Dienstag, 16. Juli 2019

Warum Spenden und Sponsoring Transparenz brauchen

Geprothmannt: Uneigenn├╝tzige Wohlt├Ątigkeit? Von wegen! Spenden und Sponsoring sind Werbung

100 Euro sind viel Geld - manche zahlen das aber aus der "Porto-Kasse" und machen daraus ein Vielfaches an "Image"-Gewinn. Quelle: 100-Euro-Schein

Rhein-Neckar, 12. Dezember 2011. (red) Zur Zeit jagt eine Spenden├╝bergabe die n├Ąchste – so wie vergangenes Jahr auch und n├Ąchstes Jahr wieder. Besonders in der Vorweihnachtszeit laden viele Firmen und Gemeinden ein, ├╝ber mildt├Ątige Spenden f├╝r den guten Zweck zu „berichten“. Klares Ziel dieser Aktionen: Die Spender und Sponsoren wollen sich damit ein gutes Image verschaffen – dabei ist das nichts anderes als Werbung.

Von Hardy Prothmann

Die Redaktion f├╝r die Lokalblogs in Nordbaden hat eine strikte Regel: Wir berichten nicht ├╝ber Spenden, egal wie gro├čz├╝gig diese sind. Denn hinter fast jeder Spende steckt immer ein „Kalk├╝l“, ein Hintergedanke und der ist nicht „mildt├Ątig“, sondern egoistisch: Die spendende Firma oder Institution will sich damit ein gutes Image verschaffen.

Das ist auch absolut erlaubt – nur machen wir uns nicht zum Handlanger und zur erweiterten Pressestelle der Spender und Sponsoren. Wer aus ├ťberzeugung spendet oder unterst├╝tzt, braucht seine Haltung nicht an die „gro├če Glocke“ zu h├Ąngen.

Millionen von privaten Spendern halten das so – sie geben Geld f├╝r alle m├Âglichen Hilfsorganisationen und hoffen, dass damit anderen geholfen wird. Die allermeisten Spenderinnen und Spender bleiben „anonym“ – es geht ihnen um die Hilfe und nicht um eine ├Âffentliche Nennung.

Wer hingegen der „├ľffentlichkeit“ seine „Gro├čz├╝gigkeit“ mitteilen m├Âchte, kann eine Anzeige schalten. Das ist, wie gesagt, absolut erlaubt.

Hirschberg: Bericht ├╝ber eine Spende? Ja, gerne. Schleichwerbung? Nein, danke.

Aktuell haben wir ├╝ber die Spende einer Interessengemeinschaft „Storchenkerwe“ in Hirschberg berichtet:┬áDie Einladung erschien frei von „Firmenwerbung“ – denn die Initiative des Ortsfestes spendete Geld f├╝r gemeinn├╝tzige Zwecke. Deshalb haben wir den Termin wahrgenommen.

Vor Ort pr├Ąsentierte man aber Spendenschecks mit Logo und Schriftzug einer regionalen Bank. Diese Werbung haben wir aus dem Foto herausretuschiert (wei├če Fl├Ąche).

Das ist die einzige „saubere“ L├Âsung – alles andere ist eine Form von Schleichwerbung, untergr├Ąbt die Glaubw├╝rdigkeit von Journalismus (sofern die bei gewissen Medien nicht sowieso schon „six feed under“ ist) und schadet letztlich auch dem „Werbekunden“ – muss der doch ganz besonders an einem glaubw├╝rdigen Umfeld interessiert sein.

Penetrant wird es – und das ist zunehmend der Fall – wenn die Sponsoren und Spender sogar die Berichterstattung vorschreiben wollen. Dagegen hilft nur konsequente Aufkl├Ąrung und konsequente „Nicht-Berichterstattung“ bei „H├Ąrtef├Ąllen“.

