Mittwoch, 21. August 2019

Liste der Heddesheimer Feinde der Pressefreiheit

Guten Tag!

Heddesheim, 11. Juni 2010. Die pressefeindliche Haltung einiger Personen in Heddesheim wird durch die Redaktion immer wieder thematisiert. Da mittlerweile eine stattliche Anzahl eines solchen Verhaltens dokumentiert wurde, veröffentlichen wir eine Liste.

Sie behindern die Presse, sie schüchtern ein, sie verweigern Auskünfte, sie unterdrücken Informationen, sie werden handgreiflich. Die in der nachfolgend aufgeführten Personen in unserer Liste zeigen im ersten Jahr des Bestehens des heddesheimblogs allesamt aus unterschiedlichen Gründen durch unterschiedliche Handlungen ein pressefeindliches Verhalten.

Wir halten die Liste alphabetisch nach Nachname geordnet. Bei Bedarf wird die Liste fortgeführt oder korrigiert.

Sofern wir berichtet haben, sind die Namen auf einzelnen Berichte verlinkt – über die Suche nach den Personennamen können weitere Berichte gefunden werden.

Brechtel, Willi, Ehemann der 1. Stellvertretenden Bürgermeisterin Ursula Brechtel: Tätlicher Ãœbergriff auf den verantwortlichen Redakteur Hardy Prothmann. Versuchte den Journalisten am Fotografieren zu hindern.

Doll, Ewald, TG-Vereinsvorsitzender: Herr Doll ist den verantwortlichen Redakteur Hardy Prothmann körperlich angegangen und hat unserem Mitarbeiter Horst Pölitz bei der vergangenen Jahreshauptversammlung die Tür gewiesen. Der MM durfte an der Veranstaltung teilnehmen.

Doll, Dr. Joseph, CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat: Der Bruder von Ewald Doll verweigert als Fraktionsvorsitzender jede Anfrage durch unsere Redaktion. Im Mitteilungsblatt der Gemeinde schreibt Herr Doll merkwürdige Dinge zusammen und wirft uns eine fehlerhafte Berichterstattung vor – allerdings ohne Belege.

Gaber, Joachim, Apotheker: Wählt die Presse aus, die er bevorzugt. Unsere Anfrage auf Berichterstattung zu einer Spendenaktion wies er ohne Grund zurück – vielleicht auch, weil wir thematisiert haben, wie vordergründig Gemeinnützigkeit dargestellt, tatsächlich aber eigennützige PR gemacht wurde.

Görlitz, Anja, MM-Redakteurin: Obwohl der Journalistin die massiven Beschränkungen bekannt sind, hat sie diese niemals in einem Artikel beschrieben. Stattdessen bietet die Journalistin eine Berichterstattung ohne eine erkennbare kritische Haltung.

Junghans, Gudrun, Schulrektorin: Trotz der Bitte um Einladungen zu Schulveranstaltungen, wichtigen oder interessanten Terminen, unterbleibt das bis heute. Auch das Angebot, in der Schule Unterrichtseinheiten abzuhalten, um den Grundschülern Medienkompetenz aus Sicht eines Journalisten beizubringen, wurde nicht angenommen.

Hasselbring, Frank, FDP-Fraktionsvorsitzender: Verweigert jedes Gespräch und zeigt sich damit alles andere als „liberal“.

Hege, Rainer, CDU-Ortsvereinsvorsitzender: Verweigert jedes Gespräch und ist damit auf „Parteilinie“.

Kemmet, Nicole, Vorsitzende des BdS Heddesheim: Frau Kemmt hat als anonyme Kommentatorin versucht, negativen Einfluss auf unsere Berichterstattung auszuüben. Von Seiten des BdS gibt es genau keine Informationen oder Einladungen an die Redaktion.

Kessler, Michael, Bürgermeister: Verweigert sich jedem Gespräch. Der gesetzlich bestimmte Auskunftsanspruch wird auf ein Mindestmaß beschränkt. Anfragen können durch das heddesheimblog ausschließlich an die email-Adresse gemeinde@heddesheim.de gerichtet werden. Mitarbeitern der Gemeinde wurde verboten, mit uns zu reden.

