrammen reicht das Spektrum der Themen. Und mit einem kostenfreien W√§rmepass der KliBA erhalten Hauseigent√ľmer Gewissheit √ľber den Energieverbrauch ihres Eigenheims.

Link: KliBA

Neues Angebot: Energietipps der Redaktion und der Klimaagentur KliBA aus Heidelberg

Guten Tag!

Heddesheim, 14. November 2009. Das heddesheimblog startet heute einen neuen Service rund ums Energiesparen und wird ab sofort Pressemitteilungen der KliBA gGmbH Heidelberg veröffentlichen, die das Klima und den eigenen Geldbeutel schonen.
Die Redaktion des
heddesheimblogs freut sich sehr √ľber die Kooperation mit der KliBA und weist darauf hin, dass sich B√ľrger regelm√§√üig im Heddesheimer Rathaus durch den Energieberater Thomas Henning kostenlos und unverbindlich beraten lassen k√∂nnen – am besten nach vorheriger Terminvereinbarung.

Das heddesheimblog wird in der neuen Kategorie Service-Energie in lockerer Folge eigene redaktionelle Beiträge in unserer gewohnten Qualität anbieten Рimmer samstags.

Gerne ver√∂ffentlichen wir aber auch die Pressemitteilungen und die Energiespartipps der KliBA, einer gemeinn√ľtzigen und unabh√§ngigen Klimaschutz- und Energieberatungsagentur in Heidelberg. Die KliBA ber√§t seit Anfang 1997 B√ľrger, Unternehmer und Kommunen des Rhein-Neckar-Raums in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz. In Heddesheim auch vor Ort durch den Energieberater Thomas Henning.

Typischerweise veröffentlicht das heddesheimblog keine unbearbeiteten Pressemitteilungen, sondern nur eigene redaktionelle Texte. Warum machen wir hier eine Ausnahme?

Die KliBA informiert sachkundig und seriös zu Energiethemen.

Ganz einfach. Wir haben uns selbst von der Qualit√§t der Arbeit der KliBA √ľberzeugt. Wir ver√∂ffentlichen deren Mitteilungen im Original – weil die KliBA als gemeinn√ľtzige GmbH keine gewerblichen Gewinnziele anstrebt und au√üerordentlich sachkundig und seri√∂s informiert.

Da die KliBA unabh√§ngige, kostenlose und relevante Informationen zur Verf√ľgung stellt, passt dieser Service sehr gut zum Angebot des heddesheimblogs.

Gesellschafter der Agentur sind die St√§dte Heidelberg, Hemsbach, Ladenburg, Neckargem√ľnd, Schriesheim, Sinsheim, Walldorf, Weinheim und die Gemeinden Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Plankstadt, Sandhausen, der Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg sowie die Sparkasse Heidelberg.

Die KliBA unterst√ľtzt beteiligte Kommunen im Bereich des kommunalen Energiemanagements. Bei allen energierelevanten Vorhaben, vom Contracting bis zum Controlling, ber√§t sie neutral und unabh√§ngig.

Auch kleinere und mittlere Unternehmen k√∂nnen √ľber die Initialberatung durch die KliBA mit Energieeinsparma√ünahmen laufende Kosten senken und ihre Wettbewerbsf√§higkeit erh√∂hen.

F√ľr B√ľrger bietet die KliBA die kostenlose B√ľrgerberatung an. Von regenerativen Energien bis zum neusten Stand diverser F√∂rderprogrammen reicht das Spektrum der Themen.

Und mit einem kostenfreien W√§rmepass der KliBA erhalten Hauseigent√ľmer Gewissheit √ľber den Energieverbrauch ihres Eigenheims.

Lesen Sie auch unser Interview mit dem KliBA-Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Klaus Ke√üler: „Hausbesitzer k√∂nnen deutlich Energie sparen“

Link: KliBA

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Das heddesheimblog

Die Energieberater – Kliba

Guten Tag!

Die Vorteile, eine Agentur wie die Kliba zu haben, liegen aus Sicht der Gemeinden auf der Hand. Sie teilen sich ein ausgelagertes „Energiemanagement“.

Die Kliba positioniert sich als neutrale und unabh√§ngige Energie-Beratungsagentur f√ľr die Rhein-Neckar-Region.

Sie berät Kommunen und Verbraucher, aber auch Betriebe, Hausbesitzer und Verbände zu klimaschutzrelevanten Maßnahmen, die den Geldbeutel schonen, aber auch den Ausstauß von Kohlendioxid verringern sollen.

Weil die Stadt Heidelberg und seine Nachbargemeinden Mitte der 90-er Jahre erkannt hatten, dass ihre Bem√ľhungen in Sachen Klimaschutz oft unzureichend waren, kam man auf die Idee, eine eigenst√§ndige Beratungsstelle einzurichten.