Penetrantes Sportsponsoring

Selbst in der Provinz treibt dieses Sponsorenunwesen nicht nur seltsame, sondern v├Âllig inaktzeptable „Bl├╝ten“. Ein lokaler Tennisverein wollte uns beispielsweise nur Fotos gestatten, wenn das Sponsorlogo mit im Bild ist.

Das Ergebnis kann man hier nachlesen:┬á„Kein Gruppenfoto ohne Sponsor“

Sehr krass ist dieses Beispiel: Eine Apotheke wird von einem „Marketing-Verband“ ausgezeichnet, nicht etwa weil die Apotheke am meisten Geld gespendet hat, sondern deren Kunden. Wir wollten dar├╝ber berichten – und wurden vermutlich (aus Sorge) wegen unserer bekannten, kritischen Haltung nicht eingeladen. Wir haben trotzdem berichtet: Kein Kinderlachen f├╝r das Heddesheimblog.

taz verpixelt Sportfotos und stellt die Aktion anscheinend klammheimlich wieder ein.

Die taz hatte im August angek├╝ndigt, ab sofort alle Sportfotos zu verpixeln. Die Begr├╝ndung:

Die Werbung im Fu├čball, Biathlon oder Handball ist mit den Jahren der Kommerzialisierung einfach zu aufdringlich, zu omnipr├Ąsent geworden. Da m├╝ssen intelligentere L├Âsungen her. Zum Beispiel: Weg mit dieser Flimmerbande.

Und:

Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz ├╝ber Sport berichtet, t├Ąglich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabh├Ąngiger werden.

Guter Ansatz – leider scheint die taz das nicht durchgehalten zu haben. Vielleicht wars auch nur ne Sommerloch-Saure-Gurken-Zeit-Meldung. Eine Erkl├Ąrung, warum nicht mehr verpixelt wird, konnte ich nicht finden (Anfrage ist gestellt, der Artikel wird gerne nach einem Hinweis erg├Ąnzt).

Wir werden das in Zukunft weiter so halten: Wenn Spender und Sponsoren mit Ihren Logos genannt und abgebildet werden wollen, erhalten Sie ein Angebot zum Schalten einer gewerblichen Anzeige. Solche „Berichte“ werden wir entsprechend als Anzeige kennzeichnen.

Andernfalls werden wir konsequent Spender und Logos aus Texten und Bildern entfernen – denn es ┬ágeht doch um Mildt├Ątigkeit? Oder geht es doch um etwas anderes? Sollten wir deshalb nicht mehr zu solchen Anl├Ąssen eingeladen werden, k├Ânnen wir gerne darauf verzichten.

Trennungsgebot

Gut und richtig w├Ąre, wenn vor allem Zeitungen diesem Beispiel folgen w├╝rden – das aber darf man tats├Ąchlich bezweifeln, denn dort gibt es schon l├Ąngst kein Trennungsgebot zwischen Redaktion und Anzeigen mehr, sondern nur noch die Haltung, dass man Anzeigenkunden nicht „verprellen“ will.

Die Masse der Leserinnen und Leser zahlt zwar insgesamt viel und bedeutendes Geld f├╝rs „Abo“ – unterm Strich sind das aber knapp 30 Euro und was bedeutet so ein Betrag, wenn an anderen „Auftr├Ągen“ ein paar mehr Nullen dranh├Ąngen, also 3.000, 30.000 oder gar 3.000.000 Euro? Es wird anhand der „Nullen“ schnell klar, auf wen man „R├╝cksicht“ nimmt und f├╝r welche „Nullen-Informationen“ man sich entscheidet.

"Redaktionelles" Foto ab Spendenh├Âhe von 500 Euro - bitte Text mitschicken.

Allerdings gibt es auch hier „Regeln“ – die h├Ąngen von der H├Âhe der Spende ab. Der Mannheimer Morgen macht zum Beispiel „grunds├Ątzlich“ erst ab 500 Euro Spendensumme ein Foto. Warum, wieso, weshalb? Dar├╝ber gibt es keine uns bekannten Informationen.

