Mittwoch, 20. September 2017

B38: Fahrbahndecke wird eingebaut

Rhein-Neckar/Weinheim, 22. August 2013. (red/pm) Die B38 wird ab dem 26. August in Richtung Saukopftunnel zwischen den Kreuzungen Viernheimer Straße und Bergstraße B3 gesperrt. Die Fahrbahndecke wird im Bereich der Aus- und Einfädelspuren am südlichen Anschluss der Kreisverbindungsstraße – Kreisstraße K4229 – eingebaut. [Weiterlesen…]

Saukopftunnel erneut au├čerplanm├Ą├čig gesperrt

„Never Ending ├ärger“ mit dem Saukopftunnel?

Tunnel zu – ├ärger gro├č. Das ist die einfache Formel f├╝r die 20.000 Autofahrer, die sich ├╝ber verstopfte Stra├čen qu├Ąlen m├╝ssen. Foto: Sebastian Singer

 

Weinheim/Rhein-Neckar/Bergstra├če, 22. November 2012. (red/aw) Es vergeht kaum ein Monat, in dem keine neuen Nachrichten ├╝ber Probleme des Saukopftunnels oder dessen neuen Fluchtstollen auf der B38 zwischen Weinheim und Birkenau bekannt werden. Seit der Er├Âffnung Ende 1999 ist die Fertigstellung des Tunnels eine „Never Ending ├ärger-Story“. Aktuell wurde er nun wieder „spontan“ gesperrt, da es zu Hard- und Softwareproblemen kam. F├╝r die Autofahrer ein absolutes ├ärgernis. Die Sperrung kostet Zeit, Geld und Nerven. Sind denn da nur Pfuscher auf dem Bau?

Kommentar: Alexandra Weichbrodt

Jeder Autofahrer der zur morgendlichen Berufszeit aus dem vorderen hessischen Odenwald in Richtung Weinheim unterwegs ist, nutzt f├╝r gew├Âhnlich den Saukopftunnel. Ist ja auch so herrlich bequem: Direkte Verbindung zur Autobahn, kaum Ampeln, angemessene Tempobeschr├Ąnkung. Das es sich hier hin und wieder mal staut, weil die dazusto├čenden Autofahrer aus Sulzbach nicht richtig in den Verkehr eingef├Ądelt werden, nimmt man gelassen in Kauf.

Doch, wenn der Tunnel zu ist, dann ist die Fahrt zur Arbeit alles andere als eine Freude. Denn die prim├Ąre Ausweichstrecke ├╝ber die alte B38 durch Birkenau ist total ├╝berlastet. Hin und wieder w├╝rden die Autofahrer diese Zusatzstrecke, den zus├Ątzlichen Verbrauch an Kraftstoff und vor allem den Zeitverlust vielleicht ohne ├ärger hinnehmen. In letzter Zeit allerdings h├Ąufen sich die Sperrungen des Tunnels. Besonders ├Ąrgerlich sind die nicht geplanten Vollsperrungen, wie aktuell seit gestern Abend.

Wird dieser Tunnel denn niemals fertig?

Die urspr├╝ngliche Idee hinter dem Bau des Tunnels war, dass der Verkehr nicht mehr durch die Stadt Weinheim, das sehr enge und windungsreiche Durchbruchstal der Weschnitz und durch Birkenau gef├╝hrt werden muss. Prinzipiell eine tolle Idee. Die Birkenauer waren begeistert, die M├Ârlenb├Ącher schnell ern├╝chtert. Denn das Problem hat sich nun, besonders im Feierabendverehr, in das hintere Weschnitztal nach M├Ârlenbach verlagert. Hier dr├Ąngen die B├╝rger nunmehr auf eine eigene Verkehrsumgehung. Aber das ist ein anderes Thema.

Am Morgen ist der Tunnel auch f├╝r die M├Ârlenb├Ącher ein wahrer Segen. Ist der Tunnel allerdings gesperrt, ist die Situation in Birkenau wieder so wie vor der Inbetriebnahme des Tunnels. Besonders bei spontanen Sperrungen reagieren die Autofahrer, beispielsweise bei Facebook, genervt:

Was ich, und 1000 andere, heute morgen erlebt und gesehen haben ist schlicht und ergreifend nicht hinnehmbar!

