Dienstag, 12. Dezember 2017

Online-Check hilft Stromsparen

Guten Tag!

Heddesheim, 12. Dezember 2009. Zum Jahresende werden die Stromz√§hler abgelesen. Das ist die richtige Zeit, um sich √ľber den eigenen Stromverbrauch Gedanken zu machen. Die Kliba Heidelberg bietet einen Online-Check des eigenen Verbrauchs an.

Pressemitteilung der KliBA.

Mit dem Online-Check erfahren Sie per Mausklick in 15 Minuten, wie sich 25 Prozent Energie sparen lassen.

„Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen Ger√§ten nimmt zu, steigender Stromverbrauch und wachsende Stromkosten oftmals inbegriffen. „Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld f√ľr Strom die einzelnen Ger√§te verschlingen – und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen“, sagt Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA.

Mit dem kostenlosen Stromsparcheck unter können Verbraucher online in wenigen Minuten herausfinden, wie und wo sie ihre Stromkosten senken können.

Die Bedienung des Stromsparchecks ist einfach: Schritt f√ľr Schritt macht der Nutzer Angaben zu Jahresstromverbrauch, Ausstattung und zur Nutzung seiner elektrischen Ger√§te. Im Anschluss erstellt der Stromsparcheck einen √ÉŇďberblick √ľber den pers√∂nlichen Stromverbrauch.

Wer bereits beim Kauf eines neuen Ger√§ts auf Energieeffizienz achtet, spart dauerhaft. Welche Ger√§te besonders sparsam sind, erfahren Verbraucher in der neuen KliBA-Brosch√ľre „Besonders Sparsame Haushaltsger√§te 2009/2010″ oder in der kostenlosen Energieberatung der KliBA.

Hierf√ľr k√∂nnen sich Interessierte unter der Telefonnummer 06221/603808 anmelden.“

Link:
Klimachutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH – Kliba

Energieausweis

Guten Tag!

Heddesheim, 21. November 2009. Mit dem Energieausweis erhalten Hausbesitzer erste praktische Vorschläge vom Fachmann, wie sie Energie sparen können und gleichzeitig ihr Budget entlasten. Gerade bei steigenden Energiekosten zahlt sich eine Modernisierung schnell aus.

Der Energieausweis f√ľr Altbauten ist eingef√ľhrt. Das neue G√ľtesiegel schafft Klarheit √ľber den Energieverbrauch von Geb√§uden und macht Schwachstellen sichtbar. Davon profitieren Eigent√ľmer, K√§ufer, Mieter und die Umwelt.

Wer sich informieren will, bekommt einen guten kostenlosen Einstieg bei Geb√§udeenergieausweis Baden-W√ľrttemberg.

Die Seite ist √ľbersichtlich gestaltet und bietet eine men√ľgef√ľhrte Anleitung.

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Das heddesheimblog

Mit modernen Haushaltsgeräten Geld sparen

Guten Tag!

Heddesheim, 14. November 2009. Das heddesheimblogs startet heute einen neuen Service rund ums Energiesparen. Echte Stromfresser sind veraltete Haushaltsger√§te – es kann sich lohnen, √ľber eine Neuanschaffung nachzudenken – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe.

Pressemitteilung der KliBA

Sparsame Sp√ľlmaschinen sparen st√§ndig
Kaufempfehlungen und Vergleichslisten f√ľr Haushaltsger√§te erschienen

(Heidelberg, 2. November 2009) Die Stromrechnung war zu hoch? Der Gefrierschrank schon √ľber 10 Jahre alt? Dann ist es Zeit, sich um neue Haushaltsger√§te zu k√ľmmern – um sparsamere! Ab sofort ist bei der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH (KliBA) die Brosch√ľre „Besonders sparsame Haushaltsger√§te 2009/10“ erh√§ltlich.