Ethisches Handeln

Ganz grunds├Ątzlich verantwortet jedes Medium die eigenen redaktionelle Ethik und die Art seiner „Informationen“ im Rahmen der gesetzlichen M├Âglichkeiten selbst – und auch die daraus resultierende Glaubw├╝rdigkeit.

Mal schauen, wie Spender und Sponsoren mit unserer transparenten Haltung umgehen – dazu wird es, sofern interessant, einen Nachbericht geben.

Soviel sei noch angemerkt: Unternehmen, die mindestens zehn Prozent ihres Gewinns spenden, werden wir sofort lobend erw├Ąhnen, weil das tats├Ąchlich Spenden sind, die „bemerkenswert“ sind. Keine Sorge – es gibt vermutlich kein einziges Unternehmen, das so verf├Ąhrt.

Vereine sollten sich nicht zu jedem Preis „kaufen“ lassen

Vereine, die sich f├╝r ein paar Euro „Spendengeld“ oder „Sponsoring“ als Vermarktungsfl├Ąche missbrauchen lassen, sollten tats├Ąchlich dar├╝ber nachdenken, worum es geht.

Um F├Ârderung von Kultur, Jugend oder Sport oder darum, dass die ehrenamtlichen Helfer wirklich sehr viel Arbeit aufbringen und sich von Firmen durch im Vergleich minimale „F├Ârderung“ dann die hier „erwirtschaftete“ Aufmerksamkeit abkaufen lassen? Das kann nicht im Sinne von Kultur, Jugend und Sport sein – und auch nicht im Sinne der Unternehmen.

Und ein besonders Geschm├Ąckle bekommen solche Spenden dann, wenn die Spenderfirmen nicht nur beim Image die Nutznie├čer sind, sondern durch Auftr├Ąge und Gesch├Ąfte mit den Vereinen wiederum einen ganz klaren gesch├Ąftlichen Vorteil suchen.

Dann haben Spenden sogar eher die Funktion einer Bestechung und sind vollends pervertiert. Und auch das ist leider oft schon fast „├╝blich“.

Spendenziele m├╝ssen transparent sein

Gemeinden m├╝ssen Spenden beispielsweise l├Ąngst ├Âffentlich machen und transparent darstellen – das sieht das Geldw├Ąschegesetz so vor. Und daf├╝r gibt es ganz sicher Gr├╝nde.

Damit Sie mich richtig verstehen: Spenden sind gut und wichtig. Und jeder Euro hat seinen Wert.

Spenden sollten aber das sein, was sie sein sollen: Ein Beitrag zu einer besseren Welt. Ganz privat, ganz individuell nach den M├Âglichkeiten.

Wer Spenden und „Sponsoring“ auch nur im Ansatz f├╝r eigene „Zwecke“ einsetzt, muss sich moralisch selbst verpflichten, seinen Anteil an Eigennutz klar darzustellen – damit keine „Missverst├Ąndnisse“ aufkommen.

Wenn ein Gro├čkonzern beispielsweise 1 Million Euro spendet, ist das vielen Medien eine Nachricht wert. Zeitungen wie der MM berichten mit Bild erst ab 500 Euro. F├╝r den Konzern bedeutet 1 Million vielleicht nur einen 0,000-irgendwas Anteil an seinen M├Âglichkeiten. F├╝r eine Initiative sind 500 oder 1.000 Euro hingegen alles, was man „aufbieten“ kann.

Wer ist nun „gro├čz├╝giger“? Wer verdient mehr Aufmerksamkeit? Wor├╝ber sollte man dankbarer sein? Wor├╝ber berichten?

Denken Sie mal dr├╝ber nach – eine Meinung zu dem Thema ist gar nicht so einfach zu finden.

Ist halt alles immer „relativ“ – daf├╝r muss man kein Einstein sein.

