Freitag, 24. November 2017

Der Kunstverein lÀdt zum Kunstweg am Badesee

Ein Fernseher am Heddesheimer See? – Nein, ein Fern-See-Her!

Heddesheim, 18. Juli 2013 (red/sw) Viele KĂŒnstler aus der Region und zwei Schulklassen folgen am Wochenende dem Aufruf von Frau Veronika Drop, Vorsitzende des Heddesheimer Kunstvereins. Ein Besuch der Ausstellung „Kunst am See“ lohnt sich allemal!
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Ausstellung "Kalligraphie"

Abend des handgeschriebenen Wortes

Heddesheim, 10. Oktober 2012. (red/pm) Am kommenden Freitag, 12. Oktober, wird um 19:30 Uhr in der GemeindebĂŒcherei die Ausstellung „Kalligraphie“ mit Werken von Frank Fath eröffnet.

Information der GemeindebĂŒcherei:

Es wird eine kleine Auswahl aktueller Arbeiten von Frank Fath in der GemeindebĂŒcherei Heddesheim zu sehen sein. Dabei wird Frank Fath eine kleine Demonstration historischer und zeitgenössischer Kalligraphien vorfĂŒhren. Die Ausstellung ist bis zum 20. Oktober in der GemeindebĂŒcherei zu sehen.

07. bis 13. Mai 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 07. bis 13. Mai 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft unter „Termine“.

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Das Klinghoff-Duo.

Donnerstag, 10. Mai 2012, 20:00 Uhr, GemeindebĂŒcherei

Dossenheim. Unter dem Titel „Vorsicht Buch — gefĂ€hrliche Liebschaft!“ gibt es ein musikalisch-literarisches Programm zum „Tag des freien Buches“ mit dem Klinghoff-Duo und Rezitationen von Jörg Wenzler.

Vom Buch soll die Rede sein. Von seiner Gestalt, seiner Lebendigkeit, seinem Charakter, seiner Ausstrahlung, von seiner sinnlichen Existenz, dem Abenteuer, auch den Gefahren, die es darstellt. Ein Programm voller Überraschungen, voller Esprit und Witz, voll tiefsinnigen Humors und mit viel virtuoser, klassischer Musik fĂŒr Gitarre und Querflöte.

Ort: Rathausplatz 1, Dossenheim

Eintritt: 5 Euro.Tel.: 06221-86510, E-Mail: gemeinde@dossenheim.de.

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Dag Westling und Matz Scheid.

Donnerstag, 10. Mai 2012, 20:00 Uhr, Weißes Lamm

Großsachsen. Folk vom Feinsten mit Dag Westling & Matz Scheid im „Weißen Lamm“. WĂŒrde nicht der eine  an der Bergstraße und der andere in Stockholm leben, hĂ€tte es sicher schon frĂŒher eine Zusammenarbeit dieser beiden Musiker gegeben. Kennengelernt haben sich die beiden bei einem Konzert von Dags Irish Folk Band ”Quilty” im Jahre 1994 wĂ€hrend eines Aufenthaltes von Matz in Schweden. Dag Westling wiederum war mehrfach zu Gast in Großsachsen, wo er mit seinen Irish Folk-Bands Quilty und Eitre auf dem vom OdenwĂ€lder Shanty Chor veranstalteten ”Saasemer Folk & Shanty Festival” aufgetreten ist.

Im Zusammenhang mit seiner diesjĂ€hrigen Solo-Tour durch Nordeutschland, bot sich ein Abstecher an die Bergstraße an und es entstand die Idee, ein paar Auftritte gemeinsam zu gestalten.  Dag Westling beherrscht meisterhaft mehrere Instrumente, Gitarre, 5-String Banjo und das typische Instrument des Irish Folk, die Tin Whistle. Er ist ein hervorragender SĂ€nger und versteht es, sein Publikum bestens zu unterhalten. Dags Soloprogramm beinhaltet sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Folksongs und Tunes aus Irland und Schottland. Matz Scheid ist GrĂŒnder und Chef des OdenwĂ€lder Shanty Chors. Wienerische und bayrische Moritaten haben in seinem Programm ebenso ihren Platz wie amerikanische oder irische Folksongs.

Karten:  Telefon 06201-57257.
Ort: „Weißes Lamm“, Breitgasse 7, Großsachsen.

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The Twotones im Schatzkistl.

Freitag, 11. Mai 2012, 20:00 Uhr, Schatzkistl

Mannheim. Das Pop-Chanson-Kabarett „Die Twotones“ kommen ins Schatzkistl.

Ihr Markenzeichen: HochkarĂ€tige MusikalitĂ€t, niveauvolle Texte ,ein EnergiebĂŒndel mit beeindruckender Stimme, und eine gehörige Portion Zynismus und Selbstironie. Nun zeigen SĂ€ngerin und Schauspielerin Anna KrĂ€mer und Pianist Rainer Klundt einen Überblick ĂŒber ihr bisheriges Schaffen.

Deutsche Liedtexte aus Leidenschaft, Sentiment, Parforce-Ritt und gepflegtem Understatement mit unerwarteten Überraschungsmomenten. Nichts fĂŒr AnhĂ€nger nur einer Facette, sondern vielmehr ein buntes Potpourri aus unterschiedlichsten GefĂŒhlslagen und musikalischen Zutaten: Kabarett, Popsongs, Mundart, Chansons, schrille Geschichten, Trash und Poesie. Ein „Best of“ eben. Spannend, voller Energie und mit viel Spieltrieb.

Eintritt: 19,50 Euro / inkl. Ticket- und BearbeitungsgebĂŒhren
Ort: Steigenberger Mannheimer Hof, Augustaanlage 4-8, 68165 Mannheim.

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Etta Scollo kommt ins Heidelberger Kulturfenster.

Freitag, 11. Mai 2012, 20:00 Uhr, Kulturfenster

Heidelberg. Die Sizilianerin Etta Scollo kann nicht nur mĂŒhelos ĂŒber mehrere Oktaven mit ihrer Stimme wandern, sondern auch spielerisch mal eben alle Töne von Jazz, Folk bis Pop-Avantgarde anschlagen. Um damit in die Charts zu kommen, ist ihre Musik zu intelligent und zu besonders, ihre Ideen zu originell und einzigartig.

Mittlerweile wohnt Etta Scollo in Berlin und hat ihr neues Album mit dem Titel „Cuoresenza“ fertiggestellt. Es ist eine Reise in ihre Vergangenheit, zu den Liedern, die sie dort findet, die sie prĂ€gten und an denen ihr Herz hĂ€ngt. Etta Scollo interpretiert auf ihrer CD italienische Songs der 60er- und 70er-Jahre, Lieder von Fabrizio de AndrĂš finden sich darunter ebenso wie Songs von Paolo Conte. Auch drei eigene Lieder steuert die SĂ€ngerin bei.

Die musikalische Spannweite ist ebenso groß wie die unterschiedlichen Originalsongs es sind. Doch bei Etta Scollo bilden sie eine Einheit, werden durch ihren einzigartigen Gesang zusammengebracht. Ein intensives Erlebnis, das wohl keinen Hörer unbeeinflusst zurĂŒcklĂ€sst.

Karten: Vorverkauf 16 Euro/ 14 Euro + SystemgebĂŒhr, Abendkass 19 Euro / 17 Euro.
Ort: Kirchstraße 16, 69115 Heidelberg.

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Daniel Helfrich kommt in die KulturbĂŒhne Max.

Sonntag, 13. Mai 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach. In seinem neuen Programm „MusiZierFische-ausgenommen werden wir alle“ will Daniel Helfrich nicht nur wortspielen, sondern auch sprachbeißen. Redensarten werden verkehrt, Begriffe neu gekreuzt, er collagiert und montiert neu. Das gilt ebenso fĂŒr das Patchwork-Oeuvre seiner musikalischen Zitate und Stilimitate.

Helfrich hat immer einen Ohrwurm an der Angel. Helfrichs Performance ist eine Mischung aus mitreißender Klaviermusik zu inbrĂŒnstig vorgetragenen, herrlich schrĂ€gen, mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten.
Ort: Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse.

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Sonntag, 13. Mai 2012, 15:00 Uhr, SeebĂŒhne Luisenpark

Mannheim. Just for Fun! spielt zum Muttertag.

Wer Lust auf Rock’n’Roll der 50s & 60s hat und zum Muttertag mal etwas ganz anderes unternehmen will, sollte unbedingt in den Luisenpark zur SeebĂŒhne kommen, denn dort findet ein wunderbares Konzert fĂŒr Rock’n’Roll-Liebhaber statt! Just for Fun lebt den Rock`n Roll, weil er pure Lebenslust und Ausgelassenheit zum Ausdruck bringt. Mit ausgeprĂ€gter, unermĂŒdlicher Spielfreude und handgemachter, authentischer Musik möchten die Combo die legendĂ€re Ära der goldenen Fifties und Sixties wieder ins GedĂ€chtnis zurĂŒckzurufen und das Publikum auf eine musikalische Zeitreise entfĂŒhren – mal dynamisch und explosiv, mal leise und melancholisch.

Wenn erstklassige Musik, performt von Musikern der Extraklasse -gepaart mit unverwechselbarem Charme und Unterhaltungswert- eine Einheit bilden, ist der berĂŒhmte Funke geboren, der auf unser Publikum ĂŒberspringt.

Ort:
SeebĂŒhne, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

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Bis Sonntag, 10. Juni 2012, Altes Rathaus

Heddesheim. „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der nĂ€chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus eröffnet wird.

Der ausstellende KĂŒnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden KĂŒnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Huwers kĂŒnstlerisches Werk prĂ€sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum fĂŒr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse SchwĂ€bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold WĂŒrth, KĂŒnzelsau.

Info: Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.
Ort: Altes Rathaus, Unterdorfstraße, Heddesheim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 🙂

30. April bis 6. Mai 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 30. April bis 06. Mai 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Mittwoch, 02. Mai 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Das Duo

Hirschberg. „ViviĂ©ndola“ – das ist eine argentinische Redewendung und heißt „das Leben lebend“. Und genau das tun Inga Bachmann und Lalo MartĂ­nez mit geballter Energie: in ihren Liedern und auf der BĂŒhne.

„ViviĂ©ndola“ ist sĂŒdamerikanisches Temperament und deutscher Chanson: Geschichten, die das Leben schreibt. Sie sind nachdenklich, lustig, traurig, tiefgrĂŒndig, schrĂ€g und liebevoll. Lebendig, eben. Und nie langweilig.

Die SĂ€ngerin und Bassistin Inga Bachmann verfasst seit ihrer Kindheit Lieder, Gedichte und Geschichten, singt und spielt Gitarre und Percussion.

Als Songwriterin und SĂ€ngerin zeichnet sie sich aus durch ihre wortspielerischen, humorvollen und tiefgrĂŒndigen Texte, die – gepaart mit ihrer gefĂŒhlvollen, authentischen Stimme – das Publikum mitreißen und zwischen TrĂ€nen, LachanfĂ€llen und Schadenfreude schwanken lĂ€sst.

Der Musiker und Schauspieler Lalo MartĂ­nez stammt aus Cordoba, Argentinien. Der Multi-Instrumentalist spielte jahrelang in verschiedenen Musikgruppen, bis er mit „ViviĂ©ndola“ Latin Jazz und deutschen Chanson verbinden konnte.
Ort: Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 13 Euro / 11 Euro fĂŒr Förderkreis-Mitglieder. Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600. Vorverkauf: Postagentur (Leutershausen) Tel. 06201 – 4881755, Schreibwaren Schuhmann (Großsachsen) Tel. 06201 – 53012 , Opus (Schriesheim) Tel. 06203 – 937684.

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Mittoch, 02. Mai 2012, 18:00 Uhr, Rathaus

Wanderausstellung im Viernheimer Rathaus.

