Samstag, 26. Mai 2018

Grund f√ľr Ausfall war ein Software-Fehler

Anzeigetafeln funktionieren wieder

Gestern abend liefen die DFI-Anzeigetafeln noch im Testbetrieb. Seit heute früh funktionieren sie wieder.

Gestern abend liefen die DFI-Anzeigetafeln noch im Testbetrieb. Seit heute früh funktionieren sie wieder.

Mannheim/Rhein-Neckar, 19. September 2013. (red/ld) Der Fehler in den Anzeigen des Dynamischen Fahrgastinformationssystems (DFI) ist gefunden. Gestern abend liefen einige Anzeigen noch im Testbetrieb. Seit heute früh funktionieren die Tafeln wieder normal und liefern den Fahrgästen der RNV Informationen über die Abfahrtzeiten. Gut eine Woche lang waren die Tafeln ausgeschaltet. Grund: Ein Fehler in der Datenübertragung. [Weiterlesen…]

Echtzeitinformationstafeln im gesamten RNV-Gebiet ausgefallen

Defekte Anzeigentafeln: Ursache unklar

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Mannheim/Rhein-Neckar, 18. September 2013. (red/ld) Die Anzeigetafeln an den Bus- und Bahnhaltestellen der Rhein-Neckar-Verkehrs GmbH (RNV) sind kaputt. Eigentlich sollten sie den wartenden Fahrg√§sten anzeigen, wie lange sie noch auf ihre Stra√üenbahn warten m√ľssen. Seit gut einer Woche steht dort aber nur „Bitte Fahrplan beachten“ – oder sie sind ganz ausgeschaltet. Die RNV sucht gemeinsam mit dem Hersteller des Systems nach dem Fehler. Bisher ohne Ergebnis. [Weiterlesen…]

Informations- und Aufklärungskampagne gestartet

Startschuss f√ľr ‚ÄěBaden-W√ľrttemberg gegen den Schlaganfall‚Äú

Stuttgart/Rhein-Neckar, 07. Mai 2013. (red/pm) Die Landesregierung, die Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-W√ľrttemberg und das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim haben gestern in Stuttgart den Startschuss f√ľr die Initiative ‚ÄěBaden-W√ľrttemberg gegen den Schlaganfall‚Äú gegeben. [Weiterlesen…]

Rhein-Neckar-Kreis

Beh√∂rdenrufnummer „115“ ab 11. Mai in 49 Kommunen aktiv

Riesige 115-Ziffern weisen im Foyer des Heidelberger Landratsamts auf die einheitliche Beh√∂rdenrufnummer hin. Landrat Stefan Dallinger und der Leiter des Organisationsamtes, Gerald Lutz, werben gemeinsam f√ľr den neuen Service, der ab dem 11. Mai 2012 aktiv geschaltet ist. Foto: Silke Hartmann

Riesige 115-Ziffern weisen im Foyer des Heidelberger Landratsamts auf die einheitliche Beh√∂rdenrufnummer hin. Landrat Stefan Dallinger und der Leiter des Organisationsamtes, Gerald Lutz, werben gemeinsam f√ľr den neuen Service, der ab dem 11. Mai 2012 aktiv geschaltet ist. Foto: Silke Hartmann

Rhein-Neckar-Kreis, 06. Mai 2012. (red/pm) Ab dem 11. Mai steht auch im Rhein-Neckar-Kreis die einheitliche Beh√∂rdenrufnummer 115 zur Verf√ľgung.

Information des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis:

„Ab 11. Mai 2012 wird sie auch f√ľr den Rhein-Neckar-Kreis, f√ľr 49 kreisangeh√∂rige St√§dte und Gemeinden und f√ľr viele weiteren St√§dte und Kommunen in der Metropolregion verf√ľgbar sein: Die einheitliche Beh√∂rdennummer 115. Mit dieser Telefonnummer k√∂nnen unabh√§ngig von Zust√§ndigkeiten Ausk√ľnfte zu Leistungen der √∂ffentlichen Verwaltung gegeben werden. Bereits seit heute, 30. April 2012, weisen im Foyer des Heidelberger Landratsamts riesige Ziffern auf den neuen Service hin.