Ihr

Anmerkung: Wir haben anf├Ąnglich auch ├╝ber Spenden berichtet und vor kurzem noch im Weinheimblog ├╝ber eine Aktion zu Defibrilatoren in der Stadt. Dabei wurde auch eine spendende Bank genannt. K├╝nftig werden wir das kompromisslos handhaben.

In eigener Sache: Terminkalender Heddesheim

Guten Tag!

Heddesheim, 11. Dezember 2009. Unser Terminkalender Heddesheim wird sehr gut angenommen: Im Monat November hat unser Statistikserver ├╝ber 4000 Zugriffe auf den Terminkalender gez├Ąhlt. Dieser kostenfreie Service steht allen Veranstaltern, Vereinen und Firmen offen – nutzen Sie die M├Âglichkeiten.

Seit November bieten wir als redaktionellen Service unseren Terminkalender Heddesheim an: ein voller Erfolg. Ãœber 4000 Zugriffe gab es bereits im Monat November. Nach den aktuellen Zahlen im Dezember dürften es über 5000 Zugriffe werden.

Der Terminkalender Heddesheim steht allen Veranstaltern, Vereinen oder Firmen offen: Feste und andere Veranstaltungen, Versammlungen, Jubil├Ąen, Aktionen k├Ânnen hier ver├Âffentlicht werden.

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Der beste Terminkalender f├╝r Heddesheim. Bild: hblog

Wer, was, wann, wo sind die wichtigsten Informationen. Wir nutzen daf├╝r den Google-Kalender. Der Vorteil: Jeder kann von ├╝berall auf den Kalender im Internet zugreifen. Und: Sofern Sie sich ein eigenes Kalender-Konto anlegen (ganz einfach und kostenfrei), k├Ânnen Sie alle oder ausgew├Ąhlte Termine in ihren Kalender ├╝bertragen.

Mit unserem Terminkalender Heddesheim ist mit Google Maps verbunden. Das hei├čt, Sie k├Ânnen einfach per Klick sehen, wo ein Termin stattfindet und sich auch die Route dahin planen lassen.

Der Terminkalender Heddesheim als Planungsinstrument: Sofern Sie eine Veranstaltung oder Sitzung oder ├Ąhnliches planen, k├Ânnen Sie anhand des Kalenders planen, wann es am g├╝nstigsten ist: Gibt es andere konkurrierende Veranstaltungen? Kollidiert ein Termin mit anderen Terminen?

Erinnerungsfunktion: Sofern Sie einen eigenen Google-Kalender nutzen, k├Ânnen Sie sich per email an Termine erinnern lassen. Oder Sie schicken per email einen Termin an einen Freund oder Gesch├Ąftspartner.

Der Terminkalender Heddesheim als Werbeinstrument: Veranstalter, Vereine und Firmen k├Ânnen zus├Ątzliche Informationen in den Termin packen: Das Programm, eine Werbung, weiterf├╝hrende Links. Diese Leistung ist kostenpflichtig. Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

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Nutzen Sie den Terminkalender Heddesheim, um auf dem Laufenden zu bleiben und ihre Freizeit zu planen. Oder nutzen Sie den Terminkalender Heddesheim, um als Veranstalter, Verein oder Firma auf Ihre Aktivit├Ąten aufmerksam zu machen.

Informieren Sie sich und andere immer topaktuell. Wir nutzen alle uns zur Verf├╝gung stehenden Quellen, um unseren Terminkalender Heddesheim zur besten Termin├╝bersicht zu machen. Sich k├Ânnen uns dabei aber unterst├╝tzen, indem Sie uns Ihre Termine per email schicken.

Fragen Sie sich manchmal: Wann was das nochmal? Stand das im Wochenblatt oder im Mannheimer Morgen? Egal, beide sind schon im Altpapier. Wie kriege ich jetzt raus, wann der Termin ist? Kein Problem: Sie schauen bei uns nach.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Nutzen Sie das heddesheimblog nach Ihren Bed├╝rfnissen und Interessen

Guten Tag!

