Dienstag, 15. Oktober 2019

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 18. M├Ąrz 2011. (red) Wer im Internet gefunden werden will, muss dort auch seine Spuren hinterlassen – mit Informationen. Einladungen, Termine, Artikel sind unverzichtbarer Teil einer guten, modernen ├ľffentlichkeitsarbeit. Egal, ob f├╝r Unternehmen, Vereine, Veranstalter oder Beh├Ârden. Das Internet hat einen unschlagbaren Vorteil gegen├╝ber dem Medium Papier – es ist ├╝berall und immer erreichbar.

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern – da die Daten im Internet erfasst werden, erh├Âht sich auch die „Aufmerksamkeit“ von Google – gedruckte Termine in Zeitungen werden selbstverst├Ąndlich nicht erfasst und im Internet auch nicht gefunden. Und jeder wei├č mittlerweile, wie wichtig es ist, bei Google gefunden zu werden… Und die Jugend erreichen Vereine ├╝ber die Zeitung so gut wie gar nicht mehr.

Kostenfreie Nutzung.

Die Nutzung des Google-Kalenders ist kostenfrei. Ein Terminblatt kann man verlegen – der Kalender ist immer online und von jedem Internetzugang aus erreichbar.

Regelm├Ą├čige Termine k├Ânnen Sie als „Reihe“ eingeben, Parties, Veranstaltungen, Feste, Ausstellungen – alle Termine sind fix eingetragen und k├Ânnen umfangreich beschrieben werden. Durch eine Adresseingabe l├Ąsst sich der Ort des Termins mit Google Maps komfortabel darstellen.

Service f├╝r Vereine und Veranstalter.

Wir bieten Vereinen einen kostenfreien Service an: einzelne zugesandte Termine tragen wir durch die Redaktion ein. Hat ein Verein oder ein Veranstalter aber sehr viele Termine, sollte man diese selbst einpflegen – dann kann durch uns nichts ├╝bersehen werden (wir sind auch nur Menschen).

Das machen beispielsweise schon der Vogelverein und die Remigiusb├╝cherei in Heddesheim, die evangelische Stadtmission und die Ringer vom ASV in Ladenburg, das Olympiakino in Hirschberg-Leutershausen und viele andere. Auch Parteien interessieren sich – die CDU Weinheim wird demn├Ąchst ihre Termine hier auch anbieten. (Klicken Sie hier auf den Terminkalender oder in allen unseren Blogs links oben in der zweiten Men├╝zeile unter Termine – rechts sehen Sie eine Pfeil – klicken Sie hier um die angezeigten Kalender zu sehen. Sie k├Ânnen Kalender anzeigen oder ausblenden – wie Sie w├╝nschen. Auf allen Blogs.)

Vielf├Ąltige Vorteile.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Erstens kann man den Google-Kalender auf der eigenen Homepage einstellen (und damit im Internet, was die „Trefferh├Ąufigkeit“ bei Google erh├Âht) und zweitens kann man schnell reagieren. F├Ąllt ein Termin aus, kommt einer hinzu oder m├╝ssen Informationen erg├Ąnzt oder ver├Ąndert werden, kann man von ├╝berall auf der Welt an einem Internet-PC zu jeder Zeit diese ├âÔÇ×nderungen vornehmen – ohne den Umweg ├╝ber die Redaktion nehmen zu m├╝ssen.

Denn sobald ein Kalender f├╝r uns freigegeben wurde, k├Ânnen wir diesen in unserem Kalender anzeigen lassen. Sie k├Ânnen umfangreiche Texte zu den Terminen schreiben und haben selbst die Kontrolle. Nur berechtigte Personen k├Ânnen die Termine ├Ąndern – wer das ist, entscheiden Sie.

Laden Sie Freunde und interessierte Personen ein.

Und Sie k├Ânnen selbst Freunde einladen, um auf die Termine hinzuweisen. Vereinsmitglieder m├╝ssen keinen Termin mehr abtippen, sondern k├Ânnen diese auch ganz einfach ├╝bernehmen, mit ihren Handys synchronisieren und an Freunde weitergeben.