Lang, Reiner, SPD-Gemeinderat: Bedrohte den verantwortlichen Redakteur Hardy Prothmann.

Merx, Jürgen, SPD-Fraktionsvorsitzender: Verweigert der Redaktion jegliche Auskunft und wirft uns „verbale Gewalt“ vor.

Nussbaum-Medien, Anzeigenverlag: Der Verlag bringt das Mitteilungsblatt heraus. Dort wurden nachweislich Anzeigen von Gegnern des Pfenning-Projekts unterdrückt, während Pfenning werben darf. Auch der Versuch einer Gegendarstellung wurde über das Stuttgarter Anwaltsbüro des Verlags im Auftrag von Bürgermeister Kessler verhindert.

Rafflewski, Dierk, evangelischer Pfarrer: Trotz mehrfacher Bitte des heddesheimblogs, zu Veranstaltungen der Kirchengemeinde oder wichtigen Terminen einzuladen, unterbleibt das bis heute. Der Bitte um ein Interview wurde nicht entsprochen, tatsächlich erschien Wochen später ein Text der Kirchengemeinden im MM, der auf unsere Anfrage zurückging, wie Herr Rafflewski eingestanden hat.

Schwarz, Peter, AWO-Ortsvereinsvorsitzender: Hat uns beim Versuch der Teilnahme an der Jahreshauptversammlung die Tür gewiesen. Der MM durfte teilnehmen.

Thurecht, Dietmar, Freier Mitarbeiter des MM: Anstatt sich solidarisch zu verhalten und die Beschränkung von Kollegen nicht hinzunehmen, betätigt er sich weiterhin als Schönschreiber und unterschlägt das von ihm selbst miterlebte pressefeindliche Verhalten.

Unbekannt: Im September 2009 legte ein bislang unbekannter Täter ein Nagelbrett vor einen Reifen des Fahrzeugs von Hardy Prothmann. Die Staatsanwaltschaft ermittelte erfolglos wegen einer „gemeingefährlichen Straftat“.

Einen schönen Tag wünscht
Das heddesheimblog

Weihnachtliche „Ãœberraschungen“

Guten Tag!

Heddesheim, 04. Dezember 2009.

Kommentar: Hardy Prothmann

Chaotischer geht es kaum.

Bis „kurz vor Schluss“ gab und gibt es kein „offizielles“ Programm für den 1. Weihnachtsmarkt auf dem neuen, sehr teuer sanierten Dorfplatz in Heddesheim.

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Der Abend vor dem Weihnachtsmarkt. Bild: hblog

„Plötzlich“ gibt es ein Programm: Am 02. Dezember 2009 schreibt (der „gut informierte“) Mannheimer Morgen das Programm in groben Zügen auf – „wahrscheinlich investigativ recherchiert“ – denn bis dahin drang keine Information nach „außen“, was der Weihnachtsmarkt bieten wird.

Soviel ist mittlerweile bekannt: Ãœber 30 Aussteller, Vereine, Gewerbetreibende und auch die FDP werden vor Ort sein. Also auf dem Dorfplatz. Zumindest ist das zu vermuten.

An diesem Wochenende feiert auch der MGV Weihnachtsfest und auch das DRK.

Das ist nur eine kleine Terminkollision. Als „Hauptattraktion“ am Samstag gibt es „Tamara Pusch“, eine „Party-Band“ (17:00 – 21:00 Uhr) und davor eine Aufführung des Tanzvereins „TSC Blau Silber“ aus Ladenburg (16:30 Uhr).

Allen Akteuren wünsche ich aus künstlerischer Sicht Erfolg – die Künstler sind gebucht, wenn auch vielleicht auf das falsche „Event“.

Denn es stellt sich die Frage, die nichts mit diesen Künstlern zu tun hat: Was hat eine Tanz-Kapelle und eine Tanz-Gruppe mit dem 1. Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz und mit Heddesheim zu tun?