Verschiedene Kommunen und Verb√§nde erarbeiteten dann das Konzept f√ľr die Kliba.
Diese sollte Informationen sammeln und aufbereiten, qualifizierte Mitarbeiter in Sachen Klimaschutz mit der Erfassung und Auswertung beauftragen sowie Finanzierungsm√∂glichkeiten f√ľr energetische Ma√ünahmen erschlie√üen.√ā¬†Und nat√ľrlich den B√ľrgern eine Hilfestellung beim Energiesparen bieten.

Au√üerdem betreibt die Kliba √Ėffentlichkeitsarbeit f√ľr den Klimaschutz und geht Kooperationen ein. Die Anschubsfinanzierung wurde von der EU gef√∂rdert.

Die KliBA (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden) ist eine gemeinn√ľtzige GmbH. Gesellschafter sind die Sparkasse Heidelberg sowie 18 St√§dte und Gemeinden aus dem Rhein-Neckar-Raum.

Dar√ľber hinaus bestehen Kooperationsvertr√§ge mit elf weiteren Kommunen. Durch einen nach Einwohnerzahl gestaffelten Jahresbeitrag finanzieren sie die Leistungen der KliBA f√ľr ihre B√ľrgerinnen und B√ľrger.

Insgesamt umfasst das Beratungsgebiet der Agentur 490.000 Einwohner.

Die Kliba beschäftigt 12 Mitarbeiter mit unterschiedlichen Ausbildungen. Die meisten haben eine Zusatzausbildung als Energieberater.

Der Kliba-Energieberater Thomas Hennig ist regelm√§√üig in Heddesheim vor Ort. Wer sich f√ľr eine Beratung interessiert, kann telefonisch bei der Gemeinde einen Termin vereinbaren: 06203/ 101-232.

Was die Kliba macht, lesen Sie im Interview mit Dr. Klaus Keßler.

Link: Die Kliba im Internet

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Das heddesheimblog

„Hausbesitzer k√∂nnen deutlich Energie sparen“

Guten Tag!

Die Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Kliba ber√§t Kommunen, Verbraucher, Verb√§nde und Betriebe in Sachen Energie-Einsparung. 1997 gegr√ľndet, ist sie schon l√§ngst eine feste Gr√∂√üe. Ihr Kerngesch√§ft ist die Energieberatung f√ľr Kommunen.

Doch auch die B√ľrger profitieren vom Know-how der Kliba: Vor Ort k√∂nnen sich B√ľrger √ľber Energiesparma√ünahmen beraten lassen. Typischerweise steigen die Anfragen, wenn die Energiepreise steigen… Der Gesch√§ftsf√ľhrer Klaus Ke√üler erkl√§rt im Interview mit dem heddesheimblog, was die Kliba macht und wie der B√ľrger Energie einsparen kann.

Interview: Hardy Prothmann

Herr Ke√üler, die Kliba ber√§t B√ľrger in Sachen Energie. Wie kann man√ā¬†sich das vorstellen?
Klaus Ke√üler: „Die B√ľrger bekommen durch unsere Energieberater im Rathaus eine Initialberatung f√ľr eine energetische Modernisierung oder einen√ā¬†energieeffizienten Neubau. Diese Beratung ist kostenfrei. Dabei werden√ā¬†grunds√§tzliche Fragen der Energieeinsparung besprochen.“

kessler

Dr. Klaus Keßler und sein Kliba-Team wissen, wo und wie Energie eingespart werden kann. Bild: pro

W√ľrden Sie ein Beispiel nennen?
„Gerne. Ein Hausbesitzer will zum Beispiel die Fassade seines Geb√§udes√ā¬†renovieren. Weil das Ger√ľst schon steht, denkt er an eine D√§mmung.
Nach den Vorschriften muss diese D√§mmung 6 – 8 Zentimeter dick sein. Wir empfehlen dem Kunden aber 14 Zentimeter und rechnen vor, wie hoch√ā¬†die Einsparung gegen√ľber den Kosten ist.
Vor allem, wenn man bedenkt,√ā¬†dass nach Abschluss der Arbeiten der individuelle√ā¬†„Energiestandard“ f√ľr dieses Geb√§ude festgeschrieben ist.“



„50-60 Prozent Einsparung sind realitisch m√∂glich.“ Klaus Ke√üler

Und was kommt dabei raus?
„Die h√∂heren Kosten sind meist nach f√ľnf bis zehn Jahren wieder reingeholt.√ā¬†Danach spart der Hausbesitzer deutlich.“

Wie viel Einsparpotenzial haben Hausbesitzer im Schnitt?
„Grunds√§tzlich gehen wir davon aus, dass jeder schon mit einfachen√ā¬†Ma√ünahmen 5-10 Prozent Energie einsparen kann.“

