Mittwoch, 20. September 2017

Lehrer des Berufsschulzentrums Weinheim informierten an der Karl-Drais-Schule

Schulabschluss – was dann?

Heddesheim-Karl-Drais-Schule-Berufsinformation-Schueler-Erwin Weyand-Thomas Roemer-Maren Mai-20140113-100-6206

Die Lehrkr├Ąfte Erwin Weyand, Thomas R├Âmer und Maren Mai (v.l.) informierten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler des Abschlussjahrgangs der Karl-Drais-Schule ├╝ber das Berufsschulzentrum Weinheim.

 

Heddesheim/Hirschberg, 14. Januar 2014. (red/csk) Die Sch├╝ler der 10. Klassen der Karl-Drais-Werkrealschule steuern auf ihren Abschluss zu. Was kommt danach? Eine Informationsveranstaltung sollte den gut 30 Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern helfen sich zu orientieren. Eingeladen waren Vertreter des Berufsschulzentrums Weinheim, die einen ├ťberblick ├╝ber die M├Âglichkeiten gaben, die den zuk├╝nftigen Schulabsolventen in Weinheim offen stehen. [Weiterlesen…]

Sch├╝ler der Karl-Drais-Schule beteiligen sich an Tierschutzaktion

Licht im dunklen K├Ąfig

Hirschberg-Light the Sky-Karl Drais Schule-002-20131209-6372

Hirschberg/Heddesheim, 10. Dezember. 2013. (red/ld) Sch├╝ler/innen der Karl-Drais-Schule nahmen gestern Abend an der Aktion „Light the Sky“ der Vereine „Sch├╝ler f├╝r Tiere“ und „Animals‘ Angels“ teil. Sie entz├╝ndeten 333 Teelichter, um auf die Situation von Tieren aufmerksam zu machen. Die Aktion fand im Rahmen der Tierschutz-AG der Schule statt. [Weiterlesen…]

Schulentwicklung noch nicht vom Tisch - komplizierte Lage

Gemeinschaftsschule im Alleingang?

Die Hirschberger B├╝rger wollen keine Gemeinschaftsschule. Heddesheim k├Ânnte sie im Alleingang entwickeln.

Die Hirschberger B├╝rger wollen keine Gemeinschaftsschule. Heddesheim k├Ânnte sie im Alleingang entwickeln.

 

Hirschberg/Heddesheim, 11. Oktober 2013. (red/ld) Theoretisch k├Ânnte Heddesheim im Alleingang eine Gemeinschaftsschule entwickeln. Nach dem „Nein“ beim Hirschberger B├╝rgerentscheid muss der Schulzweckverband Wege finden, wie es mit der Karl-Drais-Werkrealschule weitergeht. Denn die Sch├╝lerzahlen sind r├╝ckl├Ąufig. Das Verh├Ąltnis zwischen den Gemeinden ist angespannt. Ohne Ver├Ąnderung und die Kooperation der Gemeinden ist die weiterf├╝hrende Schule in Gefahr. [Weiterlesen…]

Das politische Verh├Ąltnis der Gemeinden Hirschberg und Heddesheim ist zutiefst gest├Ârt

Entt├Ąuschte Verl├Ąsslichkeiten

schulzweckverband-130926- 2013-09-26 18.31.58

 

Heddesheim/Hirschberg, 27. September 2013. (red) Die unterschiedliche Entscheidung zum Thema Gemeinschaftsschule zementiert das zutiefst gest├Ârte politische Verh├Ąltnis zwischen den B├╝rgermeistern und Gemeinder├Ąten der Nachbargemeinden. Die Gr├╝nde sind vielf├Ąltig und nicht erst durch diese Entscheidung bedingt. Und ganz sicher ist die Schule mittlerweile ein Wahlkampfthema. [Weiterlesen…]

Antrag auf Weiterentwicklung der KDS zur Gemeinschaftsschule gescheitert

Betroffene bis aggressive Atmosph├Ąre

schulzweckverband-130926- 2013-09-26 18.03.48

 

Heddesheim/Hirschberg, 27. September 2013. (red) Der Schulzweckverband entwickelt die Karl-Drais-Haupt und Werkrealschule nicht zu einer Gemeinschaftsschule weiter. Ein entsprechender Antrag ist gestern durch ein Nein aus Hirschberg gescheitert. Die Ablehnung basiert auf dem B├╝rgerentscheid zum Thema, der mit knapper Mehrheit die Weiterentwicklung abgelehnt hat. Dieses Votum der B├╝rger wirkt wie ein Gemeinderatsbeschluss. Im Hirschberger Ratssaal herrschten abwechselnd betroffene Ruhe bis aggressive T├Âne. [Weiterlesen…]

B├╝rgermeister Just blickt im Interview auf den B├╝rgerentscheid zur├╝ck

„Beide Positionen hatten durchaus gute Argumente“

gemeinschaftsschule abgewaehlt

Kein Bock auf Gemeinschaftsschule in Hirschberg.

