Freitag, 05. Juni 2020

Gemeinderat verabschiedt Haushaltsreste 2011

Mehr Durchblick bei Straßenbeleuchtung

 

Nach einem Jahr eine feste GrĂ¶ĂŸe: Der freitĂ€gliche Markt in der Ortsmitte.

Heddesheim, 30. MĂ€rz 2012. (red/cr) Nur wenig Diskussionsbedarf gab es bei der Gemeinderatssitzung am 29. MĂ€rz. Einig ist man sich bei der Übernahme der Haushaltsreste 2011. Ebenso bei der Vergabe der Heizungssanierung der Johannes-Kepler-Schule. Der Bauhof wird in Zukunft die Straßenbeleuchtung instand halten.  

Von Christian Ruser

Außerhalb des Sitzungssaals biegen Sturmböen die noch laublosen BĂ€ume. Im Inneren ist von einer Schlechtwetterlage nicht die geringste Spur. Mit großem Einvernehmen werden die auf der Tagesordnung stehenden Themen angegangen.

Frisch ist der Freitag

Ein allgemeiner Konsens besteht bereits beim Wochenmarkt „frischer Freitag“. Seit einem Jahr wird er auf dem Marktplatz im Ortskern abgehalten und  wird mehr und mehr zu einer festen GrĂ¶ĂŸe im Gemeindeleben.

Die gute Resonanz innerhalb der Bevölkerung, so BĂŒrgermeister Kessler, lĂ€sst sich auch auf die Rahmenveranstaltungen zurĂŒckfĂŒhren. In Zukunft sind deshalb weitere Veranstaltungen geplant. Ein fester Stamm von acht MarkthĂ€ndlern hat sich inzwischen etabliert. Noch fehlt aber ein verlĂ€sslicher FischhĂ€ndler.

Andreas Schuster von den GrĂŒnen möchte wissen, ob es bereits eine Erhebung der Marktbesucher gibt. Michael Kessler begrĂŒĂŸt diesen Gedanken und verspricht in dieser Richtung ein Erfahrungsbericht bei den HĂ€ndlern einzuholen.

Die SPD ist ebenfalls von der Entwicklung des Wochenmarkts begeistert. Eine VerlĂ€ngerung der Öffnungszeiten ist ĂŒberlegenswert und mit den HĂ€ndlern abzuklĂ€ren.

Anders sehen es die Vertreter der CDU Fraktion. Sie befĂŒrchtet im Markt eine zusĂ€tzliche Konkurrenz fĂŒr die ansĂ€ssigen HĂ€ndler und einen Kostenfaktor fĂŒr die Gemeinde. Diesem Einwand hĂ€lt Kessler entgegen, dass solche Projekte nicht kostenlos zu stemmen sind, die gute Annahme des Marktes seitens der Bevölkerung aber fĂŒr den Markt spreche.

Noch nicht alles ist erledigt

Aus dem Haushalt 2011 sind noch Posten offen, die in das Haushaltsjahr 2012 ĂŒbernommen werden mĂŒssen. So ist im Zuge der Sanierung der Johannes-Kepler-Schule noch eine technische Verbesserung der Heizungsanlage offen. Weitere 2011 veranschlagte Baumaßnahmen auf den SportplĂ€tzen, dem See und dem Hallenbad stehen ebenfalls aus.

Aus diesem Grund stimmt der Gemeinderat den 2011 gebildeten Haushaltsresten geschlossen zu.

Bauhof sorgt fĂŒr helle Straßen

Zum Monatsende lĂ€uft der Stromliefervertrag mit der EnBW aus. In der bisherigen Praxis hat sich gezeigt, dass der Bauhof in vielen FĂ€llen schneller und kostengĂŒnstiger Netzdefekte beheben konnte. Die Verwaltung schlĂ€gt vor, diese Aufgabe dem Bauhof zu ĂŒbertragen. Als Stromlieferant werden die Stadtwerke Viernheim beauftragt.

