Mittwoch, 20. September 2017

Entwurf Top 9

Badesee wird „weiter verbessert“

Heddesheim, 21. Februar 2014. (red/ms) In den vergangenen drei Jahren wurden am Badesee der Kassenbereich umgestaltet und der Innenbereich um die sanit├Ąren Anlagen erneuert. Der Gemeinderat will die „kontinuierliche Verbesserung des Eingangsbereich“ weiter vorantreiben und hat f├╝r dieses Jahr 105.000 Euro eingeplant, um etwa 700 Quadratmeter vor dem Eingangsbereich auszubessern und Fahrradstellpl├Ątze zu erneuern. Nach einer Ausschreibung entschied sich der Gemeinderat einstimmig f├╝r ein Angebot von Martin Pfenning & S├Âhne, Viernheim in H├Âhe von 68.000 Euro. Die Ma├čnahmen sollen, noch bevor die Badesaison er├Âffnet, abgeschlossen werden.┬á

Karlsruher Firma erh├Ąhlt Zuschalg f├╝r 181.284 Euro

Lessingstra├če wird saniert – und zwar jetzt gr├╝ndlich

Heddesheim, 20. Februar 2014. (red/ms) Gro├če Abschnitte in der Lessingstra├če befinden sich in einem schlechten Zustand, vor allem zwischen der Viernheimer Stra├če und der Eichendorffstra├če. [Weiterlesen…]

Energetische Sanierung des Feuerwehrhauses

Gemeinderat beauftragt Architekt Emil Th├╝rer

 

Heddesheim, 21. Dezember 2012. (red/ld) Der Gemeinderat hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig den ortsans├Ąssigen Architekten Emil Th├╝rer damit beauftragt, die energetische Sanierung des Feuerwehrger├Ątehauses zu planen. Der Auftrag bel├Ąuft sich auf rund 39.000 Euro und umfasst die Sanierung des Daches und der Fassade. Th├╝rer war auch mit den vorangegangenen Ma├čnahmen, von der Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung beauftragt.

Bereits in der Sitzung vom 25. Oktober hatten die Verwaltung und Th├╝rer einen ersten Planungsentwurf f├╝r die Sanierung des Feuerwehrger├Ątehauses vorgelegt. Der Gemeinderat hatte diesem grunds├Ątzlich zugestimmt und die Verwaltung damit beauftragt, die Vorbereitungen zur Ausschreibung der notwendigen Bauma├čnahmen voranzutreiben.

Die Ausschreibung f├╝r die Bauma├čnahmen soll in den n├Ąchsten Wochen erfolgen. Die Verwaltung rechnet damit, den Auftrag im Februar vergeben zu k├Ânnen.

Diese Kommunen machen bei auftragsboerse.de mit

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Dezember 2009. Handwerker aufgepasst: Ab Januar stellen 65 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar ihre ├Âffentlichen Ausschreibungen unter einer einheitlichen Plattform ins Internet. Das heddesheimblog listet die teilnehmenden Kommunen auf. Die Gemeinde Heddesheim nimmt nicht teil. Selbstverst├Ąndlich k├Ânnen aber Heddesheimer Handwerker und Unternehmen sich um Ausschreibungen in der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben.

auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur Verf├╝gung. Unternehmen k├Ânnen dort, neben Informationen zu den aktuellen ├Âffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ├╝bermitteln.

auftragsboerse

Einheitliche und kostenfreie Angebote k├Ânnen Firmen und Handwerker bei auftragsboerse.de ab Januar abgeben.

Kommunen, die ab 1.1.2010 dabei sind
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde
Bobenheim-Roxheim
B├Âhl-Iggelheim
Br├╝hl
Deidesheim Verbandsgemeinde
Dossenheim
Dudenhofen Verbandsgemeinde
Edingen-Neckarhausen
Frankenthal
Freinsheim Verbandsgemeinde
F├╝rth
Gr├╝nstadt-Land Verbandsgemeinde
Heidelberg
Hemsbach
Heppenheim
Hirschberg
Hockenheim
Jockgrim Verbandsgemeinde
Kreis Bergstra├če
Ladenburg
Lambrecht Verbandsgemeinde
Lambsheim
Lampertheim
Landau
Landkreis Bad D├╝rkheim
Landkreis Germersheim
Laudenbach
Lindenfels
Ludwigshafen
Mannheim
Mutterstadt
Neckarsteinach
Neuhofen
Neulu├čheim
Neustadt
Plankstadt
Rauenberg
Reilingen
Rhein-Neckar-Kreis (Bau und Verm├Âgen)
Rhein-Neckar-Kreis (Kreisverwaltung)
Rhein-Pfalz-Kreis
Rimbach
R├Âmerberg
Sandhausen
Schifferstadt
Schriesheim
Schwetzingen
Sinsheim
Speyer
St. Leon-Rot
Verband Region Rhein-Neckar
Viernheim
Walldorf
Weinheim
Wiesloch
Worms