Hirschberg, 24. September 2013. (red) Die Hirschberger B├╝rger/innen haben entschieden – die Karl-Drais-Haupt- und Werkrealschule wird nicht zur Gemeinschaftsschule weiterentwickelt. Die Gemeinde spart damit rund 1,7 Millionen Euro, die sonst h├Ątten ausgegeben werden m├╝ssen. Am Donnerstag trifft sich der Schulzweckverband der Gemeinden Heddesheim und Hirschberg. Das Verh├Ąltnis ist belastet. Wir haben B├╝rgermeister Just zur Zukunft der Schule und der interkommunalen Zusammenarbeit befragt. [Weiterlesen…]

Besichtigung des Lernb├╝ros der Karl-Drais-Schule

Offenes Lernen und individuell f├Ârdern

HIR KDS Lernbuero 2013 09 19  

 

Hirschberg, 20. September 2013. (red/sw) In Hirschberg werden bekannterma├čen am Sonntag nicht nur die Mitglieder des Deutschen Bundestages gew├Ąhlt, sondern auch dar├╝ber abgestimmt, ob die Karl-Drais-Schule (KDS) in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt werden soll. In den letzten Wochen wurde dieses Thema w├Ąhrend etlicher Veranstaltungen, ├╝ber die wir auch berichtet haben, kontrovers diskutiert. Gestern Abend konnten die Lernb├╝ros und Klassenr├Ąume der Karl-Drais-Schule besichtigt werden. Sch├╝ler, Kollegium und Rektor standen f├╝r Fragen zur Verf├╝gung. Unsere Autorin Susanne Warmuth schildet aus ihrer subjektiven Sicht ihren Eindruck.

[Weiterlesen…]

B├╝rgermeister Michael Kessler zum Hirschberger B├╝rgerentscheid

„Bildungsinvestition oder Kanalausbau“

Heddesheim/Hirschberg, 29. August 2013. (red/ld) Die Pl├Ąne die bestehende Werkrealschule zu einer Gemeinschaftsschule im Schulzweckverband mit Hirschberg weiterzuentwickeln, steht durch den Beschluss des Hirschberger Gemeinderats f├╝r einen B├╝rgerentscheid am 22. September auf dem Spiel. Der Heddesheimer Gemeinderat hatte daf├╝r gestimmt, den vor drei Jahren gegr├╝ndeten Schulzweckverband weiterzuentwickeln. Heddesheims B├╝rgermeister Michael Kessler ist von der Entscheidung des Hirschberger Gemeinderats entt├Ąuscht, blickt aber zuversichtlich der Abstimmung entgegen. [Weiterlesen…]

Gemeinschaftsschule: Der Fahrplan stimmt nicht

Falsche Eile – sollen Fakten geschaffen werden?

Chefredakteur Hardy Prothmann warnt vor zu viel Eile. Foto: sap

Hirschberg/Bergstra├če/Heddesheim, 19. Juli 2013. (red) Die Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim ist ein deutlicher R├╝ffel f├╝r Hirschberg – grob ├╝bersetzt: Die Gemeinde ist kein verl├Ąsslicher Partner. Doch das ist noch nicht alles. Die Gemeinde Hirschberg legt eine Eile an den Tag, die nicht geboten ist. Man k├Ânnte meinen, hier sollen Fakten geschaffen werden. [Weiterlesen…]

Gemeinschaftsschule: Frostige Aussichten im Hochsommer

Heddesheimer Verwaltung kritisiert Hirschberger Gemeinderatsentscheidung

Heddesheim/Hirschberg, 18. Juli 2013. (red/pm) Die Gemeinde Heddesheim bedauert die Entscheidung der Gemeinde Hirschberg zur Weiterentwicklung der Karl-Drais-Schule. In einer Presseerkl├Ąrung kritisiert die Verwaltung den beschlossenen B├╝rgerentscheid und bezeichnet das Verh├Ąltnis und das Vertrauen zur Nachbargemeinde als „belastet“. [Weiterlesen…]

Sparsame Schule

Schulzweckverband beschlie├čt Haushalt

 

F├╝r die Zukunft der Karl-Drais-Schule wurde bei der gestrigen Sitzung des Schulzweckverbands nur ├╝ber den Haushalt des kommenden Schuljahres beschlossen. Heddesheim hat der Gemeinschaftsschule bereits zugestimmt. Hirschberg beschlie├čt heute das weitere Vorgehen; vielleicht auch einen B├╝rgerentscheid.

F├╝r die Zukunft der Karl-Drais-Schule wurde bei der gestrigen Sitzung des Schulzweckverbands nur ├╝ber den Haushalt des kommenden Schuljahres beschlossen. Heddesheim hat der Gemeinschaftsschule bereits zugestimmt.