Solche Kommentare findet man heute zahlreich im sozialen Netz. Viele Autofahrer hatte die ungeplante Sperrung kalt erwischt.

Der Kommentator Sven S. hat auf dem Rheinneckarblog seinem Frust ebenfalls freien Lauf gelassen:

Unfassbar, offenbar sind hier echte Profis am Werk. Richtig getestet werden die technischen ├änderungen also wohl erst am ÔÇťlebendenÔÇŁ Objekt und das dann auch noch w├Ąhrend des Berufsverkehrs. Aber nicht genug damit, die komplette Aktion wird durchgef├╝hrt w├Ąhrend erhebliche Einschr├Ąnkungen an den Ausweichstrecken bestehen, die auch ohne dies bei einer Tunnelsperrung ├╝berlastet sind, also auch massive Planungsm├Ąngel.

Und Recht hat er. Wie kann es denn sein, dass fast genau 13 Jahre nach Er├Âffnung immer noch eine akute Gefahr f├╝r die Nutzer des Tunnels besteht? Wer hat diesen Tunnel geplant? Amateuere? Studenten im Rahmen einer Projektarbeit?

Von Beginn an nur „ausreichend“

Die Liste der Sperrungen ist lang. Die Liste der Nachr├╝stungen auch. 2008 wurde der Saukopftunnel mehrere Monate gesperrt, aufgrund von Sicherheitsm├Ąngeln.┬á Die Kosten der Nachr├╝stung beliefen sich auf 11 Millionen Euro.

Mitte 2009 begann man mit den Vorbereitungen f├╝r den Bau des Rettungsstollens. Ebenfalls mehrere Monate war die R├Âhre wiederum dicht, da erst der Hauptunnel verst├Ąrkt werden musste, bevor im Oktober 2009 ├╝berhaupt mit dem eigentlichen Fluchtstollen-Bau begonnen werden konnte. Geplante Baukosten: 30 Millionen Euro. Fertig ist er bis heute nicht.

Wie konnte man denn ├╝berhaupt einen Tunnel in den 90er Jahren bauen, ohne an einen Fluchtstollen zu denken? Kein Wunder, dass der ADAC in einem Tunneltest 2001 dem Saukopftunnel nur ein „ausreichend“ bescheinigte.

Immer wieder kommt es auch zu technischen St├Ârungen. So brannte es im November 2010 in einem Technikraum des Saukopftunnels. Die Folge: Tagelange Sperrung. Und auch bei der aktuellen Sperrung muss man sich fragen: Konnte keiner der Planungsherren absehen, dass die neuen Soft- und Hardware-Installationen mit dem bisherigen Betriebssystem nicht kompatibel sind? Da hat SvenS. schon vollkommen Recht, wenn er findet, dass manche Dinge erst am „lebenden“ Objekt durchgef├╝hrt werden. Wo k├Ąmen wir aber hin, wenn jeder Arzt erstmal operiert, bevor er eine Diagnose stellt und den Behandlungsplan entwirft?

20.000 ver├Ąrgerte Autofahrer t├Ąglich

Eigentlich ist egal, wie und warum der Tunnel dieser Tage mal wieder gesperrt ist. Fakt ist: ├ťber 20.000 Autofahrer m├╝ssen an Werktagen auf andere Strecken ausweichen. Ob diese denn ├╝berhaupt befahrbar sind, interessiert vom Planungsteam wohl niemanden. Denn sowohl die Zufahrt zur alten B38 in Weinheim ist durch Bauarbeiten an der B3 Bergstra├če/ Ecke Friedrichstra├če wegen Sanierungsarbeiten ander Fahrbahndecke eingeschr├Ąnkt, als auch die Ausweichm├Âglichkeit ├╝ber den Watzenhof in Hemsbach. Hier wird ebenfalls gebaut. Das Resultat: Die Autofahrer stehen sowohl in Weinheim als auch in Birkenau im Stau. Sie stehen und stehen und stehen.