‚ÄěUnter der bundeseinheitlichen Telefonnummer 115 erreichen die Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises ohne Vorwahl alle Stellen des Landratsamtes und die Rath√§user von bereits 49 kreisangeh√∂rigen Kommunen‚Äú, erkl√§rt Landrat Stefan Dallinger den neuen Service. Montags bis Freitags von 8 bis 18 Uhr gibt es hier Ausk√ľnfte zu Beh√∂rdenangelegenheiten und vielen Lebenslagen sowie den richtigen Ansprechpartnern der angeschlossenen Verwaltungen.

Die bundesweit einheitliche Beh√∂rdennummer ist zwischenzeitlich sowohl aus dem Festnetz als auch aus mehreren Mobilfunknetzen zum Ortstarif und damit kostenlos √ľber Flatrates erreichbar.

‚ÄěDie 115 ist der Kundenservice der √∂ffentlichen Verwaltung zu b√ľrgerfreundlichen Tarifen‚Äú, so Landrat Stefan Dallinger weiter. Ganz besonders freue er sich, dass sich bereits 49 Kreiskommunen an dem Projekt beteiligen. Es ist bisher noch keinem Landkreis gelungen mit so vielen Gemeinden zu starten. ‚ÄěGerne h√§tten wir alle kreisangeh√∂rigen St√§dte und Gemeinden im Boot gehabt‚Äú, betont der Landrat. ‚ÄěWas nicht ist, kann ja noch werden‚Äú, zeigt er sich zuversichtlich.

‚ÄěWelche Frage auch immer Sie an die Verwaltung haben: W√§hlen Sie die 115 und nutzen Sie den g√ľnstigen direkten Draht zur Kreisbeh√∂rde und den beteiligten Kommunen‚Äú, ermuntert auch Gerald Lutz, Leiter des Organisationsamtes im Rhein-Neckar-Kreis, der auch f√ľr den IT- und EDV-Bereich verantwortlich ist, die Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises. ‚ÄěProbieren Sie es einfach einmal aus‚Äú, so Lutz. Sollten die Anruferinnen oder Anrufer in einer Kommune wohnen, die nicht von Anfang an am Projekt der einheitlichen Beh√∂rdenrufnummer dabei ist, landen diese Telefonate im Service-Center, erhalten aber keine Auskunft.

Bundesweit nehmen bereits 205 Kommunen, elf Landesverwaltungen und die gesamte Bundesverwaltung am Wissensnetzwerk der 115 teil. Derzeit haben rund 20 Millionen B√ľrgerinnen und B√ľrger Anschluss unter der 115.

Infos zur bundeseinheitlichen Beh√∂rdenrufnummer gibt es Thomas Holzer, Projektleiter 115 im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis unter Tel. 06221/522-1343 und auch unter <a title=“www.115.de“ href=“www.115.de“ target=“_blank“>www.115.de</a>.

Transparente Politik: Wie die kleine Gemeinde Seelbach anderen zeigt, was die Zukunft ist

Guten Tag!

Rhein-Neckar/Seelbach, 16. November 2011.¬†W√§hrend sich die Bundesregierung seit kurzem scheinbar transparent gibt, gibt es sie bereits seit langem: Die echte Transparenz. Ein kleiner Ort im Schwarzwald macht vor, was andere nur vorgeben zu tun: transparente Politik. Die Gemeinde Seelbach √ľbertr√§gt, als w√§re das eine Selbstverst√§ndlichkeit, die Gemeinderatssitzungen √ľbers Internet. Einfach so. Und alle sind zufrieden.

Kommunalpolitik zuhause √ľber den Bildschirm des Computers im Internet verfolgen – was vor zehn Jahren schier undenkbar schien, ist heutzutage kein Problem mehr. Zumindest technisch gesehen – in vielen K√∂pfen hingegen ist das noch eine „unerh√∂rte“ Sache.

Weniger Zuschauer im Saal können es nicht werden.

Dabei ist die Zuschauerresonanz bei den Gemeinderats- und Ausschusssitzungen meist mehr als √ľberschaubar. H√§ufig kommen gar keine G√§ste.

Dabei ist das politische Interesse der Bev√∂lkerung durchaus gegeben – aber zwei, drei Stunden, manchmal noch l√§nger zum Schweigen verurteilt im Raum zu sitzen, daf√ľr haben nur wenige Zeit. Dabei interessieren sich die Menschen f√ľr die Ortspolitik. Reden auf der Stra√üe, in der Kneipe, im Freundeskreis √ľber das, was sie aus zweiter, dritter, vierter Hand haben.