Viernheim. Die spannende Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ beleuchtet mit einigen ausgewĂ€hlten Schlaglichtern die Entwicklung des Raums, den wir heute Metropolregion Rhein-Neckar nennen. Ein Raum, der im besten Sinne Menschen bewegt hat und immer noch bewegt. Im Zeitalter der Industrialisierung beginnen die Menschen dorthin zu gehen, wo Arbeit und die Hoffnung auf Wohlstand ist – Strukturen entwickeln sich.

„Stadt, Land, Heimat“ – so lautet der Titel der auch fĂŒr den Schulunterricht ideal geeigneten Ausstellung, die vom 02. bis 20. Mai 2012 im Viernheimer Rathaus – bzw. Rathausfoyer gezeigt wird. Die offizielle Eröffnung durch BĂŒrgermeister Matthias Baaß findet am Mittwoch, 2. Mai, um 18:00 Uhr statt.

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Doppelquartett „Corda vocale“ unter der Leitung von Hermann Wunderle.

Info: Weitere Ausstellungstermine der Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ in der Metropolregion finden Sie hier.

Ort: Rathaus, Apostelplatz, Viernheim.
 

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Freitag, 04. Mai 2012, Olympia-Kino

Valentin Thurn im Olympia-Kino.

Hirschberg. Mit dem Film „Taste the Waste“ hat Valentin Thurn fĂŒr Furore gesorgt. Kritisch setzt sich der Film mit der Verschwendung von Lebensmitteln auseinander. Am 4. Mai ist Thurn zu Gast im Olympia-Kino in Hirschberg.

50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fĂŒnfte Brot. Das meiste davon endet im MĂŒll, bevor es ĂŒberhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung. – Valentin Thurn fragt: Wer macht aus Essen MĂŒll? Welche Folgen hat dies fĂŒr uns alle? Und er findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung stoppen wollen.

Der Förderkreis Olympia-Kino hat den Regisseur Valentin Thurn eingeladen, um im Anschluss an den Film den Zuschauern Rede und Antwort zu stehen.

Valentin Thurn ist ein Ă€ußerst engagierter, mit vielen Preisen ausgezeichneter Filmemacher, der vor allem fĂŒrs Fernsehen arbeitet und schon viele heiße Eisen angepackt hat.

Ort: Hölderlinstr. 2 , 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 9 Euro. Es empfiehlt sich eine Vorbestellung unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Die ganz besondere Weinprobe in Majer

Freitag, 04. Mai 2012, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer
 

Schriesheim. „Tasting in the Dark“ – eine Weinverkostung im Dunkeln am 04. Mai 2012 in Majer’s Weinscheuer.

Sehen, tasten, riechen schmecken, hören – die fĂŒnf Sinne sind fĂŒr uns die wichtigsten InformationsĂŒbertrĂ€ger. Zu einem Großteil verlassen wir uns auf unseren Sehsinn, der uns unsere Umwelt wahrnehmen lĂ€sst und uns verschiedene EindrĂŒcke und Situationen erkennen lĂ€sst. Doch was passiert, wenn wir den Sehsinn vorĂŒbergehend ausschalten?

Sensorik in the dark: schmecken, riechen, tasten und bewegen im Dunkeln. Verkostung von fĂŒnf Weinen, dazu werden kleine Appetizer gereicht: KĂ€se, SchokoladentrĂŒffel und verschiedene Brotsorten.

Im Preis inbegriffen ist die musikalische Untermalung sowie ein Überraschungsgeschenk.

Eintritt: 24,00 Euro pro Person, Telefon 06203-61240.
Ort: Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.

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Samstag, 05. Mai 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. „Xangpur“ prĂ€sentiert nach zweijĂ€hriger BĂŒhnenabstinenz sein neues Programm „Waldeslust“ in der Alten Druckerei.

Die bekannte Mischung aus Pop, Schlagerparodien, Balladen und Comedy wird diesmal mit einer krĂ€ftigen Prise Jazz gewĂŒrzt und bekommt mit vielen eigenen Songs und Texten ein unverwechselbares Gesicht.

Quer durch die Epochen und Stilrichtungen wird A-cappella- Musik auf unterhaltsame Art und Weise, mit viel hintergrĂŒndigem Humor dargeboten.

Karten: 15 Euro, Telefon: 06201/81 345.
Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.

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Poetisches mit Stefanie Rieker.

Sonntag, 06. Mai 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach.  Die KulturbĂŒhne Max prĂ€sentiert einen „Liederabend“ mit Stefanie Riecker, Jonathan Böttcher und Jörg Schreiner am Sonntag, 06. Mai 2012.

Drei Songpoeten der Extraklasse entfĂŒhren Sie bei diesem gehaltvollen Konzertereignis in eine Liederwelt mit eigenen, deutschsprachigen Kompositionen, die sie mit viel Humor, Tiefgang und sichtbarer Freude prĂ€sentieren.

Das Publikum kann sich auf einen außergewöhnlichen Abend freuen und entspannende Musik fĂŒr alle Sinne genießen!
 

Ort: Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse.

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Sonntag, 06. Mai 2012, 11:00 Uhr, Altes Rathaus

Heddesheim. „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der nĂ€chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus eröffnet wird.

Der ausstellende KĂŒnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden KĂŒnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Huwers kĂŒnstlerisches Werk prĂ€sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum fĂŒr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse SchwĂ€bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold WĂŒrth, KĂŒnzelsau.

 Info: Die Ausstellung wird am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11:00 Uhr mit einer Vernissage im Alten Rathaus eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.
Ort: Altes Rathaus, Unterdorfstraße,  Heddesheim.

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Bis 06. Mai 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Die Ausstellung “Der Garten Gethesemane” im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist noch bis zum 06. Mai 2012 zu sehen.

„Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorĂŒber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst“. Das waren laut MatthĂ€us-Evangelium die Worte, die Jesus im Garten Gethesemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete. Der heilige Ort befindet sich am Fuß des Ölbergs in Jerusalem.

Acht uralte knorrige ÖlbĂ€ume, die hier an diesem historisch wichtigen Ort stehen, gelten als direkte Nachkömmlinge der BĂ€ume, die zu Zeiten von Jesus Christus vor ĂŒber 2000 Jahren schon standen.

Der Olivenbaum ist einer der robustesten BĂ€ume, die die Natur hervorgebracht hat. DarĂŒber hinaus ist der Ölbaum in vielen Kulturen einer der symboltrĂ€chtigsten und wertvollsten Pflanzen ĂŒberhaupt.

Unsere diesjÀhrige Osterausstellung begibt sich auf die Spuren dieses Heiligen Baumes und erleuchtet seine WertschÀtzung in der Menschheitsgeschichte.

Verkostung und Verkauf von Olivenölen an den Sonntagen.

Ort: Pflanzenschauhaus, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 🙂

Ausstellung ab 06. Mai 2012 im Alten Rathaus

„No Stars – But Stripes“

"No Stars - But Stripes" - Ausstellung von Norbert Huwers. Foto: Kunstverein Heddesheim.

 

Heddesheim, 26. April 2012. (red/pm) „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der nĂ€chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus eröffnet wird.

Information des Heddesheimer Kunstvereins:

„Der ausstellende KĂŒnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden KĂŒnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Der Kunsthistoriker und Galerist Lukas Baden charakterisiert die aktuellen Werke des KĂŒnstlers wie folgt: „Norbert Huwers farbige Malereien vereinen die Traditionen des Konstruktivismus und der konkreten Kunst, der Minimal- und der Op-Art – also einer ungegenstĂ€ndlichen, an formalen und bildsystemischen Fragestellungen orientierten Kunst.“

Huwers kĂŒnstlerisches Werk prĂ€sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum fĂŒr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse SchwĂ€bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold WĂŒrth, KĂŒnzelsau.

In Bezugnahme auf die streifig gegliederte, vertikale Struktur der Werke trĂ€gt die Ausstellung den Titel: „No Stars – But Stripes“.

Info: Die Ausstellung wird am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11:00 Uhr mit einer Vernissage im Alten Rathaus eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.

Ausstellung zur PortrÀtmalerei von Emil Szymannsky

„Der Malakt als solcher soll sichtbar werden“

Selbstbildnis von Emil Szymannsky.

 

Heddesheim/Rhein-Neckar, 28. Februar 2012. (red/sap) Der Heddesheimer Kunstverein zeigt noch bis zum 01. April 2012 Bilder des Frankenthaler Expressionisten Emil Szymannsky (1903 bis 1983). Der Viernheimer Kunsthistoriker Stefan Ackermann hielt die Laudatio. Der Sohn des KĂŒnstlers, Rainer Szymannsky, war anwesend.

Von Sabine Prothmann

Großartig sind die 26 Ölbilder, Pastelle und Handzeichnungen des Frankenthaler KĂŒnstlers Emil Szymannsky, die der Heddesheimer Kunstverein seit Sonntag unter dem Titel „Das Bild des Menschen in der Malerei von Emil Szymannsky“ im Alten Rathaus ausstellt.

Gut vierzig GĂ€ste waren zu der Vernissage ins Alte Rathaus gekommen und waren sichtlich begeistert von den ausgestellten Kunstwerken.

Der 1903 geborene und 1983 in Frankenthal verstorbene KĂŒnstler gehörte zu den Wegbegleitern des deutschen Expressionismus. Das Konzept fĂŒr diese Ausstellung wurde von dem Viernheimer KĂŒnstler Stefan Birker und dem Sohn des KĂŒnstlers, Rainer Szymannsky, aus dem Arbeitszyklus der PortrĂ€tmalerei zusammengestellt.

Emil Szymannsky (1903-1983), gehört zu der zweiten Generation der PfĂ€lzer KĂŒnstler die in der expressiven Malweise arbeiteten. Maler sein“ bedeutet glĂŒcklich sein im wahrsten Sinne, denn jede geliebte TĂ€tigkeit bedeutet GlĂŒck“. Mit dieser Lebensphilosophie besuchte er die Kunstgewerbeschule in Mannheim, studierte in Karlsruhe und MĂŒnchen und wurde zweimal mit dem Akademie der bayerischen Hauptstadt ausgezeichnet, heißt es in dem Pressetext seines Sohnes zu der Ausstellung.

Studienreisen fĂŒhrten ihn nach Frankreich, Holland, Italien und Österreich, weiteten seinen Blick, ließen ihn zu einer eigenstĂ€ndigen „KĂŒnstlerpersönlichkeit“ heranwachsen. Seine Werke befinden sich heute in stĂ€dtischen, staatlichen und privaten Sammlungen.

Akademiepreis der Stadt MĂŒnchen

Bereits 1928 erhielt fĂŒr seine PortrĂ€tmalerei mit dem Ölbild „Sitzender Mann“ den Akademiepreis der Stadt MĂŒnchen.

Szymannsky muss den Vergleich mit den ganz großen Expressionisten wie Emil Nolde oder Paul CĂšzanne nicht scheuen, wie der Viernheimer Kunsthistoriker Stefan Ackermann in seiner Laudatio eindrĂŒcklich demonstrierte.

Schon in der Volksschule wurde man auf das kĂŒnstlerische Talent aufmerksam und empfahl ihm, die Kunstgewerbeschule in Mannheim zu besuchen, von dort ging es an die Karlsruher Kunstakademie, erzĂ€hlt Stefan Ackermann.

Ein zweijĂ€hriges Stipendium der Stadt Frankenthal fĂŒhrte Szymannsky an die MĂŒnchner Kunstakademie und seine Kunst zur Avantgarde.

Er löst sich immer mehr vom GegenstĂ€ndlichen und wird frei fĂŒr die Moderne. In dieser Phase erhĂ€lt er auch den Akademiepreis, so Ackermann.

Doch die Bindung an die Heimat ist groß und so geht Szymannsky 1931 zurĂŒck nach Frankenthal und arbeitet als freischaffender KĂŒnstler.

WĂ€re er damals nach Berlin gegangen, mutmaßt Ackermann, wĂ€re er mit dieser „malerischen Potenz“ sicher einer von den großen Expressionisten geworden.

Nach dem Krieg arbeitete er als Industriegrafiker und Restaurator.