Wie lauten die konkreten Zahlen?
„Im Schnitt verbraucht ein normales Haus 20-25 Liter Heiz√∂l pro Jahr√ā¬†und Quadratmeter Wohnfl√§che. Wirklich gut isolierte Geb√§ude√ā¬†verbrauchen nur noch 7-8 Liter und es gibt Passivh√§user, die√ā¬†verbrauchen gerade mal noch 1,5 Liter.“

Beeindruckend. Aber schafft man solche Werte auch mit einem alten Haus?
„Theoretisch k√∂nnen Sie jedes Geb√§ude, egal welcher Altersbaustufe auf√ā¬†3-4 Liter „runter“ bringen. Praktisch sollte eine Verbrauchssenkung√ā¬†aus unserer Sicht im Bereich von 50-60 Prozent liegen – wenn Sie die√ā¬†Investition gegen die Einsparung rechnen.“

Und Sie helfen nun den B√ľrgern bei der Frage, was man dazu alles√ā¬†braucht?
„Zumindest am Anfang bei den grunds√§tzlichen Fragen. Vor allem, was√ā¬†F√∂rderm√∂glichkeiten angeht.“

„Energieeffiziente Ger√§te helfen Strom zu sparen.“

Wieso ist das wichtig?
„Weil sich die F√∂rderbedingungen st√§ndig √§ndern. Wir haben den√ā¬†√ÉŇďberblick, welche Ma√ünahmen wie aus welchen T√∂pfen gef√∂rdert werden√ā¬†k√∂nnen und beraten die B√ľrger dahingehend. Wenn der B√ľrger sich zu√ā¬†einer Ma√ünahme entschlie√üt, weisen wir auf Handwerker, Architekten und Energieberater im Einzugsgebiet des Hausbesitzers hin, die dann kostenpflichtig weiter beraten und die Ma√ünahmen durchf√ľhren.“

Als Vermieter kann einem der Verbrauch doch egal sein. Das zahlen die√ā¬†Mieter und man spart sich die Investition?
„So kann man das sehen. Man kann es aber auch so sehen: Wir alle haben√ā¬†unsere Verantwortung und es gibt sicher Mieter, die eine im Vergleich√ā¬†etwas h√∂here Miete gerne akzeptieren, wenn sie wissen, dass sie beim√ā¬†Verbrauch entlastet werden. Und sp√§testens beim Verkauf eines Objektes wird es√ā¬†interessant, welche Einstufung das Geb√§ude hat, das schl√§gt sich auf√ā¬†den Preis nieder.“

Der zweite Beratungsbereich ist Strom. Was k√∂nnen die B√ľrger hier√ā¬†einsparen?
„Der Durchschnittsverbrauch liegt bei einem vier Personen Haushalt bei√ā¬†3500 kWh. Ein sparsamer Haushalt verbraucht nur 2500 kWh. Das sind√ā¬†etwa 30 Prozent weniger.“

Hier hilft keine Dämmung. Was spart?
Es sind zum einen kleine Ma√ünahmen wie Steckerleisten mit Ausschaltfunktion, die verhindern Standby-Verbr√§uche. √ā¬†Nat√ľrlich senken auch Energiesparlampen den Stromverbrauch enorm.
Alte K√ľhlschr√§nke sind ebenfalls Energiefresser und√ā¬†sollten durch neue stromsparende Ger√§te ersetzt werden. Und im Keller l√§uft die Heizungspumpe still und heimlich vor sich hin. Hier lohnt sich der Einsatz effizienter Pumpen“

Sie beraten aber nicht nur B√ľrger, sondern auch Gemeinden und√ā¬†Betriebe. Warum das?
„Die Gemeinden sind die Tr√§ger unserer gemeinn√ľtzigen GmbH. Das hei√üt,√ā¬†wir sind keine Gesellschaft, die Gewinne erwirtschaften soll. Der√ā¬†Gewinn f√ľr unsere Eigent√ľmer ist der Informationserwerb. Durch unsere√ā¬†Energieberichte und das Energiecontrolling wissen die Gemeinden zum√ā¬†Beispiel, wo Einsparpotenziale liegen. Das wird bei knappen Haushalten immer wichtiger. Das gilt auch f√ľr Betriebe.“

Zur Person:
Dr. Klaus Ke√üler leitet seit 1997 als Gesch√§ftsf√ľhrer das Team und die Gesch√§ftsstelle der Kliba gGmbH. Der promovierte Chemiker und ausgebildete Energieberater war √ľber f√ľnf Jahre unter anderem in den Umwelt√§mtern von Heidelberg und Mainz im Bereich Klimaschutz und Energiemanagement t√§tig, ehe er mit Gr√ľndung der Kliba zu ihrem Gesch√§ftsf√ľhrer ernannt wurde.