Sonntag, 17. November 2019

Treffen der Partnerschaftskommission

Überraschend viele AktivitĂ€ten

Nogent Chateau

Schloss in Nogent Le Roi Foto: mit freundlicher Genehmigung der französischen Partner

Heddesheim, 11. Juli 2013. (red/sw) Trotz des warmen Wetters kamen die Mitglieder der Partnerschaftskommision Heddesheim – Nogent Le Roi zahlreich zur Sitzung am vergangenen Dienstag.

Von Susanne Warmuth

Nogent Kirche

Kirche in Nogent Le Roi. Foto: Michel Modain

Ja, ich wußte natĂŒrlich als in Heddesheim verwurzelte BĂŒrgerin, dass Heddesheim ein Partnerschaft mit dem Kanton Nogent Le Roi in Frankreich eingegangen ist – irgendwann einmal – den Nogent Le Roi Platz gibt es schließlich schon seit meiner Kindheit. Ab und zu kommen die Franzosen zu Besuch und manchmal fahren Gruppen aus Heddesheim nach Frankreich. Das war bis gestern Abend mein Wissen ĂŒber die Beziehung von der Gemeinde Heddesheim zu ihrem Partner-Kanton in Frankreich.

Ich wurde mehr als ĂŒberrascht, wie aktiv diese Partnerschaftsbeziehung zu Nogent Le Roi in Wirklichkeit ist. Julien Christof, Hauptamtsleiter in Heddesheim schien eine nicht enden zu wollende Liste zu besitzen, auf der die verschiedenen AktivitĂ€ten von Gruppen und Vereinen in Sachen Partnerschaft mit Nogent Le Roi aufgefĂŒhrt waren. [Weiterlesen…]

GroĂŸĂŒbung der Feuerwehren in der Schlossschule Ilvesheim

„Sie sehen aus wie Marsmenschen“

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem GebĂ€ude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem GebĂ€ude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

 

Ilvesheim, 18. Juni 2013. (red/ld) Ein Einsatz der besonderen Art erwartete die Feuerwehrleute am vergangenen Samstag, 15. Juni. Um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ilvesheim alarmiert: In der Schlossschule ist ein Brand im Erdgeschoss der Abteilung fĂŒr geistig behinderte Menschen ausgebrochen. 40 Kinder werden dort von 40 Lehr- und FachkrĂ€ften betreut und unterrichtet. Die Lage ist dramatisch: Die Feuerwehren Ladenburg, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Schriesheim-Altenbach und Dossenheim sowie der Werksfeuerwehr CBL und der Berufsfeuerwehr Mannheim werden alarmiert. Ebenso das DRK Ilvesheim, die Schnelleinsatzgruppen von DRK und Johanniter und die Polizei. Insgesamt sind 33 Fahrzeuge und 130 Helfer im Einsatz. Zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger verfolgen die Rettungsaktion. Wir haben EindrĂŒcke von der Übung gesammelt. [Weiterlesen…]

Brand in der Viernheimer Straße

KĂŒchenbrand – drei Bewohner, ein Nachbar, drei Feuerwehrleute verletzt

Brand, Heddesheim, Viernheimer Straße

Durch einen KĂŒchenbrand wurden ersten Informationen zufolge drei Bewohner, ein Nachbar und drei Feuerwehrleute verletzt.

 

Heddesheim, 12. Mai 2013. (red) Um kurz nach 23 Uhr wurde Samstagnacht die Feuerwehr wegen eines Brandes in der Viernheimer Straße alarmiert. Laut Angaben der Polizei wurden insgesamt drei Hausbewohner, ein Nachbar und drei Mitglieder der Feuerwehr durch Einatmen von Rauchgas verletzt. [Weiterlesen…]

Vermutlich deutlich ĂŒberhöhte Geschwindigkeit - Feuerwehr muss zwei MĂ€nner aus BMW "heraus schneiden"

Schwerer Verkehrsunfall in der Großsachsener Straße – zwei Verletzte


Aktualisierung
Heddesheim, 12. Dezember 2011. (red/pol/PR-Video) Das Video zeigt nochmals die Ausmaße des schweren Unfalls in der Großsachsener Straße. Feuerwehrkommandant Dieter Kielmeyer und Polizeisprecher Martin Boll Ă€ußern sich zu Details.

Pressemeldung der Polizei Mannheim:

„Zwei Personen nach Verkehrsunfall durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten

Heute, gegen 20,00 Uhr, befuhr ein 22-jĂ€hriger Heddesheimer mit seinem 3er BMW die Großsachsener Str. stadtauswĂ€rts. In Höhe der Hausnummer 22 kam er aus bislang ungeklĂ€rter Ursache auf der feuchten Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen das Heck eines ordnungsgemĂ€ĂŸ dort auf einem Stellplatz geparkten Toyota Corolla. [Weiterlesen…]

DRK Heddesheim erwartet den 20.000sten Blutspender


Guten Tag!

Heddesheim, 06. Juli 2011. (red/pm) Am 20. Juli 2011 bittet das Deutsche Rote Kreuz zur nĂ€chsten Blutspende – man erwartet den 20.000sten Blutspender.

Pressemitteilung des DRK Heddesheim:

„Wir erwarten den 20.000sten Blutspender!!!

Jeder Spendenwillige erhÀlt von uns eine kleine Aufmerksamkeit!

Kommen Sie zur Blutspende!

Blut ist knapp! – FĂŒr eine ausreichende Patientenversorgung benötigen wir dringend mehr Blutspenden! Bitte spenden Sie jetzt und helfen Sie uns Leben zu retten!

Wo: Heddesheim, Nordbadenhalle
Wann: Am Mittwoch, den 20.07.2011 von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Ihre Kinder werden wÀhrend Ihrer Blutspende selbstverstÀndlich von uns betreut. Im Anschluss an die Spende verwöhnen wir Sie wider mit einem Essen zur StÀrkung. Es stehen mehrere Gerichte zur Auswahl:
– Mediterrane GemĂŒse-Reis-Pfanne mit HĂŒhnerbrust
– Schnitzel, Pommes und Salat
– Salatteller a la Rot-Kreuz
und als Nachtisch diesmal erfrischende Wassermelone.
Sollten Sie als Erstspender zu uns kommen, vergessen Sie bitte Ihren Personalausweis nicht.

Ihr DRK Ortsverein Heddesheim“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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5. Platz fĂŒr das Heddesheimer Jugendrotkreuz bei Bundeswettbewerb

Guten Tag!

Heddesheim, 13. September 2010. Beim Bundeswettberb der Jugendrotkreuzler der Stufe 2 (12-16) Jahre erreichten die Heddesheimer Rotkreuzler den 5. Platz. Austragungswort war Arendsee in Sachsen-Anhalt.

Von Sabrina Metz

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Der 5. Platz beim Bundeswettbewerb ist fĂŒr das Jugendrotkreuz Heddesheim ein klasse Erfolg.

