Freitag, 06. Dezember 2019

Angebote f√ľr Ged√§chtnistraining mangelhaft

Heidelberg, 02. März 2012. (red/pm) Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen immer wieder, dass soziale, körperliche und geistige Aktivitäten zur Erhaltung der Gesundheit  beitragen. Überall im Rhein-Neckar-Kreis gibt es Angebote. Defizite gibt es bei Angeboten zur Förderung von Gedächtnisleistungen. Viele Veranstaltungen sind mangelhaft beworben oder schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Information des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis:

„Angesichts der demographischen Entwicklung sind Fragen nach der Verringerung von Pflegebed√ľrftigkeit im Alter durch Ma√ünahmen der Pr√§vention und Gesundheitsf√∂rderung von gro√üer Bedeutung. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen immer wieder, dass soziale, k√∂rperliche und geistige Aktivit√§ten zur Erhaltung der Gesundheit und insbesondere zur Vermeidung von Demenz beitragen.

Wie es Menschen im Rhein-Neckar-Kreis bestellt ist, zeigt eine soeben vorgestellte Studie, die das Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Kreisseniorenrat auf regelmäßige Angebote, die der Geselligkeit dienen (z.B. Seniorennachmittage), Bewegung und Sport ermöglichen (z.B. Seniorengymnastik) Bildungsangebote der Volkshochschulen oder Gedächtnistraining).

Mehr als 700 Organisationen und Einrichtungen im Rhein-Neckar-Kreis wurden im Sommer 2011 angeschrieben und zu ihren Angeboten und den damit erreichten √§lteren Menschen befragt. Angesprochen waren u. a. die Kirchengemeinden, die Ortsverb√§nde der Arbeiterwohlfahrt, des VdK und des DRK, Gemeindeeinrichtungen, Gesangvereine, Sportvereine, Wandervereine, Volkshochschulen sowie kleinere, private Vereinigungen und Initiativen. Den ausgef√ľllten Fragebogen sendeten 350 Einrichtungen (49 %) zur√ľck.

In jeder Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises besteht ‚Äď das zeigen die Ergebnisse ‚Äď f√ľr √§ltere Menschen die Gelegenheit zur Nutzung geselliger Angebote. Auch geeignete Sport- und Bewegungsangebote sind √ľberall vorhanden. Weniger gut ist die Versorgung mit Angeboten,die die geistigen F√§higkeiten fordern.

Dar√ľber hinaus lassen sich Defizite im Hinblick auf die Erreichbarkeit der Veranstaltungsorte mit √∂ffentlichen Verkehrsmitteln feststellen. Auch im Hinblick auf weitere Aspekte wie die m√∂glichen Nutzungszeiten, die Bekanntmachung oder die Kosten wird Handlungsbedarf erkennbar. Auch die Inanspruchnahme der Angebote durch die √§lteren Menschen ist verbesserungsf√§hig: Insbesondere einzelne Zielgruppen wie √§ltere M√§nner, Behinderte oder Migranten werden durch die Angebote schlecht erreicht.

Konkrete Ma√ünahmen zur Verbesserung der Situation ‚Äď so die Initiatoren ‚Äď m√ľssen nun im Gespr√§ch mit Vertretern der Gemeinde, den dort ans√§ssigen Vereinen und Organisationen und den √§lteren B√ľrgern selbst entwickelt und umgesetzt werden. Der Bericht ist unter www.rhein-neckar-kreis.de (Gesundheitsamt > Referat Gesundheitsf√∂rderung und Gesundheitsberichterstattung) als pdf-Datei verf√ľgbar.“

14. bis 20. November 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f√ľr den 14. bis 20. November 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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„Sei lieb zu meiner Frau“ im B√ľrgerhaus.

Dienstag, 15. November 2011, 20:00 Uhr, B√ľrgerhaus

Heddesheim. Die Beziehungskom√∂die „Sei lieb zu meiner Frau“ von Ren√© Heinersdorff, mit Hugo Egon Balder, Dorkas Kiefer, Sebastian Goder und Maike Bollow wird am 15. November im B√ľrgerhaus gezeigt. [Weiterlesen…]

Serie: Sex bei Opa und Oma? Lassen Sie uns dar√ľber reden!

Guten Tag!

Heddesheim, 11. M√§rz 2010. Wir starten heute eine neue Serie – am Donnerstag. Im Fokus steht die Sexualit√§t… im Alter – die hat aber viel mit der Lebens- und Liebeserfahrung davor zu tun, weswegen auch hierzu Texte ver√∂ffentlicht werden. Zum Start der Serie haben wir unsere Autorin, Antonia Scheib-Berten, interviewt. Die Expertin wei√ü: Sexualit√§t im Alter ist ein schwieriges Thema – aber eins, √ľber das man reden kann und sollte. Dann finden sich auch Antworten.