Viele Themen sind nicht wirklich spannend – andere daf√ľr aber von gro√üer Bedeutung.

Wer noch arbeitet, gerade m√ľde nach Hause gekommen ist oder sich um die Kinder k√ľmmern muss, kann eventuell den Sitzungstermin nicht wahrnehmen, w√ľrde sich aber gerne sp√§ter anschauen, was verhandelt worden ist.

Transparenz gibt Antworten und vermeidet Spekulationen.

Wer will es aber dem eigentlich interessierten B√ľrger ver√ľbeln, sich den Weg ins Rathaus zu sparen, wenn Entscheidungen und Beschl√ľsse in den Medien nachzulesen sind? Aber berichten diese Medien wirklich vorbehaltlos? Haben sie wirklich alle wichtigen Informationen richtig √ľbermittelt? Oder wird gerne was vergessen, was nicht „in den Bericht passt“?

Wer wirklich informiert sein will, kennt das Original und vergleicht das mit der „√úbermittlung“ durch andere.

Wird jemand falsch oder nicht zutreffend zitiert? Wie soll man das wissen, wenn man nicht dabei war?¬†Was sagen B√ľrgermeister und Gemeinder√§te in den √∂ffentlichen Sitzungen tats√§chlich? Wer sagt was? Wor√ľber und wie wird abgestimmt?

Alles live oder im Archiv abrufbar: Die Seelbacher Gemeinderatssitzungen werden bereits seit 2004 im Internet √ľbertragen.

Eine Live-Berichterstattung kann den B√ľrgern all diese Fragen beantworten, ohne dass diese das Haus verlassen m√ľssen – beispielsweise auch √§ltere Menschen, von denen immer mehr das Internet als Anschluss zur Welt sch√§tzen lernen.

Widerstand kommt vor allem von den Gemeinderäten.

Die Betreiber lokaler Blogs und Internet-Lokalzeitungen k√§mpfen gegen¬†viel Widerstand¬†– gegen verstaubte Hauptsatzungen und viele¬†Vorurteile lokaler Politiker. Einen (vorerst) weiteren, bedingt erfolgreichen Versuch, Lokalpolitik live ins Netz zu √ľbertragen, gab es im September in Passau, wo einiger Wirbel um das Thema entstand.

Vor allem die SPD machte die Modernisierung zur Provinzposse – die SPD-Mitglieder wollten sich auf keinen Fall aufnehmen und zeigen lassen. So h√§tte die √úbertragung mit jeder SPD-Wortmeldung unterbrochen werden m√ľssen. Nachdem sich die SPD in Passau der L√§cherlichkeit preisgegeben hat, hat man sich besonnen und ist nun doch „auf Probe“ einverstanden, wie der Bayerische Rundfunk berichtet.

Engagierte Sch√ľler und 5.000 Euro Budget f√ľrs B√ľrgerfernsehen.

Es geht aber auch anders, wie eine kleine Gemeinde im Schwarzwald¬†zeigt. Unter dem Titel¬†Seelbach-TV¬†√ľbertr√§gt die Gemeinde Seelbach¬†bereits seit 2004 alle Gemeinderatssitzungen ins Netz und bietet sie anschlie√üend l√ľckenlos zum Download¬†√ľbers Internet an.

Das Gesamtbudget daf√ľr betr√§gt vergleichsweise g√ľnstige 5.000 Euro pro Jahr. Acht bis neun Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der √∂rtlichen Realschule f√ľhren in wechselnden Teams zwei Kameras und bedienen die sonstige Technik. Die Fachhochschule Kehl betreut das Projekt als Partner.

In den Sitzungen haben wir nie so viele Zuschauer, sagt Pascal Weber.

Hauptamtsleiter Pascal Weber ist begeistert: „Aus unserer Sicht ist das Projekt ein toller Erfolg.“¬†Das zeigen die „Einschaltquoten“ der 5.000-Einwohner Gemeinde: mehrere Dutzend bis weit √ľber 100 „Zuschauer“ hat das B√ľrger-TV in Seelbach. Regelm√§√üig.