Als Vertreter fĂŒr den Landesverband Baden-WĂŒrttemberg machten sich die Landessieger aus Heddesheim bereits am Freitagmorgen auf den Weg in das 520 Kilometer entfernte Arendsee. Dort fand vom 10.-12. September der diesjĂ€hrige Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes statt. Insgesamt 17 Gruppen aus ganz Deutschland stellten sich den vielfĂ€ltigen Aufgaben, die auf dem weitlĂ€ufigen GelĂ€nde des „KIEZ“ (Kindererholungszentrum) verteilt waren.

Dank der guten Vorbereitung durch die Gruppenleiter/Experten fĂŒr die verschiedenen Themen, sorgte der 5. Platz fĂŒr mĂ€chtig Begeisterung, da die Gruppe auch eine der jĂŒngsten in der Alterstufe ist (Durchschnittsalter 13 Jahre).

Getreu dem Motto „Backfisch, Lot und Seemannsgarn“ wurde die Gruppe von dem „KapitĂ€n“, Bundesleiter Marcus Janßen in Empfang genommen. Am Abend gab es offene Angebote, u.a. hatte jede Gruppe die Möglichkeit eine Fahne zu gestalten oder eine Schneekugel zu bauen, ehe am Lagerfeuer mit KnĂŒppelkuchen, bei uns eher bekannt als Stockbrot, der Abend ausklang. Denn am Morgen mussten ja alle fĂŒr den Wettbewerb fit sein.

FĂŒr die „DoDo’s“ begann der erste Teil des Wettbewerbs mit einem Rollenspiel. Durch Erfragen musste die Gruppe herausfinden, was die einzelnen auf dem GelĂ€nde verstreuten Personen benötigen, damit sie zur nĂ€chsten Aufgabe kommen. Am Ende jedes Eintauschens stand eine Aufgabe, die wettbewerbsrelevant war. Am Nachmittag ging es klassisch „von Station zu Station“, davon einige am Ufers des Arendsees. Die Aufgaben drehten sich rund um den 100. Todestag des Rotkreuz-GrĂŒnders Henry Dunant, um Katastropenschutz, sowie der Rahmenstrategie „Vielfalt“.

Hier eine kurze ÃƓbersicht ĂŒber die verschiedenen Stationen:
Im Bereich der Ersten Hilfe gab es sowohl Einzel- als auch zwei Gruppenaufgaben. Der Unterschied zu den vorherigen Wettbewerben ist hier, dass die Gruppe nur die Situation geschildert bekommt, nicht aber die Art und Schwere der Verletzungen. Diese mĂŒssen von den Helfern richtig erkannt und erstversorgt werden.

1. Gruppenaufgabe: „KneipenschlĂ€gerei“: 1. Verletzer: bewusstlos, dann Atemstillstand, 2. Verletzer: SchĂŒrfwunden am Ellenbogen und Platzwunde an der Stirn, 3. Verletzter: bewusstlos.

Die 2. Gruppenaufgabe „Unfall am Badesee“ war etwas kniffliger. ZunĂ€chst gab es nur 3 Verletzte, die in der NĂ€he der Umkleidekabinen lagen.
1. Verletzter: Prellmarke an der Brust, Hustenanfall, Atemnot, spÀter bewusstlos
2. Verletzter: SchĂŒrfwunden an beiden HĂ€nden
3. Verletzter: ist sehr aufgeregt, da seine Freunde verletzt sind

Nach 10 Minuten tauchten im wahrsten Sinne des Wortes 2 weitere Verletze auf, nÀmlich am Ufer des Sees:
4. Verletzter: Schock, Hyperventilation,
5. Verletzter im Schlauchboot: Reibungsverletzung an beiden HandinnenflÀchen, Platzwunde auf der Nase
Außerdem gab es am Ufer auch noch eine 6. Personen, die sehr besorgt um die verletzen Freunde war
Bei nur sechs zulÀssigen Helfern eine ziemlich schwierige Aufgabe.

Die Einzelaufgaben waren die Versorgung von einem Verletzten durch einen Helfer:
Fremdkörperverletzung mit einem Nagel in der Hand
offener Unterschenkelhalsbruch nach Sturz
Amputation eines Fingers
VerÀtzung des rechten Auges mit SÀure
Verbrennungen 2. Grades am Unterarm nach Lagerfeuer
Theorie-Aufgabe zum Thema Selbstschutz / Katastrophenvorsorge
Rotkreuzwissen:
Ereignisse aus dem Leben von Henry Dunant mussten Jahreszahlen zugeordnet werden
Antworten zu Fragen aus der Rotkreuzgeschichte mussten aus Silben, die in einem BĂ€llebad verteilt waren, gesucht werden
Nachbau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage (siehe Bild im Anhang)
Sozialer Bereich
Nach einem Erdbeben mĂŒssen die Jugendlichen sich entscheiden, welche GrundbedĂŒrfnisse fĂŒr die Betroffenen am wichtigsten sind, bzw. welche Hilfsmittel benötigt werden
aus bereitgestellten Zubehör musste ein GerÀt zur Messung der Sichttiefe des Arendsees gebaut werden
Anhand von Playmobilfiguren mussten bezogen auf den Kreisverband Mannheim die VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeiten dargestellt werden, z.B. weiblich/mĂ€nnliche Mitglieder, Bereitschaft / Jugend
Musisch-Kulturell
Die Gruppe musste ein vorbereitetes StĂŒck zum Motto „Das Jugendrotkreuz sucht das Supertalent“ vorstellen
Zu der Geschichte „Von dem Fischer und seiner Frau“ galt es mit Legofiguren die Geschichte Bild fĂŒr Bild nachzustellen, damit ein kurzer Film entsteht
Bei einem Schattenspiel musste ordentlich Seemannsgarn gesponnen werden

Bei Sport / Spiel musste z.B. ein ferngesteuertes Auto durch einen Parcours gelenkt werden, einmal auch blind (siehe Foto)

Der Abend endete mit einem Fackellauf anschließender Siegerehrung, sowie einem KapitĂ€nsdinner.

Die Teilnehmer: Philipp Schick, Oliver Rosenwald, Ines Tuschner, Diana Gottschall, Sophia Bechtel, Linda Pulver, Lara Göhner
Gruppenleiter: Sabrina Matthes, Alexandra Adelmann, Michael Schmitt
Jugendleiterin: Sabrina Metz

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Ammonikaustritt an der Eisbahn

Heddesheim, 06. September 2010. (red) Gegen 13:30 Uhr ist es heute zu einem Unfall an der Eisbahn gekommen. Zwei MĂ€nner wurden durch den Austritt von Ammoniak leicht verletzt. Der Einsatz der Feuerwehr vor Ort dauert zur Zeit (14:40 Uhr) noch an.

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Einsatz an der Eisbahn: Ammoniak, ein gefĂ€hrliches Gas, das zur KĂŒhlung gebraucht wird, ist ausgetreten. Zwei MĂ€nner wurden leicht verletzt. Bild: heddesheimblog

Zwei Mitarbeiter einer Baufirma aus Schwetzingen waren im Maschinenraum der KĂŒhlanlage mit Reinigungsarbeiten betraut. Die MĂ€nner sandstrahlten Rohrleitungen, als einer der beiden das stark stechend riechende Gas Ammoniak wahrnahm und seinen Kollegen alarmierte.

