Sonntag, 23. Februar 2020

Gasautos in der Metropolregion: (K)eine Zeitbombe?

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 13. März 2013. (red/zef). Ein vermeintlich ungefährlicher Auffahrunfall ereignete sich am 29.08.2012 in Passau: Niemand wurde schwer verletzt. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge war gering, betrug zwischen 30 und 40 km/h. Aber eines der Fahrzeuge war ein Gasauto und der Tank wurde beschädigt. In kürzester Zeit bildete sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch, was von der Polizei aber nicht erkannt worden ist. Gesichert wurde die Unfallstelle erst, nachdem die Feuerwehr angerückt und die gefährliche Situation erfasst hatte. Vorbereitet war man darauf allerdings auch bei der Passauer Feuerwehr nicht. Die Gefahrenstelle konnte nicht unmittelbar entschärft werden. Wie sind die Feuerwehren und Polizeistationen in der Metropolregion auf solch einen Fall vorbereitet? [Weiterlesen…]

12-jĂ€hriger Junge bringt Haarspraydose zur Explosion – Verbrennungen im Gesicht und am Arm


Guten Tag!

Heddesheim, 26. Juli 2011. (red/pol) Verbrennungen ersten und zweiten Grades zog sich gestern Nachmittag ein 12-JĂ€hriger in Heddesheim zu. Um 16.30 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei in Ladenburg und berichtete ĂŒber eine „Explosion“ auf einem Spielplatz in der Ringstraße in Heddesheim.

Information der Polizei:

„Beim Eintreffen der Beamten, befand sich der 12-JĂ€hrige bereits in einem Krankenhaus. Eine Befragung seiner beiden 11-jĂ€hrigen Begleiter ergab, dass der SchĂŒler mit einer Dose Haarspray gezĂŒndelt hatte.

Hierbei kam es zu einer Explosion der Dose, bei der sich der Junge Verbrennungen am Arm und im Gesicht zuzog. Nach einer ambulanten Behandlung konnte der 12-JĂ€hrige das Krankenhaus wieder verlassen.“