Es geht um eine christliche Feier – um Besinnung auf das, was die Traditionen des christlichen Abendlandes sind. Oder geht es um eine rauschende Party?

Und warum gibt es bis heute kein ordentlich-veröffentlichtes Programm?

Weil irgendetwas hingenagelt worden ist? Weil es niemanden wirklich interessiert? Warum ist das so?

Geht es hier nur um „Party“, „Show“ und Kommerz? Ist das ein Weihnachtsmarkt oder eine Leistungsschau?

Oder gibt es außer „schmackhaften Bratwürsten“ und einer „hochwertigen Feuerzangenbowle“ (FDP) auch noch so etwas wie Besinnlichkeit und Andacht?

Geht es um Heimeligkeit und echter, christlicher Besinnung auf das Fest für den Herrn Jesu?

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Insgesamt 37 Aussteller sollen ein "weihnachtliches Angebot" schaffen. Bild: hblog

Ein Weihnachtsmarkt dieser Art, der von Gemeinde und „BdS“, vulgo Nicole Kemmet, organisiert wird, scheint mir einzig eine kommerzielle Veranstaltung mit „Push“-Party-Charakter zu sein.

Dazu passt auch der Text, den der BdS Heddesheim, in diesem Fall gezeichnet von U.F., alias Uwe Fehringer (Pressearbeit), im Mitteilungsblatt auf Seite 23 hingeschmiert hat: Voller Rechtschreib- und Grammatikfehler geht es um alles, nur nicht um Besinnlichkeit.

Leuchtampeln über der Straße, Weihnachtsbäume in Wohnzimmern und auf dem Dorfplatz, Lichterketten und sonstiges „Lametta“ mögen alles mögliche in „Licht tauchen und vielleicht etwas zum Leuchten bringen“, wie man das oft in der nächsten Zeit in den örtlichen Medien lesen können wird.

Ich bin kein Pfarrer und muss und will deswegen auch niemanden bekehren.

Trotzdem darf ich fragen, was dieser „Weihnachtsmarkt“ auf dem Heddesheimer Dorfplatz mit „Weihnachten“ zu tun hat? Was?

Ich darf auch fragen, welcher Programmpunkt auch nur im Ansatz mit der (heiligen) Andacht zu tun hat?

Ebenso darf ich fragen, wieso alles Christliche keinen Programmpunkt hat (damit meine ich christlich und nicht katholisch oder evangelisch)?

Weiter frage ich mich, welchen Sinn ein „Revanche-Spiel“ BdS gegen Gemeinderatsmitglieder auf dem Weihnachtsmarkt macht? Nicht allein das „Spiel“ irritiert mich, vor allem die „Revanche“. Passt das zu „Weihnachten“?

Stattdessen ist laut Mannheimer Morgen für das „leibliche Wohl“ gesorgt (siehe Bratwurstjournalismus). Aber nur für die „Leiber“, die sich Preise von 2-3 Euro für eine Bratwurst leisten können oder müssen, um nicht „aufzufallen“, vor allem nicht vor ihren Kindern.

Wann, wenn nicht in der „vorweihnachtlichen“ Zeit wären Armenspeisungen sinnvoller als je? Die Armen gibt es vielfach unter uns. Jede Menge gibt es davon. Man sieht sie nicht, weil sie nirgendwo gerne gesehen sind – denn Armut ist in Deutschland gleichbedeutend mit asozial. Und mit „Asozialen“ wollen die meisten „guten Bürger“ einfach nichts zu tun haben.

Viele „Asoziale“ sind allein erziehende Mütter, die ein, zwei, drei Kinder unter härtesten Bedingungen durchs Leben bringen – und zu stolz sind, sich den abschätzenden Blicken der „Gesellschaft“ auszusetzen, die jede mitleidige Perspektive verloren oder verlernt hat.

Andere sind über fünfzig Jahre alt, gekündigt, ohne Perspektive auf eine neue Anstellung. Andere sind Frauen, die Kinder für diesen Staat aufgezogen haben und mit Mitte vierzig nicht mehr „vermittelbar“ sind.