Kommunen, die im Laufe des Jahres dazu sto├čen:
Altlu├čheim
B├╝rstadt
Eberbach
Elztal
Eppelheim
Ilvesheim
Leimen
Malsch
Nu├čloch
Wilhelmsfeld
W├Ârth

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

auftragsboerse.de: „Alle profitieren, vor allem kleinere Unternehmen.“

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Dezember 2009. Ab Januar k├Ânnen Handwerksbetriebe und Unternehmen sich ├╝ber das Internet um Ausschreibungen von 65 Kommunen in der Metropolregion bewerben. „auftragsboerse.de“ hei├čt das Projekt, von dem beide Seiten profitieren sollen, n├Ąmlich Wirtschaft und Gemeinde-Haushalte. Die Idee ist simpel, die Umsetzung war es nicht: Auf einer zentralen Plattform werden Ausschreibungen der Kommunen eingepflegt, die Firmen erhalten eine Ausf├╝llhilfe und bewerben sich online um die Auftr├Ąge.

Interview: Hardy Prothmann

Frau Brockmann, ab 2010 k├Ânnen Handwerker und Unternehmen Angebote f├╝r Ausschreibungen von Kommunen vollst├Ąndig elektronisch abgeben. Allerdings nur bei 65 der 155 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar. 90 Kommunen machen nicht mit. Warum?

Christine Brockmann: „Das hat verschiedene Gr├╝nde. Zum einen betreten alle Kommunen nat├╝rlich Neuland. Und die Kommunen zahlen f├╝r diese L├Âsung pro Zugang zur regionalen Vergabeplattform eine Lizenzgeb├╝hr. Gerade sehr kleine Kommunen sagen, der Aufwand lohnt sich nicht, weil es im Vergleich nur wenige Ausschreibungen gibt.“

„Die Kommunen zahlen zwar, werden unter dem Strich aber Kosten sparen.“

Gibt es eine Break-even-Zahl, ab der sich die Kosten rechnen?

Brockmann: „Das h├Ąngt in jedem Fall von der Konstellation vor Ort ab und l├Ąsst sich nicht pauschal beantworten. Nur soviel: Einige Kommunen haben ausgerechnet, was sie die Lizenz kostet und was sie sparen, weil sie k├╝nftig auf kostenpflichtige Bekanntmachungen in gedruckten Medien verzichten k├Ânnen und intern bei der Bearbeitung durch die Verwaltung Zeit sparen. Das Ergebnis f├╝hrt zu deutlichen Einsparungen.“

mrnBrockmann

"Alle profitieren", sagt Christine Brockmann. Bild: MRN

Brockmann: „Ja, grunds├Ątzlich ist die Ver├Âffentlichung unter auftragsboerse.de ausreichend. Sicher werden aber viele Kommunen f├╝r eine gewisse ├â┼ôbergangszeit auch die alten Kan├Ąle noch bedienen.“

Handwerkliche Betriebe m├╝ssen k├╝nftig also nicht mehr alle m├Âglichen Zeitungen und Amtsbl├Ątter nach Ausschreibungen durchsuchen. Gibt es weitere Vorteile?

Brockmann: „Sehr viele, die alle darzustellen, w├╝rde hier den Rahmen sprengen. Ein wichtiges Beispiel: Gerade kleinere Unternehmen oder solche, die sich seltener an kommunalen Ausschreibungen beteiligen, scheitern bei der Angebotsabgabe, weil sie vergessen, Informationen einzureichen. Das Vergaberecht ist hier gnadenlos. Das ist f├╝r alle bedauerlich: F├╝r die Firma, die Arbeit hatte und den Auftrag nicht bekommt und f├╝r die Kommune, die vielleicht ein sehr gutes Angebot mit hochwertiger handwerklicher Leistung nicht annehmen darf. Die Software hilft beim Ausf├╝llen der Antr├Ąge und warnt den Bearbeiter, wenn er etwas vergessen hat.“

Es gibt viele Vergabeplattformen, bei denen die Unternehmen f├╝r die Nutzung und das Herunterladen der Vergabeunterlagen zahlen. Warum ├╝bernehmen hier in der Region die Kommunen die Kosten?

