Samstag, 21. Juli 2018

Gemeinderat stimmt Zuschuss ĂŒber Vereinsförderung hinaus zu

3.000 Euro fĂŒr Rettungsschwimmer

badesee-0109Heddesheim, 31. Januar 2014. (red/ld) Im Hallenbad und am Badesee sorgt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fĂŒr die Sicherheit der BadegĂ€ste. Der Gemeinderat zeigt sich sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen – allerdings ist die MobilitĂ€t der Lebensretter etwas eingeschrĂ€nkt, weil das bisher verwendete Fahrzeug durchgerostet ist und stillgelegt wird. Als Ersatz wurde der reparaturbedĂŒrftige Einsatzleitwagen der freiwilligen Feuerwehr bereits der DLRG kostenlos ĂŒbergeben. Gestern beschloss der Gemeinderat einstimmig, die 3.047 Euro fĂŒr die Reparatur des Fahrzeugs zu ĂŒbernehmen, als Zuschuss ĂŒber die Richtlinien fĂŒr Vereinsförderung hinaus. In Wahlkampfzeiten fließt das Geld einfach besser als sonst.

dlrg feuerwehr

Der alte Einsatzleitwagen der Feuerwehr trÀgt schon den Schriftzug der DLRG. Foto: privat

Vorstellung des Energieberichts fĂŒr kommunale GebĂ€ude im Jahr 2012

Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser steigen um 30.000 Euro

wasseruhr

Die Kosten fĂŒr den Wasserverbrauch der kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde sind gestiegen. Die Gesamtkosten fĂŒr Wasser und Energie liegen bei 458.800 Euro.

 

Heddesheim, 25. Juli 2013. (red) Die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg/Rhein-Neckarkreis (KliBA gGmbH) stellte dem Gemeinderat und der Verwaltung in der Sitzung des 25. Juli den Energiebericht fĂŒr die kommunalen GebĂ€ude der Gemeinde Heddesheim vor. Demnach sankt der Gesamtenergieverbrauch im Betrachtungszeitraum 2012 um 28,6 Prozent gegenĂŒber dem Verbrauch von 1997. Die Gesamtkosten fĂŒr Energie und Wasser stiegen im Vergleich zu 2011 um rund 30.000 Euro, liegen aber trotzdem unter den Werten der Jahre 2007 bis 2010. [Weiterlesen…]

15.000 Euro Sachschaden

Einbruch ins Hallenbad

Mit brachialer Gewalt sind bislang unbekannte TĂ€ter am Wochenende ins Hallenbad eingebrochen.

 

 

Heddesheim, 21. Januar 2013. (red/pm) In der Nacht von Freitag, 18. Januar, auf Samstag, 19. Januar, wurde im Hallenbad der Gemeinde Heddesheim eingebrochen. Dabei entstand ein Sachschaden an den TĂŒren in Höhe von ca. 15.000 Euro. Zuletzt war in der Nacht vom 12. auf den 13. MĂ€rz 2011 eingebrochen worden – der Sachschaden damals: 9.000 Euro.

Information der Gemeinde Heddesheim:

„Der oder die TĂ€ter konnten allerdings keine nennenswerte Beute machen, da keine WertgegenstĂ€nde im GebĂ€ude gelagert sind.

Wer entsprechende Hinweise geben kann oder Beobachtungen im Umfeld des Hallenbads gemacht hat, wird gebeten, sich an die Polizeidienststelle in Heddesheim, Tel. 41443, oder in Ladenburg, Tel. 93050, zu wenden.“

KliBA stellt Energiebericht vor

Eisbahn frisst Energieeinsparung auf

Heddesheim, 28. Juni 2012. (red) Die gute Nachricht – die Gemeinde spart ĂŒberwiegend durch investive Maßnahmen Energie ein. Die schlechte: Die Kosten steigen trotzdem. Eisbahn und Hallenbad sind nach wie vor Energiefresser.