Heddesheim, 11. November 2009. Das heddesheimblog erweitert st├Ąndig seine redaktionellen Angebote. Professioneller Journalismus ist die Basis f├╝r unsere Arbeit. Dar├╝ber hinaus bieten wir Service und Orientierung. Schnell, aktuell, ├╝bersichtlich und verl├Ąsslich. Neu sind die verbesserte Termin├╝bersicht, eine Seite f├╝r Vereine und ein Firmenverzeichnis. Wie Sie schnell das finden, was Sie suchen, zeigt unser ├â┼ôberblick.

Wir haben in den vergangenen Tagen kr├Ąftig „renoviert“, um Ihnen einen optimalen ├â┼ôberblick ├╝ber unsere Informationen geben zu k├Ânnen.

Das heddesheimblog berichtet seit Mai 2009. Seitdem sind gut 850 Artikel erschienen, das sind im Schnitt rund 5 redaktionelle Artikel pro Tag. Mehr Information zu und ├╝ber Heddesheim bietet kein anderes Medium.

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Unser ├â┼ôberblick zeigt Ihnen, wie Sie sich den besten ├â┼ôberblick verschaffen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Text zu lesen – danach wissen Sie Bescheid, wie Sie f├╝r sich unsere Informationen schnell und effektiv nutzen k├Ânnen.

Wie ist unser Angebot aufgebaut?

Jeder Artikel im heddesheimblog wird einer Kategorie zugewiesen. Das ist die obere Navigationsleiste. Beispiel: Jeder Artikel wird in der Kategorie „Artikel“ eingeordnet. Geht es im Bericht um Vereine, wird der Text auch der Kategorie Vereine zugeordnet. Geht es um Sport, erscheint er auch in der Kategorie Sport – aber nicht in der Kategorie Pfenning oder Politik – es sei denn, „Pfenning“ sponsort einen Sportverein oder Politik und Sport sind gleichzeitig Thema des Textes. Das hei├čt: Ein Artikel erscheint je nach Katalogisierung in mehreren Kategorien und in anderen nicht.

Die erste Navigationsleiste listet „Kategorien“ auf. Deren Inhalte ver├Ąndern sich mit jedem neuen Artikel.

  • Start: Hier finden Sie den ├â┼ôberblick ├╝ber die neuesten Artikel
  • Allgemeines: Hier gibt es Informationen zum heddesheimblog
  • Artikel: Hier werden chronologisch alle Artikel aufgelistet (das „blog“). Die Artikel sind nach Unterkategorien geordnet. Beispiel: Wollen Sie zum Beispiel sehen, welche „Interviews“ bislang erschienen sind, w├Ąhlen Sie Artikel-Interview
  • Firmenverzeichnis: (Neu) Hier finden Sie Adressdaten zu Firmen in Heddesheim und der n├Ąheren Umgebung
  • Foto: (Neu) Hier finden Sie Artikel, die entweder reine Fotostrecken sind oder viele Fotos beinhalten
  • Pfenning: Das zur Zeit wichtigste kommunalpolitische Thema hat eine eigene ├â┼ôbersicht mit allen Artikeln zum Thema
  • Politik: Hier finden Sie Informationen aus der Kolumne „Der gl├Ąserne Gemeinderat“ und zur vergangenen Kommunalwahl
  • Sport: (Neu) Hier finden Sie die Artikel im heddesheimblog, die mit Sport zu tun haben – beispielsweise Turniere und Wettk├Ąmpfe
  • Vereine: (Neu) Diese Rubrik ist den Heddesheimer Vereinen gewidmet – Sie finden hier alle Artikel zu den Vereinen

Die zweite Navigationsleiste gibt einen ├â┼ôberblick ├╝ber „feste“ Seiten – die ver├Ąndern sich auch, aber nat├╝rlich nicht so oft wie die Artikel-├â┼ôbersichten, die t├Ąglich durch neue Artikel erweitert werden.