Der ├ärger dauert mindestens bis Montagfr├╝h – vorausgesetzt, die Brandversuche am Wochenende verlaufen nach Plan. Hoffen wir, dass da nicht ebenfalls wieder neue Probleme auftauchen. Denn ansonsten beginnt auch die n├Ąchste Woche f├╝r viele Autofahrer im Stillstand!

Gemeinde Hirschberg sieht Verkehrslenkungsvertr├Ąge zu ihren Lasten

Gute Nachbarschaft?

Die Edeka soll um ein zentrales Getr├Ąnkelager der Tochter "Kempf" erweitert werden. Quelle: Edeka

 

Hirschberg, 22. Juni 2012. (red) Zwischen den Gemeinden Hirschbeg und Heddesheim knirscht es gewaltig. B├╝rgermeister Manuel Just ├╝bt deutliche Kritik an der Nachbargemeinde – grunds├Ątzlich steht er Gewerbeentwicklungen positiv gegen├╝ber, aber nicht, wenn seine Gemeinde darunter zu leiden hat. Ein eigenes Verkehrsgutachten soll pr├╝fen, ob Hirschberg den schwarzen Peter zieht, wenn in Heddesheim mit der Pfenning-Ansiedlung nun auch noch die Edeka-Erweiterung kommen sollte. Die M├Âglichkeiten der Gemeinde Hirschberg sind begrenzt – mittlerweile ist es aber vorbei mit H├Âflichkeiten. Gemeinderat Werner Volk bezeichnete unl├Ąngst die Verkehrslenkungsvertr├Ąge als „nahezu b├Âsartig“. Grund genug, den Verwaltungschef nach seiner Sicht der Dinge zu fragen.

Im unserem Interview bringt Bürgermeister Manuel Just deutlich seinen Ärger zum Ausdrück:

Die Verkehrslenkungsvertr├Ąge sind zu Lasten Dritter geschlossen worden.

Mit „Dritten“ meint er die Gemeinde Hirschberg – denn bei Staus auf der A5 werden die Lkw ├╝ber die B3 durch Hirschberg geleitet. Weiter sieht der Hirschberger B├╝rgermeister eigene Entwicklungen gef├Ąhrdet. Immerhin ist er zuversichtlich, dass es einen weiteren Kreisel zur Verkehrsentlastung geben wird – die Ert├╝chtigung des bestehendes Kreisels vor dem Hirschberger Gewerbegebiet ist aber die aus seiner Sicht wichtigste Entlastungsma├čname.

Grunds├Ątzlich zeigt sich der junge Hirschberger B├╝rgermeister Just positiv gegen├╝ber Gewerbeentwicklungen – ganz klar ├Ąrgert er sich aber auch, weil Heddesheim ohne R├╝cksicht auf den Nachbarn plant. Aktuell hat der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt in Hirschberg beschlossen, ein eigenes Verkehrsgutachten anfertigen zu lassen. Der Grund: Gemeinderat und B├╝rgermeister sehen „erhebliche Plausibilit├Ątsprobleme“bei den bestehenden Gutachten, die die Gemeinde Heddesheim eingeholt hat.

Das Verh├Ąltnis der beiden B├╝rgermeister bezeichnet Just als „professionell“ – mehr nicht.

Das ausf├╝hrliche Interview lesen Sie hier auf dem Hirschbergblog.de

 

„Unumg├Ąngliches“ Chaos: Berufspendler in Richtung Heidelberg „stinksauer“

Guten Tag!

Rhein-Neckar/Heidelberg, 19. Oktober 2010. Eine Verkehrsbefragung hat heute morgen auf der A 5 zu mindestens f├╝nf Kilometern Stau in beiden Richtungen gef├╝hrt. Auch die B 3 war zeitweise „dicht“. Auf der B 37 (A 656) an der Stadteinfahrt Heidelberg hatte die Polizei von zwei auf eine Fahrspur verengt: Der „Geschwindigkeitstrichter“ sorgte f├╝r Stau und gro├čen Unmut.