Rechnet man diese Zahlen hoch, w√§ren das beispielsweise f√ľr Hirschberg an der Bergstra√üe 60-180 Besucher pro Sitzung, f√ľr Ladenburg 70-200, f√ľr Weinheim 250-720 Besucher. Tats√§chlich nimmt in Hirschberg oft niemand, manchmal wenige und sehr selten vielleicht ein Dutzend Besucher teil. Der aktuelle Besucherrekord in Weinheim war 2011 im Oktober mit rund 130 Zuschauern zum Aufregerthema „Breitwiesen“ – sonst sind ein paar bis h√∂chstens ein Dutzend Zuschauer die „H√∂chstgrenze“ an Interesse.

SeelbachTV.de - Transparenz als Normalzustand.

Die Skepsis war schnell vorbei.

Gab es keine Bedenken? „Doch“, sagt Hauptamtsleiter Weber:

Zu Beginn waren rund ein Drittel unserer 18 Gemeinderäte skeptisch. Was wenn ich stammle oder blöd wirke, so in der Art waren die Bedenken. Aber nach den ersten paar Sitzungen hat sich die Skepsis gelegt und seitdem achtet keiner mehr auf die Kameras. Die gehören dazu.

Wer denkt, Seelbach ist vielleicht ein Ort, den „Aktivisten“ √ľbernommen haben, irrt. Seelbach ist eine absolut typische Gemeinde. Die CDU stellt sieben, eine Freie W√§hlerliste sechs und die SPD f√ľnf Gemeinder√§te – die meisten sind zwischen 50 und 60 Jahre alt.

Rechtlich abgesichert.

Rechtlich ist die √úbertragung abgesichert: Alle Gemeinder√§te und Verwaltungsangestellte haben ihre Zustimmung erkl√§rt und B√ľrger werden in der Fragestunde um Erlaubnis gebeten: „Da hat noch nie einer widersprochen“, sagt Pascal Weber. Und laufen die Sitzungen anders als sonst? „√úberhaupt nicht, die Gemeinder√§te sprechen ihr breites Badisch und diskutieren die Themen wie immer.“

Seelbach ist insgesamt ein anschauliches Beispiel, wie transparente Lokalpolitik aussehen kann. Auf der Gemeindeseite werden die Beschlussvorlagen zu den Gemeinderatssitzung schon im Vorfeld ver√∂ffentlicht (inkl. aller Zahlen und Fakten) und auch die Sitzungsprotokolle stehen nach den Sitzungen schnell und dauerhaft online zur Verf√ľgung.

Das sind traumhaft transparente Zustände Рim Vergleich zu dem Großteil der Kommunen im Land ist Seelbach hier Spitzenreiter. Universitätsstädte wie Heidelberg sind dagegen altbacken Рhier wurde Ende 2009 eine Live-Übertragung aus dem Gemeinderat per Beschluss verhindert.

Teilhabe erfodert auch mehr Transparenz der Entscheidungen.

Und wie traurig sind die Zust√§nde in Nordbaden, unserem Berichtsgebiet: Pfenning¬†in Heddesheim, der Sterzwinkel in Hirschberg und aktuell „Breitwiesen“ in Weinheim sind drei absolute Negativbeispiele. Intransparente Entscheidungen am B√ľrger vorbei pr√§g(t)en diese „Vorhaben“. Vieles wurde im Hinterzimmer entschieden, nicht-√∂ffentlich und es ist kein Wunder, dass die Menschen alle Formen von Kl√ľngel mutma√üen.

Der Forderung nach Transparenz und B√ľrgerbeteiligung steht die Realit√§t gegen√ľber. Hier vor Ort werden so viele Themen wie m√∂glich sogar bevorzugt „nicht-√∂ffentlich“ verhandelt.

Wer das √§ndern m√∂chte, kann sich an den Gemeinderat seines Vertrauens wenden und nachfragen, wie lange das noch mit der Geheimniskr√§merei weitergehen soll und ob man nicht endlich bereit ist, im 21. Jahrhundert anzukommen und sich das Interesses und die Kompetenz der B√ľrgerinnen und B√ľrger zunutze zu machen.

Mehr zum Thema gibt es auf dem Politblog [x Politics]. Dort geht es um Trends und Bewegungen, die fernab der parteipolitischen Tagesagenda die gesellschaftliche Zukunft gestalten und verändern.