Beide MÀnner konnten das GebÀude selbststÀndig verlassen, zogen sich aber Reizungen der SchleimhÀute und Atemwege zu. Beide wurden vor Ort durch das Deutsche Rote Kreuz und den ASB notÀrztlich versorgt. Die beiden leichtverletzten MÀnner wurden in eine Klinik zur Beobachtung gebracht.

Die Freiwillige Feuerwehr Heddesheim hat das GelÀnde gesichert und schlÀgt das Gas mit Wasser nieder. Vor Ort wird nach unseren Informationen die Wasserschutzpolizei erwartet, die bei derartigen BetriebsunfÀllen die polizeiliche Untersuchung vornimmt.

Ob der Ammoniak-Austritt schon gestoppt ist, ist zur Zeit nicht bekannt. Kurz nach 14:00 Uhr sollen die Ventile des Tanks geschlossen worden sein. Wieviel Gas ausgetreten ist, ist ebenfalls nicht bekannt. Die EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr sind mit SchutzanzĂŒgen und AtemgerĂ€ten im Einsatz.

Nach Informationen der Redaktion wurden die rostigen Rohrleitungen durch das Sandstrahlen porös, in der Folge konnte das Gas austreten. Nach Informationen vor Ort sind die Rohrleitungen in keinem guten Zustand – es wird von deutlichen Verrostungen berichtet.

Auf den umliegenden SportstÀtten war zum Zeitpunkt des Unfalls nach unseren Informationen kein Betrieb. Die Eisbahn öffnet traditionell im November.

Ammoniak (NH3) ist eine der weltweit meist produzierten Chemikalien und wird beispielsweise zur DĂŒngemittelherstellung verwendet, aber auch als KĂ€ltemittel. Das hochgiftige Gas wirkt stark reizend auf die SchleimhĂ€ute und erstickend.

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JRK Heddesheim qualifiziert sich fĂŒr Bundeswettbewerb

Guten Tag!

Heddesheim, 15. Juli 2010. Die Jugendgruppe des DRK-Ortsverbands hat sich beim Landeswettbewerb in Göppingen am 3. und 4. Juli 2010 erstmals fĂŒr den Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) qualifiziert.

Gastbeitrag: Sabrina Metz

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Erfolgreiche Heddesheimer DRK-Jugend. Von links: Oliver Rosenwald und Philipp Schick, stehend Ines Tuschner, Lara Göhner, Sophia Bechtel, Diana Gottschall, Linda Pulver, die beiden Gruppenleiter Alexandra Adelmann und Michael Schmitt. Vorn in der Hocke Gruppenleiterin Sabrina Matthes. Bild: privat

Nach zwei ersten PlĂ€tzen auf dem Kreiswettbewerb in BrĂŒhl (KV Mannheim) und dem Bereichswettbewerb in Berghausen (KV Karlsruhe) startete die Jugendgruppe Dodo’s unter der Leitung von Alexandra Adelmann, Sabrina Matthes und Michael Schmitt beim Landeswettbewerb in Göppingen. Begleitet von viel Sonnenschein mussten wie immer an verschiedenen Stationen – dieses Mal sehr öffentlichkeitswirksam in der FussgĂ€ngerzone in Göppingen- die verschiedenen Gruppenaufgaben gelöst werden.

So mussten die Kids sich zu der Bildergeschichte zum Leben unseres GrĂŒnders Henry Dunant einen Sprechgesang ausdenken und diesen in der Öffentlichkeit vortragen. Außerdem mussten zum Thema Vielfalt Passanten angesprochen und befragt werden, was natĂŒrlich auch ÃƓberwindung kostete, aber auch sehr viel Spaß gemacht hat.

Beim Kistenstapeln mit der Feuerwehr inklusive fachmÀnnischer Sicherung, kamen die Kinder an ihre Grenzen und in ihrer Alterstufe hat Heddesheim die meisten Kisten gestapelt!

Auch musste erstmals bei einem Wettbewerb der Notruf im Bereich Erste Hilfe ĂŒber die 112 an die Leitstelle gerichtet werden. Dort nahm ein Ehrenamtlicher den Anruf entgegen.

Was war passiert? Ein Inlineskater hatte eine Passantin umgefahren. Diese Situation musste von Kids aufgebaut und anschließend Erste Hilfe geleistet werden.

Im Bereich Rotkreuzwissen zeigten die Kids, wie gut sie Wunden versorgen können, es wurden u.a. ein Fingerkuppenverband oder einen Druckverband gefordert, was fĂŒr die Kinder kein Problem war.

Der zweite Teil bestand darin, verschiedene Einsatzeinheiten des DRK Katastrophenschutzes zuzuordnen. Klimawandel war das Thema im Sozialen Bereich. Dazu mussten Begriffe erraten und Verhaltenstipps zum Thema zusammengestellt werden.

Was natĂŒrlich auch nicht fehlte, war das Viertelfinale von Deutschland, welches wir in der Turnhalle zusammen mit allen anderen 160 Teilnehmern und vielen Helfern mit Spannung verfolgt und anschließend krĂ€ftig gefeiert haben. Am Abend fieberten alle schon der Siegerehrung am nĂ€chsten Morgen entgegen – mit viel Tanz, Human Table Soccer und Riesenkicker.

Die Spannung stieg am Sonntagmorgen, als man mit Duttenberg und Mauer unter den letzten drei Gruppen stand und es dann hieß: Platz 1 Heddesheim. Damit war die Qualifikation fĂŒr den Bundeswettbewerb geschafft.

Dieser fĂŒhrt uns von 10.-12. September nach Arendsee in den Landesverband Sachsen-Anhalt. Dort trifft die Gruppe auf die insgesamt 18 Landessieger der anderen LandesverbĂ€nde.

Zur ÃƓberraschung fĂŒr die Gruppe organisierten die Eltern, Freunde und Bekannte am Rathausplatz einen Empfang, um gemeinsam den Sieg und die Qualifikation zu feiern.

Nochmals Gratulation an die Gruppe und die Gruppenleiter, sowie ein riesiges „Dankeschön“ an alle, die den Sieg mit uns gefeiert, sowie uns im Vorfeld unterstĂŒtzt haben.

Alle Bilder privat:

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Anmerkung der Redaktion:
Sabrina Metz ist Jugendleiterin des Heddesheimer Ortsverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

„BĂ€ren in Not“ beim DRK-Hoffest

Guten Tag!

Heddesheim, 18. Mai 2010. Beim diesjĂ€hrigen Hoffest des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kam erstmals das „BĂ€renhospital“ zum Einsatz – ein spielerisches Konzept, um Kinder fĂŒr die Notfallhilfe zu interessieren.

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BĂ€ren in Not beim DRK-Hoffest. Bild: heddesheimblog

Thomas Tuschner, der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, zeigte sich zufrieden: „Das BĂ€renhospital wird klasse angenommen.“

Die Idee dazu stammt vom DRK-Kreisverband MĂŒllheim. Dort wurde ein „Drehbuch“ entwickelt, wie Kinder spielerisch an die Notfallhilfe herangefĂŒhrt werden können. BĂ€ren mag fast jeder – und wenn BĂ€ren in Not sind, wollen Kinder gerne helfen. FĂŒnf Stationen von Ansprache des Patienten (Welche Verletzungen?) ĂŒber den Hilferuf (Was und Wo?) bis zum BĂ€renhospital konnten die Kinder unter Anleitung der Jugendgruppenleiterin Sabrina Metz dabei durchspielen.

