Freitag, 17. November 2017

Wie wird die "sichere" Lernplattform f├╝r den Unterricht genutzt?

Wenn Lehrer und Sch├╝ler moodlen

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Ladenburg/Weinheim/Rhein-Neckar, 22. Oktober 2013. (red/ld) Facebook an der Schule ist eigentlich tabu. Der Grund: Datenschutzfragen. Ohnehin nutzen viele Schulen bereits seit Jahren „Moodle“, noch lange bevor das baden-w├╝rttembergische Kultusministerium Facebook und Co. f├╝r die Sch├╝ler-Lehrer-Kommunikation verboten und Moodle empfohlen hatte. Doch was kann das System, mit dem Sch├╝ler/innen schon fast selbstverst├Ąndlich umgehen? [Weiterlesen…]

Geprothmannt: Vom Lobbyismus zum Leistungsschutzrecht

„Die Mehrheit im Bundestag sind Internet-Doof-Finder“

 

Rhein-Neckar/Berlin, 04. M├Ąrz 2013. (red/pro) Am Freitag hat eine Mehrheit im Bundestag dem „Leistungschutzrecht f├╝r Presseverlage“ zugestimmt. Das Gesetz soll angeblich die „Leistungen“ von Verlagen sch├╝tzen – so d├╝rfen nur noch „einzelne Worte“ oder „kleinste Textausz├╝ge“ von Verlagsinhalten kostenfrei angezeigt werden – alles andere muss bezahlt werden. Was „kleinste Textausz├╝ge“ genau hei├čt, ist offen und muss im Zweifel vor Gericht gekl├Ąrt werden. Droht eine neue Abmahnwelle – provoziert durch die Verlegerlobby? F├╝r die gr├╝ne Medienexpertin Tabea R├Â├čner steht jetzt schon fest: „Dieses Gesetz ist der gr├Â├čte Schwachsinn aller Zeiten.“ [Weiterlesen…]

Leistungsschutzrecht: ÔÇťKonjunkturprogramm f├╝r Rechtsanw├ĄlteÔÇŁ

Bedrohen die Presseverlage die Meinungsfreiheit?

Komplizierte Materie, von vielen noch nicht „wahrgenommen“ – aber m├Âglicherweise ein Gesetz, das enorme Sch├Ąden verursachen wird.

 

Mannheim, 16. Juni 2012. (red) Die Lobbyisten der Presseverlagsh├Ąuser haben ein Etappenziel erreicht. Am 13. Juni 2012 wurde ein ÔÇťReferentenentwurfÔÇŁ f├╝r ein neues Leistungsschutzrecht vorgelegt, das katastrophale Folgen haben k├Ânnte ÔÇô absurderweise auch f├╝r die Verlagsh├Ąuser selbst. Kritiker bef├╝rchten Abmahnwellen und gravierende Beschr├Ąnkungen der Meinungs- und Informationsfreiheit. Und das nur, weil das Monopolgesch├Ąft der Presseverlage bedroht ist und durch neue Monopole ersetzt werden soll. Der gesamtgesellschaftliche Schaden k├Ânnte enorm sein.

Von Hardy Prothmann

Man muss kein Jurist sein, um zu verstehen, dass selbst Juristen nicht genau wissen, welche negativen Folgen das geplante Leistungsschutzrecht (LSR) f├╝r die Gesellschaft mit sich bringen wird. Denn der Referentenentwurf ist zu schwammig formuliert – kritisieren zahlreiche und nahmhafte Experten. Und eine Folge dieser Ungenauigkeiten w├╝rde vermutlich eine gigantische Abmahnwelle sein, weil erst ├╝ber Prozesse die ÔÇťDeutungÔÇŁ gerichtlich gekl├Ąrt werden m├╝sste.

Der auf Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Pers├Ânlichkeitsrecht spezialisierte Dr. Till Kreutzer hat sich bei iRights.info, einem Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt, in einem umfassenden Beitrag zum Thema ge├Ąu├čert. Er stellt fest:

Der Referentenentwurf l├Ąsst offen, durch welche Arten von Nutzungshandlungen in das neue LSR eingegriffen werden soll. Hier hei├čt es nur, dass der Presseverleger vor ungenehmigten ÔÇ×├Âffentlichen Zug├ĄnglichmachungenÔÇť von Presseerzeugnissen oder Teilen derselben gesch├╝tzt wird.

Der Jurist und Grimme-Preistr├Ąger Udo Vetter sieht wie andere Juristen auch eine absehbare Folge:

Das Papier ist ein Konjunkturprogramm f├╝r Rechtsanw├Ąlte.