 

Heddesheim/Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/ld) Am Montag kam der Schulzweckverband der Karl-Drais-Schule und der Grund- und Werkrealschule Hirschberg/Heddesheim zusammen, um den Haushaltsbericht f├╝r das Schuljahr 2011/2012 sowie den Haushaltsplan f├╝r das kommende Schuljahr 2013/2014 zu verabschieden. ├ťber die Zukunft der Werkreal- und Grundschule wurde nicht gesprochen – zumindest nicht in der ├Âffentlichen Sitzung.
[Weiterlesen…]

Hirschberger Gemeinderat beschlie├čt B├╝rgerentscheid zur Gemeinschaftsschule

Heddesheim guckt in die R├Âhre

sitzung_gemeinschaftsschule_gemeinderat-12

Ob sie tats├Ąchlich im Dorf bleibt, sollen am 22. September die Hirschberger B├╝rgerinnen und B├╝rger entscheiden! Wird das Quorum nicht erreicht, muss am 24. September der Gemeinderat entscheiden.

 

Heddesheim/Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/ld) Es entwickelt es sich zum Schulkrimi: Die Gemeinde Heddesheim hat sich l├Ąngst f├╝r eine Gemeinschaftsschule im Schulzweckverband mit Hirschberg entschieden. Doch die Partnergemeinde dr├╝ckt sich vor der Entscheidung: Gestern beschloss der Hirschberger Gemeinderat, die Hirschberger B├╝rger ├╝ber die Zukunft der Karl-Drais-Schule abstimmen zu lassen – gleichzeitig mit der Bundestagswahl am 22. September. Alle Details zur Sitzung und was das f├╝r Heddesheim bedeutet, lesen Sie auf dem Hirschbergblog.de.

B├╝rger sollen bei Gemeinschaftsschule mitreden

Freie W├Ąhler beantragen B├╝rgerversammlung

Hirschberg/Heddesheim, 08. Juli 2013. (red/pm) Was wird aus der Karl-Drais-Haupt- und Werkrealschule? Diese Frage wollen die Freien Wähler zusammen mit den Bürger/innen erörtern. Deswegen beantragte die Fraktion eine Bürgerversammlung zum Thema „Gemeinschaftsschule“. [Weiterlesen…]

Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

Karl-Drais-Sch├╝ler sind lieber „Bunt statt blau“!

kunstpreis karl-drais-schule-130705- Draisschule_Bunt statt Blau Preisverleihung_20130705 (2)

Die Klasse 9a pr├Ąsentiert die Gewinner-Plakate der ersten Runde des DAK-Wettbewerbs „Bunt statt blau“. Mit auf dem Bild: Silke Heim (Kunst-Lehrerin an der Karl-Drais-Werkrealschule), Herr Hering und Herr Fath (von links) von der DAK.

 

Heddesheim/Hischberg, 06. Juli 2013. (red/sw) Bereits seit f├╝nf Jahren l├Ąuft der Plakatwettbewerb ÔÇ×Bunt statt blauÔÇť der DAK-Gesundheit, die zum Ziel hat, Zeichen zu setzen gegen den gef├Ąhrlichen Trend des unter Jugendlichen verbreiteten Komasaufens. Die Klasse 9a der Karl-Drais-Schule hat in diesem Jahr zum ersten Mal teilgenommen und gleich abger├Ąumt. [Weiterlesen…]

Ob die Karl-Drais-Schule eine Gemeinschaftsschule wird, ist noch v├Âllig offen

Bald keine weiterf├╝hrende Schule mehr?

Keppler1_tn

Schulgeb├Ąude der Karl-Drais-Schule Heddesheim. Archivbild

Heddesheim/Hirschberg, 04. Juli 2013. (red) Der Heddesheimer Gemeinderat hat sich vergangene Woche einstimmig f├╝r die Entwicklung der Haupt- und Werkrealschule in eine Gemeinschaftsschule ausgesprochen. Damit ist ein erster Schritt gemacht, um in der Gemeinde eine weiterf├╝hrende Schule zu halten. Am 16. Juli 2013 muss der Hirschberger Gemeinderat ebenfalls zustimmen, damit der Schulzweckverband den Auftrag erh├Ąlt, einen Antrag zu stellen. Doch die Zustimmung ist unsicher und selbst wenn eine Mehrheit daf├╝r entscheiden sollte, sind l├Ąngst nicht alle H├╝rden genommen. [Weiterlesen…]

Image-Film der Feuerwehr l├Ąsst Flammen aus der Karl-Drais-Schule schlagen

Hurra, hurra, die Schule brennt

Im Imagefilm der Feuerwehr Heddesheim brennt es in der Karl-Drais-Schule. Dieser Brand ist eine Computeranimation und zeigt keine echten Flammen.