Spannend ist natĂŒrlich fĂŒr die etwas grĂ¶ĂŸeren die Inspektion der Krankenwagen. Die Jugendgruppe zeigte in einer SchauĂŒbung die Erstversorgung nach einem Notfall.

Das DRK hat in Deutschland rund 4,7 Millionen Mitglieder – weltweit 125 Millionen.

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Video: JahreshauptĂŒbung der Freiwilligen Feuerwehr Heddesheim

Guten Tag!

Heddesheim, 17. Mai 2010. Die Freiwillige Feuerwehr Heddesheim hat am frĂŒhen Freitagabend des 14. Mai 2010 ihre JahreshauptĂŒbung abgehalten. Der Einsatz simulierte einen Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

Von Hardy Prothmann

Eigentlich waren es drei verletzte Personen – denn der Unfallverursacher dĂŒrfte angesichts des Schadens, den er angerichtet hat, einen gehörigen Schock erlitten haben und „TĂ€ter und Opfer“ zugleich gewesen sein.

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Teamarbeit: JahreshauptĂŒbung der Freiwilligen Feuerwehr. Bild: heddesheimblog

Ein Opfer im gerammten Auto verletzt, eine andere Person durch eine schlecht gesicherte Ladung eingequetscht. Kein schöner Anblick, der sich der Feuerwehr hier bot. Was tun?

Einsatzleiterin Daniela FĂŒtterer (ZugfĂŒhrerin) hatte gleich zwei „Baustellen“, die bearbeitet werden mussten – der unter Schock stehende Unfallverursacher war das dritte und kleinste zu lösende Problem.

Teamarbeit.

Am schwersten war sicherlich der Radfahrer verletzt, der, von der Ladung eingequetscht, komplett hilflos war. Ersthilfe leistete die Feuerwehr, bis das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ĂŒbernahm. Die Ansprache und Betreuung eines Opfers ist immens wichtig. WĂ€hrenddessen sicherten die Kameraden die Last ab und hoben sie dann an, um den Verletzten zu retten.

Die zweite Baustelle war das Fahrzeug – Verdacht auf massive Verletzungen des Fahrers. WĂ€hrend frĂŒher einfach nur gerettet wurde, manchmal „ohne RĂŒcksicht auf Verluste“, arbeitet sich die Feuerwehr heute behutsam vor, um durch die Rettung mögliche FolgeschĂ€den fĂŒr die Opfer zu vermeiden: „Weitere SchĂ€den durch die Rettung mĂŒssen vermieden werden“, moderierte Kommandant Dieter Kielmayer den „Einsatz“.

Es kommt eine hydraulische Blechschere zum Einsatz, die erst die TĂŒren und dann das Dach des Fahrzeugs „wegbeißt“. Der Grund: Man will das Oper möglichst stabil bergen und weitere Verletzungen an der WirbelsĂ€ule vermeiden. Das dauert lĂ€nger, ist im Zweifel aber besser als ein lebenslanger Schaden, beispielsweise eine QuerschnittslĂ€hmung.

Eine ÃƓbung ist eine ÃƓbung. Auch, wenn sie JahreshauptĂŒbung heißt. Im wirklichen Leben ist alles im Zweifel anders.

Schonende Rettung.

Mehrere Vertreter von Unterkreiswehren, aus Ladenburg, Dossenheim, Hirschberg beispielsweise verfolgten das Spektakel. Wie lösen die Heddesheimer die Probleme? Was können wir uns abschauen und welche Tipps können wir geben, wie es besser geht, wird sicher in der nĂ€chsten Zeit im RĂŒckblick besprochen. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Axel Schuh zeigte sich ĂŒberzeugt von der ÃƓbung und bezeichnete sie auf den ersten Blick als „gelungen“ – auch wenn sicherlich noch Details besprochen werden könnten.

Denn darum geht es: Immer besser zu werden, immer die beste Hilfeleistung zu bringen.

Auf den ersten Blick war man zufrieden mit der „erfolgreichen“ JahreshauptĂŒbung. Das konnte man auch.

Im Detail gibt es immer etwas zu verbessern.

Auch etwas, was nichts mit der Leistung der FeuerwehrkameradInnen an sich zu tun hat: Die ÃƓbung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das ist schade. Denn die BĂŒrgerInnen sind sicherlich sehr daran interessiert, zu sehen und zu wissen, was Feuerwehren leisten.

Der ehrenamtliche Einsatz der freiwilligen FeuerwehrkameradInnen ist es wert, nicht nur an einem Tag der offenen TĂŒr, sondern auch bei ÃƓbung der Öffentlichkeit prĂ€sentiert zu werden, damit sich diese selbst von der LeistungsfĂ€higkeit der Menschen ĂŒberzeugen kann, die man im Zweifel nur im Notfall kennenlernt, dann aber sehr froh ĂŒber die Hilfe sein muss.

Das Szenario der ÃƓbung war natĂŒrlich konstruiert. TatsĂ€chlich aber sehr realitĂ€tsnah, denn die Feuerwehren sind lĂ€ngst nicht mehr ĂŒberwiegend bei BrandeinsĂ€tzen tĂ€tig, sondern bei UnfĂ€llen und technischen Hilfen im Einsatz. Mit viel Know-how und modernem GerĂ€t, wie im aktuellen „Fall“ zu sehen.

Zum GlĂŒck musste niemand „geborgen“ werden – denn gerettet werden Lebende, Tote kann man nur noch bergen.

Saukopftunnel: Tunnelarbeiter lebensgefÀhrlich verletzt

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 23. April 2010. Am frĂŒhen Abend wurde ein Arbeiter im Saukopftunnel lebensgefĂ€hrlich verletzt. Rund 100 HilfskrĂ€fte von Feuerwehr Birkenau und DRK waren im Einsatz. Außerdem 12 Polizeibeamte – die Polizei hat den Tunnel „beschlagnahmt“.

Von Hardy Prothmann

Der Einsatzruf ging um 18.55 Uhr bei der Polizei in Heidelberg ein. Arbeitsunfall im Saukopftunnel – mindestens ein Arbeiter verschĂŒttet.

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Tunnelarbeiter im Fluchtstollen. Bild: heddesheimblog

Erste Meldungen gingen ĂŒber den „Ticker“. Der Mannheimer Morgen berichtete von vier weiteren leichtverletzten Arbeitern.

Der PolizeifĂŒhrer vom Dienst, Uwe Ostertag, sagte uns auf Anfrage: „Auf einen Arbeiter stĂŒrzten bei Wandverkleidungsarbeiten im Tunnel Betonteile und Steine. Diese brachten den Mann zum Sturz. Er schlug dann unglĂŒcklich mit dem Kopf auf eine Betonpumpe und verletzte sich dabei lebensgefĂ€hrlich.“

Der 41-jĂ€hrige Österreicher wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in der Umgebung geflogen.