Von Hardy Prothmann

Frau Scheib-Berten, im neuen „Spiegel Wissen“ beschreibt ein Text eine Frau, die Demenzkranken und Behinderten als Sexualassistentin Gespr√§che und Massagen anbietet, die auch zum Orgasmus f√ľhren (sollen). Ihre Kunden sind √§lter, einige besucht die Frau im Altenheim. Ist so eine Arbeit anst√∂√üig, ist das Prostitution?

Antonia Scherb-Berten: „Die T√§tigkeit der Sexualassistentin nichts Neues. In Holland gibt es diese Variante der Assistenz im Rahmen der Arbeit mit j√ľngeren Behinderten schon seit Jahren. Teilweise wurden, zumindest in der Vergangenheit, die Kosten durch offizielle Kostentr√§ger √ľbernommen.

Begr√ľndet wurde es damit, dass auf diesem, sozusagen nat√ľrlichen Wege Spannungen abgebaut werden und somit Medikationen zur Beruhigung oder zur Aggressionshemmung √ľberfl√ľssig w√ľrden.

Dass Frauen wie Nina de Vries mit Dementen reden, sie streicheln und massieren, das lässt sich wohl kaum im Bereich der Anstößigkeit einordnen.

Der Spiegel-Text beschreibt auch eine Frau, deren 80-j√§hriger Ehemann Nacht f√ľr Nacht Sex will. L√§sst sich das mit „Sexualassistenz“ beruhigen?

Scherb-Berten: Im benannten Fall der durch den dr√§ngenden Mann √ľberforderten Ehefrau (80) w√§re gegebenenfalls eher die Gabe eines Medikaments zur Reduktion des Sexualtriebes f√ľr den Patienten √§rztlich zu pr√ľfen. Die pflegenden Angeh√∂rigen m√ľssen manchmal durch die √É‚Äěrztin oder den Arzt vor √ÉŇďbergriffen gesch√ľtzt werden. Au√üerdem ist die √ľberbordende Triebhaftigkeit f√ľr den Patienten sehr belastend und stressend.

Angeh√∂rige trauen sich leider zu wenig √ľber den
gesteigerten Sexualtrieb beim „Opa“ zu reden.

Leider trauen sich zu wenige Angehörige, das Thema in der ärztlichen Beratung zu besprechen.

Es gibt F√§lle, in denen im Rahmen einer Demenz die Sexualit√§t pl√∂tzlich eine neue, dominierende Rolle bekommt. Manchmal zeigt sich dies in Masturbation. Hier hilft meist schon, dem Patienten einen gesch√ľtzten Rahmen zu schaffen und ihn nicht zu bestrafen oder moralisch zu verurteilen.“

Eine Sexualassistenz d√ľrfte aber bei vielen Menschen als unmoralisch gelten?

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Antonia Scheib-Berten berät in Sachen Beziehung, Liebe, Sexualität. Bild: asb

Scheib-Berten: „Was anst√∂√üig ist, das liegt im Auge der Betrachterin und des Betrachters. Es gibt hier keine generelle Antwort. Als Sexualberaterin sage ich, durch Assistenz kann kranken Menschen Entspannung und Gl√ľcksgef√ľhl geboten werden.

Wenn gelebte Sexualit√§t nat√ľrlich im Rahmen der Paarbeziehung m√∂glich ist, so ist dies auf jeden Fall zu bevorzugen. Liebe kaufen kann man sich nat√ľrlich nicht!“

Im Spiegelbericht werden sowohl Angeh√∂rige als auch Seniorenheime und sogar die Prostituiertenorganisation „Hydra“ mit ihren Zweifeln in Sachen „Sexualassistenz“ darstellt. Es steht zwar nicht im Text, aber die Frage ist auch in Vorgespr√§chen zu diesem Interview aufgekommen: Ist das nicht vielleicht irgendwie „pervers“?

Scheib-Berten: „Was hei√üt eigentlich „pervers“? Bei Perversionen geht es um die Abgrenzung von in einer Gesellschaft herrschenden Moralvorstellungen. Vielleicht spielen auch unsere eigenen Phantasien im Zusammenhang mit den Aktivit√§ten von Frauen wie Nina de Vries eine gro√üe Rolle. Was stellt sich die B√ľrgerin, die Altenpflegerin, der Sohn des Patienten oder auch der Pfarrer vor, wenn er den Artikel bei Spiegel-Wissen liest? Vermutlich gehen die eigenen Phantasien weit √ľber das hinaus, was letztendlich geschieht.“

Es gibt auch juristische Fragen.

Rein juristisch geht es nat√ľrlich auch um die Pers√∂nlichkeitsrechte des Patienten. M√ľsste, wenn Frau de Vries ganz offiziell zum Einsatz kommen sollte, sogar der gesetzliche Betreuer seine Zustimmung geben? Eine Frage an die Juristinnen!