 

Heddesheim, 18. Dezember 2012. (red) Der neue Imagefilm der Freiwilligen Feuerwehr Heddesheim steht seit einiger Zeit im Netz und feiert die Feuerwehrleute in einer Art Heldenepos. Schnelle Schnitte, dramatische Musik, Action pur. Ein Image, als eine Ansehen ist wichtig – fragt sich nur, mit welchen Mitteln man arbeitet. Geh├Ârt ein simulierter Brand dazu?

Von Hardy Prothmann

Der Imagefilm der Freiwilligen Feuerwehr Heddesheim hatte schon kurz nach Ver├Âffentlichung Probleme und musste zur├╝ckgezogen werden. Was genau der Grund war, hat die Feuerwehr nicht kommuniziert. Die aktuelle Version ist aber nicht weniger problematisch. Ab Sekunde 0:58 schlagen spektakul├Ąr-lodernde Flammen bedrohlich aus einem Geb├Ąude. Dicker, schwarzer Rauch qualmt ├╝ber den Flammen.

Dabei handelt es sich, wie kurz drauf im Film ebenfalls zu sehen ist, um die Karl-Dreis-Schule in Heddesheim. Das Problem: Die Bilder sind nicht echt. Diese Flammen sind animiert – eine Computersimulation. Reine Fiktion also – aber eine, die durchaus problematisch sein k├Ânnte. Erstens gibt es keinerlei Hinweise auf die Animation. Der Betrachter muss annehmen, dass es sich um ein echtes Geschehen handelt. Wirkt doch sonst auch alles „echt“ in diesem Film. Und zweitens: Was, wenn hier jemand auf „Ideen“ gebracht wird?

Der Film wurde bei youtube eingestellt und ist ausweislich des Z├Ąhlers schon ├╝ber 4.000 Mal gesehen worden. Produziert wurde der Film vom Feuerwehrmann Robin Birr. Verantwortlich aber sind Kommandant Dieter Kielmayer sowie als Verwaltungschef B├╝rgermeister Michael Kessler.

Zukunft es Schulstandorts Heddesheim/Hirschberg

Trend zur Gemeinschaftsschule?

Heddesheim/Hirschberg/Rhein-Neckar, 31.10.2012 (red/ld) Individualisiertes Lernen k├Ânnte die Zukunft f├╝r den Schulstandort Heddesheim-Hirschberg sein. Die Gemeinden und die Eltern m├Âchten die Schule vor Ort behalten. Angesichts der sinkenden Sch├╝lerzahlen in den Werkrealschulen ist aber fraglich, ob sie in dieser Schulform lange ├╝berleben wird. Individuelles Lernen und die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule k├Ânnte eine Chance sein. Eltern und B├╝rger sind skeptisch.

Von Lydia Dartsch

Der Trend der geschlossenen Werkrealschulen l├Ąsst sich nicht stoppen. Endrick Ebel vom Staatlichen Schulamt in Mannheim erkl├Ąrt den etwa 40 Anwesenden am 24. Oktober in Heddesheim die Situation, wie sie ├╝berall im Land anzutreffen ist:

Unsere Versuche, die Entwicklungen aufzuhalten oder umzukehren, sind gescheitert

Von urspr├╝nglich 120 Werkrealschulen in der Rhein-Neckar-Region gibt es aktuell nur noch 80. Ebel spricht von einem Schulsterben (siehe Bericht vom 23.10.2012). Grund daf├╝r ist zum Einen der demografische Wandel, durch den die Sch├╝lerzahlen seit 30 Jahren zur├╝ckgehen.

Zum anderen verst├Ąrkt die fehlende Grundschulempfehlung diesen Trend vor allem bei den Hauptschulen. Das Schulsystem entwickle sich von einem dreigliedrigen in ein zweigliedriges Schulsystem, hat Ebel beobachtet:

Es wird versucht, m├Âglichst viele Abiturienten hervorzubringen.

So k├Ąmen 35 Prozent der Abiturienten mittlerweile aus beruflichen Gymnasien, nachdem sie zuerst eine Realschule abgeschlossen hatten. Denn immer mehr Eltern meiden die Werkrealschulen: Der Ruf der Hauptschule und Zweifel an der G├╝te der Mittleren Reife an einer Werkrealschule sind schuld daran. Zwar sollte es keinen Unterschied zwischen den Schultypen geben. Die Eltern erleben das aber anders und entscheiden sich deshalb lieber gleich f├╝r die Realschule – oder das Gymnasium. In Heddesheim-Hirschberg gilt der Trend noch nicht. Herr Ebel bef├╝rchtet aber, dass es fr├╝her oder sp├Ąter auch die Karl-Drais-Schule treffen wird und sie geschlossen werden muss.

