Donnerstag, 09. April 2020

Geprothmannt: Schulpolitik muss zukunftsorientiert debattiert werden

Die Ganztagesschule muss kommen – aber sie ist trotzdem ein Problem

Rhein-Neckar, 01. Oktober 2012. (red) Alles schön und gut. Die Forderung nach einer Ganztagesschule ist richtig, aber trotzdem problematisch. Aktuell wurde im Ladenburger Gemeinderat ĂŒber die EinfĂŒhrung der Ganztagesschule an der dortigen Werkrealschule diskutiert – aber die Debatte wird auch in anderen Gemeinden unseres Einzugsgebiet laufen. Und vermutlich StĂŒckwerk bleiben. Weil immer nur kurzfristig geplant wird und niemand den Mut aufbringt, mal zehn oder sogar 20 Jahre nach vorne zu schauen. Oder auch mal zurĂŒck.

Kommentar: Hardy Prothmann

Dieser Beitrag kommt ohne Zahlen aus, weil es nicht um Erbsen zÀhlen gehen soll, sondern um einen Aufruf zu einer weitsichtigen Debatte, die leider nicht stattfindet.

Baden-WĂŒrttemberg ist unbestritten ein guter Schulstandort. Aber die Zeiten Ă€ndern sich. Mit ihnen die Menschen und die Bedingungen, unter denen sie miteiander leben. Deswegen beginne ich auch mit einem Sprung zurĂŒck.

Ich bin 1966 geboren und bin nach der vierten Klasse in Frankenthal aufs Gymnasium gegangen. Mit ein paar Freunden. Andere Freunde wechselten auf die Reals- oder Hauptschule. FĂŒr die Freundschaften war das weitgehend unbedeutend. Um 13:00 Uhr lĂ€utete es, ich war um 14:00 Uhr mit Essen und meist auch mit Hausaufgaben fertig, spĂ€testens um drei ging es raus: Kicken, Rad fahren, Schwimmen gehen, Blödsinn machen, Vereinstraining. Mit meinen Freunden und anderen Kindern. Beim Abendessen war ich oft todmĂŒde, weil ausgepowert.

Gemeinsamkeit

Mit einigen meiner Freunde bin ich unabhĂ€ngig vom Schulabschluss und der spĂ€teren beruflichen „Laufbahn“ immer noch gut befreundet. Die einen arbeiten als Handwerker, andere in Heilberufen ohne Ärzte zu sein, es gibt HĂ€ndler und Dienstleister unter ihnen. Alles feine Leute, die teils mal richtig ordentlich mehr Geld verdienen als ich. Und die oft um einiges weniger arrogant sind als die, die sich fĂŒr die Elite halten.

Überhaupt diese ganze leidige Elitendiskussion: Wenn ich einem Kumpel einen französischen Text ĂŒbersetzt habe oder die Inschriften auf alten DenkmĂ€lern lesen und verstehen konnte, wusste ich, dass ich mehr weiß als mein Hauptschulfreund. Na und? DafĂŒr konnte der flitzeflink spĂ€ter Maße und Winkel berechnen, wusste immer, wo gerade die besten Preise fĂŒr was auch immer waren. Das ergĂ€nzt sich bis heute.

Zusammen, statt getrennt

Hardy Prothmann (45) fordert mehr Weitblick bei der Schulpolitik.

Damit bin ich beim Kern der Debatte: Vor meiner Zeit wurden Jungs und MĂ€dchen getrennt. Auch zu meiner Zeit wurden wir Kinder getrennt. Gemeinsames Lernen gab es nicht. Aber wir hatten neben der Schule viel Zeit fĂŒr Gemeinschaft. Heute werden die Kinder auch getrennt, aber durch die Lebenssituation vieler Eltern brauchen sie eine lĂ€ngere Betreuung. Sicher sind auch die Anforderungen in der Schule gestiegen, also auch lĂ€nger Schule.

Ich habe zwei Kinder. Der Sohn hat gerade nach dem achtjĂ€hrigen Gymnasium Abitur gemacht, die Tochter besucht die 8. Klasse. Die kennen keine Haupt- und RealschĂŒler mehr. Nicht wegen Elitegedanken – ich achte drauf, dass sie bewusst bescheiden bleiben -, sondern weil sie keine Zeit haben. Morgens um sechs Uhr aufstehen, Schule bis um 16-17:00 Uhr. Dann noch Hausaufgaben machen, lernen, etwas Sport und etwas Musik. Damit ist der Tag rum. Ab und an treffen sich „beste Freundinnen“ und das ist natĂŒrlich jemand aus der Klasse. Andere Kinder bekommen sie ja nicht zu Gesicht.