In der Gemeinderatsitzung vom 28. Juni 2012 berichtete Dr. Klaus Keßler, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der KliBA gGmbH,  ĂŒber den aktuell vorliegenden Energiebericht des Controllings aus dem Vorjahr ĂŒber die EnergietrĂ€ger Erdgas, Heizöl, Holzpellets, Strom und Wasser.

Der gesamte Energie- und Wasserverbrauch der Gemeinde wird von wenigen Großverbrauchern entscheidend beeinflusst. Auch Witterung und schwankende Besucherzahlen wirken sich direkt auf die Höhe des WĂ€rme-, Strom- und Wasserverbrauchs aus.

Die KliBA GmbH stellte neben den Ergebnissen aus der Kontrolle, Analyse und Dokumentation des Jahresverbrauchs  auch die im Jahr 2011 entstandenen zugehörigen Kosten und die Höhe der CoÂČ-Emissionen dar.

Konsequentes Energiecontrolling

Durch das konsequent durchgefĂŒhrte Energiecontrolling konnten seit 2003 die Verbrauchwerte aller erfassten fossilen EnergietrĂ€ger (Erdgas, Heizöl, Holzpellets, Strim und Wasser) deutlich reduziert werden. Diese Reduktion wurde bis zum Jahr 2006 konstant gehalten.

In den folgenden Jahren gelangen den Liegenschaften weitere Reduzierungen durch verschiedenartig durchgefĂŒhrte Maßnahmen der Gemeinde und durch die EinfĂŒhrung des Energiesparcontracting. Als einziger Ausreißer bildet das Jahr 2009 eine Ausnahme – hier verursachte das Blockheizkraftwerk durch eine ganzjĂ€hrige Stromproduktion und lĂ€ngerer Laufzeiten einen höheren Gasverbrauch.

Der vorjĂ€hrige Gesamtenergieverbrauch der Liegenschaften sank gegenĂŒber 2010 erneut – mit dem Verbrauch von 5.600 MWh konnte im Vergleich zum Jahr 1997 eine Einsparung von 25 Prozent erreicht werden. Die CO2-Verbrauch ist sogar um 40 Prozent zurĂŒckgegangen – das bedeutet eine Einsparung von 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

Diese Reduzierung entstand vor allem durch Einsparungen im WĂ€rmebereich (76 Prozent der Gesamtenergie). Die Einsparungen wurden zur HĂ€lfte vom Rathaus und der Heizungszentrale in der Johannes-Kepler/Karl-Drais-Schule realisiert.

Auch der Stromverbrauch konnte bei nahezu allen reduziert werden, mit Ausnahme der Eisbahn, welche durch ihren Ausfall in der KĂ€ltesteuerung die Einsparungen der anderen Liegenschaften zunichte machte. In der Betrachtung der Gesamtbilanz ist daher nur eine sehr geringe Einsparung des Stroms zu verzeichnen.

Bei einem nur graduellen Anstieg von unter einem Prozent des Gesamtverbrauchs (213 mÂł) blieb der Wasserverbrauch im Vorjahr fast konstant.

Kosten steigen kontinuierlich

Die Kosten fĂŒr Energie sind jedoch trotz aller durchgefĂŒhrten Einsparungen seit 2003 kontinuierlich angestiegen. Seit einem im Jahr 2009 erstmalig aufgetretenen RĂŒckgang der Kosten gegnĂŒber dem Vorjahr wuchsen die Kosten 2010 bereits wieder erneut, und das trotz sinkenden Energieverbrauchs.

In der aktuellen Bilanz 2011 konnten die Kosten von etwa 515.000 € auf 431.000 € gesenkt werden. Diese Kostenwerte liegen sogar unter den 2006 festgestellten Energiekosten. Die Gemeinde hat langfristige BezugsvertrĂ€ge geschlossen und somit fĂŒr die entsprechenden ZeitrĂ€ume „feste“ Preise.

Eine Ursache fĂŒr die aktuelle verzeichnete starke Abnahme ist der milden Witterung im Jahre 2011 zuzurechnen, welches das wĂ€rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1997 war. Hier wurde deutlich weniger HeizwĂ€rme verbraucht als in den Vorjahren. Das warme Wetter hat direkte Auswirkungen auf die Kosten die nicht witterungsbereinigt sind.