Die kostenlose Verbraucherinformation hilft Ihnen, sich f√ľr den richtigen K√ľhl- und Gefrierschrank, Waschmaschine, W√§schetrockner oder Sp√ľlmaschine zu entscheiden. „Ein solches Ger√§t ist eine Anschaffung f√ľr viele Jahre“, bemerkt Dr. Klaus Ke√üler, Gesch√§ftsf√ľhrer der KliBA in Heidelberg, „Unterschiede im Verbrauch summieren sich √ľber die Jahre zu stattlichen Betr√§gen, die den ein oder anderen Euro mehr beim Kauf eines energieeffizienten Haushaltsger√§tes schnell rechtfertigen.“

„Energieeffiziente Ger√§te rechnen sich“, Dr. Klaus Ke√üler

So belastet eine K√ľhl-Gefrier-Kombination mit hohem Verbrauch in 15 Jahren Betriebsdauer die Haushaltskasse um 1.000 Euro mehr als eines der empfohlenen Modelle. „Ein vermeintliches Schn√§ppchen kann sich damit letztlich als teurer Fehlkauf entpuppen“, warnt Ke√üler. Die Brosch√ľre will Verbraucher vor einem solchen Flops bewahren und mit den Vergleichslisten die n√∂tige Orientierung geben.

Die Empfehlungen ber√ľcksichtigen das Lieferangebot in Deutschland auf dem Stand von Ende September 2009 und werden fortlaufend auf der Website www.kliba-heidelberg.de unter der Rubrik Service / Sparsame Haushaltsger√§te aktualisiert. Die Brosch√ľre kann bei der KliBA abgeholt werden oder mit einem an sich selbst adressierten, mit 1,45 √Ę‚Äö¬¨ frankierten DIN A4-Briefumschlag bei der KliBA, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg angefordert werden.

√ÉŇďber die KliBA:
Die unabh√§ngige Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA, ber√§t seit dem 17. M√§rz 1997 B√ľrger, Unternehmer und Kommunen des Rhein-Neckar-Raums. Gesellschafter der Agentur sind die St√§dte Heidelberg, Hemsbach, Ladenburg, Neckargem√ľnd, Schriesheim, Sinsheim, Walldorf, Weinheim und die Gemeinden Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Plankstadt, Sandhausen, der Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg sowie die Sparkasse Heidelberg.

Die KliBA unterst√ľtzt beteiligte Kommunen im Bereich des kommunalen Energiemanagements. Bei allen energierelevanten Vorhaben, vom Contracting bis zum Controlling, ber√§t sie neutral und unabh√§ngig. Auch kleinere und mittlere Unternehmen k√∂nnen √ľber die Initialberatung durch die KliBA mit Energieeinsparma√ünahmen laufende Kosten senken und ihre Wettbewerbsf√§higkeit erh√∂hen. F√ľr B√ľrger bietet die KliBA die kostenlose B√ľrgerberatung an. Von regenerativen Energien bis zum neusten Stand diverser F√∂rderprogrammen reicht das Spektrum der Themen. Und mit einem kostenfreien W√§rmepass der KliBA erhalten Hauseigent√ľmer Gewissheit √ľber den Energieverbrauch ihres Eigenheims.

Link: KliBA

Neues Angebot: Energietipps der Redaktion und der Klimaagentur KliBA aus Heidelberg

Guten Tag!

Heddesheim, 14. November 2009. Das heddesheimblog startet heute einen neuen Service rund ums Energiesparen und wird ab sofort Pressemitteilungen der KliBA gGmbH Heidelberg veröffentlichen, die das Klima und den eigenen Geldbeutel schonen.
Die Redaktion des
heddesheimblogs freut sich sehr √ľber die Kooperation mit der KliBA und weist darauf hin, dass sich B√ľrger regelm√§√üig im Heddesheimer Rathaus durch den Energieberater Thomas Henning kostenlos und unverbindlich beraten lassen k√∂nnen – am besten nach vorheriger Terminvereinbarung.

Das heddesheimblog wird in der neuen Kategorie Service-Energie in lockerer Folge eigene redaktionelle Beiträge in unserer gewohnten Qualität anbieten Рimmer samstags.

Gerne ver√∂ffentlichen wir aber auch die Pressemitteilungen und die Energiespartipps der KliBA, einer gemeinn√ľtzigen und unabh√§ngigen Klimaschutz- und Energieberatungsagentur in Heidelberg. Die KliBA ber√§t seit Anfang 1997 B√ľrger, Unternehmer und Kommunen des Rhein-Neckar-Raums in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz. In Heddesheim auch vor Ort durch den Energieberater Thomas Henning.