Diese Trennung der Kinder fĂŒhrt auch irgendwann zu einer Trennung der Gesellschaft. Gymnasiasten wissen nicht wie RealschĂŒler ticken und die nicht, wie HauptschĂŒler so als Menschen sind. Falsche Elitendebatten fĂŒhren zu falschen Selbstbildern bei den „Besten“ wie bei denen, die es „halt nicht geschafft haben“. Und vor allem CDU, SPD und FDP heißen diese heillosen Debatten auch noch an. Christliche Verbundenheit, soziales Miteinander oder freies FĂŒreinander fĂ€llt diesen „politischen Eliten“ nicht mehr ein. Und umgekehrt kriegen die GrĂŒnen Pickel, wenn jemand Elite sagt, obwohl man die ganz sicher ebenso braucht wie den soliden Handwerker.

Der Schultyp der Zukunft, der auch den Gemeinsinn der Menschen stĂ€rkt und der gesellschaftlichen Situation Rechnung trĂ€gt ist die gemeinsame Ganztagsschule. Damit die nachwachsenden Generationen auch fĂ€hig sind, gemeinschaftlich zu denken. Und ĂŒbereinander Bescheid wissen. NatĂŒrlich gehört auch Inklusion dazu.

Und man muss die Sportvereine in die VerÀnderungen ebenso mit einbeziehen wie Musikschulen. Wenn die Ganztags-Werkrealschule kommt, werden die Vereine erneut Kinder und Jugendliche verlieren. Ganz einfach aus dem Grund, dass nicht alle auf ein Mal im Zeitfenster 17:00-19:00 Uhr auf demselben Platz kicken oder diesselbe Halle belegen können.

Alle mĂŒssen zusammenrĂŒcken

FrĂŒher ging man nach der Schule in den Sportverein. „Nach der Schule“ ist heute spĂ€ter Nachmittag oder frĂŒher Abend. Also mĂŒssen die Vereine in die Schulen, ebenso die Musikschulen.

Das wird ein gewaltiger Umbau – denn dafĂŒr muss vieles neu gedacht werden. Von GebĂ€uden, ĂŒber PlĂ€tze, ĂŒber Mittel bis hin zur Organisation. In vielen Gemeinden reichen die HallenkapazitĂ€ten nicht mehr aus. Nicht weil die von morgens bis abens belegt sind, sondern weil immer mehr Anspruch auf diesselben Zeitfenster erheben. Wo soll das hinfĂŒhren? Dass jeder 10.000-Einwohner Ort vier Hallen und zwei KunstrasenplĂ€tze hat?

Man muss nicht nur gesellschaftlich die Schulen neu denken, sondern auch wirtschaftlich. Denn bekanntlich fehlt es an Geld zur Unterhaltun und es wird weniger Kinder geben. Ob man sich diesen Luxus, drei Schulsysteme mit entsprechenden Verwaltungen noch wird leisten können, ist heute schon fraglich. Hinzu kommt der SchĂŒlerverkehr, denn die wenigstens laufen nach der Grundschule in eine weiterfĂŒhrende Schule.

Was die HauptschĂŒler schon mitmachen mussten, Zusammenlegungen, Werkrealschulreform, erneute Zusammenlegung, jetzt Ganztagsschule wird auch auf die anderen Schultypen zukommen. Gymnasien fĂŒhren teils wieder die 9-jĂ€hrigen ZĂŒge nach der G8-Reform ein oder bieten beide ZĂŒge an. Die Realschulen haben „Sorge“, dass ihre „HomogenitĂ€t“ durch HauptschĂŒler gestört wird, da der Wegfall der Schulempfehlung nun Kindern die Realschule erlaubt, die sonst auf der Hauptschule gelandet wĂ€ren. Und die Hauptschulen, neudeutsch Werkrealschulen, mĂŒssen bangen, ob sie ĂŒberleben können.

Man könnte das Durcheinander auch als „lebendig“ bezeichnen. TatsĂ€chlich weiß ich aus vielen GesprĂ€che mit Eltern und Kindern, dass es als chaotisch begriffen wird. Eine „neue Ordnung“ kann nicht mehr Schaden anrichten als das verkorkste Herumexperimentieren der vergangenen Jahre.

Festwochenende: Polizeirevier Ladenburg im Großeinsatz


Der BdS lÀdt am Wochenende zu "Ladenburg bewegt" ein. Bild: ladenburgblog.de

Guten Tag!

Heddesheim/Ladenburg/Seckenheim, 24. Juni 2011. Am Wochenende wird das Polizeirevier Ladenburg viel zu tun haben – in Heddesheim und Seckenheim ist Straßenfest, Ladenburg wird vom BdS „bewegt“ und „tafelt“. Die Polizei appelliert an die Vernuft – vor allem der Straßenfestbesucher. FĂŒr Ladenburg sieht man die Einsatzlage „entspannt“.