  • special: (Neu) Hier gestalten wir besondere Seiten. Wegen aktueller Ereignisse und auch f├╝r unsere Werbekunden. Die Seite „special“ ist nicht immer vorhanden, sondern erscheint je nach Bedarf.
  • Private Kleinanzeigen: Hier werden private und kostenlose Kleinanzeigen ver├Âffentlicht. Sie wollen inserieren? Kein Problem. Schreiben Sie uns
  • Termine: Unser Terminkalender informiert sie ├╝ber Veranstaltungen in Heddesheim – es gibt keine bessere ├â┼ôbersicht f├╝r Heddesheim
  • Service: Sie m├Âchten wissen, welche Apotheke Notdienst hat? Hier finden Sie die Information. Au├čerdem finden Sie hier wichtige Rufnummern bei der Gemeinde oder zu ├âÔÇ×rzten. Schauen Sie einfach auf die Seite
  • Anzeigen & Werbung: Hier informieren wir unsere Werbekunden ├╝ber Angebote und Preise
  • Wie funktioniert das hier?: Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie als Kommentator beim heddesheimblog mitmachen, welche Regeln wir haben und Sie erhalten weitere wichtige Informationen
  • Impressum: Hier steht, wer wir sind. Hier k├Ânnen Sie auch Kontakt zu uns aufnehmen
  • RSS-Abo: Das ist eine tolle Seite. Sie k├Ânnen alle Informationen auf dem heddesheimblog kostenlos als so genanntem „RSS-Feed“ per email erhalten. Was hei├čt das? Sie rufen die Seite auf und w├Ąhlen rechts „In mail abonnieren“. Entscheiden Sie sich f├╝r das kostenlose „Abo“ und Sie bekommen ab sofort zu jedem neuen Artikel und Kommentar eine email zugesandt. Aktuell nutzen rund 200 Leser diese Funktion – Tendenz steigend

In unseren Seitenleisten finden Sie zus├Ątzliche Informationen. Die Seitenleisten ver├Ąndern sich unter Umst├Ąnden t├Ąglich – abh├Ąngig von den Zusatzangeboten.

  • Werbung: Sie sehen hier h├Ąufig Werbung. Das ist auch gut so. Denn das redaktionelle Angebot des heddesheimblogs finanziert sich ├╝ber Werbung. Der Vorteil f├╝r Sie: Sie erhalten unsere Informationen kostenlos. Der Vorteil f├╝r unsere Werbepartner – diese inserieren in einem Umfeld, das viele Menschen mit hohem Interesse besuchen. Unsere Garantie: Wir achten auf├é┬áseri├Âse Werbung – Sie k├Ânnen ohne Sorge auf jede Werbung bei uns klicken. Informieren Sie sich ├╝ber die Angebote der Unternehmen, das verpflichtet Sie zu nichts. Bei uns inserieren garantiert nur seri├Âse Unternehmen und wir sind Werbepartner von Google und Amazon.
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Haben Sie noch Fragen oder Verbesserungsvorschl├Ąge? Oder wollen Sie uns ein Thema f├╝r eine Berichterstattung vorschlagen? Dann schreiben Sie uns.

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Neuer Service: Firmenverzeichnisse

Guten Tag!

Heddesheim, 10. November 2009. Das heddesheimblog bietet einen neuen Service an: Sie k├Ânnen k├╝nftig Firmen und ihre Angebote aus der kompletten Angebotspalette von Dienstleistungen, Handwerk und Produktion direkt bei uns finden.

Sie suchen einen Maler oder Installateur? Sie wollen werben oder etwas produzieren lassen? Sie suchen einen Schreiner, der Ihre K├╝che aufbaut? Sie suchen einfach… eine Firma in der Umgebung, die f├╝r Sie da ist? Bei uns sind Sie richtig.