Typischerweise veröffentlicht das heddesheimblog keine unbearbeiteten Pressemitteilungen, sondern nur eigene redaktionelle Texte. Warum machen wir hier eine Ausnahme?

Die KliBA informiert sachkundig und seriös zu Energiethemen.

Ganz einfach. Wir haben uns selbst von der Qualit√§t der Arbeit der KliBA √ľberzeugt. Wir ver√∂ffentlichen deren Mitteilungen im Original – weil die KliBA als gemeinn√ľtzige GmbH keine gewerblichen Gewinnziele anstrebt und au√üerordentlich sachkundig und seri√∂s informiert.

Da die KliBA unabh√§ngige, kostenlose und relevante Informationen zur Verf√ľgung stellt, passt dieser Service sehr gut zum Angebot des heddesheimblogs.

Gesellschafter der Agentur sind die St√§dte Heidelberg, Hemsbach, Ladenburg, Neckargem√ľnd, Schriesheim, Sinsheim, Walldorf, Weinheim und die Gemeinden Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Plankstadt, Sandhausen, der Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg sowie die Sparkasse Heidelberg.

Die KliBA unterst√ľtzt beteiligte Kommunen im Bereich des kommunalen Energiemanagements. Bei allen energierelevanten Vorhaben, vom Contracting bis zum Controlling, ber√§t sie neutral und unabh√§ngig.

Auch kleinere und mittlere Unternehmen k√∂nnen √ľber die Initialberatung durch die KliBA mit Energieeinsparma√ünahmen laufende Kosten senken und ihre Wettbewerbsf√§higkeit erh√∂hen.

F√ľr B√ľrger bietet die KliBA die kostenlose B√ľrgerberatung an. Von regenerativen Energien bis zum neusten Stand diverser F√∂rderprogrammen reicht das Spektrum der Themen.

Und mit einem kostenfreien W√§rmepass der KliBA erhalten Hauseigent√ľmer Gewissheit √ľber den Energieverbrauch ihres Eigenheims.

Lesen Sie auch unser Interview mit dem KliBA-Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Klaus Ke√üler: „Hausbesitzer k√∂nnen deutlich Energie sparen“

Link: KliBA

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Die Energieberater – Kliba

Guten Tag!

Die Vorteile, eine Agentur wie die Kliba zu haben, liegen aus Sicht der Gemeinden auf der Hand. Sie teilen sich ein ausgelagertes „Energiemanagement“.

Die Kliba positioniert sich als neutrale und unabh√§ngige Energie-Beratungsagentur f√ľr die Rhein-Neckar-Region.

Sie berät Kommunen und Verbraucher, aber auch Betriebe, Hausbesitzer und Verbände zu klimaschutzrelevanten Maßnahmen, die den Geldbeutel schonen, aber auch den Ausstauß von Kohlendioxid verringern sollen.

Weil die Stadt Heidelberg und seine Nachbargemeinden Mitte der 90-er Jahre erkannt hatten, dass ihre Bem√ľhungen in Sachen Klimaschutz oft unzureichend waren, kam man auf die Idee, eine eigenst√§ndige Beratungsstelle einzurichten.

Verschiedene Kommunen und Verb√§nde erarbeiteten dann das Konzept f√ľr die Kliba.
Diese sollte Informationen sammeln und aufbereiten, qualifizierte Mitarbeiter in Sachen Klimaschutz mit der Erfassung und Auswertung beauftragen sowie Finanzierungsm√∂glichkeiten f√ľr energetische Ma√ünahmen erschlie√üen.√ā¬†Und nat√ľrlich den B√ľrgern eine Hilfestellung beim Energiesparen bieten.

Au√üerdem betreibt die Kliba √Ėffentlichkeitsarbeit f√ľr den Klimaschutz und geht Kooperationen ein. Die Anschubsfinanzierung wurde von der EU gef√∂rdert.

Die KliBA (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden) ist eine gemeinn√ľtzige GmbH. Gesellschafter sind die Sparkasse Heidelberg sowie 18 St√§dte und Gemeinden aus dem Rhein-Neckar-Raum.