Von Hardy Prothmann

Bis gegen 09:00 Uhr gingen rund ein Dutzend Anrufe in der Redaktion ein – bei der Polizei in Heidelberg ein Vielfaches: „Wir haben gef├╝hlt an die 100 Beschwerdeanrufe erhalten“, sagt der Heidelberger Polizeisprecher Harald Kurzer auf Anfrage. Darunter auch sehr aufgeregte Gesch├Ąftsleute, die mit Klagen drohten, weil ihre Angestellten teils ├╝ber eine Stunde zu sp├Ąt zur Arbeit kamen und damit der Gesch├Ąftsbetrieb empfindlich gest├Ârt wurde.

Die Polizei ist f├╝r das Chaos nicht verantwortlich, sondern ist nur Hilfeleister: „Nur die Polizei darf Autofahrer anhalten“, erkl├Ąrt Harald Kurzer. Und das tat sie: Rund jeder zehnte Autofahrer in Richtung Heidelberg wurde heute Morgen „herausgewunken“. Wer ├╝ber das Radio oder Mobiltelefone vom Stau erfahren hatte, versuchte sein Gl├╝ck ├╝ber die B 3: „Ab Hirschberg und Schriesheim stand hier dann auch alles.“

Die Stadt Heidelberg f├╝hrt diese Verkehrsbefragung durch. Gestern gab es in Heidelberg dazu eine Pressekonferenz – viel zu kurzfristig aus Sicht der Autofahrer. „Wir k├Ânnen und wollen das nicht gro├čartig ank├╝ndigen, weil sonst das wissenschaftliche Ergebnis verf├Ąlscht w├╝rde“, sagte Bert-Olaf Rieck vom Amt f├╝r ├ľffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg. „Wir wissen, dass die B 37 eine problematische Stelle ist und haben mit R├╝ckstau gerechnet, aber nicht in diesem Umfang.“

Die Befragung wurde abgebrochen und k├Ânnte im Lauf des Tages weitergef├╝hrt werden, sagte Sebastian Gieler vom Amt f├╝r Verkehrsmanagement auf Anfrage: „Das ist sicher f├╝r die Autofahrer nicht sch├Ân, aber wir ben├Âtigen diese Daten eines m├Âglichst unbeeinflussten Verkehrsverhaltens.“ Das sei die einzig denkbare M├Âglichkeit, um an gute Daten zu kommen, „die schlie├člich der Allgemeinheit zu gute kommen“. Man habe im Vorfeld intensiv ├╝ber die Ma├čnahme diskutiert, dieses Verfahren sei „unumg├Ąnglich“.

Zus├Ątzlich gibt es noch Haushaltsbefragungen und Verkehrsz├Ąhlungen. Die Stadt rechnet damit, dass bis Januar die Daten von einem Berliner Ingenieurb├╝ro ausgewertet sein werden und im Februar ├Âffentlich gemacht werden k├Ânnen.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

Einwender warten auf Post

Guten Tag!

Heddesheim, 02. Juli 2010. In der Gemeinderatssitzung vom 24. Juni 2010 wurde angek├╝ndigt, dass die Verfasser von Einwendungen schriftlich informiert w├╝rden. Nach Informationen des heddesheimblogs hat bislang niemand Post erhalten.

Der Planer Sartorius lobte in der Gemeinderatssitzung die „Transparenz“ des Umgangs mit den Einwendungen – alle Verfasser von Einwendungen w├╝rden ├╝ber die Behandlung durch die Gemeinde informiert werden.

Nach unseren Informationen ist dies bis heute nicht geschehen – auch die Gemeinde Hirschberg wartet noch auf Antwort, wie der B├╝rgermeister Manuel Just auf Anfrage mitteilte.

Die Gemeinde Hirschberg bef├╝rchtet einen Verkehrskollaps am Hirschberger Kreisel und fordert dessen Erweiterung. Au├čerdem fordert die Gemeinde ebenfalls seinen Verkehrslenkungsvertrag, was „Pfenning“ aber abgelehnt hat. Die B3, die durch beide Ortsteile Leutershausen und Gro├čsachsen f├╝hrt, ist die offizielle Ausweichstrecke zur A5.