Sollte keine gesetzliche Betreuung bestehen, so w√§re die Inanspruchnahme von Diensten einer Assistenz vielleicht nur das Fortf√ľhren einer lebenslangen Gewohnheit des Dementen. Vielleicht ist er w√§hrend seines gesamten erwachsenen Lebens regelm√§√üig zu Prostituierten gegangen? W√§re es dann nicht sogar ein Entzug von √Ę‚ā¨Ň°regelm√§√üig wiederkehrenden Diensten‚Äô, also eine Ungleichbehandlung gegen√ľber Nicht-Dementen?

Auch Frauen bel√§stigen M√§nner durch √ÉŇďbergriffe.

Geht es eigentlich bei der Frage nur um Männer?

Scheib-Berten: „Interessant ist, dass bei diesem Thema nie von weiblichen Dementen die Rede ist. Dass auch Frauen √ľbergrifflich werden, dass m√§nnliche Altenpfleger in der Balintgruppe von Bel√§stigungen durch Heimbewohnerinnen sprechen, scheint nicht im Bereich des M√∂glichen – ist jedoch Realit√§t.“

Sex und Alter ist oft ein noch gr√∂√üeres Tabuthema als Alter und Tod. Immer wieder gibt es Umfragen und Statistiken, welches Volk das sexuell aktivste ist, wer in welchem Alter wie oft… Bei gef√ľhlten 60 oder 65 Jahren gibt es aber keine Informationen mehr. H√∂rt ab diesem Alter das Sexualleben auf?

Scheib-Berten: „Zum einen halte ich absolut nichts von Statistiken, die es vermutlich gibt, die mich pers√∂nlich aber nicht interessieren. Wie hei√üt es so sch√∂n: „Traue nur der Statistik, die du selbst gef√§lscht hast.“ Also: Keine Konkurrenz zwischen feurigen Italienern, stolzen Spaniern und unseren deutschen M√§nnern! Schon gar nicht ausgetragen √ľber Zahlen.

In der Tat wird Sexualit√§t und Liebe, zwei Nomen, die ich gerne auch im Zusammenhang nenne, fast ausschlie√ülich mit Jugend, attraktiven K√∂rpern, Fortpflanzungsf√§higkeit und Vitalit√§t in Verbindung gebracht. Ich erinnere mich, dass ich bereits 1993, als ich bei der pro familia in Mannheim als Gesch√§ftsf√ľhrerin gearbeitet habe, auf die Dringlichkeit hinwies, dass sich Sexualberater der Generation 50 plus zuwenden m√ľssen.

Sexualität spielt in jedem Alter eine wichtige Rolle.

Seinerzeit wurde ich bel√§chelt. Mittlerweile merken auch die professionellen Berater, dass Sexualp√§dagogik ab dem mittleren Lebensalter ein wichtiger Baustein der Arbeit ist. Ich hatte eine Frau in der Beratung, die erst nach Ende der Menopause mit einem neuen Partner orgasmusf√§hig wurde. Welche Befreiung, welches Gl√ľck!

Fakt ist, dass die Liebesf√§higkeit grunds√§tzlich nie aufh√∂rt. Hormone beeinflussen unseren K√∂rper und steuern auch unsere Libido. Doch das ist nur eine Seite der Stimulation. Nur in Verbindung mit g√ľnstigen Rahmenbedingungen wird gesp√ľrte Lust zu gelebter Lust! Ein alleinstehender Mann, der kein Zielobjekt von k√∂rperlicher Lust hat, wird m√∂glicherweise versuchen, seine sexuelle Energie umzuleiten. Eine ungl√ľckliche Paarbeziehung ist nicht gerade der richtige Ort f√ľr k√∂rperliche N√§he und lebenslustige Sexualit√§t – egal in welchem Alter.“

Was w√ľnschen sich √§ltere und alte Menschen in Sachen Sexualit√§t? Sind diese W√ľnsche anders oder entsprechen sie den „durchschnittlichen“ Vorstellungen?

Scheib-Berten: (lacht) „Was sind die durchschnittlichen Vorstellungen? Selbstverst√§ndlich werden im h√∂heren Alter keine anstrengenden Kamasutra-√ÉŇďbungen auf der Tagesordnung stehen, wenn die Arthrose plagt und der R√ľcken schmerzt. Auch m√ľssen wir unseren Fokus hinsichtlich Sexualit√§t erweitern. Das hingebungsvolle Streicheln, das Kuscheln, das innige Sich-nahe-sein – all das subsummiere ich unter dem Begriff Sexualit√§t.

Im Alter wird gekuschelt – aber auch genitale Sexualit√§t gew√ľnscht.