Dar√ľber hinaus bestehen Kooperationsvertr√§ge mit elf weiteren Kommunen. Durch einen nach Einwohnerzahl gestaffelten Jahresbeitrag finanzieren sie die Leistungen der KliBA f√ľr ihre B√ľrgerinnen und B√ľrger.

Insgesamt umfasst das Beratungsgebiet der Agentur 490.000 Einwohner.

Die Kliba beschäftigt 12 Mitarbeiter mit unterschiedlichen Ausbildungen. Die meisten haben eine Zusatzausbildung als Energieberater.

Der Kliba-Energieberater Thomas Hennig ist regelm√§√üig in Heddesheim vor Ort. Wer sich f√ľr eine Beratung interessiert, kann telefonisch bei der Gemeinde einen Termin vereinbaren: 06203/ 101-232.

Was die Kliba macht, lesen Sie im Interview mit Dr. Klaus Keßler.

Link: Die Kliba im Internet

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„Hausbesitzer k√∂nnen deutlich Energie sparen“

Guten Tag!

Die Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Kliba ber√§t Kommunen, Verbraucher, Verb√§nde und Betriebe in Sachen Energie-Einsparung. 1997 gegr√ľndet, ist sie schon l√§ngst eine feste Gr√∂√üe. Ihr Kerngesch√§ft ist die Energieberatung f√ľr Kommunen.

Doch auch die B√ľrger profitieren vom Know-how der Kliba: Vor Ort k√∂nnen sich B√ľrger √ľber Energiesparma√ünahmen beraten lassen. Typischerweise steigen die Anfragen, wenn die Energiepreise steigen… Der Gesch√§ftsf√ľhrer Klaus Ke√üler erkl√§rt im Interview mit dem heddesheimblog, was die Kliba macht und wie der B√ľrger Energie einsparen kann.

Interview: Hardy Prothmann

Herr Ke√üler, die Kliba ber√§t B√ľrger in Sachen Energie. Wie kann man√ā¬†sich das vorstellen?
Klaus Ke√üler: „Die B√ľrger bekommen durch unsere Energieberater im Rathaus eine Initialberatung f√ľr eine energetische Modernisierung oder einen√ā¬†energieeffizienten Neubau. Diese Beratung ist kostenfrei. Dabei werden√ā¬†grunds√§tzliche Fragen der Energieeinsparung besprochen.“

kessler

Dr. Klaus Keßler und sein Kliba-Team wissen, wo und wie Energie eingespart werden kann. Bild: pro

W√ľrden Sie ein Beispiel nennen?
„Gerne. Ein Hausbesitzer will zum Beispiel die Fassade seines Geb√§udes√ā¬†renovieren. Weil das Ger√ľst schon steht, denkt er an eine D√§mmung.
Nach den Vorschriften muss diese D√§mmung 6 – 8 Zentimeter dick sein. Wir empfehlen dem Kunden aber 14 Zentimeter und rechnen vor, wie hoch√ā¬†die Einsparung gegen√ľber den Kosten ist.
Vor allem, wenn man bedenkt,√ā¬†dass nach Abschluss der Arbeiten der individuelle√ā¬†„Energiestandard“ f√ľr dieses Geb√§ude festgeschrieben ist.“



„50-60 Prozent Einsparung sind realitisch m√∂glich.“ Klaus Ke√üler

Und was kommt dabei raus?
„Die h√∂heren Kosten sind meist nach f√ľnf bis zehn Jahren wieder reingeholt.√ā¬†Danach spart der Hausbesitzer deutlich.“

Wie viel Einsparpotenzial haben Hausbesitzer im Schnitt?
„Grunds√§tzlich gehen wir davon aus, dass jeder schon mit einfachen√ā¬†Ma√ünahmen 5-10 Prozent Energie einsparen kann.“

Wie lauten die konkreten Zahlen?
„Im Schnitt verbraucht ein normales Haus 20-25 Liter Heiz√∂l pro Jahr√ā¬†und Quadratmeter Wohnfl√§che. Wirklich gut isolierte Geb√§ude√ā¬†verbrauchen nur noch 7-8 Liter und es gibt Passivh√§user, die√ā¬†verbrauchen gerade mal noch 1,5 Liter.“