Lieber l├Ąnger gemeinsam lernen

Auch in Hirschberg gab es einen Informationsabend f├╝r Eltern. B├╝rgermeister Manuel Just sagte auf Anfrage, dass es ihm zuerst um die Einbindung der Eltern, Sch├╝ler und Lehrer gehe. Er sei f├╝r alle M├Âglichkeiten offen, also einerseits eine Gemeinschaftsschule mit Heddesheim, aber auch ohne die Nachbargemeinde. Und es k├Ânne sich auch herausstellen, dass nur noch die Grundschule in Hirschberg verbleibt: „Wir m├╝ssen alle Optionen vern├╝nftig pr├╝fen.“ Aus seiner Sicht sei eine Gemeinschaftsschule sinnvoll, aber nicht um jeden Preis und nicht ohne solide Zukunftsaussichten. F├╝r eine Gemeinschaftsschule m├╝sse ein zuverl├Ąssiges p├Ądagogisches Konzept erarbeitet werden, eine Mindestsch├╝lerzahl sei Voraussetzung. Der Vorteil seien das l├Ąngere gemeinsame Lernen und ein Schulstandort vor Ort. An einer Gemeinschaftsschule k├Ânnten auch F├Ącher wie Latein unterrichtet werden.
Durch den Wegfall der Grundschulempfehlung habe sich die Situation grundlegend ver├Ąndert, zur Zeit gebe es gerade noch genug Sch├╝ler – aber die Tendenz sei klar, die Sch├╝lerzahlen werden schon in den kommenden Schuljahren nicht mehr f├╝r eine Werkrealschule reichen. In Hirschberg nahmen rund 50 Personen an der Informationsveranstaltung teil.

Eine Gemeinschaftsschule k├Ânnte den Schulstandort Hirschberg-Heddesheim sichern, schl├Ągt Ebel vor und berichtet aus seiner Erfahrung, dass die 42 Gemeinschaftsschulen in Baden-W├╝rttemberg gerade einen Sch├╝lerzulauf erleben. Eine Karl-Drais-Gemeinschaftsschule w├╝rde bedeuten, dass die Kinder entweder ab der ersten oder der f├╝nften Klasse bis zur zehnten Klasse zusammen auf die Schule gehen, ohne Unterschied ihres Lernniveaus. F├╝r die Sch├╝ler in Heddesheim-Hirschberg hie├če das, sie k├Ânnten dann weiter in den Gemeinden auf die weiterf├╝hrenden Schulen gehen, ungeachtet ob sie Abitur, Mittlere Reife oder den Hauptschulabschluss machen.

Jedes Kind soll den bestm├Âglichen Abschluss erreichen, findet Ebel. Zwar gibt es weder Noten, noch bleiben Kinder sitzen. Es finden aber Leistungskontrollen statt, um festzustellen, wie schnell die Sch├╝ler in dem jeweiligen Fach vorankommen. Entsprechend ihrer Leistungen w├╝rden sie dann gef├Ârdert und sich in den letzten Schuljahren gezielt auf einen Abschluss vorbereiten. Nach der zehnten Klasse wechseln die Abitursch├╝ler in die zehnte Klasse des Gymnasiums und machen dort ihr (neunj├Ąhriges) Abitur.

Lieber lernen durch Erfolgserlebnisse

Alle Sch├╝ler werden individuell gef├Ârdert. Sie gehen gemeinsam in eine Klasse ungeachtet ihres Lernniveaus. Rektor Jens Drescher hat auch schon eine Idee, wie das aussehen k├Ânnte. So hat er sich Anregung von der Schule B├╝rglen, in der Schweiz, geholt, die ihre Sch├╝ler seit einiger Zeit in Lernb├╝ros unterrichtet. Der Film „Individualisierung – das Geheimnis erfolgreicher Schulen“ von Reinhard Karl zeigt wie es dort zugeht: Dort werden die Sch├╝ler angeleitet, selbst├Ąndig zu lernen, ohne den traditionellen Frontalunterricht.

Wer Fragen hat, kann Lehrer ansprechen oder Mitsch├╝ler und sich den Stoff erkl├Ąren lassen. In dieser „Lernlandschaft“, wie es die Schule nennt, arbeiten 64 Sch├╝ler und 4 Lehrer gemeinsam an dem Stoff. Die Lehrer im Film zeigen sich begeistert, die Kinder lernten Selbst├Ąndigkeit und k├Ąmen mit der Arbeitsatmosph├Ąre gut klar. Es gebe weniger St├Ârer und auch au├čerhalb der Schule weniger Randalierer.

Ein Lernb├╝ro gibt es auch schon an der Karl-Drais-Schule. Er habe damit bisher gute Erfahrungen gemacht, erkl├Ąrt Rektor Drescher und erkl├Ąrt die Idee dahinter. Das bestehende System frustriere die Sch├╝ler. Jeder Sch├╝ler habe in der gleichen Zeit den gleichen Stoff zu lernen, sonst bleibt er sitzen und muss schlie├člich ein Schulniveau nach unten wechseln. Das Gef├╝hl, an dem Lernstoff und der Schule zu versagen, frustriere und macht ihnen keine Lust, zu lernen. Au├čerdem vernachl├Ąssige das bestehende System, dass Sch├╝ler unterschiedliche F├Ącher unterschiedlich schnell lernen:

Das Kind kommt beispielsweise in Englisch gut mit, hat aber Schwierigkeiten in Mathe.