Sie gehen wie viele dahin, wo es „heimelig“ zu versprechen sein wird. Vielleicht voller Hoffnung auf eine „christliche“ Begegnung. Sie wollen ein wenig „Glück“, denn es ist immerhin „Weihnachtszeit“. Ist es das? Geht es um Liebe, Anstand, Miteinander? Oder nur um Kommerz, Show-Lust und den „Event“-Charakter?

Wer sich traut, sich diese Frage zu stellen, stellt berechtigte Fragen – ich habe das Gefühl, dass diese Fragen für die Organisatoren des Heddesheimer Weihnachtsmarkt keine Rolle spielten.

Um ein Beispiel zu geben, was nichts mit Weihnachten, dem „Herrn“ und Christlichkeit zu tun hat – oder vielleicht doch.

Auf dem Ladenburger Weihnachtsmarkt habe ich ein etwa 10-jähriges Mädchen beobachtet, das eine Kerze kaufen wollte. Etwa vier auf vier Zentimeter, aus Bienenwachs in Form einer Blüte. Das Mädchen fragte nach dem Preis. Die Verkäuferin suchte diesen in einer Liste, fand ihn nicht, taxierte die Eltern (ordentliche Leute, gute Kleidung) und sagte: „Drei Euro fünzig.“

Das Mädchen fand die Kerze hübsch und hätte diesen Räuberpreis bezahlt.

Der Vater forderte sein Kind auf, diesen unwürdigen Moment zu beenden, das Kind stellte die Kerze im Wert von höchstens 50 Cent zurück und die Familie ging weiter.

Auf dem Rückweg nach Hause erzählte der Vater der Tochter die Geschichte von Jesus, der im Tempel aufräumt (Matthäus 21:12-13).

Waren und Dienstleistungen anzubieten ist legitim – den jeweiligen Markt zu verachten und zu ignorieren, ist mindestens dumm, wenn nicht sogar schädlich.

Ich lasse mich überraschen, ob das, was hier in Heddesheim „geplant“ worden ist, etwas mit „Weihnachten“ und der Andacht und dem „Herrn“ zu tun hat.

Kommen Sie aus der Deckung, Frau Kemmet!


Guten Tag!

Heddesheim, 15. September 2009. Der Bund der Selbstständigen, vertreten durch die Vorsitzende Nicole Kemmet (Elektro-Kemmet), ist ein Teilnehmer beim IFOK-„Dialogkreis“. Angeblich hat der BdS eine neutrale Haltung und ist ausschließlich an Informationen über die geplante „Pfenning“-Ansiedlung interessiert. Tatsächlich nimmt Frau Kemmet aber auch als anonyme Kommentatorin beim heddesheimblog teil und betreibt eine eigene Blog-Seite – Pro-Pfenning und Kontra heddesheimblog.

Das heddesheimblog veröffentlicht einen offenen Brief an Frau Kemmet, den die Redaktion heute per email gesendet hat.

Sehr geehrte Frau Kemmet,

Sie haben hier unter dem Pseudonym „Nora Helmer“ Kommentare auf dem heddesheimblog veröffentlicht.

Selbstverständlich steht es Ihnen frei, ein Pseudonym zu wählen oder unter Ihrem echten Namen zu schreiben.

Wir bieten diese Möglichkeit vor allem deshalb an, damit sich auch Bürger zu Wort melden können, die bei Nennung Ihres Klarnamens Nachteile für sich oder Ihnen nahestehende Personen befürchten, trotzdem aber gerne an der Diskussion teilhaben möchten.

Diese Annahme könnte nun auch für Sie gelten: Die Frage ist nur, welchen Schaden Sie für sich oder Ihnen nahestehenden Personen durch Nennung Ihres Klarnamens befürchten?

Oder möchten Sie verbergen, dass Sie eine vehemente Befürworterin der geplanten „Pfenning“-Ansiedlung sind, weil Sie sich für Ihren Betrieb Aufträge erhoffen? Oder haben Sie noch andere Interessen?

