Montag, 25. September 2017

Wahlkreis Heidelberg-Weinheim

Kandidaten zur Wahl

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Rhein-Neckar, 24. September 2013. (red) In Heidelberg haben wir Dr. Franziska Brantner, Lothar Binding, Sahra Mirow und Jens Brandburg bei der Wahlparty getroffen. Wir dokumentieren Statements, die gegen 21:00 Uhr abgegeben wurden. Dr. Karl A. Lamers feierte mit Parteifreunden im „Reichsapfel“ und hat sich Montagnachmittag telefonisch gemeldet. [Weiterlesen…]

Gr├╝ne st├Ąrker als im Bundesvergleich

Nordbaden w├Ąhlt schwarz!

btw 300Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar, 23. September 2013. (red/aw) Deutschland hat gewählt: Die Union ist stärkste Partei – die FDP ist draußen. Doch wie haben die Wahlkreise in der Metropolregion Rhein-Neckar entschieden? Wir haben für Sie die Übersicht behalten und verglichen. Das Ergebnis zeigt: Nordbaden wählt schwarz! Alle Gewinner und Verlierer in den Wahlkreisen Mannheim, Heidelberg/Weinheim und Rhein-Neckar finden Sie hier. [Weiterlesen…]

Bundestagswahl am 22. September

Dallinger: ÔÇ×Politische Verantwortung ernst nehmenÔÇť

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Landrat Dallinger. Foto: LRA RNK

Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red/pm) Am 22. September sind die B├╝rgerinnen und B├╝rger des Rhein-Neckar-Kreises zur Wahl ihrer Abgeordneten zum Deutschen Bundestag aufgerufen. Dabei sind die St├Ądte und Gemeinden des ├╝ber 525.000 Einwohner starken Rhein-Neckar-Kreises wie bei den vorangegangenen Bundestagswahlen drei verschiedenen Wahlkreisen zugeordnet. Die Zuschnitte haben sich gegen├╝ber der Wahl 2009 nicht ge├Ąndert. [Weiterlesen…]

Wahlkampf: Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann "hemds├Ąrmelt" in Schriesheim

„Die Haushaltssanierung wird Sie alle schmerzen“

Winfried Kretschmann in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

Landesvater Winfried Kretschmann als Wahlkampf-Unterst├╝tzer in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

 

Schriesheim/Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red) Bei seinen ├Âffentlichen Auftritten als baden-w├╝rttembergischer Ministerpr├Ąsident schl├╝pft Wilfried Kretschmann allzu gerne in die Rolle des pr├Ąsidialen Landesvaters und vertritt dabei h├Ąufig ├╝berparteiliche Positionen. Der 65-j├Ąhrige Gr├╝nen-Politiker kann auch anders – das stellt er bei seinem Auftritt in Schriesheim unter Beweis. Es ist Wahlkampf und insbesondere der Wahlkreis Heidelberg/Weinheim eine besondere Herausforderung. Wird Dr. Franziska Brantner ihrem Konkurrenten Dr. Karl A. Lamers (CDU) Prozente wegnehmen k├Ânnen? [Weiterlesen…]

Interview mit Dirk Niebel, Bundesminister f├╝r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Wer einen Plan B hat, verfolgt Plan A nicht konsequent genug“

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Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP): „Die FDP kommt sicher in den n├Ąchsten Bundestag.“ Foto: Photothek.net

 

Heidelberg/Rhein-Neckar, 18. Juni 2013. (red/pro/ld) Der Heidelberger FDP-Bundestagsabgeordnete Dirk Niebel ist Minister f├╝r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesregierung und Spitzenkandidat auf der FDP-Landesliste. Die Umfragewerte seiner Partei liegen derzeit zwischen vier und sechs Prozent. Im Interview zeigte sich der Kandidat sicher, dass er auch in der n├Ąchsten Legislaturperiode Minister wird. [Weiterlesen…]

Stimmen und Stimmungen zu unseren Lokalblogs

Das Heddesheimblog feiert 4-j├Ąhriges Jubil├Ąum!

Anm. d. Red.: Die Beitr├Ąge sind alphabetisch geordnet, entweder nach Name oder Institution. Nicht alle angeschriebenen Personen haben zum vorgegebenen Termin aus Zeitgr├╝nden reagieren k├Ânnen – wir aktualisieren den Artikel im Laufe der Woche durch weitere Stimmen. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, k├Ânnen nat├╝rlich auch Ihren Kommentar verfassen. [Weiterlesen…]

Entwicklungsminister Niebel

Sexismus gibt es auch gegen M├Ąnner – meint Niebel

Heidelberg/Rhein-Neckar, 04. Februar 2013. (red/cm) Im Zuge der aktuellen Sexismus-Debatte hat sich Dirk Niebel (FDP, Wahlkreis Heidelberg-Weinheim), Bundesminister f├╝r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in einem Gespr├Ąch mit der „Welt“ ge├Ąu├čert. Hinsichtlich der aktuell laufenden Debatte betonte der Minister, dass es Sexismus auch gegen M├Ąnner geben w├╝rde. Im Gegensatz zu Sexismus gegen Frauen werde dar├╝ber aber kaum gesprochen.