Die Instandhaltung des Straßenbeleuchtungsnetzes durch den Bauhof wirft die Frage nach einer 24 stĂŒndigen Rufbereitschaft auf. Um diese zu gewĂ€hrleisten, wird bei den Stadtwerken Viernheim ein Störungstelefon angemietet. Dieses Vorgehen soll zunĂ€chst ein Jahr laufen, um danach Bilanz zu ziehen.

Frank Hasselbring von der FDP bemĂ€ngelt, dass man keine klare Bewertungsgrundlage haben wird. Es fehlt eine GesamtĂŒbersicht der bisherigen Kosten. Auch möchte er im Antrag an den Gemeinderat klar die Befristung der Entscheidung auf ein Jahr verankert wissen.

BĂŒrgermeister Kessler erlĂ€utert, dass im bisherigen Vertrag mit der EnBW die Kosten fĂŒr die Instandhaltung der Straßenbeleuchtung nicht ausgewiesen wurden. Die EnBW hatte die Kosten im Strompreis umgelegt. Deshalb sei eine direkte GegenĂŒberstellung der Kosten nicht möglich.

Nach der Einarbeitung der Ein-Jahres-Klausel wird einstimmig beschlossen, den Bauhof mit der Instandhaltung der Straßenbeleuchtung zu betrauen.

WĂ€rme per Mausklick

Die Heizungsanlage der Johannes-Kepler/Karl-Drais-Schule benötigt eine Erneuerung. Durch einen zentralen PC werden zukĂŒnftig die einzelnen KlassenrĂ€ume separat wĂ€rmereguliert.

Nach VOB wurde der Auftrag beschrĂ€nkt ausgeschrieben. Von vier angefragten Firmen haben drei ein Angebot vorgelegt. Das gĂŒnstigste Angebot legte die Firma Kieback & Peter aus Ludwigshafen vor. FĂŒr die Elektroarbeiten wurden zwei Firmen angefragt. Das wirtschaftlichste Angebot legte Elektro-Kemmet aus Heddesheim vor.

Da sie in dieser Entscheidung befangen ist, nimmt FDP-GemeinderĂ€tin Ingrid Kemmet nicht an der Abstimmung teil. Die ĂŒbrigen GemeinderĂ€te stimmen dem Antrag ausnahmslos zu.

AWO deckt das Dach

Nach Ausschreibung der Sanierung des GebĂ€udedachs in der Oberdorfstraße 20 haben zwei Firmen ein Angebot vorgelegt. Das preisgĂŒnstigste Angebot erfolgte von AWO Dachbau GmbH.

Da das Angebot etwa 8.500 € unter dem Konkurrenzangebot liegt, erteilt der Gemeinderat der AWO Dachbau den Auftrag.

AusschĂŒsse neu besetzt

Durch das Ausscheiden von Hardy Prothmann aus dem Gemeinderat, rĂŒckte Markus Schulz nach. Die neue Personalsituation zwingt die FDP-Fraktion sich in den Kommissionen und AusschĂŒssen neue aufzustellen. Markus Schulz wird Mitglied im Kultur-/Sport-, Umwelt- und Jugendausschuss werden. Auch wird er Mitglied der GrundstĂŒckskommission.

Mit einer Sitzungszeit von 67 Minuten ist die Gemeinderatssitzung ungewöhnlich schnell vorbei.

Der Kleinkrieg des Herrn K. und sein „heddesheimblog-Erlass“

Guten Tag!

Heddesheim, 30. Januar 2010. Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler ist fest entschlossen, sich selbst und den Ruf seiner Gemeindeverwaltung zu beschĂ€digen. Anders lĂ€sst sich die peinliche AbsurditĂ€t seines Kleinkriegs gegen das heddesheimblog und jeden, der mutmaßlich damit zu tun hat, nicht erklĂ€ren.