Die anderen vier Arbeiter blieben körperlich unverletzt, „haben das Unfallgeschehen aber beobachtet“ und seien entsprechend mitgenommen.

Die Polizei hat die vorĂŒbergehende Einstellung der Arbeiten angeordnet und den Tunnel beschlagnahmt: „Die Kriminalpolizei wird das Unfallgeschehen untersuchen – eventuell schon am Wochenende“, sagte Ostertag.

Das ist schon der zweite Unfall innerhalb von noch nicht einmal Tagen: In der Nacht des 13. April 2010 verletzte sich ein 57-jÀhriger Tunnelarbeiter kurz nach Mitternacht bei einem Arbeitsunfall im Saukopftunnel.

Der Österreicher arbeitete ebenfalls an der Tunnelwand, als sich plötzlich Teile der Wand lösten und ihn an den Beinen verletzten. Der Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Den Fluchttunnel baut eine auf Tunnelbaus spezialisierte österreichische Firma aus Vorarlberg.

Hier unsere Videos ĂŒber den Beginn der Arbeiten am Saukopftunnel:

Sprengung:

Video: Sommertagszug 2010

Guten Tag!

Heddesheim, 29. MĂ€rz 2010. Fast einen Kilometer war der diesjĂ€hrige Sommertagszug lang. Rund 1.000 Menschen beteiligten sich daran. Weit ĂŒber viertausend Menschen nahmen teil.

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Der Winter ist verbrannt. Bild: hblog/Robin Birr

Organisiert wurde der Zug von einem Team um den Bauhofleiter Wolfgang Unverricht. Gut 40 Gruppen (Wagen, Fußgruppen, Oldtimer, Pferde) zogen durch Heddesheim. BĂŒrgermeister Kessler bot Obstler an, Mitglieder des Gemeinderats verschenkten Sommertagsbrezeln und Äpfel. Mehrere Kapellen spielten zum „Winter ade“ auf.

Viel Freude mit dem Video!

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Fotostrecke: Sommertagszug 2010

Guten Tag!

Heddesheim, 28. MĂ€rz 2010. Mit ĂŒber 40 Gruppen zog heute der Sommertagszug 2010 durch Heddesheim zum Festplatz, wo der Winter traditionell verbrannt wurde. 4.596 Menschen nahmen an der Prozession teil.

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ÃƓber 4.000 Menschen nahmen am Sommertagszug 2010 teil. Bild: hblog/Robin Birr

Der Zug der 14 Wagen und 14 Fußgruppen sowie Oldtimer und Reiter fĂŒhrte durch folgende Straßen: Schulstraße – Beindstraße – Rathaus – Oberdorfstraße – Vorstadtstraße – Bismarckstraße -Ahornstraße.

BĂŒrgermeister Michael Kessler begrĂŒĂŸte auf dem Platz die Bevölkerung und sagte, dass rund 1.000 Menschen am Sommertagszug mitgewirkt hĂ€tten. Auf dem Festplatz wurde danach der „Winter“ verbrannt.

Die Mitwirkenden finden Sie am Ende des Artikels in den Schlagworten.

Die Fotos hat unser Praktikant Robin Birr (16) gemacht. Der Heddesheimer ist SchĂŒler und absolviert, so die Schule es zulĂ€sst, fĂŒr einige Stunden im Monat ein redaktionelles Praktikum bei uns.

Alle Fotos: heddesheimblog/Robin Birr

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Straßen- und Dorfplatzfest, Jugendferienprogramm, Sommertagszug

Guten Tag!

Heddesheim, 26. Februar 2010. Rund 40 Vertreter von Vereinen und der Gemeinde haben am Montag im Sport- und Kulturausschuss Programminhalte und Organisation von Veranstaltungen besprochen.

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Straßenfest 2009. Bild: hblog

Sommertagszug
Am Sonntag, den 28. MĂ€rz 2010, beginnt die Aufstellung fĂŒr den Sommertagsumzug um 13:00 Uhr. Start ist um 14:00 Uhr in der Beind- und Schulstraße fĂŒr die Fußgruppen der KindergĂ€rten, Schulen und Vereine sowie den nach Jahreszeiten geschmĂŒckten Motivwagen: Den FrĂŒhling stellen die Gartenfreunde dar, die Landfrauen den Sommer, der Heimat-und Traditionsverein den Herbst und der Skiclub den Winter.

Die Reiterstaffel der Polizei aus Straßenheim nehmen ebenso wie der Reitverein mit seinen Ponys teil. Als Musikgruppen begleiten die Weinheimer Stadtkapelle, die Kolpingkapelle Viernheim und der evangelische Posaunenchor den Sommertagszug. Den Schluss bildet das DRK.

Der Zug endet am Nogent-le-Roi-Platz, wo der Winter in Form der Strohpuppe „Winter“ verbrannt wird. In der Nordbadenhalle bietet die ATB Bewirtung und Musik an.

Bislang haben sich acht weitere Wagen angemeldet. Pro Wagen gibt es 55 Euro Zuschuss von der Gemeinde. Der Anmeldeschluss ist der 16. MĂ€rz 2010.

Jugendferienprogramm
Insgesamt 26 Vereine haben im Jahr 2009 an 31 Tagen Angebote fĂŒr das Jugendferienprogramm gemacht. FĂŒr 2010 liegen bislang zehn Anmeldungen vor. Unter anderem bietet Reitverein wieder voltigieren an, die Sportfischer angeln am Badesee, die AWO ein Spielefest in der Fun-Arena, am 21. August 2010 wird das Vogelparkfest des diesjĂ€hrigen JubilĂ€umsvereins stattfinden.
(Erste Termine finden Sie schon jetzt in unserem Terminkalender. Die genauen Daten werden noch aktualisiert. Hinweis: Vereine können ihre Termine kostenlos bei uns eintragen: termine (at) heddesheimblog.de)

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Straßenfest
Das diesjĂ€hrige 29. Straßenfest findet am 12./13. Juni 2010 statt und beginnt mit dem Fassbieranstich des BĂŒrgermeisters um 14:00 Uhr. Von 17:00-19:00 Uhr wird ein Alleinunterhalter auftreten. Um 20:30 Uhr gibt es live-Musik mit der Living-Music-Family. Der Clown Filou soll wieder die Kinder unterhalten. Am Sonntag spielt von 10:00-12:00 Uhr die Staatsphilharmonie, von 11:30-14:00 Uhr gibt es einen FrĂŒhschoppen mit Blasmusik.

Ab 17:00 Uhr wird die Freizeithalle fĂŒr das Public viewing der WM geöffnet.

BĂŒrgermeister Kessler und das Organisationskomitee appellierten an die Vereine, einen Mittagstisch anzubieten, da der „Engel“ geschlossen ist. DafĂŒr könnten die Vereine auch eine Catering-Firma beauftragen. Wichtig sei zudem, dass die Vereine an beiden Tagen teilnehmen, da sonst ein Defizit drohe, sagte Organisationsleiter Wolfgang Unverricht.