Mit seinen Bildern decke Szymannski die komplette Malerei ab, von Aquarell ĂŒber Pastell bis hin zu Öl auf Leinwand. Vor allem die Handzeichnungen zeigten „er ist hochbegabt, denn die Striche mĂŒssen sitzen“.

Landschaft, Stillleben, Portrait, Akt, Tiere – er widmet sich allen Sujets.

Drei grundlegende Elemente in Szymannskys Malerei

Ackermann hebt drei grundlegende Elemente in Szymannskys Malerei hervor: Zum einen betÀtigte er sich als malerischer Baumeister, das Bild wird wie durch Bausteine aufgebaut, dies geschÀhe durch die sichtbaren, teilweise breiten Pinselstriche.

„Den Malakt als solchen sichtbar werden zu lassen“ – dies, so Ackermann, gab es erst ab dem Impressionismus.

Das zweite sei die figurale VerrĂ€umlichung: Das VerhĂ€ltnis von Figur und Umraum sei hierbei mitbestimmend fĂŒr die Gesamtwirkung.

Und als drittes die Farbe: Eine erlesene Farbwahl und ein delikates Farbspiel verbunden mit einer aparten Farbenkombination. Die Farbstriche, -bahnen und –tupfer setzten dabei Akzente und das Gemalte ins rechte Licht.

Anhand von drei Bildern demonstriert dies der Viernheimer Kunsthistoriker.

Vor allem bemerkenswert ist die Betrachtung eines Selbstbildnisses. Was, wie Ackermann betont, fĂŒr den KĂŒnstler immer eine Selbstvergewisserung darstellt.

Es ist ein dreiviertel Akt in einer Durchgangssituation. Emil Szymannsky stellt sich mit einer großen Farbpalette in der einen und einem Pinsel in der anderen Hand dar.

Das Bild besticht durch glĂŒhende Farben und großflĂ€chigen Farbauftrag. Bemerkenswert ist vor allem die Gesichtslosigkeit der Figur. Kaum angedeutet kann man vielleicht noch eine Nase erkennen.

„Warum verzichtet er auf die Binnendifferenzierung im Selbstbildnis?“,

fragt der Kunsthistoriker. Denn an der FĂ€higkeit mangele es nicht, was Szymannsky in anderen Portraits eindrucksvoll unter Beweis stelle.

„Er verzichtet darauf, um die FlĂ€che zu haben. FarbflĂ€che kommt zu FarbflĂ€che“,

interpretiert Ackermann.

Zahlreiche Ausstellungen im In– und Ausland haben ihm hohe WertschĂ€tzungen und Beachtungen eingebracht, die ihm bis heute erhalten geblieben sind.

Szymannskys Sohn Rainer kĂŒmmert sich seit dessen Tod 1983 um den Nachlass. Eine Totalretrospektive des Werks von Emil Szymannsky wird ab dem 03. Juni 2012 im Neckarhausener Schloss zu sehen sein.

Die Ausstellung im Heddesheimer Rathaus ist noch bis zum 01. April 2012, immer sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr, im Alten Rathaus zu sehen.

Viel Freude mit den Bildern:

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27. Februar bis 04. MĂ€rz 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 27. Februar bis 04. MĂ€rz 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr, „Hutter im Schloss“

"Hutter im Schloss".

Weinheim. Am Dienstag, 23. Februar 2012, hauen sich Hobby-Poeten aus der Region beim Weinheimer „Poetry Slam“ wieder ihre gereimten Emotionen um die Ohren. Das altehrwĂŒrdige Schloss, genauer das Restaurant „Hutter im Schloss“, bildet dafĂŒr wieder eine wahrlich (dichter-) fĂŒrstliche Kulisse. Die verbalen FaustkĂ€mpfe der Literaten gehören seit zwei Jahren zur Kulturszene der Zweiburgenstadt. Dabei hat KulturbĂŒro-Chef Gunnar Fuchs gleich ein eigenes Profil geschaffen – ohne Ungereimtheiten. Als Moderator und kĂŒnstlerischen Berater fungiert wieder Alex Dreppec aus Darmstadt, ein wahrer Kenner der „Poetry-Szene“. Er war selbst schon „Slam-Sieger“ unter anderem in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden.

Es sollen bis zu zehn Spontan-Dichter auftreten. Jeder „Slammer“ hat sieben Minuten Zeit, seine Texte vorzutragen, wer gewinnt, entscheidet das Publikum.

Ort: Hutter im Schloss, Weinheim.
Anmeldung: kulturbuero@weinheim.de oder 06201 / 82 592.

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

"Pasta e Basta" . Szenenfoto.

Weinheim. Unter dem Titel „Pasta e basta“ findet in der Stadthalle ein italienischer Liederabend von Dietmar Loeffler mit Liedern von Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Gianna Nannini bis Paolo Conte statt.

An diesem Abend heißt es: KĂŒche frei fĂŒr eine große Musik-Show! In der KĂŒche eines kleinen italienischen Restaurants, zwischen Töpfen, Tellern und dreckigem Geschirr trĂ€umen zwei Köche, ein Kellner und eine TellerwĂ€scherin von dem großen GlĂŒck, als SĂ€nger endlich erfolgreich zu sein. Sehr zum Leidwesen der GĂ€ste. Denn statt in der KĂŒche köstliche Pasta-Gerichte vorzubereiten, werden hier Kochlöffel zu Schlagzeugstöcken, der KĂŒchenbesen wird zum Bass umfunktioniert, und der Herd muss einem Klavier weichen, wĂ€hrend die Nudeln ĂŒberquellen und Kundenbestellungen nur noch beilĂ€ufig berĂŒcksichtigt werden.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Im Vorverkauf bei der GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Tel. 06201/12282..

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Dienstag, 28. Februar 2012, 19:00 Uhr, Volkshochschule Weinheim

David Gilmore.

Weinheim. „Die Kraft des Lachens“ ist ein Erlebnisabend mit David Gilmore.

Das Lachen ist ein wesentlicher Teil unserer wahren Natur. Humor ist ein Ausdruck wahrer Freiheit. David Gilmore bietet an diesem Abend einen Freiraum, sich durch Spiel und Dialog in einem humorvollen Raum mit Lachen, Humor, KreativitĂ€t kennen zu lernen. Es werden Übungen angeboten, die in prĂ€gnanter Weise David Gilmores Arbeit mit Humor erlebbar und verstĂ€ndlich machen.

Ort: Luisenstraße 1, 69469 Weinheim.
Teilnahmebeitrag: 19 Euro. Voranmeldung notwendig, Tel. 06201/9963-0.

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Freitag, 02. MĂ€rz 2012, 19:00 Uhr, Kulturscheune

Charlotte Herzog von Berg.

Viernheim. Vom 02. MĂ€rz bis zum 28. April 2012 findet in der Kulturscheune die Ausstellung „FrĂŒhlingsboten“ mit Bildern und Farbradierungen von Charlotte Herzog von Berg statt.

Die Ausstellung wird am Freitag, 02. MĂ€rz 2012, um 19.00 Uhr eröffnet. Die KĂŒnstlerin ist anwesend. Die EinfĂŒhrung hĂ€lt Dr. Gabriele Berrer-Wallbrecht, Musikalische Umrahmung: A. von Berg.

Charlotte Herzog von Berg: Geboren in Mannheim. Kunststudium in MĂŒnchen und Berlin. Hochschulabschluss an der jetzigen UDK Berlin als MeisterschĂŒlerin bei Hann Trier. Lebt als freischaffende Malerin in Berlin und Ladenburg am Neckar.  Die KĂŒnstlerin ist Mitglied des Deutschen KĂŒnstlerbundes und des KĂŒnstlersonderbundes in Deutschland.

Ort: Kulturscheune, Satonévri Platz 1, Viernheim.
Öffnungszeiten: Dienstag 10 – 17 Uhr, Mittwoch 14 – 17 Uhr, Donnerstag 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, Freitag 14 – 17 Uhr, Samstag 10 – 12 Uhr, und nach Vereinbarung

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Martinsschule Ladenburg.

Sonntag, 04. MĂ€rz 2012, 11:00/14:00 Uhr, Martinsschule Ladenburg/Rathausgalerie Hirschberg

Ladenburg/Hirschberg.Die Ausstellung „Atelier und KĂŒnstler“ wird am 04. MĂ€rz 2012 in Ladenburg und Hirschberg eröffnet.

Bei der 23. Kreiskulturwoche steht die Bildende Kunst wieder im Mittelpunkt. Mit einer Art Doppelpremiere startet am Sonntag, 4. MĂ€rz, um 11 Uhr in der Martinsschule in Ladenburg und um 14 Uhr in der Rathausgalerie in Hirschberg das bundesweit beachtete Ausstellungsprojekt „Atelier und KĂŒnstler“ mit der PrĂ€sentation von KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler aus der Metropolregion..

Rathausgalerie Hirschberg.

Im Vergleich zu den Ausstellungen der Vorjahre haben sich die Kreiskulturkommission und der Kreistag ab 2012 dafĂŒr entschieden, nicht mehr eine große Wanderausstellung mit allen von der Jury ausgewĂ€hlten KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern, sondern spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen KĂŒnstlern an ausgewĂ€hlten Orten, die von ihnen zusammen mit den Kuratoren konzipiert wurden. Das gibt den individuellen kĂŒnstlerischen AnsĂ€tzen weiteren Raum zur Darstellung und ermöglicht eine viel intensivere PrĂ€sentation der KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler in einer Ausstellung als frĂŒher.

Eröffnet werden beide Ausstellungen von Landrat Stefan Dallinger, in der Rathausgalerie in Hirschberg begrĂŒĂŸt um 14:00 Uhr BĂŒrgermeister Manuel Just, in Ladenburg um 11:00 Uhr begrĂŒĂŸt Schulleiter Kurt Gredel in der Martinsschule.

Orte: Großsachsener Straße, Hitschberg und Hirschberger Allee 2, Ladenburg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

Bis 24. MĂ€rz 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg. Unter dem Titel „schöner lĂŒgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival fĂŒr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor prĂ€sentieren die „Macher“ von „schöner lĂŒgen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dĂŒrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

„schöner lĂŒgen“ ist nach Berlin das Ă€lteste und noch vor Berlin sogar das grĂ¶ĂŸte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. MĂ€rz 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die „Dschungel-Arena“ der Berliner Corocord GmbH mĂ€chtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel ĂŒber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genĂŒgend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. MĂ€rz 2012, tĂ€glich 10.30 – 16.30 Uhr (ab MĂ€rz 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.

30. Januar bis 5. Februar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 30. Januar 2012, 15:00 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Theater PassParTu in der Stadtbibliothek.

Ladenburg. Das Theater Pass Par Tu zeigt in der Stadtbibliothek „Polleke BĂ€r auf Abenteuer“, ein ErzĂ€hltheaterstĂŒck fĂŒr Kinder ab 3 Jahre..

Polleke BĂ€r und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte WaschschĂŒssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind. Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „WaschschĂŒssel-Schiff” ĂŒbernachten, rĂ€cht sich das enttĂ€uschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff” wird von der Strömung flussabwĂ€rts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz ĂŒberhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fĂ€ngt das große Abenteuer an.

Karten: Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro. Vorverkauf in der Bibliothek.
Ort: Hauptstr. 8, Ladenburg.

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Die ZWEIfler im BĂŒrgerhaus.

Mittwoch, 01. Februar 2012, 19:30 Uhr, BĂŒrgerhaus Heddesheim

Heddesheim. Die ZWEIfler kommen mit ihrem aktuellen Programm „Mit anderen Worten“ am Mittwoch, 01. Februar 2012, ins BĂŒrgerhaus.

Mit der Brille der Satire blicken die ZWEIfler durch den alltĂ€glichen Phrasendunst. GenĂŒsslich und mit spitzer Zunge entlarven sie WorthĂŒlsen, um sie gleich darauf mit neuem Sprengstoff zu fĂŒllen. Die ZWEIfler reden Klartext, auf ihre ganz spezielle Art. Mit anderen Worten: ein Kabarett-Programm.