Dass nat√ľrlich auch genitale Sexualit√§t gew√ľnscht wird, das ist die Regel. Schade ist, dass √§ltere und alte Paare h√§ufig nicht √ľber ihre W√ľnsche sprechen. Und tragisch ist, dass Einschr√§nkungen klaglos als Gegebenheiten angenommen werden. Manchmal w√ľrde der Besuch eines kompetenten (!) Urologen √ľber Potenzschwierigkeiten hinweghelfen oder ein Gespr√§ch mit der Gyn√§kologin w√ľrde Erleichterung bringen.“

Haben alle √§lteren Menschen das Bed√ľrfnis nach sexueller Befriedigung?

Scheib-Berten: „Durch die Besch√§ftigung mit dem Thema „Sexualit√§t im Alter“ sollte kein Leistungsdruck aufgebaut werden! Jedes Paar sollte f√ľr sich selbst entscheiden, ob, wie und wie oft sexuelle Aktivit√§ten ihre Beziehung bereichern. Wenn beide beschlie√üen, in ihrem Leben einen anderen Fokus zu setzen, so ist das v√∂llig in Ordnung! Wenn allerdings eine oder einer von beiden ein Defizit versp√ľrt, so sollte man nochmals n√§her hinschauen. Interessanterweise ist es nicht immer der Mann, der sich mehr Aktivit√§ten w√ľnscht!

„Use it or loose it,“(Benutze es oder verliere es!) ist hier auch eine wichtige Maxime. In der Regel werden Menschen, denen Sexualit√§t w√§hrend des gesamten Lebens nicht so wichtig war, auch im Alter kein Defizit versp√ľren – falls sich nicht die Rahmenbedingungen √§ndern!√ā¬†Eine neue Liebe wirkt hier manchmal Wunder!

Warum erf√§hrt man so gut wie nichts zu dem Thema? An den Volkshochschulen gibt es oft sehr viele Kurse – nur das Wort Sex kommt dort meist nicht vor – schon gar nicht in Verbindung mit „Alter“.

Scheib-Berten: Das liegt zum Teil auch daran, dass dieser Begriff in der Ausschreibung m√∂glicherweise Menschen geradezu davon abh√§lt, zur Veranstaltung zu kommen! Die Scheu ist hier sehr gro√ü! Ich habe vor ein paar Jahren an der Volkshochschule einen Gespr√§chskreis „Mut zum Gl√ľck“ angeboten. Wir besch√§ftigten uns auch mit dem Thema Sexualit√§t. Sollte ich wieder angefragt werden, so stehe ich gerne zur Verf√ľgung!“

„Sexualit√§t im Alter“ geh√∂rt in jeden Lehrplan – alles andere ist ein Defizit.

Muss beispielsweise ein Seniorenheim nicht damit rechnen, als unseriös zu gelten, wenn dort das Thema Sex behandelt wird?

Scheib-Berten: „Ganz im Gegenteil. Ich habe bereits bei einigen Tr√§gern Fortbildungen f√ľr Pflegekr√§fte, auch im ambulanten Bereich angeboten. Das Thema ist latent pr√§sent und gerade auch j√ľngere Pflegende sind h√§ufig √ľberfordert. Im √ÉŇďbrigen steht „Sexualit√§t im Alter“ mittlerweile auf dem Lehrplan der Ausbildung zur Altenpflegerin/Altenpfleger. Wenn ein Bildungstr√§ger dies noch nicht anbietet, so best√ľnde hier ein Defizit!“

Schauen Sie mal in die Zukunft. Deutschland im Jahr 2050. Wie werden die heute 20- bis 40-j√§hrigen dann √ľber Sexualit√§t im Alter sprechen oder diese leben? Ist Sex bei Opa und Oma immer noch ein Tabuthema?

Scheib-Berten: „Ich hoffe, dass das Thema Sexualit√§t und Alter keinen Sonderstatus mehr ben√∂tigt, weil es zur Selbstverst√§ndlichkeit geworden ist.“

logo_herzwerkstattZur Person:
„herzwerkstatt“ hat Antonia Scheib-Berten ihre Ehe-, Partner- und√ā¬†Sexualberatung genannt, die sie seit 1995 anbietet. Als erfahrene√ā¬†Fachfrau in Sachen Beziehung und Liebe setzt sie neben√ā¬†Publikationen zum Thema den √ā¬†Schwerpunkt ihrer Arbeit in die√ā¬†Einzel- und Paarberatung von Menschen jeden Lebensalters. Auch√ā¬†Menschen im mittleren Lebensalter, √É‚Äěltere oder Angeh√∂rige finden√ā¬†bei ihr fachliche Unterst√ľtzung. Die Beratung findet im√ā¬†gesch√ľtzten Rahmen der „herzwerkstatt“ in Weinheim statt. Termine nur nach Vereinbarung!

Weitere Informationen unter: www.herzwerkstatt.com