Die Kinder haben Erfolgserlebnisse in der Gemeinschaftsschule und sieht Rektor Drescher eine bessere Chance – f├╝r alle Sch├╝ler:

Lernen funktioniert nur durch Erfolg.

Das st├Ąrke das Selbstwertgef├╝hl der Sch├╝ler und ihre Motivation in die Schule zu gehen. Erste Schritte habe er bereits gemacht sagt er und zeigt sich begeistert von seinen Erfahrungen mit dem Lernb├╝ro. Darin plane jeder Sch├╝ler seine Lernziele individuell mit den Lehrern. Gleichzeitig finde eine kontinuierliche Elternberatung statt, in der die Lehrer R├╝ckmeldung ├╝ber die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung ihrer Sch├╝ler geben.

Versuchslabor Kind?

Gemurmel ist aus den Reihen der Eltern zu h├Âren, als Drescher und Ebel vorschlagen, die Karl-Drais-Schule zur Gemeinschaftsschule umzuwandeln, mit Grundschule oder ohne. „Versuchslabor Kind“, ist als Kommentar zu h├Âren. Die Anwesenden fragen nach:

  • Wie ist es mit der Lehrerausbildung?
  • Welche Lehrer unterrichten?
  • Richtet sich die Lehrerabdeckung nach den Grundschulepfehlungen?
  • Gibt es dann eine Bestandsgarantie f├╝r die Gemeindeschule?
  • Was sind die Alternativen?

„Alles andere ist besser als so, wie es jetzt ist. Ich wei├č nicht, wie sie es umsetzen wollen“, sagt Andrea Robers, Elternbeir├Ątin. Eine andere Mutter ist begeistert:

Ich sehe das als Chance. Ich bin ein gro├čer Freund von gemeinsamen Lernen.

Aber auch skeptische Stimmen sind zu h├Âren: „Wir brauchen noch mehr Informationen. Wir k├Ânnen uns das kaum vorstellen, wie das funktioniert“, findet eine Besucherin und eine andere berichtet:

Mein Enkel macht gar nichts selbst├Ąndig. Den muss man immer erst anschubsen, damit er was macht.

Die Werkrealschule ist „angez├Ąhlt“

Es m├╝ssen Lehrer aller Schulen an einer solchen Gemeinschaftsschule unterrichten, antwortet Ebel. Um den Bedarf an Lehrern zu decken, w├╝rden Stellen ausgeschrieben und die bestehenden Lehrer k├Ânnten in Fortbildungen an der neuen Lehrmethode ausgebildet werden. Bisher seien die Reaktionen von Lehrern und Eltern auf den Vorschlag gemischt, berichtet Drescher. F├╝r die Option, an dem bestehenden festzuhalten, sieht Ebel aber keine Zukunft:

Wenn gen├╝gend Sch├╝ler angemeldet werden, geht das. Noch ist das zwar der Fall. Aber meine Erfahrung zeigt, das hat keinen Sinn.

Eine Entscheidung ob die Gemeinschaftsschule kommt, soll es erst im Herbst 2013 geben. „Um die weiterf├╝hrenden Schulen am Ort zu behalten, muss man sich fr├╝h auf den Weg machen, um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben“, erkl├Ąrt Ebel. Dazu m├╝ssen sich Eltern, Lehrer und die Stadt zuerst einigen und einen Antrag f├╝r die Gemeinschaftsschule stellen. Dann brauche es etwa zwei Jahre Entwicklungszeit.

Im November soll daher zun├Ąchst eine Besichtigungsfahrt an eine bestehende Gemeinschaftsschule stattfinden. Im Fr├╝hjahr 2013 soll die Diskussion dann in die hei├če Phase ├╝bergehen und im Herbst zu einer Entscheidung aller Beteiligten f├╝hren. Rektor Drescher hofft auf die Gemeinschaftsschule und auf Leben in den Schulg├Ąngen:

Es tat mir als Schulleiter weh, als ich vor den Sommerferien durch die G├Ąnge gelaufen bin, und diese g├Ąhnende Leere gesehen habe.

Am 23. und 24. Mai in der Karl-Drais-Schule

Kindermusical-Projekt: „Jedes Kind hat eine Stimme“

Hirschberg/Heddesheim, 22. Mai 2012. (red/pm) Auff├╝hrung eines Kindermusicals in der Karl-Drais-Schule am 23. und 24. Mai 2012.

Information der Karl-Drais-Schule:

„Am Mittwoch, 23. Mai, und Donnerstag, 24. Mai, l├Ądt die Karl-Drais-Schule zu den Auff├╝hrungen des Kindermusicals „Echte Kinderrechte“ der 3. und 4. Klassen der Karl-Drais-Schule, der Grundschule Gro├čsachsen und desevangelischen Kinderchors „Die Ohrw├╝rmer“ ein.