Will jemand einen Termin bei Facebook einstellen, m├╝sste er erst aufw├Ąndig in der Zeitung abschreiben – wer macht das? Kaum jemand. Gef├Ąllt ein Termin ist er mit Kopieren und Einf├╝gen schnell ├╝bertragen und wird weiteren Menschen bekannt gemacht.

Die Einrichtung ist relativ einfach. Wir bieten dazu eine Beschreibung an, die Sie hier downloaden k├Ânnen. Falls es damit nicht gleich funktionieren sollte oder Fragen offen sind, kein Problem: Vereinen bieten wir gegen eine Pauschale von 40 Euro die Einrichtung und eine kleine Schulung an.

Auch f├╝r die Vereinsarbeit nutzbar├é┬á – n├╝tzlich f├╝r Unternehmen.

Unternehmen, Gewerbetreibende und andere beraten wir im effektiven Umgang und Einsatz mit dieser fantastischen Kalenderfunktion (die man auch nicht-├Âffentlich nutzen kann). Gegen eine geringe Geb├╝hr k├Ânnen Sie wichtige Termine wie Einladungen oder Pr├Ąsentationen ebenfalls in unseren Terminkalendern darstellen lassen.

Noch einmal im Ãœberblick wichtige Funktionen:

Kalenderfreigabe: Richten Sie einen Kalender f├╝r die (Fu├čball-)Manschaft Ihres Vereins oder Ihrer Firma ein und geben Sie diesen f├╝r das gesamte Team frei. (Keiner Ihrer Mitspieler wird jemals wieder das Training vergessen.) Oder geben Sie Ihre Kalender f├╝r Freunde, Angeh├Ârige, interessierte Personen frei, damit Sie die unterschiedlichen Zeitpl├Ąne nebeneinander anzeigen k├Ânnen.

Einladungen: Erstellen Sie Einladungen f├╝r Termine, versenden Sie diese an Freunde und verwalten Sie zentral die Antworten und Kommentare anderer Personen. Ihre Freunde k├Ânnen Ihre Einladung empfangen und eine Antwort senden, auch wenn sie selbst Google Kalender nicht nutzen!

Suche: Suchen Sie das Datum f├╝r den Grillabend bei einem Freund, der „irgendwann demn├Ąchst“ stattfinden sollte. Oder suchen Sie in ├Âffentlichen Kalendern nach neuen interessanten Terminen und f├╝gen Sie diese zu Ihrem eigenen Kalender hinzu.

Zugriff ├╝ber Ihr Handy: Empfangen Sie Terminerinnerungen und -benachrichtigungen auf Ihrem Handy.

Terminver├Âffentlichung: Geben Sie die Termine Ihrer Organisation f├╝r alle Personen frei, wenn Sie das m├Âchten.

Wenn Sie uns Termine schicken wollen – jederzeit gerne. Wenn Sie Fragen haben, fragen Sie: termine (at) rheinneckarblog.de

Die Eingabemaske - ├╝bersichtlich und einfach zu bedienen. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das rheinneckarblog

Herzlich willkommen bei einem der besten Terminkalender der Region


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 18. M├Ąrz 2011. (red) Jedes unserer Blogs f├╝r die Orte Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim und Weinheim hat einen eigenen Terminkalender – und die erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Der Grund: Unsere Terminkalender sind einfach zu bedienen und von jedem Internet-Computer zu jeder Zeit kostenfrei abrufbar.

Obwohl zum Beispiel der Terminkalender vom Rheinneckarblog aktuell gut 200 Termine im M├Ąrz ausweist, ist er trotzdem einfach zu bedienen und verschafft schnell einen tollen ├â┼ôberblick. Und auch die Terminkalender in unseren „Ortsblogs“ f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim und Weinheim sind gut sortiert und sind ein klasse Angebot.

Ob Fest, Vereinstermin, Sport, Kultur, Politik, Kultur, Freizeit – unsere Kalenderinformationen wachsen stetig.