Kommentar: Hardy Prothmann

WĂ€hrend landauf, landab Journalisten mit kritischem Blick auf das heddesheimblog schauen und ĂŒberlegen, ob unsere Arbeit die „Zukunft des Lokaljournalismus“ sein könnte, wĂŒnscht sich der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler die glorreiche Vergangenheit zurĂŒck.

Glorreich war diese, weil er darin so glorreich war. Kein Wort der Kritik wurde ĂŒber ihn geschrieben. Im Mitteilungsblatt bestimmt er bis heute selbst, wie glorreich er ist, das Verlautbarungsorgan Mannheimer Morgen transportiert bis heute unkritisch und gefolgsam seine Heilsbotschaften fĂŒrs Heddesheimer Volk.

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Verengter Blick: Jedes bĂŒrokratische Register wird gezogen. Bild: hblog

Seit Mai 2009 ist Herr Kessler in Not. Seitdem berichtet das heddesheimblog kritisch auch ĂŒber ihn und die Arbeit der Verwaltung. Kritisch heißt: Wir schreiben das Positive genauso auf wie das Negative.

Dem BĂŒrgermeister schmeckt das nicht, weil er keine Kontrolle darĂŒber hat. FĂŒr einen Kontrollfreak wie ihn muss das eine Qual sein.

BĂŒrokratische HĂŒrden

Also versucht er in einem absurden Stellungskrieg das heddesheimblog einzukesslern und sich so Erleichterung zu verschaffen, indem er es uns schwer macht. Dabei zieht er alle bĂŒrokratischen Register, die ihm einfallen.

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Artikel vom 28. Januar 2009. Wolfgang Unverricht wird ausgiebig zitiert. Quelle: MM

Die Mitarbeiter lĂ€sst er eine Verwaltungsanordnung unterschreiben, mit der diese in Kenntnis gesetzt werden, dass Presseanfragen kĂŒnftig nicht beantwortet werden dĂŒrfen, sondern ans Rathaus, also ihn, weitergeleitet werden mĂŒssen.

Der Anlass: Unsere Berichterstattung ĂŒber die Öffnung der Eisbahn.

Konsequenterweise mĂŒsste er deshalb den Leiter des Bauhofs, Wolfgang Unverricht, abmeiern. Denn der hat mit dem Mannheimer Morgen geredet, wie dieser Artikel vom 28. Januar 2010 beweist (siehe Bild rechts).

Herr Unverricht wird nicht abgemeiert werden – denn der Ukas in Sachen Presse gilt nicht fĂŒr das Haus- und Hofblatt Mannheimer Morgen oder andere. Es gilt ausschließlich fĂŒr das heddesheimblog. Es handelt sich um den „heddesheimblog-Erlass“.

Vasallen werden vorgeschickt

zitat

Artikel-Ausschnitt. Zum VergrĂ¶ĂŸern bitte klicken. Quelle: MM

Auch das heddesheimblog wollte gerne zum selben Thema mit dem Bauhofleiter sprechen und wandte sich an die Gemeinde. Dort verlangte man die schriftliche Einreichung unserer Fragen.

Journalistische Anfragen darf das heddesheimblog nur noch an diese Adresse richten: gemeinde@heddesheim.de.

Meist antwortet dann mit großer Verzögerung, die eine aktuelle Berichterstattung praktisch unmöglich macht, das Sekretariat des BĂŒrgermeisters. Diese Antworten sind meist so unzureichend, das sie fĂŒr eine Berichterstattung nicht verwendet werden können. Manchmal wird auch gar nicht erst geantwortet. Und wörtliche Zitate? Fehlanzeige. (siehe hierzu unsere Dokumentation)

Der Sinn des Verfahrens: AuskĂŒnfte sollen so mĂŒhsam werden. Sollten wir eine Nachfrage haben, geht das Verfahren wieder von vorne los.

VollstÀndig absurd wird es, wenn Herr Kessler seine Vasallen vorschickt.

So wies vor kurzem der Leiter des BĂŒrgerservices, Franz Winkler, eine Rathaus-Mitarbeiterin an, ihn zu informieren, wenn unsere Mitarbeiterin donnerstags das Mitteilungsblatt im Rathaus holt.