Beide Auff├╝hrungen finden jeweils um 19:00 Uhr in der Aula der Karl-Drais-Schule (Hirschberg) statt.

Ab 18 Uhr k├Ânnen sich alle Interessierten bei einem Sektempfang in einer parallel stattfindenden Ausstellung
├╝ber Kinderrechte informieren.

Der Erl├Âs wird an ein Kinderprojekt gespendet.“

Info: Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro/Erwachsene und 5 Euro/Sch├╝ler+Studenten gibt es bei Schreibwaren Schuhmann (Gro), Raumausstattung Bock (Leu) und im Sekretariat der Karl-Drais-Schule (Mo-Fr 8:30 – 11:00 Uhr).

Am 14. Juni 2012

Sponsorenlauf zugunsten der Aktion „Spende Deine H├Ąnde“

Hirschberg/Heddesheim, 22. Mai 2012. (red/pm) Sponsorenlauf zugunsten der Aktion „Spende Deine H├Ąnde“.

Information der Karl-Drais-Schule:

„Sch├╝ler der Klassen 1 bis 6 der KDS Hirschberg unterst├╝tzen am Donnerstag, 14. Juni 2012, den „Sozialen Tag 2012“ der Initiative „Sch├╝ler helfen leben“ mit einem Sponsorenlauf auf dem Schulgel├Ąnde in Leutershausen.

Die Klassen starten im ca. 15-20-Minuten-Takt, beginnend mit Klasse 1. im Zeitraum von 8:45 Uhr bis 13:05 Uhr.

Sch├╝ler ab Klasse 7 der KDS Hirschberg suchen sich an diesem Tag einen Arbeitsplatz und spenden ihren Lohn an „Sch├╝ler helfen leben“.

Sch├╝ler am Standort Heddesheim unterst├╝tzen den „Sozialen Tag“ mit einer Reinigungsaktion in der Gemeinde. Herr B├╝rgermeister Kessler und die Gemeinde Heddesheim unterst├╝tzen
das Projekt mit 300 Euro.

Unterst├╝tzt wird von „Sch├╝ler helfen leben“ diesmal ein Projekt zur Wiedereingliederung straff├Ąllig gewordener Jugendlicher auf dem Balkan.“

Infos: www.schueler-helfen-leben.de

Gemeinderat verabschiedt Haushaltsreste 2011

Mehr Durchblick bei Stra├čenbeleuchtung

 

Nach einem Jahr eine feste Gr├Â├če: Der freit├Ągliche Markt in der Ortsmitte.

Heddesheim, 30. M├Ąrz 2012. (red/cr) Nur wenig Diskussionsbedarf gab es bei der Gemeinderatssitzung am 29. M├Ąrz. Einig ist man sich bei der ├ťbernahme der Haushaltsreste 2011. Ebenso bei der Vergabe der Heizungssanierung der Johannes-Kepler-Schule. Der Bauhof wird in Zukunft die Stra├čenbeleuchtung instand halten. ┬á

Von Christian Ruser

Au├čerhalb des Sitzungssaals biegen Sturmb├Âen die noch laublosen B├Ąume. Im Inneren ist von einer Schlechtwetterlage nicht die geringste Spur. Mit gro├čem Einvernehmen werden die auf der Tagesordnung stehenden Themen angegangen.

Frisch ist der Freitag

Ein allgemeiner Konsens besteht bereits beim Wochenmarkt ÔÇ×frischer FreitagÔÇť. Seit einem Jahr wird er auf dem Marktplatz im Ortskern abgehalten und ┬áwird mehr und mehr zu einer festen Gr├Â├če im Gemeindeleben.

Die gute Resonanz innerhalb der Bev├Âlkerung, so B├╝rgermeister Kessler, l├Ąsst sich auch auf die Rahmenveranstaltungen zur├╝ckf├╝hren. In Zukunft sind deshalb weitere Veranstaltungen geplant. Ein fester Stamm von acht Markth├Ąndlern hat sich inzwischen etabliert. Noch fehlt aber ein verl├Ąsslicher Fischh├Ąndler.

Andreas Schuster von den Gr├╝nen m├Âchte wissen, ob es bereits eine Erhebung der Marktbesucher gibt. Michael Kessler begr├╝├čt diesen Gedanken und verspricht in dieser Richtung ein Erfahrungsbericht bei den H├Ąndlern einzuholen.

Die SPD ist ebenfalls von der Entwicklung des Wochenmarkts begeistert. Eine Verl├Ąngerung der ├ľffnungszeiten ist ├╝berlegenswert und mit den H├Ąndlern abzukl├Ąren.