Doch eigentlich sollte das Leistungsschutzrecht ein Konjunkturprogramm f├╝r Verlage sein. Die behaupten, ├╝ber das Internet w├╝rden deren verlegerische Leistungen zigfach unentgeltlich von anderen verwertet und damit entstehe den Verlagen ein immenser Schaden. Valide Belege f├╝r diese Aussage gibt es keine. Ein Argumentation hingegen schon am Beispiel von Suchmaschinen wie Google: Diese Suchmaschinen indexieren Links. Auch zu Verlagsangeboten wie Artikeln beispielsweise und bieten zur Orientierung kleine Ausz├╝ge, so genannte ÔÇťSnippetsÔÇŁ, also Textausz├╝ge (Schnipsel) an, damit man die angezeigten Links einordnen kann.

Sollte dieser Entwurf zum Gesetz werden, m├╝ssen alle, die irgendwie gewerblich t├Ątig sind, k├╝nftig sehr genau aufpassen, was sie „der Presse entnehmen“. Kleinste Wortschnipsel, eventuell sogar nur Links k├Ânnten teure juristische Abmahnungen zur Folge haben. Gesch├Ąftsleute k├Ânnten nicht ohne Risiko beispielsweise bei Facebook einen Link zu einem Presseartikel posten.

Google w├╝rde vermutlich die Indexierung von Zeitungen und presse├Ąhnlichen Erzeugnissen (wie dieses Blog) abschalten – die Folge: Viele Informationen k├Ânnten nicht mehr gefunden werden.

Zum Hintergrund: Die Digitalisierung der Medien setzt den Zeitungsh├Ąusern extrem zu. Mit Entstehung des Internets wurden hier durchg├Ąngig massive Fehler gemacht. Die Zeitungen haben die „Kostenlos-Kultur“ erst mit geschaffen, in dem sie Informationen kostenfrei ins Netz gestellt haben. Sp├Ąter lamentierte man, dass jedermann kostenlos zugreift. Die L├Âsung ist ganz einfach: Per einfachem Code k├Ânnen Verlagsh├Ąuser ihre Angebote gegen├╝ber Suchmaschinen unsichtbar machen┬á – doch kein Verlag nutzt das. Die Angebote k├Ânnen hinter so genannten „Pay-Walls“ verschwinden. Man m├╝sste dann erst zahlen, bevor man die Inhalte nutzen kann. Kaum ein Verlag tut das, weil man massive Einbr├╝cke bei den Zugriffszahlen f├╝rchtet.

Die Verlage wollen also, dass man die Angebote nutzt und nun gesetzlich eine Art „Zwangslizenz“ erwirken – der Einfluss des Bundesverbands deutscher Zeitungsverleger auf die Bundesregierung ist gro├č. Stehen doch immerhin sehr viele m├Ąchtige Zeitungen dahinter, die gut oder schlecht ├╝ber die Bundesregierung und einzelne Abgeordnete berichten k├Ânnen.

Zahlreiche Experten warnen dringend vor diesem angestrebten Gesetz – nun ist dieses einen offiziellen Schritt weiter.

Einen ausf├╝hrlicheren Artikel lesen Sie dazu beim lokaljournalistischen Netzwerk-Portal istlokal.de.

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 18. M├Ąrz 2011. (red) Wer im Internet gefunden werden will, muss dort auch seine Spuren hinterlassen – mit Informationen. Einladungen, Termine, Artikel sind unverzichtbarer Teil einer guten, modernen ├ľffentlichkeitsarbeit. Egal, ob f├╝r Unternehmen, Vereine, Veranstalter oder Beh├Ârden. Das Internet hat einen unschlagbaren Vorteil gegen├╝ber dem Medium Papier – es ist ├╝berall und immer erreichbar.

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern – da die Daten im Internet erfasst werden, erh├Âht sich auch die „Aufmerksamkeit“ von Google – gedruckte Termine in Zeitungen werden selbstverst├Ąndlich nicht erfasst und im Internet auch nicht gefunden. Und jeder wei├č mittlerweile, wie wichtig es ist, bei Google gefunden zu werden… Und die Jugend erreichen Vereine ├╝ber die Zeitung so gut wie gar nicht mehr.

Kostenfreie Nutzung.

Die Nutzung des Google-Kalenders ist kostenfrei. Ein Terminblatt kann man verlegen – der Kalender ist immer online und von jedem Internetzugang aus erreichbar.

Regelm├Ą├čige Termine k├Ânnen Sie als „Reihe“ eingeben, Parties, Veranstaltungen, Feste, Ausstellungen – alle Termine sind fix eingetragen und k├Ânnen umfangreich beschrieben werden. Durch eine Adresseingabe l├Ąsst sich der Ort des Termins mit Google Maps komfortabel darstellen.

Service f├╝r Vereine und Veranstalter.

Wir bieten Vereinen einen kostenfreien Service an: einzelne zugesandte Termine tragen wir durch die Redaktion ein. Hat ein Verein oder ein Veranstalter aber sehr viele Termine, sollte man diese selbst einpflegen – dann kann durch uns nichts ├╝bersehen werden (wir sind auch nur Menschen).