Anmerkung der Redaktion:
Der vorliegende Artikel ist eine √ľberarbeitete Fassung. Das Original wurde von der Tegernseer Stimme im bayerischen Gmund ver√∂ffentlicht, die ein √§hnliches Lokalzeitungsnetzwerk betreibt wie unser Angebot. Der Gesch√§ftsf√ľhrer der Lokalen Stimme, Peter Posztos und Hardy Prothmann, verantwortlich f√ľr dieses Blog, betreiben zusammen die Firma istlokal Medienservice UG (haftungsbeschr√§nkt), deren Gesch√§ftsziel der Aufbau von unabh√§ngigen Lokalredaktionen zur F√∂rderung der Meinungsvielfalt und Demokratie ist.

Unter istlokal.de sind bislang rund 50 lokaljournalistische Angebote in einer Arbeitsgemeinschaft organisiert. Die Lokaljournalisten tauschen √ľber weite Strecken hinweg Themen und Erfahrungen aus, die woanders vor Ort ebenfalls wichtig sind. Dabei nutzen sie das „weltweite Netz“ hei√üt, um vor Ort kompetent, interessant, aktuell und hintergr√ľndig zu informieren.

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*Soziale Spaltung im Netz
*Lesenswert in Die Welt: Merkels schamloser Zynismus in der Atompolitik
*Lesenswert: FAZ-Herausgeber Schirrmacher √ľber die 9 Gemeinpl√§tze des Atom-Freunds
*Wahlfälschung in Bruchsal РCDU-Stadtrat zu 63.000 Euro Geldstrafe verurteilt
*√ÉŇďber 2.000 Atom-Gegner demonstrieren in Biblis, Bericht, Fotostrecke, Dokumentation
*Spiegel TV: SPD-Atomlobby – Sozialdemokraten in der Atomschmelze (2008)
*Greenpeace – atomarer Notstand in Japan
*Report Mainz Рwie gefährlich deutsche Atommeiler wirklich sind
*stern.de √ľber das Internet als f√ľnfte Gewalt

*Videos von der Grumbe-Prunksitzung
*Hardy Prothmann bei einer Veranstaltung der Piraten √ľber wikileaks
*Report Mainz: Wie die Politik Einfluss auf die Medien nimmt
*Schifferfamilie Mnich: 9 Kinder und ein Schiff
*Im W√ľrgegriff der Exklusivit√§t
*Lese-Tipp: Netzwerk Recherche – Online-Journalismus mit einem Beitrag von Hardy Prothmann
*Lese-Tipp: Medienberater Marian Semm √ľber Lokaljournalismus im Netz und auf Papier
*DRadio-Audio √ľber hyperlokalen Journalismus und Bratw√ľrste
*DRadio-Text √ľber hyperlokalen Journalismus und Bratw√ľrste

*evangelisch.de √ľber bedrohte Pressefreiheit in Deutschland
SZ zu Wikileaks: Geballte Wut im Netz.
drehschreibe.org √ľber Prenzlauer Berg Nachrichten und die Orientierung am heddsheimblog: Lokal ist spannend.
Spiegel Online schreibt √ľber unsere Blogs: Meine Stra√üe, mein Zuhause, mein Blog
*Spiegel online √ľber Stefan Mappus: Ein Deal, zwei Freunde, viele Fragen
*Prothmann: Die Moral, die Apostel und die Wirklichkeit
*Gr√ľne kriegen „Shitstorm“ ab
*Freitag: Politik, B√ľrger und Internet
*Untersuchungsausschuss zu S21 beginnt
*Zeit: Gutachter bezweifeln S21
*Facebook: Das Aufmerksamkeitsimperium
*Zeit: Der seltsame Sinneswandel des Peter Schaar
*Medienkritik bei Freitag
*Volkstrauertag: Zoff in Heidelberg?
*Video: Ein Leben mit Facebook
*Spiegel online √ľber Stefan Mappus: Ein Deal, zwei Freunde, viele Fragen
*KenFM: Alles √ľber Wikileaks
*Prothmann: Die Moral, die Apostel und die Wirklichkeit
*Gr√ľne kriegen „Shitstorm“ ab
*Freitag: Politik, B√ľrger und Internet
*Untersuchungsausschuss zu S21 beginnt
*Zeit: Gutachter bezweifeln S21
*Facebook: Das Aufmerksamkeitsimperium
*Zeit: Der seltsame Sinneswandel des Peter Schaar
*Medienkritik bei Freitag
*Volkstrauertag: Zoff in Heidelberg?
*Video: Ein Leben mit Facebook
*Sie wollen Journalist werden? Herzlichen Gl√ľckwunsch.
*SZ-Kommentar zu „Speer“ – Im Club der Dr√ľckeberger
*FAZ √ľber Twitter-Nutzung
*Das Drama der journalistischen Profession
*MM: Brummis suchen Ruheplätze
*SpiegelTV: Warum reagieren Sie so emotional?
*Altenberge: Gewerbesteuereinbruch in Höhe von 96 Prozent
*PR-Doktor interviewt Prothmann zu Pressemitteilungen
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*Altstadtfest Ladenburg: Irgendwie kläglich
*Flashmob in Ladenburg?
*CARTA – Gibt die SPD ihren Geist auf?
*DJV √ľber das heddesheimblog
*Allah gut – Integrationserfahrungen eines Deutschen als Fremder im Aus- und Inland
*Hans Leyendecker (S√ľddeutsche Zeitung) lobt das heddesheimblog: Aufruhr im Netz