Sie k├Ânnen sich die Termine wochen- oder monatsweise oder in einer t├Ąglichen ├â┼ôbersicht anschauen. Und wenn Sie nicht an allen Terminen interessiert sind, k├Ânnen Sie nur die Kalender anzeigen lassen, die Sie sehen wollen.

Ein Klick und Sie sehen wo die Veranstaltung ist.

Ein Klick ├Âffnet den Termin, sofern eine Stra├če angegeben ist, k├Ânnen Sie sich den Terminort per Google Maps anzeigen lassen. Und wer dann noch mehr will, kann sich sogar die Route anzeigen und berechnen lassen.

Gegen├╝ber der Zeitung haben elektronische Kalender noch viel mehr Vorteile: Sofern Sie selbst einen kostenfreien Google-Kalender haben, k├Ânnen Sie interessante Termine einfach per Klick in ihren Kalender ├╝bernehmen – auch in Outlook beispielsweise. Daf├╝r m├╝ssen Sie nur ihren Outlook-Kalender mit ihrem Google-Kalender synchronisieren.

Sie sparen sich Zeit, m├╝ssen keinen Termin per Hand eintragen.

Und es geht noch besser: Wenn Sie den Kalender als „Feed“ kostenfrei abonnieren, erhalten Sie jedes Mal eine Nachricht per email, wenn ein neuer Termin hinzukommt. Interessiert Sie der Termin, ├╝bernehmen Sie ihn, interessiert er nicht, l├Âschen Sie die email.

Die Termineintr├Ąge sind oft sehr informativ – nicht wie in der Zeitung nur ein paar Zeilen. Wir bieten meist umfangreiche Beschreibungen mit Telefonnummern und Ansprechpartnern.

Sie wollen Freunde auf einen Termin aufmerksam machen? Kein Problem – per Kopieren und Einf├╝ngen ├╝bernehmen Sie den Termin in eine email und ab damit.

Und wenn Sie Hinweise auf Termine haben, die noch nicht im Kalender stehen, dann schreiben Sie uns eine email an termine (at) rheinneckarblog.de – nat├╝rlich auch, wenn Sie einen Fehler feststellen. Niemand ist perfekt und wir freuen uns ├╝ber solche Hinweise, weil wir umgehend korrigieren, was wieder allen zugute kommt.

Die Zeitung bietet Ihnen einen solchen Service nicht – die m├╝ssen Sie f├╝r teures Geld kaufen oder abonnieren.

Der Terminkalender Rhein-Neckar - klicken Sie auf das Bild, um ihn aufzurufen. Sie finden auf allen unseren Blogs links oben in der zweiten Men├╝zeile den Link "Termine" - dort werden dann die lokalen Terminkalender angezeigt.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das rheinneckarblog

Wer braucht die Kerwe?

Guten Tag!

22. Oktober 2009

Kommentar: Hardy Prothmann

Wir haben intensiv ├╝ber die „Kerwe“ berichtet, die aus mehr besteht, als einem „Fahrgesch├Ąft“ und Preisen f├╝r Wurst, Pommes und gebrannte Mandeln. Die Kerwe hat eine lange und wichtige Tradition – und damit ist eine kritische Betrachtung auch berechtigt. Ein Kommentator kommt zu dem Schluss: „Die Kerwe ist tot“. Ist sie das?

Die vielen feierenden Menschen belegen das Gegenteil. Die vielen, die nicht daran Teil genommen haben, best├Ątigen die These.

Die Kerwe hatte fr├╝her etwas mit Religion zu tun. Sie war geschichtlich betrachtet ein wichtiges soziales und auch politisches Ereignis. Das Kirchweihfest. Am Ende der Ernte. Wenn alles getan war – vor der besinnlichen Zeit.

Die Krise der Kerwe hat ausnahmsweise nichts mit der Globalisierung zu tun – sondern nur mit uns selbst.