Wir bauen ein st├Ąndig aktualisiertes Verzeichnis der Firmen in der unmittelbaren Umgebung auf, die die gew├╝nschte Dienstleistungen anbieten.

Als Unternehmen haben Sie die M├Âglichkeit, innerhalb unserer Verzeichnisse auf sich aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, welche M├Âglichkeiten wir Ihnen bieten: anzeigen (at) heddesheimblog.de

By the way – das heddesheimblog ist das Portal f├╝r Nachrichten & Informationen aus und ├╝ber Heddesheim.├é┬áWas wir berichten, ist Thema im Ort.

Dar├╝ber hinaus informieren wir mit unserem ├╝bersichtlichen Terminkalender ├╝ber Veranstaltungen in Heddesheim und bieten unter Service Informationen zu ├âÔÇ×rzten, Apotheken, Notdiensten und Durchwahlen zur Verwaltung an.

Das heddesheimblog ist 24 Stunden f├╝r Sie erreichbar – per Computer, PDA oder Handy.

Sie m├╝ssen nicht auf eine bestimmte Tagesausgabe der Zeitung warten oder ├╝berlegen, wann etwas wo gestanden haben k├Ânnte: In unseren Rubriken finden Sie unsere Themen und Artikel – ├╝ber die Suchfunktion oder die Liste der Kategorien k├Ânnen Sie sich leicht einen ├â┼ôberblick verschaffen, was alles im heddesheimblog zu finden ist.

Und das wird t├Ąglich mehr – im Gegensatz zum Mannheimer Morgen und anderen lokalen Medien ist bei uns f├╝r Sie alles kostenfrei.

Im heddesheimblog finden Sie professionellen und kritischen Journalismus und keinen billigen „Bratwurstjournalismus„, der sonst die Lokalzeitungen f├╝llt („Der Wettergott meinte es gut, f├╝r das leibliche Wohl war gesorgt, das Bier war k├╝hl und es war wie immer alles toll und-alle-waren-gl├╝cklich-und-dankten-allen-und-├╝berhaupt-war-alles-gut“).

Wir schreiben gerne positive „Geschichten“ auf, ├╝ber Menschen, die sich engagieren und f├╝r andere da sind – weil das wichtig ist.

Im Gegensatz zu anderen Medien sind wir f├╝r unsere Leser da, mit denen wir st├Ąndig im Kontakt sind. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Berichterstattung folgt auf Hinweise unserer Leserinnen und Leser.

Wir nehmen jedes Thema Ernst, das an uns herangetragen wird – au├čer, dass „gr├╝ne M├Ąnnchen“ gelandet sind – doch selbst das w├╝rden wir pr├╝fen, wenn wir das Gef├╝hl haben, „an der Story ist was dran…“ ­čÖé

Sie als Leserin und Leser k├Ânnen zudem mitmachen: ├â┼ôber die Kommentarfunktion k├Ânnen Sie Ihre Meinung ├Ąu├čern, Sie k├Ânnen Leserbriefe oder Gastkommentare schreiben.

Fr├╝her haben „die Medien“ bestimmt, was Thema ist und was nicht. Beim heddesheimblog k├Ânnen Sie „mitmischen“. Das hei├čt nicht, dass bei uns alles erlaubt ist. Wir haben Regeln f├╝rs Mitmachen – aber wir fordern im Gegensatz zu anderen Medien zum Mitmachen auf und freuen uns, wenn Sie sich inhaltlich einbringen – auch mit Kritik an unserem Angebot. Denn Kritik ist nichts Negatives, sondern bringt, wenn sie wohl gemeint ist, alle weiter.

Das ist ganz einfach: Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren auf oder schreiben Sie uns auf, was dringend recherchiert werden muss oder sollte: redaktion (at) heddesheimblog.de

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