Beeindruckend. Aber schafft man solche Werte auch mit einem alten Haus?
„Theoretisch k√∂nnen Sie jedes Geb√§ude, egal welcher Altersbaustufe auf√ā¬†3-4 Liter „runter“ bringen. Praktisch sollte eine Verbrauchssenkung√ā¬†aus unserer Sicht im Bereich von 50-60 Prozent liegen – wenn Sie die√ā¬†Investition gegen die Einsparung rechnen.“

Und Sie helfen nun den B√ľrgern bei der Frage, was man dazu alles√ā¬†braucht?
„Zumindest am Anfang bei den grunds√§tzlichen Fragen. Vor allem, was√ā¬†F√∂rderm√∂glichkeiten angeht.“

„Energieeffiziente Ger√§te helfen Strom zu sparen.“

Wieso ist das wichtig?
„Weil sich die F√∂rderbedingungen st√§ndig √§ndern. Wir haben den√ā¬†√ÉŇďberblick, welche Ma√ünahmen wie aus welchen T√∂pfen gef√∂rdert werden√ā¬†k√∂nnen und beraten die B√ľrger dahingehend. Wenn der B√ľrger sich zu√ā¬†einer Ma√ünahme entschlie√üt, weisen wir auf Handwerker, Architekten und Energieberater im Einzugsgebiet des Hausbesitzers hin, die dann kostenpflichtig weiter beraten und die Ma√ünahmen durchf√ľhren.“

Als Vermieter kann einem der Verbrauch doch egal sein. Das zahlen die√ā¬†Mieter und man spart sich die Investition?
„So kann man das sehen. Man kann es aber auch so sehen: Wir alle haben√ā¬†unsere Verantwortung und es gibt sicher Mieter, die eine im Vergleich√ā¬†etwas h√∂here Miete gerne akzeptieren, wenn sie wissen, dass sie beim√ā¬†Verbrauch entlastet werden. Und sp√§testens beim Verkauf eines Objektes wird es√ā¬†interessant, welche Einstufung das Geb√§ude hat, das schl√§gt sich auf√ā¬†den Preis nieder.“

Der zweite Beratungsbereich ist Strom. Was k√∂nnen die B√ľrger hier√ā¬†einsparen?
„Der Durchschnittsverbrauch liegt bei einem vier Personen Haushalt bei√ā¬†3500 kWh. Ein sparsamer Haushalt verbraucht nur 2500 kWh. Das sind√ā¬†etwa 30 Prozent weniger.“

Hier hilft keine Dämmung. Was spart?
Es sind zum einen kleine Ma√ünahmen wie Steckerleisten mit Ausschaltfunktion, die verhindern Standby-Verbr√§uche. √ā¬†Nat√ľrlich senken auch Energiesparlampen den Stromverbrauch enorm.
Alte K√ľhlschr√§nke sind ebenfalls Energiefresser und√ā¬†sollten durch neue stromsparende Ger√§te ersetzt werden. Und im Keller l√§uft die Heizungspumpe still und heimlich vor sich hin. Hier lohnt sich der Einsatz effizienter Pumpen“

Sie beraten aber nicht nur B√ľrger, sondern auch Gemeinden und√ā¬†Betriebe. Warum das?
„Die Gemeinden sind die Tr√§ger unserer gemeinn√ľtzigen GmbH. Das hei√üt,√ā¬†wir sind keine Gesellschaft, die Gewinne erwirtschaften soll. Der√ā¬†Gewinn f√ľr unsere Eigent√ľmer ist der Informationserwerb. Durch unsere√ā¬†Energieberichte und das Energiecontrolling wissen die Gemeinden zum√ā¬†Beispiel, wo Einsparpotenziale liegen. Das wird bei knappen Haushalten immer wichtiger. Das gilt auch f√ľr Betriebe.“

Zur Person:
Dr. Klaus Ke√üler leitet seit 1997 als Gesch√§ftsf√ľhrer das Team und die Gesch√§ftsstelle der Kliba gGmbH. Der promovierte Chemiker und ausgebildete Energieberater war √ľber f√ľnf Jahre unter anderem in den Umwelt√§mtern von Heidelberg und Mainz im Bereich Klimaschutz und Energiemanagement t√§tig, ehe er mit Gr√ľndung der Kliba zu ihrem Gesch√§ftsf√ľhrer ernannt wurde.