Als unsere Mitarbeiterin eintraf, wurde sie von der Angestellten gebeten, kurz zu warten. Die Angestellte informierte ihren Chef. Herr Winkler kam und fragte: „In welcher Funktion holen Sie das Blatt? Privat oder fĂŒr die Redaktion des heddesheimblogs?“ „SelbstverstĂ€ndlich fĂŒr die redaktionelle Arbeit“, antwortete die Mitarbeiterin. Sie durfte das BlĂ€ttchen mitnehmen.

Vielleicht hat Herr Kessler mit diesem Vorgang auch nichts zu tun. Vielleicht praktizierte Herr Winkler auch nur vorauseilenden Gehorsam.

Kleingeistiges Verhalten

Unserem freien Mitarbeiter Horst Pölitz, der als freier Journalist auf eigene Rechnung arbeitet, wurde das Mitteilungsblatt aktuell verweigert. Das Kesslersche Sekretariat „informierte“:

„Sehr geehrter Herr Pölitz,
in den Verteiler fĂŒr Pressemitteilungen des Rathauses werden Sie aufgenommen.
Entgegen der gestrigen Auskunft erhalten nur Redaktionen unser Mitteilungsblatt kostenlos. Sie können sich dieses zukĂŒnftig von der Redaktion des Heddesheimblogs geben lassen. Alternativ erhalten Sie anbei ein Bestellformular.“

LĂ€cherlicher kann man sich eigentlich kaum machen.

Immer dann, wenn Herr K. will, das seine Botschaft unters Volk kommt, lĂ€sst er das Mitteilungsblatt an alle Haushalte verteilen – auch an Nicht-Abonnenten. Es kann sich also nicht um „KostengrĂŒnde“ handeln.

Einem Journalisten, der ĂŒber die Gemeinde berichtet, dieses zu verweigern, ist nicht nur kleinlich, sondern kleingeistig. Es ist pedantisch.

Der Sinn dieses Verhaltens liegt erkennbar einzig und allein darin, die Arbeit und alle Zuarbeiten des heddesheimblogs wie auch immer zu behindern. Den Mitarbeitern der Gemeinde ist vordergrĂŒndig kein Vorwurf zu machen. Sie mĂŒssen den Dienstanweisungen ihres Chefs folgen. Manche mĂŒssens, andere folgen gerne von sich aus.

Was Herr K. seinen Mitarbeitern aber nicht anordnen kann, ist, was sie ĂŒber sein Verhalten und ihn denken.

„Heddesheim ist auf Jennifer gut vorbereitet“

Guten Tag!

Heddesheim, 27. Januar 2010. Der Heddesheimer Bauhof ist auf das Sturmtief Jennifer gut vorbereitet. Die Nacht soll wieder sehr kalt werden und viel Schnee bringen.

Von Horst Pölitz

Das Sturmtief Jennifer soll einen nĂ€chtlichen Schneefall bis fĂŒnfzehn Zentimeter bringen. In Mannheim und Heidelberg wird das Salz knapp. Haben wir in Heddesheim genug Salz?
„Ja“, sagt Julien Christof, Leiter der Hauptverwaltung: „Laut Bauhof verfĂŒgen wir noch ĂŒber fĂŒnfzehn Tonnen Salz. Diese Menge reicht bis Ende der Wintersaison.“

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt: „Nach der kĂ€ltesten Winternacht von bis zu Minus 24 Grad Celsius erwarten wir vom SĂŒden Skandinaviens das Sturmtief Jennifer in der zweiten NachthĂ€lfte bis in den frĂŒhen Morgen hier im Land“, sagt der Diolommeteorologe Rudolf Bluhm. „Hinzu kommen Starkwind mit stĂŒrmischen Böen vom Westen.“

Der DWD geht davon aus, dass das Tief den morgenlichen Berufsverkehr trifft. „Es kann zu Schneeverwehungen kommen, mit GlĂ€tte ist ĂŒberall zu rechnen.
Im Westen und Osten von Deutschland fĂ€llt gefrierender Regen. In den Bergregionen erwarten wir Wind in OrkanstĂ€rke“.