Ort: Unterdorfstraße 2, Heddesheim.
Karten:
Vorverkauf GemeindebĂŒcherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.
 

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Mittwoch, 01. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt die Komödie „AltweiberfrĂŒhling“ von Stefan Vögel mit Ellen Schwiers, Dagmar Hessenland u.a., unter der Regie von Katerina Jacob.

Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Nest mit Frechheit, Herz und Schlitzohrigkeit gewaltig auf den Kopf.

Martha Jost will mal wieder sterben. Gerade ist ihr Ehemann beerdigt worden, ihr kleiner Tante-Emma-Laden lĂ€uft schlecht, der Sinn des Lebens ist dahin. Doch Martha ist nicht allein auf der Welt. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. RĂŒhrend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmĂŒpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen mitsamt Pfarrer und BĂŒrgermeister krĂ€ftig aufmischen.

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.
Ort:
Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

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Ausstellung in der Rathausgalerie.

Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:00 Uhr, Rathausgalerie

Hirschberg. Die Ausstellung Rudi & Co des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. ist noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist. Der Kulturförderverein bietet am 2. Februar eine Abschlussveranstaltung an.

Um 19:00 Uhr fĂŒhrt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter MĂŒller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor. Um 20:00 Uhr wird im BĂŒrgersaal des Rathauses ein Film ĂŒber den berĂŒhmten Rudi-Baerwind-Prozess von 1973 gezeigt. Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.

Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten fĂŒr das Fernsehen nachgespielt. Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz GĂ€rtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und TrĂ€ger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten. Zeitzeugen und ehemalige Freunde von Rudi Baerwind sind anwesend und stellen sich der Diskussion.

Ort: Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg-Leutershausen. 

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Lesung in der Stadtbibliothek.

Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Ladenburg. Unter dem Titel „Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur“ prĂ€sentiert Eldad Stobezki eine Auswahl zeitgenössischer Literatur, Sach- und JugendbĂŒcher, die 2011 in deutscher Sprache erschienen sind.

Lizzie Doron, Sayed Kashua, Alon Hilu, Barbara Honigmann und andere wichtige Autoren erzĂ€hlen von unterschiedlichen Themen – vom Gegensatz und der Koexistenz der Kulturen, von einem oft auch banalen Alltag in einer Krisenregion. In anderen LĂ€ndern schreiben jĂŒdische Autoren ĂŒber das Leben in der Diaspora, den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Beispielhaft dafĂŒr stehen Arno Lustiger, Götz Ali, Edmund de Waal und Oliver Guez.

Eldad Stobezki, 1951 in Israel geboren, lebt nach einem Literaturstudium in Tel Aviv seit 1979 in Frankfurt am Main. Der Lektor, Gutachter und Übersetzer gilt als Kenner der israelischen Literaturszene und ist Experte fĂŒr jene Literatur, die sich weltweit mit jĂŒdischen Themen auseinandersetzt.

Ort: Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg.
Eintritt: 4 Euro (SchĂŒl./Stud. 2 Euro) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Ladenburg erhĂ€ltlich, Tel. (06203) 70-211.

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Master of hellfire.

Samstag, 04. Februar 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. Der „Master of hellfire“ alias Hubertus Wawra prĂ€sentiert in der Alten Druckerei sein Programm „Bombenstimmung“.

Er ist nicht nur der Master of hellfire, nein er ist der Master of alle vier Elemente. Denn er kann auf Wasser laufen, Feuer schlucken, hat einen tiefgrĂŒndigen Humor und am Ende seiner Show sehen sie ihn nicht mehr, denn er hat sich in Luft aufgelöst. In seiner Show „Bombenstimmung“ lĂ€sst er es aber verbal krachen, denn der heißblĂŒtige Guinness- Weltmeister im High Speed Feuerschlucken rechnet eiskalt mit dem Klischee der Feuerkunst ab. Eine Feuer-Comedy.

 Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten:  15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 04. Februar 2012, 19:30 Uhr, Windeck

Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.

Weinheim. Unter dem Titel „Mordshunger“ gibt es noch einmal einen Dinnerkrimi mit Mafiageschichten und – gerichten am 04. Februar 2012 auf der Windeck.

Die Vorspeise dĂŒrfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der BurggaststĂ€tte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an.

Zwischen den vier GĂ€ngen italienischer SpezialitĂ€ten schlĂŒpfen die GĂ€ste in Schauspielerrollen und lösen – natĂŒrlich – den Fall spĂ€testens zum Espresso.

 Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: FĂŒr Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. GetrĂ€nkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis fĂŒr kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Spitzklicker kommen nach Hirschberg.

Sonntag, 05. Februar 2012, 19:00 Uhr, Karl-Drais-Schule

Hirschberg. Die Spitzklicker zeigen zum ihr aktuelles Programms „Mit Schirm, Scham & Millionen“ in der Aula der Karl-Drais-Schule in Leutershausen.

Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprĂ€gt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich ĂŒber schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natĂŒrlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestĂŒckten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.

Ort: Johann-Sebastian-Bach Straße 7-9, Hirschberg-Leutershausen.
Karten: Karten sind erhĂ€ltlich in der GeschĂ€ftsstelle der Volkshochschule in der Karl-Drais-Schule in Leutershausen (montags von 16.00 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) sowie im AnmeldebĂŒro der vhs in Weinheim (montags-freitags 9.30-12.30 und montags-donnerstags 16.00-18.30 Uhr).

 

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Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂŒr Kollisionen, fĂŒr ein Aufeinandertreffen – und wĂ€hrend dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Programm findet man auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

04. Februar bis 24. MĂ€rz 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg.  Unter dem Titel „schöner lĂŒgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival fĂŒr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor prĂ€sentieren die „Macher“ von „schöner lĂŒgen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dĂŒrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

„schöner lĂŒgen“ ist nach Berlin das Ă€lteste und noch vor Berlin sogar das grĂ¶ĂŸte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. MĂ€rz 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die „Dschungel-Arena“ der Berliner Corocord GmbH mĂ€chtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel ĂŒber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genĂŒgend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. MĂ€rz 2012, tĂ€glich 10.30 – 16.30 Uhr (ab MĂ€rz 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.

16. bis 22. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 16. bis 22. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 17. Januar 2012, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

Wappen Deutscher Orden. Quelle: Wikipedia.

Weinheim. Im Museum der Stadt in der Amtsgasse wird am Dienstag, 17. Januar, um 18:00 Uhr, die Ausstellung „Deutscher Orden 1190 bis heute“ eröffnet. Die Ausstellung ist auch deshalb besonders interessant, weil es sich beim MuseumsgebĂ€ude um das alte Deutschordenshaus handelt.

Der Deutsche Orden wurde 1190 wĂ€hrend des dritten Kreuzzuges im Heiligen Land gegrĂŒndet. Im 13. Jahrhundert erhielt der Orden großen Besitz im Mittelmeerraum, im Römischen Reich und im Gebiet des spĂ€teren Ost- und Westpreußens sowie in Livland. Heute wirkt der Deutsche Orden mit BrĂŒdern, Schwestern, Familiaren und Oblaten im sozialkaritativen Bereich. Generaloberer ist der Hochmeister, sein Sitz befindet sich in Wien. Ordensprovinzen im Jahr 2011 bestehen in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, der Slowakei, in Slowenien und in Belgien.

Die Wanderausstellung stellt die ĂŒber 800-jĂ€hrige Geschichte des Deutschen Ordens mit ihren Schwerpunkten im Heiligen Land, im Mittelmeer- und Ostseeraum, im Römischen Reich, dann in den Österreichischen Erblanden und dem heutigen Europa dar. Der Wandel vom Kreuzzugsorden ĂŒber das Adelsinstitut zum noch heute lebendigen Orden wird anschaulich gemacht.

BegrĂŒĂŸen wird Claudia Buggle, Museumsleiterin, die Eröffnungsansprache hĂ€lt OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard. Die Ausstellung ist bis zum 4. MĂ€rz 2012 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di. bis Do. 14.00-17.00 Uhr, Sa. 14.00-17.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr.
Eintritt:
fĂŒr Erwachsene 2,– Euro, Kinder und Jugendliche frei. FĂŒhrungen nach Vereinbarung.
Ort:
Amtsgasse 2, Weinheim.

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Martin Semmelrogge.

Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle „Der Rosenkrieg“ eine (Ehe) – Komödie nach Warren Adler mit Martin Semmelrogge, Susann Fabiero, unter der Regie von Manfred Molitorisz.

Ein Scheidungskrieg, der alle Grenzen sprengt: Nach 17 Jahren hat sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen, ihr einziger BerĂŒhrungspunkt ist ihr schönes Traumhaus. ZunĂ€chst versteht Oliver die Welt nicht mehr, als seine Frau die Scheidung vorantreibt. Beide wollen natĂŒrlich das gemeinsame Haus nicht aufgeben, und so einigt man sich darauf, das Haus gemeinsam zu bewohnen – getrennt von Tisch und Bett. Die einst liebenden Ehepartner verwandeln sich bald in aggressive StreithĂ€hne, der „Rosenkrieg“ nimmt immer skurrilere ZĂŒge an, die Methoden der Kontrahenten werden immer rabiater – bis an die Grenzen und darĂŒber hinaus. Bis Barbara und Oliver am Ende völlig zermartert im riesigen Kronleuchter hoch ĂŒber ihrer Diele baumeln, ihr Leben am sprichwörtlichen „seidenen Faden“ hĂ€ngend 


Eine brillante, tief schwarze Komödie – erinnert sei an die gleichnamige Verfilmung mit Kathleen Turner und Michael Douglas –, voller Wortwitz und slapstickhafter Situationskomik.

Ort: Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.
Karten:
GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Rittermahl auf der Windeck.

Freitag, 20. Januar 2012, 18:00 Uhr, Windeck

Weinheim. Ein richtiges Rittermahl-Spektakel auf der Windeck findet am Freitag, 20. Januar, ab 18 Uhr, statt.

Das Gevölle der Edelleute soll viereinhalb Stunden dauern und wird von Gauklern und Spielleuten unterhalten. Die GĂ€ste werden von einem mittelalterlichen Herold begrĂŒĂŸt. Der Herold begleitet durch den gesamten Abend und verkĂŒndet die einzelnen MenĂŒ-GĂ€nge. Damit niemand „Schaden“ nimmt, vollzieht der Herold auch die „Giftprobe“ .

Bei dem Ritter-MenĂŒ wird unter anderem ein Riesenputer nach Burgherrenart, Naschwerk aus dem Burgbackofen und ein Verdauungselexier serviert,

Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: 75,- Euro pro Person, Kinder 4-12 Jahre 45,- Euro (inkl. GetrĂ€nke). Preis fĂŒr Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Plejaden sind ein schön Objekt am Wintersternhimmel © NASA & ESA

Freitag, 20. Januar 2012, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. Im Winter zeigt der Sternhimmel wohl seinen schönsten Anblick. Wie Diamanten erstrahlen die Sterne des Orion und der anderen Sternbilder des Wintersechsecks am kalten Nachthimmel. Auch die Plejaden, der Orionnebel und der SupernovaĂŒberrest M1 sind jetzt wieder zu sehen.

Die Volkssternwarte Schriesheim lĂ€dt zu dem Vortrag „Der Sternhimmel im Winter“ und zu einem Streifzug ĂŒber den nĂ€chtlichen Winterhimmel ein. Jetzt kann man spannende Objekte entdecken, die nur in dieser Jahreszeit in voller Schönheit zu bewundern sind.

Die Referentin Monika Maintz ist Astronomin und seit 2010 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Volkssternwarte Schriesheim e.V. Sie arbeitet am Planetarium Mannheim und macht seit ĂŒber zehn Jahren Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit fĂŒr diverse Bildungseinrichtungen in der Region und deutschlandweit.

Ort: Ladenburger Fußweg, 69198 Schriesheim.
Eintritt: Erwachsene 3,00 Euro, Kinder 2,00 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren) 7,00 Euro.

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Stefanie Riecker.

Freitag, 20. Januar 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. Am Freitag, 20. Januar, kommt Stefanie Riecker mit ihrem Programm „Was ich noch singen wollte …“ auf die KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Ein untrĂŒgliches GefĂŒhl fĂŒr Wort und Melodie, Wechsel zwischen VergnĂŒglichem und Tiefsinnigem, und die Freude, musikalische EinflĂŒsse zu mischen, machen aus ihren Songs gereifte Unikate.

Ein bisschen Blues, Pop oder Rock, eine Prise Bossa oder Swing, dazu eine Stimme mit GĂ€nsehautgarantie macht aus ihren Konzerten ein gehaltvolles Ereignis fĂŒr alle Sinne.

Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten: 15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 21. Januar 2012, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂŒr Kollisionen, fĂŒr ein Aufeinandertreffen – und wĂ€hrend dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Festival wird eröffnet am Samstag, 21. Januar 2012, um 20 Uhr, mit Michael Quast & Philipp Mosetter und ihrem Programm „Grimms MĂ€rchen“.
Weitere Termine auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Simone Solga.

Sonntag, 22. Januar 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach. Kabarett am Sonntag, 22. Januar 2012, in der KulturbĂŒhne Max mit Simone Solga. Witzig, politisch, aktuell und frech zeigt Solga ihr mittlerweile viertes Kabarett-Programm „Bei Merkels unterm Sofa“.

Simone Solga hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse unersetzlich, ist sie nun – in Ermangelung ernsthafter Alternativen – das „MĂ€dchen fĂŒr alles“ im Kanzleramt. Sie hĂ€lt Merkel den Schirm ĂŒbers DekolletĂ©, flĂŒstert ihr Kosenamen fĂŒr den Gatten ins Ohr, sorgt dafĂŒr, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur macht und schiebt sie genauso sicher ĂŒber internationales Parkett wie ĂŒber deutsches Laminat. Doch wo viel Merkel ist, ist auch viel Schatten 


Simone Solga hat besten Einblick in die VorgÀnge der Bundesregierung und sieht, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt.

Ort: Hildastraße 8, Hemsbach.
Karten:
Karten im Vorverkauf (16 €, Abendkasse 18 €) gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Bachgasse 66, Hemsbach, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Friedrichstr. 24, Weinheim. Ticket-Hotline: juergen.kirchner(at)hemsbach.de oder Tel.: 06201/707-68. Veranstalter ist die Stadt Hemsbach.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ fĂŒr Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berĂŒhmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestĂŒrmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale AlltagsgegenstÀnde ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende SpielvorschlÀge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

9. bis 15. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine für den 9. bis 15. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Fazil Say spielt im Reiss-Engelhorn-Museum.

Montag, 9. Januar 2012, 19:00 Uhr, Reiss-Engelhorn-Museum

Mannheim. Im Rahmen der Ausstellung Schädelkult präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen in Kooperation mit dem SWR am 9. Januar 2012 den außergewöhnlichen Pianisten Fazil Say. Im Foyer des Museums Weltkulturen D5 dürfen sich die Besucher auf ein eindrückliches Konzert im kleinen Rahmen freuen. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, diesem Ausnahmekünstler ganz nah zu kommen.

In der etwa einstündigen Veranstaltung spielt Fazil Say nicht nur klassische Klavierstücke und eigene Kompositionen, er wird im Gespräch auch Fragen zu seiner Person und zu seinem Leben als Künstler beantworten. Das Konzert findet um 19 Uhr statt, Einlass ist ab 18 Uhr.

Ort: Museum Weltkulturen D5, Foyer, Mannheim.
Karten:
15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Wein und Schokolade.

Schriesheim. Am 11. Januar 2012 findet in Majer’s Weinscheuer das Seminar „Schokolade und Wein“statt. Auch wenn viele Weintrinker zunächst skeptisch sind: das passt! Wein und Schokolade können in perfekter Harmonie miteinander verschmelzen. Wir verraten die Kombinationsregeln und beweisen Ihnen, wie himmlisch sich die Aromen ergänzen. Besonders Süßweine und Co. kommen zum Einsatz. Natürlich mit den besten Schokoladen des Planeten – hier steht der Genuss im Vordergrund! Moderiert von der Schokoladenmanufaktur Pralissimo Rinderspacher und Christiane Majer.

Ort:Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.
Seminarkosten: inkl. aller Weine und Schokoladen, Mineralwasser und Unterlagen pro Person: 30,00 Euro.
Voranmeldung erforderlich! .

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Heidelberg

Heidelberg. Am Mittwoch, 11. Januar 2012, kommen „The 12 Tenors“ in die Heidelberger Stadthalle. Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zurück mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer Show, die aufräumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik.

Von ernsthaften klassischen Arien wie „Nessun Dorma“, über Pop-Hymnen wie „Music“, bis hin zum neu arrangierten und choreografierten Michael- Jackson-Medley: nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielfältig. Denn Tenöre können sogar mehr. Sie können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein Leckerbissen für Augen und Ohren.

The 12 Tenors verbinden durch ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den Geschmack von mehreren Generationen. Wenn es eine Boygroup gibt, die jung und alt vereint, dann sind es The 12 Tenors. Sie begeistern nicht nur optisch und musikalisch, sondern vor allem durch ihre mitreißende Energie auf der Bühne. Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmesänger, dass kein Genre vor Ihnen sicher ist und kein Publikum ihrem Charme widerstehen kann.

Ihrer Tradition, beliebte einheimische Lieder des Gastgeberlandes neu zu interpretieren und auf die Bühne zu bringen, bleiben The 12 Tenors natürlich treu – und verneigen sich damit vor ihrem großartigen Publikum.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg .
Karten:
Ticketshop im Internet.

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Samstag, 14. Januar 2012, 19:30 Uhr, Windeck

Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.

Weinheim. Unter dem Titel „Mordshunger“ gibt es einen neuen Dinnerkrimi mit Mafiageschichten und – gerichten am 14. Januar 2012 auf der Windeck.

Die Vorspeise dürfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der Burggaststätte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an, zweimal in den nächsten Wochen. Das Stück mit dem passenden Namen „Mordshunger“ wird ein weiteres Mal am 4. Februar 2012 aufgetischt.

Die Mafia-Story spielt im Jahre 1935 in Neapel und schildert den erbitterten Kampf der Familien Caliostra und Marotti. Das Stück geht um Machtkämpfe und Selbstjustiz. Die Polizei ist auf diesem Auge schon lange blind. Deshalb braucht es knallharte Ermittler unter den Gästen des Abends. Zwischen den vier Gängen italienischer Spezialitäten schlüpfen die Gäste in Schauspielerrollen und lösen – natürlich – den Fall spätestens zum Espresso. Soviel sei schon mal aufgelöst: Bei der „Neapolitanischen Blutsuppe“ handelt es sich um Tomatencremesuppe mit Pestoschaum und beim „Traum des Paten“ um Schweinefilet in Salbeibutter.

Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: Für Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getränkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis für kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Spitzklicker kommen mit neuem Programm in die Alte Druckerei.

Sonntag, 15. Januar 2012, 19:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei

Weinheim. Die Spitzklicker zeigen zum ersten Mal ihr aktuelles Programms „Mit Schirm, Scham & Millionen“.

Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprägt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich über schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natürlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestückten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.

Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten: 20 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de

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Sonntag, 15. Januar 2012, 18 Uhr, Alte Synagoge Leutershausen

Das Mannheimerhofquartett spielt in der Alten Synagoge.

Hirschberg. Concerti e più in der Alten Synagoge mit dem Mannheimer Hofquartett.

Das Mannheimer Hofquartett hat es sich seit seiner Gründung im Jahre 2008 zur besonderen Aufgabe gemacht, in Vergessenheit geratene, unbekannte Werke von Komponisten der sogenannten „Mannheimer Schule“ im Originalklang wiederzubeleben. Die Komponisten aus der Hofkapelle Kurfürst Karl Theodors am Mannheimer Hof im 18. Jh. galten als die wichtigsten Wegbereiter der Epoche der Klassik; viele berühmte Komponisten wie z.B. Mozart reisten nach Mannheim, um dort die neuesten Entwicklungen in der aktuellen Musik zu studieren und erfuhren hier entscheidende Impulse. Von der Mozartgesellschaft Kurpfalz e.V. wurde das „Mannheimer Hofquartett“ engagiert, sämtliche Streichquartette von Mozart aufzuführen. Die Musiker des Mannheimer Hofquartetts spielen auf historischen Instrumenten.

Auf dem Programm stehen Werke der Komponisten Ignaz Holzbauer und Georg Joseph Vogler; anlässlich des Konzertes werden auch die Neu- bzw. Erstausgaben dieser Werke, die im Hirschberger Musikverlag Inter-Note herausgegeben werden, zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Besetzung: Hans-Joachim Berg, Violine, Susanne Zippe, Violine, Ulrike Kruttschnitt, Viola, Gregor Herrmann, Violoncello.

Eintritt: 10 Euro/8 Euro ermäßigt; wie immer gibt es kostenlose Emporenplätze für Schüler. Karten im Vorverkauf gibt es bei Schreibwaren Schumann, Großsachsen, Schreibwaren Schulz in Leutershausen und Kunst und Accessoires „Opus“ in Schriesheim..

Ort: Hauptstraße 27, Hirschberg-Leutershausen.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

28. November bis 4. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 28. November bis 4. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. November 2011, 19:00 Uhr, Kunsthaus

PhÀnomen Beatlemania.

Viernheim. Das Begleitprogramm zur Ausstellung „Wilde Zeiten“ mit Fotografien von GĂŒnter Zint wird am Montag, 28. November, gleich mit zwei Filmen fortgesetzt: Die erste Dokumentation heißt „Bye Bye Star-Club“.

Im April 1962 begann ein StĂŒck Musikgeschichte: Little Richard, Jerry Lee Lewis, Ray Charles, Chuck Berry, Tony Sheridan, The Searchers, The Beatles, Eric Burden, Cream und Jimmy Hendrix traten in der Grossen Freiheit im Starclub auf. Der Club wurde weltbekannt. 25 Jahre nach der Eröffnung wird das Haus abgerissen. Eine Ära verliert ihr Denkmal. Der Filmemacher Axel Engstfeld hat sich auf Spurensuche begeben. Ein filmischer Nachruf auf eine Epoche, die die Welt in Atem hielt.

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21. bis 27. November 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 21. bis 27. November 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Lesung „Wilde Zeiten“ im Kunsthaus.

Montag, 21. November 2011, 19:00 Uhr, Kunsthaus

Viernheim. Am Montag, den 21.11.11 um 19.00 Uhr wird der Geist der 68-er Bewegung durch die RĂ€umlichkeiten des Kunsthauses wehen. Silke Brauner und Gretchen von Seggern werden – angelehnt an die Fotografien von GĂŒnter Zint – literarische Texte von Alice Schwarzer, Bommi Baumann, Uschi Obermaier, Ulrike Meinhof, Rudi Dutschke und Jutta Ditfurth vorlesen, die zum Schmunzeln und Nachdenken anregen sollen. DarĂŒber hinaus wird Gretchen von Seggern im GesprĂ€ch mit Silke Brauner ĂŒber ihre „wilden Zeiten“ berichten.
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14. bis 20. November 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 14. bis 20. November 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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„Sei lieb zu meiner Frau“ im BĂŒrgerhaus.

Dienstag, 15. November 2011, 20:00 Uhr, BĂŒrgerhaus

Heddesheim. Die Beziehungskomödie „Sei lieb zu meiner Frau“ von RenĂ© Heinersdorff, mit Hugo Egon Balder, Dorkas Kiefer, Sebastian Goder und Maike Bollow wird am 15. November im BĂŒrgerhaus gezeigt. [Weiterlesen…]

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 18. MĂ€rz 2011. (red) Wer im Internet gefunden werden will, muss dort auch seine Spuren hinterlassen – mit Informationen. Einladungen, Termine, Artikel sind unverzichtbarer Teil einer guten, modernen Öffentlichkeitsarbeit. Egal, ob fĂŒr Unternehmen, Vereine, Veranstalter oder Behörden. Das Internet hat einen unschlagbaren Vorteil gegenĂŒber dem Medium Papier – es ist ĂŒberall und immer erreichbar.

Vereine und Veranstalter profitieren besonders von unseren Terminkalendern – da die Daten im Internet erfasst werden, erhöht sich auch die „Aufmerksamkeit“ von Google – gedruckte Termine in Zeitungen werden selbstverstĂ€ndlich nicht erfasst und im Internet auch nicht gefunden. Und jeder weiß mittlerweile, wie wichtig es ist, bei Google gefunden zu werden… Und die Jugend erreichen Vereine ĂŒber die Zeitung so gut wie gar nicht mehr.

Kostenfreie Nutzung.

Die Nutzung des Google-Kalenders ist kostenfrei. Ein Terminblatt kann man verlegen – der Kalender ist immer online und von jedem Internetzugang aus erreichbar.

RegelmĂ€ĂŸige Termine können Sie als „Reihe“ eingeben, Parties, Veranstaltungen, Feste, Ausstellungen – alle Termine sind fix eingetragen und können umfangreich beschrieben werden. Durch eine Adresseingabe lĂ€sst sich der Ort des Termins mit Google Maps komfortabel darstellen.

Service fĂŒr Vereine und Veranstalter.

Wir bieten Vereinen einen kostenfreien Service an: einzelne zugesandte Termine tragen wir durch die Redaktion ein. Hat ein Verein oder ein Veranstalter aber sehr viele Termine, sollte man diese selbst einpflegen – dann kann durch uns nichts ĂŒbersehen werden (wir sind auch nur Menschen).

Das machen beispielsweise schon der Vogelverein und die RemigiusbĂŒcherei in Heddesheim, die evangelische Stadtmission und die Ringer vom ASV in Ladenburg, das Olympiakino in Hirschberg-Leutershausen und viele andere. Auch Parteien interessieren sich – die CDU Weinheim wird demnĂ€chst ihre Termine hier auch anbieten. (Klicken Sie hier auf den Terminkalender oder in allen unseren Blogs links oben in der zweiten MenĂŒzeile unter Termine – rechts sehen Sie eine Pfeil – klicken Sie hier um die angezeigten Kalender zu sehen. Sie können Kalender anzeigen oder ausblenden – wie Sie wĂŒnschen. Auf allen Blogs.)

VielfÀltige Vorteile.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Erstens kann man den Google-Kalender auf der eigenen Homepage einstellen (und damit im Internet, was die „TrefferhĂ€ufigkeit“ bei Google erhöht) und zweitens kann man schnell reagieren. FĂ€llt ein Termin aus, kommt einer hinzu oder mĂŒssen Informationen ergĂ€nzt oder verĂ€ndert werden, kann man von ĂŒberall auf der Welt an einem Internet-PC zu jeder Zeit diese Änderungen vornehmen – ohne den Umweg ĂŒber die Redaktion nehmen zu mĂŒssen.

Denn sobald ein Kalender fĂŒr uns freigegeben wurde, können wir diesen in unserem Kalender anzeigen lassen. Sie können umfangreiche Texte zu den Terminen schreiben und haben selbst die Kontrolle. Nur berechtigte Personen können die Termine Ă€ndern – wer das ist, entscheiden Sie.

Laden Sie Freunde und interessierte Personen ein.

Und Sie können selbst Freunde einladen, um auf die Termine hinzuweisen. Vereinsmitglieder mĂŒssen keinen Termin mehr abtippen, sondern können diese auch ganz einfach ĂŒbernehmen, mit ihren Handys synchronisieren und an Freunde weitergeben.

Will jemand einen Termin bei Facebook einstellen, mĂŒsste er erst aufwĂ€ndig in der Zeitung abschreiben – wer macht das? Kaum jemand. GefĂ€llt ein Termin ist er mit Kopieren und EinfĂŒgen schnell ĂŒbertragen und wird weiteren Menschen bekannt gemacht.

Die Einrichtung ist relativ einfach. Wir bieten dazu eine Beschreibung an, die Sie hier downloaden können. Falls es damit nicht gleich funktionieren sollte oder Fragen offen sind, kein Problem: Vereinen bieten wir gegen eine Pauschale von 40 Euro die Einrichtung und eine kleine Schulung an.

Auch fĂŒr die Vereinsarbeit nutzbar  – nĂŒtzlich fĂŒr Unternehmen.

Unternehmen, Gewerbetreibende und andere beraten wir im effektiven Umgang und Einsatz mit dieser fantastischen Kalenderfunktion (die man auch nicht-öffentlich nutzen kann). Gegen eine geringe GebĂŒhr können Sie wichtige Termine wie Einladungen oder PrĂ€sentationen ebenfalls in unseren Terminkalendern darstellen lassen.

Noch einmal im ÃƓberblick wichtige Funktionen:

Kalenderfreigabe: Richten Sie einen Kalender fĂŒr die (Fußball-)Manschaft Ihres Vereins oder Ihrer Firma ein und geben Sie diesen fĂŒr das gesamte Team frei. (Keiner Ihrer Mitspieler wird jemals wieder das Training vergessen.) Oder geben Sie Ihre Kalender fĂŒr Freunde, Angehörige, interessierte Personen frei, damit Sie die unterschiedlichen ZeitplĂ€ne nebeneinander anzeigen können.

Einladungen: Erstellen Sie Einladungen fĂŒr Termine, versenden Sie diese an Freunde und verwalten Sie zentral die Antworten und Kommentare anderer Personen. Ihre Freunde können Ihre Einladung empfangen und eine Antwort senden, auch wenn sie selbst Google Kalender nicht nutzen!

Suche: Suchen Sie das Datum fĂŒr den Grillabend bei einem Freund, der „irgendwann demnĂ€chst“ stattfinden sollte. Oder suchen Sie in öffentlichen Kalendern nach neuen interessanten Terminen und fĂŒgen Sie diese zu Ihrem eigenen Kalender hinzu.

Zugriff ĂŒber Ihr Handy: Empfangen Sie Terminerinnerungen und -benachrichtigungen auf Ihrem Handy.

Terminveröffentlichung: Geben Sie die Termine Ihrer Organisation fĂŒr alle Personen frei, wenn Sie das möchten.

Wenn Sie uns Termine schicken wollen – jederzeit gerne. Wenn Sie Fragen haben, fragen Sie: termine (at) rheinneckarblog.de

Die Eingabemaske - ĂŒbersichtlich und einfach zu bedienen. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog

Herzlich willkommen bei einem der besten Terminkalender der Region


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 18. MĂ€rz 2011. (red) Jedes unserer Blogs fĂŒr die Orte Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim und Weinheim hat einen eigenen Terminkalender – und die erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Der Grund: Unsere Terminkalender sind einfach zu bedienen und von jedem Internet-Computer zu jeder Zeit kostenfrei abrufbar.

Obwohl zum Beispiel der Terminkalender vom Rheinneckarblog aktuell gut 200 Termine im MĂ€rz ausweist, ist er trotzdem einfach zu bedienen und verschafft schnell einen tollen ÃƓberblick. Und auch die Terminkalender in unseren „Ortsblogs“ fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim und Weinheim sind gut sortiert und sind ein klasse Angebot.

Ob Fest, Vereinstermin, Sport, Kultur, Politik, Kultur, Freizeit – unsere Kalenderinformationen wachsen stetig.

Sie können sich die Termine wochen- oder monatsweise oder in einer tĂ€glichen ÃƓbersicht anschauen. Und wenn Sie nicht an allen Terminen interessiert sind, können Sie nur die Kalender anzeigen lassen, die Sie sehen wollen.

Ein Klick und Sie sehen wo die Veranstaltung ist.

Ein Klick öffnet den Termin, sofern eine Straße angegeben ist, können Sie sich den Terminort per Google Maps anzeigen lassen. Und wer dann noch mehr will, kann sich sogar die Route anzeigen und berechnen lassen.

GegenĂŒber der Zeitung haben elektronische Kalender noch viel mehr Vorteile: Sofern Sie selbst einen kostenfreien Google-Kalender haben, können Sie interessante Termine einfach per Klick in ihren Kalender ĂŒbernehmen – auch in Outlook beispielsweise. DafĂŒr mĂŒssen Sie nur ihren Outlook-Kalender mit ihrem Google-Kalender synchronisieren.

Sie sparen sich Zeit, mĂŒssen keinen Termin per Hand eintragen.

Und es geht noch besser: Wenn Sie den Kalender als „Feed“ kostenfrei abonnieren, erhalten Sie jedes Mal eine Nachricht per email, wenn ein neuer Termin hinzukommt. Interessiert Sie der Termin, ĂŒbernehmen Sie ihn, interessiert er nicht, löschen Sie die email.

Die TermineintrĂ€ge sind oft sehr informativ – nicht wie in der Zeitung nur ein paar Zeilen. Wir bieten meist umfangreiche Beschreibungen mit Telefonnummern und Ansprechpartnern.

Sie wollen Freunde auf einen Termin aufmerksam machen? Kein Problem – per Kopieren und EinfĂŒngen ĂŒbernehmen Sie den Termin in eine email und ab damit.

Und wenn Sie Hinweise auf Termine haben, die noch nicht im Kalender stehen, dann schreiben Sie uns eine email an termine (at) rheinneckarblog.de – natĂŒrlich auch, wenn Sie einen Fehler feststellen. Niemand ist perfekt und wir freuen uns ĂŒber solche Hinweise, weil wir umgehend korrigieren, was wieder allen zugute kommt.

Die Zeitung bietet Ihnen einen solchen Service nicht – die mĂŒssen Sie fĂŒr teures Geld kaufen oder abonnieren.

Der Terminkalender Rhein-Neckar - klicken Sie auf das Bild, um ihn aufzurufen. Sie finden auf allen unseren Blogs links oben in der zweiten MenĂŒzeile den Link "Termine" - dort werden dann die lokalen Terminkalender angezeigt.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog

„Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug“ – Hommage an Hilde Domin

Guten Tag!

Heddesheim, 15. November 2010. Im Alten Rathaus wurde am Sonntag, den 14. November 2010, die Ausstellung „Hommage an Hilde Domin“ eröffnet. Die Heddesheimer KĂŒnstlerin Veronika Drop zeigt sehr persönliche Bilder zu den Gedichten der Heidelberger Schriftstellerin.

Von Sabine Prothmann

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Die KĂŒnstlerin Veronika Drop mit ihrem "Lieblingsbild".

Mit der Ausstellung „Hommage an Hilde Domin“ endet das Jahr fĂŒr den Heddesheimer Kunstverein, so der Heddesheimer KĂŒnstler Bernd Gerstner bei seiner BegrĂŒĂŸung. Mit Veronika Drop stellt, wie es einmal jĂ€hrlich Tradition sei, eine KĂŒnstlerin aus den eigenen Reihen aus. Mit gut 70 Besuchern waren die AusstellungsrĂ€ume in der Rathausgalerie gut gefĂŒllt. Ein toller Erfolg fĂŒr Veronika Drop und fĂŒr den Heddesheimer Kunstverein.

In den AusstellungsrÀumen des Heddesheimer Kunstvereins hÀngen 21 Bilder von Veronika Drop, die sie innerhalb eines Jahres von 2006 bis 2007 zu den Gedichten von Hilde Domin geschaffen hat. Die Bilder sind in Acryl und Eitempera auf Leinwand gemalt. Es ist Drops AnnÀherung an die Gedichte und Person Hilde Domin.

Auf der Spur von Hilde Domin

Die Lyrikerin Hilde Domin habe bei ihren Lesungen ihre Gedichte immer zweimal gelesen, sagt Veronika Drop: „Ich habe die Gedichte oft zehnmal und mehr gelesen und die Bilder immer und immer wieder ĂŒbermalt, bis ich dachte, jetzt bin ich auf der Spur.“

In ihrer EinfĂŒhrung erzĂ€hlt die gebĂŒrtige RheinlĂ€nderin, die schon lange in Heddesheim lebt und Mitglied des Kunstvereins ist, vom Leben der „Exilschriftstellerin“:

Hilde Domin wurde als Hilde Löwenstein, Tochter eines Rechtsanwaltes und einer ausgebildeten SĂ€ngerin 1909 in Köln geboren. Zum Jura-Studium ging sie zunĂ€chst nach Heidelberg, spĂ€ter nach Köln, Bonn und Berlin und 1931 wieder zurĂŒck nach Heidelberg, wo sie auch ihren Mann, den Altphilologie- und ArchĂ€ologiestudenten Erwin Walter Palm kennenlernte.

1932 reiste das jĂŒdische Paar zunĂ€chst zum Studium nach Rom, das nach Ernennung Hitlers zum Reichskanzler zur ersten Exilstation wurde. Als sie auch in Italien nicht mehr bleiben konnten, flĂŒchteten sie nach London und von dort schließlich in die Dominikanische Republik. Dort wirkte Domin als Assistentin ihres Mannes und unterrichtete Deutsch.

Erste schriftstellerische Versuche startete sie 1946. Der Tod der Mutter und die Krise in ihrer Ehe fĂŒhrten dann zu den ersten Veröffentlichungen 1951 – als Anfang und Heimkehr.

FĂŒnf Jahre spĂ€ter kehrten sie in ihre alte Heimat, nach Heidelberg, zurĂŒck. Inzwischen nannte sie sich „Domin“ zu Ehren ihrer Exilheimat, der Dominikanischen Republik. Seit 1961 arbeitete Hilde Domin als freie Schriftstellerin. Ihr Werk wurde in mehr als 20 Sprachen ĂŒbersetzt.

Im Wintersemester 1987/88 hielt sie als vierte Frau nach Ingeborg Bachmann, Marie Luise Kaschnitz und Christa Wolf die Frankfurter Poetik-Vorlesungen.

Zu ihrem 95. Geburtstag 2004 wurde Hilde Domin die EhrenbĂŒrgerwĂŒrde der Stadt Heidelberg verliehen. Bereits 1992 stiftete die Stadt ihr zu Ehren den alle drei Jahre vergebenen Literaturpreis „Literatur im Exil, der seit ihrem Tod „Hilde-Domin-Preis fĂŒr Literatur im Exil“ heißt. 2006 wurde sie Ehrenmitglied des P.E.N.-Club des Exils.

2006 stirbt die Lyrikerin in Heidelberg und wird auf dem Bergfriedhof neben ihrem 1988 verstorbenen Ehemann beigesetzt.

Auf der Grabplatte steht: „Wir setzten den Fuß in die Luft und sie trug“.

In ihren Gedichten und Schriften rief die Exilschriftstellerin immer wieder zum Neuanfang auf. Ihr Grundvertrauen sei ihr nicht verloren gegangen, so Drop. Domin gehörte nie zur Avantgarde. Ihre Klarheit, Ehrlichkeit und UnabhĂ€ngigkeit gefallen der KĂŒnstlerin Veronika Drop.

Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug“

Pastellfarbene Töne, Wolken, die sich tĂŒrmen, dazwischen Halt gebende Linien – „Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug“, ist das Lieblingsbild der Malerin Veronika Drop.

„Erst sollte in den Wolken eine Treppe entstehen, doch ich habe immer und immer wieder mit Eitempera darĂŒber gemalt bis das Bild so entstanden ist“, erzĂ€hlt Drop. Dieses Bild sei ihr persönlichstes, weil es auch Situationen in ihrem Leben beschreibt. Mutig sein, den Fuß ins Unbekannte setzen – und feststellen, es trĂ€gt.

„Seit ich lebe, habe ich einen Stift in die Hand genommen“, erzĂ€hlt Drop. Eine Reihe von Ausstellungen gibt davon Zeugnis. 2006 habe sie intensiv angefangen, sich mit Hilde Domin zu beschĂ€ftigen und „ich wollte immer mehr ĂŒber sie erfahren“. Innerhalb eines Jahres sind die 21 ausgestellten Bilder entstanden.

Auch die anderen Bilder sprechen von persönlichen Erfahrungen. Es sind die der Lyrikerin, der Malerin und die des Betrachters. Drop gibt ihren Bildern die Titel von Domins Gedichten. Sie erzĂ€hlen von Emotionen und Lebenserfahrungen, von „Versöhnung“, „Tröstung“, „Aufbruch ohne Gewicht“.

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"Harte fremde HĂ€nde". Eine Collage.

Lesung am kommenden Sonntag

In „Harte fremde HĂ€nde“ hat Veronika Drop Fotografien von Hilde Domin eingewoben. Eine Collage, die immer und immer wieder ĂŒbermalt wurde. Wie aus Fenstern schaut die Schriftstellerin hervor. Die Worte des Gedichts fließen ĂŒber das Bild.

Unter dem Dach der Rathausgalerie haben die Besucher die Möglichkeit, den Film von Anna Ditges „Ich will dich“ – eine Begegnung mit Hilde Domin, anzuschauen.

Die Ausstellung ist noch bis 12. Dezember, sonntags von 14 bis 17 Uhr, geöffnet. Am kommenden Sonntag, 21. November, liest Marion Tauschwitz, Autorin von „Dass ich sein kann, wie ich bin – Hilde Domin. Die Biografie“. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr.

Viel Freude mit den Fotos.

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Kunst gegen den Krieg – Veranstaltungsreihe von Amnesty International

Guten Tag!

Heddesheim, 25. Oktober 2010 (pm). Eine Veranstaltungsreihe von Amnesty International an der Bergstraße.

Pressemitteilung von Amnesty International, Gruppe Ladenburg/Schriesheim:

„Amnesty International, Gruppe Ladenburg/Schriesheim und das BĂŒndnis „Wir-gegen-Rechts Ladenburg“ zeigen vom 7. November bis zum 5. Dezember im Domhof in Ladenburg, Hauptstraße, die Ausstellung „Verletzte Seelen“ mit Werken des Heddesheimer KĂŒnstlers Bernd Gerstner.

„Verletzte Seelen“ des Heddesheimer KĂŒnstlers Bernd Gerstner

Die Vernissage ist am Sonntag, den 7. November um 11.00 Uhr, musikalische Begleitung Rudolf Klee.

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Ausstellung im Domhof: Verletzte Seelen.

In seinen Bildern, Collagen, Plastiken thematisiert Gerstner die Kriege des letzten Jahrhunderts. Er zeigt die Menschenverachtung und die Sinnlosigkeit kriegerischer Gewalt und stellt die Frage, warum die Menschen daraus nichts lernen, sondern immer wieder Krieg als eine Möglichkeit ansehen, Probleme und Konflikte zu lösen. Selbst wenn der Soldat körperlich intakt aus dem Krieg zurĂŒckkehrt, seine Seele bleibt verletzt.

Der Termin der Ausstellung ist nicht zufĂ€llig gewĂ€hlt: Im November 1918 endete der erste „industrialisierte Krieg“, im November 1938 setzten die Nazis mit der sogennanten Reichskristallpunkt einen Höhepunkt ihrer vernichtenden Menschenhetze, die im 2. Weltkrieg mĂŒndete und Millionen Menschen EntwĂŒrdigung und Tod brachte.
SonderfĂŒhrungen fĂŒr Schulklassen können vereinbart werden: 06203-13717

„Sturm“ im Olympiakino Leutershausen

Im Begleitprogramm zu der Ausstellung in Ladenburg zeigt das Olympia-Kino in Leutershausen vom 12.-17. November den Film „Sturm“ von Hans-Christian Schmid. Der mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnete Film zeigt die AnklĂ€gerin Hannah Maynard im Kriegsverbrechertribunal in Den Haag im Spannungsfeld zwischen Wahrheitssuche, den Drohungen bosnisch-serbischer Nationalisten und den Interessen der internationalen Politik.

Am Freitag, den 12. November, können die Zuschauer im Anschluss an die VorfĂŒhrung, die um 20 Uhr beginnt, mit Urs Fiechtner, Autor und Menschenrechtler, ĂŒber den Film diskutieren.

Urs Fiechtner ist MitbegrĂŒnder des Ulmer Behandlungszentrums fĂŒr Folteropfer. In seinen zahlreichen Lyrik-und ProsabĂ€nden setzt er sich gegen Folter und Menschenrechtsverletzungen ein. Seine BĂŒcher und Texte haben vielerorts auch Eingang in den Schulunterricht gefunden.

FĂŒr Schulklassen bietet das Olympia-Kino Sondervorstellungen am 15. und 16. November jeweils um 11.00 Uhr an. Der Film wird fĂŒr Jugendliche ab 16 Jahren empfohlen. Anmeldung: 06202-53600 oder foerderkreis@olympia-leutershausen.de

Lesung aus den Werken verfolgter Schriftsteller

Aus den Werken verfolgter Schriftsteller lesen am Freitag, den 26. November um 20.00 Uhr Michael Timmermann und Gabriel Violet in der Stadtbibliothek in Ladenburg, Hauptstraße 8. Michael Timmermann war mehr als drei Jahrzehnte einer der profiliertesten Schauspieler im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Rezitator und freier Regisseur.

Gabriele Violet hatte viele Jahre ein estes Engagement in Heidelberg am Kinder- und Jugendtheater. Heute ist sie Sprecherin und Moderatorin beim SWR. Beide engagieren sich fĂŒr Amnesty International und haben schon mehrmals mit der Gruppe Ladenburg-Schriesheim Lesungen veranstaltet.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Der Augenblicker: Rudolf Klee stellt im Alten Rathaus aus

Guten Tag!

Heddesheim, 20. Juni 2010. Rudolf Klee ist ein beeindruckender KĂŒnstler und so ist auch seine Kunst. Im Alten Rathaus ist eine eindrucksvolle Ausstellung des Ladenburgers ĂŒber 40 Jahre kĂŒnstlerisches Schaffen zu sehen. Unser Tipp.

Von Sabine Prothmann

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Rudolf Klee: ausdrucksstark. Bild: heddesheimblog

„Kunst kommt von Können“, sagte der Ladenburger VollblutkĂŒnstler Rudolf Klee. „KĂ€me es von Wollen, mĂŒsste es ja schließlich Wulst heißen“.

Und sein Können konnten die gut 40 Besucher bei der Eröffnung seiner Ausstellung am gestrigen Sonntag im Alten Rathaus in Heddesheim bewundern.

Und sein Können erstreckt sich nicht nur in seinen 38 Zeichnungen, Radierungen, Malereien, Lithografien und seinen fĂŒnf Plastiken, die der KĂŒnstler in der Ausstellung des Heddesheimer Kunstvereins unter dem Titel „Vier Jahrzehnte – Malerei und Graphik“ zeigte, sondern auch in seinen Gedichten und Improvisationen am Klavier.

„Es geschieht, nichts ist geplant, ich möchte die Dinge in ihrem Ursprung begreifen“, erklĂ€rte Rudolf Klee.

Was der Ausstellungsbesucher sofort begreift, ist die Ausstrahlung, die AuthentizitĂ€t dieses KĂŒnstlers.

Die breit gefĂ€cherte Vielseitigkeit von Rudolf Klee, die KreativitĂ€t, die außer der bildenden, auch die literarische und musikalische Kunst mit einschließt, betonte Martine Herm, 1. Vorsitzende des Kunstvereins, in ihrer BegrĂŒĂŸung. Was treibt ihn an? „Wir wollen eintauchen in die Welt des Rudolf Klee.“

Die EinfĂŒhrung in sein Werk wollte der KĂŒnstler selbst geben.

Und er nahm seine Besucher mit auf eine Reise durch seine Kunst, sein Empfinden, sein Erleben.