Von Hardy Prothmann

Reinhold Dionysius ist entspannt: „Ich gehe davon aus, dass sich unser Konzept bewĂ€hrt“, sagt der Leiter des Heddesheimer Polizeipostens. Eigentlich ist der Posten mit drei Personen besetzt: „Vor allem am Samstagabend sind wir doch ein paar mehr – wie viele kann ich aus einsatztaktischen GrĂŒnden nicht sagen“, erklĂ€rt Dionysius, der den Einsatz leiten wird.

Wenn das Straßenfest am Vormittag startet, wird der Polizeihauptkommissar alleine „prĂ€sent“ sein. Am spĂ€teren Nachmittag kommen Kollegen aus Ladenburg und Mannheim dazu: „Dann werden die Kollegen in Teams das Straßenfest bestreifen. Wir zeigen PrĂ€senz, aber zurĂŒckhaltend, die Leute wollen und sollen ja feiern können.“

Alkohol bei Jugendlichen im Blick

Trotzdem wird die Polizei ein sehr wachsames Auge auf den Alkoholkonsum haben: „Eins ist klar: In Sachen ĂŒbermĂ€ĂŸigem Alkoholgenuss, vor allem bei Jugendlichen werden wir sehr genau hinschauen.“

Und auch die Standbetreiber sind im Blick: „Wir haben in der Vorbereitung sehr deutlich darauf hingewiesen, dass die Betreiber angehalten sind, stark alkoholisierten Personen keine weiteren alkoholhaltigen GetrĂ€nke auszuschenken und sehr genau darauf zu achten, was an Jugendliche ausgeschenkt wird.“ Der umgĂ€ngliche Polizist will trotz aller Freundlichkeit keinen Zweifel lassen: „Sollten wir VerstĂ¶ĂŸe feststellen, ergreifen wird geeignete Maßnahmen.“

PrÀventiv und deeskalierend

Aus Sicht der Polizei will diese das Straßenfest nur begleiten: „Unser Ansatz ist prĂ€ventiv und deeskalierend. Wir suchen das GesprĂ€ch, klĂ€ren auf, werden aber auch AlkoholgetrĂ€nke abnehmen, wenn diese nicht zum Alter der Jugendlichen passen.“ Und wenn nun ein 18-jĂ€hriger beispielsweise Schnaps „besitzt“? „Das hĂ€ngt vom Einzelfall ab – klar darf der VolljĂ€hrige den Schnaps haben und trinken. Wenn wir allerdings den Eindruck haben, dass jemand solche GetrĂ€nke an MinderjĂ€hrige weitergibt, werden wir das unterbinden.“

Das Straßenfest Heddesheim 2010 verlief friedlich - so soll es auch dieses Jahr sein.

Rucksackkontrollen können auch stattfinden, „aber nur im Verdachtsfall“. Wer negativ auffĂ€llt, riskiert einen Platzverweis. „Insgesamt hoffen wir auf ein vernĂŒnftiges Verhalten der Festteilnehmer, dann mischen wir uns auch nicht ein“, sagt Dionysius. „Als Privatmann kann ich jeden verstehen, der gerne feiern möchte und habe gar nichts dagegen. Als Polizeibeamter habe ich die öffentliche Ordnung und den Schutz aller GĂ€ste im Blick. ÃƓbermĂ€ĂŸiger Alkoholgenuss ist leider oft Ursache fĂŒr SachbeschĂ€digungen oder Gewalt. Ich appelliere daher an die Vernunft jedes einzelnen, auf sich und seine Freunde zu achten und an die Vereine, verantwortungsvoll zu handeln.“

AuswÀrtige GÀste?

Ein weiteres „Problem“ ist identifiziert. In KĂ€fertal entfĂ€llt eine Veranstaltung. FĂŒr Heddesheim und Seckenheim rechnet die Polizei deshalb eventuell mit zusĂ€tzlichen GĂ€sten „von außerhalb“ – in der Vergangenheit hat es dabei mĂ€chtig Ärger gegeben: „Wir haben das im Blick, sind darauf eingestellt und werden frĂŒhzeitig reagieren“, sagt Michael Frank, Leiter des Seckenheimer Postens.

In Seckenheim wird mehr oder weniger dasselbe Konzept wie in Heddesheim zum Tragen kommen.

Alkohol-Scouts in Seckenheim

Allerdings setzt man hier von kommunaler Seite und durch die Vereine selbst auf zusĂ€tzliche PrĂ€vention. „Alkohol-Scouts“, ehrenamtliche Mitarbeiter „bestreifen“ zusĂ€tzlich das Fest und sprechen vor allem Jugendliche gezielt an. Instruiert werden die Helfer durch Roland Matzke von der KriminalprĂ€vention und der Sucht-Expertin Astrid Zapf-Freudenberg, die weiß, dass solche Ansprachen nicht jeden Missbrauch verhindern können, aber eine deutliche Reduzierung herbeifĂŒhren. (Lesen Sie dazu unter Interview mit Astrid Zapf-Freudenberg: Das Thema Alkoholmissbrauch wird immer jĂŒnger.)