Im vergangenen Jahr fielen 6.340 Euro an Kosten an, 240 Euro weniger als in die Kasse kamen. Der grĂ¶ĂŸte Posten waren 1.060 Euro fĂŒr die Security-Firma: „Der Einsatz hat sich bewĂ€hrt.“ Das Polizeirevier Ladenburg hat wieder ausreichende KrĂ€fte zugesichert.

Bis Anfang Mai sollten die Angebote im Rathaus gemeldet werden.

Dorfplatzfest
Am 07./08. August 2010 wird das Dorfplatzfest veranstaltet. Am Samstagabend spielt „Just for Fun“ aus Mannheim. Die Vereine haben die Möglichkeit, sich am Sonntagmorgen auf der BĂŒhne zu prĂ€sentieren.

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Kappenabend 2010: Love, Peace and Fischfilet

Guten Tag!

Heddesheim, 08. Februar 2010. Wenn die Sportfischer feiern, wird die Party groß. So auch am Samstag im BĂŒrgerhaus. Erst nach vier Uhr morgens hat der letzte die TĂŒr hinter sich abgeschlossen.

Von Hardy Prothmann

Was war der Höhepunkt des Kappenabends 2010 der Sportfischer? Einfache Antwort: Der Kappenabend an sich.

Mit fĂŒnfzehn Programmpunkten feierten die Fischer & Freunde „Love, Peace and Fischfilet“. Als die „Mitwirkenden“ um 19:11 Uhr zum Hit „Mexico“ der Les Humphries Singers den „Tanz“ eröffneten, ging bereits die Post ab. Erwin Brutscher moderierte als Hippie und Einheizer die Show.

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Love, Peace and Fischfilet - gute Laune an der Angel. Bild: privat

Vielleicht ist das Geheimnis der Fischer, das alles ein bisschen chaotischer, alles ein bisschen improvisierter ist als „gewohnt“ und trotzdem klappt. Das Organisationsteam um Michael Stabe, Evi Weinmann, Hans-Peter Etsch, Dirk Kling und Gerd Schweichler sowie Erwin Brutscher teilen sich die Aufgaben. Keiner ist wichtiger als der andere. Sie agieren im Schwarm.

Auch die „Rentner“ machen mit: Rudi Bierweiler, Hans Lenz, Hans Scheidemann, Manfred Stube, Peter Nennstiel und Joachim Schuchard halfen erst beim BĂŒhnenaufbau und machen dann spĂ€ter die Renter-Show auf der BĂŒhne.

Ralf Illmer als „Easy“ sorgt mit Dirk Kling als „Raider“ fĂŒr Stimmung mit politischen Anspielungen auf „Pfenning„. Zu Steppenwolfs „Born to be wild“ rollern die beiden als Rocker auf die BĂŒhne und „babbeln, wie ihne die Gosch gwachse is“: „Du bischt net da erschte un net da ledschde der iwwer de Penning driwwa stolpert is.“ Illmer, Metallbauer mit Hang zum Grafiker hat das BĂŒhnenbild entworfen und mit Kling die AusfĂŒhrung gestaltet.

Vollkommen schmerzfrei prĂ€sentiert sich Illmer spĂ€ter noch als „BĂ€dmĂ€n“ – KostĂŒme und NĂ€harbeiten machten Helga Stabe und Evi Weinmann.

Immer wieder ist die „Fischer-Showband“ in wechselnden Besetzungen auf der BĂŒhne und heizt das Publikum an. Otto Klemm geht in die BĂŒtt, die „Fußballer“ um Ingo Resch machen Blödsinn und der HollĂ€nder Jan van Nunen gibt den „Fußball-HollĂ€nder“, „Dinner for Fischer“ verkalauert „Dinner for one“.

Und die GĂ€ste gehen mit – sicher auch, weil die Mischung stimmt. Viele der GĂ€ste sind aus Viernheim oder Ladenburg gekommen. Auch Mannheimer sind dabei. Der Ortsverband des Roten Kreuzes ĂŒbernimmt die Bewirtung. Das klappt gut – zu einem feuchtfröhlichen Abend gehört dazu, dass es „flutscht“ und sich keine Staus vor der GetrĂ€nketheke bilden.

Eine Security-Firma ĂŒbernimmt die „Sicherheit“ der GĂ€ste. Es gibt einen kurzen Zwischenfall: Ein junger Mann verwechselt „Spaß haben“ mit „Streit anzetteln“ und ist sehr schnell da, wo er hingehört. Vor die TĂŒr.

ZurĂŒck zur Liebe und dem Frieden. „Dieter Thomas Kuhn“ (Michael Stabe) prĂ€sentiert sein „Brustfell“ und die „Vernemer Wichser“ singen live. Die anderen Auftritte sind Playback – die Technik kommt professionell eingerichtet von Nico Freund und Denis SchĂ€tz.

Der Sound ist kraftvoll, die meisten „KĂŒnstler“ haben „Headsets“. Gerade fĂŒr den Moderator Erwin Brutscher ein Vorteil – er kann sich frei bewegen und alle GĂ€ste „fĂŒhlen sich angesprochen“.

Weitere GĂ€ste: Die „Spargelstecher“ aus KĂ€fertal marschieren mit Abordnung, Prinzessin und Garde ein. Orden werden ĂŒbergeben. Das Tanzforum Heddesheim zeigt als „UrauffĂŒhrung“ einen Auftritt aus Monty-Pythons-Musical „Spamalot“ (Die Ritter der Kokosnuss).

Die anschließende Party im „Pflug“ geht ab: Hits, Hits und nochmal Hits werden gespielt.

Im kommenden Jahr wird es ein „Best of“ zum 33. Kappenabend geben. Der Höhepunkt steht auch schon fest: Der Kappenabend an sich.

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„Schandflecken“ und andere RealitĂ€ten

Guten Tag!

Heddesheim, 06. November 2009. Der DRK-Ortsverband Heddesheim hat in der Gemeinderatssitzung vom 22. Oktober 2009 einen Antrag auf die Bereitstellung von Containern fĂŒr Altkleider gestellt. BĂŒrgermeister Michael Kessler Ă€ußerte sich kritisch dazu und meinte, dass sich „viele solcher PlĂ€tze nach und nach zu Schandflecken“ innerhalb der Gemeinde entwickelt hĂ€tten – auch andere Gemeinden hĂ€tten diese Erfahrung gemacht.

Die Redaktion hat in benachbarten Gemeinden recherchiert: Sowohl Hirschberg, als auch Schriesheim, Plankstadt und BrĂŒhl können diese Aussagen nicht bestĂ€tigen.

Im Gegenteil Ă€ußerten sich diese StĂ€dte und Gemeinden ohne Zweifel positiv ĂŒber die AktivitĂ€ten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Trotz kritischer Nachfrage wurde keine einzige negative Auskunft gegeben.

Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler wurde daraufhin von der Redaktion angeschrieben.

Wir wollten wissen, welche andere Gemeinden denn negative Erfahrungen gemacht hĂ€tten – um selbst ĂŒberprĂŒfen zu können, ob die von Herrn BĂŒrgermeister Michael Kessler schriftlich im Tagungsprotokoll und öffentlich in der Gemeinderatssitzung am 22. Oktober 2009 getroffene Aussage in dieser Form stichhaltig zu bestĂ€tigen ist.

Die Anfrage hat die Redaktion am Mittwoch, den 04. November 2009 um 18:02 Uhr per email gestellt.

Herr Kessler hatte also mindestens den gesamten Donnerstag Zeit, darauf zu reagieren.

Am Donnerstag, den 05. November 2009 hat Hardy Prothmann, verantwortlich fĂŒr das heddesheimblog, abends ab 19:00 Uhr an einer Veranstaltung teilgenommen.

Ebenso der BĂŒrgermeister Michael Kessler. Es hĂ€tte durchaus Gelegenheit gegeben, sich zur Sache zu Ă€ußern: „Ich hatte keine Zeit, Sie bekommen die Informationen morgen, ĂŒbermorgen, nĂ€chste Woche…“

Diese Gelegenheit hat Herr Kessler nicht wahrgenommen.

Somit steht bis heute als Stand der Recherche fest: Andere Gemeinden, die mit dem DRK in Sachen Kleidercontainer zusammenarbeiten, berichten durchweg von positiven Erfahrungen.

Die „negativen Erfahrungen“ des Herrn Kessler entstammen einer anderen RealitĂ€t und sich bis auf Weiteres – nĂ€mlich der Nennung von Quellen und Fakten – nicht glaubwĂŒrdig.

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Das heddesheimblog

Kleidercontainer, Brandschutz, Kinderkrippe, Energieausweise – kurze Gemeinderatssitzung

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Oktober 2009. Die öffentliche Gemeinderatssitzung vom Donnerstag, den 22. Oktober 2009 dauerte gerade mal 75 Minuten. Auf dem Programm standen AntrĂ€ge des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie Brandschutzmaßnahmen fĂŒr die Schulen in Heddesheim. Außerdem wurden ĂŒberplanmĂ€ĂŸige Ausgaben (+ 19,2 Prozent) fĂŒr die Kinderkrippe beantragt sowie ĂŒber den Aushang von Energieausweisen informiert.

heddesheimblog

Die Tagesordnungspunkte (TOP) 1-3, Niederschrift ĂŒber die Sitzung vom 08. Oktober 2009, Bekanntgabe nichtöffentlicher BeschlĂŒsse und die Fragezeit fĂŒr Einwohnerinnen und Einwohner waren schnell abgehakt.

Diskussion um Kleidercontainer

TOP 4 behandelte den Antrag des DRK ĂŒber die zusĂ€tzliche Aufstellung von bis zu zwölf Kleidercontainern im Gemeindegebiet. Das DRK will diese unter seinem Namen betreiben, den tatsĂ€chlichen Betrieb, also Aufstellung und den Betrieb (Leerung, Reinigung) auf eine private Firma ĂŒbertragen.

Die Gemeinde hat nach eigener Aussage eher negative Erfahrungen mit dem Betrieb solcher Container gemacht, da die Leerungszeiten oft nicht eingehalten worden seien und zusĂ€tzlicher MĂŒll ebenfalls dort abgeladen worden sei: „Viele solcher PlĂ€tze entwickelten sich nach und nach zu Schandflecken innerhalb der Gemeinde“, schreibt die Gemeindeverwaltung. Letztlich hĂ€tten immer wieder Mitarbeiter des Bauhofs diese PlĂ€tze „in Ordnung“ bringen mĂŒssen.

Die FDP lehnte den Antrag strikt ab, vor allem, weil er bedeute, dass „das DRK Geld auf dem GelĂ€nde der Gemeinde verdient. Das hat nichts mit Vereinsarbeit zu tun, schon gar nicht, wenn das DRK einen anderen Dienstleister beauftragt“, sagte Frank Hasselbring.

Die CDU empfahl dem DRK, den Antrag abzuĂ€ndern und sich auf 3-4 Container zu beschrĂ€nken, „die das DRK selbst leeren kann“, sagte Dieter Kielmayer.

Das Problem der „VermĂŒllung“ sei aber keines der Container, sagte GrĂŒnen-Gemeinderat Ulrich Kettner: „Das DRK ĂŒbernimmt eine wichtige ehrenamtliche Aufgabe, weswegen ich dem Antrag zunĂ€chst positiv gegenĂŒber stehe. Wenn es keine Container gibt, wird der MĂŒll woanders illegal entsorgt und wird auch wieder zur Sache des Bauhofs.“ Kurt Klemm schloss sich dem an: „Die VermĂŒllung in Feld und Flur ist ein echtes Problem, das gelöst werden muss und mit den Containern nichts zu tun hat.“

Die SPD lehnte sich an die CDU an und schlug vor, vielleicht einen halbjĂ€hrigen „Probelauf“ zu versuchen.

Der freie Gemeinderat Hardy Prothmann (Verantwortlicher Redakteur des heddesheimblogs, d. Red.) sagte, dass er das Argument der FDP verstehe, andererseits aber die wichtige gesellschaftliche Aufgabe des DRK gesehen werden mĂŒsse, die sich durch die Container Einnahmen erhofft. Er schlug vor, es mit weniger Containern zu versuchen und das DRK vertraglich in die Pflicht zu nehmen: „Wenn das nicht lĂ€uft und der Bauhof die PlĂ€tze reinigen mĂŒsste, könnte man vertraglich die Kosten dafĂŒr dem DRK in Rechnung stellen. Das DRK wird dann sicherlich genau prĂŒfen, ob auf den Dienstleister Verlass ist, weil es sonst ins Geld geht.“

BĂŒrgermeister Michael Kessler widersprach dem und sagte: „Der Bauhof ist schon an der Grenze der Belastbarkeit. Sie können nicht noch zusĂ€tzliche Aufgaben definieren.“

Dem widersprach Herr Prothmann und sagte: „Ich habe ĂŒberhaupt keine neuen Aufgaben definiert, sondern einen Vorschlag gemacht, wie das Problem der VermĂŒllung lösbar sein könnte.“

BĂŒrgermeister Kessler fasste zusammen, dass es noch weitere GesprĂ€che dazu geben mĂŒsse, denn er könne sich noch gut an „das Geschrei der Anlieger“ beim Aufstellen von Glascontainern erinnern.

DRK erhÀlt Zuschuss

Beim nĂ€chsten Punkt, einem Antrag des DRK Ortsvereins Heddesheim um einen Förderzuschuss zur Erstausstattung der neuen RĂ€umlichkeiten im „Pflug“ war schnell erledigt. Das DRK benötigte neue StĂŒhle, Tische, SchrĂ€nke und eine KĂŒchenzeile und hatte dafĂŒr 10.835 Euro ausgegeben. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das DRK erhĂ€lt im Rahmen der Vereinsförderung einen Zuschuss von einem Drittel in Höhe von 3.611,94 Euro.

Bei beiden AntrĂ€gen musste der GrĂŒnen-Fraktionschef Klaus Schuhmann den Ratstisch verlassen, da er als Vorstand des DRK Ortsvereins Heddesheim befangen ist.

Der Antrag wurde einstimmig mit 20 Stimmen angenommen. Der Rat hat 23 Stimmen. Die fehlenden Stimmen rĂŒhren aus der Befangenheit von Herrn Schuhmann und den fehlenden GemeinderĂ€ten Volker Schaaf (CDU), der erst zur nicht-öffentlichen Sitzung erschien und dem Fehlen von Gemeinderat Walther Gerwien (CDU), der wie auch schon zur Sitzung am 08. Oktober 2009 krankheitsbedingt fehlte.

VersÀumnisse bei Brand- und Arbeitsschutz?

Beim TOP 6 „Brandschutzmaßnahmen in der Hans-Thoma-Schule“ musste Reiner Lang (SPD) den Ratstisch verlassen, da er mit Architektenarbeiten zu diesem Projekt durch die Gemeinde beauftragt worden ist.

In der Grundschule sollen dem Antrag nach beide TreppenhĂ€user mit einer Rauchabschottung und einer Entrauchung versehen werden. Die Entrauchungsvorrichtung ĂŒber Lichtkuppen wurde im Rahmen der Dachsanierung schon durchgefĂŒhrt, was zu geringen Kosten fĂŒr die gesamte Maßnahme fĂŒhre.

FĂŒr die Brandschutzmaßnahme waren durch die Gemeinde 100.000 Euro eingeplant, fĂŒnf von vier Firmen gaben ein Gebot ab, das gĂŒnstigste kam von Sartorius Metalltechnik GmbH aus Bensheim mit rund 43.300 Euro fĂŒr das rechte Treppenhaus. Vor diesem Hintergrund beantragte die Verwaltung gleich auch das linke Treppenhaus mit auszustatten, was erst 2010 realisiert werden sollte.

Dieter Kielmayer (CDU) nahm Stellung: „Wir finden es schade, dass diese Maßnahme erst durch die Begehung einer ĂŒbergeordneten Behörde in Angriff genommen worden ist.“

Klaus Schuhmann (GrĂŒne) bezog sich aufs Arbeitsschutzgesetz und sagte: „Das hĂ€tte man frĂŒher machen mĂŒssen. Hat eine Begehung der Schule in Sachen Arbeitsschutz stattgefunden? Das ist nĂ€mlich Pflicht.“

Der BĂŒrgermeister sagte, man könne gerade bei bestehenden GebĂ€uden nie auf dem allerletzten Stand sein und stĂ€ndig wĂŒrden sich Gesetze und Richtlinien Ă€ndern und außerdem gebe es richterliche Entscheidungen. Der Tenor, die Verwaltung habe nicht aufgepasst sei deshalb nicht zutreffend.

Der GrĂŒnen-Gemeinderat Rainer Edinger sagte: „Ich wĂŒrde gerne wissen, nur zur Klarstellung, wer denn nun fĂŒr die Einhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen verantwortlich ist. Der Betreiber?“

BĂŒrgermeister Kessler sagte: „Letztlich ist immer der Betreiber zustĂ€ndig.“ Danach holte der BĂŒrgermeister weit aus und endete in Bezug auf den Arbeitsschutz: „Letztlich geht es dabei oft um Minidinge, beispielsweise, dass eine Informationsschrift fehlt.“

Kinderkrippe kostet ca. 32.000 Euro oder 19,2 Prozent mehr als geplant

Bei TOP 7 wurde eine „ĂŒberplanmĂ€ĂŸige Ausgabe“ fĂŒr die Kinderkrippe beantragt. Im Hochbaubereich kam es zu Mehrkosten von 12.500 Euro, die aber durch „gĂŒnstigere Abrechnung anderer Positionen“, die nicht nĂ€her erlĂ€utert wurden, am Ende nur 2.700 Euro ausmachten.

Die Gestaltung der Außenanlage war aber nach Worten des BĂŒrgermeisters nur „pauschal“ mit 12.500 Euro „angenommen“ worden. TatsĂ€chlich mĂŒssen 29.000 Euro aufgebracht werden. Insgesamt sind das Mehrkosten von 19,2 Prozent. Ein Grund sei, dass zwei BĂ€ume gefĂ€llt werden mussten und ein Unterstand fĂŒr Kinderwagen gebaut werden muss. Außerdem habe man die Einrichtungen der Außenanlage in Hinblick auf die Erweiterung der Kinderkrippe grĂ¶ĂŸer gestaltet, als zunĂ€chst geplant. Diese Mehrkosten seien durch geringere Kosten bei den Brandschutzmaßnahmen im Haushalt gedeckt.

Der Antrag wurde mit 21 Stimmen angenommen.

Aushang von Energieausweisen

Zum Schluss informierte der BĂŒrgermeister unter TOP 8 noch ĂŒber den Aushang von Energieausweisen, die beispielsweise bei Verkauf oder auch Vermietung vorzulegen sind. Auch mĂŒssen bei öffentlichen GebĂ€uden ĂŒber 1000 Quadratmeter an einer fĂŒr die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle diese Ausweise ausgehĂ€ngt werden. Nach Aussage des BĂŒrgermeisters sei die Gemeinde bei Energiesparmaßnahmen gut aufgestellt und habe eine Vorbildfunktion: „Beim Hallenbad liegen wir deutlich drĂŒber, aber Hallenbad lĂ€sst sich nicht mit Hallenbad vergleichen, das hĂ€ngt viel von den Öffnungszeiten und anderen Sachen ab.“ Der „Stromverbrauchskennwert“ liegt bei rund 220 Kilowattstunden. Das Heddesheimer Hallenbad verbraucht 246,4 Kilowattstunden.

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Einsatz in der Lissenstraße

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„Mit 192 Konserven sind wir fĂŒr den Sommer zufrieden“

Guten Tag!

Die Blutspende-Aktion des Deutschen Roten Kreuzes brachte 192 „Konserven“. Insgesamt kamen 206 Personen, die zur kostenlosen Spende bereit waren, darunter 27 Erstspender.

FĂŒr vierzehn Personen war keine Spende möglich, was verschiedene GrĂŒnde haben kann: Vor der Spende ĂŒberprĂŒft ein Arzt den Gesundheitszustand der Spender und stellt Fragen zur Gesundheit. Wer kĂŒrzlich eine Zahnbehandlung hatte oder tĂ€towiert wurde, sollte beispielsweise Wartezeiten einhalten.

Ärzte und Schwestern sind professionelle KrĂ€fte, die von der Blutspendezentrale Mannheim des DRK kommen: „Wir machen die Organisation hier vor Ort“, sagte Thomas Tuschner, Vorsitzender der DRK-Ortsgruppe Heddesheim.
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„Wir sind mit der Zahl der Spender zufrieden. Leider sind es im Sommer immer weniger als im Winter, das ist aber so. NatĂŒrlich freuen wir uns ĂŒber jeden Spender, denn Blut rettet Leben“, sagte Thomas Tuschner.

Jedem Spender wird etwa ein halber Liter Blut entnommen.

FĂŒr die Spende gab es zwar kein Geld, ab wie immer drei leckere Gerichte, um nach dem Aderlass wieder Kraft zu tanken.

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96 Liter Blut

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