Von Christian M├╝hlbauer

Dirk Niebel (FDP) meint, auch M├Ąnner seien von Sexismus betroffen und das werden nur „versch├Ąmt“ behandelt. Archivbild: hirschbergblog.de

Die aktuelle Sexismus-Debatte f├╝hrt zu vielf├Ąltigen Meinungen, nicht nur unter dem Twitter-Hastag #aufschrei. Auch Dirk Niebel, Bundesminister und FDP-Abgeordneter des Wahlkreis Heidelberg-Weinheim, hat sich gegen├╝ber der „Welt“ zur aktuellen Sexismus-Debatte ge├Ąu├čert. Gegen├╝ber der Zeitung brachte er die Forderung zum Ausdruck, dass es auch eine Debatte ├╝ber „Sexismus gegen M├Ąnner“ geben m├╝sse.

Diese Art Sexismus existiere n├Ąmlich ebenfalls, gleichwohl werde dar├╝ber jedoch „kaum gesprochen“. Insgesamt werde dieser Themenkomplex „extrem versch├Ąmt behandelt“, so Niebel gegen├╝ber der „Welt“. Er selbst habe bereits erste Ma├čnahmen nach den Sexismus-Vorw├╝rfen gegen den Rainer Br├╝derle, Fraktionschef der FDP, getroffen.

Bei Interviews mit Journalistinnen sei nicht mehr nur sein Pressesprecher, sondern auch eine weibliche Mitarbeiterin anwesend. Wie Niebel gegen├╝ber der „Welt“ betonte, wolle er an diesem Vorgehen vorerst auch nichts ├Ąndern. Ein Interview mit der Journalistin Laura Himmelreich, welche die Sexismus-Debatte durch Ihren Artikel ├╝ber Rainer Br├╝derle angesto├čen hatte, habe er aufgrund mangelnder Vertrauensbasis abgesagt.

Gegen├╝ber der „Welt“ warnte der Bundesminister vor einer Situation, die vergleichbar zu den USA werde. Dort k├Ânne man als Mann einen Fahrstuhl nicht betreten, wenn eine Frau darin allein unterwegs ist. Eine ├Ąhnliche Entwicklung bef├╝rchtet Niebel offenbar in Deutschland. Man bek├Ąme es mit „einer anderen Republik zu tun“, wenn man an einer Bar, abends nach einem Parteitag, aus einem freien Gespr├Ąch Konsequenzen f├╝rchten m├╝sse. Schlie├člich werde dort nicht alles „druckreif formuliert“ und das Gesagte k├Ânne „falsch verstanden werden“.

Hinweis: Lesen Sie auch unseren Gastbeitrag der Mainpost-Journalistin Gisela Rauch zum Thema.

„Es gibt keine solide Finanzierung ├╝ber die Gewerbesteuer.“

Guten Tag!

Heddesheim, 07. Januar 2010. Dirk Niebel (FDP), neuer Bundesminister f├╝r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat am Mittwoch in Hirschberg gesagt, die Gewerbesteuer sei keine solide Finanzierungsquelle f├╝r Gemeinden. Das d├╝rfte der Heddesheimer FDP, die die Ansiedlung der Unternehmensgruppe „Pfenning“ in Heddesheim vorbehaltlos st├╝tzt, nicht unbedingt gefallen.

Kommentar: Hardy Prothmann

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"Kleines Dreik├Ânigstreffen der FDP" in Hirschberg. Bild: hblog

Der FDP-Gemeinderat und Fraktionsvorsitzende Frank Hasselbring betont immer gerne „solide Finanzen“. Gerne auch im Zusammenhang mit der geplanten Ansiedlung der Unternehmensgruppe „Pfenning“. Immerhin bringe die ja Gewerbesteuer, die man wiederum f├╝r die „soliden Finanzen“ br├Ąuchte. Sonst seien gewisse Ausgaben nicht mehr zu leisten. Schlie├člich wolle man ja der nachfolgenden Generation „keinen Schuldenberg“ hinterlassen.

Beim „Kleinen Dreik├Ânigstreffen“ der Hirschberger FDP war der fr├╝here Generalsekret├Ąr und heutige Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel zu Gast. In seiner Rede kritisierte er „Interessenvertreter, die zu der Zeit, als die Gewerbesteuereinahmen gesprudelt sind, nichts an der Gemeindefinanzierung ├Ąndern wollten und jetzt merken, dass es keine solide Finanzierung ├╝ber die Gewerbesteuer gibt.“

Ganz klassisch gesehen ist das ein Dilemma. Schlie├čt sich die FDP-Fraktion dieser Haltung an, muss sie eigentlich von der Unterst├╝tzung der geplanten „Pfenning“-Ansiedlung abr├╝cken. Schlie├čt sie sich der Aussage nicht an, stellt Herr Hasselbring pers├Ânlich, der ansonsten Herrn Niebel immer lobt, diesen in Frage.

Voraussichtlich wird Herr Hasselbring das tun, was er am besten kann, die drei Affen: Nichts h├Âren, nichts sehen, nichts sagen. Er wird sich ducken und so tun, also habe er das nicht mitbekommen. Tats├Ąchlich sa├č er aber nebst Gattin in Reihe 3 direkt vor dem Rednerpult und hat eifrig mitgeklatscht.

Link: Die komplette Rede ist im hirschbergblog dokumentiert.