Besonders aufmerksam wird die Polizei ab 22:00 Uhr werden: „Es wird dunkel, es wurde schon getrunken, da werden wir besonders achtsam sein mĂŒssen“, sagt Reinhold Dionysius, der damit rechnet, dass „wir eventuell bis 03:00 Uhr im Einsatz sein werden“. Das Fest geht offiziell zwar nur bis um 01:00 Uhr, „aber bis sich alles verlaufen hat und wir mit Kehraus fertig sind, dauert das erfahrungsgemĂ€ĂŸ noch etwas.“

Entspannte Lage in Ladenburg

FĂŒr Ladenburg sieht Revierleiter Frank Hartmannsgruber eine entspannte Lage: „Das Publikum wird deutlich Ă€lter sein als bei den Straßenfesten und wir rechnen nicht damit, dass wir hier groß gefordert werden.“

Der Bund der SelbstĂ€ndigen prĂ€sentiert 40 teilnehmende Betriebe mit „Ladenburg bewegt“ und die Gestronomen laden zu „Ladenburg tafelt“ ein – am Abend wird es auf dem Marktplatz zwar auch Live-Musik geben und damit Partystimmung aufkommen, aber ganz entspannt: „Vergangenes Jahr hatten wir eine fast karibische AtmosphĂ€re auf dem Marktplatz mit einem „lauen LĂŒftchen“, toller Musik und ganz entspannten GĂ€sten – da freu ich mich schon wieder drauf“, sagt Andreas Knoth, Betreiber des Kaffeehaus Ladenburg.

Der Polizeirat Hartmannsgruber, der seit Oktober 2009 das Revier in Ladenburg leitet, war seitdem fast immer bei Großveranstaltungen prĂ€sent, um sein Revier kennenzulernen – und um sein FĂŒhrungskonzept umzusetzen. Er ist mit der Arbeit seiner Beamten sehr zufrieden und nimmt sich deshalb frei: „Meine Kollegen Dionysius und Frank sind erfahrene Polizisten und ich weiß die EinsĂ€tze in guten HĂ€nden.“

„Der Umweltpreis ist fĂŒr Unternehmen ein Image-Gewinn.“

Guten Tag!

Heddesheim/ Region Rhein-Neckar, 29. Januar 2010. Das Umweltministerium Baden-WĂŒrttemberg fĂŒhrt auch im Jahr 2010 den Wettbewerb „Umweltpreis fĂŒr Unternehmen“ durch. Der Wettbewerb richtet sich an Betriebe und SelbstĂ€ndige aus den Bereichen, Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Und viel wichtiger: Ein positives Image.

Von Hardy Prothmann

Der Umweltpreises prĂ€miert ökologisch herausragende und besonders qualifizierte Leistungen eines Unternehmens im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes sowie eine umweltorientierte UnternehmensfĂŒhrung.

umweltpreis

Wer den Umweltpreis gewinnt, stÀrkt eine positives Image. Bild: UM

Der Umweltpreis 2010 wird dieses Jahr zum 14. Mal vergeben, seit 2002 im jĂ€hrlichen Wechsel mit dem Umwelttechnikpreis. Als besonderer Anreiz wird zusĂ€tzlich ein Sonderpreis fĂŒr ein herausragendes Engagement im Bereich „Unternehmerische Verantwortung – regionales Engagement“ vergeben werden.

Bewerben können sich Unternehmen, SelbststÀndige und Gewerbetreibende. In der Region Rhein-Neckar haben schon mehrfach Unternehmen den Preis gewinnen können. Die Bewerbungsfrist endet am 31. MÀrz 2010.

„Die Bewerbungen kommen aber aus dem ganzen Land, ĂŒber alle Branchen gut verteilt“, sagte Peter Schneider, Referent im Umweltministerium auf Anfrage. „Nur bei den Handwerkern wĂ€ren mehr Bewerbungen wĂŒnschenswert.“ Ob die Handwerker genug andere Sachen zu tun haben, den Preis nicht kennen oder ĂŒberfordert sind, weiß Schneider nicht: „Ich kann nur fĂŒr den Preis werben, denn es bedeutet fĂŒr die ausgezeichneten Unternehmen einen enormen Image-Gewinn.“

Die Bewerberzahl steige seit Jahren kontinuierlich.

Alle Informationen zum Preis und zum Bewerbungsverfahren finden Interessenten auf den Internetseiten des Umweltministeriums.

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Bau, Wohnung, Haus und Garten

Bau, Wohnung, Haus und Garten

Das heddesheimblog bietet Ihnen ein Firmenverzeichnis fĂŒr Dienstleistungen und Handwerk an, das wir in den nĂ€chsten Tagen erweitern. Bitte klicken Sie in der ersten Zeile auf die Pfeile, um die Liste zu sortieren. Wenn Sie mehrere Spalten sortieren möchten, drĂŒcken Sie die SHIFT-Taste und dann auf die weiteren Spalten, danach auf die Pfeile.