Tipp der Redaktion:

  • Sie mĂŒssen morgen mit SchneerĂ€umen und Eiskratzen rechnen – planen Sie zehn Minuten mehr Zeit ein.
  • Achten Sie auf genug Spritzwasser bei ihrem Auto, das einen Frostschutz bis -25° Celsius aufweist.
  • Je nach Fahrtstrecke sollten Sie entsprechend gekleidet sein und Decken mitnehmen, um im Falle eines Unfalls oder Staus nicht frieren zu mĂŒssen.

Links:

Tagesschau-Wetter
Google: Suche nach Sturmtief Jennifer
Wyk auf Föhr (Promenade): Webcam

„Versehentlich gefĂ€llt“ – „Keine Absicht“

Guten Tag!

Heddesheim, 06. November 2009. Geschah es „versehentlich“? Gab es „keine Absicht“? Ist eine „Entschuldigung“ ernst zu nehmen? Der Heddesheimer GeschĂ€ftsmann Cornelius Krey hat die „Faxen dicke“. Auf seinem GrundstĂŒck wurden Ende Oktober fĂŒnf BĂ€ume gefĂ€llt. Von der Gemeinde Heddesheim. Grund genug fĂŒr den GeschĂ€ftsmann, einen Termin beim BĂŒrgermeister einzufordern, um den entstandenen Schaden zu besprechen. Doch der hat keine Zeit.

Wieso die BĂ€ume auf dem GrundstĂŒck des Unternehmers gefĂ€llt wurden, ist unbekannt. An drei Stellen ĂŒber eine Strecke von cirka 30 Meter wurden insgesamt fĂŒnf BĂ€ume gefĂ€llt.

Cornelius Krey: „Ich kann mir das ĂŒberhaupt nicht erklĂ€ren.“ Der Mann ist zutiefst empört: „Wieso fĂ€llt die Gemeinde auf meinem GrundstĂŒck einfach so ohne eine BegrĂŒndung meine BĂ€ume?“

Die BĂ€ume wurden nicht nur gefĂ€llt – sie wurden auch sauber zerlegt und wohin auch immer abtransportiert. Cornelius Krey: „Die sind spurlos verschwunden.“

baum

Auf dem PrivatgrundstĂŒck gefĂ€llt. Ohne "BegrĂŒndung". "Aus Versehen". Links der Mauer ist privat - doch das interessierte den Heddesheimer Bauhof nicht. Angeblich waren "diese BĂ€ume krank und abgestorben".Bild. hblog

BĂŒrgermeister Michael Kessler hat die „Maßnahme“ selbst schriftlich begrĂŒndet: „Bei den Arbeiten wurden versehentlich auch 5 BĂ€ume entfernt, die augenscheinlich erkrankt, bzw. abgestorben waren und sich auf Ihrem GrundstĂŒck befanden. Dies war nicht unsere Absicht, weshalb wir uns dafĂŒr bei Ihnen entschuldigen möchten.“

Die „Maßnahme“ waren Rohrarbeiten fĂŒr eine Gasleitung entlang des GrundstĂŒcks.

Cornelius Krey: „Alle BĂ€ume standen auf meinem GrundstĂŒck – wieso fĂ€llt die Gemeinde einfach ohne meine Zustimmung und ohne BegrĂŒndung diese BĂ€ume? Und wieso verweigert mir der BĂŒrgermeister jeden GesprĂ€chstermin in der Sache?“

Das heddesheimblog hat die Gemeinde ebenfalls dazu angeschrieben. Bislang gibt es keine Auskunft, obwohl eine zeitgleich gefĂŒhrte Anfrage bereits beantwortet wurde.

Wir berichten weiter.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog