Donnerstag, 12. Dezember 2019

Kabarettist Schw├Âbel ├╝ber Fukushima: „Des konn niemols ned bassiere.“

Guten Tag!

Weinheim/Rhein-Neckar, 05. April 2011. Beim Wahlkampftermin von Gr├╝nen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann in Weinheim trat Kabarettist Hans-Peter Schw├Âbel in seiner unnachahmlichen Art auf, um sich ├╝ber Reaktorunf├Ąlle, Desinformation und die Wirklichkeit auszulassen. Reaktorunf├Ąlle sind aus seiner Sicht ein Ding der Unm├Âglichkeit, Restrisiko Null: „Des konn niemols ned bassiere.“ Achtung: Satire.

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Dokumentation: Winfried Kretschmann in Weinheim – Teil 5: Kinderbetreuung und solide Finanzen


Winfried Kretschmann (rechts) und Uli Sckerl arbeiten gut zusammen. Bild: weinheimblog.de

Weinheim/Rhein-Neckar, 23. M├Ąrz 2011. Winfried Kretschmann, Gr├╝nen-Spitzenkandidat in Baden-W├╝rttemberg, will neue und bessere Formen der Kinderbetreuung im Land. Solide Finanzen sind auch daf├╝r wichtig – ohne Einschnitte wird es nicht gehen.

Wir dokumentieren die Rede von Winfried Kretschmann in f├╝nf Teilen.

Anschlie├čend an die Aussagen zur Bildung sagte Winfried Kretschmann, dass die Gr├╝nen die Kinderbetreuung und Gleichstellung von Frauen voranbringen wollen: „Wir machen aus dem Kindergarten einen Bildungsgarten“, sagte Kretschmann, „den Kindern lassen wir selbstverst├Ąndlich ihre Kindheit.“

Die Sparanstrengungen m├╝ssten dringend jetzt begonnen werden, was zu Einschnitten f├╝hre, „man kann keinen Haushalt sanieren, ohne das das jemand merkt.“

Au├čerdem will er die Einnahmenseite verbessern, beispielsweise durch zus├Ątzliche Steuerpr├╝fer: „Das kann bis 400 Millionen Euro mehr bringen.“

Abermals kritisiert er die CDU-Politik: „Hier werden Monopolisten ├╝ber die Atompolitik riesige Gewinne zugeschanzt, statt neue Energien zu f├Ârdern.“ Das sei ├Âkonomisch und ├Âkologisch eine Katastrophe: „Das ist ein v├Âllig falscher Kurs.“

Winfried Kretschmann gibt sich zuversichtlich, dass die CDU-gef├╝hrte Landesregierung nach 58 Jahren erstmals abgel├Âst werden kann.

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Dokumentation: Winfried Kretschmann in Weinheim – Teil 4: Bildung

Rund 250 G├Ąste kamen zu Winfried Kretschmann und Uli Sckerl in die Weinheimer Stadthalle. Bild: weinheimblog.de

Wir dokumentieren die Rede von Winfried Kretschmann in f├╝nf Teilen.

Vor allem die individuelle F├Ârderung sei richtig, sagte Winfried Kretschmann: „Wenn man keine Sch├Ątze im Boden hat, dann muss man sie im Kopf haben.“

Der Schulerfolg sei immer noch sehr abh├Ąngig vom Elternhaus: „Nichts wird das soziale Gesicht unserer Gesellschaft so sehr bestimmen, wie Bildung.“

Eltern, Lehrer, B├╝rgermeister, Schulgemeinschaften sollten ihre Ideen einbringen k├Ânnen: „Wir werden gute Ideen zulassen und nicht behindern“, und: „Es kann nicht sein, dass man in Baden-W├╝rttemberg Privatschulen gr├╝nden muss, um gute Ideen zu erm├Âglichen, weil das staatliche System zugenagelt ist.“

Es gebe gerade im l├Ąndlichen Raum viele Vorbehalte gegen├╝ber Ganztagsschulen – die wolle man abbauen helfen.