Die Frage, ob wir noch „Kirchweih“ feiern wollen ├é┬áhat sich erledigt, betrachtet man die sinkenden Zahlen der Mitglieder der Kirchen – und der aktiven Kirchg├Ąnger.

Was bleibt? Der Rummel. Der ist woanders gr├Â├čer – mit ziemlicher Sicherheit in Fu├čballstadien und im Fernsehen.

teaserbaum

Fahrendes Volk brachte fr├╝her neue Nachrichten und spannende Momente ins Dorf. Heutzutage wei├č man Monate im voraus, wann die Buden kommen und die Karussellbremser, die es schon lange nicht mehr gibt.

Die Kerwe als Kerwe hat also nur noch ein Chance in der Tradition. Das bedeutet aktive Gestaltung der Vergangenheit mit dem Willen auf deren Zukunft.

Der Mannheimer Morgen berichtet: „Liebesgl├╝ck war nur von kurzer Dauer“.

Vordergr├╝ndig beschreibt dessen Bericht eine Binse. Liebesgl├╝ck ist immer nur von kurzer Dauer, wenn man nur den Moment betrachtet.

Die Kerwe und die Anstrengungen des Heimat- und Traditionsvereins und der Kerweborscht sind mehr. Es geht um Traditionen, um den Jahreslauf, um die Chance, nach getaner Arbeit einfach mal die „Sau raus zu lassen“ und die sp├Ąter zu verlosen.

Menschen brauchen Feste, in denen sie sich wieder finden. Insofern war die Kerwe ein wichtiger Beitrag f├╝r viele Heddesheimer ein St├╝ck Gesellschaft herzustellen.

Doch das wird in der Tradition der Kirchweih immer schwerer – vor allem, weil die Kirchen und ihre Vertreter eine immer geringere Rolle im Leben der Menschen spielen.

Die Kerwe verliert Teilnehmer – ebenso wie das „traditionelle Wellfleischessen„. Warum?

Weil heute keine Kirchen mehr eingeweiht werden und sich niemand Speck vor dem (harten) Winter anfressen muss.

Wer heute Kerwe feiert oder Wellfleisch isst, bekennt sich zu ├╝berkommenen Traditionen.

Wenn diese Traditionen geeignet sind, die Menschen zusammen zu f├╝hren, sind sie zu begr├╝├čen.

Wenn sie nur aus Routine veranstaltet werden, kann man getrost auf sie verzichten.

Die Redaktion des heddesheimblogs hatte deswegen viel Freude an der Begleitung der Veranstaltungen des Heimat- und Traditionsvereins.

Ein wenig mehr „Routine“ w├Ąre aus Planungsgr├╝nden w├╝nschenswert gewesen – aber die Gaudi hat das aufgewogen.

Die Kerwe soll wieder „in den Ort kommen“ fordern viele.

Die Forderung ist berechtigt, wenn es um das Bewusstsein und die Tradition geht. Die hat nichts mit „Fahrgesch├Ąften“ zu tun, sondern mit dem Leben der Menschen und dem Rhythmus der Jahreszeiten.

Eine solche Kerwe, als Veranstaltung der Menschen – und nicht nur als Rummel ist sicherlich m├Âglich „in den Ort zu holen“.

Wenn alle mitmachen – auch f├╝r die, die Kerwe als Entweihung verstehen.

Sportfischer feiern

Guten Tag!

Heddesheim, 05. September 2009. Heute und morgen feiern die Sportfischer in der Freizeithalle ihr diesj├Ąhriges Fischerfest. Auf der Speisekarte gibt es – Fisch. Und der ist lecker.

Der neue Fischerk├Ânig ist gefunden: Peter Nennstiel bekam die Ehrenkette. Seine Prinzen hei├čen Erwin Brutscher und Rudi Bierweiler – die beide einen Pokal erhielten.

Am Sonntag feiern die Fischer ab 10:00 Uhr morgens weiter. Empfehlenswert: Zander- und Zanderfilet.

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Ein sch├Ânes Fest w├╝nscht
Das heddesheimblog