Sofern Sie als Firma in die Liste aufgenommen werden möchten, schreiben Sie uns unter: redaktion (at) heddesheimblog.de.
Sofern Sie als Leserin oder Leser Angebote vermissen, geben Sie uns bitte unter derselben email-Adresse einen Hinweis.

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Neuer Service: Firmenverzeichnisse

Guten Tag!

Heddesheim, 10. November 2009. Das heddesheimblog bietet einen neuen Service an: Sie können kĂŒnftig Firmen und ihre Angebote aus der kompletten Angebotspalette von Dienstleistungen, Handwerk und Produktion direkt bei uns finden.

Sie suchen einen Maler oder Installateur? Sie wollen werben oder etwas produzieren lassen? Sie suchen einen Schreiner, der Ihre KĂŒche aufbaut? Sie suchen einfach… eine Firma in der Umgebung, die fĂŒr Sie da ist? Bei uns sind Sie richtig.

Wir bauen ein stĂ€ndig aktualisiertes Verzeichnis der Firmen in der unmittelbaren Umgebung auf, die die gewĂŒnschte Dienstleistungen anbieten.

Als Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, innerhalb unserer Verzeichnisse auf sich aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten: anzeigen (at) heddesheimblog.de

By the way – das heddesheimblog ist das Portal fĂŒr Nachrichten & Informationen aus und ĂŒber Heddesheim. Was wir berichten, ist Thema im Ort.

DarĂŒber hinaus informieren wir mit unserem ĂŒbersichtlichen Terminkalender ĂŒber Veranstaltungen in Heddesheim und bieten unter Service Informationen zu Ärzten, Apotheken, Notdiensten und Durchwahlen zur Verwaltung an.

Das heddesheimblog ist 24 Stunden fĂŒr Sie erreichbar – per Computer, PDA oder Handy.

Sie mĂŒssen nicht auf eine bestimmte Tagesausgabe der Zeitung warten oder ĂŒberlegen, wann etwas wo gestanden haben könnte: In unseren Rubriken finden Sie unsere Themen und Artikel – ĂŒber die Suchfunktion oder die Liste der Kategorien können Sie sich leicht einen ÃƓberblick verschaffen, was alles im heddesheimblog zu finden ist.

Und das wird tĂ€glich mehr – im Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen lokalen Medien ist bei uns fĂŒr Sie alles kostenfrei.

Im heddesheimblog finden Sie professionellen und kritischen Journalismus und keinen billigen „Bratwurstjournalismus„, der sonst die Lokalzeitungen fĂŒllt („Der Wettergott meinte es gut, fĂŒr das leibliche Wohl war gesorgt, das Bier war kĂŒhl und es war wie immer alles toll und-alle-waren-glĂŒcklich-und-dankten-allen-und-ĂŒberhaupt-war-alles-gut“).

Wir schreiben gerne positive „Geschichten“ auf, ĂŒber Menschen, die sich engagieren und fĂŒr andere da sind – weil das wichtig ist.

Im Gegensatz zu anderen Medien sind wir fĂŒr unsere Leser da, mit denen wir stĂ€ndig im Kontakt sind. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Berichterstattung folgt auf Hinweise unserer Leserinnen und Leser.

Wir nehmen jedes Thema Ernst, das an uns herangetragen wird – außer, dass „grĂŒne MĂ€nnchen“ gelandet sind – doch selbst das wĂŒrden wir prĂŒfen, wenn wir das GefĂŒhl haben, „an der Story ist was dran…“ 🙂

Sie als Leserin und Leser können zudem mitmachen: ÃƓber die Kommentarfunktion können Sie Ihre Meinung Ă€ußern, Sie können Leserbriefe oder Gastkommentare schreiben.

FrĂŒher haben „die Medien“ bestimmt, was Thema ist und was nicht. Beim heddesheimblog können Sie „mitmischen“. Das heißt nicht, dass bei uns alles erlaubt ist. Wir haben Regeln fĂŒrs Mitmachen – aber wir fordern im Gegensatz zu anderen Medien zum Mitmachen auf und freuen uns, wenn Sie sich inhaltlich einbringen – auch mit Kritik an unserem Angebot. Denn Kritik ist nichts Negatives, sondern bringt, wenn sie wohl gemeint ist, alle weiter.

Das ist ganz einfach: Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren auf oder schreiben Sie uns auf, was dringend recherchiert werden muss oder sollte: redaktion (at) heddesheimblog.de

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Das „DemographiegesprĂ€ch Heddesheim“ war ein Etikettenschwindel

Guten Tag!

Heddesheim, 06. November 2009. „Der demographische Wandel wird ĂŒberall spĂŒrbar“, steht im Text zur Einladung zum „DemographiegesprĂ€ch Heddesheim“. Weiter verspricht die Einladung, dass man „qualifizierte Informationen“ erhĂ€lt und „gemeinsam Ideen sammelt“. Um „Herausforderungen angehen zu mögen“.

Von Hardy Prothmann

Herr Nikolaus Teves ist ein korrekter Mann. Der Anzug sitzt.  Nicht ganz perfekt, das lindert etwas den geschniegelten Eindruck, den er als VerkĂ€ufer seines Anliegens heute vortrĂ€gt. Der 61-jĂ€hrige Volkswirt ist ein Mann alter Schule – sehr korrekt und jovial und referiert ĂŒber: „Die Zukunft gezielt planen. Wohnen, Arbeiten, Leben und Lernen fĂŒr alle Generationen.“

So steht das tatsĂ€chlich in der Einladung: „Die Zukunft gezielt planen. Wohnen, Arbeiten, Leben und Lernen fĂŒr alle Generationen.“

DarĂŒber referiert Herr Teves und haut dabei im Schnelldurchgang in rund 80 Minuten ĂŒber 200 Powerpoint-Folien durch.

Was Herr Teves zu sagen hat, sind bekannte Tatsachen: Deutschland altert, es gibt viele „Barrieren“ jeglicher Art in unserer heutigen Gesellschaft, die „zurĂŒckgebaut“ werden mĂŒssen. Das fĂ€ngt beim BĂŒrgersteig oder einer Treppenstufe an und hört bei Telekommunikation und Informationstechnologie (z.B. Computer) auf.

Der Anspruch, die Zukunft „gezielt planen zu können“ ist nicht eingelöst worden

Alles, was Herr Teves sagt, ist nicht besonders originell – das muss es auch nicht sein. Aber hinter dem eigenen Anspruch, „Die Zukunft gezielt planen“, bleibt er leider ohne Chance auch nur die NĂ€he des Ziels zu erreichen, zurĂŒck.

Denn was Herr Teves eigentlich will, ist Handwerk zu verkaufen. Denn schließlich ist er ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Und der demographische Wandel, ĂŒber den er sich sorgt, betrifft seine Klientel – die Handwerker.

treves

Das Handwerk entdeckt das Alter als Erlösquelle.

Die sehen sich knallharten RealitĂ€ten gegenĂŒber: Die Handwerker selbst werden alt, die Angestellten werden alt und die Kunden auch. Alle drei RealitĂ€ten fĂŒr sich sind eine Bedrohung fĂŒr das Handwerk. Zusammengenommen bedeuten sie das, worĂŒber Herr Teves nachdenkt und wie man das verhindern kann – das Aussterben.

In der Vergangenheit hat Herr Teves bereits auf  anderen Veranstaltungen deshalb ohne Umschweife das angepriesen, was er heute in Heddesheim nur dezent und hintergrĂŒndig angesprochen hat: Der demographische Wandel soll umdefiniert werden in neue GeschĂ€ftsfelder und Chancen fĂŒr das Handwerk.

Produkte und Dienstleistungen – Herr Teves verkauft

So können Produkte verkauft werden wie Gehhilfenhalter, Bewegungslichtsensoren, elektrische Notaus-Systeme oder handwerkliche Dienstleistungen wie RĂŒckbau von „Barrieren“, also TĂŒrschwellern, schlecht erreichbaren Steckdosen oder ebenerdige BĂ€der ohne Stolperfallen.

Herr Teves ist Volkswirt – und erkennt und definiert als solcher MĂ€rkte. Man muss ihm unterstellen, dass er solche fĂŒr seine Klientel, die Handwerker öffnen will.

Wenn er allerdings dazu argumentiert, dass es „unsere Aufgabe“ ist und irgendetwas von „gesellschaftlichen Verantwortungen“ erzĂ€hlt, dann betreibt er Etikettenschwindel.

Herr Teves ist ein Lobbyist des Handwerks. Und er benennt zu Recht dessen Probleme und sucht zu Recht wirtschaftliche Lösungen. Dabei sollte er aber ehrlich bleiben und nicht so tun, als dienten all seine ÃƓberlegungen nur dem „GlĂŒck der Alten“ – sie dienen dem (geschĂ€ftlichen) „GlĂŒck mit den Alten“.

Wer sich mit dem Thema befasst, weiß nĂ€mlich, dass ein wirklich interessanter Teil der Alten ĂŒber ein enormes Kapital verfĂŒgt – und der andere Teil wird durch die Masse interessant. Auch weiß man, dass die Industrie und deren Produktentwicklung und die Werbung die Alten in den vergangenen Jahrzehnten strĂ€flich vernachlĂ€ssigt haben.

Dieser Markt ist erst im Ansatz entdeckt und soll neu erschlossen werden: „Chancen und Risiken halten sich also derzeit noch die Waage. Erst ein knappes Viertel der konsumorientierten Firmen macht den Löwenanteil des Umsatzes mit ĂŒber 50-JĂ€hrigen. Das wird sich rasch Ă€ndern: Binnen zehn Jahren wird dieser Anteil bei fast 40 Prozent der Unternehmen liegen,“ heißt es in einer Umfrage der Commerzbank, die 4000 Unternehmen befragte und im Juni 2009 die Ergebnisse veröffentlichte.

Es geht nicht um Barrierefreiheit, sondern ums GeschÀft

ZurĂŒck zum Etikettenschwindel: Die Handwerkskammer Mannheim und ihr GeschĂ€ftsfĂŒhrer Nikolaus Teves sorgen sich um das GeschĂ€ft des Handwerks. DafĂŒr sind sie da. FĂŒr Sie geht es nicht um „Barrierefreiheit“ aus zwischenmenschlichen GrĂŒnden, sondern um die Frage, wie das Handwerk kĂŒnftig ĂŒberleben kann? Diese Frage ist absolut berechtigt.

Und es geht um die Frage, ob man die Alten dazu bewegen kann, das Handwerk in der Sache zu beschÀftigen. Eine Klientel, die mit 80, 85, 90, 95 Jahren zwar immer Àlter (und teils sehr vermögend ist), aber nicht unbedingt weiser, einsichtiger und mutiger wird, was investive Entscheidungen angeht.

Die Situation ist paradox: Einerseits gibt es immer mehr Alte, fĂŒr die die grĂ¶ĂŸte Barriere die Armut ist, andererseits gibt es einen noch nicht erschlossenen Markt von Alten, die extrem viel Geld besitzen, aber keinen Cent davon ausgeben wollen  – weil es keine Angebote dafĂŒr gibt.

Diese Problematik hat Herr Teves elegant immer wieder in seinem Vortrag umschrieben.

ÃƓber all das hat Herr Teves referiert. Dem Anspruch seines Vortrags: „Die Zukunft gezielt planen“, ist er aber auch nicht im Ansatz gerecht geworden.

Herr Teves könnte auch Teppiche verkaufen

Irgendwie klang es dann ein wenig so, als wĂŒrden „Teppiche verkauft“, was Herr Teves nach eigenen Worten irgendwann einmal gemacht hat: „Ich hĂ€tte da noch einen…

So klingt auch die Botschaft: Die Handwerkskammer bietet eine Weiterbildung als Fachkraft fĂŒr „Barrierefreies Bauen und Wohnen“ an. Seminarkosten: 190 Euro. Ehrenamtliche mĂŒssten nichts bezahlen.

Was diese „FachkrĂ€fte“ leisten sollen, liegt auf der Hand: AuftrĂ€ge fĂŒr das Handwerk heranschaffen.

Und was all das mit der Gemeinde Heddesheim zu tun hat, die fĂŒr „aktive Alte“ ein Barriere-Beispiel par Excellence ist – kam mit keinem Wort zu Sprache. Enge oder nicht vorhandene BĂŒrgersteige – kaum einkaufsnahe Möglichkeiten, sinkender Wohnwert durch zu viel Verkehr… sind keine guten Argumente.

Na ja, nicht ganz: BĂŒrgermeister Michael Kessler hob hervor, dass sich die Verwaltung „schon seit lĂ€ngerem damit auseinandersetzt“. Nachzulesen sei das im „Demographiebericht, der bereits wichtige Weichenstellungen liefert“.

Das heddesheimblog wird dazu eine Interviewanfrage an Herrn Kessler stellen – man darf gespannt sein, welche Weichen der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler in dieser Richtung zu stellen bereit ist.

Hintergrund:

Nikolaus Teves, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ĂŒber GeschĂ€ftschancen:

Vortrag Uni Göttingen
„Kommunale Demografietage Mudau (Odenwald)“
PR-Interview 2004 mit „Maler-Consult.de“ target=“_blank“
Nutzung von Marktchancen fĂŒr Handwerksunternehmen im demografischen Wandel.
Demografietage
Weiterbildung Fachkraft fĂŒr barrierefreies Bauen und Wohnen
„Marktchancen des Handwerks in einer Ă€lter werdenden Region“.
Plankstadt: 1. Demografietag 2009 – Was sollten Unternehmen wissen?
Denkmalschutz und Barrierefreiheit
FAZ: Der Ansturm der Alten

Beruf – Information- Chance


Guten Tag!

Heddesheim, 26. September 2009. Die 11. Berufsinformationsbörse an der Johannes-Kepler-Schule hat wie gewohnt ein breites Informationsangebot fĂŒr die kĂŒnftigen Azubis und Lehrlinge prĂ€sentiert. 35 Firmen, Institutionen und VerbĂ€nde gaben Auskunft ĂŒber Berufsbilder und die nötigen Qualifikationen.

Pinar Sedefoglu ist ein Gewinn fĂŒr den Stand der Edeka. Frisch, aufgeschlossen, gesprĂ€chsbereit reprĂ€sentiert die junge Frau das, was sich Unternehmen wĂŒnschen: Motivierte Mitarbeiter.

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Azubine Pinar Sedefoglu (rechts) mit Kollegin: Die beiden sind "drin" und werben mit guter Laune und klaren Zielen fĂŒr den Berufseinstieg: Bild: hblog

Sehr sympathisch beantwortet die Auszubildende fĂŒr Groß- und Außenhandel Fragen zu ihrem Beruf. Die 23-jĂ€hrige Heddesheimerin ist nicht einfach „froh“, ihre Ausbildung bei Edeka zu machen, sondern: „Es macht wir total viel Spaß und ich strenge mich an. Ich bringe gerne Leistung und will mich nach dieser Ausbildung noch weiter qualifizieren.“

Ihr Weg bis zur Ausbildung bei Edeka: Werkrealschule, zwei Jahre Berufskolleg Fremdsprachen, Jobben, ein Praktikum bei Edeka und dann vor zwei Jahren die Ausbildungsstelle.

Sie ist „drin“ im Berufssystem. Sie hat Schule, Weiterbildung und dann den Schritt in den Beruf geschafft. Eine Ausbildungsstelle zu haben, die sie mit Freude macht, die sie motiviert und die ihr die Möglichkeit gibt, sich Ziele zu setzen.

DafĂŒr ist die Berufsbörse fĂŒr 370 SchĂŒler aus sieben Gemeinden da: Wege und Chancen in einen Beruf zu zeigen. Was werden, was tun? Hebamme, ein Beruf aus dem KFZ-Bereich, Bau, Handwerk, BĂŒro, Bundeswehr, Dienstleistung, kaufmĂ€nnische Berufe – die Angebote sind vielfĂ€ltig.

Die Interessen sind dabei bis heute noch sehr „klassisch“: „Die MĂ€dchen interessieren sich ĂŒberwiegend fĂŒr Pflegeberufe oder den medizinisch-helfenden Bereich, die Jungs eher fĂŒr Technik und kaufmĂ€nnische Berufe“, sagt Siegrid Wiedeck, verantwortlich fĂŒr die Organisation der Börse an der Johannes-Kepler-Schule.

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Bauberufe sind nicht sehr gefragt: "Dabei bieten diese Berufe ein große Befriedigung." Bild: hblog

Die Klassenstufen 7-10 sind eingeladen: „Ab der 8. Klasse sollte man eine Idee entwickeln, was man spĂ€ter tun möchte“, sagt die Lehrerin, die aktuell eine 8. Klasse unterrichtet.

Gar nicht im Trend sind Bauberufe. Ein Zimmermann, der sympathisch fĂŒr seinen Beruf wirbt, sagt: „Das ist harte Arbeit, aber auch eine sehr verantwortliche, denn man ist der Chef auf der Baustelle fĂŒr seine Arbeit.“ Doch seiner Meinung nach gibt es nicht viele, die sich dafĂŒr interessieren: „Bauberufe sind anstrengend. Das schreckt viele ab. Das ist schade, weil diese Berufe auf der anderen Seite auch viel Befriedigung geben können – mehr als andere Berufe.“

Sehr im Trend sind Berufsziele als Sachbearbeiter bei Versicherungen, Krankenkassen oder Banken: „Leider nehmen nur noch wenige Banken HauptschĂŒler oder WerkrealschĂŒler“, sagt eine Mutter, die ihren Sohn aber gerne bei der VR Bank unterbringen möchte: „Die geben noch Chancen.“

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Viele Informationen - viele Berufe - viele Fragen. Bild: hblog

Die SchĂŒlerin Melek SĂŒzer aus Schriesheim strebt den Beruf Automobilkauffrau an: „Mir hat das heute viel gebracht, ich habe einige informative GesprĂ€che gefĂŒhrt.“ Andre Schmidt, SchĂŒler an Johannes-Kepler-Schule, wĂŒrde gerne etwas im kaufmĂ€nnischen Bereich lernen. Sara HĂŒoĂŒk besucht die neunte Klasse in Heddesheim. Ihr Berufsziel: Hebamme. Vanessa Vierling kocht gerne in der Schule. Sehr grossen Wert legt sie aber auch auf Mathematik. Ihr persönliches Traumziel nach der zehnten Klasse ist Kosmetikerin.

Doch nicht nur die SchĂŒler interessieren sich auf dieser Berufsinformationsbörse: Es sind vor allem die Eltern, die versuchen, einen geeigneten Beruf fĂŒr die Tochter oder den Sohn zu finden.

heddesheimblog/ Mitarbeit: Hörst Pölitz