Au├čerdem findet er es merkw├╝rdig, dass ausgerechnet in Baden-W├╝rttemberg, „wo doch alles so toll sein soll, mit Abstand das meiste Geld f├╝r private Nachhilfe ausgegeben wird.“

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Dokumentation: Winfried Kretschmann in Weinheim – Teil 3: Innovationen


"Vorteile f├╝r innovative Industrien", will Winfried Kretschmann, Gr├╝nen-Spitzenkandidat. Bild: weinheimblog.de

Weinheim/Rhein-Neckar, 23. M├Ąrz 2011. Winfried Kretschmann, Gr├╝nen-Spitzenkandidat in Baden-W├╝rttemberg, will Baden-W├╝rttemberg zum Top-Standort f├╝r Klimaschutz-Technologie machen. Ein „Nein“ zur Atompolitik sei ein „Ja“ zur regenerativen Energie.

Wir dokumentieren die Rede von Winfried Kretschmann in f├╝nf Teilen.

In Teil 3 geht Winfried Kretschmann weiter auf Energieeffizienz ein. Deren Entwicklung sei nur m├Âglich geworden, weil die Gr├╝nen ein entsprechendes Gesetzt geschaffen haben, so Kretschmann.

„Ein „Nein“ zur Atompolitik sei ein „Ja“ zur regenerativen Energie“, sagte er unter Applaus der 250 G├Ąste.

Den Kraftstoff E10 bezeichnet er als Debakel: „Das wurde von den Lobbyverb├Ąnden verw├Ąssert, ich empfehle einen geordneten R├╝ckzug.“

Er will Technologien f├Ârdern, die innovativ und ressourcenschonend arbeiten: „Innovatione Industrien brauchen Vorteile gegen├╝ber den Schmutzindustrien.“

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Dokumentation: Winfried Kretschmann in Weinheim – Teil 2: B├╝rgerbeteiligung und High-Tech


Gr├╝nen-Spitzenkandidat Kretschmann: "Ich bin ein Technologiefreund." Foto: weinheimblog.de

Weinheim/Rhein-Neckar, 23. M├Ąrz 2011. Winfried Kretschmann, Gr├╝nen-Spitzenkandidat in Baden-W├╝rttemberg, bekennt sich als Technologiefreund und will sich f├╝r mehr B├╝rgermitsprache einsetzen. Er lobt den Standort Baden-W├╝rttemberg.

Wir dokumentieren die Rede von Winfried Kretschmann in f├╝nf Teilen.

„Die B├╝rger d├╝rfen nicht denken, dass alles vorher entschieden ist, das werden wir ├Ąndern“, sagte Winfried Kretschmann. Kritisch setzt er sich mit Stuttgart21 auseinander und sagt zur Schlichtung: „Wir haben selbst das Projekt, das wir ablehnen, besser durchdacht als die, die es wollen.“

Der CDU- Politik unterstellte er, dass sie Frust erzeuge und den Weg f├╝r Populisten freimache, „wie in Italien“.

„Ich bin ein Technologiefreund und in gutem Kontakt mit der Wirtschaft. Viele Betriebe gehen in die gr├╝ne Richtung“, sagte er, „ressourcen- und energieeffiziente Produkte zu entwickeln.“

Weiter lobt er den Standort Baden-W├╝rttemberg, der durch Innovation, Wissenschaft und Forschung Klimaschutz exportieren k├Ânne.