Anders sehen es die Vertreter der CDU Fraktion. Sie bef├╝rchtet im Markt eine zus├Ątzliche Konkurrenz f├╝r die ans├Ąssigen H├Ąndler und einen Kostenfaktor f├╝r die Gemeinde. Diesem Einwand h├Ąlt Kessler entgegen, dass solche Projekte nicht kostenlos zu stemmen sind, die gute Annahme des Marktes seitens der Bev├Âlkerung aber f├╝r den Markt spreche.

Noch nicht alles ist erledigt

Aus dem Haushalt 2011 sind noch Posten offen, die in das Haushaltsjahr 2012 ├╝bernommen werden m├╝ssen. So ist im Zuge der Sanierung der Johannes-Kepler-Schule noch eine technische Verbesserung der Heizungsanlage offen. Weitere 2011 veranschlagte Bauma├čnahmen auf den Sportpl├Ątzen, dem See und dem Hallenbad stehen ebenfalls aus.

Aus diesem Grund stimmt der Gemeinderat den 2011 gebildeten Haushaltsresten geschlossen zu.

Bauhof sorgt f├╝r helle Stra├čen

Zum Monatsende l├Ąuft der Stromliefervertrag mit der EnBW aus. In der bisherigen Praxis hat sich gezeigt, dass der Bauhof in vielen F├Ąllen schneller und kosteng├╝nstiger Netzdefekte beheben konnte. Die Verwaltung schl├Ągt vor, diese Aufgabe dem Bauhof zu ├╝bertragen. Als Stromlieferant werden die Stadtwerke Viernheim beauftragt.

Die Instandhaltung des Stra├čenbeleuchtungsnetzes durch den Bauhof wirft die Frage nach einer 24 st├╝ndigen Rufbereitschaft auf. Um diese zu gew├Ąhrleisten, wird bei den Stadtwerken Viernheim ein St├Ârungstelefon angemietet. Dieses Vorgehen soll zun├Ąchst ein Jahr laufen, um danach Bilanz zu ziehen.

Frank Hasselbring von der FDP bem├Ąngelt, dass man keine klare Bewertungsgrundlage haben wird. Es fehlt eine Gesamt├╝bersicht der bisherigen Kosten. Auch m├Âchte er im Antrag an den Gemeinderat klar die Befristung der Entscheidung auf ein Jahr verankert wissen.

B├╝rgermeister Kessler erl├Ąutert, dass im bisherigen Vertrag mit der EnBW die Kosten f├╝r die Instandhaltung der Stra├čenbeleuchtung nicht ausgewiesen wurden. Die EnBW hatte die Kosten im Strompreis umgelegt. Deshalb sei eine direkte Gegen├╝berstellung der Kosten nicht m├Âglich.

Nach der Einarbeitung der Ein-Jahres-Klausel wird einstimmig beschlossen, den Bauhof mit der Instandhaltung der Stra├čenbeleuchtung zu betrauen.

W├Ąrme per Mausklick

Die Heizungsanlage der Johannes-Kepler/Karl-Drais-Schule ben├Âtigt eine Erneuerung. Durch einen zentralen PC werden zuk├╝nftig die einzelnen Klassenr├Ąume separat w├Ąrmereguliert.

Nach VOB wurde der Auftrag beschr├Ąnkt ausgeschrieben. Von vier angefragten Firmen haben drei ein Angebot vorgelegt. Das g├╝nstigste Angebot legte die Firma Kieback & Peter aus Ludwigshafen vor. F├╝r die Elektroarbeiten wurden zwei Firmen angefragt. Das wirtschaftlichste Angebot legte Elektro-Kemmet aus Heddesheim vor.

Da sie in dieser Entscheidung befangen ist, nimmt FDP-Gemeinder├Ątin Ingrid Kemmet nicht an der Abstimmung teil. Die ├╝brigen Gemeinder├Ąte stimmen dem Antrag ausnahmslos zu.

AWO deckt das Dach

Nach Ausschreibung der Sanierung des Geb├Ąudedachs in der Oberdorfstra├če 20 haben zwei Firmen ein Angebot vorgelegt. Das preisg├╝nstigste Angebot erfolgte von AWO Dachbau GmbH.

Da das Angebot etwa 8.500 ÔéČ unter dem Konkurrenzangebot liegt, erteilt der Gemeinderat der AWO Dachbau den Auftrag.

Aussch├╝sse neu besetzt

Durch das Ausscheiden von Hardy Prothmann aus dem Gemeinderat, r├╝ckte Markus Schulz nach. Die neue Personalsituation zwingt die FDP-Fraktion sich in den Kommissionen und Aussch├╝ssen neue aufzustellen. Markus Schulz wird Mitglied im Kultur-/Sport-, Umwelt- und Jugendausschuss werden. Auch wird er Mitglied der Grundst├╝ckskommission.

Mit einer Sitzungszeit von 67 Minuten ist die Gemeinderatssitzung ungew├Âhnlich schnell vorbei.