Das machen beispielsweise schon der Vogelverein und die Remigiusb├╝cherei in Heddesheim, die evangelische Stadtmission und die Ringer vom ASV in Ladenburg, das Olympiakino in Hirschberg-Leutershausen und viele andere. Auch Parteien interessieren sich – die CDU Weinheim wird demn├Ąchst ihre Termine hier auch anbieten. (Klicken Sie hier auf den Terminkalender oder in allen unseren Blogs links oben in der zweiten Men├╝zeile unter Termine – rechts sehen Sie eine Pfeil – klicken Sie hier um die angezeigten Kalender zu sehen. Sie k├Ânnen Kalender anzeigen oder ausblenden – wie Sie w├╝nschen. Auf allen Blogs.)

Vielf├Ąltige Vorteile.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Erstens kann man den Google-Kalender auf der eigenen Homepage einstellen (und damit im Internet, was die „Trefferh├Ąufigkeit“ bei Google erh├Âht) und zweitens kann man schnell reagieren. F├Ąllt ein Termin aus, kommt einer hinzu oder m├╝ssen Informationen erg├Ąnzt oder ver├Ąndert werden, kann man von ├╝berall auf der Welt an einem Internet-PC zu jeder Zeit diese ├âÔÇ×nderungen vornehmen – ohne den Umweg ├╝ber die Redaktion nehmen zu m├╝ssen.

Denn sobald ein Kalender f├╝r uns freigegeben wurde, k├Ânnen wir diesen in unserem Kalender anzeigen lassen. Sie k├Ânnen umfangreiche Texte zu den Terminen schreiben und haben selbst die Kontrolle. Nur berechtigte Personen k├Ânnen die Termine ├Ąndern – wer das ist, entscheiden Sie.

Laden Sie Freunde und interessierte Personen ein.

Und Sie k├Ânnen selbst Freunde einladen, um auf die Termine hinzuweisen. Vereinsmitglieder m├╝ssen keinen Termin mehr abtippen, sondern k├Ânnen diese auch ganz einfach ├╝bernehmen, mit ihren Handys synchronisieren und an Freunde weitergeben.

Will jemand einen Termin bei Facebook einstellen, m├╝sste er erst aufw├Ąndig in der Zeitung abschreiben – wer macht das? Kaum jemand. Gef├Ąllt ein Termin ist er mit Kopieren und Einf├╝gen schnell ├╝bertragen und wird weiteren Menschen bekannt gemacht.

Die Einrichtung ist relativ einfach. Wir bieten dazu eine Beschreibung an, die Sie hier downloaden k├Ânnen. Falls es damit nicht gleich funktionieren sollte oder Fragen offen sind, kein Problem: Vereinen bieten wir gegen eine Pauschale von 40 Euro die Einrichtung und eine kleine Schulung an.

Auch f├╝r die Vereinsarbeit nutzbar├é┬á – n├╝tzlich f├╝r Unternehmen.

Unternehmen, Gewerbetreibende und andere beraten wir im effektiven Umgang und Einsatz mit dieser fantastischen Kalenderfunktion (die man auch nicht-├Âffentlich nutzen kann). Gegen eine geringe Geb├╝hr k├Ânnen Sie wichtige Termine wie Einladungen oder Pr├Ąsentationen ebenfalls in unseren Terminkalendern darstellen lassen.

Noch einmal im Ãœberblick wichtige Funktionen:

Kalenderfreigabe: Richten Sie einen Kalender f├╝r die (Fu├čball-)Manschaft Ihres Vereins oder Ihrer Firma ein und geben Sie diesen f├╝r das gesamte Team frei. (Keiner Ihrer Mitspieler wird jemals wieder das Training vergessen.) Oder geben Sie Ihre Kalender f├╝r Freunde, Angeh├Ârige, interessierte Personen frei, damit Sie die unterschiedlichen Zeitpl├Ąne nebeneinander anzeigen k├Ânnen.

Einladungen: Erstellen Sie Einladungen f├╝r Termine, versenden Sie diese an Freunde und verwalten Sie zentral die Antworten und Kommentare anderer Personen. Ihre Freunde k├Ânnen Ihre Einladung empfangen und eine Antwort senden, auch wenn sie selbst Google Kalender nicht nutzen!

Suche: Suchen Sie das Datum f├╝r den Grillabend bei einem Freund, der „irgendwann demn├Ąchst“ stattfinden sollte. Oder suchen Sie in ├Âffentlichen Kalendern nach neuen interessanten Terminen und f├╝gen Sie diese zu Ihrem eigenen Kalender hinzu.

Zugriff ├╝ber Ihr Handy: Empfangen Sie Terminerinnerungen und -benachrichtigungen auf Ihrem Handy.

Terminver├Âffentlichung: Geben Sie die Termine Ihrer Organisation f├╝r alle Personen frei, wenn Sie das m├Âchten.

Wenn Sie uns Termine schicken wollen – jederzeit gerne. Wenn Sie Fragen haben, fragen Sie: termine (at) rheinneckarblog.de

Die Eingabemaske - ├╝bersichtlich und einfach zu bedienen. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

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