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Dokumentation: Winfried Kretschmann in Weinheim – Teil 1: Sofortige Stillegung der Schrottreaktoren


Gr├╝ner-Spitzenpolitiker Winfried Kretschmann in Weinheim. Bild: weinheimblog

Weinheim/Rhein-Neckar, 23. M├Ąrz 2011. Winfried Kretschmann, Gr├╝nen-Spitzenkandidat in Baden-W├╝rttemberg, forderte bei seinem Wahlkampfauftritt in Weinheim am 22. M├Ąrz die sofortige „Stilllegung der Schrottreaktoren“ – insbesondere „Biblis“ und „Kr├╝mmel“. Ministerpr├Ąsident Stefan Mappus habe sich hingegen „brachial“ f├╝r eine Laufzeitverl├Ąngerung eingesetzt.

Wir dokumentieren die Rede von Winfried Kretschmann in f├╝nf Teilen.

In diesem ersten Teil sagt Kretschmann, dass er sich noch gut an Tschnobyl und die Angst erinnern konnte, „als die atomare Wolke zu uns her├╝bergekommen ist“. Seit dem Ungl├╝ck in Harrisburg, (1979) w├╝ssten die Atomgegner, dass man aus dieser veralteten und gef├Ąhrlichen Technologie aussteigen m├╝sse.

Winfried Kretschmann (B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen) forderte die sofortige Stilllegung von „Schrottreaktoren“. Dem Ministpr├Ąsidenten Stefan Mappus (CDU) warf er vor mit „brachialer Energie die Laufzeit vorangetrieben zu haben“ und sogar den Rauswurf des Bundesumweltministers R├Âttgen gefordert zu haben, weil der Bedenken gezeigt hatte.

Weiter geht Kretschmann auf den „Dagegen-Wahlkampf“ der CDU ein: „Das hat gef├Ąhrliche Zwischent├Âne. Wer so redet, sagt, das es immer nur eine L├Âsung gibt. Es gibt aber mehrere und eine Demokratie macht das Ringen um L├Âsungen aus.“

Au├čerdem erkl├Ąrt er, wie die Gr├╝nen sich B├╝rgerbeteiligung vorstellen: „Wir werden eine Politik des Geh├Ârtwerdens machen.“ Das sei ein grundlegend unterschiedlicher Kurs zur CDU.

Kretschmann versprach, „das Wissen der B├╝rgerinnen und B├╝rger zu nutzen“. Das sei ein gro├čes Kapital und Gro├čprojekte k├Ânnten heutzutage einfach nicht mehr an den Interessen und dem Willen der B├╝rger vorbei realisiert werden. Kretschmann will eine „Politik des Geh├Ârtswerdens“ anbieten.

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Uli Sckerl im Video: „Wir wollen die gro├če Verantwortung ├╝bernehmen.“

Uli Sckerl ist Kandidat von B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen f├╝r den Wahlkreis 39, Weinheim. Bild: weinheimblog.de


Guten Tag!

Weinheim/Rhein-Neckar, 23. M├Ąrz 2011. Hans-Ulrich Sckerl, Landtagskandidat B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen, zeigte sich gestern in der Stadthalle Weinheim selbstbewusst. Vor rund 250 Zuschauern sagte er: „Wir gehen davon aus, dass wir an der Regierung beteiligt sind.“

Der Landtagsabgeordnete Uli Sckerl warf der Regierung in Stuttgart „Ausgebranntheit“ vor, bezeichnete sie als „konzeptlos“ und „r├╝ckw├Ąrtsgewandt“.

Den Polizeieinsatz in Stuttgart mit hunderten Verletzten vom vergangenen Herbst bezeichnete er als „symbolhaft, wie die CDU-Regierung mit ihren B├╝rgern umgeht“. „Das darf sich nie mehr wiederholen, deshalb m├╝ssen wir regieren“, sagte Sckerl und erhielt daf├╝r viel Beifall.

Nat├╝rlich stellte er das Thema B├╝rgerbeteiligung in den Vordergrund und lobte das „Wissen der B├╝rger“, das sich die Politik nutzbar machen soll.

Weiter sagte er: „Es gibt kaum eine andere Region, die ├Ąhnlich von Atomkraftwerken umgeben ist. Und es ist ganz wichtig, dass es keine verl├Ąngerten Laufzeiten f├╝r Schrottmeiler wie Biblis und andere gibt.“

Der Innenexperte der Gr├╝nen sagte: „Wir freuen uns auf die neue Aufgabe und wollen versuchen, Baden-W├╝rttemberg zu erneuern.“

Auch die gr├╝ne Jugend gab bei der Wahlkampfveranstaltung Statements ab. Hauptgast war Spitzenkandidat Winfried Kretschmann, der im Fall einer gr├╝n-Roten Regierung der designierte Ministerpr├Ąsident ist.

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Ãœber 500 Menschen bei Mahnwachen in Rhein-Neckar-Gemeinden


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 22 . M├Ąrz 2011. In mehreren Gemeinden an Bergstra├če und Neckar im Wahlkreis 39 haben sich am Montag, den 21. M├Ąrz 20011, insgesamt ├╝ber 500 Menschen versammelt, um f├╝r die Opfer der Natur-und Atomkatastrophe in Japan und f├╝r den Atomausstieg in Deutschland eine Mahnwache zu halten. In Mannheim kamen nach Angaben der Polizei 1.500 Menschen zusammen.

Die Mahnwachen wurden von B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen, Gr├╝nen Listen und der SPD veranstaltet. In Edingen-Neckarhausen riefen B├╝rgerinnen und B├╝rger dazu auf.

Nach Auskunft der Veranstalter versammelten sich jeweils so viele Menschen wie angegeben in den genannten Gemeinden: Edingen-Neckarhausen 38, Dossenheim 85, Heddesheim 30, Hirschberg 35, Ilvesheim 33, Ladenburg 60, Schriesheim 70, Weinheim 180.

Wir dokumentieren einige der Versammlungen im Bild:

Weinheim: 180 Teilnehmer. Bild: privat

 

Edingen-Neckarhausen: 38 Teilnehmer. Bild: privat

 

Heddesheim: 30 Teilnehmer. Bild. T. Eisele

 

Dossenheim: 85 Teilnehmer. Bild: privat

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Anmerkung der Redaktion:
Wir haben nicht alle Mahnwachen dokumentieren k├Ânnen. Sofern Sie uns weitere Fotos zur Verf├╝gung stellen, werden wir den Artikel erg├Ąnzen.

Viernheimer B├╝rgermeister Baa├č verlangt Abschaltung von Biblis Block A


Guten Tag!

Viernheim/Rhein-Neckar/Wiesbaden, 15. M├Ąrz 2011. (pm) Kurzfristig hat sich heute B├╝rgermeister Matthias Baa├č an die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich gewandt. Der B├╝rgermeister verlangt vom Land Hessen das kurzfristige Abschalten zumindest des Block A des Atomkraftwerkes Biblis.

Information der Stadt Viernheim:

„Baa├č schreibt: „Wider Erwarten ist der Block A des Atomkraftwerkes Biblis, Luftlinie ca. 20 km von Viernheim entfernt, nicht vom gestrigen Beschluss der Bundesregierung betroffen. Der Block A soll – nach Aussagen der hessischen Landesregierung- auch jetzt weiterlaufen.

„V├Âllig unbegreifliche Haltung der Landesregierung.“

B├╝rgermeister Baa├č fordert Abschaltung von Biblis Block A: "Sicherheitsfragen m├╝ssen absoltue Priorit├Ąt haben" Foto: Stadt Viernheim

In Angesicht der Geschehnisse in Japan ist f├╝r mich diese Haltung der Landesregierung v├Âllig unbegreiflich. Es ist f├╝r mich das Gebot der Stunde zumindest diesen Kraftwerksteil sofort abzuschalten. Wieso ist zu dieser Entscheidung weder die hessische Landesregierung noch der Betreiber, von dem man dies auch erwarten d├╝rfte, in der Lage?“

Der Block A des Bibliser Atomkraftwerkes ist 1974 ans Netz gegangen und ist damit der ├Ąlteste kommerziell genutzte Reaktor in Deutschland. Als unsicher gelten unter anderem die Betonh├╝llen der Reaktoren: Sie sind zu d├╝nn, um gegen Flugzeugabst├╝rze zu sch├╝tzen. Au├čerdem fehlen externe Notstandswarten, die im Notfall eine Steuerung von au├čen erm├Âglichen.

Hie├č es gestern zun├Ąchst, dass auch Biblis A vom Beschluss der Bundesregierung betroffen sei, sei dies nun doch nicht der Fall. Die ├â┼ôbertragung von Restproduktionszeiten anderer Meiler, die nicht mehr laufen, auf das Bibliser Kraftwerk sorgt f├╝r eine Reststrommenge, die dort noch bis Juni diesen Jahres erzeugt werden darf.

Die bisher von CDU und FDP beschlossene Laufzeitverl├Ąngerung erm├Âglicht dann, wenn sich nichts ├Ąndert, ein noch l├Ąngeres Laufen dieses Kraftwerksteils. Nach dem Ausstiegsbeschluss der vorherigen rot-gr├╝nen Bundesregierung h├Ątten die beiden Bl├Âcke 2011 beziehungsweise 2012 abgeschaltet werden m├╝ssen. Die jetzige Bundesregierung hatte ein Weiterlaufen bis 2020 erm├Âglicht.

„Sicherheitsfragen m├╝ssen absolute Priorit├Ąt haben.“

Viernheims B├╝rgermeister appelliert im Interesse der Viernheimer Bev├Âlkerung an Umweltministerin Puttrich sich ein Beispiel an Bundesumweltminister R├Âttgen zu nehmen, der mit Recht davon spreche, dass nun nichts mehr bleiben darf, wie es war. Baa├č: „Das sollte sich auch die hessische Landesregierung zum Ma├čstab nehmen.“

Es d├╝rfe doch nicht wahr sein, dass in Angesicht der schlimmsten Geschehnisse die Landesregierung hier nicht von sich aus die Rei├čleine ziehe. Jetzt m├╝ssten Sicherheitsfragen alleroberste Priorit├Ąt haben und nicht wirtschaftliche Erw├Ągungen von Betreibern.

Video-Interview mit Rebecca Harms: „Jede Notabschaltung ist eine Extremsituation.“


Rebecca Harms vor dem atomaren Endlager in Gorleben.

Guten Tag!

Rhein-Neckar/Gorleben, 14. M├Ąrz 2011. Rebecca Harms hat 1977 die B├╝rgerinitiative gegen das atomare Endlager in Gorleben mitgegr├╝ndet. Die Fraktionsvorsitzende der Gr├╝nen im Europ├Ąischen Parlament nimmt im Video-Interview Stellung zu den atomaren Havarien in Japan und zur „Sicherheit von Kernkraftwerken“.

Info:
Rebecca Harms ist Ko-Vorsitzende der gr├╝nen Fraktion im Europ├Ąischen Parlament. Sie arbeitet als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f├╝r Industrie, Forschung und Energie und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f├╝r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit. Au├čerdem ist sie Mitglied der Delegation im Parlamentarischen Kooperationsausschuss EU-Ukraine.

http://rebecca-harms.de

Das Video wurde durch wendland-net.de zur Verf├╝gung gestellt. Wendland-net.de ist wie unsere Redaktion Mitglied bei istlokal.de, einem neuen Netzwerk lokaljournalistischer Angebote im Internet. Insgesamt hat das Netzwerk istlokal.de deutschlandweit bislang rund 50 Mitglieder.
Das Netzwerk istlokal.de will den Lokaljournalismus f├Ârdern. Die Mitglieder unterst├╝tzen sich gegenseitig in den Bereichen Journalismus, Vermarktung, Technik und Recht.