Christine Brockmann: „Wir haben uns dieses Modell sehr genau angeschaut und uns f├╝r einen Paradigmenwechsel entschieden. Jedes neue Angebot st├Â├čt erst einmal auf Skepsis. Um einen Anreiz zu schaffen, sind wir der ├â┼ôberzeugung, dass man alle „Hemmnisse“ abbauen muss. Au├čerdem ist unser Ziel, kommunale Ausschreibungen gerade f├╝r kleine Firmen und Betriebe attraktiv zu machen und das erreichen wir durch einen kostenlosen Zugang und eine regionale Plattform, auf der die Unternehmen alle Ausschreibungen der teilnehmenden Kommunen finden.“

„Wichtig ist die Rechtssicherheit. Die ist bei auftragsboerse.de gew├Ąhrleistet.“

Die Softwarel├Âsung, die jetzt in der Region zum Einsatz kommt, wird zum Beispiel schon in Bayern und im Kreis Ostwestfalen-Lippe verwendet. Hat das Vorteile?

Brockmann: „Wir wollten keine Experimente, sondern eine bereits am Markt etablierte Softwarel├Âsung, die zuverl├Ąssig und rechtssicher ist. Au├čerdem ist durch einen gro├čen Nutzerkreis gew├Ąhrleistet, dass die Software stets weiterentwickelt wird und Gesetzes├Ąnderungen eingepflegt werden. sodass sie immer auf dem neuesten Stand ist. Und als Nutzer k├Ânnen wir dann auch selbst Verbesserungsvorschl├Ąge einbringen.“

Die teilnehmenden Kommunen werden in Zukunft einheitliche Formulare verwenden. War es schwierig, die Kommunen davon zu ├╝berzeugen?

Brockmann: „Es war erwartungsgem├Ą├č nicht ganz einfach, ist aber letztlich gelungen. Aus Sicht der Unternehmen ist es wirklich sehr aufw├Ąndig, wenn sie in jeder Kommune andere Formulars├Ątze vorfinden und sich immer wieder neu einarbeiten m├╝ssen. Deshalb haben wir uns in der Region auf einheitliche Formulare geeinigt, die vom Bundesbauministerium zur Verf├╝gung gestellt werden. Wichtig war auch hier, dass jemand die Formulare immer aktuell h├Ąlt und f├╝r die Rechtssicherheit garantiert. Die Formulare werden in die elektronische Vergabel├Âsung eingepflegt, so dass die beteiligten Kommunen direkt darauf zugreifen k├Ânnen.“

Jetzt gibt es aber auch Handwerker, die sich vielleicht mit der EDV schwer tun. Was machen die?

Brockmann: „Die k├Ânnen die Unterlagen nach wie vor per Post anfordern, dann werden allerdings Geb├╝hren f├Ąllig. Insgesamt sind wir davon ├╝berzeugt, dass die Handwerker sehr schnell realisieren werden, dass diese elektronische Vergabel├Âsung vielleicht am Anfang eine Herausforderung darstellt, sich dann aber als sehr n├╝tzlich f├╝r sie erweisen wird. Zudem bieten wir eine ganze Reihe von Informationsveranstaltungen an, auf denen sich die Betriebe mit dem System vertraut machen k├Ânnen.“

Der Verband Region Rhein-Neckar hat f├╝r die E-Vergabel├Âsung einen vierj├Ąhrigen Rahmenvertrag geschlossen. Was, wenn jetzt doch noch andere Gemeinden mit einsteigen wollen?

Brockmann: „F├╝r die ist sozusagen der Zug leider erstmal abgefahren. Wir haben in Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens f├╝r die E-Vergabel├Âsung breit informiert und daf├╝r geworben. Allerdings ist vorstellbar, dass wir vielleicht in ein oder zwei Jahren ein weiteres Projekt aufsetzen, sofern sich in der n├Ąchsten Zeit ausreichend Kommunen daf├╝r interessieren.“

Zur Person:
Christine Brockmann ist Projektleiterin „Wirtschaft trifft Verwaltung“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar-GmbH.

Ansprechpartner:
Fabian Ewert
MRN GmbH
Tel.: 0621 12987-86

Info:
auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur Verf├╝gung. Unternehmen k├Ânnen dort, neben Informationen zu den aktuellen ├Âffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ├╝bermitteln.

Eine kostenlose Bieter-Software f├╝hrt dabei durch alle Stufen des Vergabeverfahrens und hilft so, Formfehler im Angebot zu vermeiden. In der Folge lassen sich sowohl bei Unternehmen als auch bei Kommunen Kosten und Zeit einsparen.

F├╝r interessierte Unternehmen werden im Januar und Februar 2010 in Kooperation mit den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern kostenlose Informationsveranstaltungen in Bensheim, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Mosbach und Worms angeboten.

Weitere Informationen sowie die M├Âglichkeit zur Anmeldung im Internet unter www.m-r-n.com/evergabe.html. Die Verbesserung der Verwaltungsabl├Ąufe und -strukturen bei der Vergabe ├Âffentlicher Auftr├Ąge wird seit 2006 vom Verband Region Rhein-Neckar GmbH (VRRN) und deren Tochterunternehmen MRN GmbH gemeinsam vorangetrieben.

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