*Die Seuche Internet
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*Keine Regierung der Welt kann das stoppen
*Duisburg macht dicht
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*Todesfalle Loveparade
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*Kriminalitätsbericht Ladenburg
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*“Foto-Shooting Miss Ladenburg
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*Bild √ľber Gauck
*Freitag zu Gauck und Merkel
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*FAZ-Kommentar zu Köhler
*DRadio interviewt Prothmann
*Mainpost: √Ėffentlichkeit von Sitzungen
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*Prothmann auf posterous
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*Bratwurst XXL

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*Lesetipp – Welt online

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*Lustig: Steuer-CD

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*“Hei√üe“ Bratwurst

*Detlev Brechtel √ľber Lokaljournalismus

*Pfenning kommt in Hirschberg an

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*MM-Bratwurst vom Montag

*Hier lebt der Bratwurstjournalismus weiter

*Lahrer Bratwurstjournalismus

*Franken-Wiki: Bratwurstjournalist

*Gut uffgepasst

*heddesheimblog jetzt auf Wikipedia: Heddesheim

*Wikipedia-Autor √ľber Bratwurstjournalismus

*Daisy beim ZDF

*Augsburger Allgemeine √ľber Bratwurstjournalismus

*Wikipedia: Debatte √ľber Bratwurstjournalismus

*Bleigießen: Kauft Prothmann den MM?

*Blaupause statt Bratwurstjournalismus

*Ernst Elitz: Gegen L√ľge und Dummheit

*FAZ √ľber das heddesheimblog

*Winterchaos

*Berliner Zeitung √ľber das heddesheimblog

*Respekt f√ľr Feuerwehr gefordert

*Brutto vom Netto

*Tsunami 2004

*Lobende Erwähnung des heddesheimblogs in Cicero

*Spiegel Online: RTL-2-Show „Tatort Internet“: Irref√ľhrung als Programm
*CARTA: Halt die Fresse Freifrau
*Leo und Locke haben Nachwuchs: Flocke
*Systematische Störung
*Lawblog: Volksverhetzung wird alltagstaublich
*Extra 3: Goldener Polizeikn√ľppel f√ľr MP Mappus
*In eigener Sache: Bericht √ľber DJV-Tagung „Besser online“
*S21: stern √ľber den Filz zwischen Politik, Geld und Medien
*Stuttgart 21 – Der Mann mit den blutigen Augen
*Stuttgart 21 eskaliert – Video-Cam-Bilder
*Stuttgart 21 – Twitter-Meldungen
*Stuttgart 21 eskaliert – Video-Cam-Bilder
*Hirschberger Gemeinderat droht mit „Konsequenzen“, weil ihm ein Kommentar nicht gef√§llt.
*Der Supi-Staatssekretär und das Elend im Journalismus

„Noch nicht in trockenen T√ľchern“

SatireKommentar – Satire wurde gestrichen, weil man sich da ja immer rausreden kann, man h√§tte nicht so gemeint, was man sagt, „k√ľnstlerische Freiheit und so“. Ich, Helle Sema, will mich aber nicht „rausreden“, sondern sage meine Meinung. Die ist eine Anklage: Gegen einen unverantwortlich schlechten Journalismus.

Das Viernheimer Tageblatt gilt nicht unbedingt als ein journalistisch relevantes Medium. Es fristet sein Dasein als Anzeigenpostille. Solange sich das Tageblatt nicht um relevante Themen k√ľmmert, geht das auch in Ordnung.

Jetzt hat das Tageblatt eine Ausnahme gemacht und sich um ein politisches Thema „gek√ľmmert“. Herausgekommen ist ein ganzseitiger Aufmacher. Das „Thema des Tages“: Umzug noch nicht in trockenen T√ľchern. (Quelle: VT), das sich um Journalismus wenig, daf√ľr aber um so mehr um die Sorgen eines B√ľrgermeisters und seinen Kummer k√ľmmert.

K√ľmmertar: Helle Sema

Liebe Frau G√∂rlitz, ich muss Ihnen untreu werden und ich hoffe, Sie haben daf√ľr Verst√§ndnis.

Sie haben ja in der j√ľngeren Vergangenheit meine Zuneigung und meine Hoffnungen arg strapaziert, aber mich auch manchmal √ľberrascht, wenn ich kurz davor war, die Hoffnung auf eine engagierte Berichterstattung zu Heddesheim in der Zeitung Mannheimer Morgen schlicht und einfach aufzugeben.

Aber was das Viernheimer Tageblatt aktuell abliefert, ist so unterirdisch, dass keine Grubenlampe der Welt mehr Licht in dieses journalistische D√ľnkel Dunkel bringt.

Schon allein die Zwischen√ľberschrift l√§√üt gruseln: Thema des Tages. Ist das so? Ist am 12. August 2009 die geplante Pfenning-Ansiedlung „Thema des Tages“ in Viernheim?

Umzug noch nicht in trockenen T√ľchern. (Quelle: VT) titelt das Viernheimer Tageblatt seine „Eine-Quelle-Story“. Recherche, Analyse, Einordnung – nichts davon findet statt. Der Text des „Mitarbeiters“ Uwe Borstorff (mit zwei ff) ist an journalistischem Unverm√∂gen kaum zu unterbieten.

Frau G√∂rlitz, Sie glauben mir nicht? Ich kann das belegen: So erh√§lt das Dorf Heddesheim, also die Gemeinde, in diesem ganzseitigen Text eine „Innenstadt“. In Heddesheim hei√üt das immer noch „Ortskern“.

Und ganz bitter: „Die Gemeinde Heddesheim ist an Gewerbe arm..“, beginnt Herr Borstorff (ff, ff, ff) seinen Artikel. Sp√§ter zitiert er den Heddesheimer B√ľrgermeister Michael Kessler: „Von der Putzfrau √ľber die Wartung der Anlagen bis hin zu m√∂glichen Bauarbeiten haben wir alles am Ort, was unser Gewerbe erledigen kann.“

Was nun? Ist die Gemeinde Heddesheim „arm an Gewerbe“ oder eine Hochburg von Putzfrauen, Anlagenwartern und Bauarbeitern?

Herr Borstorff (immer an die zwei ff denken), schreibt: „Nachdem Pfenning Logistic in Viernheim kein geeignetes Grundst√ľck f√ľr ihre Expansionspl√§tze finden konnte, wurde die Suche in alle Richtungen – auch nach Heddesheim – ausgeweitet und eine erste Anfrage an den B√ľrgermeister und die Gemeinde gestellt.“

Uff. Was f√ľr eine Information. Was hei√üt: alle Richtungen? Himmelsrichtungen? Und was meint „auch nach Heddesheim“? Ist das abwegig, ein √ľberraschender Gedanke, ein Affront? Oder gar eklig?

Und was geschah nach der „ersten Anfrage“? Eine „zweite“?

Und wer ist mit „an den B√ľrgermeister und die Gemeinde“ gemeint? Ist denn nicht der B√ľrgermeister die Gemeinde? Gibt es da sonst noch was?

Und hei√üt es nicht „pfenning logistics„? Das ist aber – zugegeben – √ā¬†kleinlich, weil nur ein -„s“ fehlt.

Denn zutreffender w√§re die Frage, ob „pfenning logistics“, die „Pfenning-Gruppe“, „Herr Karl-Martin Pfenning“, die KMP-Holding GmbH, die Phoenix 2010 GbR oder ein Bantu-Stamm auf die Suche gegangen sind?

„Doch die positive Entwicklung f√ľr die Gemeinde st√∂√üt auf Widerstand einiger B√ľrger, die ebenfalls weitere B√ľrger in ihr Boot ziehen und mittlerweile eine Interessengemeinschaft gebildet haben“, schreibt Herr Borstorff (mit Doppel-ff). Der Autor zitiert bei diesem Satz niemanden, sondern trifft eine Aussage und versucht eine journalistische Analyse.

(Schade nur, das „mittlerweile“ eine gewisse zeitliche „Unsch√§rfe“ aufweist. Und √ľber „ebenfalls“ mache ich mir schon keine Gedanken mehr – sonst werden √ľberall nur Leute ins Boot gezogen – jedenfalls, √§h ebenfalls)

Das liest sich, als w√ľrde eine Gruppe von Freisch√§rlern den ganzen Ort tyrannisieren – vom Boot aus, so wie vor den K√ľsten Somalias. Und wenn das so ist, ist das doch ein Skandal, aber vielleicht recherchiert Herr Borstorff (an die zwei ff denken) gerade investigativ zur Sache.

Knallhart recherchiert hat Herr Borstorff: „…bleiben f√ľr die Gemeinde eine einmalige Summe von zwei Millionen Euro in der Gemeindekasse“, sagt Kessler und belegt dies anhand detaillierter Berechnungen“.

Der Borstorff mit zwei ff ist ein ganz ausgefuchster. Der l√§sst sich nichts vormachen. F√ľr den z√§hlen nur Fakten.

Deswegen „analysiert“ der Top-Journalist: „Durch die Ver√§nderung bei der Bemessungsgrundlage werden trotz Abschreibungen, Vermietung durch eine GbR (Gesellschaft des b√ľrgerlichen Rechts) an die Holding und weitere steuerrechtliche M√∂glichkeiten immer noch ein f√ľr die Gemeinde Heddesheim interessanter Anteil an der Gewerbesteuer in die Gemeindekassen flie√üen, die sich aber von Jahr zu Jahr aufgrund der schwankenden Ums√§tze √§ndern werden und nicht als fester Betrag bei der Haushaltserstellung bereits verplant werden kann.“

Haben Sie das verstanden? Wir auch nicht. Deswegen noch einmal:

„Durch die Ver√§nderung bei der Bemessungsgrundlage werden wird trotz Abschreibungen, Vermietung durch eine GbR (Gesellschaft des b√ľrgerlichen Rechts) an die Holding und weitere steuerrechtliche M√∂glichkeiten immer noch ein f√ľr die Gemeinde Heddesheim interessanter Anteil an der Gewerbesteuer in die Gemeindekassen flie√üen, die der sich aber von Jahr zu Jahr aufgrund der schwankenden Ums√§tze √§ndern werden wird und nicht als fester Betrag bei der Haushaltserstellung bereits verplant werden kann.“

Uff. Grammatikalisch angepasst wird ein Satz draus. Was aber steht drin? „Nichts“ ist eine gute Antwort.

Au√üer „Nichts“-S√§tzen liefert Herr Borstorff (effeff) ganz einfach Nonsens: „Auch der geplante Ausbau der Ringstra√üe um Heddesheim wird eine weitere Entlastung der Innenstadt geben…“, ist an Bl√∂dsinn kaum zu √ľbertreffen. Oder wie soll man das anders verstehen als das der „geplante Ausbau“ ganz konkret eine „weitere Entlastung“ bringt? Wenn Pl√§ne die L√∂sung sind, muss die Menschheit nie mehr etwas umsetzen, sondern nur noch Pl√§ne machen.

Die Zwischen√ľberschrift „B√ľrgerentscheid im September“ sollte allen Lesern reichen, um den ganzen Text gleich in den Schredder zu werfen. Auf der anderen Seite bin ich als Berufspessimist nat√ľrlich daran interessiert, noch viele schlechtere Texte zu lesen, als ich mir √ľberhaupt vorstellen kann.

Herr Borstor… (Moment!, Richtig! Mit zwei ff) Borstorfff, Sie haben einen unterirdisch miserablen Text verfasst und daf√ľr m√∂chte ich Ihnen danken.

Zumindest, wenn Sie mir gestatten, Ihr St√ľck in Ausbildungsseminaren als besonders misslungenes Beispiel f√ľr den verheerenden Zustand eines am Boden liegenden Lokaljournalismus zu verwenden.

Sie wollen den ganzen Artikel lesen? Viel Spa√ü. Dokumentation: Umzug noch nicht in trockenen T√ľchern
Besten Dank vorab.

Ihr

Helle Sema

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