Mittwoch, 26. September 2018

IG Heimatgeschichte: Ein Pferd wird beschlagen.

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Harte Arbeit: Zwei MĂ€nner mĂŒhen sich, dass Eisen vom Huf zu bekommen.

Harte Arbeit: Zwei MĂ€nner mĂŒhen sich, dass "Eisen vom Huf" zu bekommen.

Abgelatscht: Deutlich sieht man die Gebrauchsspuren.

"Abgelatscht": Deutlich sieht man die Gebrauchsspuren.

Wenn das noch glĂŒhend heiße Eisen wieder auf den Huf genagelt wird, qualmts gewaltig.

Wenn das noch glĂŒhend heiße Eisen wieder auf den Huf genagelt wird, qualmts gewaltig.

IG Heimatgeschichte: Bilder zur „Pferde“-Ausstellung

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Die Pferde-Ausstellung in der Museumscheune.

Die "Pferde"-Ausstellung in der Museumscheune.

Sattel und Pferdegeschirr gibt es zu sehen.

Sattel und Pferdegeschirr gibt es zu sehen.

SchmuckstĂŒck: Mercedes unter den Kutschen.

SchmuckstĂŒck: "Mercedes unter den Kutschen."

Bilder aus historischen Zeiten und Informationen zu Pferden.

Bilder aus historischen Zeiten und Informationen zu Pferden.

Einmal durchs Dorf gings in der Kutsche.

Einmal durchs Dorf gings in der Kutsche.

IG Heimatgeschichte zeigt Ausstellung „Pferde“

Die IG Heimatgeschichte hat am Samstag, den 06. Juni 2009, die Ausstellung „Pferde“ in der Museumsscheune, Beindstraße, eröffnet. Die Schau wird bis Ende September zu sehen sein.

Alois Bach und Fritz Kemmet haben die Exponate organisiert. Darunter eine 100 Jahre „Viktoria-Kutsche“, eine Leihgabe von Fritz Fath: „Das war damals sowas wie ein Mercedes unter den Kutschen und so ein schönes Modell konnten sich nur die wenigsten leisten“, sagt Alois Bach. Nicht nur die Kutsche war teuer und edel mit gefedertem Fahrwerk, sie brauchte auch einen Kutscher, auch der musste bezahlt werden.

Aus dem Alltag des Landwirts wird ein Transportwagen gezeigt: „Damit hat mal alles gefahren, was zu fahren war“, sagt Fritz Kemmet. Der Wagen ist natĂŒrlich schon lange nicht mehr in Gebrauch: „Die Landwirtschaft hat die vergangenen Jahrzehnte revolutionĂ€re Fortschritte bei der Technik gemacht“, sagt Alois Bach, wĂ€hrend er die Funktionsweise einer SĂ€hmaschine erklĂ€rt, die von Pferden gezogen wurde.

Beide MĂ€nner können sich noch gut erinnern, wie das damals in den 50er und 60er Jahren noch war, als das Pferd eines der wichtigsten „ArbeitsgerĂ€te“ war. Es sind historische Fotos zu sehen und Texte erzĂ€hlen von der Funktion und dem Einsatz von Pferden: in der Landwirtschaft, in der Zucht, aber auch im Sport.

Die Ausstellung wird zwei Mal im Monat am Wochenende zu sehen sein. Die Termine stehen im Mitteilungsblatt.

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