Gestern Abend haben wir bereits einen Ihrer Kommentare mit einem langen Kommentar unsererseits beantwortet, weil Ihre Kommentare gezielt mit unwahren Behauptungen andere Teilnehmer im Diskussionsprozess beschädigen sollen. Wir haben Sie deshalb als „Nora Helmer“ aufgefordert, diese Form der „Politik“ zu unterlassen.

Heute sind wir im Zuge einer Recherche auf Ihren echten Namen gestoßen und machen den Vorgang öffentlich.

Die Frage nach dem Warum beantworten wir Ihnen hiermit klar und deutlich:

Die Pseudonyme sind ein Schutz, den wir achten und gewähren – sofern die Personen diesen Schutz brauchen. Auf dem heddesheimblog haben bislang über 300 Kommentatoren über 1200 Kommentare abgegeben. Für die Kommentare gelten einfache Regeln. Wir sehen uns in der Pflicht, unsere Leserinnen und Leser aber über den Missbrauch dieser Schutzfunktion aufzuklären.

In Ihrem Fall machen wir den Vorgang öffentlich, weil Ihr Verhalten unanständig ist und von uns nicht geduldet wird. Sie betonen immer wieder öffentlich und gerne, dass Sie eine neutrale Haltung einnehmen und Sie sind als Vorsitzende des BdS die Repräsentantin der im BdS organisierten Gewerbetreibenden und Selbstständigen in Heddesheim.

Als solche haben Sie die durchaus unterschiedlichen Interessen der Mitglieder des BdS zu vertreten. In dieser Funktion haben Sie unserer Auffassung nach aber die Pflicht, mit offenem Visier für oder gegen eine Sache einzutreten oder sich eben neutral zu verhalten und nicht wie ein Heckenschütze aus dem Hinterhalt falsche Behauptungen in Kommentaren auf unserer Informationsplattform zu verbreiten.

Wir haben schon verschiedentlich miteinander Kontakt gehabt. Aus diesen Erfahrungen gewinnen wir den negativen Eindruck, dass man Ihnen leider nicht trauen kann und dass Sie sich zum Teil des Systems der Intransparenz gemacht haben, das das „Pfenning“-Projekt mit allen Mitteln, auch den Ihrigen, vorantreiben will.

Das bedauern wir sehr. Vor allem bedauern wir, dass Sie durch Ihr eigennütziges Verhalten dem BdS schaden und durch die Art, wie Sie hier Meinungsbildung zu hintertreiben versuchen, dem Instrument der Bürgerbefragung ebenfalls Schaden zufügen.

Darüber hinaus betreiben Sie seit Juli selbst eine blog-Seite: helleseblog.de

Das ist Ihr gutes Recht und an und für sich nicht zu beanstanden. Leider müssen wir feststellen, dass dort jede Menge negative Behauptungen gegen das heddesheimblog aufgestellt werden. Daher müssen wir davon ausgehen, dass Sinn und Zweck Ihres blogs ist, unsere Informationsplattform zu beschädigen. Außerdem haben Kommentatoren wie „cest ca“, die bei uns nicht mehr kommentieren dürfen, bei Ihnen eine neue Heimat gefunden haben. Aber vielleicht verbergen Sie sich ja auch hinter „cest ca“?

Das interessiert uns aber nicht weiter.

Wir können sehr wohl verstehen, dass Sie sich mit Ihrem Elektro-Kemmet-Betrieb Aufträge aus der geplanten „Pfenning“-Ansiedlung versprechen. Auch das ist Ihr gutes Recht.

Diese Hoffnung allerdings mit verdeckten Aktivitäten zu fördern, ist Ihre persönliche Entscheidung und Zeichen Ihrer persönlichen Haltung. Diese lehnen wir entschieden ab, weil das heddesheimblog für Tranparenz und Information steht. Wir weisen deshalb Ihre Anstrengungen der gezielten Desinformation unserer Leserinnen und Leser entschieden zurück.

Der Anstand würde es gebieten, dass Sie sich im Namen des BdS und für sich selbst für Ihr nicht nachvollziehbares Verhalten öffentlich entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen

Hardy Prothmann
Redaktion heddesheimblog