Aus drei Tönen ließ er am Klavier eine Improvisation entstehen. „Drei Töne nehme ich heraus und spiele mit ihnen.“ Drei Töne, drei Striche, drei Worte – das kann der Anfang sein, fĂŒr eine wunderbare Melodie, ein Bild oder ein Gedicht. „Ich mach’ halt Dinge, die mich berĂŒhren.“

Der 1936 in Bingen geborene Klee ist in Viernheim aufgewachsen. In seiner Jugend verbrachte er viel Zeit als Organist und Messdiener in der Kirche. Er beobachtete die Schatten, die entstanden durch das Licht, das durch die Kirchenfenster fiel. „Ich trĂ€umte von Glas und Edelsteinen.“ Dann habe er ein Bild des Kubisten Lionel Feininger gesehen und er wusste: „Kubismus törnt mich an.“

Beim Ausstreichen der Farbrollen, die er fĂŒr Lithographien verwendete, entstanden Farbbahnen und kubistische Elemente. In die er wiederum zeichnete, wie in dem Bild „Gesetzestafel“.

Der Besuch von Kursen zu Radierungen ließ fĂŒnf kleine Kunstwerke entstehen. Technisch perfekt, außergewöhnlich durch ihre Titel, durch ihren Wortwitz, direkt durch ihre gesellschaftliche Kritik.

Wenn ein Keim aus einer Nuss treibt wird das bei Klee zum „Kernreaktor“. Wenn die Richter anstelle von Köpfen Pilze tragen, ist der Namen Pilzgericht nicht weit und der Galgen wird zur Richtschnur.

Die Freiheit ist fĂŒr ihn ein hohes Gut, „sie wird uns geschenkt“, und er möchte sich nicht zu sehr einengen lassen.

In der Zeichnung „TraumbĂŒhnenlandschaft“, befindet sich ein Fenster – das dem Beschauer in seinen Bildern immer wieder begegnet – als Symbol fĂŒr unsere Gedanken, die entfliehen, die raus gehen.

Ein großes Vorbild fĂŒr Rudolf Klee ist der KĂŒnstler Horst Jansen, „fĂŒr mich ist er der grĂ¶ĂŸte Zeichner des vorangegangenen Jahrhunderts. Er konnte alles.“

Somit begann in den 70er Jahren seine „Jansenphase“. Jansen zeichnete das Selbstportrait von Casper David Friedrich und Klee kopierte, fĂŒgte hinzu, verĂ€nderte, sein „Friedrich nach Jansen“ entstand. Seine Bilder in dieser Schaffensperiode bezeichnet Klee als phantastischen Realismus. Schuhe werden zu „Der Redner und seine Meute“. Das Gesicht von Strauß verwandelt sich in „Metamorphose“ zu dem Gesicht von DĂŒrers Mutter. In einem Landschaftsbild finden wir ein Selbstportrait von Rembrandt, in einer Traumlandschaft das Gesicht eines alten Mannes von Leonardo Da Vinci und doch bleibt es immer ein Klee.

„Jede Landschaft hat ein Gesicht“ – und so entstehen immer wieder Landschaftsbilder mit eindringlichen Portraits verwoben, so wird das melancholische Gesicht mit der Herbstlandschaft zu einer Einheit.

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Exponat. Bild: heddesheimblog

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, zitiert Rudolf Klee seinen berĂŒhmten Namensvetter Paul.

Die nĂ€chsten Bilder, die er dem Betrachter erschließt, sind betitelt mit „Morgen im Feld“, „Abend am Feldrand“ und „Nocturne“. Zarte Violetttöne, leuchtendes Rot,nĂ€chtliches Blau – „Ich bin ein romantischer Mensch“. Und:“Auch Kitsch ist erlaubt“. Aber: „Kunst ist alles, was ehrlich ist, was vom Herzen kommt“ und grenzt sich dabei ab von Kitsch, bei dem Form und Inhalt nicht ĂŒbereinstimmen.

Hat er zunĂ€chst seinen Landschaftsbildern noch Gesichter zugesellt, geht er in seiner nĂ€chsten Phase ein Schritt weiter. „Jedes Portrait beginnt mit dem Auge“ und so reduziert er die Gesichter auf den „Augenblick“ und zitiert Goethe „alle Macht geht vom Auge aus“ und noch weiter „verweile doch du Augenblick, du bist so schön“ als drohenden Niedergang.

Der Augenblick als Zeiteinheit, als Moment, der Augenblick als Wesen. Die Bilder sind betitelt mit „Vor dem Augenblick“, „Dem Augenblick begegnen“ oder auch „Im Tanz mit dem Augenblick“.

In Ölbilder zeichnet und schreibt er Schriften, denn „ich schreibe alles mit der Hand, ich bin ein Fossil, ich habe kein Computer, kein Handy“.

Rudolf Klee möchte die Dinge im Ursprung begreifen, durch die VirtualitĂ€t des Computers gehe fĂŒr ihn das Begreifbare verloren.

Die Ausstellungseröffnung beschließt er mit seiner Poesie mit seiner Musik. Wenn er an George W. Bush das Gedicht „Vom Wert der Ehre“ schreibt und diesem Liszts PrĂ©lude zur Seite stellt, wenn er in „EntrĂŒstung“ von „entrĂŒstet euch“ spricht und in „Ein Gebet“ dazu auffordert „lass uns frei sein wie ein Kind“, passiert es, dass der Betrachter und Zuhörer GĂ€nsehaut bekommt. Denn das, was Rudolf Klee mit seiner Kunst, seinen Zeichnungen und GemĂ€lden, seinen Gedichten und seiner Musik zeigt, ist glaubhaft, kommt von Innen und lĂ€sst den Besucher „froh nach Hause gehen“.

Die Ausstellung „Vier Jahrzehnte – Malerei und Graphik“ mit Arbeiten von Rudolf Klee ist noch bis 18. Juli 2010 Im Alten Rathaus, sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr, zu sehen.

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Bilder-Ausstellung von Gisela Harms im Schluckspecht

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Gisela Harms vor einem Teil ihrer "Neuen Arbeiten". Foto: hblog

Guten Tag!

Heddesheim, 26. Oktober 2009. Die Heidelberger KĂŒnstlerin Gisela Harms stellt „Neue Arbeiten“ im Schluckspecht aus. Anschauen lohnt sich – die Arbeiten sind unproblematisch und schön – fĂŒr die, denen sie gefallen.

heddesheimblog

20 Bilder prĂ€sentieren seit Sonntag, was die Heidelberger KĂŒnstlerin Gisela Harms als „Neue Arbeiten“ bezeichnet. Im „Schluckspecht“ sind die Arbeiten anzuschauen. Die „quadratischen“ Arbeiten sind Mischtechniken auf Leinwand und gĂŒnstig zu haben. GĂŒnstig heißt nicht „billig“, sondern zu einem fairen Preis.

Zwischen 150 und 350 Euro liegen die Preise fĂŒr die Bilder – damit macht ein KĂŒnstler keine Gewinne, sondern ist einfach froh, wenn das „Material“ bezahlt wird. Die autodidaktische Malerin Harms ist nicht auf Erlöse angewiesen, sondern malt aus dem BedĂŒrfnis des Schaffens heraus.

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Eins von insgesamt 20 Bildern, die im Schluckspecht ausgestellt sind. Foto: hblog

Es lohnt sich immer, Kunst anzuschauen, vor allem, wenn der Eintrittspreis einfach nur ein netter Abend in einer gemĂŒtlichen und engagiert-freundlichen Gastronomie ist.

Die Malereien von Frau Harms sind geeignet, das eigene BedĂŒrfnis nach kĂŒnstlerischem Schaffen und der Auseinandersetzung damit zu befriedigen – Kunst ist etwas Abstraktes – wenn sie berĂŒhrt, ist der Preis Nebensache.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Der BĂŒrgermeister und seine drei Stellvertreterinnen

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Juli 2009. Der neue Gemeinderat ist verpflichtet, die Stellvertreterinnen des BĂŒrgermeisters sind gewĂ€hlt, AusschĂŒsse, Kommissionen und BeirĂ€te besetzt.

Kommentar: Hardy Prothmann

Heddesheim muss sich auf harte fĂŒnf Jahre einstellen. Nicht nur, weil die Finanzen vielleicht klemmen und niemand jemals genau einen solch langen Zeitraum ĂŒberblicken kann.

Hart wird die Arbeit im Gemeinderat. Dort sitzt eine betonierte CDU-Fraktion, die nur noch ein Ziel hat, nÀmlich sich durchzusetzen. Trotz oder wegen aller erlittenen Verluste.

Der FDP ergeht das nicht anders. Deren Fraktionschef Frank Hasselbring war zunĂ€chst nur um Postensicherung bemĂŒht und schlug dann gestern „Ines Kemmet“ zur stellvertretenden BĂŒrgermeisterin vor. Mehr als den eigenen Namen sollte man sich in einer zwei-Personen-Fraktion schon merken können.

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Der BĂŒrgermeister und seine drei "Fraue". Das Bild wurde vor der Wahl  der drei "Stellvertreterinnen" gemacht und könnte ein Beleg sein, dass die drei "Fraue" schon wussten, warum sie sich mit ihrem "BM" ins Bild setzten. von links: Karin Hoffmeister-Bugla (2), Michael Kessler, Ursula Brechtel (1), "Ines" Ingrid Kemmet (3). Bild: hblog

„Ines“ alias „Ingrid“ lĂ€chelt sowas weg. Denn schließlich hat sie eine Blitzkarriere gemacht. Zur Erstkandidatur noch parteilos, nach der Wahl FDP-Mitglied, nach gescheiterten und dann erfolgreichen Fraktions-„Verhandlungen“ im Bauausschuss sitzend, ist sie nun auch stellvertretende BĂŒrgermeisterin, wenn auch nur die dritte.

Was ist passiert? Es gab eine „konstituierende“ Sitzung, also eine, in der der neue Gemeinderat sich zusammenfindet, „verpflichtet“ wird und die Aufgabenteilung festlegt.

Traditionell werden die ersten drei stellvertretenden BĂŒrgermeister nach der StĂ€rke der Fraktionen bestellt.

Doch gestern war Schluss mit der Tradition – stattdessen wurde ein „Exempel“ statuiert.

Frau Ursula Brechtel (CDU) wurde vorgeschlagen und gewĂ€hlt. SouverĂ€n mit 22 von 23 Stimmen. Das heißt, die 6 GrĂŒnen-GemeinderĂ€te haben die Tradition anerkannt und selbstverstĂ€ndlich ihre Stimmen gegeben. Die Enthaltung – wer wars? Der BĂŒrgermeister? Der enthĂ€lt sich oft auch traditionell seiner Stimme, weil er den Gemeinderat das unter sich ausmachen lĂ€sst.

Frau Brechtel grinst und sagt Danke und Vertrauen und nimmt die Wahl an.

Dann wird der GrĂŒne Klaus Schuhmann vorgeschlagen. Aber auch die SPD schlĂ€gt vor: Karin Hoffmeister-Bugla.

Die Wahl entscheidet: Herr Schuhmann erhÀlt sieben Stimmen, also sechs aus dem eigenen Lager plus eine Stimme. 16 Stimmen erhÀlt Frau Hoffmeister-Bugla.

Jetzt ist zumindest klar, dass der BĂŒrgermeister die Tradition nicht einhĂ€lt, sondern mitwĂ€hlt, schließlich gibt es 23 Stimmen.

Dann kommt es zur Wahl des 3. Stellvertreters. Wieder wird Klaus Schuhmann vorgeschlagen, aber auch der FDP-Fraktionsvorsitzende Frank Hasselbring schlĂ€gt vor – seine einzige Fraktionskollegin „Ines“ Ingrid Kemmet.

Die Wahl erfolgt, die Stimmen ergeben ein fast klares Ergebnis: 14 GemeinderĂ€te stimmen fĂŒr Frau Kemmet, 8 fĂŒr Herrn Schuhmann und es gibt eine Enthaltung.

Damit ist Frau Kemmet gewÀhlt, die wie auch Frau Hoffmeister-Bugla und zuvor Frau Brechtel ganz artig Danke und Vertrauen sagt und grinst.

WorĂŒber eigentlich?

ÃƓber dasselbe, ĂŒber das alle Vertreter der SPD grinsen, bis auf eine Ausnahme?