Als eine weitere positive Einwirkung auf die Kosten sind auch die durchgefĂŒhrten Maßnahmen zur Energieeinsparung zu sehen.

Der gesamte Gasverbrauch der Liegenschaften wurde reduziert. Im Jahr 2011 musste weniger externer und teurer Strom zugekauft werden, da das Blockheizkraftwerk (BHKW) ĂŒber die Laufzeit eines gesamten Jahres mehr Strom selbst produzierte. Auch das Heizöl im Rathaus musste aufgrund der Bevorratung nicht nachgetankt werden.

Sehr umfassend durchgefĂŒhrte DĂ€mmmaßnahmen an der GebĂ€udehĂŒlle des Rathauses haben den Heizölverbrauch so stark reduziert, dass der Verbrauch von Pellets im Bauhof den Heizölverbrauch ĂŒberwog.

Neuer Kostenfaktor Straßenbeleuchtung

Ebenfalls auf den milden Winter und den dadurch niedrigeren WĂ€rmeverbrauch von unter 1.500 Tonnen  ist der  um 40 Prozent (Vergleichsjahr 1997)  gesenkte COÂČ-Verbrauch. Durch den Bezug von Ökostrom wird dieser Wert auch in Zukunft weiter sinken.

Die Straßenbeleuchtung ging am 01. April 2012 in den Bereichen Wartung und Instandhaltung vom Eigentum der EnBW  in das Eigentum der Gemeinde ĂŒber. Diese werden ab sofort ebenfalls in den Energiebericht aufgenommen, um die VerĂ€nderungen der Kosten bzw. Einsparungpotential der Stromkosten erfassbar machen zu können.

Aus Sicht von Dr. Keßler sei es sinnvoll Anfang des kommenden Jahres FörderantrĂ€ge fĂŒr ein Klimaschutzkonzept zu stellen. Auch der Kreis habe so ein Konzept in Vorbereitung mit dem Ziel des energieautarken Kreises.

Anm. d. Red.: In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Heddesheim fĂŒhrt die KliBA GmbH seit dem Jahr 2001 ein Energiecontrolling fĂŒr die 12 ausgewĂ€hlten Liegenschaften der Kommune Heddesheim durch.

 

Einbruch in Hallenbad – 9.000 Euro Sachschaden

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Brachialer Einbruch ins Hallenbad.

Heddesheim, 14. MĂ€rz 2011. (pol) Ein bislang Unbekannter verschaffte sich in der Nacht zum Sonntag durch gewaltsames Aufbrechen der EingangstĂŒren Zugang zum Heddesheimer Hallenbad.

Aus dem Polizeibericht:

„Da er nichts Brauchbares fand, schlug der TĂ€ter die GlastĂŒr zur dortigen Cafeteria ein und suchte auch hier erfolglos nach Bargeld.

Mit fĂŒnf Schachteln Zigaretten und zwei Flaschen ChantrĂ© musste der Dieb wieder abziehen.

Er richtete bei seinem Beutezug jedoch erheblichen Sachschaden von ca. 9.000 Euro an.“

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Auftrag fĂŒr Dachsanierung Hallenbad vergeben

Guten Tag!

Heddesheim, 24. Juli 2009. Der Gemeinderat hat die AuftrÀge zur Dachsanierung des Hallenbads vergeben.

Der Auftrag fĂŒr die Edelstahleindachung des Hallenbads geht an die Firma Egon Föhner in Heidelberg. Der Auftrag hat ein Volumen von gut 160.000 Euro. Die KostenschĂ€tzung von 210.000 Euro wurde somit deutlich unterschritten.

Der Auftrag fĂŒr einen VollwĂ€rmeschutz geht an die Firma Werner Klump in Mannheim. Der Auftrag hat ein Volumen von 27.000 Euro und liegt damit um zehn Prozent gĂŒnstiger als die geschĂ€tzten 30.000 Euro.

Der Gemeinderat stimmt beiden Auftragsvergaben einstimmig zu.

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