Hirschberg bef├╝rchtet bei St├Ârungen auf der Autobahn eine entsprechende Verkehrsbelastung durch das in Heddesheim geplante Logistikzentrum. Der Verkehr ist in Hirschberg ein mindestens ebenso brisantes Thema wie in Heddesheim.

Pikant: Das B├╝ro Koehler, Leutwein und Partner hatte im Jahr 2000 f├╝r den Hirschberger Kreisel durch das Hirschberger Gewerbegebiet eine Auslastung des Kreisels prognostiziert. Im Jahr 2009 hat dasselbe Planungsb├╝ro trotz der zus├Ątzlichen Belastung durch „Pfenning“ eine ausreichende Leistungsf├Ąhigkeit attestiert. In ihrem Einwand hat die Gemeinde Hirschberg dies problematisiert.

Am 09. Juli 2010 wird der Bebauungsplanentwurf erneut f├╝r die Dauer eines Monats ausgelegt, weil die Verwaltung einen Formfehler bei der ersten Offenlage vermutet und dieser damit „geheilt“ werden soll.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

„Pfenning“ lehnt „Verkehrslenkung“ f├╝r Hirschberg ab

Guten Tag!

Hirschberg/Heddesheim, 31. M├Ąrz 2010. (red) Nach Informationen des hirschbergblogs will die Unternehmensgruppe „Pfenning“ im Falle eines Staus auf der A5 ihre Lkw ├╝ber die B3 als Ausweichstrecke fahren lassen.

Die Unternehmensgruppe „Pfenning“ ist nach Informationen des hirschbergblogs (Teil des rheinneckarblog, ebenso wie das heddesheimblog, Anm. d. Red.) nicht bereit, einen „Verkehrslenkungsvertrag“ mit Hirschberg abzuschlie├čen.

Mit der Gemeinde Heddesheim hat „Pfenning“ einen solchen Vertrag geschlossen. Es handelt sich dabei um eine „Selbstverpflichtung“ des Unternehmens, keine Lkw „durch den Ort fahren zu lassen“.

Das heddesheimblog hat dar├╝ber umfassend berichtet.

Der Vertrag ist ein juristisches „Novum“, sprich, es gibt in Deutschland keinerlei Vertr├Ąge ├Ąhnlicher Art.

Die Gemeinde Hirschberg wurde im Bebauungsplanverfahren um die in Heddesheim geplante „Pfenning“-Ansiedlung als „Tr├Ąger ├Âffentlicher Belange“ um Stellungnahme gebeten.

Die Gemeinde Hirschberg hatte sich in der Sitzung des Ausschusses f├╝r Technik und Umwelt (ATU) am 12. Januar 2010 mit dem „Bebauungsplan Gewerbegebiet N├Ârdlich der Benzstra├če in Heddesheim“ befasst und kam zu dem Ergebnis, dass „die Gemeinde Hirschberg dem Bebauungsplan nur zustimmen kann, wenn sichergestellt ist, dass der Kreisverkehr (Gewerbegebiet Hirschberg, Anm. d. Red.) die zu erwartenden zus├Ątzlichen Verkehrsbelastungen mit aufnehmen kann.“

Au├čerdem wurde die Verwaltung beauftragt, „mit dem Logistikunternehmen eine Vereinbarung zu treffen, dass Schwerlastverkehr in Hirschberg vermieden wird.“

Dar├╝ber wurde in den Medien berichtet.

Auf Nachfrage des hirschbergblogs hat B├╝rgermeister Manuel Just best├Ątigt, dass von Seiten „Pfenning“ keine Initiative erfolgte. Also hat sich B├╝rgermeister Just mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt und einen Termin vereinbart.

„Pfenning“ war nicht bereit, einen „Verkehrslenkungsvertrag“ f├╝r Hirschberg abzuschlie├čen.

Dieser Punkt und weitere Aspekte der geplanten Unternehmensansiedlung wurde im Hirschberger Gemeinderat am 30. M├Ąrz 2010 verhandelt.

Anmerkung der Redaktion: Wir werden dazu weiter berichten und bitten um Aufmerksamkeit.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog